Curcumin, Indol-3-Carbinol und Grüner Tee

  • Liebe Chrissie,


    ich freue mich sehr, dass du wieder Leben in diesen Strang gebracht und auch selbst so viele Erfahrungen gemacht hast. Zur Zeit nehme ich noch keine zusätzlichen Mittelchen ein (außer, dass ich gerade mit Mistel angefangen habe) - ich werde aber nach der Chemo systematisch Curcumin und auch Indol-3-carbinol einnehmen und dann auch regelmäßiger als jetzt grünen Sencha trinken. Ich glaube an deren hilfreiche Wirkung. Alles übrigens eine Empfehlung meines Onkologen, der auch Schulmediziner ist.


    Bei der Sache mit den Aprikosenkernen bin ich jedoch auch skeptisch. Wichtig war ja der Hinweis der Moderatorin auf die Blausäure!


    Letztens ist mir noch etwas Neues begegnet: Moringa olifeira, das ist der lateinische Name des Meerrettichbaumes. Aus den Blättern wird ein Pulver hergestellt, dass in Flüssigkeit eingerührt und dann getrunken wird. Sogar in der Kleingärtnerzeitschrift wurde darüber berichtet, dass an der Humbold-Universität daran geforscht wird, nachzuweisen, dass diese Pflanze bei Krebserkrankungen hilfreich sein kann.


    Ich freue mich auf den weiteren Austausch!
    Auf das wir vieles gemeinsam finden, was uns zusätzlich helfen kann.


    Herzliche Grüße :hug:

  • Hallo Joni!


    Komisch, das man manchmal auf das naheliegende nicht kommt, bzw. erst einen kleinen Anschubser in die Richtung braucht.
    Grüner Sencha! Darauf hätte ich auch kommen können, sollen , müssen :D lieben Dank für Deinen Anschubser :hug:


    Das mit der Blausäure in den Aprikosenkernen war mir bekannt. Soviel ich weiss, gibt es zur Gefährlichkeit sehr unterschiedliche Meinungen.
    Auch bei den Aprikosenkernen wird die Dosis das Gift machen.

  • ich habe jetzt noch eine Möglichkeit gefunden Curcuma einzunehmen. :) Es kann eine Paste hergestellt werden die sich auch gut und länger im Kühlschrank hält. Und die kann man entweder in Reis/Kartoffel/Gemüse Gerichte machen oder in Brot Aufstriche mischen oder so. Das finde ich natürlicher als Kapseln zu schlucken. Ich habe ja immer so meine Probleme mit Tabletten oder Chemie. Meine Vitamine die ich nehmen muss habe ich mir als Sprudeltablette verschreiben lassen. Böser Fehler, das sind riesige Dinger, ich habe schon wieder Probleme das Wasserglas voll runter zu bekommen.
    Aronia Saft usw. finde ich gut. Ich mache mir auch meinen Holunderbeersaft jedes Jahr selbst. Und!!!! Ich habe mir gestern eine Saftpresse und einen Mixer für Grüne Smoothies zugelegt.
    Kann mir jemand was zu Weizengrassaft und Propolis sagen?
    Liebe Grüße Angelina

  • Hallo ihr lieben,
    habe gerade den Strang nur mal kurz überflogen, und hoffe, dass ich nichts wiederhole, was schon gesagt wurde. Ansonsten seht es mir bitte nach ^^ .

    Grüner Tee
    : sollte man aufpassen, und nicht in rauhen Mengen mit einigen anderen Medikamenten kombinieren. Z.bB. verändert das EgCG im grünen Tee die Bioverfügbarkeit vom Tamoxifen. Und es geht auch mit
    einigen Chemos in Wechselwirkung, es kann sie verstärken oder abmildern. (Wen es interessiert das ist das mit dem Cytochrom P450 3A4)
    http://www.mskcc.org/cancer-care/herb/green-teaAuf dieser Seite findet man ganz gute Infos zu grünem Tee, Wirkung und möglichen Wechselwirkungen.


    Brokoli: Ich esse meist Brokoli Sprossen, die kann man sich in einem Sprossenglas selber züchten. War für mich die goldene Mitte zwischen jedem TAg ein Brokoli Kopf essen, oder ein hochdosiertes Pulver zu nehmen.


    Weizengrass: Wo bekommt ihr denn den Saft her? Presst ihr euch den selbst? Ich kenne das auch nur als Pulver, frage mich dabei aber immer wieviel da noch an Inhaltsstoffen erhalten bleibt?

    Curcuma
    : Bin auch auf die Gewürzvariante umgestiegen, weil es mitr billiger scheint. Ich rühre mir den meist in ein wenig Joghurt und reibe noch etweas Ingwer und Knobelauch dazu. Das schmeckt eigentlich ganz gut,
    mir zumindest.Ist auch lecker über Salat zu essen.


    Über die Jahre habe ich immer mal wieder dies und das ausprobiert, und es ist auch einiges wieder rausgeflogen aus meinem persönlichen "Gesund-Erhaltungs-Programm". Das ist was übrig geblieben ist:
    Kannebrottrunk fürs Immunssystem und Schwarzkümmelöl gegen hartnäckige Erkältung und dies und das. Ansonnsten mache ich alle Zeit lang mal eine Kur mit dem Treben-Tee. Den hab ich damals in der Reha verschrieben bekommen und er tut mir ganz gut.Ich denke auch, dass Dinge die das Immunssystem stärken auch den Körper schützen und mir zumindest geht es gut mit meinem Programm.


    viele liebe Grüße
    madita

    „Tu erst das Notwendige, dann das Mögliche, und plötzlich schaffst du das Unmögliche.“ Franz von Assisi

  • moin
    im reformhaus gibt es gojibeeren ohne zucker ,bei uns in nds jedenfalls.
    sie sollen einem tv bericht bessere rosinen sein.
    aber ich kaufe oft abgelaufene sachen im reform haus,auch diese beeren.
    ich backe damit,oder esse die im yoghurt.

  • Guten Morgen, Ihr Lieben!


    Ich habe mal wieder in diesem Strang gestöbert und würde gern mal nachfragen, ob noch jemand was von den angesprochenen Sachen macht!


    Ich selbst trinke täglich drei Tassen grünen Tee,
    würze meine morgendlichen Tomaten mit Curcuma+Pfeffer (manchmal auch das Mittagessen, wenn es denn passt :P ),
    achte auf viel Kohlgemüse (v.a. Brokkoli) und genügend Tomatenmark/gekochte Tomaten.


    Weitere Anregungen oder Verbesserungsvorschläge nehme ich gern entgegen!

  • Liebe Distitus,


    ich finde diesen Strang auch sehr interessant! :thumbsup:


    Deinen Aufzählungen kann ich mich anschließen.
    Die treffen auch für mich zu. Auf meine "Hitliste" steht noch
    Ingwer und Aroniabeere mit Vitamin C.


    Auch ich freue mich über weitere interessante
    Themen in diesem Strang.

  • Liebe miami,
    stimmt Ingwer... den trinke ich im Winter auch sehr gern. Danke, dass du mich erinnert hast!


    Ich habe den aber auch nicht aufgezählt, weil ich das auch VOR meiner Erkrankung schon gemacht habe.
    Die anderen Sachen sind neu - Brokkoli und Tomatenmark habe ich da vielleicht dreimal im Monat gegessen.

  • also bei mir gibt es heute Abend Spitzkohl. Sonst esse ich meist Weiß- oder Rotkohlsalat. Soweit ich weiß, haben alle Kohlsorten viel Vitamin C. Und Ingwer finde ich eigentlich auch erst im Winter als Tee richtig gut. Der erwärmt sehr von innen. Das regt meine Hitzewallungen gleich noch mal an. Im Sommer mache ich mir ihn darum lieber ins Essen. Tomatenmark esse ich eigentlich eher selten, eher benutzte ich Tomaten aus der Büchse für Gemüselasagne oder Gemüsepfannen und morgens esse ich immer frische. Aber zur Zeit ist ja auch Zitrusfrüchte Zeit, da gibt es ganz oft Obstsalat bei uns.
    Bei Curcuma habe ich das Problem, dass es mir nicht unbedingt schmeckt. Also versuche ich es versteckt immer unter irgendwelche Speisen zu tun. Also ins Curry oder ins Gemüsegericht.
    Aber eigentlich beneide ich euch sehr. Das klingt alles sehr gesund und vorbildlich. :whistling: :thumbsup: Ich habe die letzte Zeit auch immer viel zu viel Schokolade und Plätzchen oder Stollen gegessen. Ich kann einfach nicht daran vorbei gehen. Habt ihr irgendwelche gute Strategien für mich
    Liebe Grüße Angelina :hug:

  • Ach wie schön, dass ich durch euch gerade jetzt mal wieder an die guten Tipps erinnert werde!!! :thumbup:


    Danke auch, Diana, für deine Nachricht :hug: !


    Von meinem hochmotivierten Vorsatz ist folgendes übrig geblieben:

    • 1-2 Tassen grüner Sencha und nur noch Espresso (50%Koffein) statt Filterkaffee, abends Gewürztee
    • Himbeeren in allen Variationen (morgens Himbeermarmelade, TK für den Joghurt, ...)
    • Brokkolisprossen jeden Morgen (selbstgezüchtet)
    • Tomaten im Salat (fast täglich)
    • Ingwertee im Winter und vor allem bei Erkältungen
    • und oft Kohlgerichte (Weißkohl als Salat oder im Auflauf oder einfach gedünstet, Brokkoli pur oder im Auflauf)
    • wenn Schokolade dann solche mit mindestens 75% Kakao
    • 1-3 mal im Jahr fasten (entweder nach Buchinger oder Suppenfasten)

    Letztlich hat mich das Buch "Krebszellen mögen keine Himbeeren" inspiriert. Ich halte mich an das, was mich überzeugt bzw. anspricht.
    Und damit ihr nicht glaubt, dass ich mich ganz vorbildlich ernähre, gestehe ich euch, dass ich natürlich auch mal sündige :S .
    In diesem Sinne wünsche ich euch allen einen guten Appetit und viiiiel Gesundheit!!!

  • Guten Tag alle zusammen


    Ich nehme auch den Aroniasaft, jeden Tag ein Glas, ob es was hilft weiss ich nicht, meine Onkologin fand es gut. Was mir aber sicher gut tut, ist Akupunktur. Ich habe den Unterschied gespürt, weil ich die 3. Chemo am 23.12. hatte und daher die Behanlung ausfiel. Ich hatte ganz eindeutig länger an den NW zu knabbern als mit.


    L.G.
    Chrigele

  • Liebe Angelina :hug:


    wir sollten uns nicht zu Weihnachten verbiegen und Weihnachten
    auch mal richtig genießen!!!! :thumbsup: :hug:
    Auch ich habe mich nicht zurückhalten können, wenn es um
    Plätzchen und Co ging. Ich bin richtig froh, wenn endlich alles vernascht ist und "mir nichts mehr in den Weg steht"! :thumbsup:


    Mein Onkologe sagte zu mir am Anfang meiner Diagnose:
    "Leben sie" und dazu gehört auch gutes Essen. Im großen und
    ganzen ernähre ich mich ausgewogen und ergänze dann, je nach
    Angebote der Woche, meine Ernährung mit Obst und Gemüse, welches mir schmeckt und sehr viele Vitamine haben. z.B. sehr
    viele Kohlsorten.
    Alles andere wie Curcuma und Ingwer, sind für mich Ergänzungen,
    die ich je nach Gericht hinzutue. Neuerdings mache ich mir sehr
    oft Möhren- bzw. Kürbissuppe. Da mache ich alles ran, was
    ich hab! Von Zwiebel bis Orangen! :thumbsup: Zum Schluss alles
    pürrieren und mit gehackten Kräutern und Kürbiskernen abrunden!
    Das schmeckt lecker und der Topf reicht mir 2 Tage! :thumbsup:


    Das neue Jahr hat begonnen und nun können wir wieder etwas
    mehr auf unsere Ernährung achten! :thumbsup: :hug:

  • Hallo Miami,


    ich möchte auch zugeben, dass ich nicht wenige Plätzchen gebacken und verkostet habe.
    Wobei ich mich mit dem Zimt rausreden könnte, denn der soll ja auch gut sein :P


    Aber mal im Ernst... wir tun unser Bestes, doch er Rest ist Schicksal!
    Denn ich habe schon immer sehr gesund gelebt und mich ernährt ..
    Nur als Beispiel: Ich esse schon seit vielen Jahren täglich eine Handvoll Himbeeren als Nachtisch, weil ich Himbeeren liebe, genutzt hat das aber im hinblick auf den Krebs nicht wirklich was :S


    Insofern kasteie ich mich auch nicht :whistling:

  • Hallo liebe Foris, nimmt jemand von euch Curcumakapseln? Welch Erfahrungen habt Ihr damit? Habe mich gründlich und vielseitig informiert
    Die positive Wirkung bei Herrn K. Ist ja klinisch nachgewiesen. Es gibt über 3000 Studien darüber.
    Bin gespannt auf eure Antworten.
    Mecki.

  • Hallo Mecki,
    ich nehme schon etwa 2Jahre tgl. Curcuma in Kapselform zu mir. 3000 mg sollten es sein. Hab etwas suchen müssen mit der Dosierung und schwarzer Pfeffer soll ja auch dabei sein. Komme gut klar damit. Ob es hilft zeigt die Zeit. Ich fühle mich gut damit und schaden kann es ja nicht.


    LG von lexi

  • Liebe Mecki


    ich hab eigentlich auch Curuma-Kapseln, jedoch machte ich die Erfahrung, das mit diesem herrlichen Gewürz, alle mal besser ist, damit zu kochen, und Tee oder feine Mandeldrinks zu kreiern. Wichtig ist, mit Curcuma Anwendung, immer was gemahlenen schwarzen Pfeffer zufügen. Scheinbar hält es sich somit was länger im Körper auf.
    Ich habe mir angewöhnt, und ich bin sehr froh, in Basel gibt es eine Drogerie/Apotheke die viele gute Produkte selbst produzieren und herstellen. zB. viele gemischte Kräuter für in die Küche, Tee's etc. So fand ich einige gute Gewürze, und lernte somit auch was die Asiatische/Thailändische/Indische Küche kennen. Was nur ein Vorteil ist, für unseren Körper!
    Mein Tumormaker war Anfangs Jan. 2016 auf 1770 und nun knapp auf 200..... klar hab ich auch Chemo, jedoch staunt der Onkologe, von meiner Situation her, das ich innerhalb eines halben Jahres so weit mit dem Tumormarker runter kam. Anfangs Jahr wurde mir dann schon bewusst, weshalb ich lange so richtig flach lag. Mit der Herceptin-Infusion kam ich auch wieder hoch. Ich bin jedoch überzeugt, meine Ernährung hat mir den Weg nach oben mit geholfen, und ich bin sehr dankbar, das ich so gute Ernährungsberater und Heilpraktiker an meiner Seite habe.
    Ich erleb zZ wieder ein kleines Wunder...
    Seit meinem 29. Lebensjahr begleitet mich die Schilddrüsenunterfunktion. Je länger ich meine neue Ernährung geniesse, seit einem halben Jahr, hat sich nun die Schilddrüse erstaunlicherweise bereits was erholt, und ich konnte erstmal in meinem Leben die Hormonzugabe reduzieren.
    Ich lernte via FB eine Heilpraktikerin für Schilddrüsenprobleme kennen. Da ich schon länger das Kokosöl kannte, aber zu wenig einsetzte, lernte ich durch diese Heilpraktikerin neue Rezepte, die auch zusammen mit Curcuma feines zu Tage brachte... Kann ich nur empfehlen!
    Dadurch lernte ich ein weiteres Produkt, das ich vorher gar nicht kannte, und dies ist Kudzu.


    Ich lernte die Kudzu-Kapseln erst vergangenen Mittwoch kennen, also ist noch ganz frisch.... jedoch das erstaunliche ist, das sich mein Körpergefühl innert kurzer Zeit markant positiv veränderte. Ich habe auch keine Schmerzen in beiden Armen (Ellbogen) mehr... konnte sie kaum bewegen.. und jetzt so was. Ich habe mich für den Anfang für die Kapseln entschieden, weil ich nur mal schauen wollte, ob wirklich was dran ist mit dem Kudzu. Ich werde mir jetzt doch das Pulver zu legen, so das ich es auch in der Küche testen kann.
    Jedenfalls hat mich die Heilpraktikerin überzeugt, das sie mit ihrer Ernährungkonzept sehr erfolgreich ist.. ich spüre und erfahre es ja selbst. :)


    Einen Spruch hat mein Leben immer begleitet: So wie Du isst, bist Du..... und es hat schon was in sich. Und doch hatte ich viele Jahre viel falsches gemacht, obwohl ich nichts dafür konnte. Die Ernährlungslehre sieht heute anders aus, und vieles übernahmen wir automatische von unserer Mutter. Heute ist mein Kochen ganz anders, und meiner Familie, mundet heute meine Speisen ausserordentlich. Was mich in meinem Tun nur noch mehr bestärkt!


    Liebe Mecki, Du kannst viele Gewürze in Dein Kochen geben, die Dir munden... am stärksten sind einfach schon Curcuma/Ingwer/Zimt/Pfeffer/Kardamom, und Zitrone sowie Kokosöl. Ich nutze diese genannte Gewürze fast täglich, ob mit Kochen oder via Tee. Ich trinke täglich eine grosse Tasse Ingwertee mit Zitrone, seit ich das mache, hat einiges verändert. Ich schwitze weniger, und habe keine kalten Füsse mehr. Curcuma und Ingwer sind neben italienschen Gewürzen, meine liebsten Gewürze.... zudem ich mit Curcuma die Speisen herrlich gelb färben kann. Bringt einfach schöne Farbe auf die Teller, und unsere Köpfe (Gehirn) sind fiter! :)


    Ich wünsche Dir viel Spass mit Curcuma und all den tollen Gewürzen... die unsere Küche doch bietet. Wir müssen sie nur nutzen... :)


    Schönen Sonntag, und Morgen guter Wochenstart.


    Liebi Grüess, Silvia

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  • Hallo Mecki, habe mir ähnliche Gedanken gemacht wie Du. Habe allerdings "nur" Tierversuche gefunden in denen eine krebshemmende, vielleicht eher verlangsamende, Wirkung nachgewiesen werden konnte. Trotzdem habe ich mich dafür entschieden und nehme seit kurzem 3,6 g täglich. Ebenfalls in Kapselform mit Pfeffer. Bei mir war, ehrlich gesagt, auch ein Grund, dass meine Chemo gerade zu Ende ist. Da ich Tripple Negativ bin, brauchte ich das Gefühl, noch weiter etwas tun zu können. Nun also Kurkuma, ausgewogene Ernährung und nach der OP am Freitag (bibber) wieder viel Sport. Bin auch durchaus interessiert an Erfahrungen anderer. Danke für den Thread! Aufmunternde Grüße an alle Forus! Hopeful