Eure Erlebnisse mit Ärzten

  • Liebe Meggie,


    lass dich nicht unterziehen, manche Ärzte sind sensibel wie eine Dampfwalze und haben trotzdem die Weisheit nicht mit Löffeln gefr..gessen…


    Was weg ist kann nicht streuen. Natürlich haben wir eine Systemerkrankung und es kann immer wieder eine Überraschung kommen, aber wir müssen nicht darauf warten.
    Den 6er im Lotto hatten wir schon, noch einer kommt so schnell sicherlich nicht mehr.


    Such dir am besten einen anderen sensibleren Arzt!


    Mit so einem sensiblen ‚Verkündungs’arzt kann ich ebenfalls dienen. Bei der 2jährigen Mammographie wurde ich zur Sonograpie einbestellt. Auf den Fotos war etwas unklares zu erkennen, was per Sono und direkt danach per Biopsie abgeklärt werden sollte. Als ich drei Tage nach der Biopsie zur Urteils- äh Befundverkündung in unsere nächste ‚Großstadt‘ kommen sollte, bin ich arglos hingewackelt mit dem Gedanken, ist wahrscheinlich genauso harmlos wie vor 2 Jahren…*)


    Ich wurde aufgerufen, der ältere Arzt schaute auf den PC und meinte, ja,der Befund ist positiv, sie haben Brustkrebs. *PAFFFFFF PENG BONG*...


    Auf meine total verdattert-belämmerte Antwort: „Sind Sie sicher, habe ich wirklich Brustkrebs?“ kam dann die überraschte Antwort: „ja dachten Sie denn, Sie hätten kein Krebs?“


    Dann lies er mir Zeit für Fragen und die Antwort, wo ich denn hingehen wolle, in welche Klinik, dazu durfte ich mich im Vorraum nochmals sammeln…


    Wäre ich im Anschluss (zwei Tage später) nicht an den Chefarzt unseres hiesigen BZ geraten, ich wäre irgendwo in der ersten Woche abgedreht…


    Lg, Tiggy


    *) zwei Jahre zuvor ebenfalls Mammo mit Sono wegen unklarem Befund. Bildgebend nichts Bedrohliches erkennbar, somit in die normale 2jährige Mammographie Schleife zurückgefallen… (Diesmal hörte ich von anderen Ärzten die Verwunderung, dann man mich nicht danach engmaschiger einbestellt hätte… ) super, half mir im Nachhinein recht wenig…

  • Liebe Foris,


    komme gerade aus der Frauenarztpraxis und muss Dampf ablassen.


    Ich wollte mir heute einen Termin holen für die nächste Nachsorge, muss dazu sagen, früher nie Probleme gehabt innerhalb von 14 Tagen einen Termin zu bekommen. Die Schwester guckt in hrem Computer :"Weswegen Termin, meine Krebsvorsorge sei doch erst im Juli." Ich:"Das weiß ich, aber ich soll doch alle 3 Monate wegen Krebsnachsorge kommen" Sie in einem nicht gerade freundlichen Ton:"Warum haben sie nicht gleich im Januar einen Termin gemacht, jetzt habe ich keine Termine mehr im April" Ich:"Dann komme ich eben im Mai" Sie Brabbel,brabbel, brabbel :"Dann kommen sie am 27.April um 7.50 Uhr und das nächste Mal holen sie gleich ihren Termin".


    Sind wir besonders dünnhäutig geworden oder war das von der Schwester nicht ganz korrekt? So langsam reicht mir das mit den Arztterminen. Ich weiß vielen hier geht es schlechter. Aber ich vergleiche meine jetzige Situation mit meinem Leben vor einem Jahr und da geht es mir jetzt bescheiden schön, komme aber irgendwie nicht vorwärts.


    LG
    Kalinchen

  • Liebe Kalinchen,


    ja, auf der einen Seite sind wir sicher dünnhäutiger geworden, aber dass Arzthleferinnen oder Ärzte so unempathisch mit einem umgehen, dass ist für jeden verletzend.


    Als ich damals meinen Knoten getastet hatte, da musste ich auch einen neuen Gyn. suchen, da meine Gynäkologin in eine andere Stadt gezogen war. Ich bekam von zwei Arztpraxen am Telefon die Antort, dass sie keine neuen Patienten mehr annehmen würden. ich: Aber ich habe doch einen Knoten in der Brust.
    Die heftigste Antowrt war von einer Praxis: "Da kann ich nichts dafür, aber ich habe keinen Termin für sie. ich hoffe, dass sie irgendwo einen kriegen, damit das abgeklärt wird", dann legte sie auf.
    Ich saß da und habe nur geheult.


    Oder Diagnosen mal so am Handy mitteilen, habe ich alles erlebt.


    Übrigens: Mir reicht es auch mit den Arztterminen. :hug:

  • Also ich finde die Schwester hat sich nicht korrekt verhalten. So darf man nicht mit Patienten umgehen. Ob Di im Januar oder jetzt den Termin für Deine nächste Nachsorge ausmachst , dürfte immer irgendwie machbar sein . Paar Wochen später oder früher dürfte da nichts ausmachen. Sie hätte Dich auch etwas freundlicher darauf hinweisen können , aber vielleicht hatte sie auch einen schlechten Tag . Trotzdem darf man nicht so mit Patienten umgehen. Es kann sein dass wir etwas sensibler sind , aber wie dem auch sei , da hat sie sich unproffesionell verhalten . Warte mal ab wie es die nächsten Male ist . Wenn die immer so ist würde ich mich beschweren.
    LG und :hug: , ärgere Dich nicht mehr.
    alesigmai52

    Die Zeit heilt nicht alle Wunden,sie lehrt nur
    mit dem Unbegreiflichen zu leben
    Rainer Maria Rilke

  • Liebe Alesi,


    bin eher der ruhige Typ und lasse mir, außer zu Hause :), wahrscheinlich viel zuviel gefallen. Aber man kann eben nicht aus seiner Haut. Ärgere mich dann später auch über mich, weil ich nichts oder das falsche gesagt habe. :(


    Bin schon beruhigter, da ihr das Geschehen genauso einordnet wie ich.


    LG
    Kalinchen

  • Ich bin immer wieder fassungslos, wenn ich in euren Beiträgen lese, dass die Krebsdiagnose per Telefon mitgeteilt wird. Das finde ich unmöglich!!


    Bei mir war es glücklicherweise so, dass die Praxis, in der die Mammographie und die Biopsie gemacht wurden, mir direkt einen Termin gegeben hat, bei dem ich die Diagnose bekam. Die Ärztin war auch sehr einfühlsam und hat alles gut erklärt.
    Super war auch, dass die Praxis meiner Gynäkologin alle Termine für mich vereinbart hat, da musste ich mich um nichts selber kümmern. Die Arzthelferin hat mich auch von ihrem Privathandy angerufen an einem Freitagnachmittag, weil sie mir meinen OP-Termin noch vor dem Wochenende mitteilen wollte, damit ich Klarheit habe. Das fand ich extrem nett von ihr.


    Im Brustzentrum habe ich bisher auch nur gute Erfahrungen gemacht, ich hoffe, das bleibt so.


    LG Nordlicht

    Der Wein ist stark, der König stärker, die Weiber noch stärker, aber die Wahrheit am allerstärksten. (Martin Luther)

  • Ja,ich bekam die Diagnose auch per Telefon. Ich war mit den Kids im Einkaufszentrum...wollte gerade bezahlen....der Typ schaute mich an,ich werde es nie mehr vergessen. Ich war seither auch nie wieder in jenem Geschäft. Obwohl ich weiss,dass dort niemand was dafür kann ?(
    allein nach Hause fahren konnte ich danach auch nicht mehr...

  • Hallo Nordlicht,
    ich würde das nicht so pauschal sehen. Ich persönlich kann mit Ungewissheit nicht gut umgehen. Ich kann besser mit schlechten
    Nachrichten umgehen ( denn dann kann ich anfangen mich für den kampf zu rüsten) als mit ungewissem Warten. Ich habe die Diagnose
    wunschgemäß per Telefon bekommen, ich wollte es eben so schnell wie möglich wissen und da ich meine Biopsie kurz vor Weihnachten
    hatte, konnte die Ärztin wg. der Urlaubszeit in der Pathologie nicht abschätzen, wann das Ergebnis vorliegt und mir auch keinen
    Gesprächstermin geben. Sie hat mich x-mal gefragt, ob ich wirklich die Nachricht schnellstens per Telefon haben will und das auch
    wenn es schlechte Nachrichten wären und ob ich jemanden hätte, der mich im Notfall auffangen könnte. Ich denke, in so einem
    Fall ist telefonisch richtig und gut. Ich hätte es nicht ausgehalten, wenn ich irgendwann einen Anruf bekommen hätte, dass die Ergebnisse
    da seien und ich 3 Tage später zum Gespräch kommen soll. Ich wäre durchgedreht, zu wissen, dass es Ergebnisse gibt und sie nicht
    zu kennen, geht für mich gar nicht. Aber das bin ich und jede von uns ist eben anders.
    Nicht o.k. ist es natürlich, wenn es vorher nicht abgesprochen ist und man völlig überrascht ist, wenn das Telefon klingelt.
    Liebe Grüße
    Heideblüte

  • Hallo Heideblüte,
    Mein Unverständnis bezieht sich auch auf diese Anrufe aus heiterem Himmel. Wenn man das vorher abspricht, ist das etwas ganz anderes.
    Nur zu hõren, dass Ergebnisse da sind, und dann erst Tage später Genaues zu erfahren, fände ich auch schlimm. Ich bekam direkt nach der Biopsie einen Termin für 3 Tage später für das Ergebnis. Das fand ich sehr gut, schneller kriegen die das Ergebnis auch nicht.


    LG Nordlicht

    Der Wein ist stark, der König stärker, die Weiber noch stärker, aber die Wahrheit am allerstärksten. (Martin Luther)

  • Dann sind wir uns ja einig.
    Dieses unvorbereitet raushauen, finde ich ja auch nicht o.k.. Ich glaube, es gibt Ärzte die denken gar nicht drüber nach, was sie bei uns auslösen.
    Ich sollte neulich zur Lebersono, weil meine Leberwerte nicht gut wären. Da ich wg. der Thrombose Heparin spritzen muss, was die Leber wohl
    auch noch belastet, sollte sie angesehen werden, ob die nächste Chemo lieber verschoben werden soll um ihr etwas mehr Zeit zur Regeneration
    zu geben. (CT hatte ich im Rahmen der Staging-Untersuchungen im Januar gemacht, da war alles i.O). Dann liege ich da auf der Pritsche und
    die Ärztin sagt "und bei Ihnen soll also ich nach Lebermetastasen schauen". Zum Glück lag ich schon, ansonsten wäre es spätestens dann soweit
    gewesen. Ich warf ein, dass man mir gesagt hätte, sie solle mal schauen, weil die Werte so schlecht seien. Sie guckte auf die Unterlagen und
    antwortete "sooo schlecht sind die doch gar nicht, da bräuchten Sie keinen Ultraschall". Mein nächster Einwand, dass doch beim Staging alles o.k.
    gewesen sei und ich auch keinen Lymphknotenbefall hatte und eine Streuung doch sehr unwahrscheinlich sei, kam dann, dass man bei CT ja gar
    nicht alles sehen würde und ein Ultraschall doch mehr Klarheit gibt. Ich war echt fertig. Als sie dann endlich die Untersuchung gemacht hat, hat
    sie aber keine Metas gefunden. Die Aufregung hätte sie mir ersparen können. Da wäre 10 Minuten Klappe halten deutlich sinnvoller gewesen,
    als das beharren darauf, dass ich Metas haben könnte. Wenn sie welche gefunden hätte, wäre nach der Untersuchung früh gewesen, es mir
    mitzuteilen.
    Liebe Grüße
    Heideblüte

  • Liebe Kalinchen,


    das Termine machen ist irgendwie echt anstrengend. Da man bei Hautärzten aber eh etwa 3 Monate auf einen Termin wartet, bleibt mir quasi gar nichts anderes übrig, als immer gleich einen neuen Termin zu vereinbaren. Das habe ich mir in der Klinik so angewöhnt, auch wegen der CT- und MRT-Untersuchungen und mache es jetzt weiter so.
    Bei meinem Gyn habe ich allerdings auch noch nie lange auf einen Termin warten müssen. Vielleicht mal 4 Wochen, weil der im Urlaub war, aber das war dann auch schon lang.
    Augenärzte ticken nochmal anders. Da hat meiner einen Vorlauf von einem halben Jahr. Schon ein Jahr vorher konnte ich meine Termine aber auch nicht machen. Jetzt muss ich wegen meiner Krebsdiagnose dort auch alle halbe Jahre hin und bekomme den Termin dann gleich beim Gehen.
    Dennoch hätte die Arzthelferin da etwas freundlicher reagieren können.


    LG Danka

  • Hallo Danka,


    beim Augenarzt bekomme ich gleich einen Termin im Arztzimmer, ich muss auch alle halbe Jahre hin.
    Ich war ja nur so perplex, weil die Arzthelferin so einen Aufstand gemacht hat. Wenn die Nachsorge nicht mehr im April, sondern in der 1. Maiwoche stattgefunden hätte, wäre doch auch kein Beinbruch gewesen.


    Bin ja das erste Mal in Dauerbehandlung, ich hoffe dass spielt sich alles noch ein :)


    LG
    Kalinchen

  • Hi Kalinchen,
    das Thema Termine zieht sich wohl bei einigen von uns durch. Ich habe bei meinem Gyn angerufen und gefragt, ob wir den Termin um
    eine Woche verschieben könnten, weil ich erfahrungsgemäß wegen der Chemo in der Woche mit dem Termin, den ich im Januar gemacht
    hatte, noch nicht so richtig fit bin. Bekam dann zu hören, dass der nächste Nachmittagstermin erst Ende Mai frei sei. Ich wies sie drauf hin,
    dass ich wg. meiner Chemo krankgeschrieben sei und nicht auf Nachmittagstermine angewiesen sei, sondern irgendeinen Termin nur eben
    in der Woche nach meinem eigentlichen Termin bräuchte. Das ganze wiederholte sich dann noch 3x, ich glaube, die hat gar nicht richtig
    zugehört. Da ich Ende Mai schon in den wöchentlichen Chemos stecke und nicht weiß, wie ich drauf reagiere, würde ich den Termin schon
    gern wahrnehmen. Habe mich nun entschieden mich fahren zu lassen und wenn meine Übelkeit so groß ist, dass ich meinen Mageninhalt eben
    mal nicht bei mir behalten kann, dann spucke ich definitiv mitten auf den Fußboden! Ist dann meine Form von Rache! Ich denke, da steht
    wohl auch bald ein Wechsel des Arztes an.
    Auf das Thema Augenarzt freue ich mich auch schon. Hatte vor 2 Jahren mal Probleme und wollte es beim Augenarzt abklären lassen. Naja
    ist nie zu gekommen.
    Liebe Grüße
    Heideblüte

  • Augenärzte sind da wohl sehr speziell. Meinem Sohn war die Brille kaputt gegangen und ich wollte dann erst mit ihm zum Augenarzt, die letzte Kontrolle war auch schon ein bisschen her.Dann bot man mir einen Termin in 3 Monaten an. Sollte er 3 Monate ohne Brille gehen? Ich habe dann solange Druck gemacht, bis wir doch einen Termin eine Woche später bekommen haben ...

    Der Wein ist stark, der König stärker, die Weiber noch stärker, aber die Wahrheit am allerstärksten. (Martin Luther)

  • Liebe Heideblüte,


    Termine bei Ärzten ein Buch mit sieben Siegeln. Auf der einen Seite muss man ewig warten und wenn man mal selber zu einen Termin nicht kann, tun sie so, als ob eine Welt zusammen bricht. Denken die wir haben nichts anderes zu tun, als uns nach Ihnen zu richten.


    Liebes Nordlicht,


    bei uns sind es sogar 4 Monate, bei der Terminvergabe beim Augenarzt. Aber wenn man viel Zeit mitbringt darf man sich bei uns ohne Termin ins Wartezimmer setzen. Brillenrezepte für Kinder müsste es auch bei uns noch geben, bei Kindern bezahlt ja die Krankenkasse , also braucht man ja ein rezept :), aber für uns Erwachsene macht sie keine Sehschärfenbestimmung für Brillen mehr. Wir werden zum Optiker geschickt.

  • Hi Kalinchen,
    ja, irgendwie ist das seltsam. Auch wenn man beim trotz Termin dann noch stundenlang warten muss ohne, dass man drauf hingewiesen wird.
    In meinem Fall mit dem Gyn, finde ich es echt heftig, denn ich wollte den Termin ja nicht verschieben, weil ich lieber einen Kaffee trinken
    gehen möchte, sondern weil es mir wegen der Chemo schlecht gehen wird. Den Termin will ich aber auch nicht um 5-6 Wochen schieben, denn
    ich habe keinen Schnupfen sondern Krebs. Und langfristige Planung ist für uns während der Chemo nun mal auch schwierig, da wir nie genau wissen,
    ob die nächste Chemo pünktlich stattfindet, geschweige denn die übernächste. Ich denke schon, dass die Arzthelferinnen dann schon mal etwas
    Rücksicht nehmen könnten. Wie schon mehrfach erwähnt, ist meine Hausarztpraxis da mustergültig.


    Augenarzt dauert bei mir in der Umgebung mind. 6 Monate bis zum Termin. Ich hoffe, dass - wenn auch bei mir Termine wg. der Chemo oder so
    anstehen - dass mein MVZ da irgendeinen Draht hat. Beim Kardiologen ist das so. Die kooperieren mit einer Praxis, die für Patienten des MVZ immer
    einige Nofalltermine bereit hält. War total überrascht als es beim Chemo-Vorgespräch hieß, ich müsse vorher zum Kardiologen. Ich dachte im ersten
    Moment, wann soll denn die Chemo starten, wenn ich erfahrungsgemäß Monate auf einen Termin warten muss. Aber dann hat die Schwester telefoniert
    und schwupps konnte ich direkt zum Kardiologen rüber fahren.


    Liebe Grüße
    Heideblüte

  • Hallo Ihr Lieben!
    Muss jetzt einmal mal meinen Frust abladen.
    Bekomme doch immer nach der Chemo diese super teuren Spritzen die ich mir den nächsten Tag geben soll. Beim ersten Mal hat es noch geklappt, aber mittlerweile habe ich einen solchen Sch... dass ich das versaue. Also war ich beim letzten Mal im Ärztehaus bei mir über die Straße. Die Schwester beim Chirurgen hat das sofort ohne Kommentar erledigt. Ich also heute wieder dorthin, steht dran wegen Urlaub geschlossen. Denke also in meiner Naivität, ist ja ein Ärztehaus und da gibt es ja noch andere Ärzte. Ich also rein, erkläre der Schwester das, sie sagt" Nein sie sind keine Patientin von uns, das machen wir nicht" Dann habe ich ihr erklärt das auch meine HÄ Urlaub hat und ich es 1 Tag nach der Chemo nicht zu deren Vertretung schaffe. Da antwortet sie mir ganz Patzig, dann müssen sie sich ein Taxi nehmen. In der nächsten Praxis wieder das gleiche. Mir liefen gleich die Tränen. Ich war so sauer. Hab mich dann bis zur Vertretung geschleppt und die Ärztin war so lieb mit mir, sagte ich könne die Woche sofort wieder kommen, wenn ich auch nur den kleinsten Infekt hätte. Na wenigstens was positives.
    Karo58 ?(

  • Hallo liebe Foris,


    komme gerade vom Frauenarzt. Heute war ein Vertretungsarzt da, meinetwegen könnte der ruhig bleiben. Er ist nämlich gesprächiger wie der reguläre Frauenarzt. War ja heute nur Abtasten der Brust - alles o.b. Habe mir auch ganz brav gleich den nächsten Termin für Juli geben lassen. :). Der einzige Kritikpunkt, der Hinweis, dass das Übergewicht Brustkrebs fördert und ich darüber nachdenken sollte abzunehmen und Sport zu treiben. Aber das Rezept für die 50h hat er nicht rausgerückt. :(


    LG
    Kalinchen