Erfahrungen mit Amputation ohne Aufbau

  • Genau, das mache ich auch mit Badeanzügen. Man schneidet seitlich ein kleines Loch in das Futter, so dass man die Prothese hineinstecken kann, umkettelt das und fertig ist es. Da ich die etwas leichteren Prothesen genommen habe (85 B), kann ich auch Badeanzüge mit dünnen Trägern nehmen, denn sie müssen nicht so viel halten und schneiden nicht ein.

    LG Jonna

  • Hallo an alle

    ich habe einige BHs mit einem Innenfutter ausstatten lassen von einer Schneiderin (bin nicht begabt, wurde vom Prothesengeschäft/ProthesenBHgeschäft direkt empfohlen und klappt auch bei Badeanzügen) und zusätzlich habe ich Sport BHs von einer Kaufhauskette mit einem & dazwischen. Die haben so Schaleneinlagen. Diese Schaleneinlagen habe ich rausgenommen und die Prothese reingesteckt. Diese BHs formen etwas weniger schön sind aber sehr sehr angenehm und leicht. Ich trage sie i.a. wenn ich nicht arbeiten gehe.

    LG, Viviane

  • Liebe Jonna ,

    danke für den Tip mit den BHs, man lernt nie aus.....da werde ich mich demnächst mal durch die Dessousabteilung wühlen;)^^

    Ich hatte auch noch einige von meinen Sport-BHs (die von der Kaffeefirma8)) in die ich mir eine Tasche hab einnähen lassen. Das war zwar genauso teuer wie der BH selbst, aber immer noch günstiger als das Sanitätshaus.

    Das mit dem Badeanzug geht bei mit zwar nicht, mangels Dekollete, ich brauche ziemlich hochgeschlossen. Allerdings hab ich im letzten Jahr auch Badetops gefundenmit denen ich gut klarkomme, muss allerdings einen Sport-BH drunterziehen was aber gar nicht auffällt.:saint:

    Wie du schon geschrieben hast, man lernt sich ganz gut zu helfen.


    LG an euch alle:)

  • Liebe Mädels, auch ich lebe seit 2016 mit einer Brust. Ich trage gar keine BHs sondern Schlankstütztops und -bodys. In die linke Seite nähe ich mir aus Stoffresten eine Tasche ein, was bei mir schrecklich sussieht, weil ich handarbeitstechnisch wirklich ein Vollpfosten bin. Ist aber innen. Von aussen sieht die Wäsche super aus, hält alles und nix drückt. Ich bin sehr zufrieden mit dieser Lösung. Im Winter nehme ich Teile mit etwas mehr Stützkraft, im Sommer Leichttops. Auch die halten super. Ich bin 65 und trage bei BHs 80 D. Liebe Grüsse von mecki.

  • Liebe Mädels, seit 2007 bin ich beidseitig brustamputiert (ausgedehntes DCIS, teilweise bereits invasiv, BRCA2) und habe die Entscheidung nie bereut. Das ist natürlich eine persönliche Entscheidung einer jeden Einzelnen, aber ich wollte kein Fremdmatetial in meinem Körper, und auch nicht körpereigenes Gewebe für einen Wiederaufbau nehmen. Ich wollte nicht, dass der gesunde "Restkörper" eine unnötige Verletzung erfährt. Die Brust wird ohnehin nicht wieder wie zuvor, das haben mir zahlreiche Fotos gezeigt. Bitte nicht falsch verstehen, ich möchte auf keinen Fall diejenigen, die sich für einen Aufbau entschieden haben, kritisieren; mir geht es darum zu zeigen, dass Totaloperation ohne Wiederaufbau auch eine sehr gute Option sein kann, und dass man seinen Körper und sich selbst damit immer noch sehr gern haben kann. Brustamputation ist kein Schreckenszenario! Liebe Grüße 😘

  • Ich bin bei Haselinchen ;-)

    Ich würde zumindest jedem raten eine Mastektomie ohne Aufbau in Erwägung zu ziehen. Das kam bei mir in den Beratungen leider gar nicht ausreichend vor. Ich bin sehr, sehr froh, dass ich mich gegen neue Brüste entschieden habe und ich hätte damit einen großen Fehler gemacht. Ich mag mich ohne Brüste total gerne und vermisse sie überhaupt nicht. Ich wünsche euch allen, dass ihr EURE Entscheidung treffen könnt, die sich für euch gut anfühlt.

    Grüsse

    Alys

  • liebe Viviane1968 , guter Tipp mit den Sport-BHs von x&z. Ich habe die mit "Low Support", weil ich nur 80A habe und eigentlich keinen festen Sport-BH brauche. Bei mir steht auch eine Mastektomie zur Sicherheit an und da man bei der OP ja noch nicht sicher wissen kann, ob das restliche Gewebe Krebsfrei ist, kann ich mich eigentlich nicht zum Sofortaufbau entscheiden. Mir wird noch eine Bestrahlung empfohlen, die ich wohl nur verhandel, wenn da nichts mehr ist. Selbst dann, wird es wieder heißen: zur Sicherheit ist es vielleicht besser zu bestrahlen, es ist aber eine relative Indikation. Da sagt ja keiner: es ist wirklich besser, wenn Sie das machen. Ob ich dann später einmal die Diep-Flap mache, lasse ich mir offen. Dafür würde ich vorher topfit sein wollen.

    Au Mann, wenn ich dann von deiner schlimmen "Nebenwirkung" höre...das tut mir sehr, sehr leid.:(

  • Hallo Liebe Haselinchen und Liebe Alys ,


    da kann ich euch beiden nur zustimmen. Bei mir wurde bei dem Aufklärungsgespräch wegen der Mastektomie nie wirklich ernsthaft darüber gesprochen nicht aufzubauen......ich hab mich dann für Sofortaufbau mit Silikon entschieden, um mich später nicht fragen zu müssen "was wäre gewesen wenn". Wenn ich ehrlich bin hat mein innerstes Bauchgefühl damals schon gewußt, das die Amputation ohne Aufbau MEIN

    Weg ist.....Ich hoffe für jede von euch, daß ihr EUEREN Weg findet.


    LG LEO

  • Hi Leo,

    ich hatte 5 Gespräche (Humangenetik, Brustzentrum, Gyn) und überall wurde mir nur "Silikon oder Eigenfett" als Auswahl angeboten.

    Ich war damit total überfordert und konnte keine Entscheidung treffen. Das nächste Brustzentrum hörte mir wirklich gut zu und erst DANN bekam ich den Vorschlag, dass erstmal ohne Aufbau doch auch eine Idee wäre. Und ich könnte mich ja hinterher immer noch entscheiden, wenn ich mir dann sicher wäre wieder Brüste haben zu wollen. Das war die beste Idee in dem ganzen Vorgang und ich wusste nach 10 Sekunden, dass DAS genau zu mir passt. Ich fand es ehrlich gesagt sehr schlimm, dass es vorher gar kein "Angebot" war. Meiner Meinung nach gehört das genauso in die Beratung wie Brustaufbau. Und jetzt hinterher bin ich so unendlich froh, dass ich weiter gesucht habe und nicht irgendwas mit "komischem Gefühl" ausgewählt habe. Deshalb sage ich immer: Wenn jemand den richtigen Weg gefunden hat, dann weiß er es. Und wenn das (noch) nicht so ist, dann sollte man weiter Gespräche führen. Und für mich war die Erkenntnis, dass "Brüste" für mich überhaupt nicht wichtig sind, sondern ganz andere Dinge im Leben. Hätte ich mir vorher so auch nicht vorgestellt ;-)

    Grüsse

    Alys

  • Hallo Alys ,


    ich wurde schon auf die Möglichkeit nicht Aufzubauen hingewiesen, hab mir auch verschiedene Fotos von den Brustschwestern zeigen lassen .

    Aussage von allen war halt immer, so haben sie es wenigstens probiert und müssen sich später nicht Fragen was wäre gewesen wenn......Da meine Haut ja auch schon bestrahlt war, war es halt auch verlockend mir auf diesem Weg evtl. eine erneute OP zu sparen. Wegen Wundheilungsstörungen wurde das Implantat dann ja auch 4 Monate später wieder entfernt. Es war ja alles meine Entscheidung und so weiß ich jetzt zumindest, daß ein Aufbau für ich erstmal keine Option mehr ist. So brauch ich mir wenigstens da keinen Kopf mehr zu machen.;)

    Für mich ist es jetzt okay so wie es ist.


    Was ich mich aber manchmal frage: hätte ich damals den Aufbau nicht gleich gemacht, wäre mir evtl. dann vom Tumorboard schon eine zweite Bestrahlung angeboten worden? War so ja wegen dem Silikon nicht möglich.....wäre mir so evtl. das zweite Rezidiv erspart geblieben?

    Ich werde es im nachhinein nie erfahren, weiß aber andererseits auch, daß ich zu diesem Zeitpunkt die Bestrahlung abgelehnt hätte.


    So viele Wenns und Aber und was wäre gewesen.....alles vorbei - jetzt ist es so wie es ist.

    Derzeit geht es mir richtig gut und das ist das wichtigste und soll noch lange so bleiben.:)


    LG LEO

  • Alys , Haselinchen und LEO70

    ...Danke für Eure Erfahrungsberichte...am Donnerstag habe ich das Gespräch bzgl. Vorgehen bei BRCA Mutation. Das ich eine Mastektomie machen lassen werde steht für mich fest. Bin aber eben noch unsicher ob ich aufbaue oder nicht. Ich mag meine Brüste (😬...hätte nie gedacht dass ich mal so was sage...mit 52) und bin traurig, dass ich sie hergeben muss. Aber ich möchte alles tun um das Risiko einer Neuerkrankumg zu minimieren. Allerdings will ich das nach Möglichkeit dann auch "schnell" erledigen und nicht nach einer Zeit wieder in den OP müssen. Also steht die Entscheidung demnächst an und von Euch zu lesen stärkt mich...

    Liebe Grüße Ernie

  • Guten Morgen Selma

    Das ist ja lieb dass Du an mich denkst.

    In dem Gespräch wurde mir erklärt dass ich durch die Mastektomie das Risiko einer Neuerkrankung der gesunden Brust auf fast Null reduziere. Das Risiko für eine Wiedererkrankung bleibt. Die sprachen von 1/3 . Eine Bestrahlung wird dann wohl nicht nötig sein. Eigentlich haben wir fast nur über Mastektomie mit Aufbau gesprochen. Wahrscheinlich weil ich mir fast sicher bin das auch zu wollen. Hab halt Angst vor möglichen Komplikationen und ich kann mir das alles noch so gar nicht vorstellen. Egal ob Silikon oder wenn da eben nix mehr ist.

    Am Donnerstag fahre ich nach Köln und lass mich noch mal beraten.

    Musst Du Dich ähnlich entscheiden?

    Liebe Grüße und einen schönen Tag Ernie

  • Liebe Ernie gut, dass du dich so umfassend beraten lässt und auch nochmal nach Köln fährst. Dass deine gesunde Brust mit der Mastektomie quasi "entschärft" wird ist ja super! Dass bei der schon erkrankten Brust das Risiko 1/3 bleibt wusste ich nicht. Haben sie bei der Beratung auch über die Möglichkeit von Nachuntersuchungen bei Rekonstruktion gesprochen? Das wäre mir sehr wichtig, gerade wenn ich 1/3 sehe.


    Ich werde mich am 25.2. prophylaktisch operieren lassen. Komme aus einer 1A Krebsfamilie. Meine Schwester war die erste, die sich genetisch testen ließ, BRCA1+. Und es stellt sich heraus: von meinen Geschwistern haben wir alle diese Genmutation. Meine Ärzte haben mich wahnsinnig auf einen Aufbau hin gedrängt. Ich möchte es aber erstmal ohne probieren. Bin erst 29 und wenn ich mir da vorstelle, wie viele FolgeOPs das bedeutet, das möchte ich nicht. Bei den brustlosen Frauen habe ich gelesen, dass sie schneller wieder fit sind nach der OP, weniger Komplikationen haben und viele von ihnen schneller bzw. überhaupt wieder fühlen können, wenn man sie im "Brustbereich" berührt. Das sind auch die Gründe, weshalb ich mir einen Aufbau schwer vorstellen kann. Und für mich war das Gefühl in meiner Brust immer wichtiger als die Größe oder die Form.

    Ich weiß, dass wieder aufgebaute Brüste sehr, sehr schön werden können. Habe in meinem Gesprächskreis verschiedene anschauen dürfen und auch die Brust meiner Oma nach ihrer BET samt Epithese (Brustausgleichsprothese) gesehen. Aber gerade die Sache mit dem fühlen/nicht fühlen können, darüber haben mit mir nur betroffene Frauen gesprochen, kein Arzt!

    Ich habe mir sehr viele Fotos im Internet angeschaut, sicher war ich dann, als ich das Buch von Catherine Guthrie gelesen habe. Bei ihr habe ich mich mit ganz vielen meiner Gedanken wieder gefunden. Sie hat daraus auch entschieden, keinen Aufbau machen zu lassen.


    Angst vor der Zeit nach der OP habe ich trotzdem. Egal ob mit oder ohne Aufbau, seinen Körper muss man neu kennen und lieben lernen. Um mir das etwas leichter zu machen, habe ich mir einen Bikini gekauft, der extra für Brustlose Frauen gemacht wurde. Von einer an Krebs erkrankten Frau aus Deutschland! Und die Frauen, die auf ihrem Blog bzw. im Shop zu sehen sind: WOW. So schön, auch ohne Brust. Das gibt mir ganz, ganz viel Kraft. Wenn ich dir da einen Link schicken soll, schreib mir privat, ich will hier keine Werbung machen. Aber mir hat es bei meiner Entscheidung sehr geholfen, diese Frauen so zu sehen.


    Lieben Gruß und alles, alles gute für deinen Entscheidungsprozess!

    Selma

  • Hallo Selma,

    meine OP ist nun zwei Monate her und das Gefühl kommt langsam wieder. An einigen Stellen ist es schon wieder komplett da.

    Und ich mag mich auch schon anfassen lassen (und kann es auch gut selbst). Ja, es ist ein "kennen lernen" und alles ist irgendwie neu...aber ich kann zumindest für mich sprechen dass ich es sehr spannend und interessant finde. Aber ich mag mich jetzt schon sehr und hätte mir das wirklich nicht vorstellen können. Ich habe auch Bilder angeschaut (was man so über google, pinterest, instagram so findet) und ich sah zahlreiche wunderschöne Frauenkörper. Für mich spielen Brüste da anscheinend wenig überhaupt eine Rolle. Aber alle Menschen sind verschieden und es gibt ja auch viele Frauen die niemals ohne Brüste leben wollen. Ich gehöre einfach nicht dazu und bin glücklich mich für mich passend entschieden zu haben. Ich würde es jederzeit genau so noch einmal tun. Ich wünsche Dir sehr, dass es für Dich auch so ist.

    Und wenn nicht...dann ist ein Aufbau ja immer noch Option. Dann wirst Du aber ganz genau wissen, warum Du das machst und wie genau.

    Die Zeit bis zur OP ist wahrscheinlich jetzt noch etwas anstrengend, oder ? Ich habe immer sehr auf diese Daten "hingelebt" und nur bis zum OP Termin gedacht.... Aber alles wird gut !

    Alys

  • Alys du gehörst mit dem was du schreibst genau zu den Frauen, die mir so viel Mut machen auf meinem Weg. Und ich freue mich sehr, dass es dir zwei Monate nach der OP schon wieder so gut geht! Ich habe auch das Gefühl, egal wie gut man sich informiert, die Realität ist dann doch einfach anders und man muss das dann so nehmen, wie es kommt und damit umgehen lernen.


    Die Zeit ist ziemlich voll, habe ein Fotoshooting zum Abschied und als Erinnerung für die Zeit danach.

    Mein Orchester läuft noch ganz normal, da hab ich in den nächsten 10 Tagen noch 2 Proben und 3 Konzerte. Leider haben wir daheim (Haus mit 2 Familieneinheiten) zu Anfang des Jahres mit entrümpeln und Renovierungsvorarbeiten angefangen, da versuche ich auch, es zumindest wieder gemütlich zu haben, bis es ins Krankenhaus geht. Die OP hab ich extra in die Zeit nach den Konzerten und in die Semesterferien gelegt damit ich in Ruhe gesund werden kann... Aber die Zeit fliegt plötzlich und ich glaube, der Tag x kommt so schnell, dass ich da nicht alles vorher schaffe.

    Was ich aber Schade finde ist, dass meine Familie eher gegen die OP ist, und wenn ich traurig bin, dass ich die Brüste bald nicht mehr haben werde, bekomme ich zu hören, dass ich das ganze ja noch absagen könne. Das geht leider an meiner Realität vorbei. Aber ich habe ganz tolle Freunde, die mich im Krankenhaus besuchen werden und auch jetzt in der Vorbereitung eine große Hilfe waren. Da versuche ich, mich mehr drauf zu stützen, als auf meine Familie.

  • Hi Selma,

    und weißt Du, was ich auch sehr toll finde ? Ich kaufe so Unterhemdchen mit Spaghetti-Trägern und liebe es jeden Tag die anzuziehen. Das konnte ich früher nicht, weil ich "ohne BH" nicht mochte und das "doof aussah". Jetzt finde ich mich darin wunderschön. Und bei "Familie" kommt es drauf an.....der einzig wichtige Mensch wäre mir da mein Partner. Alle Anderen ? Ehrlich ? Hau ein Ei drauf, wie man so schön sagt. Was ich auch noch sehr lustig finde: bei mir hat es noch keiner gesehen....Leute die mich 20 Jahre kennen haben es nicht gesehen (ich hatte nichts erzählt vorher). Ich war auf einer Party und niemandem ist es aufgefallen. Macht mir eigentlich schon wieder Spaß ;-) .....Umgib Dich mit den Menschen, von denen Du Dich unterstützt fühlst. Und die anderen ? Brauchst Du nicht. Das gilt für mich egal wie die eigene Entscheidung aussieht. Wenn ich wirklich eins gelernt habe in diesem ganzen Vorgang: Alles ist individueller als man sich das denkt. Und ich habe festgestellt, dass ich wirklich gute Gesprächspartner (auch Ärzte) habe und ich bin unglaublich dankbar darum. Das wusste ich vorher alles nicht.

    Ehrlich, mich macht Dein Satz gerade etwas wütend "Die Familie ist eher gegen die OP". Das steht denen nicht zu !!!!!! SIE müssen nichts davon. Nicht mit der Angst leben. Nicht zur Früherkennung. Sie werden nicht operiert. Sie müssen nicht ohne Brüste leben. Auch müssen Sie nicht mit Silikon Brüsten leben. Auch müssen SIE sich keine Löcher in den Körper schneiden lassen für Eigenmaterial-Brüste. Die sollen einfach echt still sein. Es ist ganz, ganz allein Dein Körper. Deine Entscheidung. Und ich wünsche Dir, dass Du damit glücklich und zufrieden sein kannst. Und wie gesagt, sollte das NICHT so sein: Du hast immer noch Möglichkeiten.

    Ganz liebe Grüsse

    Alys