Glauben Eure Kinder Ihr seid wieder ganz gesund?

  • Ich denke es hängt auch vom Alter ab wie man das seinen Kindern sagt ....Meine Mädchen sind schon erwachsen und leben mit ihren Freunden zusammen in der eigenen Wohnung . Unsere ältere hat mitbekommen das es ernst wird , haben den gleichen Gyn gehabt und sind zusammen zur vorsoge und sie normal auch einmal im Jahr . Sie hat mich gesehen und auch gehört das ich um einen Ü-Schein zu bekommen für die Radiologie lauter wurde . War dann gleich in der Radiologie um einen Termin zu holen und bin gleich mitgenommen worden zur Untersuchung . Dann Stanze ....Während ich bei der Stanze war hat mein Mann ihr erklärt was los sein kann , das es nicht gut aussieht . Unsere jüngere Tochte haben wir auch informiert . Am nächsten Tag hatten wir die Diagnose Brustkrebs ....nur noch nicht welcher ....

    Unsere Mädels so sehen zu müssen voller Angst ..... hat uns das Herz gebrochen ....ich habe gleich gesagt das wenn keine Metastasen sind ich wirklich Chancen habe das zu überleben . Wir haben ihnen gesagt wie es aussehen kann , aber nicht muss .....Brustkrebs heute gut zu therapieren ist und ich auch die Chence habe wieder gesund zu werden . Haben gleich die Ergebnisse von den Staiginguntersuchungen gesagt u d wie der Behandlungsplan ist . Wir haben auch in ihrem erwachenden Alter darauf geachtet das sie nicht überfordert sind , haben ehrlich geantwortet a er ohne ihnen noch mehr Panik zu machen....sie haben es bis heute nicht richtig verarbeitet und sie sind schon erwachsen ........ . Ich denke das bei kleinen Kindern sollte man bedacht und behutsam sein , ihnen niemals die Hoffnung nehmen und immer sehr deutlich betonen das man wieder gesund werden kann , es einem aber auch schlechter gehen wird , nicht jeder Tag leicht ist . Sie mit einbinden ....ihnen sagen das man kämpft , für sie und sich selber . Das man sich optisch verändert selber auch Angst hat aber alle zusammenhalten . Ich habe meine Mädchen gefragt ob sie es so empfunden haben das ich sie trotzdem schützen und schonen wollte ...sie haben mich in den Arm genommen und gesagt sie hatten riesige Angst um mich aber sie wussten ich kann es schaffen . Sie wissen sehr genau über Triple negativ bescheid ...ja sie haben noch immer Angst sie wissen auch das ich jetzt krebsfrei bin ....es auch so bleiben kann und soll . Sie sind erwachsen und haben noch Angst , sie verstehen das rationaler und objektiver als kleine Kinder

    Aber Fakt ist das kein Kind sein Elternteil verlieren will und Angst hat ....ich hätte auch riesige Angst bei meinen liebsten Lieblingsmenschen


    Bitte versuche deinen Kindern zu erklären das du echt zu heftig reagiert hast ...sie sind noch so klein ...ja sie müssen aufgeklärt werden auch das es vielleicht sein könnte das du versterben könntest wenn du eine sehr schlechte Prognose hättest ....aber du kannst ihnen doch nicht so sagen das du jeden Tag tot sein kannst . Sie bekommen doch am Abend schon Panik vor dem nächsten Tag .

    Ich verstehe das du für sie das Beste willst und schaust das sie gut runterkommen im Falle das dir was passiert ...aber hättest du das nicht lieber kindgerechter, in Etappen erklären können ? Das dein Großer so reagiert und denkt die behandelnden Ärzte würden dann die Schuld tragen und er ihnen dann was antun würde .....zeigt das er völlig überfordert ist kein Vertrauen mehr zu Ärzten entwickeln könnte und nicht versteht das Die Ärzte dir helfen wollen das du am Leben bleibst


    Hast du Metastasen und es sieht schlimm aus ?

    Versuche bitte psychologische Hilfe für deine Kinder zu bekommen ......zum verarbeiten und das sie begreifen das du auch wieder gesund werden kannst .....und auch für dich zum erarbeiten , einen Psychoonkologen .


    Hat dir ein Arzt gesagt das du eine ganz schlechte Prognose hast ?


    Ja du hast wirklich Panik das kann ich sehr gut nachvollziehen aber das du gleich nach der Diagnosestellung so heftig wie ich es lese reagierst .....das macht mich traurig und erschreckt mich doll .

    Knuddels :hug:

    Gabi

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  • Hallo ihr lieben, genaueres erfahre ich am 30 Januar. Mein Arzt im Brustzentrum sagt noch nichts Konkretes

    Nach Ultraschall hat er gesagt 2 Lymphknoten sind Befallen🤣.. Gestern war Tumor Konferenz. Knochen, Lunge, Leber sind sauber. Am 31 Januar hab Termin zur MRT Schädel. Ich weiss, es ist hart🤣 Hatte 2014 Schlaganfall, deshalb hab mehr Angst. Hab gelesen, wenn Lymphknoten befallen sind, gibt es keine Schanze gesund zu werden. Lymphknoten lügen ganz ganz tief unter der Achsel. Die Professorin sagte, daß sie sowas wie mein Fall sieht zum 2 Fall seit 30jahren ihrer Arbeit. Hat gesagt wahrscheinlich i vor OP und nach OP chemo, 2 mal. Hab 6 kg abgenommen. Jetzt bei grösse 168 cm wiege 50 kg und nehme ab🤣. Hab meine Gyn.. gefragt.. Wie lange hab ich mit meiner Diagnose? Hat nur Mist geredet 🤣

  • Lana 79 Auch ich musste minen Kindern (6&8) erklären, dass ich Brustkrebs habe. Anlügen wollte ich sie nicht und als das älteste fragte, ob ich daran sterben kann war meine Antwort Ja. Aber dann habe ich sofort hinterher erzählt, dass auch die Strasßenbahn entgleisen könnte, einem ein Ast auf den Kopf fallen könnte oder man einen Autounfall haben könnte. Quintessenz war: Man kann jeden Tag sterben, aber es ist total unwahrscheinlich, weil alle die vorgenannten Dinge uns noch nicht passiert sind und so ist es unwahrscheinlich, dass ich an Krebs sterbe. Das fanden meine sehr logisch und sehr beruhigend.


    du solltest dich selbst psychologisch beraten lassen, auch wie du mit deinen Kindern sprechen sollst. In manchen Städten gibt es auch Angebote für Kinder von. betroffenen Eltern. Du machst ihnen nur Angst. Aber das ist falsch. Du selbst weißt ja nicht wie es ausgeht, wieso nimmst du ihnen die Hoffnung und ängstigst sie?

  • Lana 79

    Also wenn du keine Metastasen hast und wie du schreibst sauber bist dann hast du schon mal die halbe Miete . Dein Lymphknotenbefall zählt NICHT !!!! als Fernmetastase. Somit hast du die Chance wieder gesund zu werden . Du solltest dich richtig informieren lassen von deinem / deiner Gyn oder gegebenenfalls den Arzt wechseln . Denn es ist definitiv fiktiv so das Lymphknotenbefall ei zwei Lymphknoten NICHT als Fernmetastase zählt.

    Ich hatte ein Triple negatives Mammakarzinom von 2,5 x2,0 cm groß bei befallenen Lymphknoten die 1,3 und 1,2 cm groß waren

    G3 (schlecht differenziert) und eine Zellteilungsrte diesen KI67 Wert von 50 % ....also sprich schon nicht mehr begrenzt und ins umliegende Gewebe was ich gleich gesehen habe beim Ultraschall bei der Radiologin , der Krebs ist mir sozusagen ins Auge gesprungen . In der Mammographie war nicht , rein gar nichts zu sehen vom Krebs .

    Mir wurden keine Fernmetastasen gefunden . GOTT SEI DANK !

    Und ich habe von JEDEM ARZT versichert bekommen das ich keine Fernmetastasen habe. Zwar die A Karte wegen Triple negatives Mammakarzinom weil mir nur die Chemo als Waffe bleibt und sie einfach alles platt machen muss , oder dafür sorgen muss das dieses Karzinom klein wird und alles im gesunden Abstand rausoperiert werden kann . Dann eh alle Lymphknoten in der Achsel raus müssen ABER ich eine realistische Chance habe ds zu schaffen , am Leben zu bleiben u d sogar geheilt werden kann !!!

    Es muss halt nur günstig laufen . Bei Triple negativ weil eben da keine Antihormone oder Antikörper greifen wie bei dem hormonabhängigen Brustkrebs . Ich habe sogar diese Komplettremission geschafft , sprich es wurden keine Krebszellen mehr gefunden in dem Gewebe was rausoperiert wurde uch nicht in den ganzen Lymphknoten . Und ich bin bis ins Level 2 ausgeräumt worden mit den Lymphknoten.

    Zudem bin ich noch Herzkrank , habe ein allergisches Asthma bronchiale, einen Diabetes und und und .......damit war es heikler als bei einem sonst gesunden Ptienten eben weil mein Herz und meine Lunge geschädigt sind . Aber ich habe nie , wirklich nie gehört das ich jeden Tag sterben kann am Krebs ....wenn dann zieht sich das hin wenn gar keine Therapin mehr greifen und nichts mehr gemacht wird ....wenn die Therapie anschlägt dann hast du realistische Chancen!!!!!!

    Also revidiere bei deinen Kindern was du angerichtet hast , erkundige dich genau , halte erst mal die Füße stiller und warte ab was sie Ärzte sagen nach der Tumorkonferenz . Die bei mir im übrigen jede Woche tagt und ich habe gleich sehr zeitnah einen Termin bei meinem Onkologen gehabt um zu erfahren wie es weiter geht ......und nicht ewig später ....

    Klar anlügen soll man seine Kinder nicht ...auch nicht Erwachsene ...

    ABER bei kleinen Kindern dann portionsgerecht und niemals die Hoffnung nehmen ...... nicht mal bei erwachsenen Kindern da richtest du ganz arg schlimmes an.

    Entschuldige meine deutlichen Worte ...aber das bin ich , ich kann leider nicht anders 🤷‍♀️


    Ich bin eben wie die Du darfst Magarine🤷‍♀️ ...ich will wo bleiben wie ich bin .... .mein Mann sieht gut den immer : Du darfst 😉


    Lass dir keine unnötige Angst machen und mach keine zusätzliche unnötige Angst . Du wirst das schaffen

    Etwas mehr positive Einstellung bitte . Das ist ein Befehl !


    Ich drücke dich :hug:


    Bitte überließ die Tippfehler .. Dankefein

    Knuddels :hug:

    Gabi

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  • Liebe Lana 79

    die Diagnose Brustkrebs ist ein Schock und als Mutter fühlt man die Bedrohung nicht nur für sich selbst, sondern auch für die Kinder. Meine Söhne waren 7 und 10 als ich die Diagnose bekam. Auch ich hatte (und habe manchmal noch immer) Angst, sie auf ihrem Weg nicht lange genug begleiten zu können.

    Mach dir aber bitte klar, es sind deine Ängste, solche Ängste von Erwachsenen können Kinder nicht tragen.

    Bevor wir es denn Kindern gesagt haben, habe ich mir extra einge Sichpunkte notiert:

    • Was wisst ihr darüber? -> Fehlinformationen beseitigen
    • Habt ihr Fragen oder Sorgen?-> Sie sollten auch ändern sagen können was ich habe
    • Die nächsten Schritte nennen-> es gibt einen Plan, es geht weiter
    • Wollt ihr weiter reden oder ein anderes Mal?
    • Auch während der Behandlung bin ich für euch da,
    • Gemeinsam mit den Ärzten und den Medikamenten werde ich gegen den Krebs kämpfen.

    Wichtig war für mich, keine Ängste zu schüren. Und ich hätte nie gedacht was das Wort gerät Krebs bei meinem ältesten Sohn auslöst. Er ist in Tränen ausgebrochen und war komplett aufgelöst. Woher er diese Information oder Ängste über Krebs hatte, weiß ich nicht. In unserem Umfeld gab es keine Fälle bei denen jemand an Krebs verstorben ist. Mit positiven Beispielen habe ich versucht gegenzusteuern.

    Während der Behandlung haben wir versucht soviel Normalität wie möglich zu bieten: Freunde durften kommen, Unternehmungen wurden gemacht.

    Nach der OP haben sie dann gefragt, ob der Krebs weg sei. Das habe ich bestätigt und vorsichtig angemerkt, dass es auch so bleiben soll.

    Jetzt, zwei 1 Jahr nach Abschluss der Therapie, ist es für die Kinder eigentlich kein Thema mehr.

    Sprich über deine Ängste mit deinen Ärzten, hier im Forum, mit Freunden oder Psychoonkologen aber bitte nicht mit deinen Kindern.

    Für die Zeit, die vor dir liegt wünsche ich dir viel Kraft.

    Liebe Grüße Thuja

  • Hallo Ihr Lieben und hallo @Lana79......ich schreibe ja wirklich nur noch sehr selten, aber was ich hier lese macht mich tatsächlich ein stückweit fassungslos. Wie kann man denn seinen Kindern sagen, dass man jeden Moment sterben kann? Bei allem Verständnis für die eigene Angst und Ungewissheit - aber an der Stelle darf man doch nicht ungefiltert alles weitergeben, was einem selbst im Kopf rumspukt. Natürlich ist es aus meiner Sicht wichtig, den Kindern zu sagen, dass man sehr krank ist und ich finde, auch das Wort Krebs darf ruhig fallen. Meine Kinder waren bei Diagnose 10 Jahre alt und ich habe ihnen ganz genau erklärt, wie die Behandlung aussehen wird. Auch, dass es lange dauern wird und dass es schlechte Tage geben kann.

    Soweit ich das aus deinem Profil sehen kann, hast du Her2 positiven Brustkrebs, der ist mit Chemo und Antikörper Therapie gut zu behandeln. Mein Tumor war ganze 4,5 cm groß und nach der neoadjuvanten Chemo komplett verschwunden. Heute bin ich gesund und Pläne das zu bleiben.

    Hole dir bitte Hilfe, für dich und deine Kinder!

  • Als unsere Mädels das erste Mal mit Krebs konfrontiert wurden waren sie 13 und 14 Jahre alt , da hatte mein Mann ein Harnblasenkarzinom

    Als ich eine Herzmuskelentzündung hatte waren sie 6 und 7 Jahre alt .

    Sie waren Jugendliche als sie mitbekommen haben das ich immer weniger gesehen habe weil ich auf beiden Augen einen sehr ausgeprägten Ggrauen Star hatte .....habe zwei künstliche Linsen bekommen

    Wir haben ihnen immer gesagt das einer von uns krank ist haben gesagt was wir haben, haben immer gesagt das alles wieder gut werden kann , das uns geholfen wird ....ja sie hatten richtig Angst , wir haben ihnen immer die Wahrheit gesagt aber eben so verpackt das sie nicht noch mehr Angst bekommen ....was ich damit sagen will ist das man seinen Kindern die Wahrheit sagen muss aber eben auch so das sie nicht noch zusätzlichen Schaden erleiden , bei einer richtigen Erkrankung eines geliebten Menschen sind sie so schon sehr instabil und brauchen Hilfestellung da hat man ihnen die Angst zu nehmen und nicht noch oberen einen drauf zu setzen . Seine eigene Panik hat man in den

    Griff zu bekommen und man hat die Pflicht sich hinten anzustellen und Halt zu geben .

    Unsere Mädels haben schon des öfteren einen vor den Bug bekommen , leider . Aber sie haben immer gewusst das wir wirklich alles machen um wieder auf die Beine zu kommen, wir sie nicht belügen aber dennoch schützen und ihnen Halt geben


    Ja ich war auch völlig im Ausnahmezustand, hatte Gott sei Dank meinen Mann an meiner Seite .......aber dennoch wusste ich das ich selbst meine erwachsenen Mädels noch immer schützen musste .......haben gesagt das es schaffbar ist gesund zu werden , Zeit zu schinden im ungünstigsten Fall , aber ich nie wirklich niemals aufgeben werde solange ich kann ....ich auch wie ich immer sage von einem Panzer überfahren werden kann .....

    Ja ich weiß Gott sei Dank nicht wie es ist Kinder allein groß ziehen zu müssen , auch nicht diese anstrengende Therapie allein meistern zu müssen , Gott sei Dank ist mein Mann an meiner Seite . Du hast es schwer , ja ......abba schau du kannst es auch schaffen und bitte schütze deine Kinder


    Mein Mann ist seid dem gesund geblieben , zählt jetzt als geheilt .....genau das habe ich auch vor .

    Und unsere Mädels sind unsere Augensterne die wir auch jetzt noch schützen ....

    ( später im Pflegeheim können sie uns schützen 😉)


    Und ich finde es sehr befremdlich einen Lacher , also diesen 🤣 hier zu schreiben ...es sei denn man macht einen Witz .

    Oder verwechselst du den mit dem traurigen hier 😭😢

    Knuddels :hug:

    Gabi

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