• Kitty85 Mit Sicherheit. Das Port legen ist nicht schlimm. Ich durfte auch nach 2 Stunden nach dem Kontrollröntgennund dem Arztgespräch wieder gehen.

    Drück dir die Daumen👍

    Wenn dein Leben kein Ponyhof ist, mach nen Zirkus draus!;)


    Eines Tages werde ich sagen: Es war nicht einfach, aber ich habe es GESCHAFFT!:thumbup:

  • Hallo Ihr Lieben,


    habt Ihr eventuell Tipps für mich, ob und wenn ja- wie ich meine Portnarbe pflegen kann.

    Gestern wurde ďas Pflaster entfernt.

    Ich bin mir unsicher, ob man an der Stelle wegen dem in unmittelbarer Nähe liegendem Port mit allen Cremes und Salben arbeiten darf...

    Drück euch und wünsche allen einen guten Tag...

  • Ich würde erst einmal gar nichts machen, sondern der Wunde Zeit zum Verheilen geben. Später kannst du die Stelle bei der Körperpflege ganz normal eincremen. So habe ich es gemacht. Hast du Probleme bei der Narbenbildung?

    Liebe Grüße

    Jutta


    Ich habe alle Sinne beisammen, Blödsinn, Schwachsinn, Unsinn, Wahnsinn.

  • Also ich hab eine desinfizierende Wundcreme verwendet, wobei ich zunächst nur die Haut um die Narbe herum eingeschmiert habe, da ich von den vielen Pflastern ganz wund war. Später hab ich mich auch an die Narbe selbst ran getraut und es verheilt derzeit sehr schön.

  • Hallo ihr Lieben!


    Heute wurde mein Port das erste mal angestochen, meine erste Pacli stand an. Hat wunderbar funktioniert, ich hoffe das bleibt so 🥳


    Wurde nach Ende der Chemo mit Kochsalzlösung gespült, Nadel gezogen, Pflaster drauf. Opti Propti


    Eine Frage habe ich an all Portprofis, ist es normal, dass es nachblutet? Sehe durch mein Pflaster etwas Blut, hat mittlerweile aufgehört und ist auch nicht durchs Pflaster gekommen oder so, mehr als nur bei einer Blutabnahme durch die Vene ist es jedoch schon 🤔


    Ist das bei euch auch so?

  • Ja, es kann schon mal nachbluten, ist aber nicht schlimm. Schön, daß es mit dem Port so gut klappt. Ich bekomme auch NACL und zum Schluss Heparin, damit sich im Schlauch keine Pfropfen bilden können. Doch das wird wohl unterschiedlich gehandhabt.

    Liebe Grüße

    Jutta


    Ich habe alle Sinne beisammen, Blödsinn, Schwachsinn, Unsinn, Wahnsinn.

  • Ein bisschen Blut ist normal und es kann auch mal ein bisschen blau werden an der Einstichstelle.. Das kennt man ja auch, wenn in die Armvene gestochen wird...


    Mir wurde übrigens gesagt, dass das Pflaster nach zwei Stunden runter kann, dann ist die Einstichstelle zu.

  • Also, ich muss hier jetzt auch mal was bzgl. Port fragen.


    Meiner geht mir im Moment soooooo dermaßen auf die Nerven! 😖 Eigentlich liebe ich ihn ja sehr, er funktioniert ganz wunderbar (schnell drei Mal auf Holz geklopft) und ich kann bei der Chemo mitsamt meiner Zapfsäule durch die Gegend laufen und alles ist eigentlich schön!


    Aber irgendwie zieht es ständig unter der Achsel, so wie bei einem leichten Muskelkater. Das strahlt manchmal auch in den Oberarm (Innenseite) aus und regt mich auf! Ich habe das Gefühl, dass der Arm geschwollen ist, was aber nicht der Fall ist. Der Arm ist auch nicht blau oder so, man sieht NICHTS.


    Ich hatte das auch bei der letzten Chemo angesprochen, mir wurde gesagt, dass da eben ein Fremdkörper sitzt und der dieses Gefühl verursachen kann.


    Hat das hier auch schon mal jemand gehabt?


    Eigentlich wollte ich den Port noch drin lassen, wenn ich mit der Chemo fertig bin, man kann ja nie wissen... aber wenn das so weitergeht, fliegt der bei der OP raus. Mich beeinträchtigt das in meinen Bewegungen... es ist einfach unangenehm.


    LG Gonzi

  • Hallo Gonzi

    Meine Portthrombose machte sich durch starke Schmerzen in der Achsel bemerkbar. Aber wirklich STARKE Schmerzen, kein leichtes Ziehen (möchte dich nicht verunsichern). Gesehen hat man auch nichts, mein Arm war auch nicht dick. Aber die Schmerzen haben mich schließlich in die Notaufnahme getrieben, wo ich zunächst belächelt wurde weil Arm nicht dick war, um dann kleinlaut zuzugeben, dass es tatsächlich eine Thrombose war. Bekam Blutverdünner, alles wunderbar, aber auch heute noch zwickt und zwackt es. Der Port lief dann bis zur vierten Pacli, seitdem ist er urplötzlich nicht mehr rückläufig und die Vormedis gehen nicht mehr per Schwerkraft rein. Infusionsbeutel werden nun mit Schläuchen ausgestattet, die in die Pumpen eingespannt werden können, jetzt funktioniert es halbwegs. Aber die Onkoschwester holt jetzt jedes mal den Doc zum Anstechen. Ich bin heilfroh, wenn das Schei....Ding endlich rauskommt. Macht nur Ärger||