Befundbesprechung

  • hallo


    war also heute wieder in der brustambulanz zur besprechung. knoten ist unter 2cm also ok. unischer war der arzt weil sie mir drei lymphknoten entfernt haben. jetzt ist es so das er mir blut abgenommen hat und einen hormonstaus machen läßt. er hat mir erklärt wenn ich über dem wechel bin brauch ich keine chemo wenn ich noch mitten drin bin würde er mir eine leichte chemo empfhlen. er war sehr nett und sagte mir das ich mir gedanken darüber machen soll mich aber nicht verrückt machen soll.


    hat wer von euch die gleichen erfahrungen?


    jetzt heißt es wieder warten bis nächten donnerstag .


    lg michaela au wien

  • Hallo michaela,


    leider weiß ich nicht so genau, was Du meinst, deshalb kann ich auch nicht auf Deine Frage bzgl. der Erfahrungen antworten. ?(


    Vllt. kannst Du nochmal genauer schreiben, welche Erfahrungen Du meinst??
    Das ist evtl. auch der Grund, warum Dir noch niemand geantwortet hat...
    Da ich aber weiß, wie deprimierend es ist, wenn man auf Antworten hofft und keine erhält, wollte ich einfach mal nachfragen.


    Liebe Grüße,
    Nicole

  • Hallo Michaela,


    morgen ist das Warten dann endlich zu Ende und Du weißt, wie es weitergehen wird.


    Da bei mir gleich feststand, dass ich eine Chemo brauchen werde, habe ich in Bezug auf die Therapie keine ählichen Erfahrungen wie Du gemacht. Aber das Warten auf die Ergebnisse kenne ich auch - und ich finde das ziemlich zermürbend, selbst wenn der Arzt sagt, man solle sich nicht verrückt machen. Der hat gut reden ;( .


    Auf jeden Fall werde ich morgen an Dich denken. Und vielleicht meldest Du Dich ja nach dem Gespräch auch, weil Du noch Fragen hast oder weil Dir einfach nur danach ist, das Gehörte nochmals aufzuschreiben.


    Viele Grüße


    Julchen

  • hallo


    danke für eure antworten. habe leider immer noch nicht einen richtigen therapieplan. der arzt meinte von seoiner seite würde eine strahlenbehandlung und iene hormontherapie genügen. habe jetzt am 10.4. einen trmin auf der onko.


    so schön langsam macht mich das warten verrückt.


    lg michela

  • Hallo Michaela,


    das mit Deinen Ergebnissen zieht sich ja wirklich wie Kaugummi.


    Kannst Du nicht ein bisschen Druck machen, damit Du früher einen Termin auf der Onko bekommst? Eine Krebsdiagnose ist schließlich kein Schnupfen und irgendwann sollte doch auch mal feststehen, welche Therapien noch notwendig sind!


    Sei ruhig ein bisschen mutig und sage denen, dass Du jetzt kurzfristig wissen willst, was weiter zu tun ist. Ganz gut ist auch, wenn man dabei ins Spiel bringt, dass einen die Warterei auch psychisch ziemlich beutelt.


    Viele Grüße



    Julchen

  • Hallo Michaela,


    Diese Warterei ist ja echt ätzend. Ich würde auch um einen schnelleren Termin bitten. Vielleicht kann Dir ja jemand diesen Anruf abnehmen? Vielleicht hast Du ja im Moment keine Kraft zum Kämpfen und kannst jemanden um Hilfe bitten?

  • Guten Morgen ihr LIeben, :D


    ich möchte mal eine andere Meinung ins Gespräch bringen. Diese Warterei ist ätzend, dem stimme ich aus eigener Erfahrung zu. Ich hatte 2002 das erste mal Brustkrebs, 2011 eine Metastase und 2012 einen Hirntumor. Ich kenne Warten.
    Jedoch bedenkt einmal, welche Situation jetzt draußen ist. Es ist Ostern, Feiertage, Ferientage, Urlaubszeit. 8)


    Wenn ich mir vorstelle, alle sehr aktiven Behandler haben jetzt auch mal freie Zeit, dann wünsche ich denen eine gute Erholung und hoffe, sie kommen gestärkt, frei vom Streß der letzten Wochen nach einer - Auszeit, wieder in die Klinik. Alle, die bleiben müssen haben mit der - normalen - Arbeit ausreichend Verantwortung. Schnelle Entscheidungen müssen bei Notfällen ja auch noch getroffen werden, es bleibt also wenig Zeit für Langeweile in einem Krankenhaus, wenn man dort beschäftigt ist. Mal von den Resten der Grippewelle und damit personellen Engpässe ganz zu schweigen. :S


    Also: sollen alle sich erholen, die das zeitlich grade dürfen. Und Ärzte und andere Behandler gehören nun einmal dazu.


    Wenn danach, nach der Erholung, wieder besprochen, verhandelt und überlegt wird, welche Strategie die Beste ist, scheint mir das eine bessere Ausgangsbasis also folgendes Bild:


    Seit Wochen im Streß, Feiertage vor der Türe, die Verwandten wollen dich sehen, aber du hast Dienst. Die Zeit könnte geklont werden, damit du doppelt so viel hast um dein Pensum zu schaffen. Und dann noch die Ängste der Betroffenen, die verständlich sind, und bald Beachtung finden wollen/sollen. aber die Erkältung kriegst du seit Wochen nicht weg. Jetzt bloss nicht schlapp machen, die nächsten Wochen gehen auch vorbei, dann ist Urlaub. Entscheidungen? Wichtige? Bewahre mich und die Patienten davor!!!!


    Ich wünsche allen Geduld, und die Fähigkeit, diese Wartezeit in einem wertvollen persönlichen Sinn zu gestalten. ;)
    Euch fällt bestimmt was ein, wie ihr euch die Zeit gut vertreiben könnt. Wenn nicht, auf dem Sonnendeck ist Platz zum gemeinsamen DENKEN.


    Ich wünsche allen ausgeruhte Ärzte mit einer tragfähigen Entscheidung, die den Weg neu bereitet.


    Lasst euch Zeit, drängelt nicht und machts wie der Seelöwe bei der Augsburger Puppenkiste: Abwarten und TÄÄÄ trinken :rolleyes:


    in diesem Sinne einen schönen Ostermontag an alle von
    phönix

  • Hallo Phönix,


    grundsätzlich stimme ich Dir zu, dass auch Ärzte nur Menschen sind, dass auch sie ihre Privatinteressen haben müssen und dürfen.


    Allerdings ist Michaela, wenn ich das richtig nachgelesen habe, bereits am 6. März operiert worden. Und es gibt einfach Fristen, innerhalb derer zumindest mal geklärt sein sollte, welche Therapien erfolgen. Z.B. gibt es in den Leitlinien die Empfehlung, dass eine Chemo, sofern diese notwendig ist, drei Wochen nach der OP beginnen sollte. Über diese Zeit ist Michaela schon raus. Ich weiß, dass es auf eine Woche hin oder her nicht ankommt - dennoch finde ich es nicht besonders prickelnd, wenn Patienten so lange nichts Konkretes erfahren! :(


    Viele Grüße


    Julchen

  • Liebes Julchen,


    was du schreibst kann ich nachvollziehen. Es gibt Fristen für Therapien, und wenn etwas entschieden ist sollte es auch losgehen. Ganz sicher. :!:


    Aber wenn ich richtig lese ist ja seit der OP auch einiges gemacht worden, um der Therapie-Entscheidung näher zu kommen. Und die Fakten reichen womöglich noch nicht aus, um eine individuell passende Entscheidung zu treffen. ;( :huh: :rolleyes:
    Mir erscheint der Tipp, zu drängeln, wenig sinnvoll, da ich glaube, auch die Ärzte wollen eine Behandlung nicht auf die lange Bank schieben.


    Ich habe im Oktober eine Hirntumor-Operation gehabt. Die sollte ca. 3-4 Stunden dauern und es war vorher klar, dass der Tumor nicht mit einem Mal entfernt werden kann. Sehnervnähe, kritisches Gebiet. :wacko: Ich würde noch mind. 25 Strahlentherapien brauchen, um die Erfolgsaussichten auf Heilung zu erhöhen.
    Der erste OP Termin wurde mir einen Tag vorher telefonisch abgesagt. Es stand kein Intensivbett für mich bereit, da durch die laufende Woche zu viele anderweitig vergeben werden mussten. Unfälle mit Hirnverletzungen lassen sich nicht planen. Dem musste ich Recht geben. ;(
    Beim zweiten Anlauf war ich über Nacht in der Klinik, am Morgen mit kompletter Vorbereitung schon im OP, und was passierte.... NOTFALL. 8| Ich wurde wieder herausgeschoben.
    Ich habe dann schön meinen Tabletten Rausch ausgeschlafen, gewartet bis nachmittags, ob ich denn an diesem Tag noch drankomme. Es wäre nicht möglich gewesen, und am nächsten Tag nur mit Fragezeichen. Ich habe mich entschieden, noch einmal heim zu fahren. Jeder hielt mich für verrückt, aber ich dachte mir, dass ist jetzt besser für mich. Warum in der Klinik liegen und auf - einen günstigen Moment - warten, wenn ich daheim sein kann? Freunde treffen? In meinem Bett liegen? Meine Entscheidungen treffen und ändern, wann immer ich will. Frei vom Klinikalltag.


    Der dritte Anlauf. Ich in die Klinik, dort geschlafen, am nächsten Morgen wieder Medis und weiße Strümpfe und so....
    Am Abend, gegen 19:Uhr werde ich in meinem Zimmer wach. :S


    Die OP hat 10 Stunden gedauert. Zehn Stunden? Ja, und die Ärzte haben den gesamten Tumor entfernen können. Keine Strahlen mehr nötig. Mann war ich froh.
    Ich hatte die erste Tumorkontrolle im Februar. Klar kribbelt es, ists wahr? Hats wirklich so geklappt, wie gesagt wurde?


    Ich habe eine vollständige Tumorentfernung erhalten, keine Reste oder andere Überraschungen. Die nächste Kontrolle ist in 18 Monaten.


    Heute sagen alle, es ist gut, dass du dich damals nicht so verrückt gemacht hast. Ja, und ich habe mich nicht verrückt machen lassen. Ich kann nur sagen, jeder achte auf seine eigenen Gefühle und Bedürfnisse und horche in sich. Da findet sich sicher eine Antwort, und auch Kraft.


    Ich schicke allen Kraft für die Zeit zwischen Diagnose und Therapie. Ich weiß, wie sich diese Zeit anfühlt. Ich weiß aber jetzt auch, ich kann was aus dieser Zeit machen.


    In diesem Sinne wünsche ich allen die Kraft aus diesem Gebet





    Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann,


    den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann,


    und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.




    liebe Grüße von
    phönix :thumbsup:

  • halloche


    zuerst einmal danke für eure antworten. war gestern auf deronkologie und es war der reinste horror. arzt fragte mich ob ich weiß was ich ahbe, ich sagte ihm das es um die lymphkoten ginge und mein arzt der mich operierte meinte eine strahlentherapie und eine hormontherapie würden ausreichen. darauf meinteder onkologe daas ein anderer niocht über meine therapie entscheideen kann. dann erklärte er mir das 10 lymphknoten entfernt wurden und einer davon befallen war. er wäre für eine chemo 8 stück dann strahlen und dann hormom. das ein arzt auch über nebenwirrkungen sprechen muß ist mir klar aber ich bekam nur etwas über nebenwirkungen zu hören und nichts positives. auf meine frage für was eine stwrahlenbehandlung gut wäre erklärte er mir das die franzosen das erfunden hätten. auf meine frage wie die chancen stehen wenn ich nur eine strahlen und hormonbehandlung mache meinte er 50 zu 50 aber eine chemo ist auch keine garantie das der krebs wieder kommt. zum abschluss meinte er ich soll das noch einmal mit meiner hausärztin bespreechen und mir überlegen welche therapie ich haben will dann soll ich wieder anrufen. jetzt steh ich wieder alleine da und weiß nicht wass ich machen soll. so schön langsam verzweifle ich an der ganzen situation meine op ist ja jetzt schon über 4 wochen her. ich hatte auch das gefühl das die onkologie und die gyn sich nicht ganz grün sind denn er meinte dann auch nur er schicke seine empfehlung an dr. niedermayr(ist der arzt der mich operierr hat) oder werr es sonst leseen will.


    so das hat gut getan mir alles von der seele zu schreiben.


    lg michaela

  • Guten Morgen liebe Michaela,


    ich kann deine Verunsicherung gut verstehen. Bist du in einem Brustzentrum behandelt worden? Du wohnst in Wien. Ich weiß nicht wie dort die Regelung der zweiten Meinung ist.
    In Deutschland kann die Patientin sich mit den Befunden noch an einen zweiten Arzt wenden, um zu hören, was dieser dazu denkt als Behandlung. Da die OP jetzt hinter dir liegt, gönne dir etwas Ruhe und schaue, was du brauchst, wer dir dabei helfen kann.
    Ich wünsche dir Kraft und Menschen, die dich jetzt - auch vor Ort - begleiten


    liebe Grüße von
    phönix

  • hallo


    habe jetzt mit der österreichischen krebshilfe telefoniert und die hat mir einen trmin mit einen onkologen ausgemacht um noch eine meinung zu hören. sie war etwas entzezt über die aussagen von dem arzt gestern.bin gespannt was der ander onkologe mir sagt der trmin ist am 18.4.


    lg michaela

  • Hallo Michaela,


    ich bin etwas entsetzt, weil Du aus Deinen bisherigen Gesprächen den Eindruck gewinnen musstest, dass Du völlig alleine dastehst und Dir kein Arzt wirklich sagt, was der richtige Weg für Dich sein könnte.


    Auch wenn jetzt nochmals Zeit ins Land geht, so ist Deine Entscheidung, eine Zweitmeinung einzuholen, sicherlich gut. Und ich wünsche Dir wirklich sehr, dass Du dieses Mal mit einem kompetenten Arzt zusammentriffst, der Dich ernst nimmt und der Dir Deine Fragen beantwortet.


    Zwei Tipps noch, die zwar schon oft gegeben wurden, die aber so wertvoll sind, dass sie nicht oft genug wiederholt werden können: schreibe Dir vor Deinem nächsten Gespräch alle Fragen auf, die Du hast, damit Du nichts Wichtiges vergisst und Dich danach wirklich informiert fühlst. Und gehe, wenn es irgendwie möglich ist, nicht alleine zu diesem Termin. Nimm jemanden mit, dem Du vertraust und mit dem Du Dich über das Gehörte austauschen kannst.


    Viele Grüße


    Julchen

  • Hallo Michaela,


    das mit der Zweitmeinung ist bestimmt eine gute Idee. Ich wünsch dir sehr, dass du dann endlich Klarheit hast und die Behandlung losgehen kann.


    Es gibt so Grenzfälle, wo die Ärzte sich nicht einig sind, Chemo ja oder nein. Mir ist es so ergangen, dass der Beschluss der Tumorkonferenz nicht eindeutig war und ich dann entscheiden sollte, ob ich die Chemo will, oder nicht. Ich dachte das ist ein Witz, ich als Patientin, wie soll ich das entscheiden... Aber die meinten es echt ernst. Mein Arzt der die OP gemacht hatte, hat meine Not gesehen und kam später noch mal an mein Bett und hat mir seine Sicht auf die Dinge erklärt. Das war sehr hilfreich für mich, ihm hab ich dann letztlich vertraut.


    Liebe Grüße
    die Jo

  • hallo


    danke für eure antworten. war jetzt auf der radiologie und ich muß sagen der arzt war einfach toll. er hat sich die befunde genau angesehen und dann gemeint er sieht auch keine veranlassung für eine chemo. habe jetzt schon deen termin für die erstuntersuchung (ct) und für die erste bestrahlung. er hat mich auch über nebenwirkungen aufgeklärt und mir gesagt das er und die schwestern jeden tag meinee brust kontrollieren. er hat auch immer wieder späße gemacht sodaß man ein bißchen die angst verlert. was ich auch toll fand war das ich nur 10 minuten warten mußte bis ich dran wwar, we sagte mir das es auf der radiologie so gehandt habt wird das man nie längeer als einee halb stunde warten muß und das auch nur wenn ein notfall oder ein gerät defekt ist, dnn man kann es kranken und verängstigten patienten nicht zumuten kann 2-3stundeen zu warten ist mir auch no nie passiert dasss ein arzt das so sieht.


    mit der hormonbehandlung soll ich auch schon anfangen die tableetten heißen femaro weiß nicht ob s die in deutschland auch gibt.


    also ende mai geht es dann los bin jetzt froh das es so ausgegangen ist.



    lg michaela

  • Hallo Michaela,


    ich freue mich sehr für Dich, dass Du nach dieser langen Wartezeit endlich weißt, wie es für Dich konkret weitergeht. Auch dass Du jetzt auf einen Arzt getroffen bist, der den für Dich richtigen Ton getroffen hat, finde ich toll.


    Das Medikament, dass Dir verschrieben wird, gibt es auch in Deutschland. Wenn Du magst, kannst Du Dich also darüber auch mit uns austauschen :) .


    Viele Grüße



    Julchen

  • hallo


    schöne grüße aus wien. was das medikament betrifft bin ich sehr verunsichert mir wurde nur gesagt eine tablette täglich. habe in internet aber gelesen das das medikament schlimme nebenwirkungen hat, kann mir vielleicht jemand der erfshrung damit hat darüber bericchten wie es ihr damit gegangen ist, schließlich muß man das ja sehr lange nehmen.


    lg michaela

  • Hallo Michaela, ^^


    ich möchte dir zu Femara folgendes berichten: Ich hatte vor 2 Jahren eine Lymphknotenmetastase am Schlüsselbein. 2 cm Tumorgröße. Nach einigem Überlegen und einigen Untersuchungen wurde beschlossen, ich könne es mit Femara schaffen. Keine OP. Ich also diese Tabletten geholt, die Beschreibung gelesen, und mir gesagt: Was will ich erreichen? Tumor weg? na klar!! :D
    Ich habe diese Tabletten zu meinen Lebensrettern erklärt. Und ich nehme sie, täglich eine. NUR EINE, man stelle sich das mal vor. Eine Tablette soll helfen, den Tumor zu verkleinern? Naja, ich bin ja hoffnungvoll. 8o
    Nach 3 Monaten die erste Untersuchung. Tasten, Ultraschall. Noch mal drüber mit dem Ultraschall. Reden. Nochmal drüber mit dem Ultraschall. Der Tumor war weg. Vollkommen weg. 8o
    Die Ärztin kriegte sich fast nicht ein, und ich habe bei mir gedacht: Das wollten wir doch erreichen,gell ;)
    Und seither sind alle Kontrollen ohne Befund. Kein Tumor, nicht mal ein klitzekleiner. Die Tablette wirkt. Und ich habe keinerlei Nebenwirkung. Nicht eine.
    Das ist meine ganz persönliche Erfahrung. Diese Woche war wieder Kontrolle. Wieder alles bestens. Ich liebe meine Tablette. :thumbsup:


    Ich wünsche dir den gleichen Erfolg


    liebe grüße von
    phönix

  • Hallo Michaela,
    nehme ebenfalls einen Aromatasehemmer, allerdings nicht Femara(Letrozol), sondern Anastrozol.
    Wichtig ist vbei dieser Art von Medikamenten, dass Du vorab Deine Knochendichte messen lässt, denn man braucht einen Ausgangswert für den späteren Vergleich. Denn leider kann es unter diesen Medikamenten zur Veriingerung der Knochendichte kommen. Die Ärzte in meiner Klinik empfehlen daher zusätzlich Kalzium D3 zu nehmen.


    Die veringerte Knochendichte hat mich wohl leider auch erwischt. Ich nehme das Medikament jetzt ein gutes Jahr und habe Osteopenie (anfängliche Osteoporose). Merken tu ich allerdings nichts davon, hat man bloß festgestellt. Auch sonst halten sich die Nebenwirkungen in überschaubaren Grenzen. Man ist halt in den Wechseljahren :rolleyes: , Hitzewellen, Müdigkeit..aber das wars bei mir auch schon.


    liebe Grüße
    madita

    „Tu erst das Notwendige, dann das Mögliche, und plötzlich schaffst du das Unmögliche.“ Franz von Assisi