• Hallo kraeuterhexy ,

    ich wünsche dir auch viel Glück für die bevorstehende OP!

    Du schaffst das!

    Denk daran,es ist der nächste Schritt ,wieder gesund zu werden!

    Ich hatte auch einen Bauchgurt,dass ist hier in Griechenland Standard bei Bauch OP‘s!

    Den hab ich für 3 Wochen getragen!

    Jetzt sind schon bald zwei Jahre um seit der Diagnose... kann es manchmal gar nicht glauben wie schnell die Zeit vergangen ist!

    Ich drück dir ganz fest die Daumen!:thumbup::thumbup:

    Liebe Grüße

    Ina:*

  • Ihr Lieben, ich danke euch allen von ganzem Herzen. Ich bin unheimlich erleichtert, eure Beiträge zu lesen. Und natürlich bin ich froh, wenn Freitag ist und die OP geschafft ist. Wenn ich wieder auf der Normalstation bin, melde ich mich.

    Heute geht es erstmal noch raus, mit Sohn, Schwiegertochter und deren beiden Welpen. Ein bisschen Ablenkung noch vorher. Ich grüße euch ganz lieb und wünsche euch einen schönen Tag. Kathrin 🍀🌻🌼

  • Liebe kraeuterhexy , auch ich möchte dir für die bevorstehende Operation alles Gute wünschen und das du anschließend tumorfrei bist. Ich war auch nur 24 Stunden auf der Intensivstation und schon dort kam ein Physiotherapeut und ist die ersten Schritte mit mir gegangen. Alles andere haben dir die EK-Mädels schon geschrieben. Du wirst staunen, wie schnell du wieder fit bist und das andere wirst du auch schaffen.

    Liebe Grüße Silvi

  • Guten Morgen ihr lieben Mitkämpferinnen.
    Ich bin neu bei euch mit der Diagnose Eierstockkrebs. (Figo 3c mit Anteilen an Blase, Darm, Zwerchfell, Bauchfell. zum Glück R0 operiert, 21 entfernte Lymphknoten nicht befallen). Ich bin 31 und komme aus der Schönen Pfalz ☺️
    Ich lese seit einiger Zeit fleißig mit und drücke fest meine Daumen für euch alle.

  • Ich habe auch noch eine Kleinigkeit zum Mut machen... die Mutter einer Arbeitskollegin hatte vor 6 Jahren EK und es geht ihr super, es kam bisher nichts nach. Eine Bekannte hatte mit Anfang 20 EK und es kam auch bis heute nichts nach (sie ist Anfang 40!!)

    Eine Freundin meiner Mutter hatte es auch. Es kam ein rezidiv aber seit dem ist auch nichts mehr nachgekommen und das ist auch schon über 10 Jahre her.
    Wir schaffen das genau so! Es geht! ☺️☺️

  • Hallo liebe SveniBanani,

    herzlich willkommen im Forum!

    Das tut mir sehr leid,dass du auch in schon so jungen Jahren ,Eierstockkrebs hast!

    Hoffe es geht dir soweit gut,nach der OP!?

    War ja auch ein großer Eingriff,wie ich rauslesen konnte!

    Ich habe auch EK Figo 3c,habe auch die BRCA1 Mutation.

    Wurde 01/19 operiert u.habe jetzt ein Rezidiv .Bin gerade mitten in der Chemotherapie,geht mir aber soweit ganz gut!

    Ich wünsche dir einen guten Austausch hier im Forum!

    Wenn du Fragen hast ,darfst du dich gerne melden!

    Liebe Grüße aus Kreta

    Ina :*

  • Hallo Bienchen20 und danke für deine lieben Worte. Es tut mir sehr leid, dass du ein Rezidiv hast :( aber es freut mich, dass du die chemo gut verträgst. Ich bin auch mittendrin. In 2 Wochen ist schon Halbzeit. Ich vertrage es sehr gut. Nur die Tage direkt danach bin ich sehr müde und fühle mich etwas flau. Ansonsten arbeite ich aber auch halbtags. So bin ich wenigstens etwas abgelenkt. Ja es war eine sehr große Operation. Habe mich zum Glück gut davon erholt und habe keine Beschwerden.
    Ich habe ebenfalls einen Gen-Test gemacht, habe aber keine Mutation. Die Ärzte sagen ohne Mutation wäre meine Krankheit in diesem Alter sehr sehr selten.


    Ich sende dir liebe Grüße zurück, leider nicht aus dem schönen Kreta, aber aus der schönen Pfalz ^^

  • Willkommen bei uns liebe SveniBanani 🙋‍♀️ Auch, wenn ich dich lieber in einem anderen Kreis begrüßt hätte.

    Toll, dass du die OP R0 geschafft hast. Das ist die halbe Miete.

    Ich bin ja immer wieder baff, wenn Leute schreiben, wie gut sie die Chemo Taxol/ Platin vertragen. Mich haut das immer so schlimm um. Um so besser, dass es bei dir nicht so ist. 👍

  • Das tut mir leid LaleLuu 😕 ich hoffe sehr, dass deine nächsten Termine nicht so schlimm werden und du dich besser fühlst. Ich glaube die Hitze im Moment ist auch nicht das beste für uns. Die letzte Zeit war ja auch ohne Chemo anstrengend genug... es wird sicher besser, meine Daumen sind gedrückt ☺️

  • Ich drücke euch allen die Daumen und möchte euch Mut machen!:) Ich habe mit 23 die Diagnose Eierstockkrebs Figo 3c erhalten.. nach total OP (11stunden)inkl. HIpec, 6 zyklen chemo und der avastin erhaltungsterapie bin ich aktuell zurück im Alltag und Krebsfrei :) klar hat man ein paar Sachen dir stören und ich bin nicht so fit wie vorher aber was soll wird schon wieder. Wir sind doch alle erprobt im Geduld haben :D jetzt nich die fünf Jahresmarke in den nächsten Jahren knacken und dann ist das letzte Hindernis auch gepackt 💪😇 ihr packt das auch meine lieben mitkämpferinnen 🙏😇💪😇🥰 ich schicke euch ganz viel Kraft!!

  • Ich schließe mich Danita95 an,.Ich wurde auf die selbe Art und Weise (HIpec) 12 Stunden lang operiert. Es sind jetzt genau 2,5 Jahre her und ich bin immer noch krebsfrei. Arbeite Vollzeit, mache sehr viel Sport und alles genau so wie vor der Erkrankung. Habe inzwischen auch wieder eine sehr gute Lebensqualität erreicht,eigentlich ohne Einschränkung. Das eine oder ander Zipperlein muss man einfach aktzepieren.

    LG Wisky

  • Hallo Ihr Lieben.

    Ich bin mal wieder erschrocken darüber, wie jung manche von uns sind und eine solche Diagnose bekommen.

    Wie ich im Forum bereits erzählte, war mein Eierstockkrebs 2012 nach Brustkrebs 2011.

    Weil er früh erkannt wurde, gab man mir eine Heilungschance von über 90%.

    Nach über 8 Jahren hatte ich im Juli diesen Jahres ein Rezidiv. Nach großer OP beginnt nächste Woche die Chemo. Ich kann bis jetzt nicht fassen, dass mir das passiert ist.

    Ich will niemandem damit Angst machen, will nur sagen, dass es bei jedem total unterschiedlich ist. Meine Nachbarin hatte vor 30 Jahren Ek und seitdem Ruhe.

    Ich stand wohl auf der falschen Seite der Statistik.

    Aber jetzt wird der Kampf wieder aufgenommen. Und ich hoffe, ich werde wieder viele Jahre Ruhe haben.

    Am besten für immer!

    Für alle Mitkämpferinnen eine dicke :hug:

    LG Naticatt

  • Ich finde das Alter von uns auch sehr erschreckend. Da steht man mitten im Leben und erhält auf einmal so eine Diagnose. Ich kann es auch nicht fassen, wie das passieren konnte. Ich habe sehr zu kämpfen mit dem Kinderwunsch Thema. Mein Freund und ich waren seit Februar in der Baby-Planung. Andererseits bin ich natürlich auch froh, dass es nicht sofort geklappt hat. Schwanger wäre die Krebs Geschichte nochmal ein ganz anderes Thema geworden. Nun steht natürlich das gesund werden an erster Stelle. Aber es ist eben so doppelt fies... als würde Krebs alleine nicht reichen, nimmt er auch noch die Chance Mutter zu werden.


    Naticatt es tut mir so leid, dass du das noch einmal durchmachten musst... aber das schaffst du wieder und wirst wieder gesund... 💪💪


    Wo habt ihr die HIpec bekommen Danita95 und Wisky2868 ?? Mir wurde es nicht angeboten und zum Op Zeitpunkt kannte ich das nicht. Ich möchte mich da mal genauer informieren. Weiß jemand ob man das noch nachträglich bekommen kann? Andernfalls eröffne ich mal ein eigenes Thema mit der Frage.


    Liebste Grüße an euch alle ☺️☺️

  • Liebe SveniBanani .

    Meine Nachbarin war damals auch erst 25 und hat sehr darunter gelitten, keine Kinder haben zu können. Das stelle ich mir furchtbar vor.

    Bei uns war das zum Glück kein Thema. Mein Mann und ich haben uns spät kennengelernt und haben uns bewusst entschieden, kein Kind zu bekommen.

    Aber für junge Frauen ist das echt grausam. 😔

  • SveniBanani in Berlin hab ich Hipec bekommen wenn du da genaueres wissen möchtest schreib mir gerne privat man darf hier keine genau Klinik und Arzt so offen kommunizieren :). Nachträglich kenne ich das nicht, dass es ein Arzt macht und es gibt sehr wenig Studien, dass hipac wirklich was bringt bei Eierstockkrebs... ganz anders sieht es bei darmkrebs aus da ist es fast normalität, dass hipac angewendet wird.. seid lieb gegrüßt Danita

  • Hallo ins Forum,


    ich (54) habe mich hier angemeldet, da ich meine Frau (auch) seit der großen OP im November 2019 bei der Bewältigung ihrer Krebserkrankung begleite. Die Nachricht traf uns mehr als hart, da sie regelmäßig zu den Untersuchungen gegangen ist. FIGO IIIa2 lautete die Diagnose. Die OP war, den Chirurgen nach, erfolgreich. Eierstöcke, GM, Bauchfell und ein großer Teil des Dickdarmes mussten entfernt werden. Die übrigen Organe waren unauffällig und nicht befallen. Auch war die Anlage eines Ilio-Stomas (seitlicher Dünndarm-Ausgang) notwendig. Diesen schmerzfrei zu versorgen, stellte die Schwestern vor eine schier unmögliche Aufgabe, da es eine reine Gynäkologie-Station war. Nach zwei Tagen auf der Intensiv wurde sie auf Normalstation verlegt und nach 12 Tagen entlassen. Bereits am nächsten Tag musste ich den Notarzt holen, da meine Frau völlig aphatisch auf der Couch lag. "Bauchschmerzen" konnte sie gerade noch sagen... es stellte sich heraus, dass ein einziges Stück Orange einen Darmverschluss verursachte. Mittels Einlauf und Nasensonde konnte ihr geholfen werden...

    Seit Dezember hat sie sich nun durch die 6 angesetzten Chemos (Paklitaxel und Carboplatin) gekämpft. Seit der vierten Chemo gibt es Avastin auf unbekannte Zeit im Abstand von drei Wochen. Nach der ersten Chemo verlor sie recht rasch ihre Haare - inzwischen sind sie schon wieder gut einen Zentimeter lang. Zu den ersten Therapien durfte ich noch mit, seit Corona warte ich vor der Klinik.


    Meine Frau ist durch Arthrose in den Großgelenken (Hüften, Schultern und Knie) vorbelastet in die Avastin-Therapie gestartet. Den angekündigten Bluthochdruck hat sie gut unter Kontrolle, jedoch leidet sie sehr unter den zunehmenden Gelenkschmerzen. Gehen fällt ihr schwer, Radfahren funktioniert ganz gut - wird nur etwas behindert durch die Stoma-Platte am Bauch.

    Nach anfänglichen Problemen mit dem Ilio-Stoma (selbst die Stoma-Schwester hatte ihre Scwierigkeiten) eignete ich mir die Versorgung an und kümmere mich selbst darum. Zwei Tage kommt sie ganz gut hin, dann wechsle ich die Platte. Die ersten Wochen wurde (auch mangels Erfahrungen und Kenntnissen der Gyn-Schwestern) der Ausgang nie richtig dicht, sodass die Magensäure und die flüssigen Ausscheidungen ihre Haut direkt um die Narbe regelrecht verbrannten. Inzwischen gehören diese Sorgen der Vergangenheit an, der regelmäßige Wechsel der Platte und der Umgang mit den Einschränkungen, gehört zum Alltag.


    Nach der überstandenen Chemo und den ersten 9 Avastin-Therapien sehen wir hoffnungsvoll nach vorn. Wir verbringen jede freie Minute zusammen, fahren, wenn es geht, kleinere Radtouren.

    Ich glaube fest daran, dass wir es gemeinsam schaffen, bald wieder ein normales Leben führen zu können. Mein Glas ist stets halb voll und nicht halb leer!

  • Hallo lieber xs5 .

    Herzlich willkommen in diesem Forum.

    Mensch, da haben Deine Frau und Du aber schon einiges zu stemmen gehabt!

    Ich bin sehr beeindruckt davon, wie Du Eure Geschichte erzählst. Trotz der schweren Zeiten strahlst Du viel Optimismus aus. Und das kommt Deiner Frau zugute.

    Du unterstützt sie wo Du kannst und Ihr seht positiv in die Zukunft, besser geht nicht.

    Ich falle gerade in viele Löcher. Eure Geschichte macht mir Mut, dass es wieder besser wird.

    Ich wünsche Euch, dass es weiter aufwärts geht und das Glas immer halb voll bleibt.

    Alles Liebe, Naticatt 😊