Portentfernung

  • Ich habe eine TN. Bin noch bis Montag in der Xeloda Tablettenchemo.,wegen Resttumor..Anfangs wollte ich den Port gleich bei der OP rausmachen lassen.In der Chemo das auch eine Frau ,die es gleich gemacht hat.Auf der Narbe war ein tolles Tatoo.

    Knapp 2 Jahre später ein Hirntumor..Also auf der anderen Seite einen Port rein..🙈

    So habe ich mich entschieden,den Port 3 Jahre drin zu lassen.Danach kann er raus.

    Ab und an nervt er mich immer noch.

    Gerade bei TN,sollte man noch bissel warten .So lasse ich ihn jetzt alle halbe Jahre durchspülen und gut ist.

    Aber es muss jeder selbst für sich entscheiden.

  • Liebe Sonne69 ,

    Das sich am Port nichts "aspirieren" 😉 ja heißt so, lässt ist, recht häufig und muss überhaupt nix bedeuten. Kann zum Beispiel sein, wenn man wenig getrunken hat, die Venen sind ja ein Unterdrucksysrem, oder der Schlauch liegt auch mal irgendwo an.

    Wichtig ist, dass er sich ohne Probleme spülen lässt.


    LG ☀️

  • Liebe Little sunshine 🤗


    Danke schön. Ja, die Onkoschwester meinte es auch so. Evt liege der Schlauch irgendwo ran. Zum Glück ging was rein! 😊


    Ansonsten bin ich mit meinem Port total zufrieden. Er stört mich überhaupt nicht. Über die Narbe rollere ich mit dem Narbenroller u da ist fast nix mehr zu sehen. In meinen Auge eine tolle Erfindung der Medizin 💪


    LG ☀️😙

  • Liebe ubuntu777

    Wenn sich ein kleiner Blutpfropf am Ende des Schlauchs bildet, könnte es zu einer Schwellung am Arm oder Halsbereich kommen. Dieses kleine Kabel endet kurz vor dem Herz, damit die Chemo dort startet. Das wiederum hat mir Angst vor einer Embolie gemacht. Wenn sich ein Blutpfropf löst und ins Herz wandert.

    Eine Chemobekannte hatte eine schlimme Infektionen am Arm, sie hatte sich im Fitnessstudio überanstrengt.

    Ich fühle mich erleichtert und nachdem ich drei mal gehört habe, es ist egal wann er raus kommt, war ich schnell dabei. Falls ich ein Rezidiv bekomme und wieder Chemo brauche ist das Legen eines neuen Ports mein kleinstes Problem.

    Liebe Grüße Ringelblume

  • Hallo ubuntu777 ,


    schau mal hier : Portentfernung


    Da steht schon sehr viel zur Portentfernung geschrieben.


    @Moderation

    Vielleicht kann man wegen der besseren Übersicht die beiden Threats zusammenführen. Es macht ja keinen Sinn, zwei Threats zum gleichen Thema zu haben.


    LG

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Alice () aus folgendem Grund: Liebe Schneewitchen, danke für den Tipp

  • Mal eine Frage an diejenigen, die den Port schon wieder los sind:

    wo wird bei der Entfernung eigentlich der Schnitt gesetzt?


    Manche haben die erste Narbe ja direkt auf dem Port, manche ein Stück daneben. Gibt es bei der Entnahme auch Unterschiede?


    Danke schon mal!


    LG Gonzi

    Alles, was keine Miete zahlt, muss raus! 🦀🥊

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Ally () aus folgendem Grund: Beitrag hierher verschoben

  • Oh, das ist ja interessant zu lesen, dass die Narbe so unauffällig wird. Meine Portlegung ist genau einen Monat her, war alles unspektakulär, aber die Narbe nun doch deutlich sichtbar.

    Hab jetzt auch erst mal nach dem Narbenroller gegoogelt.

  • Hallo an alle hier, bin mir jetzt recht unsicher habe heute eine überweisung bekommen, um den Port zu entfernen, da ich das spülen vermeiten wollte. Nun hat man mit am Telefon gesagt (chirugie KH) dass man nicht mehr spülen muss, und ich mir überlegen sollte, ob ich mir überlegen sollte ob oder nicht. Kann es mir nicht vorstellen, da mein Onkologe gesagt hat, wenn ich ihn behalte müsste er gespült werden.

    Kennt das jemand hier?


    LG Ruth

  • Ich habe die Auskunft bekommen, dass der Port nicht gespült werden muss/soll. Das sei veraltet. Sowohl von meinem damaligen BZ, als auch vom gyn. Onkologen, den ich einmal jährlich besuche. Falls er gebraucht würde, dann würde der Durchgang zu diesem Zeitpunkt geprüft, regelmäßiges Spülen sei keine Gewähr, sondern schlimmstenfalls ein Infektionsrisiko....

    Ich habe ihn noch nie gespült bekommen, und ca. 4 Monate nach Chemoende die erste von 6 Zometainfusionen darüber bekommen, Alle 6 sind problemlos durchgelaufen. Es wird dort aber auch außer solchen Infusionen nichts abgezapft oder eingefüllt (Kontrastmittel o.ä.). Jedes Anstechen birgt potentiell ein Infektionsrisiko, außerdem muss man dafür eine spezielle Ausbildung haben. Ich habe ihn jetzt 5 Jahre und quasi adoptiert.... Ich lass ihn drin, das Einsetzen war so ätzend, wer weiss wofür es gut ist. Da gibt es wohl verschiedene Standpunkte.

    Gruß Tschetan

  • Mir hat man ebenfalls gesagt, dass mein Port nicht gespült werden muss und theoretisch zeitlich unbegerenzt im Körper verweilen kann. Einzig die "Anzapfmenge" sei begrenzt. Allerdings weiß ich nicht mehr genau, welche Zahl mir in diesem Zusammenhang genannt wurde. Mir ist so, als sei von 200 Mal Benutzen die Rede gewesen. Aber da kann ich mich auch irren...