Onkologe, Gynäkologe oder Hausarzt

  • Liebe Kolleginnen,


    ich hoffe meine Frage ist nicht zu blöd. Aber ich weiß es wirklich nicht. Ich bin neu in der Stadt und habe deshalb zu dem Gyn der beim Krebstest meinen Brustkrebs feststellte kein besonderes Verhältnis. Musste mir aber immer die Überweisungen zu Untersuchungen, zur Chemo usw. und zuletzt die Einweisung ins Krankenhaus dort abholen. In seiner Sprechstunde war ich genau einmal, eben bei Diagnose, dann hat er mich ins Brustzentrum unserer Stadt weitergeschickt. Die Berichte bekommt er auch immer. Jetzt werde ich aus dem Krankenhaus entlassen und nächste Woche läuft meine Krankmeldung aus, die während der Chemo vom Onkologen ausgestellt wurde. Wer macht denn die weiteren Krankschreibungen? Und wer koordiniert die Nachsorgetermine?
    Es wäre schön, wenn ihr mir weiterhelfen könntet. Danke und


    LG Christina


    Wenn es ein Löwenzahl durch den Asphalt schafft, dann wirst du doch sicher auch einen Weg finden.

  • Liebe Christina,
    bei mir fühlen sich alle verantwortlich. Sowohl BZ, Onkologie, Gyn als auch Hausarzt. Wenn ich irgendetwad brauche, bekomme uch es promt und von jedem. Ich entscheide daher immer, was für mich am bequemsten ist.
    Für das Rezept für meinen zweiten Lieblings-BH bin ich zur Gyn und weil es gerade so praktisch war, habe ich mir gleich den Einweisungsschein für die zweite OP geben lassen. Im KH sagte mein Prof dann: "Das hättest Du doch auch alles bei mir bekommen".Im Tumorboardbericht steht mein Prof als Verantwortlicher. Ich frage also, wie es weitergeht und er sagt:"Du bekommst das Rezept für Tam vin mir oder Deiner Gyn und der Strahlen-Doc meldet sich, sobald ich den Arztbrief rausgeschickt habe". Das Tam-Rezept hat mir heute gleich mein Onkologe mitgegeben und dieser telefoniert auch heute noch mit dem Strahlen-Doc. Meine Rehabeantragung wurde mir sowohl in der Onkologie angeboten, als auch beim Strahlen-Doc avisiert.
    Du siehst, also zumindest ich habe die freie Auswahl und alle kümmern sich um mich...
    Wenn Du mit Deinem Gyn nicht unzufrieden bist, hol Dir doch due Krankschreibung bei ihm. Einen Gyn brauchst Du ja sowieso für die nächsten Jahre.
    LG Kirsche

    1-2-3-4 diesen Kampf gewinnen wir.
    5-6-7-8 das Schalentier wird platt gemacht!


    Alles wird gut - eine andere Option gibt es nicht!

  • Liebe Christina,


    bei mir läuft alles über den Gynäkologen. Brustzentrum ist 45km weg, wäre also unpraktisch gewesen. Brustzentrum hat aber den Termin in der Bestrahlungsklinik und fürs Knochenszintigramm gemacht. Diese Termine habe ich bei der Besprechung nach der Tumorkonferenz bekommen. Und genau 1 Jahr nach Entlassung habe ich einen Termin zum Nachgespräch im Brustzentrum.
    Habe aber auch die Hausärztin über alles informiert. Hatte sie zwar überall mit angegeben, dass sie auch benachrichtigt werden soll, aber bei ihr ist nichts angekommen. Bei ihr bin ich schon mal nur zum Quatschen gewesen, kann man nämlich mit meinem Gynäkologen nicht.


    Wir werden hier bestimmt feststellen, dass das wieder bei jedem unterschiedlich ist.


    LG
    Kalinchen

  • Liebe Christina,


    vor diesem Problem stand ich nach meiner letzten Chemo und der Schlussuntersuchung auch.


    Meine langjährige Gynäkologin war ein halbes Jahr vor meiner Diagnose überraschend in Rente gegangen. Nachdem ich im September 2014 gemerkt hatte, dass mit meiner Brust etwas nicht stimmt (kein tastbarer Knoten, dafür eine leichte Roetung und verdickte Haut unter der Brust) musste ich mir einen neuen Gynäkologen suchen. Bekam dann auch schnell einen Termin. Der neue Gyn. sagte, er sieht keine Roetung, also wurde eine Mammographie gemacht (er hat in seiner Praxis so ein Gerät). Seine Aussage: Auf dem Bild der Mammographie ist alles in Ordnung. War dann beruhigt. Ein halbes Jahr später hatte ich einen ziemlich grossen Knoten in der Axilla, mein Hausarzt hat mich sofort ins Krankenhaus geschickt. Da ich erst ein halbes Jahr vorher eine Mammographie gemacht hatte und dort angeblich alles in Ordnung war, ging der Untersuchungsmarathon (8 Wochen) los, bis durch eine Axillastanze die Diagnose "Lymphogen metastasiertes Mammacarcinom" feststand.


    Danach kamen die 9 Zyklen EC-Chemo und die Abschluss-Untersuchung. Auf die Frage, wer mich jetzt betreut, bekam ich zur Antwort: "Die nächste Kontrolle ist in 3 Monaten und wird im Brustzentrum durchgeführt, danach sollen alle weiteren Kontrollen vom Gynäkologen vorgenommen werden." Ja, was nun? Zu dem Gynäkologen, der im September 2014 zu mir sagte, alles in Ordnung, wollte ich nicht mehr. Also habe ich mir wieder eine neue Gynäkologin gesucht, hatte Glück und habe einen Termin bekommen. Ich habe extra zwei Wochen vor dem Termin alle Befunde kopiert und in der Praxis abgegeben, damit die Ärztin weiss, was bei mir untersucht werden soll. Als ich dann dort war, kam die Aussage: "Was soll ich jetzt mit ihnen machen". Da hat es mir schon gereicht. Wir sind uns dann einig geworden, dass sie einen Brust-Ultraschall bei mir durchführt. Leider war wieder ein unklarer Befund, so dass sie mich ernsthaft ins Brustzentrum ueberwies.
    Seit diesem Zeitpunkt (01.07.2016) werde ich nur noch vom Brustzentrum betreut. Vierteljährlich hole ich bei meiner Hausärztin eine Überweisung für die Chemoambulanz, alles Weitere wird dort intern organisiert (Termine für alle Untersuchungen). Ist mir auch lieber so. Ich habe keine Lust, jedem Arzt wieder zu erklären, warum und für was ich wieder eine Überweisung brauche.


    Wer für Krankmeldungen zuständig ist, weiß ich leider nicht. Ich habe zum Zeitpunkt meiner Diagnose nicht mehr gearbeitet.


    Entschuldige, ist ein halber Roman geworden. Musste mir meinen damaligen Frust mal von der Seele reden.


    Ganz liebe Grüße Kylie

  • Liebe Christina,


    bei mir ist bisher alles über meine Gynäkologin gelaufen. Sie hat den Tumor getastet und mir dann gleich die Überweisungen für Mammographie und Biopsie gegeben. Mit dem Ergebnis war ich dann bei ihr und sie hat alle weiteren Termine ausgemacht, bisher waren das die Voruntersuchungen vor der OP (Knochenszinti, Thoraxröntgen, Bauchultraschall und Kardiologe) und der Termin für die Einweisung ins Krankenhaus. Im Brustzentrum habe ich dann den Termin für die Besprechung zur Bestrahlung bekommen, der ist nächste Woche. Die Überweisung dafür kam von der Gynäkologin, bei der war ich ja sowieso nach der Entlassung aus dem Krankenhaus. Und sie macht auch die weiteren Krankschreibungen. Bei mir ist das Brustzentrum auch weit weg, muss da immer eine Stunde hinfahren, Gynäkologin ist näher. Die koordiniert auch die weiteren Termine. Ich werde jedenfalls im Zweifelsfall zu ihr gehen und mich von ihr beraten lassen.
    Einen Hausarzt habe ich derzeit nicht, der hat nämlich ärgerlicherweise seine Praxis kürzlich in eine andere Stadt verlegt und ich muss mir erst mal einen neuen suchen.


    LG Nordlicht

    Der Wein ist stark, der König stärker, die Weiber noch stärker, aber die Wahrheit am allerstärksten. (Martin Luther)

  • Liebe Christina,
    auch bei mir läuft alles ūber Gynäkologen. Da du dort ja eh alle 3 Monate zur Nachsorge musst. Krankenschein kam auch von dort und auch die Wiedereingliederung habe ich mit ihr zusammen ausgearbeitet.


    LG Sylvi

  • Liebe Christina,


    wenn Du jetzt nach der Operation weitere Krankmeldungen brauchst, so können diese sowohl vom Hausarzt wie auch vom Gynäkologen ausgestellt werden. Ich habe dafür - wie auch für die Wiedereingliederung - meinen Hausarzt bemüht, weil ich es zu ihm nicht so weit hatte wie zum Gynäkologen, der in einer anderen Stadt ist.


    Die Nachsorge findet dann normalerweise beim Gynäkologen statt. Da Du zu Deinem Gynäkologen "kein besonderes Verhältnis" hast (welch nette Beschreibung :) ), hilft Dir möglicherweise die Info, dass es sogenannte "Gynäkologische Onkologen" gibt. Vielleicht erkundigst Du Dich einmal, ob es in Deiner Stadt oder dem näheren Umkreis eine solche Praxis gibt. Du kannst entweder übers Internet suchen oder bei Deiner Krankenkasse, der kassenärztlichen Vereinigung oder der Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz nachfragen.


    Mein Frauenarzt ist übrigens ein solcher gynäkologischer Onkologe und ich habe die Erfahrung gemacht, dass er ein kompetenter Ansprechpartner für meine vielen Fragen war und ist und sich darüber hinaus sich gut um meine Nachsorge und die notwendigen Termine gekümmert hat.


    Viele Grüße von Flora

    Habe Augen für die schönen Dinge, die Du jeden Tag erlebst. - Genieße sie und freue Dich darüber, auch wenn es nur Kleinigkeiten sind.

  • Hi Christina,
    bei mir ist es ein Mix aus allem. Da sowohl mein Brustzentrum als auch der Gyn weiter weg sind, habe ich von Anfang an drauf geachtet, dass meine
    Hausarztpraxis die Befunde bekommt und auf dem Laufenden ist. Üblicherweise hole ich mir dort Rezepte, Überweisungen, Krankmeldungen und die
    Blutabnahmen machen die auch (schicken die Werte dann an den Onkologen). Der Doc sagte mir, sie tun was sie können um mich zu unterstützen und
    das Gefühl habe ich auch. Ansonsten war ich nach der OP bei Gyn, der mich nach 3 Monaten wiedersehen wollte und nun das nächste Mal in 3 Monaten
    wenn ich mit der Chemo durch bin. Sagte aber von Anfang an, dass grundsätzlich aktuell das Brustzentrum bzw. der Onkologe gerade zuständig ist.
    Sowohl er als auch die Onkologin würden mir aber auch Krankmeldungen ausstellen.
    Okay, es ist etwas aufwändig, nachzufragen, ob alle aktuellen Befunde vorliegen, aber dafür habe ich mehrere gut informierte Stellen, wenn ich was
    brauche.
    Liebe Grüße
    Heideblüte

  • Lieben Dank an euch ALLE,


    da mein Hausarzt direkt über die Straße ist habe ich dort mal angerufen und mich erkundigt und auch gleich einen Termin bekommen. Dort bekomme ich zukünftig meine Krankmeldungen und Rezepte. Beim Gyn habe ich auch einen Termin vereinbart wegen der Nachsorgetermine.
    Ich habe erst am Mittwoch (nach dem Tumorboard) das Arztgespräch im Krankenhaus, in dem ich erfahre, wie es überhaupt weitergeht. Im Moment ist noch offen, ob ich nochmal eine Chemo bekomme oder direkt mit der Strahlentherapie weitergemacht wird. Außerdem soll ich noch eine Antihormontherapie bekommen.
    Es hat mir sehr viel geholfen, eure Herangehensweise zu erfahren. So konnte ich mir eine Meinung bilden.
    Ganz lieben Dank dafür.


    Liebe Grüße
    Christina


    Wenn es ein Löwenzahl durch den Asphalt schafft, dann wirst du doch sicher auch einen Weg finden.

  • Hallo Ihr Lieben,


    ich bin ein bißchen verwirrt:


    Mein Gyn, der auch die OP gemacht hat, meinte, dass "nur" noch alle 6 Monate Nachsorge gemacht wird...
    auf mein Nachfragen meinte er, dass die neuen Leitlinien (von vor ca. 8 Wochen) das jetzt so empfehlen, weil es durch eine engmaschigere Kontrolle keine nennenswerten Vorteile gäbe????


    Ich bin aber weiterhin alle 3 Monate beim Onkologen, um meine Zoladex Spritze abzuholen...und dann nimmt er sich auch ein bißchen Zeit und fragt nach Beschwerden o.ä.


    Wie läuft das bei Euch?


    Liebe Grüße Trinchen

  • Hallo Trinchen


    Das haben die uns bei der Reha / AHB auch schon vorgelesen ...
    Ich bin aber auch im Wechsel beim Onkologen und meinem Gyn.....und jeder hat das Bedürfnis Mal raufzugucken ....Pluspunkt für mich :thumbsup:
    Liebe Grüße von Mosicha

    Sollte das Leben Dir in den Hintern treten , dann nutze den Schwung um vorwärts zu kommen.

  • Liebe Mädels,


    ich hab die OP auch erst vor kurzem hinter mich gebracht. Eigentlich hab ich mit dem Onkologen nichts mehrzu tun. Würde aber auch gerne öfter untersucht werden. Mein Gyn hat mich, nachdem ich nach der OP dort war, auf in drei Monaten vertröstet, dann beginnt die Nachsorge. Als ich letzte Woche bei dem Strahlendok zum Vorstellungsgespräch war, hat der sich die Wunde angesehen, hat aber nicht den Eindruck gemacht, als würde er das öfters machen.


    Was sind die Gründe, weiter zum Onkologen zu gehen. Hab mich dort während der Chemo immer gut aufgehoben gefühlt und er hatte immer ein offenes Ohr für mich.


    LG
    Christina


    Wenn es ein Löwenzahl durch den Asphalt schafft, dann wirst du doch sicher auch einen Weg finden.

  • Hallo,
    Ich habe meinen Onkologen auch behalten, er ist quasi mein "Mädchen für alles", er hat mich auch operiert. Ich darf zu ihm auch öfter, als ich seiner Meinung nach müsste. Er macht sich dann zwar immer über mich lustig, mein Prof hat eben einen echt unterirdischen Humor, zwar immer lustig über meine Sehnsucht nach ihm u dem Uniklinikum bzw dass meine Probleme vielmehr den Kopf u (wie unverschämt!) die Kosmetik betreffen als die Onkologie...aber was Solls...normalen Gyn hatte ich gar nicht mehr, weil ich meiner, nach extremer Fehleinschätzung meiner Erkrankung, nicht mehr vertraue. Auf lange Sicht braucht man da natürlich auch noch jd, hab ja nicht nur Nachsorge, muss ja auch die "normalen" Vorsorgesachen zB Brust machen, dass geht nicht beim Prof. Er meinte schon zu mir, dass ich nicht bis zu meiner Rente zu ihm kommen kann. Er hat mir aber einen "Kollegrn" gesucht, bei dem ich jetzt auch schon war. Gehe jetzt somit alle 3 Monate einmal zum Prof und zusätzlich einmal zum Gyn. Für Rezepte u sonstige Befindlichkeitsstörungen habe ich eine sehr nette Hausärztin. Für mich persönlich ist das alles sehr wichtig, ich brauche diese häufigen Termine tatsächlich für meinen Kopf, ich pack das psychisch sonst nicht. Wie geht es euch da? Mir kann der Prof noch 100x erzählen wie "jung und gesund" ich jetzt wieder bin, ich habe einfach Panik, was sein könnte. Hat wohl auch mit meiner Mutter zu tun, die Mitte/Ende 50 an Eierstockkrebs verstarb. Ich hab das quasi live mitgemacht, wie verdammt schnell es gehen kann...

  • Meine Hausärztin ist auch sehr nett und sie schreibt mich auch alle vier Wochen krank und stellt sämtliche Rezepte die ich so brauche aus. Ich hab aber das Gefühl, dass das nicht wirlich ausreicht. Weiß aber auch nicht wirklich, was ich will. Irgendwie glaube ich einfach das Gefühl zu haben, immer wieder mit einen Fachmann/Fachfrau alles besprechen zu können wäre hilfreich für mich. Spielt sich wohl auch im Kopf ab:-)


    Wenn es ein Löwenzahl durch den Asphalt schafft, dann wirst du doch sicher auch einen Weg finden.

  • Liebe Christina,
    passende Fachärzte zu finden, ist wirklich sehr schwer, v.a. am Land.


    Ich hänge zur Zeit auch total in der Luft, da ich auf der Suche nach einer Frauenärztin bin.
    3 Anrufe 3 Absagen - obwohl ich Krebspatientin bin. Das ist denen wurscht!! Bin total verzweifelt!! X(
    Ich wollte eine Gyn in der Nähe, da ich ja noch Bestrahlung, dann langjährige Antihormontherapie und Nachsorge machen muß.
    Mich will keine!! Ist mir schon klar, dass sie mit mir viel Zeit haben müssen, viel zu tun haben
    und wahrscheinlich wenig kassieren können. Was soll ich tun?


    Die Frauenärztin, die mich zur Biopsie geschickt hat, war eine Notlösung, da ich NUR bei ihr einen schnellen Termin bekommen habe.
    Mit ihr kann man überhaupt nicht reden. Da brauche ich mit Fragen zur Antihormontherapie garnicht erst daherkommen.


    Bin total frustriert. WErde erst nächste Woche wieder mal rumtelefonieren.
    Die ständigen Absagen ziehen mich gerade richtig runter. :( ?(


    Liebe Grüße,
    Viva

  • Liebe Viva,


    das ist ja wirklich doof. Das ist wirklich der Nachteil, wenn man auf dem Land lebt, alle Ärzte sind weit weg, und es sind nur wenige. Ist hier bei uns genauso, leider.


    Ich drücke dir die Daumen, dass du möglichst schnell jemanden findest. Wie lange sind denn die Anfahrtswege bei dir?


    LG Nordlicht

    Der Wein ist stark, der König stärker, die Weiber noch stärker, aber die Wahrheit am allerstärksten. (Martin Luther)

  • Liebe Nordlicht,
    die sind normalerweise garnicht solange. Die Strecke ist aber komplett überlastet (immer Stau)
    UND bis Ende des Jahres ist die Hauptverbindungsstraße wegen einer Großbaustelle gesperrt.
    Ich wollte halt auch mal kurz nach oder vor der Arbeit bei der Gyn vorbeischauen können, falls notwendig.
    Aber leider befindet sich meine Arbeitsstelle in genau entgegengesetzter Richtung. Sonst könnte ich das
    ideal miteinander verbinden.


    In der Stadt werde ich bestimmt bald fündig. Aber die Absagen sind halt so frustrierend.


    LG Viva

  • Liebe Viva,
    ist ja wirklich blöd - gleich 3 Absagen...
    Wende Dich doch mal an Deine KK, vielleicht können die helfen? Mir wurde eine Hilfe bei Arztterminen schon mehrfach angeboten.
    LG Kirsche

    1-2-3-4 diesen Kampf gewinnen wir.
    5-6-7-8 das Schalentier wird platt gemacht!


    Alles wird gut - eine andere Option gibt es nicht!

  • Liebe Kirsche,
    daran habe ich auch schon gedacht.
    Wenn ich in der Stadt, wo es viele gibt, auch noch Absagen bekomme, werde ich das machen.
    Wahrscheinlich haben die dann erst im Herbst Termine frei. Was mache ich dann mit meiner Nachsorge?
    Dann melde ich mich im Brustzentrum wieder. :whistling:


    LG Viva

  • Liebe Viva,
    ich finde es einen guten Plan, ins Brustzentrum zu gehen, falls Du keinen Gyn findest, der rechtzeitig die Nachsorge macht.


    Liebe Kirsche,
    der Terminservice funktioniert auf dem Land leider auch manchmal nicht so gut. Das tolle daran ist, die nehmen Dir ab, die Praxen einzeln durchzutelefonieren, aber wenn die
    alle dicht sind, sind die alle dicht. Ich hatte das schon mal mit einem Augenarzttermin. Bekam dann irgendwann zu hören, sie finden nichts innerhalb der 4-Wochen-Frist, die
    sie für ihre Termine haben. Ich habe nochmal drauf hingewiesen, dass ich irgendeinen Arzt brauche und mir die 4-Wochen egal sind und ich auch bereit sei, weiter zu fahren,
    aber auch das hat nichts gebracht. Es gab einfach weit und breit keinen Arzt bei dem ich einen Termin bekommen hätte.


    Liebe Grüße
    Heideblüte