Palbociclib (Ibrance) bei metastasiertem HR+ Brustkrebs

  • Kaku ich muss auch immer warten, habe Mittwochs in der Pausenwoche Blutabnahme und Bondronatinfussion. Danach in die Apotheke kommt immer einen Tag später an. Einmal bisher musste es bestellt werden, hat fast 3 Tage gedauert. Alles Gute für Dich und alle die mitlesen.

    Alphabet danke für den Link. Hatte auch schon an anderer Stelle darüber gelesen.

  • Hier erfährt man ein bisschen mehr über diese Pilot Studie.

    Wenn ich es richtig verstehe geht es darum, dass man im Prinzip mit WB-EMS Training die gleichen Effekte erzielen kann wie wenn man „richtig“ trainiert.

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  • Seit Dezember 2019 ist auch bei mir die Lieferung immer etwas schwieriger.

    Bekomme Ibrance seit April 2017.

    Hatte während Bestrahlung der knochemetastasen auch oft pausen bis zu 17 Tagen.


    Dann in einem Bericht gelesen, lieber niedrigere Dosis , als zu lange Pausen.


    Mittlerweile bin bei 75 mg angelangt. Hausapotheke bestellt es für mich vor, auch ohne Rezept,

  • Hallo, ich bin der 1:10000000 Fall der leider durch einer Verkettung ungünstiger Medikamente eine Pneumonitis bekommen hat.

    Ich habe Brustkrebs seit 06/2020 und habe nun erst 1. Zyklus mit Palbociclib genommen. Da ich leider seit 01/2009 eine chronische Sarkoidose Typ II in der Lunge habe, und hierfür MTX einnehme. Ist leider der besondere Fall aufgetreten. Mtx und Palbociclib haben eine Pneumonitis ausgelöst. Ich bin mit einem Lungenvolumen von 38% (vorher hatte ich immer 72%) in die Notaufnahme. Bekomme seitdem (das ist nun 15 Tage her) Kortison. Letzte Woche bei der Kontrolle beim Pneumologen Lungenvolumen 58% noch nicht perfekt, aber schon etwas besser. Muss noch 14 Tage warten dann darf ich niedriger Dosiert wieder mit Palbociclib starten. Hatte das von Euch auch schon jemand? Oder bin ich wirklich die Nadel im Heuhaufen?

  • Hallo an Euch alle,

    inzwischen bin ich im 25. Zyklus mit Ibrance, zuerst mit 125mg, seit einem Jahr mit 100mg. Insgesamt komme ich ganz gut damit zurecht. Derzeit bin ich in Reha und merke hier allerdings nochmal sehr deutlich, dass ich in der dritten Einnahmewoche doch viel müder bin und der Sport mir viel schwerer fällt. Und wenn ich weniger Kraft habe, bin ich auch psychisch empfindlicher. Jetzt wollte ich Euch mal fragen, wie Ihr das erlebt. Sollte die optimale Dosierung möglichst hoch sein und man nimmt solche Schwankungen in kauf? Oder ist es wichtiger, dass es uns eher gleichmäßig gut geht? Ich befürchte nämlich, dass meine Onkologin die Dosis nochmal reduziert, wenn ich von diesen Schwankungen berichte... und dann bin ich bei 75mg, danach gibt es nichts mehr zu reduzieren... Wie erlebt Ihr das?

  • Hallo Mateja13 mir scheint, es ist am besten, wenn man die höchstmögliche Dosis bekommt, damit es dem dreckskerl so richtig an den Kragen geht. Deshalb fängt man ja immer mit 125 mg an, auch wenn sich dann rausstellt, das die meisten es nicht vertragen.
    mein doc sagte am Anfang, man müsse die Balance von höchstmöglicher Wirkung aber auch von bestmöglicher Lebensqualität finden.


    Sonst würde man ja mit der niedrigsten Dosis anfangen und dann schauen, wie weit man problemlos hochgehen kann.

  • Hallo Mateja13 ,


    ich hab zu diesem Thema mal mit einem Biologen gesprochen, der auch in der Entwicklung von Medikamenten gearbeitet hat. Er hat mir erzählt, dass es bei Ibrance darauf ankommt wie der Körper das Medikament verstoffwechselt. Das kann man kaum beeinflussen, ist eher genetisch bedingt.
    Somit kommt der eine Körper mit 75mg aus, dem anderen machen die 125mg nichts aus.


    Das was du berichtest kenne ich auch, am Ende der 3. Einnahmewoche, Anfang der Pausenwoche war ich oft ziemlich platt.

    Hoffe, du findest eine gute Lösung für dich 🍀🍀🍀

  • Hallo ihr Lieben,


    habe jetzt nur quergelesen. Gitana das macht mal richtig Mut. 60 Zyklen!!! An den Rest: Alles Gute und das es uns noch lange gut geht! Habe noch in einen anderen Thread (Sammel, neues) was eingestellt vom ESMO. Wäre enttäuscht, wenn Alpelisib in der second Line nicht zugelassen würde! ;(

  • Hallo an Alle


    Habe heute mein Rezept für Ibrance eingelöst. In der Apotheke wurde mir mitgeteilt das ab Oktober Ibrance als Tabletten verfügbar sein werden, also keine Hartkapseln mehr.

    Also nicht irritieren bei der nächsten Einlösung. Die Verpackung soll auch ein wenig anders aussehen.


    LG

  • Bei Google findet sich die Info nur auf englisch ... ab April 2020 sollen die Ärzte Ibrance Tabletten statt Kapseln verschreiben ...


    Vorteil der Tabletten: können mit oder ohne Essen genommen werden, enthalten keine Laktose oder Gelatine, können zusammen mit Protonenpumpenhemmern oder Antacids genommen werden.


    (Ich nehme an, die Umstellung wird noch eine Weile dauern bis alle Vorräte hier aufgebraucht sind.)

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