Mastektomie - Silikon Aufbau - erste Wochen

  • Ich hatte am 23.09. eine Masektomie einseitig ohne Wiederaufbau.


    Mit der Wächterlymphknotenentnahme hat meine OP 1 Stunde 20 min gedauert. Ich war von Montag bis Samstag im Krankenhaus und bin ohne Drainage heim, nachdem 2 Tage nicht mehr als 30 ml nachkamen. Meine Narbe heilt sehr gut. Ich nehme Schmerzmittel nur nach Bedarf!


    Hanka

    Ich habe nur eine einseitige Entfernung bekommen, da ich den Gentest noch nicht hatte, danach folgt evtl. die zweite Seite. Ich komme im Alltag bislang gut zurecht. Noch muss ich den BH Tag und Nacht tragen. Ansonsten fehlt mir persönlich nichts und auch die Verspannungen halten sich echt in Grenzen! Ich habe fast die volle Armbeweglichkeit wieder! Und kann auch im Haushalt so gut wie alles machen, außer schwer heben und Tragen!

  • Brianna

    Danke für deine Rückmeldung. Bei mir steht die Mastektomie mit Aufbau nun nach der Chemo an. Aufgrund meiner ständig schlechten Blutwerte schon während der Chemo, wird bei mir erst nur eine Seite mit Silikon aufgebaut. Später in einem zweiten Intervall erfolgt dann die zweite Seite.

    Ich hatte heute hierzu ein OP-Vorgespräch. Laut der Ärztin soll die OP ca. 2 - 2,5 Std. dauern und beim Aufenthalt muss ich mit ca.10 Tagen rechnen, bis alle Drainagen gezogen wurden.

    Wenn dein Leben kein Ponyhof ist, mach nen Zirkus draus!;)


    Eines Tages werde ich sagen: Es war nicht einfach, aber ich habe es GESCHAFFT!:thumbup:

  • Hanka


    Man kann auch mit Drainagen nach Hause, wenn die Psyche zu sehr leidet. Mir wurde das in Aussicht gestellt, nachdem ich ziemlich down war nach ein paar Tagen. Es gibt auch kleinere Drainagen die man mit nach Hause nehmen kann die unauffällig sind. (Nur so im Hinterkopf behalten) Der Tipp kam von der Psychoonkologin die recht schnell kam, als die Krankenschwestern bemerkten, dass ich in einem Loch bin. Und die meinte als Tipp, immer auch mal darauf hören was das Herz sagt und nicht immer nur auf den Verstand! Bei mir in BZ sagte man mir, dass man dort generell die Masektomie immer nur auf einer Seite macht und dann die andere. Ich wünsche Dir schon mal alles Gute für die OP!

  • Brianna

    Das ich mit Drainage (meine Ärztin nannte sie "Handgranaten";)) auch schon früher nach Hause könnte, hat mir meine Ärztin auch gesagt (nach ca. 5-7 Tagen). Ich müsste dann halt 2-4 Tage nach der Entlassung wieder zum ziehen kommen. Da müsste ich abwegen, ob ich mir eine Autofahrt (85km) dann so kurz nach der OP zutraue.

    Oftmals bleiben aber die Frauen irgendwo "hängen" oder die Kapsel platzt. Das wäre dann aufgrund meiner Entfernung ein Problem.

    Wenn dein Leben kein Ponyhof ist, mach nen Zirkus draus!;)


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  • Hanka

    Ein guter Hausarzt oder Gyn kann das auch mit der Drainage ziehen. Es muss nur die Naht aufgemacht werden und dann schwupps ist sie weg. Wenn man aber sich unsicher ist, dann ist es natürlich besser im Krankenhaus zu bleiben. Bei mir war es auch die Sehnsucht nach meiner Tochter die mich heim getrieben hat. Aber es hat zum Glück gepasst bei mir. In meiner Klinik war die Maßgabe nicht mehr als 30 ml an zwei aufeinanderfolgenden Tagen und man darf heim. Hat mit jeweils 30 ml bei mir gerade so hingepasst! Ich war dann 4 Tage später nochmal zur Besprechung der OP Ergebnisse dort und zur Wundkontrolle und man hat nochmal 20 ml punktiert. In der letzten Woche war ich bei meiner Gyn zur Wundkontrolle und man muss nichts mehr punktieren den Rest resorbiert der Körper selbst.

  • Liebe tatlsoma

    ich habe in einem anderen Thread gelesen, dass bei dir trotz des Krebszellen-freien Befundes nun nach der Mastektomie Bestrahlungen anstehen. Findet diese auf deinen eigenen Wunsch statt?

    Bei mir steht im November nämlich auch diese OP an. Mir wurde gesagt, das nur bestrahlt wird, wenn noch Krebszellen pathologisch nachweisbar sind.🤔

    Wenn dein Leben kein Ponyhof ist, mach nen Zirkus draus!;)


    Eines Tages werde ich sagen: Es war nicht einfach, aber ich habe es GESCHAFFT!:thumbup:

  • Hallo zusammen,


    vor einigen Monaten hatte ich hier bereits meine Sorgen bezgl. der beidseitigen Mastektomie mit Sofortaufbau (Implis) aufgrund BRCA1+ geäußert und sehr positive Erfahrungen / Unterstüzung bekommen.
    Meine OP ist nun ca. 4-5 Wochen her und es verlief alles sehr gut. Auch werden meine Schmerzen und Einschränkungen immer weniger, wobei ich sagen muss, dass ich mir die Schmerzen viiiel schlimmer vorgestellt habe.


    Seit einigen Wochen bringt mich aber eine Sache leider immer wieder um den Verstand: Taubheit.

    Die unteren Hälften, also ca. ab Brustwarze, sind noch komplett taub. Auch die linke Brustwarze spürt weder Temperatur noch Berührung und das belastet mich ungemein.


    Ich würde gerne wissen wie lange es bei anderen Frauen gedauert hat, bis sie wieder Gefühl hatten?

    Die Ärzte sagten, dass dies sehr unterschiedlich ist und im "worst case" Stellen taub bleiben.


    Lieben Dank vorab für eure Rückmeldungen & alles Gute!

  • Liebe Flummi1216 , liebe Sasib ,

    vielleicht helfen euch meine Erfahrungen mit Taubheit nach OPs weiter.

    Dass du nach 4,5 Wochen nach OP diese Probleme hast, verwundert mich nach meinen Erahrungen gar nicht. Es wurden Nerven durchtrennt, da müssen sich neue Bahnen bilden, und das dauert... meine ersten Erfahrungen damit hatte ich nach der 2. Kaiserschnitt-Entbindung, es dauerte tatsächlich etliche Jahre (!), bis ich plötzlich merkte, mein jahrelang taubes Bauchviertel fühlt wieder... Ähnnlich erging es mir mit meinen Arm nach der LK-Entfernung. Anfangs war der an den Unterseite komplett taub, nach nun mehr als 6 Jahren ist zumindest zu rund 85% das Gefühl wieder da. Es mag auch sein, dass ich da speziell bin - aber auf jeden Fall ist Geduld gefragt. Irgendwo hatte ich mal gelesen/gehört, wenn nicht nach einem Jahr, dann gar nicht mehr... Ich bin der lebende Beweis, dass auch nach Jahren sich noch wirklich etwas tun kann ;)

    Wünsche dir alle Gute auf deinem Weg:thumbup:

    ***********************************************************************************

    Lebe dein Leben hier und jetzt - und verschiebe nichts auf irgendwann und irgendwo.

  • Hallo ihr lieben,🤗

    Meine beidseitige Masketomie mit Wiederaufbau (aufgrund BRCA 2 Mutation)

    ist jetzt fast 4 Wochen her.

    Ich war 8 Nächte im Krankenhaus, im Nachhinein gesehen war das auch gut so.

    Ich fühlte mich dort gut aufgehoben.😊

    Meine Op dauerte 4 Std.

    Meine Schmerzen sind fast weg und es wird jeden Tag besser.

    Meine Brustwarzen waren zuerst auch schwarz, aber mittlerweile geht die Kruste langsam runter. Die Hämatome werden noch dauern bis sie weggehen.
    Das Taubheitsgefühl ist bei mir auch, ich fühle noch gar nichts. Aber da muss man echt Geduld beweisen.

    Autofahren fange ich erst jetzt ganz langsam wieder an.😏

    Es war keine leichte Zeit, aber ich bin froh das ich mich dazu entschieden habe.

    Nun habe ich beide Op‘s hinter mir (im Juni die Eierstock und Eileiterentfernung) und sehe positiv in die Zukunft 😊

    Alles liebe euch starken Frauen💪💕

  • Hallo ihr Lieben,

    Ich reihe mich auch mal wieder unter euch.

    Ich bin ziemlich durch den Wind. Und hoffe dass mir das Schreiben hilft. Bisher hat es immer geholfen und eure Ratschläge und Meinungen auch.


    September 2018 hatte ich nach Chemo meine subkutane Mastektomie beidseits mit Silikonaufbau. Habe mich wegen brca1 Genveränderung dafür entschieden.

    Bis vor ein paar Wochen war alles ok und dann merkte ich, dass die rechte Brust (die linke war betroffen) angeschwollen war und warm. Ihr kennt das ja bestimmt, dass die brust sich kühl anfühlt. Deswegen ließ mich die Wärme aufhorchen. Die linke Brust war immer noch kühl.

    Ich zu meiner gyn, die im Ultraschall Flüssigkeit gesehen hat und recht besorgt war.

    Ich bekam Antibiotika für eine Woche und sollte kühlen. Dann waren wir eine Woche im Urlaub und danach bin ich wieder hin. So viel verändert hatte sich aber nicht.

    Während des Urlaubs kamen noch teilweise Schmerzen hinzu und an zwei Stellen war die Haut gerötet.

    Beim Kontroll Termin hat die gyn eine Punktion gemacht und eine Hautprobe genommen und hat sie eingeschickt (heute bekomme ich hoffentlich das Ergebnis). Sie sagte sie glaubt nicht dass es wieder Krebs ist aber in meinem fall möchte sie auf Nummer sicher gehen. Diese Aussage hat mich aber nicht beruhigt.

    Seit Montag bin ich nun ein Nerven Bündel und fürchte das schlimmste..... Die Angst hat mich ziemlich im Griff.


    Meine Frage an euch: Hatte das schon mal jemand von euch, als Spätkomplikation? Oder zumindest etwas ähnliches und es hat sich als harmlos rausgestellt?


    Mein Hinweis, dass ich vor ein paar Wochen mit einem leichten Trampolintraining angefangen habe, hat die gyn abgetan und meinte dass das Implantat das schon aushalten müsste.

    Ich vermute aber, dass die Brust durch das Training gereizt wurde..... Und hoffe inständig dass es so ist.

    Liebe Grüße ihr Lieben 😘

  • Liebe Alma35 ,

    deine Sorge kann ich gut nachvollziehen. Die Angst, dass wieder was zu finden ist, hat man irgendwie immer.

    Ich würde sagen, die Schmerzen und Hitze kommt doch vom Trampolinspringen! Das ist schon eine ganz schöne Reibung zwischen Implantat und Gewebe.

    Bei mir stellten sich auch solche Probleme ein wenn ich es übertrieben habe. Es dauerte dann manchmal bis drei Wochen ehe es wieder besser wurde. Sanftes Kühlen und Lymphdrainage helfen am besten in meinem Fall. Auch bei Bedarf Ibuprofen.


    Leider hat sich bei mir nun zum zweiten Mal eine Kapselfibrose eingestellt, die nun zunehmend schlimmer wird. Es könnte auch sowas sein bei dir. Das wäre zwar auch nicht gut, aber naheliegender als ein neuer Tumor.


    Ich drücke dir ganz fest die Daumen, dass es nur eine Überlastung war und es sich ganz bald wieder gibt.


    Liebe Grüße Pünktchen 🍀

  • Liebe Puenktchen

    Tausend Dank für deine schnelle Antwort.

    Die beruhigt mich schon etwas 😘😘😘😘

    An kapselfibrose dachte ich auch aber laut Ärztin ist es das nicht.

    Woran sie das erkennt, weiß ich nicht.

    Kann ja auch eine beginnende sein.... Dachte ich mir zumindest.


    Tut mir leid für dich dass du das schon zwei Mal durchstehen musstest. Und wünsche dir dass die Quälerei bald ein Ende hat.

    Lieben Dank für deine Wünsche ❤️

    Sei lieb gegrüßt 😘

  • Liebe Flummi1216 ,

    also ich kann dir, bezüglich auf das Wiedererlangen von Gefühl in der Brust, viel Hoffnung machen!

    Ich hatte vor ca 2,5 Jahren auch eine beidseitige Mastektomie mit Bruststraffung und Aufbau mit Implantaten. Die Brustwarzen wurden dabei frei versetzt! Es glich für mich schon an ein Wunder, als die Tupfer nach elf Tagen abgenommen wurde, dass die BW zart rosa und angewachsen waren 😀.

    Gefühle hatte ich auch monatelang keine, aber wenn ja... dann waren sie eher unangenehm. Wie eingeschlafene Füße oder auch heftiges Stechen und Blitzen. Das habe ich dann mal positiv betrachtet.

    Und stellt dir mal vor; nach ca einem Jahr hatte ich wieder ganz normales Empfinden und sogar in der rechten BW !!

    Das ändert sich noch alles mit der Zeit und der Körper ist manchmal ein Wunderwerk der Selbstheilung 😘

    Liebe Grüße Pünktchen

  • Liebe Alma35 , ich habe nach starker Beanspruchung ähnliche Probleme gehabt. War reiten und hatte vollends vergessen einen BH anzuziehen. Ist mir dann auch erst nach paar Kilometern aufgefallen, als es Anfing zu ziehen. Die Hoppelei im Trab wäre ja durchaus mit dem Trampolin zu vergleichen. Ich weiß ja nicht, wie ihr das macht, aber ich benutze im Alltag normalerweise keinen BH mehr, investiere lieber in schöne Hemdchen. Mag dieses Abschnüren unter der Brust nicht mehr. Ich hoffe ja darauf, in der Reha eventuell ein gutes Sanitätshaus zu haben, das sich mit unseren Problemen auskennt.

    Puenktchen hast du wieder beginnende Kapselfibrose? Ich glaub bei mir schleicht sich auch so etwas an! Welche Symptome hast du? Liebe Grüße Anne

  • Hallo ihr Lieben,


    bei mir steht am 2611. nun die einseitige Mastektomie mit Silikonaufbau an.


    Dazu habe ich nun eine Frage: Die erste Zeit hat man ja eine Drainage. Wie groß muss mich mir diese vorstellen? Meine Ärztin meinte die wäre nicht groß und ich könne damit, wenn ich mich fit genug fühle, auf dem ganzen Klinikgelände spazieren laufen. Habt ihr diesen "Beutel" tagsüber im KH irgendwo reingemacht? Die Jackentaschen stelle ich mir zu klein vor. Ich habe auch schon an meine Gürteltasche gedacht. Passt dieser "Beutel" in so eine Tasche hinein?


    Beim OP-Gespräch meinte meine Ärztin nun auch, dass sie mich auch mit Drainagen entlassen kann wenn ich mich ansonsten fit genug fühle. Ich müsste halt dann zwei 2-4 Tage später zum ziehen in die Klinik kommen. Davon bin ich ehrlich gesagt nicht so begeistert, da ich 85km von der Klinik weg lebe und ich nicht weiss, ob ich so kurz danach wieder schon so eine lange Strecke mit dem Auto fahren kann.

    Zudem: Was ist, wenn ich zu Hause irgendwo damit hängen bleibe und mir das "Teil" so selber raus reiße?

    Meine Hausärztin und mein Gyn haben mir übrigens von der Entlassung mit Drainagen abgeraten, da ich alleine lebe. Das Risiko wäre da viel zu groß. Das wird echt noch ein Kampf werden. Wenn KH Betten brauchen, entlassen sie Patienten ja vorzeitig egal wie es dem Patienten geht:rolleyes:.


    Wie lange wart ihr in der Klinik. Ich habe eine Aussage von 7 - 12 Tagen bekommen, was eine sehr große Spanne ist.

    Was erweisst sich die erste Zeit als praktisch im KH? Was habt ihr so mitgenommen (ausser natürlich Kleidung und Pflegeprodukte)?


    Sorry für meine Fragen ... Aber ich sehe langsam vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr. Langsam geht mir echt die Düse. Ehrlich gesagt, war ich vor der Chemo nicht so aufgeregt wie jetzt gerade.


    Liebe Grüße

    Hanka

    Wenn dein Leben kein Ponyhof ist, mach nen Zirkus draus!;)


    Eines Tages werde ich sagen: Es war nicht einfach, aber ich habe es GESCHAFFT!:thumbup:

  • Hanka


    Bei mir war es kein Beutel sondern eine große Flasche. Ich habe die mit einem Metallständer rumgetragen. Du kannst die aber in Stoffbeutel etc stecken.

    Wenn man mit Drainage heim geht, dann bekommt man kleinere Beutel /Flaschen.

    Ich bin Montag operiert worden und Samstag ohne Drainage heim. Es kommt halt immer drauf an, wieviel die Flasche fördert. Bei uns war Voraussetzung 48 Stunden weniger als 30 ml.

    Ich hatte ja Masektomie ohne Wiederaufbau.

    Mit Drainage wäre ich aber spätestens Sonntags gegangen. Man muss halt höllisch aufpassen, dass man mit dem Ding nirgendwo hängen bleibt vorallem nachts. Das war mir für daheim so Risiko reich.

    Mein Uniklinikum war auch 100 km weit weg. Meine Hausärztin hätte im Notfall auch gezogen.


    Ich hatte nur meinen Ebook Reader, Musik und Handy dabei zu der Kleidung und den Pflegeprodukten

  • Liebe Hanka , ich hatte für die Drainage einen Stoffbeutel, Einkaufstasche mit langen Griffen dabei. Ansonsten kann ich dir Kleidung empfehlen, die sich Vorne öffnen lässt. Auf keinen Fall Kleidung, die du über den Kopf ziehen musst.

    Wenn du alleine Zuhause lebst, empfiehlt es sich Dinge des alltäglichen Gebrauchs auf höchstens Schulterhöhe zu deponieren für die erste Zeit. Hochheben des Arms ist eher schlecht anfangs.

    Bei uns gab es auch diese magische Grenze von unter 30 ml bevor die Drainage gezogen wurde. Frühere Entlassung damit gab es nicht. Solange die Drainage drin war, gab es Antibiotika i.V., da war mein Gyn unerbittlich und ich denke es war auch vernünftig. Operiert wurde ich Donnerstags, Dienstag drauf bin ich heim, ohne Drainagen.