Mein Hausarzt unterstützt, dass ich in Kur(Reha) gehe. Er hat mich nun gebeten, dass ich für ihn den Antrag an meine Krankenkasse verfasse.
(das fand ich irgendwie ein Kompliment, da ich ja nicht deutsch bin).
Kann mir jemand meine Punkte ergänzen.
Ich hoffe für die Kur folgendes:
-Wiederaufbau/Unterstützung der Arm (nach Wächterlymphknoten-Entfernung)
-Lymphedrainage
-Muskelaufbau besonders and der Seite, wo die OP war
-Wiederaufbau des Körpers nach Monaten ohne Sportbewegung
-Trainierung des Rückens und Schulters, da die Brust recht gross sind ("eher hypotrophisch" stand im Bericht)
-Muskelaufbau/Vorbeugung davon wg Einnahme von Tamoxifen
-Nebenwirkungen von Tamoxifen (zB Depression) konstruktiv zu bekämpfen
-Polyneuropathy (stimmt dieser Ausdruck), dass die Nerven nach der OP beschädigt sind. Gefühle sind weg.
-Psychologische Beratung wg Angst Rezidiv und soziale Anpassung nach Rückkehr Arbeitsleben
-Fatique-Bewältigung und wie im Arbeitsleben anpassen
-Ernährungsberatung - Gewichtszunahme zu vorbeugen (wg Tamoxifen)
-Selbstbild nach der OP
-Im Falle eines rezidiv wie gehe ich nächstes Mal damit um?
Ich möchte einen überzeugenden Antrag stellen. Gibt es noch weitere Punkte? Soll ich alles mitnehmen?
Hat jemand so einen Antrag geschrieben. Wenn ja, was soll in erser Absatz stehen? Ich stelle mir vor eine kurze Schilderung des Verlaufes mit Diagnose (aber wie detailliert? die Krankenhkasse hat doch alle Informationen), Therapien (OP, Boost etc) und danach die Empfehlung vom Arzt so wie hier von mir aufgeführt.
Gerne würde ich andere Meinungen hierzu hören.