Hallo zusammen,
Mitte Februar habe ich einen kleinen Knoten an meiner linken Brust ertastet und bin damit direkt zu meiner Gyn. Viel Beruhigung und Beschwichtigung später erhielt ich das Ergebnis der Stanzbiopsie: Triple Negativ.
Seitdem steht mein Leben still und auf dem Kopf und gleichzeitig ist alles noch so abstrakt.
Bisher war ich alleinerziehende Mama, habe letztes Jahr angefangen mein Elternhaus zu renovieren, arbeitete als Buchhändlerin und habe nebenbei studiert. Letztes Jahr habe ich einen tollen Partner gefunden, mit dem ich seitdem eine tolle Beziehung über 600km führe. Für dieses Jahr hatte ich so viel Schönes vor - aber Krebs stand nicht auf meinem Bulls**t Bingo.
Im Moment macht mir die Aussicht auf die kommenden Monate einfach nur wahnsinnige Angst und es fällt mir schwer positiv zu denken.
Was hat euch gerade in der ersten Zeit nach der Diagnose mental über Wasser gehalten?