Anika - Habe heute die Diagnose Brustkrebs G3 bekommen

  • Hallo ich bin Anika,


    33 Jahre alt, verheiratet, Mama von 2 Mädels (7 und 5 Jahre).

    Im Moment befinde ich mich, glaube ich, noch im Schockzustand.

    Am Montag habe ich einen Knoten in meiner Brust entdeckt. Nachmittags war ich beim Frauenarzt, der mich sofort zur Mammographie schickte und auch Montag noch die Biopsie.

    Heute gab es das vorläufig Ergebnis.

    Defintiv Brustkrebs G3. Genaue Werte werden noch ausgewertet ( glaube ich, hab nicht mehr alles so im Kopf)

    Nächste Woche Montag werde ich zu weiteren Untersuchungen stationär aufgenommen und auch nächste Woche soll schon der Port gesetzt werden. Dann geht es mit der Chemo los.

    Ich fühle mich so hilflos, es kommt mir vor wie in einem schlechten Film.

    Meine Kinder sind doch noch so klein, ich habe Angst, sie nicht aufwachsen zu sehen oder bei ihren Hochzeiten irgendwann nicht dabei sein zu können.

    Mein Leben war bis Montag Morgen perfekt und jetzt habe ich nur noch Angst um mein Leben und das meine Kinder ohne Mama alt werden müssen.

  • Hallo Anika


    der Schock sitzt, aber gut das du und auch die Ärzte so schnell gehandelt haben. Wenn die Behandlung erstmal los geht und alle Voruntersuchungen gelaufen sind, wird’s dir besser gehen.


    Da Brustkrebs gut heilbar ist wirst du auch deine Kinder aufwachsen sehen. Kampfmodus an und los geht’s 💪🏻 Das schaffst du 🍀


    Ich bin selbst noch ganz am Anfang aber gehe ganz optimistisch an das Ganze ran - der Krebs wird bei mir nicht weiterleben!!

  • Liebe Anika,


    fühl dich ganz lieb gedrückt von mir.

    Ich weiß, wir alle hier, so genau wie du dich fühlst.

    Es wird besser, wenn die Therapie startet, da dann aktiv was gegen den **** Krebs getan werden kann.

    Auch ich habe Kids (9 und 13) und damit verbunden die selben Ängste wie du.

    Nach dem ersten Schock habe ich beschlossen, es nicht soweit kommen zu lassen, dass die Kinder auf ihren wichtigen Wegen des Lebens ohne mich sind.

    Ich und auch du werden mit allen Mitteln dagegen kämpfen!!!

    Ich wünsche dir alles erdenklich Gute 🌸🍀

  • Liebe Anika , sei herzlich Willkommen... :hug:

    Der Schock und die Angst am Anfang sind schrecklich, aber Du wirst schon bald loslegen, wenn alle Untersuchungen durch sind, wird es dir besser gehen. Die Chemo und alles andere sind zu schaffen. Geh positiv ran, viel raus in die Natur und versuche einfach weitestgehend normal weiter zu leben! Esse, trinke und hab trotzdem Spaß. Auch kleinen Urlauben steht nix im Weg. Brustkrebs ist heutzutage sehr oft heilbar. Und auch du wirst das schaffen 💪🏽.

    Ich wünsche Dir nur das Allerbeste... ein gutes Durchkommen und Gelingen. Wir alten Hasen sind nicht mehr so oft hier... und allein das sollte Dir zeigen, dass das Leben danach mindestens genauso schön wird.

    Fühl Dich gedrückt und wenn Fragen aufkommen, hier ist immer jemand da für Dich🥰


    LG 😘

  • Liebe Anika

    Oh nein das tut mir so leid das du auch solch einen schlimmen Mietnomaden in dir hast . :hug:

    Aber es ist sehr gut das du gleich nächste Woche deinen Port und die Staiginguntersuchungen bekommst , wenn der Pathologe weiß was für eine Tumorbiologie dein Mietnomade hat geht das bei den Ärzten in die Tumorkonferenz und da wird für dich die bestmögliche Therapie gefunden . Es hört sich erst einmal ganz arg schrecklich an , allein das Wort Chemotherapie....aber weißt du was ? Es ist wirklich zu schaffen ,

    es gibt zwar auch einige Tage wo es dir nicht so gut geht , aber bei den meisten sind die guten Tage viel mehr . Wenn die Haare fallen wird es derb .....ich hatte mir noch mal meinen Rapunzelzopf geflochten und mein Mann musste mir den Kopf mit seinem elektrischen Rasierer scheren ...war eine harte Nummer , aber jetzt hängt Rapunzel an meinem Schminkspiegel .ich fand damals so Sprüche wie die wachsen wieder derart daneben das mich das wütend gemacht hat und ich fand unsensibel...ich wäre am liebsten mit dem Rasierer los hätte denen eine Glatze gemacht und lapidar gesagt: Och wächst doch wieder . Klar wachse die Haaare wieder ....Gott sei Dank . Heute trage ich meine Kurzhaarfriese sehr gerne . Und ich habe ir i mer realistisch gesagt ich habe lieber eine Glatze am Kopf und Nebenwirkungen als einen Zettel am großen Zeh, ja das ist derb aber entspricht der Wahrheit . Die erste Zeit ist die Schockstarre schlimm und dann dieses WRte auf die Untersuchungen wo geschaut wird ob Metastasen vorhanden sind ......das hat mich 2018 wirklich überfordert und ich hatte Panik.

    Wenn du aber weißt das deine Therapie los geht dann wirst du sicher ruhiger werden , denn dann kommt deine Stunde wo du es dem Karz8 heim zahlen kannst . Da habe ich mir gesagt wer in den Krieg zieht muss auch Kratzer einstecken können, und das nicht aufgegeben wird ...außer man möchte einen Brief oder ein Packerl bei der Post aufgeben . Momentan ist alles zu viel , ganz schlimm u d die Gedanken sind düster ....das wird aber wirklich besser . Bitte habe eine positive Einstellung, das hilft ungemein und ich bin mir sicher das sich eine positive Einstellung auch auf die Prognose auswirkt . Versuche dich irgendwie abzulenken , ja es ist verdammt schwer .....du wirst ganz bestimmt auch auf der Hochzeit deiner Kinder dabei sein können . Brustkrebs ist heute sehr gut behandelbar und auch heilbar . Es sind ganz wenige Frauen die bei Diagnosestellung Metastasen haben . Ich hatte 2018 ein Triple negatives Mammakarzinom mit zwei beteiligten Lymphknoten und eine Zellteilungsrate von 50% .....Heute bin ich krebsfrei u d ich liebe mein Leben , es ist anders als früher , es ist schöner , intensiver , ich bin dankbarer und demütig geworden , lebe entschleunigt ....ja und die Nebenwirkungen die ich noch habe die sind halt da und es stört mich nicht mehr , ich kann inzwischen sehr gut damit umgehen . Ich habe auch gesagt ich zahle jeden Preis .... klar manchmal nerven mich die Nebenwirkungen .....aber es müssen auch bei Chem keine Nebenwirkungen kommen . Du bekommst auch gute Begleitmedikamente gegen den Brechreiz und so ....sei lieb Willkommen :hug:

    Knuddels :hug:

    Gabi

    🙏🏽 Herr schmeiß Nerven vom Himmel 🙏🏽

    😉 Lieber eine Glatze am Kopf und Nebenwirkungen als einen Zettel am großen Zeh 😉

    👍🏽 Wer in den Krieg zieht muß auch Kratzer einstecken können 👍🏽

  • Danke für eure lieben und schnellen Antworten. Ich glaube es wird mir gut tun, mit Gleichgesinnten zu schreiben.

    Das Warten war die Hölle, jetzt ist es klar, natürlich ein Schock aber ich weiß, dass es jetzt weitergehen muss.


    Sommerliebe-87 und Lolle77 euch wünsche ich natürlich auch alles Gute auf eurem Weg. Wir werden es schaffen.

    Mutze 70 beruhigend von "alten Hasen" zu lesen und wie schön das Leben dann weitergeht.

  • Anika , ich finde mein Leben jetzt sogar noch viel schöner 🤷‍♀️. Ich genieße noch mehr, lache noch viel mehr und will ständig irgendwas machen.... was meinen Mann teilweise in Verzweiflung stürzt 🤣🤣🤣

    Also, Krönchen richten und auf gehts. Glaub an Dich, Du wirst staunen, wie stark auf bist🥰

  • Anika ,


    es tut mir leid, dass auch du nun davon betroffen bist.

    Und deine Angst, deinen Schockzustand kann ich gut nach empfinden. So ging es wohl den meisten Frauen hier. Aber es geht bei dir ja schon schnell los und das ist gut, denn es gibt dir den Weg etwas zu tun.

    Geh einen Schritt nach dem anderen und gib dir einfach auch die Zeit für deine Traurigkeit. Denn auch die sollte man sicher nicht ganz ausblenden.

  • kruemelmotte deine Text hat mich wirklich aufgemuntert.

    Wir haben heute den Mädels auch erzählt, dass die Mama krank ist und die Krankheit etwas hartnäckiger ist und die Mama jetzt kämpfen muss und manchmal ins Krankenhaus geht und auch die Haare ausfallen. Die Kleine war wegen den Haaren am meisten geschockt, aber ich werde mir eine Perücke besorgen, ob ich sie dann tragen werde, weiß ich noch nicht, das wird auch nochmal ein komischer Moment sein.

    Meine beste Freundin ist Frisörin, ihr habe ich es heute auch gesagt, sie wird sie mir dann irgendwann abrasieren, so unwirklich im Moment.

    Wenn Montag vorbei ist, mache ich auch erstmal 3 Kreuze.

    Am Wochenende wird jetzt noch der Geburtstag meiner Großen gefeiert und dann geht es in den Krieg.

    Die Mädels haben den Krebs den Namen "Otto" gegeben, den Namen fanden sie fürchterlich und damit passend für Krebs. Sorry an alle Ottos.


    Mutze 70 das freut mich so zu hören, ich bin sonst auch nur unterwegs, das wird sicher erstmal weniger, aber Hauptsache ich werde gesund.

  • Hi Anika


    kein schöner Anlass, warum du hier bist, aber wenn ich dir als "fast-frisch"-Erkrankte jetzt mittlerweile etwas sagen kann, dann, dass dieses Forum wirklich ein super Auffangnetz ist und einem immer dann hilft, wenn man denkt, dass einem das alles zuviel wird.


    Ich habe meine Diagnose im März erhalten (bin Mitte 20) und das wurde wie bei dir als "G3" eingestuft. Ich habe mich dann sofort eingelesen und weil mein Tumor relativ groß war, habe ich die ganzen Klassifikationstabellen durchgeklickt und dachte, dass ich da ja immer ganz unten mit als böse differenziert komme. Aber bitte lass dich davon nicht verunsichern. Mir hat mein Arzt im Brustzentrum schnell gesagt, dass es bei unserer Art von Krebs ganz oft darum geht, den Tumor im Gesamtbild zu sehen und dass die Forschung mittlerweile so weit fortgeschritten ist, dass gut behandelt werden kann. Für mich war sowohl das Wort Krebs als auch Chemotherapie vorher immer ganz arg besetzt mit negativen Dingen, aber mit nun knapp 2,5 Monaten Erfahrungen / Erlebnissen kann ich dir sagen, dass das Wort seinen Schrecken auch für dich verlieren wird ;)

    Gerade vor der Chemo hatte ich eine riesige Angst und natürlich hat man sofort die schlimmsten aller Geschichten im Kopf, aber nach dem Bergfest meines ersten Chemoteils, weiß ich, dass die Ärzte viele Hilfsmittel haben, die einem die Nebenwirkungen (die man haben kann, aber nicht muss) erleichtern. Es wird kein einfacher Weg, aber ein machbarer - und du wirst überrascht sein, welche Fähigkeiten und Kraft dein eigener Körper entwickeln kann. Ich bin immer noch ganz verwundert wie viel Potenzial in einem steckt ... und man erhält auch so viel Unterstützung und Hilfe (durch die Ärzte und auch im Forum), so dass man nie wirklich alleine da durch muss und immer ganz viel Rat & Tat zur Seite hat.


    Mein Krebs hatte auch einen Namen ;) Immer gut, wenn man weiß, mit wem man es zu tun hat.


    Falls es dir hilft: Diese Ängste sind völlig normal ... ich hatte das Glück, gleich am Anfang mit einer Frau des psychoonkologischen Diensts sprechen zu können, die mir folgendes sagte (vielleicht hilft es dir auch irgendwann): Mit der Diagnose werden wir aus unserer heilen Welt gerissen und dass wir dabei Angst empfinden ist völlig normal. Viele (auch ich) suchen daher gerade in der Anfangszeit nach Statistiken über Heilung oder Rückfallquoten oder möchten Garantien, weil unser natürliches "Sicherheitsbewusstsein" verletzt wurde. Wir haben Angst, dass wir die Kinder nicht aufwachsen sehen, unsere Pläne nicht verwirklichen können und vieles weitere. Diese Angst kann uns keiner so einfach nehmen, aber jede erfolgreiche Therapie, jeder Termin in der Klinik und jeder erfolgreiche Nachsorgetermin und jede positive Erfahrung, die wir auch sonst wieder im alltäglichen Leben sammeln, geben uns Sicherheit zurück und machen die Angst kleiner. Aber das ist nichts, was von jetzt auf gleich geht .. und daher ist es völlig okay, wenn man am Anfang viele Zweifel und Ängste hat. Das kennt, glaube ich, jede hier im Forum nur leidlich ;) Das ist auch völlig okay ... so lange wir aufstehen und uns durchboxen. Um irgendwann zurückzuschauen und zu sagen: Tschakka, das hab' ich erfolgreich gemeistert! Mein Arzt meinte bei der Diagnose noch: Weinen Sie einen Eimer voll und wenn der voll ist, sind sie bereit, loszulegen. Und das stimmt: Man entwickelt auch irgendwann eine Trotzhaltung, dem "Otto" in deinem Fall den Garaus zu machen und ihn unter der Chemo leiden sehen zu wollen ;)


    Ich wünsche dir für deine Therapie alles erdenklich Liebe & Gute .. und wenn ich es richtig sehe, geht es bei dir in absehbarer Zeit ja auch los mit der Portlegung?

  • Hallo liebe Anika , herzlich Willkommen hier im Forum:hug:

    Du bist gerade im Ausnahmezustand, die furchtbarste Zeit überhaupt:hug:

    Ich hab vor 2 Jahren auch die Diagnose G3 bekommen, 90 % Wachtumsrate, also ein ganz flottes Ding:huh:

    Auf meinem Profil kannst Du gerne die Details nachlesen.

    Die Wahrscheinlichkeit dass alles wieder gut wird, liegt bei 80-90 %, ich finde das ist eine Quote die sich sehen lassen kann und die unbedingt Mut macht:thumbup::thumbup:

    Die Therapien sind heute sehr vielfältig und individuell. Der Weg, den Du die nächsten Monate gehen wirst ist etwas holprig, aber mit gescheitem Schuhwerk gut zu gehen:*

    Du wirst das schaffen und viele Jahre mit Deinen süßen Kids haben<3

  • kanelbullar13 ich habe eben schon zu meinem Mann gesagt, dass ich nicht mehr im Internet nachforsche, da bekomme ich nur noch mehr Angst. Es ist erstaunlich, wie es einen beruhigt, von jemanden anderen zu lesen, dass es ihm genauso geht. Man fühlt sich nicht so alleine.

    Meine Mädels wollen wirklich sehr viel wissen, aber ich fand es schon immer gut, über alles zu reden und kindgerecht verpackt, beruhigt es mich selbst, wenn ich ihnen etwas erkläre 😅

    Ich bin froh, wenn ich Montag hinter mir habe. Und dann soll auch noch in der nächsten Woche der Port gelegt werden.

  • Ronda dein Profil ist schön zu lesen, bzw. Zu sehen, wie es Schritt für Schritt vorwärts zu einem tollen Ende führt. Ich bin froh auch am Montag mit einem Psychologen reden zu können, ich war immer schon übervorsichtig und ängstlich bei Krankheiten und hab auch die Befürchtung mein Leben lang in Angst vor einem Rückfall zu leben. Aber dies wird sich hoffentlich auch mit der Zeit etwas legen.

  • Hallo liebe Anika,

    ich bin auch ganz neu hier und auch erst vor kurzem von meiner Krebserkrankung erfahren. Meine Kinder sind 5 und 8 und ich habe sehr viel Parallelen in deinem Bericht gelesen. Und ich kann den Anderen nur zustimmen, es wird besser wenn es losgeht und das blöden Ding richtig eins auf die Mütze bekommt. 😉


    Falls du dir Gedanken wegen der Haare machst, es gibt mittlerweile Kliniken die Kühlhauben anbieten. Es soll recht vielversprechend sein. Ich mache das Hauptsächlich wegen meiner Kinder. Meine Tochter war schon fertig, als ich sie vor der ersten Chemo kürzer habe schneiden lassen. Vielleicht gibt es das ja auch bei dir in der Nähe.

    Kopf hoch, stark sein für deine Lieben.


    L.G. Alexandra

  • Hallo Anika,


    auch von mir noch ein herzliches willkommen hier im Forum der FSH.

    Deine Ängste und Gedanken erinnern mich an meine Diagnose vor gut 11 Jahren (auch G3). Mein Sohn war damals 8 Jahre alt.

    Gut, dass Du mit deinen Mädels über die Erkrankung sprichst. Kinder haben feine Antennen und spüren ganz genau, wenn etwas nicht stimmt.

    Mein Sohn hat mir damals sehr viel Kraft gegeben, um das alles zu schaffen. Übrigens durfte er zusammen mit seinem Papa meine Haare abrasieren - wir hatten viel Spaß dabei.

    Ich wünsche Dir auf Deinem Weg durch die Therapie alles Gute und möglichst wenig Nebenwirkungen.

    Hab hier einen guten Austausch.

  • alexa77 ja, durch den Verlust der Haare ist es irgendwie für jedem sichtbar und wird thematisiert. Die Ärztin heute sagte mir, ich werde sie sehr wahrscheinlich verlieren, denke also nicht, dass es diese Kühlhauben gibt, habe es gerade nachgelesen und würde es auf jeden Fall auch ausprobieren und sie während der Chemo aufsetzen. Ich werde aber defintiv mal in der Klinik nachfragen.

    Die Klinik hat wohl jemand der sehr schöne Perücken macht, ich werde es mir mal anschauen.


    Meine Schwester hat mir heute schon schicke Kopftücher bestellt. Komisch welche Sorgen man hat. Aber ich möchte auch nicht immer, als die Kranke und Arme angeschaut werden oder oberflächlich Gespräche über meine Krankheit führen.

    Natürlich sollen auch die Kinder nicht von anderen Kinder wegen der Glatze der Mama angesprochen werden.


    Ich wünsche dir für deine weitere Therapie alles Gute. Wir werden es schaffen. Und auch unsere Kinder werden damit lernen zu leben, sie stehen doch irgendwie immer an 1. Stelle, dafür geben sie aber auch am meisten Kraft.

  • Maia Hallo Maia, schön zu lesen, dass deine Krankheit schon so lange hinter dir liegt und du es geschafft hast. Mein Mann und die Kinder hatten eben auch abgemacht, dass sie mir ein paar Frisuren schneiden möchten und dann es abrasiert wird. Ich versuche sie so gut es geht miteinzubeziehen, sie sind einfach schon in dem Alter, wo sie so etwas merken und Fragen stellen und es verstehen wollen.

    Danke, für deine lieben Worte.