Brustaufbau

  • Hallo Frau,


    Sei erstmal herzlich willkommen hier im Forum. Ich habe bei meiner Ersterkrankung 2001 einen Aufbau mit Lattisimus Dorsi machen lassen. Es war eine sehr lange OP die mich 3,5 Wochen ans KH gefesselt hat. Am Rücken hing so lange eine Drainage.
    Bewegungsprobleme hatte ich nie ebenso kein Lymphödem. Bis auf Taubheit in der Achselhöhle alles gut. Etwas gewöhnungsbedürftig ist das Gefühl in der Brust...es ist halt ein Muskel der eigentlich dort nicht hingehört.
    Ich würde so etwas bei den heutigen Möglichkeiten nicht mehr machen lassen.


    Ich wünsche dir eine gute Entscheidung.
    Lg Keinohrhase :hug:

  • Hallöchen,


    ich habe mich leider ( und so meine ich es auch) 2012 dazu überreden lassen.


    NIE wieder würde ich mir einen gesunden muskel zerschneiden lassen ( der im Rücken eine wichtige funktion hat) nur um eine brust zu haben.


    ich habe seit ich aus der OP wach geworden bin, schmerzen in der gesamten linken seite vom rücken bis vorne in die brust.
    rene von einem arzt zum anderen und niemand kann mir helfen.
    bin in schmerztherapie
    und einfach so wieder rausmachen, will auch keiner, da reden dann plötzlich alle vom risiko einer großen OP
    na und der muskel im rücken wäre trotzdem kaputt.


    also ich gehöre eindeutig zur fraktion NEIN


    Grüßle
    Ingrid

  • Liebe frau :P


    erstmal ein herzliches Willkommen, hier in unserem tolle Forum :thumbsup:


    Latissimus dorsi Lappen wird normalerweise heute so gut wie nicht mehr durchgeführt. Die Gründe sind vielschichtig,
    von Dauerbeschwerden am Rücken, Nervenschädigung, Probleme mit der Brust….und noch so einiges mehr…


    Ich würde gerne deine “Bedenken und Ängste“ nehmen, aber das fällt mir schwer, wenn ich deinen Satz lese:
    “Leider ist mein Gewebe so schwach das es immer wieder reist und das Silikonkissen entfernt werden muss. Nach mehreren
    gescheiterten Versuchen, bleibt mir nur die Option Lappen vom Rücken zu nehmen!“

    Wenn du schon aus Erfahrung weißt, das dein Gewebe schwach ist und wie ich auch ein bisschen raus lese, die Wundheilung,
    die Annahme des Gewebes Probleme macht, wird es auch mit dem latissimus dorsi ein Problem geben.
    Ich kann es mir kaum anders vorstellen.
    Entschuldige bitte das ich so direkt bin!


    Ich würde diese Option für mich nicht wählen, keine Option (Wiederaufbau mit Eigengewebe) würde für mich infrage kommen,
    mit der Vorgeschichte.


    Hast du schon mal über konservative Versorgung nachgedacht? Es gibt mittlerweile viel verschiedene B-Prothesen, von verschiedenen Firmen.
    Ich selbst habe 20 Jahre eine Prothese getragen und bin sehr gut damit zurechtgekommen.
    Seit Ende 2012 habe ich einen DIEP-Lappen Aufbau, kam ich leider wegen eines Rezidives nicht drum herum.


    Hier der Link zur Broschüre „Brustamputation – wie geht es weiter?
    http://www.frauenselbsthilfe.d…14-05-Brustamputation.pdf
    Kann sein, dass du diese Broschüre schon kennst……


    Ich wünsche dir eine gute Entscheidung und lass dich nicht zu etwas überreden!!!


    Grüßle :) ika :)

    Lachen ist die beste Medizin,

    also verschenke jeden Tag ein Lächeln,
    es tut nicht we
    h
    :thumbsup:

    Dieser Beitrag wurde bereits 4 Mal editiert, zuletzt von ika-ulm ()

  • Hallo,
    ich Danke euch für eure Beiträge.
    Jede Op hat Nebenwirkungen. Der eine empfindet es so und der andere wiederum anders. Liebe ika-ulm, ja ich kenne diese Broschüre . Leider bietet mein Körper (Masse) nicht die Möglichkeit , andere vielleicht bessere Methoden zu .
    Ja ich habe Angst. Angst eine Falsche Entscheidung zu treffen. Noch mehr Narben zu haben und erst die Schmerzen. Der Wunsch wieder eine Frau zu sein ist aber da .
    Liebe k.ingwer wie sind die Schmerzen heute 4 Jahre nach der OP. Ich hatte bis vor 2 Wochen einen Expander in der linken Brust. Das waren Schmerzen die 24 Stunden da waren. Leider wieder eine Not OP.
    Bei mir ist diese Methode das letzte was gemacht werden kann. Alternative gibt es nicht außer die Prothesen.
    Ich werde mir Zeit nehmen und hoffe das ich auch Frauen kennen lerne .


    Liebe Grüße an alle

  • Liebe frau,


    herzlich willkommen in unserem Forum. Ich glaube Dir sofort, dass Du nach dieser Vorgeschichte erst einmal den Austausch suchst. Ich finde es gut, dass Du Dir dafür Zeit nimmst und Deine Fragen stellst. Ich wünsche Dir hier einen guten Austausch und viele hilfreiche Tipps.

    Liebe Grüße, Alice


    Mitglied des Moderatoren-Teams


    Statt über die Dunkelheit zu klagen, zünde ich lieber ein Licht an.

  • Also wie gesagt, sind die schmerzen bis heute geblieben.
    ich kann da sogar beim azmen spüren.
    jede bewegung tut weh.
    und egal welcen bh ich anziehe, er läuft immer automatisch über diesen muskelstrang und schmerzt so noch zusätzlich
    wenn es dann so heiß ist wie jetzt kommt noch dazu dass die seite anschwillt und zusätzlcih druck ausübt


    also auch 4 jahre nach op und eientlich für den rest meines lebens schmerzen in der linken seite

  • Ich möchte dir noch auf deine Nachfrage antworten.
    Wie schon gesagt der Rückenmuskel gehört ja eigentlich nicht in die Brust. Es ist z.B beim Sport, hauptsächlich Gerätetraining ,ein komisches Gefühl denn der Rückenmuskel in der Brust bewegt sich anders wie ein Brustmuskel.
    Ausserdem musste bei mir aufgrund der Größe noch ein Implantat eingesetzt werden, welches beim Rezidiv wieder entfernt werden mußte.
    Ich hatte nie Probleme mit dem Arm und der Beweglichkeit das kosmetische Ergebnis hat mich aber nie überzeugt, nur gab es 2001 kaum andere Möglichkeiten.
    Ich wünsche dir eine gute Entscheidung.
    Lg Keinohrhase :hug:

  • Hallo Frau,


    habe im Februar (nach Mastektomie, Silikonaufbau und anschließendem Infekt mit Implantatentfernung 2014) im Februar 2016 eine Latissimus dorsi Plastik li. mit Implantat erhalten. Bin damit auch sehr zufrieden. Hatte tollen Operateur, allerdings ist es auch nur eine kleine Brust, so daß wenig Muskelmaterial entnommen werden mußte. Vor 3 Wochen hatte ich dann einen Implantatwechsel rechts (nach Mastektomie und Aufbau re. 2014 und fast sofortiger Dislokation), hat ebenfalls gut geklappt.


    LG

  • Brustaufbau mit Silikon nach subkutaner Mastektomie

    Hallo 'Mädels',

    bin im Dezember 2016 operiert worden. Mastektomie mit sofortigem Silikonaufbau (460 ml) ging damals davon aus, keine Bestrahlung zu benötigen.

    Jetzt fast 6 Monate danach tagtäglich unangenehmes Gefühl in der Brust, wie schwerer Ziegelstein darauf. Und unter der Achsel immer ein Zerren oder Reißen, schwer zu beschreiben.

    Sehr unangenehm|| Mir wurden 2 Wächter + 8 weitere kleine Lymphknoten entnommen.

    Nur nachts im Bett im Liegen merke und spüre ich nichts.

    Außerdem sind schon 3 Ölzysten da, so groß wie Kirschkerne. Wurde vor OP auch nie darüber gesprochen. Hatte schon zig mal Sono und war beim Plast. Chirurg.

    O-Ton ja das ist halt so und ich wäre schon die ganze Zeit sehr kritisch gewesen🤔

    Ich denke Schmerzen und unangenehmes Gefühl hat nichts mit ' Kritisch' zu tun oder?

    Außerdem wenn ich gewusst hätte, dass die unbedingt bestrahlen wollen, hätte ich es nicht

    machen lassen.

    Hat jemand von euch auch Beschwerden dieser Art?

    Schönen Sonntag 🌞

    LG Emely888

  • Hallo Emely, bei mir gleich bei der Op Silikon eingesetzt, dass war November 2015, dann Hammer Chemo Etc und 30 Bestrahlungen. Zunächst sah das Resultat auch super aus aber nach der Bestrahlung nur noch Beulen hier, Beulen da. Auch ich schon ziemlich Sono s hinter mir. Auch ich stellte die Frage, warum man nicht gewartet hat mit Silikonaufbau Bis Bestrahlung fertig ist. Kam auch nur Blasen.. Muss jetzt wieder, alle 3 Monate, zur Sono. Dann wird überlegt, ob das Silikon nicht ausgetauscht werden muss und die andere Brustseite gleich korrigiert wird. Lg schocko

  • Hallo Ihr Lieben,

    ich wurde jetzt im April operiert und meine Ärzte haben mir alle vom direkten Brustaufbau abgeraten, wenn ich einen Aufbau plane, dann frühestens ein Jahr nach den Bestrahlungen weil sich die Brust und die Haut mit Untergewebe während und auch nach den Bestrahlungen noch ändern würde. Ich weiß, das hilft Euch jetzt auch nicht weiter, aber vielleicht einer Leidensgefährtin, bei der die OP jetzt ansteht.

    Liebe Grüße

    Christina


    Wenn es ein Löwenzahl durch den Asphalt schafft, dann wirst du doch sicher auch einen Weg finden.

  • Liebe Christine, hallo ihr Lieben,

    ähnlich erging es mir bei /vor meiner Ablatio 2012. Die Senologin hat einen Sofortaufbau definitiv abgelehnt wegen des hohen Risikos einer Kapselfibrose bei geplanter Bestrahlung. Ich solle 1- 2 Jahre warten und mich dann noch einmal im Brustzentrum bei ihr vorstellen.

    Habe allerdings darauf verzichtet und laufe seitdem 'asymetrisch' herum.

    Lg Katzi64

  • Liebe Emely,

    hattest Du denn Bestrahlungen bekommen? Und wenn ja: wann haben Sie Dich informiert? Sind die Lymphknoten erst bei der OP entfernt worden? Waren Sie befallen?

    Entschuldige bitte, falls ich zu detailliert frage, wenn Du nicht magst, musst Du die Fragen auch nicht beantworten. Mir steht die Mastektomie noch bevor und bisher heißt es, dass ich dann keine Bestrahlung bekomme, da kein Lymphknotenbefall. Aber wenn die dann womöglich doch noch bestrahlen wollen, wäre das ja echt böd.


    Wenn Du Schmerzen hast, bleib hartnäckig. Ich habe 4 Monate unter meinem Port gelitten und konnte den Arm kaum noch nutzen. Die Härte war, dass selbst die Psychoonkologin mir nicht geglaubt hat und fragte, ob denn vielleicht meine Prinzessin zum Vorschein käme und ich gerade etwas sehr sensibel sei. Mittlerweile hat sich rausgestellt, dass beim Annähen des Portschlauches, ein Nerv dazwischen geraten ist. Jetzt krieg ich da regelmäßig Betäubungsspritzen rein und siehe da, es geht mir gut. Meine Hartnäckigkeit hat sich also gelohnt. Ist nur schade, dass manche Ärzte einem einfach nicht glauben.


    Liebe Grüße

    Heideblüte

  • Hallo Heideblüte,

    nein Bestrahlung soll erst nach Chemoende folgen. Lymphknoten waren 3 von 10 befallen.

    Bestrahlung war erst Thema nachdem OP und Aufbau schon erfolgt war.

    Plast. Chirurg meinte bei Kontrolluntersuchung nach Op, Bestrahlung ja das wär ganz schlecht jetzt....:cursing:

  • Liebe Emely,

    danke für Deine schnelle Antwort. Das ist ja echt Mist. Da wär ich auch etwas "säuerlich". Ich hake dann auf jeden Fall nochmal gründlich nach. Ich bin vor der Chemo brusterhaltend operiert inkl. Wächterlymphknoten, die Mastektomie ist prophylaktisch wg. BRCA2, eigentlich sollte es dann keine Überraschungen mehr geben. Immerhin habe ich mir bereits einen Termin in einer anderen Klinik geben lassen für den Fall, dass das Gespräch in meinem Brustzentrum nicht zu meiner Zufriedenheit verläuft und habe dann die Möglichkeit beide Ärzte zum Thema Bestrahlung zu befragen und wenn die Meinungen auseinandergehen, ruf ich eben noch einmal beim KID an oder hole mir eine 3. Meinung.


    Liebe Grüße

    Heideblüte

  • Hallo ihr Lieben,

    seit 03.05.17 habe ich rechts eine Silikoneinlage von 420 ml (viel kleiner als meine gesunde Brust) als Platzhalter bis die Therapie abgeschlossen und alles verheilt ist. Ich empfinde das Silikon als sehr befremdlich und bleibe daher auch bei meiner Entscheidung, den Aufbau dann mit Eigengewebe zu machen. Die eigentliche Methode wird dann noch besprochen.

    Es gibt nur eine Option = alles wird gut 😊

    Liebe Grüße von

    Stupsi


    Das Glück des Lebens besteht nicht darin, wenig oder keine Schwierigkeiten zu haben, sondern sie alle siegreich und glorreich zu überwinden (Carl Hilty ) :)

  • Hallo ihr Lieben,

    ich habe mal eine Frage. Was habt ihr nach einem Wiederaufbau für einen BH getragen? Kompressions-BH mit Band über der Brust? Tag und Nacht? Ich habe was von Verrutschen der Implantate gelesen und bin verunsichert.

    Auch stand irgendwo, dass man den Arm auf der operierten Seite ca. 6 Wochen nach OP nicht über Schulterhöhe heben soll? Schwierig. Ich habe nach 4 Wochen das Planungs-CT und muss den Arm hoch bekommen. Dafür muss ich trainieren, weil noch schaffe ich es nicht.

    Leider finde ich niemanden, der sich für mich als Ganzes interessiert. Jeder ist zwar auf seinem Fachgebiet gut, sieht aber nicht über den Tellerrand hinaus. So sollte z.B. auch bei mir der Expander vor der Bestrahlung durch ein Implantat ersetzt werden. Mich hat das gewundert, da ich Anderes gelesen hatte. Und vom Strahleninstitut bekam ich dann die Bestätigung, dass ich den Expander erst nach der Bestrahlung austauschen lassen soll. Das werde ich natürlich auch so machen.

    LG Sonnenstrand

  • Hi Sonnenstrand,

    Ich hatte vor 6 Wochen eine beidseitige Mastektomie mit Silikonsofortaufbau. Nach der OP hatte ich erst einen sog. Tapeverband, da gibt es auch unterschiediche Varianten, bei mir war die komplette Brust zugeklebt, bei anderen nur unterhalb der Brustwarze). Nach 2 Tagen wurde der Verband gegen einen Kompressions-BH getauscht. Da kommt jemand vom Sanitätsgeschäfts ins Krankenhaus, misst aus und schafft die richtige Größe ran. 2 dieser BHs zahlt -bis auf den Eigenanteil - die Krankenkasse. Ob dann noch ein Gurt über den BH getragen wird, ist unterschiedlich. Meine Implantate liegen auf dem Brustmuskel, sie hatten also keinerlei Halt, daher musste ich den Gurt 6 Wochen lang tragen. Wenn die Implantate unter dem Muskel liegen, kann es auch sein, dass der Gurt gar nicht getragen wird, da der Muskel das Implantat gegen das Verrutschen nach oben sichert. BH und Gurt musste ich Tag und Nacht tragen. Nun war ich zur Ultraschallkontrolle und darf den Gurt weg lassen. Den BH muss ich immer noch tragen, auch nachts. Mir wurde gesagt, je länger ich ihn trage, desto besser, nach 8 Wochen darf ich dann nachts ohne BH schlafen.

    Den Arm durfte ich "anfangs" nicht über Schulterhöhe heben. Eine Definition für "anfangs" bekam ich nicht. Als ich nach 2 Wochen aus dem Krankenhaus entlassen wurde, hieß es, ich dürfte eigentlich alles machen, soll es aber langsam angehen. Durch den Gurt konnte ich mich aber gar nicht viel mehr bewegen. Nun ohne Gurt geht das schon ganz gut. Ich bin noch nicht so beweglich wie vor der OP bin aber auf einem guten Weg. Die Implantate melden sich schon, wenn ich mich zu sehr bewege.

    Den Expander vor der Bestrahlung austauschen finde ich auch ungewöhnlich. Ich hatte davon gelesen, dass extra Expander eingesetzt werden, wenn noch eine Bestrahlung erfolgen soll, da das Risiko einer Kapselfibrose mit Bestrahlung höher wäre. Andererseits soll man nach einer Bestrahlung einige Zeit warten bis operiert werden sollte. Ich bin sehr froh, dass ich keine Bestrahlungen bekomme und auch meine Implantate direkt bekommen habe und keinen Expander brauchte.

    Ich hatte mich vor meiner OP bei 3 Kliniken erkundigt bis ich mir sicher war, was ich wollte. Wenn Du also unsicher bist, hol Dir ggfs. eine Zweitmeinung. Dann siehst Du, ob sich die Aussagen decken oder nicht und an den Stellen, wo es abweicht, kannst Du einhaken und nachfragen.

    LG

    Heideblüte

  • Liebe Heideblüte,

    danke für die ausführliche Antwort. Ich fahre schon 120 km zu einem zertifizierten Brustkrebszentrum, weil ich den Krankenhäusern in meiner Nähe nicht getraut habe. Bin dort auch mit der ärztlichen Leistung sehr zufrieden. Aber bei mir war kein Sanitätshaus während des Krankenhausaufenthaltes. Hätte ich mir nicht in weiser Voraussicht einen BH zum vorn zumachen auf eigene Kosten gekauft, hätte ich nicht gewußt, was ich im Krankenhaus anziehen soll.

    Aber morgen muss ich wieder hin. Von 300 ml auf 350 ml aufspritzen;) Da werde ich gleich mal nachfragen.

    Mein Expander und später das Implantat liegt bzw.soll auch auf dem Brustmuskel liegen. Die Begründung war übrigens: Sollte doch eine Kapselfibrose durch die Bestrahlung auftreten und ein Aufbau durch Eigengewebe als Rückfallposition in Frage kommen, dann ist der Brustmuskel wenigstens noch ungeschädigt.:/

    LG Sonnenstrand

  • Liebe Sonnenstrand,

    vielleicht ist es ein Unterschied ob man einen Expander bekommt (bei dem es evtl. nicht sooo genau drauf ankommt ob er an der richtigen Stelle sitzt) oder ob man gleich das endgültige Implantat bekommt. Aber vorstellen kann ich mir das eigentlich nicht. Mir wurde bereits bei der brusterhaltenden OP vor der Chemo gesagt, ich solle mir einen Sport-BH mitbringen für die Zeit nach der OP und diesmal gab es eben den Kompressions-BH, damit die Implantate nicht verrutschen. Bin gespannt, was Du auf Deine Nachfrage als Antwort bekommst.

    Drücke Dir auf jeden Fall die Daumen, dass Du keine Kapselfibrose bekommst und nicht auf Eigengewebe zurückgreifen musst, wenn Du es nicht willst.