Meine Brustkrebs-Geschichte und Heilung

  • Hallo zusammen,


    danke für die herzliche Begrüßung und Glückwünsche zu meiner Genesung.


    Zuerst möchte ich euch sagen das ich weder Werbung für Hanf machen wollte noch den Eindruck erwecken wollte das dies ein “ Allheilmittel“ ist.


    Sicherlich kann jeder nachvollziehen wie schockierend eine Krebsdiagnose ist und das man natürlich versucht auch nach alternativen Heilmethoden zu suchen. Denn mein erster Gedanke war Krebs=Sterben.
    Deswegen habe ich mich auf der Suche nach zusätzlichen Alternativen Heilmethoden gemacht da ich nichts unversucht lassen wollte.
    Meiner Erfahrung nach habe ich im Hanf eine Alternative gefunden die mir bei einigen Nebenwirkungen geholfen hat.
    Und auch ich war gegenüber diesem Thema skeptisch denn sicherlich ist Hanf als Droge verrufen (aber nur in Verbindung mit dem Wirkstoff THC in einer gewissen Konzentration), es gibt keine Studien die das Absterben der Krebszellen am Menschen belegen und natürlich gibt es sehr viele unseriöse Anbieter von Produkten die am Ende nur den Firmen Geld einbringen und sonst nichts.


    Ich schließe meinen Anbieter da völlig aus denn auch die Beratung und Kompetenz hat mir persönlich weitergeholfen.
    Bei der Auswahl meiner Bezugsquelle war Seriosität und Vertrauen von äußerster Wichtigkeit!!!


    Mir haben andere Studien zum Beispiel an der Uni Rostock weitergeholfen, Berichte aus aller Welt über Cannabis, Berichte aus dem Fernsehen NDR(Mit-Cannabinoiden-Krebszellen-Contra-geben , um zu sehen das Hanf viel mehr kann und eigentlich zu unrecht als Droge verrufen ist.
    Und wenn es im Reagenzglas und bei Mäusen Krebszellen absterben lässt warum dann nicht auch beim Menschen?


    Genau aus diesem Grund, weil ich mich mit diesem Thema auseinandergesetzt habe und nach meiner Krebszeit so ein gutes Ergebnis erreicht habe, ist es meine Überzeugung das mir bei den Nebenwirkungen sehr geholfen haben und meiner persönlichen Meinung nach haben sie auch parallel zur Chemo dem Krebs entgegengewirkt.
    Aber diese ist meine PERSÖNLICHE MEINUNG und ERFAHRUNG!!!


    Ich wollte auch nicht den Eindruck erwecken das die Überlebenschance nur bei 30-40% liegen. In meinem Fall mit meinen Werten lag die Wahrscheinlichkeit einer Komplett-remission nicht sehr hoch, sondern bei den erwähnten 30-40% .
    Jeder sollte das in Anspruch nehmen was ihm, auf welche Art und Weise auch immer, Kraft gibt das durchzustehen!!!!

  • Liebe Irene,
    ich möchte dir für deinen Erfahrungsbericht danken. Die Wellen schlagen hier im Forum manchmal hoch, wenn "Alternativen" (ob mit oder ohne Standardtherapie) gelobt werden. Aber jede kann - und muss ja letztlich auch - für sich selbst entscheiden, welchen Weg sie geht. Was mich beeindruckt und wovon ich mir gerne eine Scheibe abschneide, ist deine absolut positive Sicht. Warum sollten wir nicht nach überstandener Behandlung und Entwarnung sagen, wir sind gesund? "Heilungsbewährung" hin oder her! Wenn in mir ganz leise angstvolle Gedanken entstehen, dann versuche ich immer, ein ernstes Wörtchen mit mir zu reden: Bis zum Beweis des Gegenteils gehen wir vom Positiven aus! Das hat schon oft geklappt...
    In diesem Sinne wünsche ich allen, die in der glücklichen Lage sind, zur Zeit keine Anzeichen für Rezidive oder Metastasen zu haben, viel positive Kraft!
    Liebe Grüße,

  • Hallo Irene,
    jede von uns muss ihren eigenen Weg finden und ihn dann auch gehen. Was immer "mir auf meinem Weg hilft" ist gut für mich, muss es aber noch lange nicht für andere sein.
    Hohe Wellen sehe ich hier keine, lediglich einen Austausch und dafür sind wir ja hier im Forum.
    Ich freue mich ganz ehrlich für Dich dass Du momentan krebsfrei bist und Dich gesund fühlst.


    Leider kann ich das von mir nicht behaupten. Wenn ich gesund wäre bräuchte ich kein Anastrozol nehmen und müsste nicht mit den Nebenwirkungen leben. Dann bräuchte ich keine Schmerzmittel, dann bräuchte ich weder Psycho-, noch Physiotherapie oder Lymphdrainage.
    Dann hätte ich keinen Schwerbehindertenausweis der bis 12/2018 gültig bis ist und auf dem steht: 'The holder of this Card is serverely disabled'.


    Vielleicht ist das jetzt ein bissi vom Thema "Hanf" abgewichen, aber das musste jetzt einfach raus.
    Viele Grüße und alles Gute wünscht Dir von Herzen
    Lisa

  • Hallo Foris, liebe Irene :P


    es gibt bei uns immer Diskussionen, wenn es um Alternativen / Begleitbehandlungen geht. Aber das wollen wir doch auch “Diskussionen!“ :thumbup:
    unsere Meinungen sollten hier frei nebeneinanderstehen dürfen, wenn die Netiquette dabei nicht flöten geht.
    Hohe Wellen sehe ich hier auch keine….
    Vielleicht lag dieser Eindruck aber auch einfach an Formulierungen :?: Sich mit jemanden von Angesicht zu Angesicht auszutauschen ist
    deutlich einfacher, als unsere Anliegen schriftlich darzulegen. Es fehlen die nonverbalen Kommunikationsmittel ;) :rolleyes: ;( ?( 8o


    Irene du hast uns deinen erfolgreichen Erfahrungsbericht geschildert, wirklich toll wie du deine Therapie gemeistert hast.
    Und ja…“jeder sollte das in Anspruch nehmen was ihm, auf welche Art und Weise auch immer, Kraft gibt das durchzustehen!“


    Jeder von uns ist individuell, wie auch jede Krebserkrankung nicht vergleichbar ist, auch wenn die histologischen Werte sich
    sehr ähneln…sind die Verläufe doch recht verschieden.


    Ich möchte nochmal darauf hinweisen, dass es sehr wichtig ist, dass alle behandelnden Ärzte über unsere zusätzlichen
    Begleitbehandlungen / Alternativen in Kenntnis gesetzt werden, damit Wechselwirkungen ausgeschlossen werden und
    z.B. veränderte Laborwerte gleich richtig eingeordnet werden können usw…..


    Cannabinoide….in der Palliativmedizin gereift es schon zwar mit Schwierigkeiten, aber da ist der Weg schon vorgegeben.
    MS Pat. wie auch AIDS Pat. bekommen die Medis von den KK erstattet!
    Ich füge euch mal den Link vom “NDR – TV : Mit-Cannabinoiden-Krebszellen-Contra-geben“ ein:
    http://www.ndr.de/ratgeber/ges…-Contra-geben,thc100.html


    Liebe Irene, ich wünsche dir weiterhin einen interessanten Austausch mit uns und wie schon geschrieben, hier kannst du alles an Fragen
    stellen die dir auf dem Herzen liegen.


    Grüßle :) ika :)

  • Liebe Alle,


    mir zum Beispiel geht es nicht um Alternative Medizin. Von mir aus kann sich jeder einpfeifen was er möchte. Von Hanföl bis Kurkuma, von nachtsgeplückten Himbeeren bis geriebenen Schwanzwurz. Ich für meinen Teil mag lediglich nicht belehrt werden. Und nicht falsche Fakten lesen. Bei vollausgeschöpfter Chemo eine Heilungschance von 30-40%. Das steht so im ersten Beitrag. Das hat mit Eindruck erwecken nix zu tun. Und das ist der Zeitpunkt wo ich mich einbringe. Ich freue mich für jeden, der einen Weg gefunden hat mit der Krankheit und den daraus resultierenden Therapien umzugehen. Und auch die daraus entstehende Euphorie ist herzerwärmend. Aber dennoch gibt es einen Unterschied zwischen einem Erfahrungsbericht und missionieren.
    LG Maja

  • Liebe Irene,
    alles ist gut :) du hast deinen Weg geschildert und deine Erfahrungen und dafür ist das Forum da. Jeder kann dazu seine eigene Meinung haben und etwas für gut heißen oder eben nicht. Scheinbar ist es aber immer noch ein heikles Thema wo es doch so viele positive Erfahrungen und Berichte dazu gibt und damit meine ich nicht die Forscher sondern die Betroffenen und dazu gehören auch sehr viel Krebspatienten.
    Ich glaube wir könnten hier noch 100 Seiten damit füllen....aber lassen wir das.
    Dir wünsche ich deine positive Denkweise und Energie zu behalten und vor allem gesund zu bleiben und ich würde mich freuen, weiter Kontakt mit dir zu halten.
    LG Sylvi

  • Leider gibt es die Wunderpille nicht, weder die Schulmedizin noch die Alternativmedizin hat sie.


    Irene führt ja keinen Glaubenskampf - Chemie gegen Naturmedizin.
    Was spricht gegen einen Kräuter Apostel, sie war ja nicht bei einem aggressiven Geistheiler der ihr die medikamentöse Behandlung aus redete. Ihr persönlicher Erfahrungsbericht war zudem ohne obskure Begründungen und Querbezüge zur Esoterik.
    Pflanzliche Mittel in wirksamen Dosierungen sind für mich absolut okay und wenn Sie dahinter steht ist es für Sie erst recht okay.


    In der Onkologie wird Cannabis palliativ eingesetzt, zur symptomatischen Begleittherapie bei Tumoren und zur Verbesserung des Allgemeinzustandes und der Lebensenergie.
    Meine Freundin Gabriele befindet sich in der sogenannt palliativen Phase, wo nur noch das Leiden gemildert werden soll.
    Sie “pfeift sich auch Hanf rein und geriebenen Schwarzwurz...“, “sie hat kein Schwein gehabt...“
    Sie würde das allerdings nie so platt und vulgär äussern.
    Sie ist Stille Mitleserin, ließ mich das so wissen. Egal in welchem Stadion, sagte sie, jeder hat das einzig allein für sich zu entscheiden.


    Liebe Irene,
    ich würdige deinen Mut, den es hier braucht, offen anderer Meinung zu sein.
    Dein Erfahrungsbericht zeigt mir das eine zusätzliche sanfte Medizin für Körper, Seele und Geist
    - in unserer hektischen und lauten Zeit - auch mir ein großes Bedürfnis sein kann.


    Fühl dich umarmt
    Spezial Edition

  • Hallo, ich freue mich sehr für dich, dass du es geschafft hast, eine Komplettremission zu erreichen.

    Sag doch einmal bitte, wieviele Tropfen Hanföl du jeweils morgens uns abends eingenommen hast und in welcher Konzentration. Es gibt ja welches mit 5%, 10%, 35% usw. Ich wundere mich einbisschen, dass du trotzdem Beinkribbeln hättest. Ich habe gelesen, dass Hanföl eigentlich Neuropathien verhindern soll. Naja, wichtig ist vor allem, dass am Ende keine Krebszellen mehr da waren. Herzlichen Glückwunsch.

  • Hallo, danke Dir für diese Geschichte.

    Sie macht Mut und Hoffnung. Es ist wie mit dem Methadon. Auch dort hat es schon unerwartete Heilungen gegeben. Spricht man die Ärzte darauf an, lehnen viele ab. Es ist noch nicht durch Studien belegt usw......


    Bekommt man denn diese Medikament mit Hanf rezeptfrei, also ohne Verordnung durch einen Arzt? Das kann ich mir kaum vorstellen.

    Und die Ärzte haben es einfach akzeptiert dass Du es nimmst?


    Mein Prognose ist auch ziemlich schlecht und natürlich bin ich für alles dankbar an das ich mich klammern und Hoffnung schöpfen kann.

    Aber ich bin natürlich auch vorsichtig geworden.

    Warum hat noch keine Presse darübergeschrieben oder irgendein Arzt dazu berichtet?


    LG Blume

  • liebe blume,


    die relevanten hanfprodukte unterscheidet man hauptsächlich nach cbd- und thc-gehalt.

    cbd-öl kann man legal erwerben, aber thc fällt unter das betäubungsmittelgesetz.

    im rahmen der palliativversorgung bekomme ich z.b. dronabinol (synthetisches thc) auf kassenrezept und cbd-öl bzw. -liquid besorge ich mir selber.



    lg ani64

    da es sehr förderlich für die gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein. 8) voltaire

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  • Ich habe auch schon einiges an Infos zu Hanf (CBD und THC) gegoogelt. Grundsätzlich bin ich zum einen alternativen Ergänzungen zu der schulmedizinischen Behandlung gegenüber durchaus aufgeschlossen. Zum anderen haben diese sogenannten „weichen“ Drogen irgendwie immer mehr oder weniger zu mir gehört (bin direkt an der holländischen Grenze aufgewachsen 8o).


    DASS es einen Nutzen gibt, scheint mir nach den vielen positiven Berichten unbestreitbar. Wie der im einzelnen aussieht, müssen seriöse Forschungen/Studien zeigen. Dass sich solche im Bezug auf Cannabis nicht „lohnen“ würden, stimmt so übrigens nicht. Der überwiegende Teil von Forschung findet an Universitäten bzw. staatlich finanzierten Instituten statt. Da gibt es also Hoffnung.


    Ich persönlich würde es sehr begrüßen, wenn man kranken Menschen den Zugang zu solchen Sachen erleichtern würde. Noch ist es ja leider so, dass man mit dem Erwerb von THC-haltigen Präparaten illegal unterwegs ist.


    Was mich persönlich auch noch interessieren würde, ist die Frage, ob es denn unbedingt das Öl sein muss. Kekse würde ich da doch sehr viel leckerer finden 😋

  • Hallo

    Ich bin auch so eine Hanfvertreterin und habe ein Mittel Sa....ex mit THC und CDB verschrieben bekommen.

    Ich nehme es zur Abmilderung der Nebenwirkungen. Um es therapeutisch einzusetzen, müsste man eine sehr, sehr hohe Dosis einnehmen. Das auf legalem Wege zu erhalten, dazu muss man lange sammeln. Wir waren in Rüten bei einem Deutschland weit bekanntem Cannabisexperten. Den Namen darf ich hier nicht schreiben.

    Als Begleittherapie finde ich das Spray sehr angenehm und mich benebelt es auf gar keinen Fall.

    Nun denn, man muss halt alles ausprobieren. Zur Zeit probiere ich wegen meiner Lebermetastasen Bärlapptee.

    Nun wünsche ich Euch allen aber erst mal ein wunderbares und vor allem gesünderes neues Jahr


    Liebe Grüße

    Eure Rosengarten

  • Hallo,

    auch wenn dieses Thema schon etwas älter ist, habe ich mir gedacht, dass ich etwas dazu schreiben möchte.


    Bei mir wurde im April 2017 ein G3 TNBC Ki67 90-95% 1 Tumor 3,5 cm und 1er 1,5 cm plus Lymphknotenbefall diagnostiziert. Ich habe die übliche Standardtherapie mit 4xEC und 12x Pacli durchlaufen. Danach war er nicht mehr auffindbar. In den 4 Wochen bis zur BET OP ist einer wieder auf 2cm gewachsen und wurde mit 8 Lymphknoten entfernt. Anschließend 28x Strahlen. Ende Januar endlich fertig und krebsfrei.Letztendlich entscheiden aber die nächsten Jahre darüber ob es auch so bleibt. Da ich im Dezember zum ersten Mal Oma geworden bin, werde ich alles tun damit mein Enkel noch ganz lange eine Oma hat.


    Anfang Mai jetzt die schlechte Nachricht BRCA1 Genmutation und gleich die Eierstöcke und Eileiter entfernt. Brüste kommen im September ab mit Aufbau. Zusätzlich gibts noch die nächsten 3 Jahre alle 6 Monate 'ne Infusion mit Bisphosphonaten gegen Micromethastasen in den Knochen. Das war und ist jetzt der schulmedizinische Weg.


    Während der Chemo habe ich bis auf die Medis in der Chemo die Begleiterscheinungen nur mit Cannabiscookies und Ingwer wirklich gut in Schach gehalten. Ich wollte einfach nicht noch mehr Chemie in mich reinstopfen und das erschien mir nach Recherchen ein guter Weg. Hätte es nicht funktioniert, dann hätte ich auch die Tabletten genommen.


    Durch's googlen habe ich dann festgestellt, dass Krebszellen kein THC mögen.
    ...

    Ich mag die psychoaktiven Nebenwirkungen zwar immer noch nicht aber es ist erträglich. Ich nehme das Öl sowieso abends, da ich so am nächsten Morgen wieder fit bin. Mir ist allerdings noch unklar, ob ich das jetzt immer nehmen muss oder ob ich da auch mal 'ne Pause machen kann. Da mir auch niemand sagen kann wieviel ich nehmen muss, nehme ich einfach so viel wie geht.


    Eine ausgewogene Bioernährung ist für mich sowieso selbstverständlich. Dazu nehme ich auch noch täglich Vitamin D3 und schwimme 5 Tage die Woche morgens um fit zu bleiben. Im September werde ich 59 J. aber die 80 J. würde ich gerne auch noch schaffen. Falls hier noch jemand eine gute Idee hat was ich sonst noch Sinnvolles machen könnte bin ich für jeden Tip dankbar.


    Liebe Grüße

    Vanillearoma

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  • Hallo Vanillearoma,

    danke Dir ,für diesen Bericht,habe mich auch schon mit diesem Gedanken befasst.

    Meine Chemo steht auch an und bevor es mir absolut schlecht geht,wuerde ich auch zu THC greifen,allerdings habe ich mir da schon Gedanken gemacht ,wie das dann mit den "Nebenwirkungen"läuft.Hast Du die Cookies auch abends gegessen?

    Auf alle Faelle eine sehr interessante Geschichte!

    Ich wünsche Dir weiterhin alles Gute und ich finde es wunderbar ,wenn man für besondere Wege offen ist.

    liebe Grüsse von sanfanero

  • Liebe Vanillearoma,

    danke für deinen Bericht. Ist sehr interessant. Ich hatte zwischenzeitlich mal Hanfoel ohne THC ausprobiert, aber mir wurde nur von 2 Tropfen so übel und schwindlig, dass ich es lieber gelassen habe.

    Der Grund, warum ich dir hier schreibe, ist aber ein anderer. Er betrifft das Schwimmen. Du schreibst, dass du jeden Tag morgens eine Runde schwimmst. Ich habe das auch immer gemacht, aber seit meiner Brust OP im April ist es damit vorbei. Bei mir wurde das Implantat unter den Brustmuskel geschoben. Dazu wurde der grosse Brustmuskel vom Brustbein gelöst, aufgeschnitten und das Silikonimplantat dazwischelgeschoben. Der Brustmuskel ist jetzt nicht mehr so belastbar wie vorher. Und bei jeder Schwimmbewegung drehen sich die Implantate nach außen. Das ist sehr unangenehm.

    Gerade für Schwimmer und Kraftsportlerinnen ist die Methode des unter den Brustmuskel gelegten Implantats eher ungünstig. Sollte dir das Schwimmen wichtig sein,könntest du fragen, ob für dich die Methode des Aufbaus ÜBER dem Brustmuskel (dabei wird der große Brustmuskel nicht zertrennt, die volle Kraft bleibt erhalten) oder eventuell der Aufbau mit Eigenfettgewebe infrage kommt.

    Das nur zu deiner Überlegung. Liebe Grüße aus Kiel

  • Liebe Irene, vielen Dank für Deine Geschichte vorab und es freut mich ganz ehrlich, dass es Dir gut geht und Du geheilt bist. Ich habe mich hier registriert, weil ich einen Krebsfall in meiner engsten Familie habe. Der erste Schock ist überwunden und jetzt wird es behandelt. Es ist Lymphdrüsenkrebs Hodgkin oder Morbus Hodgkin genannt. Ich habe auch dieses Hanföl bestellt, er nimmt es auch schon, aber mich würde speziell interessieren, was Du für ein Öl genommen hast. Ich danke Dir schon im Voraus für Deine Antwort. Alles Gute noch Kaiser u.