4 x EC, 12 x Pacli

  • Liebe Mondschein,


    auch dir wünsche ich alles Gute für deine Chemo! Ich bin froh, dass ich alle meine Staging-Termine schon vor der ersten Brust-OP innerhalb von ein paar Tagen (Vorteil Privatpatient im ambulanten Bereich?) erledigen konnte. Vor der Chemo brauchte ich neben dem Port nur noch das Echokardiogramm. Ich empfand es auch als große Erleichterung, dass ich mich um die Termine nicht selber kümmern musste, sondern die Schwester im Brustzentrum das für mich erledigt hat. Sie ist auch jetzt noch immer eine gute Ansprechpartnerin, wenn es Fragen oder Probleme gibt.


    Ich drück dir die Daumen für einen guten Chemostart!



    Liebe Almadine,


    dann drücke ich dir für morgen mal die Daumen! Welchen Abstand hast du? Alle 14 oder 21 Tage?


    Herzlich
    Ira

  • Liebe Fredda, danke für deine moralische Unterstützung, die kann man gut gebrauchen. :hug: Manchmal trifft man auf liebe Mitmenschen, die einen kompletten Unsinn erzählen, wie in diesem Fall meine Kollegin. Die Portanlage heute früh war nicht schlimm. Es war gut auszuhalten. Ich habe nur die örtliche Betäubung gebraucht. Am Montag rücke ich für einen Tag in die Klinik ein. Die erste Chemogabe erfolgt in unserem Brustzentrum immer stationär. Wahrscheinlich wollen die Onkologen wissen, wie man die Chemo verträgt. Ic bin mal gespannt und hoffe, daß die Nebenwirkungen nicht so schlimm werden.


    LG


    Dagmar




    Liebe Mondschein, dir drücke ich für Montag alle meine verfügbaren Daumen. :thumbsup: :thumbsup:

  • Hallo, liebe Forumsteilnehmer. Nachdem ich schon ein paar Tage mitlese, habe ich mich auch gerade angemeldet. Ich habe vor
    5 Wochen meinen Untermieter selbst ertastet und seitdem haben mich die Diagnosen und Termine überrollt. Donnerstag habe
    Ich meine erste EC bekommen und ich komme nicht gut damit klar von gefühlt fit und immer für alles zuständig, jetzt so
    reduziert zu sein.Meine Diagnose mit tripple negativ und latenter Panik im Brustzentrum hat mich auch nicht gerade aufgebaut.
    Vielleicht finde ich hier ja ein paar "Erfolgsgeschichten" die mit Mut machen.

  • Liebe friesenfee ,


    Herzlich willkommen hier im Forum .Toll , das du dich " getraut " hast dich anzumelden .Deine Diagnose und Therapiebeginn sind ja noch relativ frisch und es ist ganz klar , das Dich das erstmal überrollt.Du hast dich ja schon ein wenig hier durchgelesen und hast vielleicht festgestellt , das du damit nicht alleine bist .Auch mir ging es am Anfang so ...total überfordert mit den Gedanken und Situationen .Mir hat das Forum sehr geholfen , gerade in der Anfangszeit .Je mehr Informationen ich bekam umso strukturierter konnte ich denken .Wie verkraftet du Deine erste EC ?
    Ich kam am Anfang auch überhaupt nicht damit klar vom 110% powern und für alles zuständig sein auf halbe Kraft zu schalten .Hab mir immer vorgestellt zu den Bestrahlungen gehe ich wieder arbeiten und AHB mach ich nicht .Soll ich dir was sagen ? Das lernt man !!!! Endlich mal auf sich zu achten , zurückzurufen , wenn es einem nicht gut tut und auch mal Dinge abzugeben!!! Und.....nein , ich gehe nicht arbeiten und Ja ich freue mich auf die Reha , denn da bin nur ich mal dran ..ich bi. Doch nicht bekl...... Und mache mir den Zieleinlauf selbst kaputt.Wenn ich da angekommen bin will ich es auch mit allen Sinnen geniessen.....lach
    Ich möchte Dir damit nur sagen : Glaube mir , es wird besser....es wird nicht immer einfach , so eine Geschichte ist nun mal kein Spaziergang , aber wir helfen dir dabei wenn du möchtest .Wir sind an deiner Seite , unterstützen Dich wo wir können.
    Du darfst hier alles loswerden was du abwerfen möchtest .
    Es grüsst Dich mosicha

    Sollte das Leben Dir in den Hintern treten , dann nutze den Schwung um vorwärts zu kommen.

  • Liebe Dagmar/la luna,


    Klasse, dass du die Port-OP so gut hinter dich gebracht hast! Ich sollte auch nur örtliche Betäubung bekommen, hab aber so gefroren vor der OP, dass ich nur noch Nervenflattern hatte und trotz zwei Wärmedeckeb es nicht besser wurde. Schwierigkeiten eine Ader zu finden hatten sie auch, die erste angestochhene ist geplatzt, die zweite Nadel hat einen Nerv fies getroffen, der Anästhesist hat dann noch eine Stelle gefunden und mich dann gnädigerweise gleich in den tiefen Dämmerschlaf abgeschossen, so dass ich erst auf dem Zimmer wieder aufgewacht bin.


    Die Nebenwirkungen meiner ersten EC kamen übrigens keineswegs an Tag 1, da hab ich mich noch wohl gefühlt. Bei mir ging es erst zwei Tage später los. Im Brustzentrum in Duisburg, wo ich war, machen sie sämtliche Chemos stationär, deshalb riet man mir zur ambulanten Chemo in einer onkologischen Praxix, da man es nicht für notwendig hielt. Wenn es Komplikationen gibt, kann man ja jederzeit wechseln, da die Therapie in der Tumorkonferenz laufend abgestimmt wird. Ich find das beruhigend.


    Gut zum Entgiften ist übrigend Möhren-Rote Bete-Saft und Rohkostsalat, schön Walnussöl dran, tut auch den Schleimhäuten gut.


    Ich drück dir die Daumen!


    Herzlich
    Ira

  • Oh Fredda, ich hatte ein ähnliches Porterlebnis. Bei mir hat der Eingriff anstatt der geplanten 20 Minuten 2 1/4 Stunden gedauert. Danach sah ich aus wie ein Opfer häuslicher Gewalt. Aber ich hatte danach keine Schmerzen und nach zwei Tagen habe ich den Port auch nicht mehr gespürt.


    Die Chemo habe ich super vertragen, danach stand ich leicht neben mir, und bin auch früher als sonst ins Bett gegangen. Durfte dann heute ausschlafen und seid mittags geht es mir wieder gut. Bin auch sehr froh, dass ich mich gegen die Kältehaube entschieden habe. Die hat mir den ersten Chemodurchlauf echt schwer gemacht. Wir waren auch eine richtig tolle Chemogruppe und haben eigentlich die ganzen 2 1/2 Stunden nur durchgelacht.


    @Fiesenfee
    Sobald die Therapie beginnt lichtet sich so einiges, anfangs ist es wirklich schwer. Du hast hier ein tolles Forum gefunden, und wirst dich bestimmt wohlfühlen.



    Das Chemobrain hat bei mir allerdings voll zugeschlagen.

  • Liebe Almadine, Kältehaube, wie grauslich. Das machen sie bei der Praxis, in der ich bin nicht, die Vorstellung einen kalten Kopf zu haben, würde mich schon krank werden lassen, Kopf und Füße müssen es bei mir immer warm haben. Mir reicht schon die Vorstellung, meine Hände bei den Paclis in Kältehandschuhe stecken zu müssen, brrrrrhhhh....


    Das geschilderte war leider nicht meine einzige Komplikation bei der Port-OP. Wie sich eine Woche später rausstellte, hatten sie meinen Arm im Schultergelenk falsch gelagert, dadurch einen Nerv übel gereizt, was mir in der Folge erhebliche Schmerzen bis zur Schulterunbeweglichkeit einbrachte. Die wurden dann durch eine Ahnungslosigkeit meines Onkologen, welche Schmerzmittel bei Gelenkbeschwerden halfen und welche eben nicht, leider zunächst mit dem falschen Mittel therapiert. Das richtige Mittel, nach dem ich ihn auch gefragt habe, ob ich es nehmen dürfe unter Chemo, hat dann in drei Tagen geholfen. Bis dahin hatte ich fast 14 Tage unnötige und heftige Schmerzen. Bis ich den Port bei Bewegungen nicht mehr als störend empfunden habe, sind auch gut drei bis vier Wochen vergangen. Ich bin aber froh, dass ich ihn habe.


    Chemobrain, ja, ich versuch ja grad mit Säften und Rohkost dagegenzuhalten, mal schauen, wer gewinnt. Bei mir kommen die geistigen Ausfälle am stärksten an Tag vier bis sieben, jedenfalls war es beim letzten Mal so. Direkt danach hab ich schon neben Müdigkeit, wohl auch durch die nächtlichen Pullerpausen alle zwei Stunden, Hitzewallungen und teils Bluthochdruck, den hab ich normalerweise nicht. Blöder Geschmack im Mund und Bedürfnis nach Saurem und Salzigem, das hängt aber wohl mit der Zuordnung zu Leber und Niere zusammen, wie mir unser Tierarzt, der in der chinesischen Medizin bewandert ist, gesagt hat. Daher auch der Entgiftungstipp mit Saft aus Roter Bete und Karotte.


    Gegen die trockenen Schleimhäute nehme ich morgens eine Ölziehkur und salzige Nasendusche, über Tag Chiasamen und andere Öle mit viel Omega 3 und 6 und diese Selen-Enzymtabletten, von denen hier mal ganz am Anfang des Threads geschrieben wurde. Das passt bisher sehr gut und ich hab da keine Probleme.


    Meine Chemorunde ist leider nicht so lustig, da bin ich mit 50 meist die Jüngste. Viele sind auch in einer palliativen Chemo, da ist die Stimmung dann eh schon nicht mehr so rosig. Beim Verabschieden meinte neulich jemand "Tschüß!" Und die Antwort von zwei der Herren war dann "Und Tschüß!", hmm, fand ich irgendwie etwas "endgültig" :wacko:


    Ich hab beim Verabschieden lieber viel Kraft und eine gute Zeit gewünscht. Da wurde nach einer kurzen Pause auch netter drauf geantwortet.


    Ich wünsche allen einen schönen Advent! Lassen wir uns von unserem inneren Feind nicht unterkriegen, wir schaffen das, jede für sich!
    Herzlich
    Ira

  • Liebe Mosicha, liebe Almadine, danke für die nette Begrüßung und die tröstenden Worte.
    War wirklich alles ein bißchen viel die letzten Wochen. Jetzt schlumpfe ich hier zuhause herum und bin aber froh das es noch
    relativ gut geht mit den Nebenwirkungen (oder wird es ab Tag 4 noch schlimmer?). Im Moment bin ich nur müde und es ist mir
    immer etwas übel, aber das hatte ich mir schlimmer vorgestellt...nur mein leckeres selbst gebackenes Brot mag ich nicht mehr
    essen, das hatte ich leider mit zur Therapie. Wie ist es Euch denn nach der ersten Runde ergangen und wie sind Eure
    Erfahrungen mit den nächsten Terminen . Habe meine dritte kurz vor Weihnachten, und das möchte dich eigentlich nicht
    verschlafen 8) .

  • Liebe Friesenfee,
    ich hatte nach den AC - Chemos immer ein paar Tage latente Übelkeit, aber nie so schlimm, daß ich noch weitere Medikamente nehmen mußte. Nach ungefähr einer Woche war das weg und in der 3. Woche war ich wieder ganz die alte und habe lange Wanderungen und Radtouren gemacht.
    Nun hatte ich am Donnerstag die 1. von 4 Taxol ( bei mir nicht 12x wöchentlich, sondern 4 x alle 3 Wochen) und nachdem ich es hinterher und auch sm Freitag genossen habe, daß dieses latente Übelkeitsgefühl diesmal völlig wegfällt, habe ich seit gestern und auch heute die oft auftretenden Knochen- und Muskelschmerzen und bin zum ersten Mal echt auf die Couch verbannt.
    Ich hoffe sehr, daß sich das in den nächsten Tagen wieder gibt, sonst fange ich noch an, mich nach meinen AC Sitzungen zurückzusehnen

  • Liebe friesenfee ,


    Also Tag 4 , 5 und 6 waren meine Durchhängertage .Da war Extrem - Couching angesagt . Alles im Kopf war wie Watte , nichts schmeckte , teilweise könnte ich Sachen nicht mehr riechen ...Danach ging es stetig aufwärts .Meine Erfahrung war , das sich dieses Schema bei allen 4 EC wiederholte und ich mich auf diesen Ablauf gut verlassen konnte .Bei Nr.4 dauerte es ein bisschen zwei Tage länger....
    Lg mosicha

    Sollte das Leben Dir in den Hintern treten , dann nutze den Schwung um vorwärts zu kommen.

  • Liebe Fredda und liebe Almadine,
    das tut mir leid, daß ihr so Schwierigkeiten mit eurer Port-Op hattet. Ich glaube, ich habe einen guten Operateur erwischt. :thumbsup: Bis heute sehe ich noch nichts Blaues an meinem rechten Schlüsselbein. Wenn die Chemo morgen auch so gut startet, habe ich echt einen Dusel. :)


    Gruß


    Dagmar

  • Hallöchen ihr Lieben Kämpferinen!
    Die Port OP war bei mir auch Problemlos , allerdings bekam ich einen Dämmerschlaf. Schmerzen hatte ich fast eine Woche !!!!
    Heute mit der ersten EC begonnen. Hatte auch Glück mit einer sehr netten Runde . Bis jetzt geht es mir sehr gut, aber denke,
    die Nachwehen werden noch kommen. Nehme auch das Enzym-Selen Produkt, in der Hoffnung, dass es hilft. Das Anstechen des Port
    war auch ein kurzes Aua- Erlebnis.
    Ich drücke euch und mir weiterhin ganz fest die Daumen!
    Alles Liebe Greta

  • Hallo an Alle,
    habe die Chemo ganz gut überstanden. Gestern gab es das Cyclophosphamid. Da es dann schon früher Abend war, war es meiner Stationsärztin zu riskant das Epirubicin anschließend zu geben. Sie wollte nicht, daß es möglicherweise in der Nacht zu Komplikationen kommt. Also bekam ich das quietschrote Zeug heute früh. Bis jetzt geht es mir ganz gut. Nur mein Hirn ist ein bisschen matschig. "Chemo brain" :rolleyes: :rolleyes: :rolleyes:


    Bin mal gespannt, wie es die nächsten Tage weitergeht. Der Durchhänger kommt bestimmt noch. :hot: :hot: :hot:

  • Liebe Mondschein, liebe la Luna,


    Es freut mich sehr, dass ihr beiden es gut überstanden habt.
    Das erste Anstechen des Ports hat bei mir auch am dollsten weh getan. Da war der Bereich sicher noch vom Einsetzen empfindlich.
    Mittlerweile bin ich da schon abgehärtet. Das ist für mich ne ganz gute Übung, weil ich ein totaler Spritzenschisser bin/war.
    Lasst euch die nächsten TaGe schön verwöhnen und schont euch. Versucht viel zu trinken und auch etwas zu essen. Hatte zwar die ersten Tage keinen Appetit, aber wenn es drin war hat es geholfen. Am dritten Tag habe ich immer abends für 20-30 Minuten mit meinem Mann einen Spaziergang gemacht. Das hat, auch wenn ich es mir anfangs nicht vorstellen könnte, wirklich gut getan. Ab dann ging es steil bergauf.


    Ich wünsche euch alles Gute!
    Liebe Grüße
    Alena

  • Schön, das ihr alles gut überstanden habt und jetzt können wir ganz schnell runterzählen. Ich bin total ungeduldig und so blöd es sich anhört, ich freue mich auf den 16.12.16. Dann kann ich die nächte EC abhaken.


    Nebenwirkungen können sein, müssen aber nicht. Ich bin diesmal wieder verschont worden, Ausnahme: das Chemobrain, und etwas müder als sonst bin ich auch.


    Gegen auftretende Müdigkeit wirkt bei mir frische Luft wahre Wunder: Mein Sohn ist total süß, eigentlich ist er der Lauffaule, wenn er sieht, dass ich durchhänge, geht er mit mir und dem Hund raus. Er schickt mich aber auch gerne alleine.


    Geschmacksveränderungen hat ich keine, trotzdem hält sich mein Appetit in Grenzen. Darüber bin ich aber ehrlich gesagt auch recht froh, meine Chemonachbarin erzählte mir gestern, sie futtert in einer Tour durch. Sie hat richtigen Heißhunger, obwohl nichts schmeckt.
    Einen großem Meilenstein habe ich auch geschafft, trage seid letzter Woche einen 3 mm-Haarschnitt, und fühle mich seither wohler. Vor diesem Schritt hätte ich mächtig Angst, war aber im Nachhinein gar nicht so schlimm. Klar, hätte ich gerne wieder lange Haare, aber kurz sieht auch gar nicht so doof aus.

  • Hallo liebe Foris,
    ich hab es überstanden. Und ganz anders, als meine manchmal überbordende Phantasie es mir vorgegaukelt, und mich nervlich fast verrückt gemacht hat, was es natürlich überhaupt nicht schlimm. Die Stühle in der Praxis sind wirklich saubequem und die dort versammelte Truppe und auch die betreuende Helferin waren richtig nett. Habe brav alle verordneten Medis genommen und jetzt setzt trotz alledem eine leichte Übelkeit ein. Ich hoffe, sie hält sich auf diesem Stand bzw. verschwindet wieder. Lasse mir von meinem Göttergatten nachher noch frischen Ingwer mitbringen und werde einen Tee kochen. Soll ja auch gut tun. Mal schaun, was die Nacht und die nächsten Tage so bringen. Eigentlich egal, Hauptsache, die möglicherweise restlichen Mistviecher werden vernichtet!!!
    Seid lieb gegrüßt von
    Marlis/Matz

    Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren. (Brecht)

  • Hey Marlis,
    Prima, dass es so gut gelaufen ist. So soll es sein. Ich hatte nach der Standardmedikation auch noch Übelkeit. Hab es dann in der Praxis erzählt und noch extra Schmelztabletten zum auf die Zunge legen bekommen. Dann ging es gut. Man muss immer nur Bescheid sagen. Bei uns wussten sie zu jedem Zimperlein einen Rat.
    Nun ruh dich schön aus und lass dich verwöhnen!
    Liebe Grüße
    Alena

  • Hallo Marlis ,


    Super , erste Chemo geschafft :thumbsup: ..
    So wie du klingst , ist es auch ganz gut gelaufen und die Phantasie schlimmer als die Wirklichkeit .Heute können die Ärzte wirklich gut gegensteuern .Bei meiner ersten Chemo hab ich das Essen verschlafen und mir war speiübel.Hsb mich gezwungen ein halbes Brot mit ykäse zu essen , dann wurde besser .Habe aber auch Tropfen gegen die Übelkeit bekommen.
    Ach ja ...Ingwer ...lieb ich in jeder Form : Essen , trinken , im Tee.....nur zu Chemozeiten wurde mir schlecht davon:D also vorsichtig anfangen
    Sei lieb gegrüßt :hug:

    Sollte das Leben Dir in den Hintern treten , dann nutze den Schwung um vorwärts zu kommen.

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  • Hallo Foris,
    Ich hatte ja vor zwei Wochen die erste Chemo, die habe ich so halbwegs verkraftet. Eine gute Woche hatte ich zu tun, dann ging es wieder aufwärts. Jetzt fühle ich mich super, aber der Laborbefund sagt was anderes. Musste nochmal kommen, da die Leukozyten im Keller sind, die Abwehr gleich Null ist. Von meiner Ärztin bekam ich das Verbot, den Fuß vor die Tür zu setzen und überhaupt irgendwelchen Kontakt zu anderen zu haben. Ich bin verwirrt und traurig, aber wenn das so ist...
    Hat jemand einen Tipp für mich? Kann man irgendwas machen?
    Ich schaufele genug frisches Obst und Gemüse in mich rein. Nur Bewegung ist schlecht, wenn man nicht vor die Tür darf.
    Lg Consi ?(

  • Hey Consi,
    das ist normal. Das Zelltief ist so zwischen dem 8-12 Tag. Das einzige was hilft sind Neulastaspritzen oder ähnliches. Es ist natürlich gut und wichtig seinen Körper und das Imunsystem zu unterstützen damit du gesund bleibst, aber dadurch geht es nicht schneller. Das du keine körperlichen Erscheinungen hast ist auch normal. Das merkt man nicht. Nach dem Zelltief geht es wieder bergauf und das auch recht schnell. Und zur Not bekommst du bestimmt so eine Spritze. Um Infektionen Vorzubeugen hatte ich Antibiotika liegen und musste sobald ich erhöhte Temperatur hatte mit der Einnahme starten.
    LG Maja