OVARKREBS betroffene ,gibt es die ?

  • Hallo Farina,


    ja natürlich gibt es noch mehr Betroffene mit Ovarial-Ca. Ich bin z.B. eine davon. Ich lebe seit nunmehr 11 Jahren mit meiner Erkrankung. In dieser Zeit konnte ich in Bezug auf Eierstockkrebs viele Erfahrungen sammeln und bin gern zum Austausch bereit.
    Ich war bei meiner Ersterkrankung 47 Jahre.
    Ich nehme an, dass Du auch zu einer Anschlussheilbehandlung oder Reha-Maßnahme warst?
    Ich wünsche Dir alles Gute.
    Liebe Grüße
    Sascha

  • Hallo Sascha,
    danke für Deine Antwort. Bin froh für jeden Austausch. Weil ich bei jeder Unpäßlichkeit an ein Rezidiv denke.
    Du hast es schon 11 Jahre geschafft, ganz hervorragend.
    Bitte schreib mir zurück,
    Liebe Grüße
    barbara

  • Hallo Barbara,


    gern tausche ich mich mit anderen Betroffenen aus. Aber ich möchte nicht einfach meine Krankheitsgeschichte erzählen. Mir geht es zur Zeit sehr gut und ich hoffe, dass es lange so bleibt.


    Worüber speziell möchtest Du Dich austauschen?


    Wie lange bist Du schon erkrankt? Ich wünsche Dir alles Gute und freue mich auf eine Antwort.


    Liebe Grüße
    Sascha

  • Guten Morgen Farina,


    meine jüngere Schwester war Ovarkrebs vor 5 Jahren betroffen. Wir führten damals auch eine Operation durch und anschließend suchten wir nach biologischen und alternativen Therapien. Meine Schwester begab sich nach langer Suche in ein Zentrum, die Ihr individuell geholfen haben. Sie hat sich dort sehr gut aufgehoben gefühlt. Heute geht es Ihr sehr gut. Leider habe ich vor kurzem die Diagnose Brustkrebs bekommen und informiere mich hier für mich.


    Alles Gute Farina

  • Schön, dass Du Dich zu uns zwecks Austausch gesellst. Bei mir ist die letzte OP schon wieder drei jahre her. Da habe ich im Moment nicht mehr so viele Fragen, aber vielleicht recht viele Antworten. Die OP's bei Eierstockkrebs sind ja leider fast immer sehr umfangreich und belastend. Ich wundere mich immer, was mein Körper schon so alles ausgehalten hat und trotzdem sich wieder, wenn auch langsam, erholt hat.


    Ich wünsche Dir einen schönen Tag. Ich mache jetzt erst einmal den Computer aus, sonst schaffe ich meine Hausarbeit nicht mehr! Im Forum verrinnt die Zeit sehr schnell, angenehmer als beim Putzen.


    Liebe Grüße


    Sascha :)

  • hallo
    ich habe es die vielen bertroffenen ;gelesen;
    meine chemo ist nun knapp 10 mon her. ich bin immer noch so schlapp. 3-4 std energie habe ich zz.
    das ist zu wenig.

  • moin
    die narben auf dem bauch ,nein das will man nicht. und die gedanken dazu was wie war,jedesmal im kh kommen die.
    ich kann seit der op nur noch mit druck auf dem bauch und sitzend niesen.


    ebenso ist das niesen ein hatch.................................i geworden, vorher hatchi,hatchi,hatchi.
    im kh glaubte man ich schrei, es waren nur nieser.
    die narbr schmerzt innerlich an 3 stellen,das regt das kopfkino an.
    bald ist endlich nachsorge,die war 2 x verschoben, wegen urlaub,op des arztes.

  • Hallo zusammen,


    ich gehöre auch zu den Eierstock-Betroffenen. OP und Chemo habe ich schon hinter mir, bekomme derzeit noch Antikörper. Beschwerden an der Narbe habe ich zum Glück keine. Schlapp bin ich noch hin und wieder, da reguliert sich ja nicht von heute auf morgen.


    Mädels, wir packen das! :-)


    Liebe Grüße
    inebine

  • Ahoi,


    ich bin auch ein Eierstock... bzw. kein Eierstock mehr. Ist ja alles raus. Ich bin noch in der Chemo, bekomme alle drei Wochen Carboplatin und Paclitaxel als Hochdosis-Chemo, nebst Avastin. Insgesamt sechs Zyklen, den fünften habe ich gerade hinter mir. Nach der Chemo bin ich auch immer sehr schwach, habe viel mit Neuropathie an Händen und Füßen zu tun.


    Hier im Forum ist zwar eindeutig das Schwergewicht beim Brustkrebs, aber das wundert ja auch angesichts der Zahlen der Betroffenen nicht wirklich. Und ehrlich gesagt haben mich die Foren, wo sich vermehrt Eierstockkrebs-Frauen ausgetauscht haben total deprimiert. Gerade für so fortgeschrittene Stadien wie mich ist das kein aufbauendes Lesen dort. Ich muss nicht alle zwei Postings darauf hingewiesen werden, dass das für mich gemäß Prognose alles nicht sonderlich dolle aussieht. Hab ich verstanden, auch beim ersten Mal.


    Um dennoch die Öhrchen steif zu halten und den Kopf oben braucht man aber anderen Input. Deshalb bin ich lieber hier. ;) Es muss ganz sicher nicht immer Friede, Freude und Eierkuchen sein, aber genug Licht und Luft und positive Energie braucht es schon.


    Freue mich aber auch von anderen Betroffenen hier zu lesen! :)

  • Hallo Ani,


    deine Einstellung gefällt mir :-) Ich sehe darin sehr viel von mir wieder. Wir müssen das Beste daraus machen, den Mist selbst haben wir ja schon an der Backe. Mir gefällt an diesem Forum auch sehr gut, dass man sich austauschen kann wenn man möchte und wenn nicht kann man sich auch über alles andere unterhalten. In vielen Punkten finde ich es gut zu sehen, dass man bei Dingen nicht alleine ist, das andere das genauso erlebt haben oder auch Tipps und Tricks von "alten Hasen" zu bekommen. Und wenn man sich nur mal was von der Seele schreiben will sind auch alle da.


    Du hast nur noch eine Chemo vor dir, das ist herrlich! Das Schlimmste hast du dann hinter dir und nur noch Avastin ist dann ein Klacks. Chakka, wir schaffen das!!!!


    Viele Grüße
    inebine

  • Chakka, wir schaffen das!!!!


    Jawoll! Chakka, das machen wer so! :)


    Musste übrigens vorhin etwas grinsen als ich oben in einem Beitrag las, du seist ja schon etwas älter. In deinem Profil (wo ich dann geschaut habe) steht Geburtsjahr 1928. Da wärste aber echt ne fitte Großmutter! :D


    Ich bin zwar nicht mehr Anfang 30, so wie du, sondern Anfang 40, aber für Eierstockkrebs halt auch noch recht jung. Wobei es auch dort immer mehr jüngere Betroffene zu geben scheint. Kommt mir zumindest so vor, auch wenn ich das zahlenmäßig nicht belegen kann.


    Und ja, eine Chemo noch, bin auch heilfroh.

  • Da musste ich auch grinsen :D Ich hatte hier kein Geburtsjahr angegeben, die 1928 hat es dann automatisch eingetragen. hihihi


    Aus meinem Umfeld kenne ich ausschließlich Brustkrebserkrankte, was weibliche Krebserkrankungen betrifft, Eierstockkrebs ist da tatsächlich die Ausnahme. Und die wenigsten wissen darüber Bescheid, deshalb kläre ich gerne ab und zu mal über FB auf. Nicht zwingend im persönlichen Gespräch - außer es ist jemand interessiert, da sich viele doch unwohl bei dem Thema Krebs fühlen und sich schlicht und ergreifend nicht damit auseinander setzen wollen.

  • Hallo inebine!


    Ich hab dir wohl auch Unrecht getan. :S Bei mir steht auch 1928 als Geburtsjahr! Hab ich erst jetzt entdeckt. Aber ich hab noch in meinem Namen das Geburtsjahr festgehalten.
    Also nichts für ungut!!! Sorry! :S

  • Hallo inebine,


    Hab grad im Forum gelesen das du auch erst Anfang 30 bist...


    Meine Ärzte Haben gesagt das unsere Form von Krebs bei jungen Frauen sehr selten ist.


    "Schön" - kann man natürlich nicht so sagen!!! - das ich nicht alleine bin... Ich hoffe du verstehst es nicht falsch.


    Bin schon länger auf der Suche nach jemandem in meinem Alter, mit dem ich mich austauschen kann...


    Wobei ich mich auch über alle!!! Anderen freue mit denen ich mich austauschen kann...


    Bekommst du auch Avastin als Antikörper?

    Liebe Grüße Marry


    OGH Mist ich hoffe ich bin jetzt niemandem auf die Füße getreten???

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Saphira () aus folgendem Grund: Beiträge von 11.36 h u. 11.37 h zusammengeführt. Grüssles Saphira

  • Hallo Marry,


    in unserer Gruppe gibt es mittlerweile mehrere jungen Frauen mit Eierstockkrebs.
    Leider wohnst du zu weit weg von uns, um mal in die Gruppe zu kommen.
    Man könnte aber anders einen Weg finden.
    Auch mich hat der Eierstockkrebs erwischt. Ich war damals 55 Jahre alt.
    Das ist nun schon fast 7 Jahre her und mir geht es gut, bis auf einige Einschränkungen.
    Chronische Lymphödeme in beiden Beinen.


    Wünsche allen Damen viel Stärke für die Zukunft. Moni

  • Hallo alle zusammen,


    ich muss mich doch auch wieder einmal zu Wort melden.
    Insbesonder zu Dir, liebe Ani, mein Eierstockkrebs war bei der Ersterkrankung auch schon weit fortgeschritten und die Aussichten mehr als schlecht. Aber inzwischen lebe ich 11 Jahre mit meiner Krankheit und inzwischen auch wieder recht gut. Chemotherapien hatte ich auch viele und mit Neuropathie habe ich auch zu tun. Auch meine Narben sind schmerzempfindlich, insbesondere bie Niesen und Husten. Aber ich finde das Leben so schöööön, dass ich noch lange dabei sein will!!! Es gibt ja einige, die es auch lange geschafft haben. Und da denke ich immer: Das kann ich auch schaffen!! Also allen viel Kraft und Mut bei der Therapie und danach.


    Bei einigen von Euch muss ich mich entschuldigen, Marry zählt dazu. Sie hatten mir vor längerer Zeit private Nachrichten gesandt. Ich habe nicht geantwortet, weil ich einfach übersehen habe! Das tut mir leid. Ich versuche in Zukunft besser nachzusehen.


    In diversen Internetforen war ich anfangs auch unterwegs. Das habe ich aber bald gelassen, weil es mich zu sehr deprimiert hat.


    Also liebe Grüße
    Sascha

  • Liebe Sascha,


    Danke für deine Antwort! Mir bedeutet das wirklich viel, wenn ich von Frauen lese wie dir. Die ganze dumme Statistik kann einen erschlagen, da muss ich mich wirklich ganz bewusst wehren, um das auch als Statistik zu begreifen und nicht als etwas was auf mich persönlich gemünzt ist. Umso wichtiger ist es für mich, wenn zum Beispiel du aus den ätzenden theoretischen Zahlen ein lebendes Beispiel machst, das mit Zahlen nichts zu tun hat.


    Und ich glaube, das geht nicht nur mir so. ;)

  • Hallo Mädels,


    im August letzten Jahres wurde ich (57) an fortgeschrittenem Ovarial CA operiert. Ich habe immer mal wieder Beschwerden im Bauchraum u hin u wieder auch im Rücken. Mal zwickte, mal stichst, mal ziehst, mal ist es ein dumpfer Schmerz, stets wieder vorübergehend aber auch immer wieder kommend. Mal an den selben Stellen, mal an anderen. Ich mache mir Sorgen, ob das normal ist. Kann mir dazu jemand etwas sagen? Hat jemand Erfahrung mit low carb? Sport soll ja auch Wunder wirken!? Wie spüre ich wenn ich ein Rezidiv habe?


    Liebe Grüße


    Bärli / Petra