Das Zusammenspiel von Körper und Psyche

  • Ein frühabendliches "Hallo" in die Runde,


    ich werde gerade ein bisschen verrückt, also schreibe ich lieber mal schnell meine Gedanken nieder, bevor die Gedankenkreisel mich nieder drücken.


    Ich habe ein echtes psychisches Problem mit der Chemo. Sie muss sein, dass wisst ihr und das weiß ich und das bleibt auch so. Nur mein Kopf macht da nicht mit. Von Anfang an habe ich keine Lust drauf, dabei sind die NW gar nicht soooooo schlimm. Die ertrage ich in dem Wissen, dass meine Krieger (die Chemo) gerade erfolgreich verwüsten, was nicht in meine Leber gehört - mein Problem liegt woanders.


    Sobald es mir körperlich schlecht geht, geht es mir auch psychisch schnell schlecht. Jedes zwicken wird 10fach wahrgenommen, jede Veränderung beäugt, jedes Lidzucken hinterfragt. Gestern Abend habe ich meine "dicke Leber" entdeckt, als ich so Bauchweh hatte. Sie ist tastbar und hart und sichtbar zwischen meinen Rippenbögen und es ging bei mir nachts dann so ab, dass ich heimlich heulend im Bett lag und kurz davor war aufzuspringen und einen meiner ärztlichen Kollegen aufzulauern und sie zu einem Sono zu zwingen.


    Solche Beobachtungen an mir mache ich auch, wenn ich gerade keine Chemo habe, aber da stören sie mich nicht. Ich weiß, dass ich in guten Händen bin, es Möglichkeiten für mich gibt und ich stark genug bin, um den Kröten in den pickeligen Po zu treten.


    Ich weiß, dass es vielen von euch auch so geht, dass das alles normal ist und dazu gehört. Nerven tut es mich trotzdem gewaltig und macht mich manchmal so hilflos, wie ein kleines Baby.


    Manno!


    LG, Sonja

  • Liebe Sonja,
    gerne würde ich dir jetzt die ultimative Weisheit zu deiner Situation schreiben, aber das kann ich leider nicht.
    Ich will dich auch nicht mit irgendwelchen Sprüchen abspeisen wie: das ist dein ganz persönlicher Marathon. Das weißt du
    selber.
    Ich kann dir nur sagen, eine junge Frau in deinem Alter sollte eigentlich nicht mit diesem riesen riesen Mist konfrontiert
    sein.
    Wenn es aber nun mal so sein muss, dann kann ich mir keine Frau vorstellen, die das alles besser machen könnte als du.
    Wenn ich eine Tochter hätte in deinem Alter, dann würde ich mir wünschen, dass sie so ist wie du.
    Liebe Sonja, ich bewundere dich aufrichtig dafür, wie du das alles machst.
    Und wenn es dir schlecht geht, schreib es hier auf, schreib es auf, schreib es auf, bis es dir besser geht.
    Ich sende dir alle meine guten Gedanken und Wünsche.
    Alles Liebe, Heide

    Wende dein Gesicht der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter dich
    (Afrikanisches Sprichwort)

  • :love: Sonja,
    du weißt ja, dass Herr K nun schon seit mehr als 10 Jahren sein Unwesen in meinem Körper treibt. Mal mehr, mal weniger. Aber durch die diversen Therapien und ihre Nebenwirkungen eben auch sicht-, spür- und tastbar. Auch ich beobachte jede noch so kleinste Veränderung mit Schrecken. Und natürlich bitte ich, wenn das Gedankenkarusell gar zu grauslig ist, meinen lieben Doc um die eine oder andere Untersuchung. So auch das Knochenszinit, das ich am Montag machen wollte, nun aber abgesagt habe, weil ich derzeit KEINE Knochenschmerzen, weder in der Hüfte noch sonst wo, spüre. :D
    Also, liebe Sonja, auch so eine kampferprobte Frau wie ich, wackle immer wieder, wenn es mir köroerlich schlecht geht, sodass auch meine Psyche dann gleich wieder in Richtung ANGST abstürzt! Das ist normal. Und es ist ebenso normal, dass wir unseren Körper beobachten und die winzigste Veränderung bemerken und darüber ins Grübeln kommen.
    Und wenn du das Gefühl hast, da muss "drübergeschallt" werden, dann lass das machen. Jeder gute Arzt wird das verstehen. Denn oftmals ist es so, dass nur Untersuchungen aus diesem Angstkreisel heraushelfen!
    Sei ganz lieb :hug: und gedrückt von
    Angie

  • Siehst du , liebe Sonja, ich bin hier nicht die einzige, die dich bewundert, und das hast du auch verdient.


    Und wo, wenn nicht hier bei uns, solltest du deine Gedanken aufschreiben?
    Mir geht es besser, wenn ich das gemacht habe... das hoffe ich auch von dir!


    GLG
    Diana :hug:

  • Hallo Foris,


    Körper, Geist und Seele bilden eine Einheit - inzwischen auch in der Therapie von Krebs-Patienten. Auch wenn "Stahl, Strahl und Chemie" dem Körper unmittelbar zugeführt werden, so ist inzwischen bekannt, dass Geist und Seele durch die Krebserkrankung in Mitleidenschaft gezogen werden und gleichermaßen therapiert werden (sollten)!
    Nicht umsonst wird gerade deshalb in den jeweiligen Klinik-Zentren die Möglichkeit angeboten, eine psychotherapeutische Betreuung in Anspruch zu nehmen. Diese Möglichkeiten zu nutzen, kann bei der Bewältigung der Erkrankung sehr nützlich sein. In der Therapie geht es nicht nur um die Erkrankung selbst, sondern um das gesamte Spektrum des Lebensinhalts.


    Als 4. Standbein - neben Körper, Geist und Seele - wird inzwischen die Spiritualität gesehen. Es gibt inzwischen anthroposophische Wege der Therapie von Krebspatienten, die in komplementärer Form zur Anwendung kommt.


    Niemand kann sagen, dass dieses oder jenes der bessere Weg ist. Sich bei seriösen Stellen zu erkundigen, ist eine Möglichkeit, Wege aufgezeigt zu bekommen. Meine Quelle war diesbezüglich hauptsächlich die Biokrebs-Abwehr in Heidelberg.


    Krise als Chance, um neue Wege zu ergründen...diese Möglichkeiten hat jeder!


    Gruß aus NRW


    Mannix

  • Liebe Sonja, :hug:


    komm her, ich drücke Dich mal ganz dolle und laß Dich nicht mehr los!!! :hug:
    Das Du keinen Bock mehr auf die 2. Chemo hast, kann ich gut
    verstehen. Du selbst weißt, dass es notwendig ist und die Kröten ordentlich eins auf die Mütze bekommen. :thumbsup:
    Die anderen haben ja schon alles geschrieben und Du selbst weißt, dass auch unsere Psyche ständig Achterbahn fährt! Auch ich "erwische" mich ständig beim rumtasten an meinem Körper und
    nehme auch jedes Zipperlein wahr! :cursing:
    Wenn Du magst, gehe ich mit Dir in den Snoozleraum und dann
    schieben wir uns eine Entspannungs-CD ein.
    Ich glaube Dir sehr, dass auch DU schlechte Tage hast und finde es
    richtig, wenn Du es hier niederschreibst! :hug:
    Ich wünsche Dir sehr, dass Du ganz schnell durch die Chemo bist und
    die Kröten sich beim nächsten Sono verzogen haben!!!! :cursing:
    HALTE DURCH!!!! WIR ALLE SIND BEI DIR UND GEBEN DIR KRAFT
    UND HALT!!!!! :hug: :cursing:
    Ich wünsche Dir für heute,, dass es Dir besser geht und das Du mit
    Deinem Mann den 3. Advent genießen kannst! :hug:


    Ganz liebe und herzliche Grüße von Miami :hug:

  • Ich kann dich gut verstehen, wir alle hier können das. Ich denke mir würde es genau so gehen. Du bist so tapfer.....ich bewundere dich sehr.


    Du wirst das schaffen und den Kröten den Garaus machen.
    Wir sind hier immer für dich da und denken an dich und drücken dir die Daumen für möglichst wenig NW.
    Ich drücke dich :hug: und wünsche dir einen schönen 3.Advent.
    Keinohrhase :hug:

  • Liebe Sonja :love:


    ich nehme dich einmal in den :hug: und kann dir nur sagen dass es bei mir genauso verhält wie bei angie,
    wenn ich hier oder da etwas fühle/bemerke. Wenn es sich nicht von allein erledigt, lass ich es abklären.
    Sonst bin ich immer mit den Gedanken dabei….
    Ach wenn ich mittlerweile mein halbes Leben mit den blöden Viechern lebe, ist das nicht Normalität geworden.
    Mein Gedankenkarusell springt an! Auch wenn ich für mich denke, gelassener geworden zu sein.
    Lass den Schallkopf darüber laufen, damit du beruhigt bist und deine Gedanken dich nicht gefangen nehmen.
    Deine Ärzte werden sofort dazu bereit sein und dich verstehen. Da bin ich mir sehr sicher :thumbup:


    Sein nochmal ganz lieb in den :hug: genommen :love:


    Grüßle :) ika :)

  • Liebe Sonja,


    die anderen haben zwar eigentlich schon alles gesagt, und ich kann auch keinen Tipp geben. Ich kann nur sagen, ich kenne, wie sicher die meistens hier im Forum, dieses Gefühl der Hilflosigkeit und Angst nur zu gut!!!
    Manchmal kommt es aus heiterem Himmel, manchmal wird es ausgelöst durch irgendeine Kleinigkeit (ein Zwicken hier, ein Ziehen dort), dann wieder die Panik vor der nächsten Untersuchung... Es fehlt halt leider die Unbekümmertheit, die man früher hatte.


    Ich kann auch soooooo gut verstehen, dass du keine Lust auf die Chemo hast, auch wenn du weißt, dass sie dir helfen wird. Ich kann mich gut erinnern, dass mich allein das Gefühl zur Chemo zu müssen psychisch so runtergezogen hat, dass ich hätte heulen können (und es auch getan habe).


    Du siehst, du bist mit deinen Gefühlen nicht allein, vielleicht hilft dir das ein klein wenig.


    Ich wünsche dir jedenfalls einen schönen dritten Advent. Mach es dir mit Tee, Kerzen, Kuscheldecke so richtig gemütlich.


    Viele liebe Grüße


    Hannah

  • Liebe Sonja,


    nach dem Lesen der Beiträge , denn ich nur zu gut zustimme, möchte ich dir noch sagen, dass ich gerade mal
    wieder am Befummeln meiner gesunden Brust bin. Es zieht hin und wieder, natürlich ertaste ich nichts.
    Trotzdem macht es mich nervös und ich könnte mich gut reinsteigern. Bisher habe ich die Kurve bekommen.
    Und ich habe mächtigen Schiss vor der Nachsorgeuntersuchung Anfang Februar.
    Aber was solls, wird schon.


    Liebe Grüße, Suse

  • Sonja, Suse, ich denke, wir ticken da alle gleich - mehr oder weniger... je nach Stärke des eigenen Nervenkostüms.


    Und deshalb verstehen wir dich auch, Sonja :hug:


    Ich wurde von der Diagnose und der Schwierigkeit, die Tumore zu orten (letztlich nur durch MRT) so umgetrieben, dass ich es nervlich nicht hätte ertragen können, die gesunde Brust zu behalten :hot:

  • Ach Sonja ....
    leider hatte ich 5 Tage Besuch und sehe erst jetzt Deinen " Hilferuf". Du machst das alles toll und manchmal frage ich mich woher Du die Kraft nimmst.
    Leicht macht man es Dir wirklich nicht. Du darfst toben, weinen und schreien. Niemand, auch Du nicht,mußt immer stark und gut drauf sein.
    Es gibt eben Tage,da hat man einfach nur Angst und ist unglücklich, vorallem mit so einer scheiß Krankheit auf dem Rücken.
    Wie Mama63 schon schrieb, du sollst hier überhaupt nicht sein , sondern das tun was junge Frauen in Deinem Alter so tun. Leider wurde keine von uns
    gefragt, ob wir ungebetenen Besuch haben wollen.
    Die Tage sagte eine Frau zu mir, sagen sie mal wie schaffen sie es trotz der Krankheit immer noch zu lachen und so gut gelaunt zu sein ?
    Ich habe gesagt : sonst würde ich verrückt. Ich bin in einem Forum und glauben Sie mir, jede Frau die dort ist meistert ihr Schicksal genauso oder noch besser.
    Ich dachte dabei an Dich , liebe Sonja und habe Dir im Gedanken Kraft geschickt.
    Wenn Du strauchelst helfen wir Dir auf, dafür sind wir da.
    Ich habe Dich lieb, gib nicht auf :love:


    LG
    Fidi

    Anfangs wollt ich fast verzagen,

    und ich glaubt, ich trüg es nie,

    und ich hab es doch getragen -

    aber fragt mich nur nicht wie?

    Heinrich Heine

  • Liebe Sonja,


    auch wenn meine Vorrednerinnnen eigentlich schon alles gesagt haben, möchte ich Dir auch noch sagen, daß ich sehr gut nachfühlen kann, wie es Dir geht. Man wird im Laufe der Erkrankung einfach dünnhäutiger, die zweite Chemo war für mich psychisch auch wesentlich belastender als die erste, auch wenn ich sie eigentlich besser vertragen habe. Aber es geht doch wieder sowohl physische als auch psychische Substanz verloren. Ich verstehe Dich so gut!
    Noch etwas Praktisches: Versuch mal warme Leberwickel z.B. mit Brottrunk, das hat mir sehr geholfen. Vor allem beruhigt es und man kann damit super einschlafen!
    Bei anhaltenden Schmerzen solltest Du Dich um eine gute Schmerztherapie kümmern, je eher desto besser!


    Ich schicke Dir ganz viel Kraft und umarme Dich!


    Liebe Grüße, Ingrid

  • Hallo Ihr Lieben,


    ich bekomme ja am Donnerstag meine erste EC chemo und ich fühle ich mich stundenweise so komplett handlungsunfähig.
    Ich habe einen einzigen Angehörigen meinen Bruder. Aber meldet sich irgendwie kaum, Noch nicht mal nach Port und Sentinel Op angerufen.
    Die letzten Tage nicht mal ein...... wie geht´s Dir brauchst Du was. Ich hatte vor 5 Jahren ne Gürtelrose am Oberschenkel. In 4 Wochen Krankheit kein Anruf.
    Dann ist er mal wieder da......wenn er Zeit hat und dann lässt er mich wieder fallen. Ich könnte jetzt noch Stunden erzählen.
    Am Samstag bekam ich für 5 Stunden ne Hammer Depression, hab nur geweint und so vieles kam heftig hoch und dann habe ich einen alten Plüschraben
    zu ner Woodoo Puppe erklärt und mich an ihr ausgetopt
    Ich habe mich nicht wieder erkannt. So heftig bösartig war ich. So viel zum Thema Emotion.
    Ich hoffe das bessert sich.


    Liebe Grüsse


    Sushi

  • Hallo Sushi,


    das klingt ja wirklich gar nicht gut und schön.
    Wahrscheinlich warst du für deinen Bruder immer da und hättest jetzt erwartet dass er auch da ist.
    Leider ist das manchmal so, man erwartet was und wird so enttäuscht und das von der eigenen Familie dazu.
    Ist denn dein Bruder schon immer so gewesen? So weit weg von dir? Ich meine nicht die Entfernung in km sondern dass er wenig Bindung zu dir hat?
    Was ein Glück dass deinen alten Plüschraben hast an dem du dich ausgetobt hast, ist der noch heil?
    Ich kenne es ähnlich, meine Schwester hat sich diese Jahrs von mir "abgeseilt", sie kommt mit der Krankheit nicht klar, hat schlechtes Gewissen wenn wir telefonieren geht es ja nur um mich und meine Krankheit und und und und.
    Ich musste Sie noch aufbauen und ihr zureden, lange Rede kurzer Sinn, ich habe gut überlegt und mich gefragt ob ich dass brauche ? Ob ich es brauche mich selbst fertig zu machen wegen ihr?
    Ich habe mich bewusst entschieden mich von ihr zu "trennen" es tut mir nicht gut und in dieser Situation in der ich stecke brauche ich keinen der mich runterzieht und an dem ich verzweifele und mich mit Warum s "beschäftige" auf die ich eh keine Antwort bekomme.


    Es gibt viele Wege mit Problemen umzugehen, und nirgendwo ein Patentrezept.


    Was wichtig ist und du es auch gut machst dass du dich äußerst deine Emotionen auslebst (am Plüschraben) dir das von der Seele schreibst und dich abreagierst.
    Ich drücke dich wenn ich darf :hug: und wünsche dir zu Weihnachten, noch mehr Plüschtiere an denen du deine Wut, deinen Zorn, den Ärger und deine Warums auslassen kannst. :thumbsup:


    LG Nicky1967

    LG Nicky1967


    Ich versuche alles was geschieht positiv zu sehen, auch wenn ich den Sinn dabei, nicht immer erkenne! :)

  • Liebe sushi,
    also ganz ehrlich, das klingt so, als ob du dir Hilfe holen solltest.
    Du hast doch so eine tolle Onkologin. Sprich die vielleicht mal an und frage sie nach einem Psychoonkologen oder
    Psychotherapeuten.
    Warte nicht zu lange damit, quäl dich nicht rum.
    So eine Diagnose haut einen halt um und du hast keine Familie bis auf deinen Bruder, und der scheint keine große Hilfe zu
    sein.
    Ich habe auch einen Psychotherapeuten und es gibt ganz viele Frauen hier im Forum, die Hilfe von einem Psychoonkologen
    bekommen.
    Zu einem Therapeuten zu gehen, war überhaupt eine der besten Ideen, die ich je hatte.
    ;)


    Liebe Grüße von mama63

    Wende dein Gesicht der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter dich
    (Afrikanisches Sprichwort)

  • Hallo sushi,
    am Anfang habe ich auch viel geweint und es ist auch ok wenn man "alles 'rauslässt". Bedenklich finde ich (das ist jetzt aber nur meine Meinung) wenn man meint " Voodoo-Zauber " könnte in unserer Situation helfen!
    Man kann, meiner Meinung nach, die Familie nicht als Garant nehmen dass man nicht allein ist und auch Freunde sind oft überfordert und wissen nicht wie sie helfen sollen.
    Ich kann mich nur Mama63 anschließen und Dir empfehlen Dir dringend und schnellstens psychologische Hilfe zu holen!
    Viele Grüße
    Lisa

  • Liebe Sushi,


    ich schließe mich Mama an - besorg dir Hilfe. Geh in eine Selbsthilfegruppe, knüpfe Kontakte. Auf deinen Bruder kannst du dich ja wohl nicht verlassen.
    Sicher hat dir der Wutausbruch geholfen, aber auch nur kurzfristig.


    Alles Gute, Suse