• Hallo Schelli, es tut echt mal gut sich mit anderen , auch betroffenen Frauen auszutauschen. Es ist einfach unbeschreiblich, dass sich diese elendigen Zellen immer wieder durchsetzen können. Und kein Kraut der Welt ( angeblich?) ist dagegen gewachsen.... ausser diese Zytostatiker... Ja, da hast das gleiche durchgemacht wie ich... leider hat es bei dir nicht so lange vorgehalten. Aber inzwischen gibt es viele neue Therapieansätze...wir müssen durchhalten um in deren Genuss zu kommen :) bei mir geht es erst mal noch mit Avastin weiter..zwei Mal...je nachdem wie die Dinger wachsen... dann ebenso wie bei dir wieder die Chemiekeule... ach, die Hautprobleme habe ich mit dem Avastin auch...mir schälen sich die Fußsohlen an verschiedenen Stellen ab...OMG was erträgt man nur alles, oder ? Im Grunde genommen fühle ich mich wie ein Wrack :wacko: und trotzdem mache ich mir jeden Tag schön.... hoffe, du machst das auch soweit das geht.... ich wünsche dir auch alles Gute und Kraft zum Durchhalten... wir halten durch....lass wieder etwas hören von Dir....Liebe Grüße Jeanette... auch liebe Grüße und vielen Dank für die herzlichen Worte an Beate....

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Ally () aus folgendem Grund: "leere" Zitate entnommen

  • auch noch ein herzliches willkommen von mir. na ja anderswo hätte ich dich lieber kennengelernt. aber da müssen wir nun durch - und durchhalten 8| ich hatte meine diagnose EK im November 2012 und jetzt das erste rezidiv im November 2015. nun bekomme ich auch avastin. hoffe dass das lange geht. NW na ja auszuhalten bis jetzt. :wacko:
    möchte jetzt dann nochmals nee wiedereingliederung machen und evtl. die halbe rente beantragen.
    ansonsten gehen wir auch zwei mal die woche ins fitness und regelmässig zum nordic walking. gesunde ernährung sowieso. :thumbup: mehr können wir glaube ich nicht tun :thumbsup:
    LG von Anni

  • Hallo Sternennetti :hug:
    herzlich willkommen hier im Forum. Da bleibt mir doch erst mal die Luft weg wenn ich deine Krankengeschichte lese. Du bist wahnsinnig stark, toll dass du immer wieder nach vorne schaust. Ich denke, du hast bestimmt auch Familie oder Freunde die dich unterstützen. Leider kann ich dir keine Ratschläge geben, da ich diese Medikamente nicht kenne. Mein Sarkom wurde nur bestrahlt und bis jetzt war Ruhe im Körper. Ich wünsche dir, dass du hier viele "Leidensgenossen"findest, die dir ihre Erfahrungen mitteilen.
    Liebe Grüße
    pelerixi

  • Ich finde es total schön, hier so viele Feedbacks zu bekommen...aber, dafür sind diese Foren ja auch da... Ja, meine Familie steht hinter mir, aber trotzdem kann doch nur jemand wirklich mitfühlen, der selbst davon betroffen ist, oder ?
    Ich habe damals schon die Erwerbsminderungsrente eingereicht... und bin seit dem " Rentner"... hahaha... musste sie zwischenzeitlich zwei Mal neu beantragen, aber nun habe ich sie auf Zeit... so kann ich meine Zeit für mich nutzen...wer weiß wie viel einem davon noch bleibt... habe es an meiner Mutti gesehen... auch sie musste diesen Leidensweg gehen, hat es aber nicht lange geschafft...11 Monate gekämpft und doch verloren...das hat mich auch ziemlich zurück geworfen... aber, das Leben geht weiter! So hart es ist.... Liebe Grüße an euch alle... Jeanette :)

  • Hallo Sternennetti, und natürlich auch alle anderen,


    von mir gab es eine Weile keinen Bericht. Meine Mama hat seit der OP Okt.15 zunächst 6x Chemo mit Pacli usw bekommen, + Avastin alle 3 Wochen bis Herbst 16. Dann ca 3Monate Pause wegen Stoma-Rückverlegung (erfolgreich!) Weiter mit Avastin bis Ostern 16. Dann Stopp, um unerwünschte Nebenwirkungen zu vermeiden. Seitdem sind die Tumormarker gestiegen und auf CT/MRT war zu sehen, dass der inoperable Tumor-Rest wieder angefangen hat, zu wachsen. Nun soll sie wieder eine Chemo machen. Ob mit Avastin, weiss ich nicht. Hier habe ich an mehreren Stellen von erhöhtem Schmerz-Empfinden durch Avastin gelesen. Das trifft auf meine Mutter zu, obwohl sie es ja schon vor Monaten abgesetzt hat. Ausserdem hat sie starke Schmerzen von den Bandscheiben (angeblich). Novalgin hat überhaupt keine Wirkung gezeigt. Nun bekommt sie etwas anderes. Bis jetzt hat keiner der Ärzte eine Verbindung von ihren Schmerzen zum Avastin gesehen.
    Abgesehen davon hat meine Mama das Avastin gut vertragen. Nun haben wir alle Angst vor der neuen Chemo aber die Hoffnung, damit noch etwas Zeit zu gewinnen, ist stärker.
    Meine Mama versucht auch, trotzdem viele schöne Dinge zu erleben, mit ihren Freundinnen auf Konzerte zu gehen, sich um die Enkel zu kümmern usw.
    Angeblich soll die neue Chemo nicht so heftig dosiert werden, wie die erste, und im Abstand von 4 Wochen gegeben werden (vorher 3 Wochen).
    Und warum kann man Avastin nicht nochmal einsetzen? 35x erscheint mir sehr viel. Bei meiner Mama waren es bis zu Stoma-OP ca 16x, danach noch ca 6x.
    Für mich ist es immer schlimm, wenn es meiner Mutter so schlecht geht, und sie starke Schmerzen hat.
    Immerhin macht mir der Beitrag von Dir, Sternennetti, Hoffung, daß die neue Chemo auch bei uns etwas helfen wird.
    Ich wünsche Dir ganz viele gute Tage und nicht so schlimme Nebenwirkungen!


    Susanne

  • Hallo sternennetti, Susanne und Ingrid
    Ich bin jetzt auch neu hier und sehr froh, dass es ein solches Form gibt.
    Vielen Dank an die Redaktion an dieser Stelle!!!


    Ich erhielt die Diagnose Eierstockkrebs eher durch Zufall und im Februar dieses Jahres. Nach grosser OP stellte sich heraus, dass ein sehr grosser Teil betroffen ist. 14 Punkte umfasst mein OP Bericht. Aber wenn ich sage dass der Krebs gestreut hat sagt die Ärztin das stimme nicht. Egal. Es ist jedenfalls noch immer verwirrend für mich. Und ich stehe irgendwie immer noch ein bisschen unter Schock. Mich wissenschaftlich damit zu befassen und mich zu informieren hilft mir gegen die unsagbare Angst vorzugehen.
    Zu eurer Frage:
    Ich habe auch Erfahrung mit Avastin, Lyrica, Paclitaxel / Taxol,Carboplatin.


    Ich erhielt 6 Zyklen Chemotherapie seit Juli mit Paclitaxel und Carboplatin. Mein Körper zeigte allergische Reaktionen während der Infusion und nach meinem Gefühl War meine onkologische Praxis damit überfordert. Daher ließ ich mich ab der 4. Chemotherapie stationär behandeln für jeweils 7 bis 10 Tage. ..zumal zusätzlich mein freund mit mir Schluss gemacht hatte und ich 5 Tage zu hause allein in meinem Saft schmorte. Meine zwei besten Freundinnen hatten sich nach meinem 3 wöchentlich krankenhausaufenthalt nicht mehr gemeldet. Nach über 30 Jahren Freundschaft! Egal. Was ich eigentlich sagen wollte....das Avastin erhalte ich wieder in der onkologische Praxis. Die Frau vom Doktor behandelt die Chemopatienten und ist auch sehr lieb, aber meine Fragen werden nicht zufriedenstellend beantwortet! Zum Thema Avastin sagte sie "das ist was gutes für sie " ...bin ich 6 Jahre alt oder was? Im Krankenhaus wird mir gesagt es wären Antikörper.
    Jetzt fragte mich bei der letzten Infusion eine Patientin, als wir allein waren, ob ich das Avastin vertrage. Ich sagte dass ich nicht wusste dass man es nicht vertragen kann ....und schiebe all meine Beschwerden auf die restlichen Medikamente. Hauptsächlich Schmerzmittel. Novalgin tropfen bis 4 x tgl 40 tropfen und Targin, das ich versuche auszuschleichen. Ich dachte da kämen meine ganzen zusätzlichen schmerzen her.
    Auf Empfehlung dieser anderen Patientin, Frau N. , recherchierte ich im Net nach den NW. Oh man....13 von 26 der "sehr häufigen" NW habe ich und auch etliche von den "häufigen" .
    Lyrica erhielt ich nach der OP. bin unterdessen bei 2 x tgl. 100 mg. Ob es hilft? Mh...Schmerzen habe ich trotzdem....wieviel stärker die vielleicht wären wenn ich es nicht mehr nehmen würde....oder eben nicht? Keine Ahnung. Gegen Angst scheint es zu helfen. Denn ich hatte eine schwere Angststörung vor der OP. Ich ging teilweise nicht mehr aus der Wohnung oder nur in Begleitung.
    Vitamin B Komplex wurde mir verschrieben gegen die CIPNP - Chemotherapie Indizierte Polyneuropathie! Ich habe seit der 3. Chemotherapie starke Nervenschmerzen - hauptsächlich in den Füßen! Mit Taubheitsgefühl.
    Ihr fragt warum von den Ärzten die Beschwerden bzw LEIDEN verschwiegen werden bzw warum man beschwichtigt wird??? Ich kann mir das nur erklären seitdem ich die Rechnung g der Apotheke sah: das Avastin kostet bei mir PRO PORTION 4.227 €!!! In Worten Viertausend zweihundert siebenundzwanzig Euro!!! Das Paclitaxel / Taxol und Carboplatin kostete jeweils pro Infusion ca 300 bis 450 Euro.
    Eine Nachbarin mit der ich seit der Diagnose oft Kontakt habe, sie arbeitet rein zufällig beim Hersteller meines Krebsmedikaments. Sie betreut Krebsstudien und empfiehlt mir - privat versteht sich - die Einnahme von Naturheilmitteln. Zum Beispiel Aprikosenkerne getrocknet. Zum Entgiften Zeolith in Pulverform. Dann nehme ich Viel rote Beete zu mir und und und. Manches kommt mir echt doof vor, anderes schon sinnvoll, aber vielleicht doch nicht nachweisbar erfolgreich?!
    Wenn ich jetzt hier auch noch lese, dass die Metastasenbildung durch Avastin wohl begünstigt wird....möchte ich schreiend aus dem Haus laufen...wegrennen....das möchte ich eh die Hälfte des Tages - WENN ICH NUR KÖNNTE. oh man....ist am Ende doch alles umsonst?
    Wie soll man dabei noch POSITIV DENKEN???
    Wie schafft ihr das?


    In einem gebe ich jedem recht, der davon positiv berichtet: BEWEGUNG ist das A und O !!! Nicht bewegen ist absolut kontraproduktiv. Vermeidung von Bewegung damit man keine schmerzen hat ist absolut falsch!!!
    Mein bester "Bewegungs-Therapeut" ist mein Hund. Wenn ich nicht raus will weil mir alles so weh tut....die Knochenschmerzen werden immer schlimmer....dann legt er seinen Kopf auf mein Bett oder das Sofa. ...sein trauriger Blick erlaubt gar keine Widerrede....ICH MUSS RAUSGEHEN an die frische Luft! !!!
    ....und nach dem Spaziergang geht es mir JEDES MAL BESSER! !!!


    alles Gute für euch Leidensgenossinnen und Angehörige
    Haltet Bitte durch!
    Und berichtet mir was bei euch hilft!!!
    Eure Maja

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Saphira () aus folgendem Grund: Herstellername entnommen.

  • Liebe Maja,


    tief berührt habe ich deinen Bericht gelesen. Ich kann mich gut in dich hineinversetzen, auch in die Angst dass das Medikament, dass dir helfen soll auch solche Nebenwirkungen haben kann. Mir hat damals der Strahlenarzt auch erklärt, dass sich an der bestrahlten Stelle gerne ein Rezidiv bilden kann. Das war von 2 1/2 Jahren, bis jetzt bin ich oB. :D Die Angst bzw. das ungute Gefühl sitzt aber immernoch im Nacken.
    Ich lese hier immer wieder, dass unsere besten Therapien unsere Vierbeiner sind, wie du schreibst, sie zwingen dich mit ihrem treuen Blick zu Dingen, die deinem Körper gut tun. Sei es Bewegung oder einfach nur da zu sein für das Tierchen :love: Du musst das Futter planen, aufstehen, Haare wegsaugen ;( usw. Theraie eben :thumbsup:
    Fühl dich fest gedrückt :hug: und lass dich nicht unterkriegen, vor allen Dingen frag nicht Dr. Google :cursing:


    Grüßle von pelerixi

  • ein herzliches willkommen hier im schönen forum. ;)
    ich denke nicht dass wir ein rezidiv bekommen weil wir avastin nehmen. vielmehr hätten wir das auch ohne avastin bekommen, aber eben einige monate früher. so wie ich es verstanden habe ist es ein antikörper der verhindert die nahrungsaufnahme des noch kleinen tumors (ganz leihenhaft ausgedrückt)
    ich bekomme es jetzt seit einem jahr und möchte bei meinem nächsten arzttermin auch mal fragen ob ich damit aufhören kann. die rückenschmerzen sind zwar dank regelmäßiger physio besser aber hände und füsse schmerzen als hätte ich arthrose. :thumbdown: na ja man weiss nicht ob man die rückenschmerzen auch ohne diese medis hätte ?( ?( ?( wenn es mir ein paar monate mehr zwischen den therapien bringt nehme ich es gerne in kauf. eine bekannte von mir hat ihr rezidiv auch nach einem jahr bekommen noch während sie avastin bekam. und sie hat erst auch gesagt was hat mir das jetzt gebracht aber wir wissen nicht wie es ohne avastin verlaufen wäre, ob sie vielleicht nach einem halben jahr wieder erkrankt wäre ?( ?(


    sport mache ich auch viel. das dich dein hund immer wieder motiviert ist doch supi :thumbsup:


    Liebe Grüße von Anni

  • Kann mir vielleicht jemand von euch sagen, wie das Medikament AVASTIN vertragen wurde?
    Morgen bei meiner 2. Chemotherapie bekomme ich das Medikament zu Carboplatin und Taxol,
    Ich habe sehr große Angst vor diesem Medikament, wel es als Nebenwirkung Schlaganfall, Herzinfarkt, Thrombose...und überhaupt Gefäßverschluss haben soll!
    Hat von euch jemand Erfahrung mit diesem Medikament gemacht?
    Ich bitte euch sehr mir zu antworten!
    Liebe Grüße!


    Marille

  • Hallo liebe Marille,


    mein Mann bekommt alle drei Wochen eine Infusion mit Avastin in Kombination mit Capecitabin (Tablettenchemo) als Erhaltungstherapie wegen seines Enddarmkrebs. Bisher hat er alles gut vertragen, außer dass er etwas müde ist und vom Capecitabin hat er ein Hand-Fuß-Syndrom. Eine Blutverdünnung muss er deswegen nicht nehmen.


    Bei seiner Erstherapie hat er auch zusätzlich Avastin bekommen und deswegen auch keine nennenswerten Symptome gehabt, allerdings sagte der Onkologe damals, man müsste nach Ende der Therapie 4 Wochen warten bis er operiert werden konnte wegen Wundheilungsstörungen.


    Wünsche dir alles Gute und möglichst keine Nebenwirkungen.


    Viele liebe Grüße Billy

  • Danke yyulia und Billy für eure Antworten! Habe mich sehr darüber gefreud. Habt mir echt geholfen. Ich danke euch sehr dafür!
    Bin sehr froh, das ihr gute Erfahrungen damit gemacht habt...auch wenn nicht selber.


    Euch auch alles, alles Gute!
    Liebe Grüße!


    marille

  • Liebe Marille,


    immer gerne.


    Hab gerade mal ein wenig im Eierstockkrebs Strang hier im Forum quergelesen. Also, da schreiben ein paar Frauen, und die bekommen die gleiche Chemotherapie plus Avastin. Scheint Standard zu sein beim Eierstockkrebs. Wie ich gelesen habe, reagiert der Eierstockkrebs gut auf die Chemotherapie (gut behandelbar). Also ich finde du kannst berechtigt Hoffnung haben, vielleicht hast du ja Lust ein wenig darüber zu lesen (unter Eierstockkrebs suchen) hier im Forum.


    Das wird, bleibe bitte positiv, ich drücke dir auf jeden Fall beide Daumen :thumbsup:


    Viele liebe Grüße Billy :hug:

  • Bitte liebe Marille,


    vielleicht könntest du mal einen neuen Strang mit Eierstockkrebs unter der Rubrik Gynäkologische Krebserkrankungen eröffnen. Hier sind viele Frauen mit Brustkrebs behaftet, aber ich denke die eine oder andere Frau mit demselben Problem könnte sich dann melden und du könntest dich dann direkt mit Ihnen austauschen. Ist nur so eine Idee von mir.


    Viele liebe Grüße Billy :hug:

  • Liebe Billy,


    die Frauen, die hier über ihre Behandlung mit Avastin geschrieben haben, sind von Eierstockkrebs betroffen - und hier haben wir einfach eine Behandlungsmethode, die häufig bei dieser Krebserkrankung angewendet wird.


    Somit ist der Thread, sofern es um die Behandlung mit Avastin geht, hier (also im Bereich "Behandlungsmehtoden) durchaus an der korrekten Stelle und kann über die Suchfunktion unseres Forums auch leicht gefunden werden.


    Viele Grüssles



    Saphira

  • Hallo liebe Saphira,


    danke für deinen Hinweis, da hast du recht. Anscheinend wird Avastin sogar hauptsächlich bei Eierstockkrebs und Darmkrebs eingesetzt. War ein bisschen durcheinander, weil im Forum soviele Brustkrebspatienten schreiben.


    Viele liebe Grüße Billy

  • Hallo Ihr Lieben,


    wer von euch hat Avastin bekommen oder bekommt es noch? Könntet ihr mir eure Erfahrungen mit diesem Medikament erzählen? Welche Nebenwirkungen hattet ihr und gingen sie mit der Zeit weg?


    Hintergrund: Ich bekomme derzeit wöchentlich Nab Paclitaxal (lösungsmittelfrei) und alle drei Wochen Avastin.


    Lieben Gruß aus Berlin.

  • Hallo liebe Libelle

    Ich habe das Avastin vorges Jahr 7x bekommen in Verbindung mit Paclitaxel oder Nab - Paclitaxel das weiß ich nicht so genau.

    Aber von dem Avastin hatte ich nichts an Nebenwirkungen gemerkt. Habe das gut vertragen . Die Therapie wurde nachher abgesetzt weil sie bei mir nicht anschlug.

    Jetzt darf Avastin nicht mehr bekommen weil ich eine Lungenembolie im Dezember hatte . Bei Lungenembolie , Thrombose oder Darmproblemen darf man das nicht geben , da es wihl in dieser Richtung Nebenwirkungen machen kann. Als ich das bekam voriges Jahr da hatte ich noch keine Lungenembolie. Da war ich noch top fit.

    Liebe Grüße und einen schönen restlichen Tag wüscht Dir trotz Allem

    alesigmai52

    Die Zeit heilt nicht alle Wunden,sie lehrt nur
    mit dem Unbegreiflichen zu leben
    Rainer Maria Rilke