OttosMama82 - Eierstockkrebs

  • Liebe OttosMama82 , ich war nach dem Krankenhaus, gleich am nächsten Tag, bei meiner Gynäkologin. Sie hat dann alles veranlasst, wegen Port-OP und Chemo.

    Liebe Grüße Sylvia

  • Liebe OttosMama82

    ein liebes Hallo in diesem, wie du schon weißt 😉, guten Forum.

    Gerne hätten wir uns ja alle lieber zufällig in einem schönen Café „getroffen“ anstatt hier mit all diesen beschi….. Diagnosen 😐

    Zu deiner Diagnose kann ich nichts beitragen, komme aus der Brustkrebsecke.

    Ich wünsche dir eine sehr erfolgreiche Therapie, dass dieser Mistkerl und anderer Mist auch dich nicht mehr erwischt ✊✊✊

    Viel Kraft und es wird dir sicher helfen, hier zu sein.

    LG

  • Liebe OttosMama82, nach der OP sagen musste ich 14 Tage später nochmal in Krankenhaus zur Kontrolle, danach habe ich einen Termin bei meinem Gynäkologen gemacht, wo ich alle 3 Monate hingehe. Die OP war im Oktober und im Dezember fing die Antikörpertherapie wieder an, die in der Tagesklinik zugehörig zum Krankenhaus alle 3 Wochen stattgefunden hat.

    Dort konnte ich auch jederzeit mit einer Onkologin sprechen. Vor der letzten Antikörpertherapie wurde ein Kontroll CT gemacht und das Rezidiv festgestellt. Nun bekomme ich bis Dezember alle 4 Wochen wieder Chemo. LG Brigitte

  • Hey 18-09-Sonnenschein

    Vielen Dank für die Begrüßung..

    Egal wo dieser Alien ist ,wir sitzen alle in selben Boot...

    Ich wünsche Dir vom Herzen auch nur erdenklich gutes <3


    Liebe Silvi123 und Hogi64

    Danke für Eure Antworten ,hab gefragt weil meine Mama wiederum gefragt hat ob ich nach OP zu Ihr möchte zum erholen das wäre für mein Mann und Sohn kp jedoch wohnt Sie weit weg deshalb wollte ich wissen wie managen ,wahrscheinlich muss ich doch warten bis es mir gesagt wird ...


    Gestern kam mein Ct Bericht nun es ist soweit ok ausser das mein rechter ,verblibener Eierstock sehr kräftig ist zwei zysten hat aber net große und dieses Aszites was auch immer und irgendein Knotenoder Zyste in Schilddrüse was ich kontrollieren muss ,ganz ehrlich schon von dene ganze Untersuchungen muss ich im strahl Ko.....en aber will net jammern


    Glg an alle seid herzlichst umarmt

  • Hallo OttosMama82,
    nach meiner TotalOP war eine Abschlussuntersuchung im Krankenhaus und 4 Wochen bei meiner Gynäkologin. Jetzt habe ich alle 3 Monate Kontrolltermine, kann aber bei Problemen jederzeit hingehen.

    Dir wünsche ich alles Gute und ja die Untersuchungen nerven, aber da müssen wir leider durch. Es kann nur gut werden.

    Liebe Grüße
    Fresie67

  • Hallo OttosMama82,

    Sei lieb gegrüßt und herzlich willkommen hier.

    So wie du, bekam ich mit 40 die Diagnose Eierstockkrebs. Die Vorgehensweise der Ärzte war sehr ähnlich. Zuerst die diagnostische Bauchspiegelung, in der der linke Eileiter und Eierstock mit dem Tumor entfernt wurden. Die erste Diagnose war dann "mindestens Figo Ic", dann vier Wochen später die Total-OP, bei der die Gebärmutter, der rechte Eileiter und Eierstock, Bauchnetz und -fell sowie ein großer Stück vom Enddarm und zahlreiche Lymphknoten entfernt wurden.

    Die große OP ist, wie meine Vorschreiberinnen bereits erwähnt haben, sehr umfangreich und "kein Spaziergang", aber durchaus zu schaffen.

    Zu deiner obigen Frage: Nach der Entlassung aus dem KH war ich nur bei meinem Hausarzt, der mich zum Onkologen überwiesen hat. Eine gynäkologische Kontrolle hatte ich erst nach dem Abschluss der Chemotherapie und das war dann der erste Nachsorgetermin. Während der Chemo wurde nur das Blut incl. Tumormarker kontrolliert. Die erste Kontroll-CT und eine Rektoskopie (Kontrolle des Enddarms) hatte ich nach der Beendigung der Chemo im Rahmen der ersten Nachsorge bekommen.

    Liebe Pia, für die bevorstehenden Untersuchungen und die große OP drücke ich dir ganz fest die Daumen🍀🍀🍀✊️✊️✊️✊️🐞🐞🍀🍀🍀🍀

    Ganz liebe Grüße

    Astevi

  • Liebe Astevi

    Vielen herzlichen Dank für Deine Antwort und Daumen drücken.

    Darf ich fragen wie lang Deine OP gedauert hat, ich hab sehr große Angst davor schon allein die Vollnarkose ist fpr mich schwer da ich seid ich denken kann eine Phobie habe und die OP vor 5 Wochen war enorme Überwindung für mich...

    Bist Du bei Figo 1c geblieben?

    Ich hatte unauffällige ct ,was aber nix heißen muss und kommende Woche Darmspiegelung. Hattest Du das auch ?

    Ich hoffe im darm ist nix aber der Patologische Befund hat ergeben das ein Wert kräftig positiv ist was drauf hindeuten könnte das in darm was sein kann.


    Herzliche Grüße :hug:

  • Liebe OttosMama82,


    Angesetzt haben die Ärzte 5, gedauert hat sie 7 Stunden. Es ist leider nicht bei Fgo Ic geblieben. Bei der OP wurden dann zwei große Metastasen im Becken, eine davon am Enddarm und drei befallene Lymphknoten entlang der Bauchaorta gefunden, so dass zum Schluss die Enddiagnose Figo 3a1 stand. Zum Glück haben die Operateure R0 erreicht, d.h. alle sichtbaren Tumore entfernt und die anschließende Chemo hat den verbliebenen Tumorzellen den Garaus gemacht.

    Eine Magen-Darm-Spiegelung hatte ich auch, aber noch vor der Bauchspiegelung. Dort haben die Ärzte die Raumforderung, also den Tumor am Enddarm gesehen.

    Liebe Pia, ich kann sehr gut deine Angst vor der OP und der Narkose nachvollziehen.

    Am Vortrag der OP wurde ich stationär aufgenommen und musste noch sämtliche Vorbereitungsgespräche und die letzten Untersuchungen durchlaufen. Mein Mann konnte mich dabei begleiten, so dass ich Ablenkung hatte. Ich war nervös und hatte große Angst, aber auf der anderen Seite hatte ich auch ein großes Vertrauen in die Operateure und ihr Können. Am Tag der OP, gleich in der Früh wurde ich abgeholt. Alle auf der Station und im OP-Saal waren sehr lieb und bemüht mir die Vorbereitung auf die OP so erträglich wie nur möglich zu machen. Wir haben gescherzt und auch gelacht, den Beruhigungsmitteln sei Dank😉

    Du wirst während der OP und kurz danach intensiv von den Anästhesisten betreut, die dich und deine vitalen Funktionen ständig überwachen. Schau, die erste OP und Narkose hast du überstanden. Auch die zweite schaffst du🍀🍀🍀🍀🍀,liebe Pia 🍀🍀🍀🐞🐞🐞✊️✊️✊️✊️

    Ich denke an dich und schicke dir ein großes Paket mit Kraft, Mut und Zuversicht✊️✊️🐞🐞🍀🍀🍀🍀🍀🍀

    Herzliche Grüße

    Astevi

  • Liebe Astevi


    Vielen herzlichen Dank für Deine Antwort und gute Wünsche.


    Ich hoffe das es Fir auch gut geht und ich wünsche auch Dir von Herzen alles Gute.

    Man hört ja voneinander :)

  • Liebe OttosMama82, tut mir leid, dass Du auch diese Diagnose bekommen hast. Ich möchte Dich auch herzlich Willkommen heißen. Dein OP Termin steht ja schon und danach wird die weitere Behandlung festgelegt. Falls eine Chemotherapie folgt, wäre die so vier bis sechs Wochen nach OP und dazwischen war bei mir nichts geplant. Es ist halt immer gut, wenn eine größere spezialisierte Klinik in der Nähe ist, weil es doch eine schwere große OP ist und falls es irgendwelche Komplikationen z.B. Wundheilstörung gibt brauchst Du eine Anlaufstelle. Wenn Deine Mutter nicht gerade sehr abgelegen wohnt und es Dir gut tut dort zu sein, solltest Du das machen. Sonst hat Astevi ja schon den Ablauf beschrieben. Ich bekam im totalen Lockdown 4/2020 die Diagnose und da durfte leider niemand mit zu den Vorgesprächen und zu Besuch kommen. Jetzt ist das wieder besser und zumindest ein Besucher am Tag erlaubt. Ich plane mir jetzt meine Besucher immer so, dass jeden Tag jemand anderes kommt um möglichst viel Ablenkung im Krankenhaus zu bekommen.

  • Hallo liebe Lymphe

    Vielen herzlichen Dank für Dein Beitrag.

    Bist Du aktuell im Kkh ?


    Wurden bei Di auch Harnschienleiter gelegt ??


    Darf ich fragen wie Deine OP verlaufen ist, wie lang zb ? Und welches Studium bist Du ??

    Ich hab echt Angst vor der OP und manchmal wie gestern ,nur am heul

    Heute geht's.


    Glg und schönes Wochenende 🙋🏻‍♀️

  • Liebe OttosMama82, nein ich bin nicht im Krankenhaus. Es geht mir gut.

    Ja, ich hatte eine Harnleiterschiene. Die wird nach sechs Wochen gezogen von irgend einem Urologen. Ist nicht schlimm, ähnlich wie eine Gyn.Untersuchung.

    Meine OP hat 8 Std. gedauert. Ich musste am Tag vorher mittags einrücken. Hatte dann noch das Anesthesie Gespräch und auch meinen Wunsch-Anesthesisten bekommen. Dann kommen standardmäßig die Spezialisten von der Stoma Abteilung und zeichnen das vorsichtshalber an. Dann bekommt man das Zeug zur Darmentleerung zum trinken wie bei der Darmspiegelung. Der stellv.Klinikdirektor hat mich operiert und kam am Abend vor der OP und ich konnte noch alle Fragen stellen und hab ihn auch gleich über meine Patientenverfügung informiert, das hat mich beruhigt. Eine befreundetet Traumatherapeutin und auch meine Hausärztin haben mit mir vorher Übungen „Sicherer Ort“ gemacht. Dadurch war ich völlig entspannt und hab diese Beruhigungstablette vor der OP gar nicht gebraucht. Das hat mir wirklich geholfen, ich wollte nach der Laparoskopie schon alles abblasen und hatte große Panik, aber die große OP war viel besser organisiert.

    Nach der OP kam dann auf Intensivstation der Operateur und hat mir gleich erzählt, dass ich kein Stoma habe und dass er meinen Mann schon angerufen hat.

    Ich hatte leider Figo3b mit vielen befallenen Lymphknoten. Von den OPs erholt man sich relativ schnell. Es ist schon erstaunlich, wie schnell man das alles wegsteckt. Ich hatte auch eine sehr nette Psychoonkologin im Krankenhaus. Damals nur telefonisch wegen Corona, aber es war trotzdem gut und auch den Sozialdienst habe ich genutzt.

    Bist Du jetzt noch im Urlaub? War es bei Dir ein Zufallsbefund? Wie hat es sich bemerkbar gemacht.

    Ich wünsche Dir tolle Ärzte und eine nette Zimmernachbarin, dann ist alles schon viel leichter.

    Alles Gute. Du schaffst das!

  • Liebe OttosMama82.

    Ich hatte vor 2 Jahren auch Harnleiter Schienen. In Essen ist das Standard. Dort wurden die Dinger einen Tag vor der Entlassung auch wieder entfernt, waren also 7 Tage drin.

    LG Naticatt

  • Guten Abend Lymphe


    Ich bin noch nicht in Urlaub kommende Woche dann für paar Tage mit meinem Sohn.

    Nein es war kein Zufallsbefund bzw ich hatte an dem linken eierstock immer schon diese zyste allerdings nicht so groß und unauffällig, ich hab sie einfach beobachten lassen obwohl mei Frauenarzt immer geraten hat sie zu entfernen ( nachdem sie größer wurde und sich drinn was gebildet hat) aber so feige wie ich war und bin in Bezug auf Narkose habe ich es einfach verdrängt bis sie größen technisch explodiert ist, uch ständig Urin drang hatte und sehr starkes schwitzen aber ich habe die ganze Zeit dummerweise nicht in Betracht gezogen das man krebs davon bekommen kann. Nun ist es so passiert, leider....

  • Hallo jetzt mal an alle ,ich markiere bewusst nicht und vielleicht schaut ja jemand rein..


    Ich hätte da eine viell komische Frage aber wie lange hat es gedauert bis ihr von der Total op wieder wach wart?

    Ich meine wenn es paar Std gehet ist die aufwach Phase länger??


    Glg und schönen Abend noch

  • Hallo OttosMama82,


    Soweit ich weiß, bin ich nach eineinhalb Stunden auf der Intensivstation wach geworden. Der Tubus war bereits entfernt worden, ich habe selbständig geatmet und mein Mann saß neben meinem Bett und hat mich an der Hand gehalten. Diesen Moment vergesse ich nie... bis heute bekomme ich Gänsehaut, wenn ich daran denke...

    Alles Gute für Dich🙋‍♀️

  • Hallo liebe OttosMama82,


    wir kennen uns noch nicht, aber auch von mir ein liebes Willkommen hier im Forum!


    Ich selber hatte Brustkrebs, aber meine Mutter hat nun die Diagnose Eierstockkrebs bekommen, leider schon mit Metastasen überall. Ich kann dir aber berichten, wie es ihr nach der OP ging (ihr wurden natürlich auch die Eierstöcke entfernt und möglichst viel von dem, wohin sich dieser mistige Krebs schon ausgebreitet hatte).


    Meine Mutter wurde am 13.7. operiert und am vergangenen Donnerstag haben wir ihren 84. Geburtstag gefeiert!:)


    Sie war relativ schnell wieder ansprechbar nach der OP, die auch wirklich lange gedauert hat. Und alle waren sehr begeistert, dass sie es in diesem Alter so gut weggesteckt hat!


    Ich glaube, es hängt nicht wirklich von der Dauer der OP ab, wie schnell du wieder aufwachst, die Anästhesie wird wohl immer die gleiche sein. unabhängig von der Dauer der OP. Ich weiß das nicht wirklich, aber mir sagt das mein gesunder Menschenverstand. Ich denke, da wird immer wieder nachgespritzt, so lange es nötig ist, das Niveau wird sicher immer gleich sein. Alles andere wäre doch viel zu gefährlich, und es weiß ja auch keiner, wie lange die OP letztendlich dauert. Man kann da also nicht einfach Betäubung für 6 oder 8 Stunden in den Patienten spritzen, das läuft sicher dem OP-Verlauf entsprechend.


    Ich will dir einfach Mut machen: wenn meine alte Mutter es geschafft hat, obwohl ihr von OPs wegen ihrer Herzprobleme immer abgeraten wurde, dann schaffst du das auch!!!


    Ich drücke dir ganz fest die Daumen!


    LG Gonzi😊

    Alles, was keine Miete zahlt, muss raus! 🦀🥊

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