Beiträge von LetsGo

    Hallo liebe Reanrw

    ich kenne das was du meinst. Ich war sozusagen auch schonmal in meinem Traum an Krebs erkrankt. Aber wenn ich so darüber nachdenke, dann trifft es zu, dass man meist in seinen Träumen gesund ist.
    Ich glaube, was die Mitpatientin meinte ist, dass wir im Schlaf alle wie „ausgeschaltet“ sind und nicht darüber nachdenken (müssen), was uns Schreckliches begleitet.

    Ohja, dieses Karussell kenne ich auch. 😔 Im einen Moment kann man sich an dem Schönen erfreuen und im nächsten fällt einem wieder ein was eigentlich los ist und es kommen diese Fragen… Erlebe ich noch einmal einen Frühling? Etc pp

    Um bei diesem Bsp zu bleiben: Mir kommt dann oft in den Kopf „Och bitte lass es (den Frühling) nicht so schnell vorbeigehen“. Und das habe ich bei ganz vielen Momenten die so schön sind.
    Ich will das Schöne einfach nicht loslassen.

    Ich hoffe, du verbringst heute einen tollen Tag und hast mehr schöne als unschöne Momente 🌷


    Lass es dir gut gehen.
    Liebe Grüße

    einalem

    Das freut mich. Ich habe genau das gleiche gemacht wie du :) Ich war bisschen spazieren und habe den Garten genossen. Der Tag ging mir ehrlich gesagt viel zu schnell vorüber.


    Jaaa, du sagst es!! Ich denke das auch so oft! Ich schaue mir die Leute um mich herum an und stelle mir die Frage, ob wohl auch jemand unter ihnen ist der Krebs hat. Oder eine andere schwerwiegende Erkrankung.

    Ob das Ganze nur ein schlechter Witz ist habe ich mich auch schon ganz oft gefragt. Und ob mich der Arzt nicht einfach anrufen kann und mir sagen kann, dass es alles doch nicht so schlimm ist. Aber ganz ehrlich, ich brauche mir diese furchtbare Hautmetastase nur anzusehen... Eine Katastrophe. Da kommt diese Frage auf jeden Fall nicht mehr auf.

    Aber weißt du, wann ich das habe? Wenn ich morgens wach werde. Dann "fällt es mir wieder ein". Und das ist ein furchtbares Gefühl. Vor allem, wenn im Traum zuvor die Welt noch in Ordnung war.

    Eine Mitpatientin hat mal den Satz zu mir gesagt "Im Schlaf sind wir alle gesund". Und das stimmt.


    Es ist schön was man für Menschen kennenlernt, das stimmt <3

    einalem

    Ganz ehrlich, ich habe wirklich alles gut verstanden und deinen Text auch kein bisschen als durcheinander empfunden. Ganz im Gegenteil. Ich habe mich in deinem Text eher wiedergefunden. Ich dachte mir schon so oft, dass ich mit diesem Gedanken alleine bin. Keine Ahnung. Auch wenn ich weiß, dass jeder Krebspatient so seine "Angstgedanken" hat. Aber dieser eine Gedanke von "Ach ja, du hast ja Krebs", damit habe ich mich ehrlicherweise oft eher allein gefühlt. Wahrscheinlich, weil alle eher immer sagen, dass sie den Krebs nicht vergessen können.

    Geht's dir denn jetzt etwas besser? Und konntest du das schöne Wetter doch noch ein wenig genießen? <3

    einalem

    GENAU SO! Du schreibst und beschreibst die Situation genau so wie ich sie auch fühle. Meine Gedanken und Gefühle sind genau gleich. Bis auf: Ich gestehe mir Freude und Glückseligkeit durchaus zu und empfinde sie auch, aber wenn dieser Blitz kommt, dann ist es pure Angst und Kontrollverlust was ich im Kopf habe. Das ist wie von 180 auf 0 runter gebremst zu werden. Und das Gefühl ist schrecklich. Jedes Mal aufs Neue.

    Du musst dich überhaupt nicht dafür entschuldigen wie du schreibst. Ich verstehe dich. :hug:

    Übrigens, wenn mir jemand sagt, ich könnte ja auch morgen überfahren werden, dann antworte ich immer "Ja klar, aber bei mir ist es, als würde ich auf der Autobahn Fahrrad fahren." Und das ist doch wohl ein Unterschied.

    Was aber auch eine gute Reaktion wäre (finde ich): "Echt? So gleich? Dann ist es ja sicher gar kein Problem für dich mit mir zu tauschen."

    Fühl dich unbekannterweise ganz lieb von mir gedrückt. Es tut mir so leid, dass es dir so schlecht damit geht. Ich kann dir die Gefühle nicht abnehmen und sie nicht leichter machen. Ich kann dir nur sagen, dass du dich damit nicht alleine fühlen musst. Ich weiß, das hilft auch nicht. Keiner von uns, will in dieser Situation sein oder überhaupt damit zu tun haben. Ich weiß. Ich mag diese Sätze oft auch nicht. Aber wenn mir tolle Menschen begegnen, dann denke ich immer "Ach Mensch, mit dir sitze ich gerne in der Sch***".

    Liebe Reanrw

    Du glaubst gar nicht wie gut ich dich verstehe ;( Ich kann dir auch leider keine tröstenden Worte sagen, weil es wirklich einfach k*cke ist. Ich muss mich da auch erst noch dran "gewöhnen" und einen Weg finden, wie ich damit umgehen kann. Bei mir ist es wahrscheinlich nur einfach noch nicht "so weit", weil ich derzeit Progress habe und momentan meine größte Angst ist, nicht mal mehr das Ende des Jahres zu erleben.

    Ich hab mal das Buch "Einfach mal so tun als ob" gelesen. Das ist humorvoll gestaltet, aber hat so viel Wahrheit. Ich erinnere mich selbst zwischendurch daran und versuche es einfach. Was bleibt mir anderes übrig? Vielleicht ist es ja auch ein Weg für dich. Vielleicht nicht durchgehend. Aber vielleicht für Stunden... oder einen Tag... oder oder oder....

    Es tut mir leid, dass ich dir nichts Schöneres sagen kann.

    Liebe Reanrw

    Ich gebe dir recht. Neidisch darf man sein, nur missgünstig nicht. Das bin ich auch nicht und darüber bin ich auch sehr froh, weil ich glaube, dass es mich irgendwie "eklig" machen würde. Das schadet dem Karma und davon brauche ich gerade ein bisschen was :D

    Aber Spaß beiseite. Tatsächlich sehe ich es ein kleines bisschen anders als du. Ich denke schon, dass wir wieder gesund werden können. Wenn ich lese wieviele Personen dieses tolle Gefühl erleben dürfen krebsfrei zu sein.... wow. Das hätte ich niemals gedacht, dass es doch so viele Menschen wieder sind und ich freue mich total darüber.

    Ja, das Wort "geheilt" wird es für uns nicht geben. Genauso wie (häufig) ewige Therapien, Medikamente, Arztbesuche, etc. pp. Aber ganz ehrlich? Wenn das bedeutet, dass ich jahrelang krebsfrei sein darf, dann nehme ich das sehr gerne in Kauf und dann ist es mir auch total egal, ob ich als offiziell "geheilt" gelte :)

    Mein Ziel ist Krebsfreiheit und damit verbinde ich das Gefühl von "gesund".

    Seit wann begleiten dich deine Metas? Und wie kommst du zurecht?

    Ich sende dir liebe Grüße

    Letsgo

    Liebe Alphabet , danke für deine lieben Worte.

    Ja, es ist sogar bis heute so, dass ich versuche dieses Wort "metastasiert" irgendwie loszuwerden. Ich diskutiere noch immer darüber, dass es lokal ist, dass die Ärzte unterschiedliche Ansichten haben etc pp. Dabei ist es am Ende so, dass ich Krebs habe. Fortgeschritten. Derzeit nicht operabel. Egal, ob dieses Wort irgendwo auftaucht oder nicht.

    Und wenn mir das wieder in den Sinn kommt, gebe ich diesen Kampf um dieses Wort auf. Aber es gibt noch immer Momente wo er entfacht.

    Weißt du, es ist nicht so, dass ich mich nicht auch über die kleinen Dinge freue. Sehr sogar. Ich kann sehr vieles (zum Glück!) genießen und habe oft eine gute Zeit. Aber dann trifft es mich wieder wie ein Schlag.... "Ach ja, ich hab ja Krebs".

    Viele sagen es ist schön den Krebs mal zu vergessen. Ich habe dazu ein sehr zweigespaltenes Verhältnis. Denn irgendwann kommt dann wieder dieser Moment wo es mir einfällt. Und der tut jedes Mal aufs Neue richtig weh und ich habe nicht das Gefühl, als würde sich an diesem Schmerz irgendwann mal etwas ändern.


    Liebe Alphabet, ich danke dir für deine Zeilen und wünsche dir, dass du weiterhin mehr gute als schlechte Tage hast :) Seit 2020 .... verrückt. Und so schön. Und hoffentlich noch so so lang...


    Liebe Grüße

    Letsgo

    Kath

    Hallo und guten Morgen 🙋🏻‍♀️

    Ja, diese Testung wurde bei mir bereits bei Erstdiagnose durchgeführt und war negativ.
    Ich kann deinen Gedanken bezüglich mehr Therapiemöglichkeiten verstehen, allerdings geht es mir auch viel um das Mentale. Dass es auch noch an Therapiemöglichkeiten fehlt, kommt zu dem Ganzen ja noch dazu 😖


    Es macht mich einfach sehr traurig in welcher Situation ich mich befinde und dass mir irgendwie die Gleichgesinnten in meinem Alter fehlen.

    Liebe Grüße

    Hallo zusammen,

    ich "aktualisiere" diesen Beitrag mal in der Hoffnung, dass sich noch weitere Betroffene für einen Austausch finden.

    Ich selbst bin erneut mit Brustkrebs und Hautmetastasen erkrankt und befinde mich in der Therapie. Ich starte bald mit Enhertu und bin schon wirklich gespannt wie das laufen und wirken wird. Ich bin 39 Jahre, kinderlos, verheiratet und lebe mit Hund im Ruhrgebiet.

    Ich sende euch liebe Grüße

    Hallo zusammen,

    ich weiß gar nicht so richtig wie ich anfangen soll.

    Ich bin einfach nur traurig und fühle mich allein. Meine ED war 10/2024. Schon da lief nichts reibungslos. Während meiner neoadjuvanten Therapie bekam ich von der Immuntherapie eine schöne Niereninsuffizienz. Meine damalige Ärztin hat's schön verpennt. Kann man nicht anders sagen. Also OP vorgezogen, anschließend die EC's verabreicht. Natürlich gab es keine PCR, demnach bekam ich nach der Bestrahlung auch noch Capecitabine. Noch während dieser Einnahme wurde in 10/2025 die Zweitdiagnose gestellt. Ich kann euch nicht einmal sagen wie die jetzt konkret aussieht, außer, dass es wieder TNBC ist. Erst hieß es, es sei kein inflammatorischer Brustkrebs, weil ich ganz klar einen Herd in der Brust habe. Allerdings ist es zu Hautmetastasen gekommen. Inzwischen steht inflammatorischer Brustkrebs aber in den Unterlagen. Keine Ahnung, was es nun wirklich ist. Ich kann bisher nur sagen, dass es alles lokal ist.

    Und damit fängt es schon an. Erst hieß es, ich sei keine metastasierte Patientin, weil die Haut lokal betroffen sei. Inzwischen ist das Wort metastasierte Patientin aber gefallen. Ich war am Boden zerstört. Bin es heute noch immer wieder.

    Ich befinde mich in Therapie. Erst haben wir mit Sacituzumab Govitecan angefangen. Jetzt wechseln wird zu Enhertu. Ich habe keine Ahnung was mich erwartet, aber ich habe - mal wieder - Angst. Angst, dass es nicht wirkt. Angst, dass die Nebenwirkungen mich umhauen. Jetzt weiß ich wenigstens, was mich erwartet. Angst, dass mein Körper es nicht mehr schafft.

    Und dann sitze ich da, in diesen Wartezimmern. Höre nonstop die wievielte Chemo es ist, wieviele noch folgen, wann die Op stattfinden wird.... bla bla bla.... Ich gönne es allen gesund zu werden. Um Gottes Willen, das tue ich wirklich! Aber ich gönne es mir eben auch. Und es macht mich so traurig.

    Ich bin 39 Jahre alt. Ich fühle mich in meiner Situation so schrecklich allein. Man hört immer wieder über "Krebsfreundinnen". Klar, ich habe auch Mädels kennengelernt und mag sie unheimlich!! Aber sie haben den Sch* (zum Glück) hinter sich.

    Ich mag die Gespräche mit ihnen. Aber sie machen mich auch unendlich traurig und neidisch. Ich würde nicht sagen, dass ich das Gefühl habe, dass sie mich nicht verstehen. Ich glaube (wenn ich ehrlich zu mir selber bin), dann wünschte ich mir einfach nur einen Menschen vor mir zu haben, mit dem ich im gleichen Schlamassel sitze. Ich wünschte, ich würde jemanden vor mir haben, den ich nicht um seine Gesundheit beneide. Klingt das gemein? Ich glaube ja. Irgendwie schon. Aber das ist was ich fühle.

    Danke für's Lesen. :read: Ich hoffe niemandem auf die Füße getreten zu sein.

    Passt auf euch auf und alles Liebe für euch

    Guten Morgen Nachbarin, 😊

    ach wie schön, dass du heute offensichtlich ganz gesund bist 🙂 Das sind immer gute Nachrichten. Auch wenn ich weiß, dass es bei mir weiß Gott schwieriger ist. 😕 Es kann dennoch geschehen.
    Deine Diagnose ist so lange her und du bist immernoch in diesem Forum. Darf ich fragen aus welchen Gründen?

    Liebe Grüße

    Hallo Eva

    Ja, das mit den Spritzen komm mir sehr bekannt vor. Allerdings brauchte ich unter der EC nur diese eine (die ja gängig ist). Das tut mir leid, dass du so viele davon brauchst.
    Mir geht’s ja leider nicht anders bei meiner Therapie. Aber hey, es klappt und das ist doch das Wichtigste!


    Also diese Elektrochemo ist halt auf Hautmetas ausgelegt. Wie gesagt, ob ich sie wiederhole, weiß ich ehrlich gesagt noch nicht, da sie mir nachträglich ja doch einige Probleme wie offene Stellen an der Wunde eingebracht hat. Mit denen bin ich einen Monat später ja immernoch beschäftigt 🙄

    Liebe Eva,

    ehrlich gesagt mache ich mir keine Gedanken über das Warum und wieviel Pech ich habe. Es ist nunmal wie es ist 🤷🏻‍♀️


    Eine Operation ist bei mir aufgrund der Größe der Hautmetastase leider nicht mehr möglich. Zumindest derzeit nicht.
    Also bekomme ich Chemotherapie auf Dauer und habe diese Elektrochemo ausprobiert. Mich interessiert sonst auch noch das Verfahren der Hyperthermie. Da mache ich mich derzeit schlau.

    Das tut mir wirklich leid, dass du dich so durch die Chemos durchquälst. Bei mir ist auch immer das Problem mit dem Blut.
    Ich hatte zudem das Problem mit Pembro. Ich hab eine Niereninsuffizienz davon bekommen und darf daher auch keine Immuntherapie mehr deswegen bekommen. Das ist auch richtig doof.
    Arbeitet man bei dir mit diesen Spritzen, damit dein Blut wieder startklar wird?

    Hallo Eva,


    ja, ich hab leider bisschen Pech gehabt 🤷🏻‍♀️


    Mein Gentest ist negativ. Der wurde natürlich direkt bei der Ersterkrankung überprüft.
    Die Hautmetas haben sich an der betroffenen Brust entwickelt und zeigten sich anfangs durch dauerhafte Rötung und Erwärmung der Brust. Und dann wurde bei der 2. Nachsorge auch ein neuer Tumor entdeckt.

    Liebe Eva, ich drücke dir fest die Daumen, dass du möglichst nebenwirkungsarm durch die hoffentlich ganz erfolgreiche Therapie kommst 🙂


    Liebe Grüße

    Hallo ihr Lieben 🌷


    Ich bin 39 Jahre jung und lebe zusammen mit meinem Ehemann und Hund in Oberhausen.

    Ich bin erstmals 10/2024 an TNBC erkrankt und habe das 1/2025 leider wiederholt. Dieses Mal allerdings mit Hautmetastasen.

    Ich kämpfe mich derzeit mit Trodelvy durch und hatte eine Elektrochemo.
    Ich würde mich freuen auf Damen zu treffen die ähnliche Diagnosen haben, aber auch natürlich auf alle anderen Ladies ☀️🫶🏼


    Ich freue mich auf einen tollen Austausch mit euch!


    Liebe Grüße

    LetsGo

    Liebe Bee,

    ich stöbere hier durch die Mutmachgeschichten in der Hoffnung Trost und Zuversicht zu finden. Und deine Worte haben mich sehr berührt.

    Jeder schreibt seine eigene Geschichte.

    Manchmal ist es schwierig daran zu glauben, wenn man all das Schlechte um einen herum mitbekommt.
    Aber deine Worte haben mich sehr berührt. Vielen Dank dafür!


    Herzliche Grüße

    LetsGo🌷

    Liebe Steinziege,

    ich war gestern einfach auf der Suche nach einem netten Forum für mich und bin über deinen Beitrag gestoßen. Du glaubst nicht, wie glücklich mich dein Beitrag gestern gemacht hat.
    Und als du dann noch das Buch über Radikalremissionen erwähnt hast, wusste ich, dass ich mich hier anmelden und dir schreiben muss.

    Ich bin selbst erstmals 10/2024 an TNBC erkrankt. Leider hatte ich 10/2025 das Pech erneut erkrankt zu sein. Dieses Mal mit Hautmetastasen. Schrecklich hartnäckige Biester kann ich dir sagen.

    Alles läuft nicht so einfach. Nicht so, wie man es sich vorstellt und wünscht. Aber du hast mir so viel Mut gemacht. Es war wie ein Booster. Ich bin so happy über deinen Beitrag „gestolpert“ zu sein.

    Sag mal, bezüglich des Buches… ich habs noch nicht ganz durch und mit dem einen oder anderen hadere ich ein wenig (Glaube an Gott und so…), aber ich würde gerne von dir wissen, wie du zuvor gelebt hast und was du in deinen Augen radikal bei dir geändert hast. Gerne nicht nur praktisch gesehen, sondern auch mental. Du wirst sicher auch mit Ängsten zu kämpfen gehabt haben, wenn du erneut niederschmetternde Neuigkeiten bekommen hast.
    Ich frage mich, wie du damit umgegangen bist und ob du Tipps für andere hättest?


    Liebe Steinziege, ich kann dir nur herzlich für deinen Beitrag danken. Ich bin so froh, dass du ihn, trotz deiner Bedenken, in dieses Forum gesetzt hast.

    ☀️ Liebe Grüße 🌷

    LetsGo