• Liebe Ricci82

    Mein rechter Arm war doppelt so dick wie der linke er hatte eine bläuliche Farbe,er hat sich immer kalt angefühlt und unter meine Achsel konnte ich gar nicht mehr fassen um abzutasten dass hat sich dann bis zum Genick aus gebreitet so dass ich gedacht habe jetzt bekomme ich auch noch ein steifes Genick. Den Arm konnte ich dann auch garnicht mehr bewegen vor schmerzen 🤒.
    mich wünsche dir alles gute 🍀

    Lg Oberzicke 🍀🐞😘

  • Frexy erstmal gut, dass das einsetzen offenbar gut geklappt hat!


    Ich dachte ca. die ersten zwei Tage, das kann nie wieder schmerzfrei werden. Und dann haben die Schmerzen sich rapide schnell gebessert. Hab ihn jetzt eine Woche und fahre sogar mit Rucksack Fahrrad. Nicht angenehm, aber klappt.


    Außerdem hat mir der zug des Pflasters nach der op weh getan, erst festgestellt, als es nach drei Tagen ab durfte.


    Also Geduld, arm vorsichtig weiter nutzen, sollte bald besser werden.


    Und falls nicht, lass dir Schmerzmittel geben. Alles gute!

  • Frexy

    hab am 1. Tag den Arm kaum hochbekommen, am 2. Tag war es schon besser. Nach ungefähr 3-4 Tagen konnte ich auch wieder auf der Seite schlafen und ich konnte auch den Arm wieder voll bewegen. Schmerzmittel habe ich nicht gebraucht. Das Pflaster war lästig. Nachdem ich es nach 5 Tagen abgemacht hatte, war auch der Schmerz weniger. Allerdings hat die Narbe gejuckt wie blöd.

  • Shiva_001 ja das stimmt.

    Vielen Dank.


    Gerade habe ich mich vom Sofa im Wohnzimmer und Bad geschleppt (eine qual). Simples Zähne putzen und pinkeln gehen war zu viel für meinen Kreislauf. Mir ist kotzübel geworden und ich hab begonnen wie verrückt zu schwitzen. Hab meinen Partner gerufen...

    Jetzt liege ich im Bett und es geht wieder. Hatte echt gedacht das würde mich weniger tangieren.

    So ein Mist

  • Frexy

    ich glaub ich muss mich etwas korrigieren. Hab den Port bei der Nachresektion bekommen, d.h. ich war in Vollnarkose. Auf dem Nachtisch standen jeden Tag zweimal Tabletten. Die habe ich immer alle geschluckt. Das waren Schmerzmittel. Die hatte ich nach der 1. BET auch bekommen. Hab ich gar nicht mehr dran gedacht. War mir nur sicher, wegen dem Port nix bekommen zu haben. Aber ist ja auch egal, warum man mir die gegeben hat: Schmerzmittel ist Schmerzmittel.


    Vielleicht macht dein Kreislauf ja auch schlapp, weil es jetzt ernst und auch konkret wird. Hast ja lange genug darauf gewartet, dass die Behandlung endlich anfängt.


    Frexy

    ich glaube es wäre ganz gut, wenn du mal in der Klink anrufst und von deiner Reaktion auf den Port berichtest.

  • Shiva_001

    Ich habe nach wie vor eigentlich keine Angst vor der Chemo. Ich denke mein Kreislauf hat auf die Anstrengung (es war sehr spät, länger Tag und so ne OP kostet den Körper ja Kraft) und die schmerzen reagiert.

    Ich habe leider sehr schlecht geschlafen (meine Tochter versteht nicht warum ich sie nicht ins Bett bringen oder nachts mit ihr kuscheln kann) und jetzt habe ich Rückenschmerzen ABER: meine Schulter/Schlüsselbeinregion fühlt sich tatsächlich OK an. Bestimmt tut es weh wenn ich es bewege, aber es ist auf alle Fälle viel besser als gestern. Wenn das heute noch Mal so krass wird wie gestern ruf ich auf jeden Fall im KH an.

    (Ein bisschen froh bin ich, dass du Schmerzmittel genommen hast 😉. Vergleichen macht keinen Sinn und so und jeder empfindet Schmerzen anders, aber ich bin eigentlich echt keine memme und entweder das tut bei anderen echt viel weniger weh, oder die brauchen auch Schmerzmittel)

  • Frexy

    bin froh, dass mir das gestern Abend noch eingefallen ist. Die Schmerzmittel hatte ich immer noch als Hilfe gesehen, um meinen Arm nach der Lymphknotenentfernung wieder mit möglichst wenig Problemen mobilisieren zu können.


    Normalerweise bin ich auch echt hart im Nehmen und lasse die Finger von Schmerzmitteln, aber wenn man die so nett auf den Nachtisch gestellt bekommt ... also da dachte ich: die wissen was sie machen und letztendlich war mir auch ziemlich egal, was in die Pillen drin ist.


    Ich drücke dir fest die Daumen, dass es bald deutlich besser wird.

  • guten morgen HexNix 😊,

    Also bei war es der Ablauf so:

    Erst das Aufklärungsgespräch, das muss man auch unterschreiben erhalten u haben.

    Dann ne Woche drauf Anästhesiegespräch,

    Dann wieder nach 2 tagen glaube ich, die op.

    Die legen dich nicht so spontan auf den Tisch 😊😊

    Du wirst aufgeklärt, in der Regel soll man nüchtern erscheinen und du darfst nicht selbst Auto fahren (bekommst einen taxischein). Und 24 Stunden danach nicht alleine. Das muss man ja alles erstmal vorbereiten.

    Lg, Sonja

  • Kurz gesagt: du wirst erst mal aufgeklärt und frühestens am nächsten Tag wird er gesetzt. Normalerweise in örtlicher Betäubung, in manchen Klinken auch unter Kurznarkose.

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