sternum50 - Unsicher Chemo ja oder nein

  • Hallo Ihr Lieben,

    ich verfolge schon seit Tagen einige Nachrichten und empfinde Eure gegenseitige Unterstützung beruhigend. Nun habe ich mich entschlossen mich hier anzumelden, finde sozusagen den Mut.

    Ich kann nur bestätigen, dass ich mich vom Tastbefund, Mammografie mit Biopsie, Op mit Nachresektion, Untersuchungen etc. in einer Schockstarre befand, genauso angsterfüllt und total unsicher bin, das Richtige in der Behandlung zu erfüllen um wieder gesund zu werden. Ich fühle mich wie ein hypnotisiertes Kaninchen.

    Von einem Tag zum nächsten ist die Unbeschwertheit vorbei. Vorher voller Energie und Tatendrang, bin ich seitdem völlig aus dem Gleichgewicht geraten, kann nicht mehr durchschlafen bin kraft und lustlos. Vorher habe ich mich gesund ernährt und viel Sport gemacht- jetzt mache ich zur Zeit das Gegenteil (obwohl es jetzt gerade wichtig wäre). Ich erkenne mich selbst nicht wieder.

    Jetzt soll ich auch noch eine adjuvante Chemotherapie (wegen KI67: 40 %) bekommen. 4x AC gefolgt von Taxanen sowie eine anschließende Bestrahlung. Danach eine antihormonelle Therapie. Mit einer Chemo kann ich mich so gar nicht anfreunden, weiß nicht ob ich sie machen lassen soll. Mein Tumor hatte eine Größe von 2,5 cm; kein Lymphknotenbefall; CT und Knochenszintigrahie unauffällig.

    Ich habe sooo eine Angst vor dieser Chemotherapie....

  • Liebe sternum50,


    herzlich willkommen in unserem Forum. Diesen Zustand der Schockstarre kennen wir hier alle, es ist eine schlimme Zeit. Komme in Ruhe hier an und fühle Dich verstanden. Ich wünsche Dir alles Gute für Deinen Weg und schicke Dir zur Unterstützung ein Paket mit Kraft, Mut und Zuversicht.

    Liebe Grüße, Alice


    Mitglied des Moderatoren-Teams


    Statt über die Dunkelheit zu klagen, zünde ich lieber ein Licht an.

  • Liebe sternum50 herzlich Willkommen hier im Forum:hug:

    Um Deine Situation etwas beurteilen zu können, bräuchte man natürlich noch ein paar mehr Infos, nämlich die ganze Tumorbiologie.

    Waren Lymphknoten betroffen?

    Der KI von 40 % lässt allerdings sehr wahrscheinlich keine wirkliche Alternative zur Chemo zu.

    Wir sind hier auch alle Ärzte und somit wird Dir hier niemand sagen, lass die Chemo sausen.

    Wie gesagt, ein paar mehr Infos bräuchten wir schon.


    Aber ich bin sicher, das Dir die Mädels hier etwas die Angst vor der Chemo nehmen können. Ist nämlich tatsächlich viel weniger schlimm und dramatisch, wie man das immer im Fernsehen sieht:hug:

  • Guten Morgen liebe Ronda,

    danke für Deine nette Begrüßung

    nein, bei mir sind keine Lymphknoten befallen.

    Mein Tumor: ER10%, PR99%; HER-2 2+; CISH keine Amplikation. Meintest du diese Werte??

    Mich irritiert auch, dass der Stanzbericht so ganz andere Werte hatte. Ist das normal?

    Herzlichen Gruß

  • So wie ich das sehe, ist Dein Her2 Faktor positiv. Damit ist die Chemo alternativlos. Die Her2 positiven Tumor können glücklicherweise mit Antikörpern behandelt werden, für die zusätzliche Behandlungsmethode sollte man wirklich dankbar sein.

    Bedeutet aber auch, das Du ein Jahr lang alle 3 Wochen eben diese Antikörper bekommst, hat Dir davon niemand etwas gesagt??

    Antikörper gibt es nur mit der Chemo zusammen. Wenn die Chemo selbst rum ist, gibt es die Monate danach die Antikörper alleine.

    Ich kann Dir nur raten, nicht zuviel Zeit und Energie zu opfern, gedanklich gegen die Chemo zu kämpfen.

    Lass Dich drauf ein, sei dankbar für die medizinischen Möglichkeiten, die es in diesem Land gibt. Damit hast Du eine grosse Chance noch lange zu Leben.:*

  • Also sollte ich mich doch lieber darauf einlassen? Verpassen möchte ich natürlich auch nichts, ich würde mir sonst Vorwürfe machen. Antikörper? Meinst du damit die antihormonelle Therapie?

    ...es soll eine antihormonelle Therapie mit Tamoxifen im Switch eingeleitet werden.

    Werden die auch während der Chemo gegeben? Ich dachte, die würde es nach der Chemo in Tablettenform geben.


    Ich habe am Dienstag ein Gespräch mit meinem Onkologen. Was könnten denn jetzt hilfreiche Fragen an ihm sein?

    Gibt es Tipps, wie ich mich gut auf eine Chemotherapie einlassen bzw vorbereiten kann?

  • Liebes sternum50 !

    Herzlich willkommen in diesem hilfreichen Forum.

    Ich bin eine der wenigen, die ohne Chemo und anderen Therapien nach der Op zurück in die Normalität durfte.

    Mein Ki ist nochmal deutlich höher als deiner, nämlich 70%.

    Ausschlaggebend ist allerdings hierbei die Größe.

    Der invasive Teil meines Tumors ist nur 1mm groß.

    Invasiv heisst, dass der Tumor sich ausgebreitet haben könnte oder dazu in der Lage wäre.

    Mein ganzer Tumor war 6,8 cm gross.

    Also 6,7 cm waren nicht invasiv.

    Die Leitlinien, geben meiner Meinung nach ein Handenl ab, 5mm vor, gerechnet wird da dann nur der invasive Teil. Ich war also 4mm darunter. Ich glaube aber, dass ich mit meiner Tumorbiologie auch schon mit 3 oder 4 mm eine Therapie bekommen hätte. Bei einem mm konnte sich niemand dazu durchringen.

    Vielleicht habe ich es überlesen, wie groß ist denn dein Tumor?

    Ich hatte mehrere Biopsien und es kam immer heraus, dass ich nur die Krebsvorstufe hätte. Also dass der Tumor nicht invasiv sei.

    Aber wenn du dir jetzt meinen Tumor nimmst und dir vorstellst, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass die Nadel bei 6,8 cm diesen 1mm getroffen hätte, dann kannst du vielleicht besser begreifen, warum das Biopsie Ergebnis nicht immer aussagekräftig bleibt.

    Ich bin sehr froh und dankbar, dass ich keine Chemo benötige.

    Und da ist aber auch der Haken.

    Ob ich sie benötige weiß ich ja gar nicht, ich muss schreiben, dass ich sie nicht bekomme.

    Denn auch wenn es natürlich erst einmal eine große Erleichterung ist, da drum herum zu kommen, habe ich ohne schon auch das Gefühl auf einem Pulverfass zu sitzen.

    Meine subjektives Sicherheitsgefühl wäre sicher grösser, wenn ich da was gegengesetzt hätte.
    Warum bist du denn so gegen die Chemo?

    Das mag jetzt erst einmal wie eine blöde Frage wirken. Aber manchmal sind wir einfach gegen irgend etwas, ohne uns genau damit auseinderzusetzen, warum dem so ist.

  • Hallo sternum50

    Hm so wie ich das lese ist der CISH Test negativ das verstehe ich unter keine Amplikation, meinst du ER 10 Prozent das wäre zu PR 99 Prozent etwas wenig, bei mir lautete die Tumorformel G 1 ER 100 Prozent bzw 12/12 ist das gleiche PR 100 Prozent Ki 10 Prozent , Her2 neu neg N0 V0 R0 , das Stanze und OP Präparate andere Werte haben kommt vor was steht bei dir nach Op ? pN0

    R0 G 1 2 oder 3 Ki 14 Prozent VG SONNE70

  • Liebe sternum50 , liebe SaDe ,

    zu diesem Thema möchte ich mich auch einklinken. Hatte nach 12 Jahre ein Spät-/Lokalrezidiv in der gleichen Brust mit gleicher Tumorbiologie wie 2006 (ED).
    Triplepositiv, wahrscheinlich kein LK-Befall (Wächterknoten konnte nicht ermittelt werden), aber G3, L1, V0, R0 und einen Ki-67 von 22%.

    Das Tumorboard bestand aus nur 2 Ärztinnen aus dem Brustzentrum, Oberärztin und Chefärztin.
    mir wurde nur die Einnahme von Letrozol für den Zeitraum von 5 Jahren empfohlen. Ich habe mich natürlich gefreut, dass ich nicht noch mal eine Chemotherapie „durchlaufen“ musste und habe mein Leben weiter gelebt. Irgendwann kamen mir Zweifel und ich holte mir eine Zweitmeinung ein. Es hat fast ein Jahr nach der Mastektomie gedauert, bis in einem renommierten Krankenhaus in Berlin mein Fall erneut in einer Tumorkonferenz vorgestellt wurde. Dieses Mal waren 11 Ärzte anwesend und es wurde entschieden, dass bei mir erneut ein Staging gemacht wird und bei negativem Befund, d.h. bei keinem Auffinden von Metastasen, eine Antikörpertherapie (Doppelblockade) für 1 Jahr verabreicht wird. Für eine Chemotherapie war es leider zu spät. Zum Glück hatte ich keine Metas und mit der Behandlung bin ich fast durch. Ich empfinde heute eine Riesenwut auf dieses zertifizierte Brustzentrum, aber noch mehr ärgere ich mich über mich selbst. Ich hätte mir gleich eine Zweitmeinung einholen müssen, denn obwohl sehr klein, war mein Rezidiv hoch aggressiv. Noch immer überlege ich, das Brustzentrum zu verklagen oder die dafür zuständigen übergeordneten Behörden oder Institutionen (Ärztekammer, Deutsche Krebshilfe etc.) über diese Fahrlässigkeit zu informieren. Wenn ich die vielen Beiträge in diesem Forum lese, erkenne ich erst, dass ich mit meiner Geschichte alleine da stehe. Jede(r) Betroffene mit meiner Tumorbiologie hat sofort die in den Leitlinien empfohlene Therapie bekommen. Jetzt kann ich nur hoffen und beten, dass ich wegen der „Untertherapie“ keine Metastasen bekomme.
    Übrigens war die Begründung des BZ betreffend der Therapieempfehlung wie folgt:

    1. Rezidive behandelt man anders als die Tumore bei Ersterkrankung insbesondere weil bei mir 12 Jahre dazwischen lagen
    2. Man hat das Rezidiv im Abstand von über 2 cm im Gesunden entfernen können (R0)

    3. Aufgrund meiner damals sehr starken dosisdichten Chemotherapie wäre eine weitere Chemotherapie zu risikoreich für Spätfolgen oder es könnten irreparable Schädigungen entstehen.

    4. Die Größe des Rezidivs von unter 1 cm

    Ich bin jetzt ein „Versuchskaninchen“, d.h. ich bekomme ein Jahr nach der OP eine Therapie, die man normalerweise unmittelbar nach OP erhält - alles prophylaktisch und mit der Hoffnung, dass ich es trotzdem schaffen kann.

  • Liebe sternum50 aus deinen Posts lese ich schlichtweg Panik und Angst. Das ist bei vielen so.


    Deine Tumorformel mal erklärt: Her2 neu ist wohl grenzwertig oder negativ/positiv unklar. Wenn die Ärzte es für richtig empfinden würdest du parallel zur Chemo noch Antikörper bekommen.


    Da dein PR wert hoch positiv ist, bekommst du im Anschluss Antihormone in Tablettenform für mehrere Jahre.


    Mein dringender Rat ist aber, die Chemo nicht abzulehnen, nur aus Angst. Angst ist einfach kein guter Ratgeber. Wenn du überzeugt bist, keine Chemo wegen etwaiger Gründe ist das eine Sache, aber aus Angst etwas abzulehnen ist meist keine gute Idee.


    Die Chemo ist ein harter Brocken, aber rettet Leben, laut Statistik jedenfalls. Das ist auf was die Ärzte sich beruhen sind die Statistiken. Raten oder hellsehen können sie leider nicht. Niemand weiß ob du mit oder ohne Chemo besser dran bist.


    Viele Frauen in deiner Situation nehmen jedes bisschen positive Chancen um der Sicherheit willen. Damit man sich im Nachhinein auch nichts vorwerfen kann oder Selbstzweifel entwickelt.


    Um deine Angst vor Chemo zu besänftigen, frag doch deinen Onkologen ob du die Chemo-Räume mal besichtigen kannst. Du wirst dort viele Frauen sehen in jedem Alter. ( ja ohne Haare bzw mit Perücke).

  • SaDe Danke Dir für die Info. Mein Tumor war 2,5 cm groß. Den Invasiven Befund habe ich nicht finden können. Es steht ein mäßiggradig differenziertes invasiv- duktales Mammakarzinom (NST), G2. Wie starte ich denn hier die Konversation? Entschuldige, aber ich bin neu hier;) und muss mich erst einmal hier vertraut machen.

    Sonne70 da steht: pT2 pNO (o/2sn)MX LO VO PnO G2 R0

    Kavallo danke für Deine Information.

    Ronda danke Dir für Deine Antwort.In Deinem Profil steht, Du hast an eine Adapt Studie teilgenommen.Kannst du mir davon mehr berichten?

    Ihr seid sooo sehr bemüht -DANKE Euch. Muss ich jetzt mit meinem Befund noch beunruhigter sein????=O

    Bekomme schon wieder Herzklopfen...

  • Liebe sternum50 ,


    Herzlich Willkommen hier in diesem wunderbaren Forum :)


    Das du Angst hast ist absolut verständlich und normal. Es ist eine komplett neue Situation, die einen meistens komplett unvorbereitet trifft.


    Es gibt inzwischen Leitlinien, nach denen die meisten Brustzentren auch handeln. Diese Leitlinien spiegeln die aktuelle Studienlage und Erfahrungen wider.

    Wenn du zu deiner Behandlung Fragen oder Zweifel hast, kannst du dich an den Krebsinformationsdienst wenden. Die sind unabhängig und immer auf dem neusten Stand und sind per Telefon oder Mail zu erreichen.


    Ich wünsche dir eine wirksame Therapie mit wenigen Nebenwirkungen 🍀🍀🍀

  • Vael : Ja, da hast Du es schon auf den Punkt gebracht, der Befund ist im Grenzbereich. Darüber hinaus habe ich gehört, dass der KI67 Wert auch schwanken kann. Darum bin ich ja auch so verunsichert!!

    Ich habe mir eine zweite Meinung eingeholt. Der Tumor soll evtl. noch einmal in eine andere Patho geschickt werden. Das wird aber wieder Zeit in Anspruch nehmen. Ich habe Angst den Zweitpunkt für die Chemo zu verpassen. Meine erste Op war am 23.06. und die Zweite am 07.07. Ich fühle mich so unter Zeitdruck!

    Das ist wirklich total blöd. Ob ein Endopredikt Test mir weiterhelfen kann? Morgen möchte ich mich auch noch beim Krebsinformationsdienst erkundigen...



    Strunki66 danke Dir- möchtest Du mir damit sagen, ich soll mich für eine Chemo entscheiden?

    SaDe : Ich habe die Konversation gefunden!!!;)

    Herzliche Grüße

  • Liebe@Sternum 50,
    ob du eine Chemotherapie oder nicht benötigst, werden Dir die Ärzte nach dem Tumorboard mitteilen bzw. empfehlen. Falls Du Zweifel hast, dann kannst Du dir eine Zweitmeinung einholen. Ich glaube, dass es sich vor allem bei Grenzfällen lohnt, eine weitere Meinung einzuholen. Wünsche dir alles gute

  • Hallo sternum50

    Frag doch auch mal nach dem Onkotype bei deiner Konstelation müsste der von der Krankenkasse übernommen werden , soweit ich weiss mit einem KI bis 40 und NO , ich glaube man kann sich auch telefonisch direkt bei dem Onkotype informieren oder natürlich den Krebsinformationsdienst Alles Gute für deine Entscheidungsfindung VG SONNE70

  • Liebe sternum50

    Erst einmal herzlich willkommen hier in diesem tollen Forum, auch wenn ich dich lieber woanders kennengelernt hätte. Aber nun bist du schon mal hier und das ist auch gut so. Denn hier kannst du alles Fragen und loswerden was dir auf der Seele brennt.


    Ich kann deine Angst und Unsicherheit gut nachvollziehen. Diese Diagnose zieht einem erst einmal den Boden unter den Füßen weg.

    Mir ging es damals genauso. Als ich meine Diagnose bekam, dachte ich zuerst ich bin im falschen Film. Ich und Brustkrebs - ich fühlte mich ja nicht krank. Als dann auch noch am Anfang die Rede von OP war, brach bei mir Panik aus. Denn davor hatte ich am meisten Angst.

    Mein Tumor war ein TN, 2,8 cm, MIB-1 33% und meine Lymphknoten waren frei. Somit stand fest, dass ich zuerst eine Chemo machen "durfte". Es klingt jetzt vielleicht etwas verrückt - aber ich freute mich sogar etwas auf die Chemo, denn damit war das Thema OP erst einmal in weite Ferne gerückt.

    Ich sah die Chemo als meine Verbündete im Kampf gegen das Schalentier. Und so ging ich relativ entspannt zu meiner ersten Chemositzung. Schnell war mir klar, dass das ich die Chemo ab da nur noch Cocktailparty🍹🤪 nannte. Denn meine Nebenwirkungen fühlten sich an wie nach einem Rausch. Ich stellte mir somit jedes Mal vor, dass ich meinen Knilch unter den Tisch "saufe". Und ging es mir danach schlecht, so freute mich die Vorstellung das es meinem Knilch noch schlechter ging. Und so sollte es ja sein.


    Ich will ehrlich zu dir sein: Die Chemo ist sicherlich kein Spaziergang, aber gut zu schaffen. Es gibt gute und schlechte Tage. Aber im Nachhinein kann ich sagen haben die guten Tage überwiegt😃👍. Während den Taxanen bin ich sogar wieder ins Fitnesstudio gegangen und konnte meinen Alltag fast normal leben.

    Für eventuelle Nebenwirkungen bekommt man sehr gute Begleitmedikamente, die vieles mildern.

    Insgesamt hatte ich 11 Monate Chemo. 5 1/2 Monate neoadjuvant (4xAC und 12x Paclitaxel/Carboplatin). Dann die OP und danach noch 5 1/2 Monate eine Tablettenchemo.

    Die Chemo hat mir letztendlich das Leben gerettet.


    Seit Ende Mai bin ich nun mit der Therapie fertig und mir geht es heute sehr gut. Ich bin wieder fast so fit wie vor der Chemo😃💪.


    Ich wünsche dir alles Gute für deine nun bevorstehende Therapiezeit, viel Kraft💪 und auch Zuversicht🍀🍀🍀.

    Du schaffst das!🤗


    Liebe Grüße

    Hanka

    Wenn dein Leben kein Ponyhof ist, mach nen Zirkus draus!;)


    Eines Tages werde ich sagen: Es war nicht einfach, aber ich habe es GESCHAFFT!:thumbup: