Bisphosphonate (bei AHT) prophylaktisch?

  • Hallo ihr lieben,
    gestern hat der Strahlen Doc mir empfohlen im Rahmen der 5 jährigen AHT halbjährlich eine Infusion mit Bisphosphonat machen zu lassen. Hat jemand von euch Erfahrungen damit? Ich habe keine Osteoporose. Es soll zur Vorbeugung sein.
    Über Antworten würde ich mich freuen.


    Lg Keinohrhase

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Saphira () aus folgendem Grund: Name des Medikaments korrigiert. Grüssles Saphira

  • Ich nehme seit 3 Jahren Letrozol und habe direkt zu Beginn ein Bisphosphonat bekommen.Meine Knochendichte war zu Beginn und auch jetzt immer in Ordnung.
    Das Bisphosphonat habe ich nicht vertragen, bekam davon starke Knochenschmerzen, hohes Fieber und grippeähnliche Symptome. Nachdem mich die Ärzte im Krankenhaus komplett durchuntersucht hatten und nichts fanden, bekam ich ein anderes Präparat.


    Dieses Medikament bekomme ich alle 6 Monate und spritze es mir selber in den Bauch. Einen Tag vorher muss ich zur Blutabnahme. Wenn die Werte o. K. sind darf ich es mir spritzen. Dieses Medikament vertrage ich sehr gut, ohne irgendwelche Nebenwirkungen. Man soll wohl , wenn man ein Bisphosphonat bekommt 1x jährlich die Knochendichte bestimmen lassen.



    Ich möchte mit diesem Beitrag keine Angst machen. Diese Nebenwirkungen müssen nicht bei jedem auftreten. Die Ärzte sagten mir dass so heftige Reaktionen selten sind. Leichtere Formen dieser Nebenwirkungen gäbe es gelegentlich.
    Ich hoffe dass Du für Dich die richtige Entscheidung findest und wünsche Dir ein schönes Wochenende
    LG alesigmai52

    Die Zeit heilt nicht alle Wunden,sie lehrt nur
    mit dem Unbegreiflichen zu leben
    Rainer Maria Rilke

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Saphira ()

  • Hallo Alesigmai52,
    nachdem mir auch für 3 Jahre Bisphosphonate (halbjährliche Infusionen) empfohlen wurden, meine Frage:
    welches MIttel hattest Du ursprünglich genommen
    und auf welches Medikament bist Du jetzt umgestiegen.


    Übrigens ich nehme seit Ende Mai Letrozol und kann kaum noch ohne Schmerzen gehen - geschweige denn Treppensteigen oder Radfahren.
    Ich erhoffe mir Besserung durch die Bisphosphonat-Infusionen.
    LG
    Brigitte

  • Hallo BriBra,


    ganz herzlich willkommen hier bei uns im Forum.


    Bisphosphonate sind normalerweise Medikamente, die dem Knochenabbau vorbeugen sollen, der u.a. auch durch eine Antihormontherapie ausgelöst werden kann. Inwieweit dadurch auch Deine Schmerzen beim Treppensteigen oder Radfahren gemindert werden, solltest Du mit Deinen Ärzten besprechen.


    Wenn Du hier ein bisschen stöberst, wirst Du feststellen, dass es einige Frauen gibt, die sich ebenfalls mit den Nebenwirkungen der Antihormontherapien auseinandersetzen müssen. Im Thread "Hemmeraustausch" - das etwas andere Tagebuch zum Mitschreiben gibt es einen regen Austausch zwischen den "Hemmerfrauen" und auch einige gute Tipps.


    Ich wünsche Dir, dass Du Dich bei uns wohlfühlst und Antworten auf Deine Fragen findest.


    Viele Grüssles



    Saphira

  • Ein herzliches Willkommen hier im Forum auch von mir. Ich nehme auch seit 3 Jahren Letrozol und habe auch mit den
    Knochenschmerzen, besonders in den Füssen zu kämpfen. Mit Nordic Walking, laufen schwimmen und Gymnastik
    ist es etwas besser auszuhalten. Sonst nehme ich schon mal etwas gehen die Schmerzen, aber das ist selten. Mit warmen
    Fussbädern kann ich mir auch helfen.Im laufe der Zeit hat das auch etwas nachgelassen.
    Ich weiss nicht ob ich die Namen der Medikamente hier schreiben darf , aber ich kann Dir eine PN schicken , wegen der
    Bisphosphonate, wenn Du möchtest.
    LG und einen schönen Abend
    alesigmai52

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  • Hey. Kein onkodog hat das thema der biphosphonate auch angesprochen. Ist das das welches man selbst zahlen muss? Ich glaube er meinte das es eventuell Probleme mit den kiefer macht. Oder bin ich auf dem falschen Dampfer und das hies anders? Er sagte etwas von Infusionen alle halbe Jahr. Habe mich damit noch nicht befasst da es bis zu meiner aht noch lange hin ist fände eure Erfahrungen aber sehr interessant. Lg petra

  • Hallo Petra,
    du hast es ja geschafft dein cooles Foto zu drehen :rolleyes:
    Die Biphosphonattherapie soll laut Strahlendoc alle halbe Jahre als Infusion verabreicht werden. Das mit dem Kiefer ist richtig. Man sollte vorher vom Zahnarzt seine Zähne prüfen lassen. Ich habe demnächst einen Termin bei meiner Gynäkologin dort werde ich das Thema mal ansprechen. Ob man die Kosten selbst zahlen muss kann ich dir nicht sagen.


    Lg Keinohrhase

  • Ich denke er meint bestimmt die Bisphosphonatinfusion die manche alle 6 Monate zur Osteoporosevorbeugung bekommen.
    Das mit den Nebenwirkungen auf den Kiefer stimmt und man sollte 1x im Jahr zum Zahnarzt gehen, aber das muss man
    ja sonst auch.Ich bekomme das als Spritze alle 6 Monate. Ich brauche nur die normalen Zuzahlungen zu zahlem in
    diesem Fall 10€ , sonst nichts. Das Präparat ,das über Infusion gegenen wurde, habe ich nicht vertragen. Aber dieses,das
    Es als Spritze gibt , vertrage ich sehr gut. Ich merke davon fast keine Nebenwirkungen.
    Ich wünsche Dir noch alles Gute für die restlichen Chemos.
    LG und einen schönen Abend
    alesigmai52

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  • Hallo alesigmai. Kannst du mir den namen der spritze bitte per pn schicken? Die infusionen kosten lt meinem doc ca 50 euro. Wenn das andere über die kasse läuft wäre das ja zu überlegen. Danke lg petra

  • Bisphosphonatinfusionen habe ich auch bekommen (Pamidronat) - alle 4 Wochen beim Onkologen.


    Dachte damals, das wäre eine gängige Nachbehandlung - es wurde bei den Nachsorgeterminen auch nie expliziet angesprochen. Irgendwann - so nach drei Jahren und auch nur wegen einer größeren Zahnbehandlung - habe ich Sinn und Zweck der Infusionen mal hinterfragt.


    Es gab keinen Grund für die Bisphosphonate und wurde lediglich in eine Studie geschoben! Ohne vorherige Knochendichtemessung oder was man da sonst alles macht! Mann, was war ich sauer! Ich hatte ja auch keinerlei Metastasen sonst so, oder dass meine Knochen schon aufgrund eines fortgeschrittenen Alters irgendwie angeschlagen hätten sein können (also ich war ja erst 36 mit voller Hormonpunktzahl...).


    Ich habe dann für mich entschlossen, diese Infusionen nicht mehr weiter über mich übergehen zu lassen, denn ab und an waren die Nebenwirkungen schon heftig (Grippeähnliche Zustände, ein Gefühl, als hätte ich einen zugezogenen Spanngurt um den Brustkorb, Knochenschmerzen überall bis zum Abwinken)


    Mal sehen, ob ich mal eine Knochendichtemessung beantragen werde, weil ich jetzt seit 2010 (Chemo, Zoladex)in der Menopause bin und mit Entfernung der Eierstöcke mein Östrogenhaushalt natürlich auf fast Null geschraubt ist.


    LG


    Christine

  • Hi, ich hatte meine vorige Gyn. auch mal daruaf angesprochen und sie meinte dann. Das wäre nicht so einfach mit den Bio...
    Es könnte passieren das der Kiefer brechen kann und man würde es nur geben, wenn Metas da sind.


    Mein Orthop. meinte das das nicht so stimmt, klar man muss die Kontrolle beim Zahnarzt schon unbedingt machen.
    Aber man kann vorbeugent dieses Medikament geben, in Form von Infusion oder Spritze.


    Er kontrolliert meine Knochenstärke und sobald ich irgendein Bruch habe oder die Werte schlecht werden, dann wird er mir aufjedenfall
    zu diesem Medikament raten.
    Habe schon die Vorstufe von Osterop., deshalb bin ich auch bei ihm in engmaschiger Kontrolle.

  • Hi so nun hat es sich bestätigt nach der Knochendichtemessung, das meine Knochen in zwei Jahren sich ganz schön abgebaut haben.
    Jetzt stehe ich direkt vor der Ostereopose, zwar noch im Ostepe.. , aber mein Orthopäde und auch meine Gyn. haben mir zur
    Biphosphonaten geraten.
    Mein Orthop. hat mir nun eins mit 70mg Tabletten, aufgeschrieben und einmal die Woche.Allerdings steht da auch das die sehr auf
    den Magen gehen können und ich habe schon Magenproblem mit Sodbrennen usw. Vielleicht spreche ich meinen Orth. nochmal
    an ob ich nicht es in Spritzenform bekommen kann.
    Allerdings habe ich schon ganz schön Bammel davor, denn die Einnahme ist nicht ohne und die Nebenwirkungen auch.
    Hole mir nun eine dritte Meinung vom Zahnarzt, denn der Eine sagt an zwei Zähnen wäre die Wurzelbehandlung nicht ok, man
    sieht was und der andere sagt, es wäre alles in Ordnung.
    Bevor ich sie nehm will ich da Klarheit haben.
    Nimmt Jemand auch Tabletten? Was für Nebenwirkungen habt ihr?

  • Hallo, hatte vor ca. 3 Wochen auch diese Infusion bekommen, das hatte ich aber dann nicht gekannt, hat mir auch keiner gesagt, außer das ich evtl. Knochenschmerzen bekommen würde. Das ging am nächsten Morgen schon los mit heftigem Durchfall, kam kaum noch runter vom Klo. Dann hatte ich mir nen Kaffee gemacht, weil ohne Kaffee braucht mich niemand anzusprechen morgens, das war ein großer Fehler. Ich hab noch nicht mal die halbe Tasse geschafft, da musste ich mich schon übergeben. Dann hab ich fast den ganzen Tag nur noch im Badezimmer verbracht, mal oben, mal unten. So elend hatte ich mich schon lange nicht mehr gefühlt. Dann kamen die Knochenschmerzen, die waren auch nicht ohne. Da meine rechte Hand und der Ellenbogen sowieso berufsbedingt angeschlagen sind, Verschleiß, haute diese Infusion da so richtig rein, so hat der Doc mir das dann erklärt. Es war so schlimm, das ich mit rechts kaum ein Glas packen konnte und auch mein Feuerzeug nicht mehr bedienen konnte. Hab jetzt noch 3 Bestrahlungen und soll dann mit Letrozol anfangen, das soll ja genauso sch... sein, wie man hier so liest. Vielen Dank für Antworten, würde mich freuen Liebe Grüße Mila

  • Hallo,


    in 2 Wochen bekomme ich in der Frauenarztpraxis eine Infusion mit Bisphosphonaten -- schwieriges Wort. Die Ärztin sagte, dass das grippe-ähnliche Symptome erzeugen kann, vor allem beim ersten Mal. Jetzt wüsste ich gerne mehr. Mir hilft Information, selbst wenn es unangenehme Information ist.


    Hat jemand Erfahrung damit? Was hat geholfen die Nebenwirkungen zu ertragen? Wann haben sich die ersten NW gezeigt? Das "nicht weiter drauf eingehen" der Ärztin hat mich erst misstrauisch gemacht. Ich bin gespannt was ihr dazu zu schreiben habt.


    Liebe Grüße Grid

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  • Hallo liebe Grid,


    hmmm............Bisphosphonate, gibt es in Tablettenform wie auch als Infusion.
    Eigentlich ist es so, dass Pat. bei denen Knochenmetastasen nachgewiesen sind,
    eine Infusion bekommen. Dabei setzt die Wirkung schneller ein, aber die
    Nebenwirkungen sind deutlich stärker, als bei den Tabletten. Darum bekommen
    Frauen ohne Nachweis von Knochenmetastasen eher Tabletten.
    Vielleicht informierst du dich noch weiter...........Onkologen???
    Gegen die Nebenwirkung bei der Infusion kann man, soweit ich weiß, groß nichts tun.
    Ich bekomme die Pillen...............einige nennen dies Tabletten "Geh.- und Steh Tablette"!
    Grüßle :) Ika :)

    Lachen ist die beste Medizin,

    also verschenke jeden Tag ein Lächeln,
    es tut nicht we
    h
    :thumbsup:

    Dieser Beitrag wurde bereits 4 Mal editiert, zuletzt von Saphira () aus folgendem Grund: s.o., da sich dieser Beitrag auf die Frage von Grid bezieht. Grüssles Saphira

  • Liebe Foris,



    am Samba der vergangenen Nacht, ;) wird es ja nicht liegen!!!!! :D


    Vor 3 Wochen bekam ich meine erste Prolia Spritze. Ich spüre nun noch stärkere Knochen- und Gelenkschmerzen und weiß
    schon nicht mehr, wie ich morgens aus dem Bett kommen soll und das mit 54 Jahren!!!! :hot:
    Kommt es jetzt durch die Umstellung der Bisphosphonatentherapie oder vom ATH!? Das wird mir
    wohl Niemand sagen können!!!!! Jedenfalls konnte ich früh kaum mein Brötchen schmieren, so schmerzen vorallem
    die Hände. Aber auch in den Knien ist es furchtbar!!!!! :cursing:


    Gab es hier jemand, bei dem diese Spritze auch solche Beschwerden macht.und gibt sich das wieder!????
    Ansonsten werde ich nach den 6 Monaten wieder zur Tabletteneinnahme tendieren.


    Lg Miami :hug:

  • Es tut mir leid dass Du so stark mit Knochen und Gelenkschmerzen zu kämpfen hast . So ein Mist - ich umarme Dich mal :hug:
    ganz vorsichtig. Ich hab mal den Beipackzettel vom Prolia hervorgeholt , da ich mir das selbst auch spritze. Ja da steht das
    mit den Knochenschmerzen auch unter Nebenwirkungen beschrieben. Ich kann mir vorstellen, dass diese Schmerzen mit
    der Zeit zurückgehen, aber sprich mit Deinem Gyn. oder mit dem Hausarzt - je nachdem wer Dir das spritzt darüber.
    Er muss ja darüber Bescheid wissen - vor allem wenn es sich nicht bessert und bei jeder Gabe auftritt , muss dann doch
    gewechselt werden. Ich hatte das so extrem beim Zometa - da haben die auf Prolia gewechselt und ich vertrage das gut.


    Nein - ich glaube an der Samba liegt es nicht unbedingt. Natürlich tut die Antihormontherapie auch ihr übriges - beim
    Letrozol ist das bekannt . Ich nehme Letrozol und ich habe auch Schmerzen an den Fussrücken und Kniegelenken.Wenn ich
    länger gesessen habe, tun mir auch beim aufstehen die Gelenke weh , muss dann erst in Gang kommen. Aber die ersten
    Minuten watschel ich dann wie ne Ente . Mit Treppensteigen geht es am schnellsten weg bei mir . Bei uns im
    Krankenhaus , wenn ich auf Arbeit bin nehme ich dann die Treppe .Wenn ich den ersten Abschnitt geschafft habe , geht es
    besser. Aber die Beschwerden halten sich bei mir im Rahmen, alles noch erträglich .
    Die zehn Monate , die ich das noch nehmen muss , schaff ich auch noch - das hält mich aufrecht .


    Bei uns ist es regnerisch und feucht . Ist es bei Euch auch so ?
    So ein Wetter trägt auch dazu bei dass sich die Beschwerden verschlimmern. Bei mir ist das so, dann macht mir das mehr
    zu schaffen und geht mir auch auf den Wecker.
    Liebe Miami - ich wünsche Dir dass es bald wieder besser wird - drücke die Daumen dafür :thumbup: . Vielleicht kannst Du es mit
    Wärme etwas lindern z. B eine warme Decke, Wärmeflasche . Mir hilft das manchmal.
    LG und nochmal :hug:
    alesigmai52

    Die Zeit heilt nicht alle Wunden,sie lehrt nur
    mit dem Unbegreiflichen zu leben
    Rainer Maria Rilke

  • :hug: :hug: :hug: ich danke Dir wie immer sehr für Deine lieben Worte!


    Ich hatte den Beipackzettel nicht lesen können, da die Spritze von der Apotheke direkt zum
    HA ging. Googeln habe ich mir untersagt!!!! :hot:
    Das Wetter ist auch hier feucht und eklig! Letrozol kommt noch dazu. Ich hoffe auch sehr, dass
    die Schmerzen weniger werden. Auf jeden Fall werde ich meinem HA und meinem Orthopäden
    davon berichten!


    Mir hilft auch nur jeden Tag in Bewegung zu bleiben, egal wie der Rücken schmerzt! :hot: Aber
    Wärem kann nie schaden und tut mir auch immer gut, besonders bei solchem Wetter! :thumbsup:


    Ich wünsche auch Dir weiterhin alles Gute und wenig bis keine NW, sowie viel Kraft für Deinen Beruf!!!! :hug:


    Lg Miami :hug:

  • Hallo, ich bin hier neu und wollte mal nachfragen ob sich einer von Euch mit Bisphosphonaten auskennt. Ich bekomme diese nun schon seit 2 Jahren und habe jetzt seit ca.
    einem Jahr immer wieder Probleme mit Zähnen und Zahnfleisch.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Ally () aus folgendem Grund: Beitrag hierher verschoben, da Thema schon vorhanden war

  • Hallo Whoopie
    Ich bekomme schon 3 Jahre Bisphosphonate alle 4 wochen ,da ich schon an Knochenmetastasen erkrankt bin.
    Ich vertrag die Infusionen ganz gut,nach der Behandlung habe ich manchmal mehr Schmerzen als sonst ,aber auch nicht immer
    Ab und zu habe ich Zahnfleischblutungen und Kieferschmerzen,aber ich gehe regelmäßig zum Zahnarzt(Kontrolle 2x im Jahr)
    Bis jetzt ist alles in Ordnung.
    Gruß Eva