Welche Vorteile hat es eine Brust brusterhaltend zu operieren wenn die andere Brust abgenommen werden muss?

  • Mir wurde auch die rechte Brust amputiert, die linke ist (hoffentlich) noch gesund. Und ich muss sagen, ich habe kein Problem mit dem Tragen einer Prothese, habe auch einen sehr schönen BH dazu und will mir noch einen alten BH dazu umarbeiten. Die OP war erst im Dezember vorigen Jahres, Allerdings habe ich eine sehr kleine Brust, daher ist die Prothese auch nicht so schwer. Es nur schwierig, symmetrisch auszusehen, die Prothese ist ja nicht nach Maß gemacht. Aber ich fühle mich so wohler und nach außen sieht man nichts.
    Einen Spezialbadeanzug will ich mir aber nicht kaufen. Im Mai gehe ich in die Reha und habe beschlossen, dann eben "platt" ins Bad zu gehen.


    Das Thema Sex wurde ja auch angesprochen, auch dafür finde ich es besser, wenn noch eine Brust erhalten ist. Ich hab da auch keine Schwierigkeiten.


    Trotzdem, die Depression holt mich immer wieder ein.


    Ich schicke gute Wünsche und liebe Grüße an alle Leidensgenossinen.
    Morgana

  • Hallo Ihr Lieben,


    jetzt will ich Euch mal wieder informieren, was bei mir passiert. Es überschlagen sich gerade die Ereignisse. Nachdem ich meine Chemo, bis auf die üblichen Widrigkeiten, gut vertragen hatte, ging es mir nach der 4. TAC immer schlechter. Ich bekam kaum mehr Luft und ich wurde von Tag zu Tag schwächer. Nach ein paar Tagen habe ich beim Onkologen angerufen und sofort einen Termin bekommen. Die Anämie, die vorher im Gespräch war, war zwar immer noch da, hätte aber nicht die Auswirkungen haben dürfen. Nachdem erst ein paar Tage vorher ein Herzecho gemacht wurde, war Herz zunächst auszuschließen und so hat er mich zum CT und zum Lungenfunktionstest geschickt. Bin noch am gleichen Tag dran gekommen und das Ergebnis ist eine allergische Lungenentzündung mit stark eingeschränkter Lungenfunktion.
    Das hat für den Onkologen bedeutet, mich für letzten Montag erneut zur Tumorkonferenz anzumelden und das weitere Vorgehen dort zu beratschlagen (für die Lungenentzündung bekomme ich jetzt hochdosiertes Kortison, 75 mg/Tag für eine Woche).
    Die Konferenz hat beschlossen, die Chemo abzubrechen und direkt, also nach dem Abheilen der Lungenentzündung, zu operieren. Das muss wohl so sein.


    Schade ist nur, dass mein Tumor eigentlich gut angesprochen hat und nach der 4. Chemo "nur" noch 4 von mehr als 8 cm auf der rechten Seite da sind und links von ursprünglich über 1 cm nur noch 4 mm. Das hätte sich wohl nach den vorgesehenen 6 Chemos so entwickelt, dass die rechte Brust erhalten hätte werden können. Aber Chemo geht bei der Allergie vorerst gar nicht mehr und zu lange darf man auch nicht warten, sonst fühlt sich der Herr K zu wohl und breitet sich wieder aus.


    Also ist jetzt für den 20. April die OP vorgesehen, da man davon ausgeht, dass dann die Lunge wieder gut ist. Es muss jetzt die rechte Seite abgenommen werden und die linke wird erhaltend operiert und gleichzeitig auf B-Körbchen verkleinert was es jetzt leichter mit der Prothese macht und einem eventuellen späteren Aufbau auch zugute kommt.


    Ich hab jetzt einfach nur Angst! Die ganze Zeit habe ich mich zwar intensiv mit der OP befasst, aber sie war ja doch noch irgendwie weit weg. Jetzt ist sie so plötzlich so nah und ich hab einerseits reine OP-Angst und andererseits habe ich Angst vor dem zukünftigen Aussehen.
    Auch weiß derzeit noch keiner, ob ich nach der OP evtl. nochmal Chemo bekomme oder direkt die Strahlentherapie anfängt. Hängt von dem Befund bei der OP ab. Ich bin nicht wirklich in der Lage, derzeit alles zu überblicken. Es ist mir einfach alles zu viel.


    Liebe Grüße und danke, dass ich meinen Frust mal wieder habe abladen dürfen.
    Christina


    Wenn es ein Löwenzahl durch den Asphalt schafft, dann wirst du doch sicher auch einen Weg finden.

  • Liebe Christina,
    so ein Pech, dass dich eine allergische Lungenentzündung erwischt hat! Und das, obwohl die Chemo gerade so gut zu wirken schien und diese Chemo - NW doch ziemlich selten ist.
    Und klar, dass die Angst vor der plötzlich nahen Op rapide gewachsen ist. Brusterhaltende Op's beidseits wären sicherlich die schönere Alternative gewesen. Aber es gibt ja auch die Möglichkeiten eines Wiederaufbaus oder einer Brustprothese (habe selber eine Ablatio hinter mir und bin Prothesenträgerin).
    Wäre hier vielleicht ein Psychoonkologe hilfreich?
    Ich wünsche dir eine schnelle Genesung von der Lungenentzündung und Kraft und Durchhaltevermögen für die kommende Op.
    Lg Katzi64

  • Liebe Christina :hug: ,
    hm ja das ist echt alles blõd, aber nun nicht anders anzugehen.
    Ich will versuchen dir ein bissel die Angst zu nehmen, bin selbst der größte Angsthase auf dieser Welt und habe auch alles gut ūberstanden. Muss sagen das ich auch wirklich gar nicht vor der OP darūber nachgedacht habe, beide Brūste ab, Sofortaufbau, das war alles, mehr Gedanken habe ich nicht zugelassenen. Ich wußte der Termin steht und das wars. Hab das total ausgeblendet und mir verboten, darūber zu grūbeln. Auch als ich schon in der Klinik war, hab das einfach alles über mich ergehen lassen einen Tag vorher, Kontrastmittel, Rõntgen, Blut, mir immer nur gesagt, es muss, es gibt keinen anderen Weg. Hõrt sich vielleicht blõd an, aber es hat mir geholfen, ablenken, egal wie und nicht darüber nachdenken.
    Das Ergebnis von den Pathologen dauert dann immer etwas, aber der Schnellschnitt bei der OP gibt ja auch schon ein bissel Auskunft. Mein Doc hat mir schon in der Klinik die Ergebnisse vom Pathologen verraten, vor der Tumorkonferenz ;) .
    Also mach dich nicht verrückt, es ist kein Zuckerschlecken, keine Frage, aber wenn ich das geschafft hab, schaffst du das auch ^^

  • Liebe Christina


    Ich wurde zwar brusterhaltend operiert, habe mich vorher aber ausführlich mit dem Chirurgen darüber unterhalten, da ich eine Mastektomie in Erwägung zog. Er hat mir erklärt, dass bei meinem Fall Mastektomie und brusterhaltend mit Bestrahlung vom Ueberleben her gleichwertig ist. Eine Mastektomie sei aber chirurgisch gesehen ein wesentlich grösserer Eingriff mit entsprechenden Risiken ( Wundheilung etc).
    Dies vielleicht ein kleiner Baustein für Deine Entscheidung, es gibt soviele Aspekte, die da rein spielen.
    Ich wünsch Dir alles Gute!

  • Liebe Christina,
    lass Dich mal drücken!
    Ich hatte auch total Schiss vor der OP. Habe mich mit Urlaub und Arbeit abgelenkt, geht aber natürlich trotzdem nicht ganz aus dem Kopf...
    Narkose war echt easy, ich war schon vor'm OP - Raum weg und bin ganz klar im Kopf wieder aufgewacht.
    Ich habe von Anfang an keine Schmerzmittel gebraucht, das optische Ergebnis ist super und die Beweglichkeit meines Arms ist komplett geblieben (trotz Entfernung von 12 Lymphknoten). Also nur Mut - das wird auch bei Dir gut werden! Klar, mein neuer Lieblings-BH ist etwas nervig, reizt meine Haut und bequem ist echt was anderes - aber auch diese Zeit wird vorüber gehen.
    Plan für die nächsten Wochen noch was Nettes (planen lenkt ab) und mach Dich nicht verrückt!
    LG Kirsche

    1-2-3-4 diesen Kampf gewinnen wir.
    5-6-7-8 das Schalentier wird platt gemacht!


    Alles wird gut - eine andere Option gibt es nicht!

  • Liebe Louise,
    ich habe keine Wahl mehr. Hätte sie vielleicht gehabt, wenn die Chemo bis zum Ende stattgefunden hätte. Aber so ist der Tumor rechts einfach noch zu groß. Ich muss mich damit abfinden, dass rechts abgenommen wird. Links kann ja wenigstens brusterhaltend operiert werden.
    Ich bin halt ein extremer Angsthase. Vielleicht geben die mir im Krankenhaus ja gleich was, damit ich nicht durchdrehe.
    LG


    Wenn es ein Löwenzahl durch den Asphalt schafft, dann wirst du doch sicher auch einen Weg finden.

  • Hallo Ihr Lieben,
    meine OP rückt ja immer näher, ich gehe fast ein vor Angst. Was muss ich denn tun, damit ich mit einem Psychoonkologen sprechen kann? Bis jetzt hat sich weder im Brustzentrum noch beim Onkologen während der Chemo mit mir unterhalten. Vieleicht würde es mir ja helfen - weiß da jemand von Euch Bescheid?
    Gruß
    Christina


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  • Ich weiß nicht, ob das in den Kliniken unterschiedlich gehandhabt wird. Bei mir kam, zumindest nach den ersten beiden OPs, am Tag nach der OP die Psychoonkologin vorbei, ich hatte sie nicht eingefordert, kam "automatisch". Frag doch mal in der Klinik nach.
    Für OP drücke ich fest :thumbsup: - vor der musst du wirklich gar keine Angst haben!!
    LG

    ***********************************************************************************

    Lebe dein Leben hier und jetzt - und verschiebe nichts auf irgendwann und irgendwo.

  • Liebe Christina


    Wenn du an eine Brustzentrum bist, hat es bestimmt Psychonkologen oder ganz allgemein Psychologen, mit den Du reden kannst über Deine Aengste, wie Sonnenblümchen sagt, unbedingt fragen und sagen, dass Du das brauchst. Es ist doch normal, dass
    Du Angst hast, auch wenn ich auch der Meinung bin, dass Du vor der OP keine Angst haben musst. Es sind soviele Frauen, die operiert wurden, wohl die meisten, die hier im
    Forum schreiben. Du kannst im Krankenhaus etwas zur Beruhigung verlangen, vor der OP ist das sowieso üblich, da bist Du nicht alleine, da ist doch normal, dass man da aufgeregt ist, Angst hat. Scheue Dich nicht, um Unterstützung zu bitten!
    Vielleicht hilft es
    Dir ein bisschen zu wissen, dass hier einige an Dich denken, die ähnliches erlebt haben und mit Dir fühlen können.


    Ich wünsche Dir alles Gute!!

  • Frage mal danach in Deinem Brustzentrum. Normalerweise hat jedes Brustzentrum Psychoonkologen. Und üblicherweise wird das auch zu Beginn der Erkrankung angeboten. Mir ist das in unserem Brustzentrum auch angeboten worden und ich habe das auch angenommen. Es hat mir sehr geholfen.
    Manchmal muss man sowas selbst einfordern, es wird manchmal vergessen.
    Vor der OP brauchst Du keine Angst haben. Heute wird man gut überwacht und Schmerzen muss man heutzutage auch keine haben . Du musst Dich nur beizeiten melden .Ich bekam in den ersten Tagen regelmäßig 3x täglich etwas gegen Schmerzen bis ich das nicht mehr wollte . Dann bekam ich nur was wenn ich mich meldete. Das war ok.und ich hatte wenig Schmerzen . Wir Foris stehen an Deiner Seite , Du schaffst es . Wir quartieren uns in Dein Zimmer mit ein und passen auf Dich auf . Das können wir nämlich ganz gut und Daumen drücken auch 8o :thumbsup:
    LG alesigmai52

    Die Zeit heilt nicht alle Wunden,sie lehrt nur
    mit dem Unbegreiflichen zu leben
    Rainer Maria Rilke

  • Liebe Christina,
    ich würde auch einfach im BZ nach der Psychoonkologin fragen.
    Bei mir am BZ sind mehrere, von denen sich eine während meiner Chemozeit und eine andere 2 Tage nach der OP vorgestellt hat. Mit beiden habe ich mich unterhalten und beide haben mir am Ende für die guten Tipps (z.B. dieses Forum) gedankt ;-)
    Auch ich könnte Dir sagen, Du brauchst keine Angst vor der OP zu haben, aber ich denke, diese Angst ist völlig normal. Ich hatte gestern vor der zweiten OP sogar noch mehr Angst als vor der ersten. Mir war eiskalt, Hätte im Vorbereitungsraum fast geheult - habe mir dann schnell einige Foris vorgestellt, wie sie schon im OP unter und auf den Tischen warten um auf mich aufzupassen - und dann ging es wieder.
    Du schaffst das auch - ganz bestimmt!
    Fühl Dich gedrückt, Kirsche

    1-2-3-4 diesen Kampf gewinnen wir.
    5-6-7-8 das Schalentier wird platt gemacht!


    Alles wird gut - eine andere Option gibt es nicht!

  • Ihr Lieben,
    am Mittwoch werde ich eingewiesen. Am Donnerstag ist die OP. Am Mittwoch muss ich noch gleich um 7.30 Uhr in das Radiologische Zentrum, dort wird mir was gespritzt um die Lymphknoten zu markieren - weiß jemand, was da genau gemacht wird?
    Danach werde ich stationär aufgenommen und am Donnerstag soll die OP sein. Ich werde gleich noch am Mittwoch nach dem Psychoonkologen fragen. Vielleicht kommt ja noch jemand bei mir vorbei.
    Aber der Gedanke, dass Ihr alle bei mir sitzt ist sehr schön und hat mich sogar jetzt zu einem breiten Grinsen veranlasst:-) Ich will den Gedanken beibehalten und stelle mir an jeder möglichen und unmöglichen Stelle von meinem Krankenzimmer oder der OP-Liege einfach eine von Euch vor die mir Mut zuspricht und die Daumen drückt.
    LG
    Christina


    Wenn es ein Löwenzahl durch den Asphalt schafft, dann wirst du doch sicher auch einen Weg finden.

  • Guten Morgen liebe Christina :hug:
    die Termine sind somit notiert. :) .


    Vor den Spritzen brauchst du keine Angst haben, musste auch einen Tag vorher in die Klinik, von dort aus ins radiol. Zentrum. Früh morgens bekam ich die Spritzen in die Brüste, aber war echt nicht schlimm, dann mußte ich ein paar Stunden die Zeit rum kriegen und gegen Mittag wieder dort hin. Da wurde geschaut wie gut die LK´s markiert sind von der Flüssigkeit und dann wurden die Stellen angezeichnet mit Edding für die OP am nächsten Tag.
    Also echt nicht schlimm die Prozedur, außer das warten ein paar Stunden lang. Ich bin in der Zwischenzeit durch die Stadt gebummelt( naja war mir nicht wirklich danach aber ich wusste es ja vorher nicht, sonst hätte ich ein Buch mitgenommen. Essen und Trinken nicht vergessen, ich hab das von der Klinik mitbekommen.

  • Danke für Deine Info, liebe Sylvi,
    da ich ja dann ohnehin stationär aufgenommen werde, die netten Damen sagten mir, da wird dann noch eine Frau vom Sanitätshaus kommen und Blut abgenommen und Gespräche mit Anästesie und Chirurgie und und und, wird die Wartezeit wahrscheinlich nicht lange. Aber das hört sich schon mal gut an. Ich habe auch eine Salbe bekommen, die ich mir zu Hause drauf machen soll. Die Angst vor den Spritzen ist schon mal etwas kleiner geworden.


    Wenn es ein Löwenzahl durch den Asphalt schafft, dann wirst du doch sicher auch einen Weg finden.

  • So, jetzt ist es soweit. Bin im Krankenhaus und total am Ende. Das mit der Lymphknotenmarkierung hat ganz gut und wirklich schmerzfrei geklappt. Danke hier nochmal für die Info liebe Sylvi.
    Aber mir wird gerade ziemlich deutlich klar, dass ich die letzte Nacht mit zwei Brüsten verbringen werde und ich mich verabschieden muss. Natürlich weiß ich es schon lange und es ist mir auch klar, dass es alternativlos ist, aber plötzlich ist es so viel schwerer als die ganze Zeit. Ich fühle mich so alleine, obwohl mein Mann und alle die ich kenne hinter mir stehen und ich weiß, dass auch viele von Euch den Weg gegangen sind. Eigentlich bin ich nur sehr traurig und habe Angst zu schlafen....
    Christina


    Wenn es ein Löwenzahl durch den Asphalt schafft, dann wirst du doch sicher auch einen Weg finden.

  • Liebe Christina,
    lass dich mal lieb umarmen :hug: . Ich gehöre nicht zur BK-Fraktion, kann also nicht aus eigener Erfahrung sprechen, aber wenn ich mir so eine Situation vorstelle, wäre ich auch sehr traurig mich von meinen Brüsten verabschieden zu müssen. Vielleicht hilft eine kleine Zwiesprache?


    Ich wünsche dir eine gute Nacht und morgen eine gute OP und ich denke an dich,
    Wölfin :hug:

    Das Leben ist kein Problem, das es zu lösen, sondern eine Wirklichkeit, die es zu erfahren gilt.

    (Buddha, Siddhartha Gautama, ca. 563-483 v.Chr.)

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Wölfin ()

  • Liebe Christina,
    lass dich erst mal knuddeln :hug:


    Du schaffst das. Du kriegst jetzt den Tumor los. Das ist doch das Allerwichtigste. Danach geht es wieder bergauf mit dir und deiner Gesundheit.
    Für mich war die Op so eine Art Schlusspunkt. Quasi der Abschluss des ganzen doofen Jahres. Das Ende der Krankheit. Ich dachte, danach muss ich nur noch wieder fit werden und alles ist geschafft. Vielleicht hilft es dir, wenn du die OP so betrachtest?


    Ich wünsche dir alles Gute
    LG Fanti :hug:

  • Liebe Christina,
    ich fühle mit Dir. Ich habe mir zwar gesagt, besser Brust als Arm oder Bein - aber geholfen hat's nicht wirklich.
    Da ich morgens früh in KH bin und gleich dran kam,, hatte ich nicht so viel Zeit zum Nachdenken. Wünsche Dir eine gute Nacht und hoffe, dass Du schlafen kannst!
    Ich denke morgen ganz doll an Dich und drücke die Daumen für einen maximalen Erfolg.
    Wenn Du möchtest, lehne Dich an mich (aua, doch nicht an die operierte rechte Seite!) - manchmal hilft's.
    Und wenn Dir morgen komisch ist, denk dran, wir sind alle bei Dir - musst nur genau hinschauen!
    LG Kirsche

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  • Ich hab es überstanden und bis auf es viel Nachbluten geht es mir ganz passabel. Ich danke euch für die lieben aufmunternden Worte. Es hat mir sehr geholfen.
    Danke
    Christina


    Wenn es ein Löwenzahl durch den Asphalt schafft, dann wirst du doch sicher auch einen Weg finden.