Palbociclib (Ibrance) bei metastasiertem HR+ Brustkrebs

  • Palbociclib + Zahnbehandlung


    Guten Morgen, eine Frage an alle, nehme seit 2018 Ibrance und Letrozol, habe seit 2 Wochen Probleme mit einem Zahn, Zahn wurde behandelt, ein Medikament ist im Zahn und provisorisch gefüllt für 8 Wochen, habe extreme Zahnschmerzen, Blutwerte waren gestern auch nicht ok, muss eine Woche pausieren. Heute wieder zum Zahnarzt. Hat jemand Erfahrung mit Zahnbehandlung während der Therapie? Ich überlege mir den Zahn ziehen zu lassen, da ich denke das die Therapie wichtiger ist als der Zahn. Das geschehen am Zahn beeinflusst doch sicher den Status der neutrophilen Gran.


    Ich bin dankbar für alle Gedanken und Hinweise von Euch


    Ostseegrüße

    Bea

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 Mal editiert, zuletzt von Ally () aus folgendem Grund: Themen zusammengeführt

  • Guten Morgen liebe BeaMa ,


    blöd, dass du dich mit Zahnschmerzen rumplagen musst. Ich hab noch keine Zahnop während der Therapie gehabt, würde aber versuchen mit einem Arzt/Kieferchirurgen zu reden, der Erfahrung hat mit Patienten mit niedrigen Leukos, vielleicht kannst du bei deinem BZ mal fragen??


    Gute Besserung und liebe Grüße, Annette

  • Hallo BeaMa ,

    Ich habe schon zwei Zähne unter Palbociclib gezogen bekommen. Ich habe das in die einwöchige Pause gelegt. Musste aber anschließend auf Anraten des BZ noch eine Woche länger pausieren, bis alles einigermaßen abgeheilt war, da es sonst zu Wundheilungsstörungen kommen könnte.

    Wünsche dir viel Erfolg!

    LG

    Valaria

  • Hier nochmal die Bitte um Unterstützung, ich weiß nicht was ich tun soll, bin jetzt in der zweiten Woche Pause Ibrance, da die Werte am Donnerstag nicht ok waren. Weiss nicht ob ich mir den Zahn am Dienstag ziehen lassen soll ?, und dann sicher weiter pausieren muss. Oder ob ich erstmal mit den Tabletten anfange und abwarte. Würdet ihr als Risikopatient unter Ibrance einen Zahn vom Zahnarzt oder Kieferchirugen ziehen lassen??

  • Liebe BeaMa ,


    ich kann leider zu Zahnziehen unter Ibrance nichts sagen. Bei mir wurden die Eierstöcke minimal Invasiv entfernt unter Ibrance. Sowohl für den Chirurgen als auch für meine Gyn. Onk. waren die niedrigen Leukos (ca. 2000) kein Thema. Gab dann auch keine Probleme.
    Eine längere Pause mit Ibrance sehe ich nicht als problematisch. Du nimmst ja den Aromatasehemmer trotzdem und der macht ja die eigentliche Arbeit 😊

    Hoffe, deine Schmerzen sind nicht mehr zu schlimm!!

    Liebe Grüße

  • Liebe BeaMa ,

    mir hat mein normaler Zahnarzt die Zähne gezogen. Ich hatte ihm zuvor von meiner Therapie erzählt. Er fragte nur , ob ich

    Bisphosphonate nehmen würde, was ja nicht der Fall ist. Von daher war das für ihn dann ok.

    Wenn du unsicher bzgl. der Pause bist, wäre es vielleicht noch eine Möglichkeit beim KID nachzufragen?


    LG

    Valaria

  • Liebe Erna66 , liebe Valaria , ganz herzlichen Dank, das ihr mich wieder unterstützt, es sind wertvolle Anregungen, ich habe Angst und Schmerzen, daher die Fragen und die Unsicherheit, ich bin nicht mehr so unbedarft, wie vor der Erkrankung, bei mir ist viel schief gelaufen, ich habe kein großes Vertrauen. Egal wo man hin kommt zu medizinischen Behandlungen, viele sind überfordert und im Stress. Ich möchte die Verantwortung nicht mehr abgeben und schau lieber genauer und informiere mich. KID anrufen ist eine super Idee. Vielleicht tut dem Körper eine kleine Ibrance Pause auch ganz gut.


    Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag,

    und nehme Euch gedanklich gleich mit ans Meer


    LG Bea

  • Hallo alle zusammen,


    ich hoffe, es geht euch allen soweit gut:hug:. Bin gerade nicht auf dem aktuellen Stand und muss die letzten Seiten erstmal nachlesen.


    Meine Untersuchungsintervalle wurden zwischenzeitlich auf 6 Monate ausgedehnt. Im Mai war es dann wieder soweit und ich wollte euch von den Ergebnissen des Staging berichten.


    Leber, Brust und Knochen alles stabil. Jedoch wurden im CT zwei neue vergrößerte Lymphknoten in der Achsel entdeckt, die nächste Woche im Ultraschall kontrolliert werden. Die Ärztin sagte dazu, dass vergrößerte Lymphknoten erstmal gar nichts bedeuten müssen. Anhand der CT-Bilder ist auch keine Beurteilung möglich, da die Struktur nicht erkennbar ist. Also versuche ich halbwegs ruhig zu bleiben, aber ihr wisst ja wie das ist...


    Ich nehme nach wie vor Ibrance 125 mg. Seit ca. einem halben Jahr reicht mir die einwöchige Pause meistens nicht mehr aus, damit sich die Blutwerte erholen. Meistens sind zwei Wochen nötig. Bin gespannt, wie lange die Klinik das mitmacht, bevor sie die Dosis reduzieren. Hat da jemand von euch Erfahrung?


    Liebe BeaMa ,


    wenn du keine Bisphosphonate für die Knochen bekommst, müsste eine Zahn-OP eigentlich möglich sein. Als ich mit Ibrance angefangen habe, wurde mir parallel dazu auch ein Zahn gezogen. Das war ohne Probleme möglich. Prophylaktisch habe ich damals lediglich Antibiotika nehmen müssen.


    Liebe Grüße

    Moni

  • Liebe BeaMa ,


    viel Spaß am Meer 😊


    Liebe Moni75 ,


    es ist auf alle Fälle gut, dass Leber und Knochen stabil geblieben sind!! Für dein Ultraschall den Achsellymphknoten sind meine Daumen fest gedrückt 🍀✊🍀✊🍀 Dieses Warten auf Untersuchungen und Ergebnisse ist wirklich sehr belastend.

    Schönen Sonntag euch allen 😊

  • Liebe BeaMa , der Zahn macht große Probleme und Schmerzen und ist eine zusätzliche Belastung für Dein Immunsystem, also nix wie raus damit, würde ich sagen. Und wenn Du keine Bisphosphonate oder monatlich Denosumab bekommst, gibt es von dieser Seite auch keine Probleme.

    Dann wird halt noch länger mit Ibrance pausiert, die Hauptherapie, nämlich den Aromatasehemmer, nimmst Du ja weiterhin. Wir sollten nicht vergessen, dass die CDK4/6 Inhibitoren wie Ibrance die eigentliche Therapie, Aromatasehemmer oder Fulvestrant, nur unterstützen. Alles Gute zum 🦷 ziehen! LG, Tina

  • Moni75 und andere. Hallo und einen schönen Sonntag. Bei mir wurde Ibrance jedes mal sofort wenn die Werte nicht stimmten herunter gesetzt. Nehme jetzt seit mehreren Zyklen Ibrance 75. Erst hatte ich ein mulmiges Gefühl, aber ich musste seit dem nicht mehr pausieren und die Werte sind stabil. Das Beste war, dass meine Metas und auch der Tumor kleiner geworden sind.

    BeaMa ich hatte eine Wurzelbehandlung , weil Entzündung an der Wurzel. War mit Ibrance und Bondronat kein Problem. Musste nur Antibiotika nehmen und Mund Spülung verwenden.

    Liebe Grüße an Alle 😀 Sabine

  • Hallo in die Runde,

    am 4. Juni habe ich mich vorgestellt mit all meinem Frust, all meinen Ängsten. Bis dahin war ich stille Mitleserin gewesen und dachte immer, ich sei mit meiner K.-Geschichte (Beginn 2009) ja bisher gut weggekommen. Immerhin war ich von Beginn an metastasiert, Lymphknoten mediastianal und Knochenmetastasen, und trotz leichten Anstiegs der TM blieb alles händelbar.


    Dann kam auf Empfehlung meines Onkologen IBRANCE/Lethrozol. Ich habe es von Anfang an schlecht vertragen, wollte nicht aufgeben, wollte dem Medi eine Chance geben (und mir natürlich). Ende Mai,vor wenigen Wochen, habe ich Ibrance eigenmächtig abgesetzt, dachte, wenn ich nur noch eine nehmen muss, sterbe ich. Luftnot, Atembeschwerden, Übelkeit, Schmerzen überall, vor allem aber eine Erschöpfung, wie ich sie nie erlebt hatte.


    Also Schluss mit Ibrance. Mein Onkologe schickte mich ins PET-CT, das war dann am 18.6.

    Seit Mittwoch habe ich den umfangreichen Befund. Die Knochenmetas sind wieder da, neue in der Wirbelsäule, je eine in Schulter und Schlüsselbein. Es gibt 5 zusätzliche schon größere befall. Lymphknoten (zu den 3 bisherigen), ein Lymphknoten direkt am Pankreaskopf,

    linke und rechte Nebennierenmetastasebefallen.


    Schon nach dem vorläufigen Befund vom Montag letzter Woche hat mein Onkologe die Unterlagen für NGS fertiggemacht für Südbayern.

    Eine "kleine" Genanalyse hatte schon vor Monaten erbracht, dass ich das für familiären Brustkrebs verantwortliche Gen ATM von meiner Mutter geerbt habe. Auch aufgrund der Verschiebung von Terminen bezgl. Corona habe ich dem Thema "Gene" überhaupt kaum Bedeutung für mich persönlich zugemessen.


    Morgen habe ich wieder einen Termin bei meinem Onkologen zur detaillierten Befundbesprechung.

    Ich fühle mich ein wenig wie ein Lamm, das man nun zur Schlachtbank führt.

    In der Tat muss nun etwas geschehen, denn auch nach der Absetzung von Ibrance geht es mir schlecht, ich habe z.B. nun seit Beginn des Jahres 12kg abgenommmen, passe nun in GR.34, leider.

    Ich höre jetzt immer wieder: " Ibrance war für sie die völlig falsche Entscheidung ..." - oss. metast.Ma-Ca, hormonpositiv 12/12, Her2neu neg.,vor 14 Monaten schien es das einzig Wahre zu sein...


    Bitte gebt mir doch Rückmeldung: wer hat Erfahrungen mit NGS-Testung, was kann die Testung bringen...?

    Ist das "nur" hektische Betriebsamkeit...

    Vlt.habt ihr eine ähnliche Befundung... wie gings weiter... ???? Ich wollte eigentlich nie mehr eine Tax-Chemo machen...eigentlich...hatte nie eine Beteiligung der Eierstöcke, war ja auch postmenopaus. ...

    (nun denke ich aber dauernd an die Verantwortung für unsere 26j. geistig behind. Tochter)


    Ich sehe im Moment den Wald vor lauter Bäumen nicht ....


    Ich würde mich wirklich sehr über jeden Ratschlag freuen!


    Danke fürs Lesen... habs nicht kürzer geschafft...

    Mae

  • Guten Morgen mae56 ,


    tut mir leid, dass bei dir ein Progress festgestellt wurde.

    Zu dem Test kann ich leider nichts sagen, aber ich würde mich an den KID wenden, die können deine Fragen bestimmt beantworten.


    Ich hoffe, du hast heute ein gutes Gespräch mit deinem Onkologen 🍀🍀🍀

  • Danke, liebe Erna66,

    du hast wirklich für jeden hier ein paar liebe Worte....


    Mein Onkologe hat die Unterlagen für die ngs-Testung fertiggestellt. Grundlage für die Testung ist die 2. Biopsie der Lymphknoten von vor 14 Monaten.. eine Auswertung dauert ca. 4 Wochen. Bin allerdings skeptisch, ob die Testung noch Sinn macht...

    Ibrance ist abgesetzt. Nächste Woche gibt es als notwendige Ergänzung noch ein MRT.


    Eine Pacli-Chemo in Kombination mit Bevacizumab wurde bereits angesprochen.... die wollte ich eigentlich nach den Erfahrungen mit Docetaxel 2009 nicht mehr andenken.

    Vlt. hat ja einer von euch DOCH Positiveres zu berichten ?!


    Dieses Ungewisse ist furchtbar, wieder warten.


    zu BeaMa : Auch während einer Bisphosphonat-Therapie muss eine Zahnbehandlung nicht zum Problem werden. Ein guter Zahnarzt hat diese Thematik im Griff; da ist mit ausreichender Antibiotika-Gabe immer alles glatt gelaufen!


    Allen IBRANCERN wünsche ich von Herzen einen guten, langen, progressionsfreien Behandlungsverlauf !!!

    Mae

  • Liebe mae56 ,


    auch bei mir ist das ATM Gen mutiert. Allerdings ist es wohl noch nicht eindeutig erwiesen, dass es Brustkrebs verursachen kann. Es gibt aber wohl Studien in diese Richtung, die das nahe legen. In meinem Fall gehen die Ärzte auch davon aus, dass es die Ursache für meine Erkrankung ist.


    Ich kann nicht nachvollziehen, dass dein Arzt behauptet, Ibrance wäre in deinem Fall ein Fehler gewesen. Deine Tumorbiologie passt doch dafür und wie der Körper reagiert, kann vorher leider niemand sagen. Aber wäre nicht auch noch Abemaciclib oder Ribociclib eine Alternative zur "richtigen" Chemo? Ich meine nur , dass es zu Ibrance inzwischen noch Alternativen gibt, die sicher einen Versuch wert wären. Frag doch nochmal deinen Arzt.


    Und das dein Tumorgewebe nochmal getestet wird, ist gut. Eventuell ergeben sich dadurch ja nochmals Behandlungsmöglichkeiten. Ich drück dir auf jeden Fall die Daumen.:thumbup:


    Sooo, ich hatte ja am Donnerstag die Kontrolle der im CT auffälligen Lymphknoten. Nun ist es bei mir so, dass ich seit der Diagnose zwei vergrößerte Lymphknoten in der Achsel haben. Weshalb die vergrößert sind, weiß man nicht. Sie sind auf jeden Fall bei den Kontrollen immer konstant und von der Struktur her nicht eindeutig vom Krebs befallen. Biopsiert wurden sie bisher nicht. Und genau diese beiden Lymphknoten wurden im Befundbericht beschrieben, obwohl die schon immer so waren...also "umsonst " Sorgen gemacht


    So ist das, wenn man das CT wg Corona wo anders machen muss, und der Radiologe dann noch gaaaanz viel Zeit hat, nicht nur die Knochen an zu schauen sondern eben auch den ganzen Rest. (aber gut, dass sonst alles ok war:thumbup:)


    Meine Blutwerte waren heute nach zwei Wochen Pause ok, also habe ich nochmal ein Rezept für Ibrance 125mg bekommen. Sollten die Werte sich nach diesem Zyklus aber wieder so schlecht erholen, werden wir wohl auf 100 mg reduzieren.


    Ich hab dann die OÄ gefragt, ob es denn nicht auch eine Möglichkeit wäre, die 125 mg beizubehalten und dafür die Pause immer auf 2 Wochen zu verlängern. Sie meinte, dass es keine Erfahrungen gibt, wie dann die Wirkung ist. Ich hab halt im Kopf, viel hilft viel (also von der Dosierung her) und möchte daher nur ungern reduzieren. Da hat meine Ärztin dann aber gleich gesagt, dass das bei Ibrance nicht so ist. Auch die 100mg Dosierung hat eine sehr gute Wirkung.


    Trotzdem ärgert es mich, dass nach fast 2 Jahren die Blutwerte nicht mehr passen. Kann also doch sein, dass sich eine dauerhafte Einnahme auf das Knochenmark auswirkt und dann eben zur Folge hat, dass es sich nicht mehr so schnell regenerieren kann.


    Vielen Dank euch allen fürs Daumen drücken :hug:


    Liebe Grüße

    Moni

  • Liebe Moni75 , danke für deinen ausführlichen Bericht!


    Das Absetzen von Ibrance125 hat NICHT mein Onkologe gefordert, sondern der Pr.Dr.M....y der mein PET-CT ausgewertet hat.

    Da hab ich geleuchtet wie ein Tannenbaum.... Progress in den Lypmphknoten im Mediastinum, eine weit. Meta in der Schulter, neben der rechten auch die linke Nebenniere mit Meta ... und... zu allem Übel einen suspekten Lymphknoten in unmittelbarer Nähe des Pankreaskopfes.

    Da hat es mich umgehauen.


    Der Befund ging dann schnell zum Onkologen, der von Umstellung auf Pacli/Bevacizumab gesprochen hat, aber den Befund wg. der Bedrohung der Bauchspeicheldrüse vorher genauer überprüfen wollte durch ein MRT. Das war heute morgen... das ging alles schnell innerhalb von 2 Wochen. Ende der Woche geht der MRT-Befund zuerst zum Onkologen, und dann wird die NEUE...? Marschrichtung besprochen . In der nächsten Woche weiß ich dann mehr, wobei ich es lieber gar nicht mehr wissen will.


    Bis dahin soll ich nachdrücklich vom Onkologen aus, die Ibrance-Einnahme fortsetzen; allerdings mit Dosis-Reduzierung (was angeblich keine schlechtere Wirkung haben soll), und ich darf eine Pause von 7 bis 14 Tagen machen, Lethrozol natürlich in Kombi.

    Meine Mutter, schon 8Jahre tot, ist ganz in den Anfängen von Gentestungen BRCA 1und2 getestet worden. Sie hatte diese Gene NICHT, konnte sie nicht vererben, an meine Schwester und mich, wie flogen aus dem Vorsorge-Programm. 2 Jahre später, 2009, bin ich erkrankt.


    Nun hat man wohl eine Gruppe von Studenten an die Nachuntersuchungen der alten Befundungen gesetzt. Meine Schwester und ich wurden angeschrieben, dass meine Mutter Trägerin des ATM-Gens war und dies vererbt hat, deshalb wurden wir zur Genanalyse eingeladen. Für uns ist diese Nachricht zu spät gekommen, nicht aber für unsere Kinder. Ab 30 J können sie ins lebenslange Vorsorgeprogramm.


    Unabhängig von dieser Geschichte hat mein Onkologe nach dem Pet-Ct-Befund sofort alle Unterlagen für die NGS-Testung fertiggemacht. Er sagt, dass man in der Regel 10% der Patienten durch eine zielgenaue Medikation helfen könne. Ich bin da recht skeptisch, aber es ist möglicherweise ja doch eine klitzekleine Chance, noch etwas Zeit zu schaffen.


    Sei also unbesorgt wg.einer Ibrance-Reduzierung..... ich habe mich auf die Reduzierung erstmal eingelassen, um "überhaupt" etwas zu tun gegen dieses scheußliche Schalentier. Ich bin so unleidlich im Moment wg.allem. Man hängt so in der Luft; ständig in Wartestellung.... wie unter einer Guillotine...manno...!

    Sorry!


    Und , na klar hat das alles Nebenwirkungen, man bekommt ja keine Zuckerdragees oder Zuckerlösung!


    Und... doch bin ich so mega froh, in diesem Land zu leben, von diesem hohen medizinischen Standard zu profitieren, sich in die Hände überwiegend engagierter Ärzte geben zu können, die alles geben, um auch die Qualität des Lebens zumindest "einigermaßen" behalten zu können. Also... genug der Jammerei... morgen ist für uns EIN NEUER TAG!:)