Chemo oder keine Chemo ... Worauf habt ihr eure Entscheidung gestützt?

  • Also ich habe von einer Onkologin gelernt, das es nichts aussagt, ob die Lymphknoten frei waren oder nicht. Ein Irrglaube,
    den fast jeder im Kopf hat. Die Krebszellen verbreiten sich über den Blutkreislauf.....

    Am Ende wird alles Gut. Und wenn es nicht gut ist, ist es auch noch nicht das Ende 8)

  • Meine Onkologen meinten, das Wichtigste seien freie Lymphen. Selten eine Metastasierung ohne Beteiligung eines Lymphknotens. Danach streut er erst über den Blutkreislauf...
    Sonst wäre die Wächterknoten-OP doch total sinnlos oder?

    Life's journey is not to arrive at the grave safely in a well preserved
    body, but rather to skid in sideways,
    totally worn out shouting "holy
    crap....what a ride".

  • Mir wurde erklärt, dass es einfach immer einzelne Zellen geschafft haben könnten in den Körper abzuwandern und ggf. später Metastasen bilden. Aus diesem Grunde die Chemo. Um genau diese eventuell abgewanderten Zellen zu zerstören.
    Wenn ich die Infos über den Endopredict Test richtig verstanden habe dann geht es darum wie ein Krebs mit genau der Genetik wie mein Krebs sich unter welcher Behandlung innerhalb der nächsten zehn Jahre verhält.
    Fand das aber auch krass mit den 27% und das schon unter Antihormontherapie

  • Hallo Ophelia,


    also generell kann man in deutschland zu keinerlei behandlung gezwungen werden.


    es ist und bleibt einzig und allein deine Entscheidung.


    umso wichtiger ist es, dass du gut informiert bist.
    Erstens der genaue status deines Tumors, dann lage und größe , ob Lymphe und oder andere organe ebenfalls schon betroffen sind.
    alles das muss abgeklärt sein, BEVOR eine Entscheidung getroffen wird.
    jeder Krebs ist anders und wenn du deinen ärzten vor ort nicht vertraust, solltest du eine zweitmeinung einholen - aber alles das braucht zeit.


    lass dich nur nicht bitte auf irgendwelche quaksalberversprechungen ein.
    die meisten von uns hier hatten chemo und bei den meisten war diese auch erfolgreich.
    lass dich nicht kirre machen.


    ganz viele liebe grüße und ein paar mutmachgedanken


    Ingrid

  • Liebe Ophelia,


    jetzt hast du zuerst einmal deine OP und erst nach der OP wird die genaue Tumorbiologie ermittelt, dann gibt es die
    Tumorkonferenz, in der dein Fall besprochen wird und dann hast du Befundbesperchung, bei der du erfährst, ob eine Chemo
    überhaupt notwendig ist in deinem Fall. Bei einem lobulären Karzinom hast du ja immer die Möglichkeit einer
    Antihormontherapie, also hast du auf jeden Fall eine Waffe gegen den Krebs zur Verfügung.
    Außerdem kannst du den Krebsinformationsdienst anrufen und dir deinen Befund ganz genau erklären lassen, hier kommt der
    Link www.krebsinformationsdienst.de
    und du kannst dir eine Zweitmeinung einholen.


    Ich denke, wenn jemand eine Chemo ablehnt, geschieht das oft aus Angst und/oder einem Mangel an Informationen.
    Aber jetzt warte doch erst einmal ab, ob du eine Chemo überhaupt brauchst.
    Und wenn, dann schaffst du das auch und wir können dir vielleicht dabei helfen, wenn du möchtest.
    Dickes Mutdrückerli
    :hug:


    und liebe Grüße von lala63

    Wende dein Gesicht der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter dich
    (Afrikanisches Sprichwort)

  • Hallo Ophelia,
    da kõnnen wir uns ja die Hand geben, meine OP ist am 22., Mastektomie beidseitig, Aufbau mit Impl. in der gleichen OP. Tumorkonferenz am 29. und am Nachmittag erfahre ich dann ob Chemo nõtig ist. Bei Grenzbefund wird bei mir auch der EndoPredictTest gemacht, gesagt wurde mir wenn dabei das Ergebnis ( Rūckfallrisiko) unter 10% ausfållt, brauche ich keine Chemo. Stehlen und Anti Hormontherapie ja, aber keine Chemo.
    Habe sone Angst davor und hoffe und bete mir bleibt das erspart, obwohl ich vor Bestrahlung auch Schiss habe, weil ich schonmal bei einer Bekannten gesehen habe, das die voll verbrannt war.
    Nichts desto trotz will ich meinen Arzt fragen, wie es mit dem abgenommenem Gewebe weitergeht, wūrde gern haben das ein Teil eingefroren wird, da ich gelesen habe das es ein paar Tests gibt, die auch noch nach Jahren gemacht werden können ( irgendwann sicher auch neuere und bessere Tests) aber nur mit frischem Gewebe und nicht mit parafinierten Schnitten, was ja die ūbliche Aufbewahrungsmethode ist.
    Verweigern werde ich eine Chemo natürlich nicht, was muss das muss!!! Will doch noch leben.
    Eine Arbeitskollegin ist vor 2 Jahren erkrankt, HER 2 pos.G3 BRCA2 usw., das volle Programm und schlechte Prognose aber !!!!! sie hat es geschafft, fast 2 Jahre gedauert weil es echt richtig hart war und sie alles mitgenommen hat trotzdem geschafft !!!! :) :) :)
    Also auch wenns hart auf hart kommt und wir um nix drum herum kommen, lass uns alles versuchen. Erst die OPs schaffen und dann auch den Rest!
    :hug: Sylvi

  • Hallo,


    ich danke Euch Allen fürs Mut machen. Ich habe die OP nun hinter mir und bin auch schon wieder zu Hause. Nach der Tumorkonferenz kam dann die Erklärung von meiner Ärztin. Ein luboläres MamaCa und dahinter, versteckt ein Tumor, der noch nicht benannt werden konnte. Alles wurde herausoperiert, mehr Lymphknoten als geplant entnommen. Im CT wurde jetzt nichts - absolut nichts mehr - gefunden. Trotzdem wollen die Ärzte 3 Monate Chemo, dann Bestrahlungen und anschließend Tamoxifen oder eine Alternative, weil ich seit einigen Jahren Herzrhythmusstörungen habe und Tam die noch verstärken würde.
    Was ist dieser EndoPredictTest ?
    Sollte man den auf jeden Fall machen lassen ??
    Nächste Woche habe ich noch das Gespräch mit dem Onkologie-Professor...


    Seelisch geht es mir momentan nicht so gut, ist alles ein bisschen viel im Moment. Auch das Gespräch mit dem onkopsychologischen Dienst hat nicht so sehr viel gebracht, ich bin eigentlich deprimierter als vorher....


    Liebe grüße
    Ophelia

  • Der Endopredict Tests ist ein Gentest bei dem der Tumor auf die Wirkung einer Chemotherapie untersucht wird. Bei mir wurde der auch gemacht mit dem Ergebnis eines niedrigen Risikos, sodass ich keine Chemo brauchte.
    Ich drücke dir die Daumen für die weitere Behandlung.
    LG Keinohrhase :hug:

  • Hallo Ophelia,
    gerade bei lobulärem CA sind Aromatasehemmer wirksamer als Tam (BIG98-Studie) Und deren Nebenwirkungsprofil ist auch anders als bei Tam, und daher möglicherweise besser für dich und deine Herzprobleme geeignet. Ich würde auf jeden Fall mit dem Arzt über diese Alternative sprechen.
    Ich hoffe dir geht es bald wieder besser, auch psychisch.
    LG Schneeglöckchen

  • Endopredict Test wird durchgefhrt wenn bestimmte Vorausstezungen erfüllt sind :
    Tumor ist klein
    Ki67 Wert ist nicht hoch
    es sind weniger oder keine Lymhknoten befallen.

  • Ein hallo, an Euch, die ihr ophelia so gut unterstützt.
    Meine OP ist am 19.Diagnose mammakarzinom NT G
    Adenokarzinom. Ich kann nichts anders mehr denken
    Aber eure Berichte helfen mir mehr zu verstehen.
    Ich habe auch jetzt erst diese Seite gefunden.
    Ich weiß nur ich habe bammel bammel, habe schon einige
    Schwierige OP, s durchgemacht.
    Wollte mich hier mal melden gila grüßt :( :) ?(

  • Hallo, guten Morgen
    Ihr würde gerne wissen, ob hier Frauen sind, die sich gegen eine Chemotherapie entschieden haben.
    Wenn ja, interessieren mich eure Erfahrungen.


    Geplant ist bei mir : Chemo, Bestrahlung und Hormontherapie.


    Ich muss mich entscheiden, was ich will und eure Erfahrungen würden mich dabei unterstützen.


    Vielen Dank, Ingamia

  • Liebe Ingamia,


    ich kann es gut nachvollziehen, dass Du vor einer für Dich schwierigen Entscheidung stehst. Und so kann ich auch Deine Fragestellung verstehen. Aber Brustkrebs nicht gleich Brustkrebs ist, sondern kann aufgrund der Histologie ganz unterschiedlich sein. Deshalb werden Dir wahrscheinlich die Erfahrungen von anderen, die keine Chemo gemacht haben, nicht wirklich weiterhelfen.

    Für mich war es bei der Entscheidung für oder gegen eine Chemotherapie ganz wichtig, gut informiert zu sein, damit ich verstehen kann, warum ich von meinen Ärzten diese Empfehlung erhalten habe. Und letztlich habe ich mich dafür entschieden und festgestellt, dass die Chemo zwar nicht einfach ist, ich sie aber trotzdem durchstehen konnte.


    Vielleicht helfen Dir folgende Punkte, Deine Therapievorschläge besser zu verstehen:
    - Du sprichst nochmals ausführlich mit Deinen behandelnden Ärzten. Dazu schreibst Du Dir am Besten alle für Dich wichtigen Fragen auf und nimmst jemanden mit, weil vier Ohren mehr hören als zwei; hilfreich für die Vorbereitung dieses Gesprächs kann auch das Infoblatt "Wenn es um Ihre Therapie geht. Informieren Sie sich!" der Frauenselbsthilfe sein, das Du online unter http://www.frauenselbsthilfe.d…Infokarte%20PEF-final.pdf lesen kannst.
    - Wenn Du Dir nach dem Gespräch mit Deinen Ärzten noch unsicher bist, kannst Du Dir auch eine Zweitmeinung einholen, z.B. in einem anderen zertifizierten Brustzentrum.
    - Du kannst zusätzlich beim Krebsinformationsdienst anrufen, wo Dir die Ärzte an der Hotline in laienverständlicher Sprache Deine Fragen neutral und gestützt auf die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse beantworten können. Am besten hast Du dafür Deine Tumorhistologie zur Hand, die z.B. in den Krankenhausberichten steht. Die Kontaktdaten zum KID findest Du unter https://www.krebsinformationsdienst.de/kontakt.php


    Ich wünsche Dir, dass Du die für Dich wichtigen Informationen erhältst und dass Du Deinen eigenen Weg findest.


    Viele Grüße von Flora

    Habe Augen für die schönen Dinge, die Du jeden Tag erlebst. - Genieße sie und freue Dich darüber, auch wenn es nur Kleinigkeiten sind.

  • Liebe Ingamia,
    ich gehöre zu denen, die keine Chemo gemacht haben. Bei mir wurde der Onkotype-Test gemacht, damals noch in der Annahme, dass mein Tumor klein sei. War er dann letztendlich nicht, dennoch wurde die Empfehlung des Tests gegen eine Chemo arztseitig nicht angezweifelt.
    Mir wurde das auf meine Nachfrage beim Pathologen so erklärt: diese Untersuchung geht auf genetische Merkmale des Tumors, die rein darauf schauen, ob und wie stark die Tumorzellen auf eine Chemo reagieren. Wenn der Krebs nicht darauf anspricht ist die Chemo eher eine Belastung für den Körper und das Immunsystem, als dass sie im Kampf gegen den Krebs hilft.
    Ich gehe jetzt mal davon aus, dass das (für meinen Tumor) die richtige Entscheidung war.


    Ich wurde operiert, bestrahlt und mache eine Antihormontherapie mit Zoladex und Aromatasehemmern. Zudem esse ich milchfrei und weitgehend vegan und schaue, dass ich regelmäßig Sport treibe. Ich hoffe, dass das reicht um gesund zu bleiben.
    Nächten Monat ist meine Diagnose zwei Jahre her.


    Dir alles Gute für Deine Entscheidung und für Deine Behandlung.
    LG Schneeglöckchen

  • Ich wollte auf keinen Fall eine Chemo und habe mir eine Zweit- bzw. Drittmeinung geholt. Schlußendlich wurde ein Genexpressionstest namens EndoPredict gemacht (gibt auch noch Oncotype DX, Mammaprint ...). EndoPredict war mir wichtig, da das Ergebnis auf 10 Jahre bezogen ist. Ach so, bei mir waren noch zwei Lymphknoten befallen. Im Vorfeld haben mein Mann, Sohn und ich uns entschieden, die Chemo vom Testergebnis abhängig zu mache. Nun ist es leider doch auf eine Chemo hinausgelaufen. Wäre ich alleine gewesen, also ohne Mann uns Kinder hätte ich mich gegen die Chemo entschieden.

  • Ich danke euch für eure Ratschläge und Sichtweisen und werde versuchen mich weiter zu informieren.
    Mir geht es gar nicht gut. ( Heute Vormittag kam ich hier nicht ins Forum rein, sonst hätte ich schon früher geschrieben.)
    Es ist wirklich nicht einfach, sich mit dem ganzen auseinander zusetzten. In meinem Kopf fährt alles Karusell.
    Mein Mann meinte, es wäre wichtig, dass ich mal wieder Freude am Leben finde. Doch ich finde leider den Knopf nicht, um das anzustellen.
    Es ist ein ständiges auf und ab, mal gut mal schlecht.
    Im https://www.krebsinformationsdienst.de/kontakt.php werde ich meinen Befund hin schicken und mir alles erklären lassen, was die einzelnen Zeichen bedeuten sollen.
    Danke für die Info.
    Liebe grüße Ingamia

  • Liebe Ingamia,
    das mit dem Krebsinformationsdienst ist doch eine gute Idee.
    Auch auf der Homepage gibt es schon viele interessante Infos um sich "schlau" zu lesen. Mich umfassend zu informieren hat mir sehr geholfen, da ich dann auch die Ärzte besser verstehen konnte. Aber bitte nur auf fachseiten. Sonst kann es sehr gruselig werden ;)
    Ich habe mich anfangs total eingeigelt und mich komplett informiert. Für mich war das der richtige Weg. Ich musste wissen mit was ich es genau zu tun hab. Und ich wollte mündig sein ne ggf. Auch Dinge bei den Ärzten hinterfragen.
    Halte die Ohren steif! Irgendwann wird es besser :hug:

  • Hallo Zusammen,


    am 29.11.2016 Diagnose Brustkrebs re. erhalten, invasives duktales Karzinom/Invasives Karzinom NST im Nachresektat.
    TNM: pNO(sn) MO, maximale Tumorgrösse: 25mm, Grading: Mässig differenziert (G2), minimaler Randabstand: 3 m,Resektionsrand: die Entfernung erfolgte im Gesunden, (RO), Sentinel: 0/7


    Zusammenfassung: pT2(m)pNO(sn) (0/7), VO,LO,MO,RO(G2;Herz2 neu (Score 0)Östrogenrezeptorstatus positiv (IRS12); Progesteronrezeptorstatus negativ (IRS 0)
    Nun das sind meine Daten, meine Frage hier ist, ich bin 61 Jahre habe unheimliche Angst vor einer Chemo, da diese einen ja wirklich aus dem Leben haut. Nun durch Ki67 20% haben die Ärzte in der Tumorkonferenz entschieden das es Sinn machen würde eine Chemotherapie..... Nun ist meine Gewebe Probe in die USA geschickt worden um dort diesen Oncotype DX Brustkrebstest zu machen, werde wohl Mitte Januar dann Bescheid nach erneuter Tumorkonferenz erhalten.


    Würde egal wie das Ergebnis ausfällt, die Chemo ablehnen. Hat im Forum jemand auch so etwas schon mal überlegt und die Chemo abgelehnt?? ][i]Würde mich freuen von Euch zu hören.


    Vielen Dank
    die Wanderin

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  • Hallo Wanderin und hallo zusammen!
    Ich bin auch neu und nicht sicher, ob man ohne Vorstellung einfach antworten darf? Wir werden sehen, ich hab soviel zu erzählen und gar keine Lust... Nun zu deiner Frage, meinen ersten Brustkrebs hatte ich im Mai ´12. pT2(m) G2 R0 pN0(0/3) Er 95% pos, Pr 100% pos, HER-2-neu neg Ki-67 35%. So. Ich wollte den sicheren Weg und der lautete damals subkutane Mastektomie, was sowieso geschehen wäre, da sich ein zweiter Tumor fand. Danach die Proben ebenfalls per Onkotype DX testen lassen. Der Test ergab ein äußerst geringes Rückfallrisiko, so dass die Tumorkonferenz von Chemo, und Bestrahlung absah und ich als Therapie für 5 Jahre Tamoxifen nehmen sollte, was ich auch tat. Nun zum eigentlichen, ich habe im März 16 ein kleines Knubbelchen gestastet, welches vom Onkogyn ignoriert wurde, da es nicht im Schall zu sehen war. Im November war es nun größer, wurde untersucht und siehe da: Ein Tumor! Diesmal ergab die Biopsie einen kleineren, aber agressiveren Tumor. Status G3, ER 95%, PR 95%, HER.2 1+ und Ki67 25 %. Endgültige Therapiebesprechung ist morgen, Chemo und Bestrahlung sind absolut notwendig laut der Ärzte.Trotzdem war ich fast soweit, die Chemo abzulehnen! Mir geht es im Alltag nämlich so, wie viele hier ihre Nebenwirkungen beschreiben und sollte sich dieser Zustand verstärken, ich weiß ja nicht... Nun habe ich doch zugestimmt, da meine Schwester mir Druck macht und will, dass ich alles versuche. Umgekehrt würde ich das auch von ihr wollen... Dafür bin ich mir aber fast sicher, eine erneute Tabletteneinnahme zu verweigern. und ich denke, dazu werde ich stehen, denn ich habe ja erlebt, wie gut das Tamoxifen bei mir gewirkt hat. Nachdem ich innerhalb einer viertel Stunde meine Meinung geändert habe und der Chemo zustimmte, stehe icheinigermmaßen zu dieser Entscheidung.So du Liebe, vielleicht kannst du mit diesem Bericht etwas anfangen...ich möchte mir halt nicht beim nächsten Rezidiv sagen lassen, hättest du nur...
    ganz liebe Grüße, Kunigunde

  • Hallo Wanderin ,
    Hallo Kunigunde


    Herzlich willkommen hier im Forum .Kunigunde , ich musste eben richtig schmunzeln .NATÜRLICH darfst du auch ohne Vorstellung antworten ..Süß...
    Ich habe gerade Chemo hinter mir , kann also zum ablehnen der Chemo nichts beitragen , denke aber es ist jedem seine ureigenste Entscheidung .Es würde hier in verschiedenen Bereichen schon mal drüber geschrieben , finde es so schnell aber nicht wieder.Es werden sich aber bestimmt noch andere Foris zu dem Thema melden , da bin ich mir sicher .
    Kommt erstmal an in diesem schönen Forum , lest euch einfach mal durch die Bereiche u d ich freue mich , wenn ich wieder etwas von Euch höre....
    Bis dahin seid lieb gegrüßt von Mosicha

    Sollte das Leben Dir in den Hintern treten , dann nutze den Schwung um vorwärts zu kommen.