Tamoxifen - wirkt es?

  • Hallo zusammen,
    ich habe im August die Diagnose Brustkrebs bekommen. Am 15.09. bin ich brusterhaltend operiert worden. Der Brustkrebs war hormabhängig und als weitere Therapie die Strahlentherapie (bis 04.12) und die Einnahme von Tamoxifen (seit dem 15.10.) verordnet.
    In den ersten Tagen nach der Einnahme von Tamoxifen habe ich ganz schreckliche Wadenkrämpfe in beiden Beinen bekommen, was sich aber mit der Gabe von Magnesium regelativ schnell gelegt hat.
    Mein FA sagte, dass ich durch die Einnahme von Tamoxifen in die Wechseljahre versetzt werde. Meine Frage ist nun: Woran merke ich, ob die Tabletten wirklich wirken, weil ich ansonsten keine weiteren Nebenwirkungen habe und auch noch regelmäßig meine Periode bekomme. Allerdings habe ich nicht mehr die gespannten Brüste vorher und es geht jetzt direkt los mit der Blutung (vorher hatte ich 1-2 Tage Schmierblutungen).
    Ich habe halt ein bisschen Angst, dass die Dinger nicht wirken oder bin nach 2 Monaten zu ungeduldig. ? Wann haben sich bei Euch Wirkungen eingestellt bzw. sind die Blutungen normal ?


    Für zahlreiche Antworten danke ich!


    Viele Grüße

  • Hallo,
    wir sind ja fast genau gleich alt... also ich nehme Tam seit 6/14. Das erste Jahr lief mein Zyklus unbeeindruckt durch, danach fing er an zu spinnen.. eine blutung ausgelassen oder nur Schmierblutung, die nächste extrem stark. Laut FA sind das die Vorwechseljahre- durch das Tam wohl zeitiger als sonst.


    Die Formel "viele Nebenwirkungen= große Wirkung (und umgekehrt) " gilt meines Wissens nicht, also keine Panik!


    Muss jetzt los.


    Lg
    distudis

    Mit den besten Wünschen :) ,
    distudis

  • Hallo liebes Sonnenkind,


    wie schon Distudis schreibt, sagt die Stärke der Nebenwirkungen nichts über die Wirkung der AHT aus. Mit hat meine Onkologin beim letzten Mal neue Studien gezeigt. Danach habe sich Tumore verkleinert nach der Einnahme von Tam. vor der Operation.
    Außerdem: Genieße es doch einfach, dass Du nicht mehr Nebenwirkungen hast! Ich würde mich darüber mehr als freuen.


    Grüßle
    rose55

  • Hallo, ich genieße es auch bzw. freue mich schon darüber; aber im Hinterkopf wirkt natürlich die Angst ein wenig mit, ob das Medikament überhaupt die gewünschte Wirkung hat.

  • Hallo Sonnenkind,
    vielleicht bist du beruhigter, wenn du folgendes zum Wirkmechanismus von Tam hörst:
    Tam unterdrückt nicht die Östrogenproduktion im Körper, sondern es "verstopft" an die Östrogen-empfänglichen Rezeptoren der Tumorzellen damit dort kein wachstum-stimulierendes Östrogen andoggen kann (weil der Platz schon belegt ist). Die Hormonproduktion funktioniert weiterhin, daher auch die Regel.


    LG Schneeglöckchen

  • Hallo,


    mal eine andere Frage. Ich suche nun schon seit Wochen im Internet nach Informationen darüber, wie Tamoxifen wirkt. Und zwar nicht nur auf die Tumorzellen, sondern eben auch sonstwo. Das Prinzipbild, dass die Tumorzellen Rezeptoren für Östrogen und Progesteron haben und dass nun Tamoxifen diese Andockstellen schneller besetzt als Östrogen, kenne ich. Aber ich möchte verstehen,
    1) Warum ist das überhaupt so? Die Östrogene sind ja noch da, aber langsamer, oder wie?
    2) Was genau passiert in allen anderen Zellen, die bisher die Östrogene gebraucht haben?
    3) Was ist mit dem Progesteron? Da wird ja "nix" gemacht, aber die hängen ja irgendwie zusammen? (Ja, sorry, da hatte ich in Sexualkunde wohl nicht genügend aufgepasst).
    4) Wie funktioniert der Hormonzyklus eigentlich, wie mit dem Tumor und wie mit Tumor + Tamoxifen?
    5) Ändert sich die Konzentration von dem Tamoxifen, wenn es keine Tumorzellen mehr gibt oder nur noch wenige da sind?
    6) Warum eigentlich ist das eigentlich "5-10" Jahre lang so? Warum nicht kürzer oder länger?
    7) Kann man die Wirkung eigentlich messen?


    Im Grunde habe ich nur wenige Jahre die Pille genommen, weil ich immer ein ungutes Gefühl hatte, so in mein "Wunderwerk Körper" einzugreifen und in den Hormonhaushalt. Jetzt mache ich das absichtlich und auch ganz brav. Aber es fühlt sich falsch an. Nein - nicht die Angst vor Nebenwirkungen. Im Moment habe ich nicht sehr viele und mit dem bisschen komme ich gut klar - wäre vielleicht auch ohne Tamoxifen nicht anders mit dem Schwitzen / Hitzewallungen / oder so. Aber ich kann noch nicht recht akzeptieren, dass ich es nehmen soll und hauptsächlich deshalb, weil ich nicht verstehe, was da passiert.


    Leider konnte mir bisher auch keine der Ärzte helfen - die kommen immer auf diese simplen Prinzipskizzen zurück und trauen mir wohl tiefergehende Informationen nicht zu :rolleyes:
    Ich bin übrigens auch durchaus gewillt, mich in völlig neues Zeug einzuarbeiten - also zumindest es zu probieren.


    Also bitte erleuchtet mich :read:


    Ciao
    Mathi

  • Hallo Mathi
    Gute Fragen. Würde mich auch interessieren. Aber ob das jemand von uns "Laien" beantworten kann????? Hmmm ?(

    Begene dem Unvermeidlichen mit Gelassenheit. :P

  • Gute Frage - denke, um die beantworten zu können, müsste man mindestens Medizin, Bio-Chemie oder gar Kombi studiert haben.
    Das habe ich nicht..... schucke aber seit fast drei Jahren brav mein Tam.
    Warum? Weil meine Tumore beide hochgradig hormonpositiv waren, einer mehr Östrogen(12/12), der andere gleich verteilt auf Progesteron und Östrogen ( je 9/12)...
    Mir wurde erklärt, dass Tam die Rezeptoren besetzt und Östrogen und Progesteron dann nicht mehr andocken und ihre Wirkung, also Ernährung und Wachstum der CA-Zellen, entfalten können. Denke nicht, dass Tam schneller ist, aber dass regelmäßige Einnahme dafür sorgt, dass die Rezeptoren nicht mehr frei sind für Ö und P. Das war mit Sicherheit die Erklärung für Laien...
    Aber so habe ich es verstanden, konnte es nachvollziehen und schlucke brav, so lange ich NW ertrage.
    Jo, was passiert mit den anderen Zellen?? Denke, daraus entstehen u.a. die vielfältigen NW, die ja aber auch bei jedem anders ausfallen - Hormone regeln halt das eine und andere im Körper - Entzug hat NW...
    Ich für mich selbst habe entschlossen, ich vertraue den Ärzten, die mir gesagt haben, das sei mein Weg, meine Therapie - und nehme Tam so lange, wie ich irgendwie mit den NW klar komme.

  • Liebe Matti,


    Deine Fragen zu Tamoxifen sind so komplex, dass wir sie Dir hier nicht beantworten können. Denn wir sind alle "nur" Laien, auch wenn sich viele von uns gut über ihre Erkrankung informiert haben.


    Ich möchte deshalb Dir vorschlagen, Dich an den Krebsinformationsdienst zu wenden, um zumindest einige Deiner vielen Punkte zu klären und etwas "Licht ins Dunkel" zu bringen. Die Kontaktdaten findest Du unter https://www.krebsinformationsdienst.de/kontakt.php .


    Herzliche Grüssles



    Saphira

  • Liebe Mathi,


    solche Fragen finde ich eigentlich auch immer sehr spannend, doch fehlt mir die Zeit und Energie, nach den Antworten zu recherchieren. Falls Du sie bekommst, würde ich mich freuen, wenn Du sie mit uns teilst. Ich erwarte dabei im Rahmen dieses Forums keine fachlich einwandfreie und vollständige Antwort. Ich bin mir immer bewusst, dass hier in der Regel "nur" das wiedergegeben werden kann, was wir Laien eben subjektiv verstehen. Aber ich finde es interessant und wenn mir eine Info sehr wichtig ist, dann kann ich immer noch selbst in fachlichen Quellen/ in Arztgesprächen direkt nachrecherchieren.


    Und falls jemand in ihren Worten die genaue Wirkung von Herceptin und Perjeta auf den Körper erklären kann - dann bitte auch immer her damit! :-)


    Liebe Grüße
    Olivia

  • Guten Morgen, Mathi.
    Auch ich teile deine Fragen. Ich soll ab sofort auch Tamoxifen nehmen, ohne dass z. B. der Hormonspiegel festgestellt wurde. Ob man nach 2 Jahren eine Pause einlegen darf? Woran wird das festgemacht, ob 2,5 oder 10 Jahre? Und was ist danach?
    Hast du schon Antworten bekommen?
    Liebe Grüße
    Flöhchen

  • Hallo zusammen, da werde ich auch mal versuchen etwas beizusteuern. Habe mich sehr damit beschåftigt und bin immer noch mit meiner KK im Kampf, um die Zahlung des CYP2D6 Tests.
    Erstmal bin ich kein Tam Gegner, sondern Freund. Es ist auch noch nach 10 Jahren das beste Mittel weltweit. Trotzdem möchte ich natürlich wissen, ob es auch genug in meinem Kõrper verstoffwechselt wird. Aber das hab ich ja schon alles mal geschrieben.
    Jetzt zum Tam selber, soweit es mein Wissen umfasst:
    Also es ist ein Antiõstrogen, mit Partialwirkung, heißt, braucht als Prodrug die Metabolisierung in Endoxifen. Optimal ist eine 100fache Umwandlung, was aber nur bei 50% der Frauen passiert.( in der Leber)
    Also die Õstrogenrezeptoren werden blockiert, so sind Wachstum und Vermehrung der hormonsensiblen Tumorzellen erschwert, im gūnstigsten Fall nicht mehr mõglich oder noch gūnstiger es kommt zum Zelltod.!
    Laut Studie gibt es in den ersten 10 Jahren nach Therapiebeginn 47% weniger Rezidive und in 15 Jahren nach Krebsdiagnose eine um 34% reduzierte Mortalitåt! ( Ergebnis EBCTCG schon 2011 publiziert).
    Weiterhin wird behauptet das nicht nur durch die Verdrångung von körpereigenen Õstrogen vom Alpha ER Tumorzellen auszugehen ist, sondern auch an den gesunden Zellen Tam als partialer Agonist wirkt. Heißt der Abbau via Osteoklasten wird entgegengewirkt. Finde ich persõnlich mal eine tolle Zweitwirkung, hat man ja selten und es gibt uns Tam Frauen einen Vorteil den Aromat.hemmern gegenüber. Tam blockiert die Anlagerungsstellen auf Brustzellen und regt andererseits die auf Knochen und Gefåßen an und zeigt eine stabilisierende Wirkung. Also eine tolle Schutzwirkung ( bei Arom.hemmern veringert sich dagegen die Knochendichte ja bekanntlich).
    Weiterhin unter Nachhaltigkeit fūr unseren Kõrper soll Tam keine organischen Folgeschåden nach 10 bis20 Jahren zeigen.
    Noch kurz zur Långe der Einnahme.
    5 bis 10 Jahre ist fūr die meißten von uns die Ansage.Das kann sich nat.durch viele Faktoren von Fall zu Fall åndern. Die Duskussion ūber die Långe sind auch unter Wissenschaftlern noch in vollem Gang. Ich persõnlich habe meine Entscheidung getroffen, wie lange ich Tamnehmen werde, es muss letzten Endes jede von uns selbst entscheiden. Am Anfang war ich nicht begeistert, doch je mehr ich mich informiert habe, desto mehr wurde Tam mein Freund. Es hilft uns das Risiko zu senken und gibt uns eine reelle Chance uralt zu werden. :)

  • Gute Informationen!


    Aber mal ehrlich: eine reelle Chance, Uralt zu werden, hat JEDER!!
    Es gibt keine Garantien, für nichts......


    Und nur immer brav alles machen, was ein Weißkittel sagt, das würde ich persönlich nie tun.


    Bevor man mit Tam anfängt, muss doch mal ein Hormonspiegel gdmacht werden!!


    Bei mir z.B. ist der Östrogenwert so gut wie nicht mehr vorhanden, also weniger 5, da muss ich kein Tam nehmen. Bin mit
    meiner Ärztin so verblieben, das wir zu den Kontrollterminen immer auch eine Blutuntersuchung machen.


    Sollte sich mein Wert also irgendwann doch wieder nach oben bewegen, kann ich immer noch darüber nachdenken, ob ich
    das Zeug schlucke oder nicht.


    Man sollte sich durch die Einnahme eines solchen Medikaments nicht der Meinung sein, das nichts mehr passieren kann.
    Sicher, jeder möchte etwas haben, woran er sich halten kann, aber ob das unbedingt Tabletten sind....??

    Am Ende wird alles Gut. Und wenn es nicht gut ist, ist es auch noch nicht das Ende 8)

  • Klar Munnypenny


    hat jeder die Chance uralt zu werden aber ich denke fast alle hier haben bei ihrer Diagnose anders gedacht.
    Und Tam kann vielen dabei helfen. Mehr nicht.
    Vielleicht habe ich vergessen dazu zu schreiben das der Krebs schon Õstrogen und Prog. positiv sein sollte und der Wert bei ūber 10% liegen sollte, aber ich gehe mal davon aus das es bei Frauen die Tam verordnet kriegen, der Fall ist, sonst verschreibt es kein Arzt.
    Und ich glaube auch jeder hier ist sich bewußt das immer etwas sein kann, eine Garantie gibt es nicht aber wir sollten das POSITIVE sehen und was uns vielleicht helfen kann, darum sind wir hier.
    LG Sylvi

  • Hi Sylvi,
    das alles positiv zu sehen, fällt mir zusehends schwerer. Ich soll ab sofort Tam nehmen, ohne das ein Hormonspiegel gemacht wurde. So richtig wurde ich auch nicht über die Nebenwirkungen aufgeklärt.
    Klar, ich kann alles im Internet nachlesen, aber irgendwie bezweifele ich, dass das der richtige Weg ist.
    Leider gibt es keine Alternative, oder doch?
    Manchmal habe ich den Eindruck okay Sie nehmen jetzt Tam, wenn die Nebenwirkungen eintreten, dann gibt es das Mittelchen oder die OP dagegen, die dann auch wieder Nebenwirkungen haben.
    Viele Grüße
    Flöhchen

  • Hi Flöhchen,
    ich verstehe deine Angst schon gut, noch dazu weil du ein kleines Kind hast, ist immer nochmal was anderes. Aber gerade deshalb solltest du dem erst einmal positiv entgegen sehen. Dein Krebs ist doch sehr stark Hormonanhångig, also eine gute Voraussetzung für Tam.
    Vielleicht sprichst du noch mal mit deinem Arzt wegen dem CYP2D6 Test und vielleicht spielt sogar deine KK mit und zahlt diesen, ist eine IGeL Leistung, aber einige Kassen zahlen bei Antrag. Das gibt dir vielleicht persõnlich, psychisch auch noch mal eine Sicherheit das richtige zu tun.
    Und Nebrnwirkungen ist immer ein KANN und kein MUSS. Ich hatte und habe auch Angst davor, nehme Tam jetzt seit 1.8. und ist alles ok soweit. Ein bissel Haarausfall ( aber nicht wie bei Chemo keine Angst) und Schlafstörungen, die ich aber schon vor Tam hatte, seit der Diagnose und OP. Sonst habe ich zum Glück nix, hoffe bleibt so. Wie gesagt alles kann, nix muss.
    Ob es Alternativen gibt, keine Ahnung bin ja kein Doc, aber muss es immer wieder sagen nachdem ich auch kein Freund davon war, je mehr du dich darüber informierst in Zusammenhang mit einem hormonabhångigen Krebs erfåhrst du das Tam weltweit das beste Mittel ist. Guck mal wir haben eine Chance und ein Mittel mit unserer Krebsart, das kann leider nicht jeder sagen. Sieh es doch von der Seite.
    Sollten dir deine Zweifel dennoch keine Ruhe lassen such dir einen Arzt für eine Zweitmeinung und lass dirnoch einmal alles genau erklåren, Wirkung inZusammenhang mit deinen Werten. Vielleicht ist es dann für dich der richtige Weg.
    LG Sylvi :hug:

  • Hallo zusammen
    Ich nehme seit 1 1/2 Jahren Tamoxifen und komme damit gut zurecht, am unangenehmsten sind die Hitzewallungen :hot: und die Schlafstörungen. Ich bin aber dankbar dafür, dass es ein wirksames Medikament gibt. Jedes Medikament kann Nebenwirkungen haben. Tamoxifen ist gut erforscht und es ist erwiesen, dass es vielen Frauen hilft, rezidivfrei zu bleiben und länger zu leben. Das ist keine Garantie für alle, aber es erhöht die Chancen auf eine Heilung. Tatsache ist , dass Brustkrebs heute besser behandelbar ist als früher, dazu hat Tamoxifen auch beigetragen. Über den genauen Wirkmechanismus kann ich als Laie auch nichts sagen, aber es ist wissenschaftlich erwiesen, dass es für den Grossteil der Frauen mehr Nutzen als Schaden bringt. Dazu wurden über Jahre Frauen mit und ohne Tamoxifen in ihrem Krankheitsverlauf verglichen. Vielleicht hilft Euch das für Eure Entscheidung.

  • Hallo allerseits,


    ich habe mittlerweile auch vom Krebsinformationsdienst eine gute Antwort bekommen, aber möchte dazu noch einiges recherchieren und dort auch nochmal persönlich anrufen.
    Insgesamt kann ich nur sagen, dass ich mittlerweile vom Tam nur noch maximal 1x pro Nacht verschwitzt aufwache und morgens einen deutlich trockeneren Mund habe als früher - aber das ist es auch schon. Tagsüber habe ich nur selten Hitzewallungen und wenn dann meist in Zusammenhang mit anderen Auslösern (z.B. ein Glas Rotwein) - also auch durchaus erträglich.


    Und das Beste zum Schluss: mein kontrollbedürftiger Befund in der linken Brust (bin rechts operiert / bestrahlt worden), ist nun nach etwa 6 Monaten nicht mehr zu sehen - die Ärzte führen das auch auf das Tamoxifen zurück. Alsooooo .....


    Ciao
    Mathi

  • Super Mathi :thumbup: da sage ich mal Glūckwunsch zum Befund.
    Und die paar Nebenwirkungen stecken wir doch weg ;( so lange es dabei bleibt. Schleimhåute sind bei mir auch sehr trocken und meine Beine schmerzen diese Woche sehr, ABER unser Nutzen ūberwiegt. Darum ist Tam unser Freund :)