Operation steht bevor-was pack ich in meine Tasche?

  • Liebe Frauen,


    am 7. April werde ich stationär zur brusterhaltenden Op aufgenommen werden und frage mich was mich da erwartet.


    Daraus ergeben sich für mich ganz praktische Fragen und ich hoffe einmal mehr auf Tipps aus Eurem Erfahrungsschatz:


    Brauch ich wirklich einen Bademantel? Oder steht man ohnehin am Tag nach der Op wieder auf und fühlt sich wohler in JOgginghose und T-Shirt?
    Oder ist vielleicht ein durchknöpfbares Nachthemd für Verbandwechsel etc am Praktischsten?


    Brauch ich da einen BH? Wenn ja, welchen genau?
    Irgendwo im Forum hab ich gelesen, dass es auch spezielle BHs gibt die von der Krankenkasse bezahlt werden. Müsste ich die dann schon in die Klinik mitbringen?


    Wie ging es Euch nach der Op? Ab wann ist man wieder "besuchertauglich"?
    Kann man sich danach normal bewegen? Schläuche? Flaschen?


    Und: wie habt ihr euch nach der Entlassung gefühlt? Inwieweit habt ihr eueren Haushalt versorgen können? Schafft man es z.B. zu kochen? Muss man viel ruhen?
    Oder kann man dann schon wieder spazierengehen?




    Der weitere Therapieverlauf wird ohnehin erst nach der Op feststehen. Also: Schritt für Schritt


    Und da der nächste Schritt die Op ist.....und es mir immer besser geht, wenn ich ungefähr weiß, was auf mich zukommt....freu ich mich sehr auf eure Schilderungen.


    Ich wünsch Euch allen einen guten Start in die Woche


    September

  • Guten Morgen september :D


    Gerne erzähle ich Dir wie es bei mir war:


    Meine brusterhaltende Op war morgens um 8.00h und ich habe bereits Mittagessen bekommen und konnte auch gleich aufstehen und rumlaufen. Einen Bademantel habe ich nicht gebraucht, für mich war die Jogginghose usw. wirklich bequemer und auch gemütlicher.


    Natürlich hatte ich Schläuche (2)mit den entsprechenden kleinen Behältern. Für mich kein Problem, ich habe sie einfach in die Hosentasche gesteckt wenn ich rumgelaufen bin.


    Zum BH : Dir stehen zwei Kompressions-BHs zu. Die sehen aus wie Panzer ^^ schützen und stützen aber sehr gut. Hatte eh´ nur Pflaster. Man bekommt ein Rezept, geht in´s Sanitätshaus und zahlt pro Stück 10€ dazu. Wenn Du Dir das Rezept vorher schon holst, hast Du sie gleich dabei und die Schwestern helfen Dir dann beim Anziehen. Wenn im Krankenhaus ein Sanitätshaus ist, ist vielleicht am einfachsten...aber Du hast ja auch noch Zeit :thumbup:


    Besuchertauglich war ich gleich wieder :D und nach der Entlassung auch durchaus in der Lage mich selbst zu versorgen. Beim Tragen wirst Du ohnehin nicht unbedingt die operierte Seite nehmen und ob Du gleich die Fenster putzen und Frühjahrputz machen willst??????würde ich nicht planen.


    Sicher wird Dir eine Reha angeboten. Ich habe mich zunächst mit Händen und Füssen gesträubt, wollte lieber zuhause bleiben - ABER - ich habe auf die erfahrenen Foris gehört - war jetzt gerade zur AHB und bin für jeden TAg dort dankbar - konnte eine Menge lernen und wieder Vertrauen zu meinem Körper und seinen Möglichkeiten finden. Ich würde es wieder so machen. Ich hatte nach der OP 36 Bestrahlungen und die haben mich doch mehr mitgenommen als ich zunächst dachte - jetz fühle ich mich wieder viel wohler :thumbup:


    Frag´ruhig weiter und hab´keine Angst - Du kannst das, es ist nicht so schlimm.


    Natürlich verlaufen OPs nicht immer gleich und es kann immer etwas passieren, aber dann dürften wir auch nicht mehr aus dem Haus gehen. Ein positive Einstellung, Vertrauen in die Ärzte und etwas Gelassenheit bringen Dich weiter :thumbsup:


    LOSSI schickt mal ein bisschen Zuversicht in den Süden

  • Du brauchst fürs Krankenhaus keinen Bademantel. Ein Jogginganzug und ein paar weite T- Shirts genügen. Für die Nacht
    kannst du ein paar durchgeknöpfte Nachthemden mitnehmen oder Schlafanzüge mit durchgeknöpftem Oberteil.Fûr die
    Drainagen macht es Sinn sich einen Stoffbeutel mit Schulterträgern mitzunehmen . Dann kann man die da reinstecken,
    wenn man spazierengeht. Ich hatte das so gemacht wie ich hier schreibe.
    Als BH werden meistens Sport BH , s empfohlen. Sie sollen gut sitzen , aber nicht einschnüren oder auch nicht zu
    locker sitzen. Nimm nicht deine besten und neusten BH, s mit. Denn vom Desinfektionsmittel und Wundsekret können
    diese schon mal verunreinigt werden. Manchmal geht das beim Waschen etwas schlecht raus.
    Die Spezial- BH, s bekommst Du nach der OP. Sie werden in der Regel im Krankenhaus verordnet und noch dort angepasst.
    Pro Jahr stehen Dir 2 BH, s zu. Die berordnung dafür stellt dann Dein Gyn oder Hausarzt aus. Ich lasse mir jedes halbe
    Jahr im Frühjahr und im Herbst dafür eine Verordnung bei meiner Gyn ausstellen.
    Vor der OP brauchst Du keine Angst zu haben. Wenn Du Schmerzen hast , musst Du dich melden und dann bekommst Du
    etwas dagegen.
    Ich konnte und sollte auch noch am OP Tag abends aufstehen um zur Toilette zu gehen , etwas im Zier umhergehen usw.
    Das erste mal hat mir eine Schwester geholfen und das hat dann gut geklappt. Auch in der Nacht habe ich mich vorsichts
    halber gemeldet , wenn ich aufstehen musste.
    Den nächsten Tag hat mir eine Schwester die ganze Farbe abgewaschen und mir dann geholfen den BH anzuziehen.
    Ich hatte mir preiswerte Sport BH, s besorgt . Die waren elastisch und das Verbansmaterial passte gut drunter. Die
    Schwester hatte die Schläuche beim Verbinden gut fixiert. Beim aufstehen muss man daran denken die immer mitzunehmen.
    Insgesamt hat das Aufstehen am nächsten Tag gut geklappt und ich konnte auch im Flur spazieren gehen.Wenn ich
    Schmerzen hatte brauchte ich mich nur zu melden und ich bekam etwas dagegen. Ich bekam auch ein Medikament das
    ein Schmerzmittel war und gleichzeitig auch abschwellend wirkte. Zusätzlich noch etwas für den Magen, um die Magen
    schleimhaut zu schützen, weil dieses Schmerzmittel gelegentlich Magenprobleme macht.So war die OP für mich als solches
    gut erträglich. Ich habe 14 Tage im Krankenhaus gelegen, aber nur weil ich beidseitig operiert bin und noch ein
    zweites Mal operiert werden musste. Heutzutage sind die Liegezeiten wesentlich kürzer, als noch vor 9 Jahren.
    Zu Hause konnte ich auch schon einiges machen. Leichtere Arbeiten im Haushalt und Kochen gingen schon. Die schweren
    Dinge zB. Fensterputzen , Putzarbeiten ua. Habe ich in der Zeit vor der OP gemacht.Ich hatte mir viel Toefgefrorenes
    besorgt. Das brauchte ich nur warm machen. Da hatte ich mit dem Kochen nicht so viel Arbeit und es war leichter.
    Zum Einkaufen kam mein Mann immer mit . Er hat mir beim Tragen geholfen , oder ich habe mir das in mehrere Tüten
    gepackt , nicht zu viel reinpacken. Dann habe ich alles nacheinander reingetragen. Das ging auch gut, aber besser ist
    wenn jemand mitkommt und tragen hilft.


    Auch spazieren gehen wenn man nach der OP zu Hause ist tut gut und ist auch möglich . Ich bin zu Beginn jeden Tag 20
    min. Gegangen und habe das langsam auf 1 Stunde ausgedehnt. Bewegung ist auf jeden Fall wichtig. Auch die operierte
    Seite muss vorsichtig bewegt werden. Bei mir wurde schon am Tag nach der OP mit Physiotherapie begonnen. Da kam dann
    ein Physiotherapeut und zeigte mir Übungen für die Arme und den Schultergürtel. Physiotherapie kann man sich vom Gyn
    verordnen lassen, wenn man zu Hause ist.
    Ich hoffe dass ich Dir damit etwas helfen konnte, und wünsche Dir jetzt erstmal alles alles Gute für die OP.
    Dasss alles gut klappt und keine Komplikationen auftreten.
    Sei ganz lieb gegrüsst und umarmt :hug:
    alesigmai52

    Die Zeit heilt nicht alle Wunden,sie lehrt nur
    mit dem Unbegreiflichen zu leben
    Rainer Maria Rilke

  • Hallo September,
    Alesigmai hat es Dir ja schon ausführlich geschildert.
    Bademantel - hat den Nachteil, "er" hat Ärmel... Ich habe mir ein paar weite günstige Blusen ohne Ärmel, vorne durchknöpfbar gekauft (der Style war mir egal, mir war nur wichtig Baumwolle) da ich einen Schlauch in der Achsel wie auch in der Brust hatte. Das empfand ich für sehr hilfreich.
    besuchertaugluch- als ich aus dem Aufwachraum kam wartete mein Mann in meinem Zimmer und da konnte ich dann auch gleich aufstehen.


    welchen BH- mir wurde gesagt, keine Bügel, Sport-BH. Du weißt doch noch nicht wo/wie die Narbe verläuft...


    Spazieren- ich bin schon im Krankenhaus unterwegs gewesen. Drainagen in die Tasche und schon geht es.


    nach Entlassung- mir wurde im KH gesagt was ich "darf und was nicht" . Ich sollte z.B. nicht staubsaugen (das übernahm mein Mann und das ist bis heute so geblieben :D ) schweres heben sollte ich vermeiden, aber das macht man eh nicht.


    Alles weitere wirst Du erst im KH erfahren, wir können Dir nur erzählen wie es bei uns war.
    Mach Dir nicht zuviele Gedanken, alles wird gut!
    Ich drück Dir die Daumen am 7. und werde an Dich denken
    Viele Grüße
    Lisa

  • Hallo September,


    Du hast ja schon viele Tipps von Lossi, Alesigmai und Lisa erhalten. Kann mich denen nur anschließen.
    Zu den BH wollte ich noch ergänzen, dass es praktisch ist, für die ersten Tage nach der OP Sport-BH zu tragen
    und dann kommt normaler Weise, so war es bei mir und ich habe es hier auch schon oft gelesen,
    eine Mitarbeiterin vom Sanihaus nach ca. 2 Tagen zu Dir ins KH am Bett. Sie sucht gemeinsam mit Dir einen passenden
    BH, bei mir hatte sie mehrere mit zum auswählen, aus. Dann wird mit der KK abgerechnet und Du erhälst,
    falls Du nicht zuzahlungsbefreit bist, eine Rechnung über die Zuzahlung.


    Ich wünsche Dir alles Gute für die OP und Du wirst sehen, dass ist alles im KH super organisiert. Auch die
    Sozialarbeiterin kam bei mir, wegen dem Grad der Schwerbehinderung und auf Wunsch auch eine Psychologin.
    Nochmals alles GUTE und viel Kraft für alles, was Du noch bewältigen mußt!!!! :thumbsup:


    Lg Miami :hug:

  • Hallihallo!

    Ich hab noch einen kleinen Tipp- Was ich nach der OP wirklich praktisch gefunden hätte , wäre ein sogenanntes Hipbag gewesen,
    so eine kleine Tasche zum umschnallen, kennt Ihr ja sicher. Ich hab sowas sogar, habs aber nicht mitgenommen. Warum?
    Tja , da wär ich auch nicht draufgekommen- mir sind nach der OP zwei Drainagen gelegt worden, das sind so zwei Schläuche , die in jeweils
    einem kleinen Beutel enden-(darin sammelt sich das Blut und noch irgendwas, hab nicht so genau hingesehen).Eine war unter der Brust
    "angeschlossen", die andere unter dem Arm(weil auch der Lymphknoten entfernt wurde). Naja, und jetzt gehst Du nach der OP spazieren, auch
    draußen, und da baumeln dann immer so zwei blutgefüllte Beutel auf Kniehöhe rum. Ich hab sie dann immer vorne in die Hose gestopft, daß
    ich nicht drüber stolper. Wie gesagt , eine Bauchtasche wäre praktisch gewesen.
    Herzliche Grüße,
    suzy



  • Liebe Frauen,


    Eure Erfahrungsberichte haben mir sehr weitergeholfen.


    Ich weiß es sehr zu schätzen, hier ganz unkompliziert Fragen stellen zu können und umgehend Antworten zu erhalten.


    Momentan kann ich das Bevorstehende gelassen sehen. Wenn ich jetzt mal etwas rumflapsen darf: Mir steht sozusagen ein All-Inklusive -Urlaub a la Krankenkasse bevor :D 8) :S


    DANKE an Euch alle! Ihr seid prima!


    September

  • Hallo, ihr Lieben, in drei Wochen geh ich ins Krankenhaus, um mich einer Diep op zu unterziehen. Habt ihr vielleicht noch irgendwas, dass ich unbedingt mit ins Krankenhaus nehmen muss ? Was zieh ich denn an , ich mein Schlafanzug, wie bekomme ich den an ? Ich hab überhaupt keine Vorstellung was mich erwartet und ehrlich, langsam geht mir der po auf Grundeis 😩😩😩deshalb wäre ich für Tipps echt dankbar

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  • Liebe Gartentante,

    ich empfehle einen Schlafanzug. locker sitzende Hose (muss ja das Mieder noch reinpassen) und locker sitzendes Oberteil (wird ständig angehoben zum Brustangucken). Hast Du schon einen Kompressions-BH? Welche Art Mieder wird in Deiner Klinik verwendet? Ich empfehle beides selbst mitzubringen (auf Rezept von Gyn). Den Kompressions-BH in Ruhe anprobieren und eine Miederhose nehmen, die im Schritt zu schliessen ist und nicht bis zu Deiner künftigen Unterbrustnaht hochgeht.

    Ansonsten: Schuhe zum Reinschlüpfen, Tasche oder Beutel für Drainagebehälter, viel Lesestoff


    Hast Du schon meinen Thread zur Diep-Flap-OP gefunden? Hier der Link: Meine Diep-Flap-OP


    Ich sende Dir ein großes Paket mit Mut, Zuversicht und Kraft!
    Sonnige Grüße, Kirsche

  • Durchgeknöpfte Oberteile oder mit Reißverschluss (auch beim Schlafanzug), weil man sich schlecht eteas über den Kopf ziehen kann.

    Eine Mehrfachsteckdose, weil die richtigen Steckdoesen oft überm Kopfteil vom Bett sind und man frisch operiert sonst kaum ans Handy kommt ;)

  • Ein Kopfhörer für den Fernsehempfang. Zur Ablenkung ein Buch, was Du sehr magst und sich leicht lesen lässt. Für komplizierte Handlungen hatte ich keine Lust.

    Ich hatte paar Leggings mit, weil ich Schlafanzüge nicht mag. Notfalls kann man eine Leggins zu einem Nachthemd anziehen.

    LG Nani

  • Frag wegen der Mehrfachsteckdose lieber vorher. Ich durfte keine privaten Verlängerungen etc anschließen. Mein Bruder hat mir extra lange Ladekabel mitgegeben. Diese unbedingt vor der Op schon anschließen!

  • Ich habe mir eine Liste mit positiven fröhlichen Songs auf meinen ipod/Laptop zusammengestellt. Die hat mich durch schlaflose Nächte im KH begleitet oder einfach mal so zum Ausklinken.

    Mein Schlafanzug war mir persönlich zu warm wegen der Thrombosestrümpfe. Ich habe dann lieber Maxi-Shirts angezogen.


    LG Viva

  • Ich bin ja am Planen fürs Krankenhaus und ich bekomme ja einen Dränageschlauch in die Wunde am Arm bzw wird der Wächter ja entfernt.Ich werde dann ja bestimmt keine Tshirts anziehen können.Meint ihr ich kann dann Achselshirts oder Nachthemd ohne Ärmel tragen.Wobei das ja kalt für die Jahreszeit ist.Für alle Fälle werde ich eh einen Bademantel mitnehmen falls ich das schicke Ophemdchen anlassen muss.Was meint ihr dazu?

  • Hallo Bonny,


    nimm ruhig was gegen deine Kopfschmerzen. Nur nicht dass man mit A.... Das wirkt blutverdünnend.

    Bei mir waren ja die Lymphknoten in der Leiste betroffen, habe also mit Achsel keine Erfahrung. Aber ich habe hier im Forum schon öfter bei den Brustleuten gelesen, dass Blusen und Hemden zum Knöpfen wohl sehr praktisch sind.


    LG Danka

  • Liebe Bonny


    Ich hatte letzte Woche meine brusterhaltende OP mit Drainage etwas unterhalb der Achsel. Ich hatte ein Trägertop (oder Unterhemd, bei mir identisch) und darüber eine Strickjacke entweder mit Reißverschluss oder Knöpfen an. Ich hatte darauf geachtet, dass die Strickjacke eher weit am Brustbereich ist. Das Unterhemd hatte ich von unten angezogen.


    Viel Erfolg für deine OP! :):thumbup::thumbup:


    Liebe Grüße

    Linolinchen 💕

  • Liebe Bonny !


    Es ist nicht mal zwingend sicher, dass du einen Drainageschlauch bekommst.

    Ich hatte zwei OPs an den Lymphknoten. Bei der ersten bin ich ohne ausgekommen.

    Bei der zweiten dann nicht mehr. Ich hatte mir für beide OPs ein riesengroßes T-Shirt von meinem Mann ausgeliehen, wenn ich mich recht entsinne. Das ging ganz gut. Und später zu Hause habe ich anfangs Nachthemden mit weitem Hals und Arm getragen. Das war allerdings auch im Juli.


    Wenn du etwas mit Knöpfen hast, wäre das natürlich auch gut.


    In „meinen“ Krankenhaus gibt es im OP bzw. bei der Vorbereitung ein erwärmtes großes Handtuch (schon fast eher eine Decke). Und da mir in den ersten Stunden nach der Op so kalt war, habe ich es auch gar nicht wieder hergegeben. :)

    Beim zweiten Mal war es so heiß, da habe ich einfach das Handtuch gegen die dickere Bettdecke ausgetauscht. :)


    Viele Grüße

    Birgit