Hallo ihr alle

  • ich heiße Sophia und werde nächsten Monat 37. Vor drei Wochen hab ich die Diagnose brustkrebs bekommen. Ich bin verzweifelt. Ich hab drei Kinder. Ich würde gerne weinen aber bin noch viel zu schockiert dafür. Geht es jemandem ähnlich?

  • Liebe Pia,


    herzlich willkommen in unserem Forum. Ich ahne, wie Du Dich jetzt fühlst, dabei hatte ich nur eine Tochter von 3 Jahren. Da gingen mir tausend Gedanken durch den Kopf, aber keinen konnte ich richtig zu Ende denken. Kannst Du Dir irgendwo Hilfe zur Unterstützung suchen? Komme hier erst einmal in Ruhe an. Ich wünsche Dir, dass der Austausch mit den Anderen Dir hilft, Deine Panik ein wenig in den Griff zu bekommen.

    Liebe Grüße, Alice


    Mitglied des Moderatoren-Teams


    Statt über die Dunkelheit zu klagen, zünde ich lieber ein Licht an.

  • Liebe Phia36,


    ersteinmal ein herzliches Willkommen in unserem Forum, wenn der Anlass auch nicht schön ist. Schockiert und überrascht waren wir wohl alle von der Diagnose auch das darüber weinen kommt bei den einen früher und bei dem anderen später. Weißt du denn schon etwas über den Behandlungsweg und über die Art deines Krebses? ich möchte nichts beschönigen, die behandlungen sind nicht immer einfach und dein Leben wird sich ändern, aber es wird weiter gehen.


    LG

    Kalinchen

  • ja ich bekomm eine neoadjuvante Chemotherapie mit epirubicin da der tumor recht groß ist. Es sind auch Lymphknoten betroffen. Die Ärzte sagen dass der Tumor gut behandelbar ist und auch die Chancen gut sind den krebs zu heilen. Ich hab trotzdem Wahnsinnsangst da ich gelesen hab dass bei befallenen Lymphknoten die heilungschancen gering sind. Ich hab das Gefühl jeden Moment sterben zu müssen...

  • Metastasen sind keine gefunden worden. Die Ärzte sagen dass der Tumor eine Biologie hat die sehr gut auf Chemotherapie ansprechen müsste. Ich warte jeden Tag darauf dass ich was fühle das mir andeutet dass der Tumor sich verkleinert. Bin richtig panisch und trau mich gar nicht mehr die Brust anzusehen.

  • Liebe Phia,

    hier gibt es eine Menge Frauen, bei denen Lymphknoten befallen waren. Das sagt nicht wirklich viel über die Heilungschancen aus, es müssen dann halt mehr Lymphknoten entfernt werden. Aber das ist keine Katastrophe.

    Du hast keine Metastasen, das ist doch eine sehr gute Nachricht.

    Ich weiß nicht, ob man das Verkleinern des Tumors irgendwie spüren kann, ich glaube es aber eher nicht. Konzentrier dich auf die Therapie und die Kontrolluntersuchungen, das eigene Körpergefühl kann einen ganz schön täuschen manchmal.


    Ich wünsche Dir Kraft, um die Therapie gut durchzustehen. Du hast drei wunderbare Gründe, positiv nach vorne zu schauen: deine Kinder.


    LG Nordlicht

    Der Wein ist stark, der König stärker, die Weiber noch stärker, aber die Wahrheit am allerstärksten. (Martin Luther)

  • Liebe Phia,


    ich hatte keine Chemo, kann dir also nicht sagen, wie sich das anfühlt wenn die Chemo anschlägt. Habe hier im Forum aber gelesen, dass es Kontrolluntersuchungen dafür gibt, ob er sich verkleinert. Vielleicht hilft dir eine Beratung beim Psychoonkologen oder ein Gespräch mit dem behandelten Arzt. So blöd sich das vielleicht jetzt auch anhört - versuch das positive bei der ganzen Geschichte zu sehen, dein Untermieter wurde entdeckt, bevor er streuen konnte und wird jetzt rausgeschmiessen.

  • ich danke euch. Ich fühl mich momentan sehr allein und Kapsel mich aber irgendwie auch ab. Ich bin froh in diesem Forum zu sein...was für Erfahrungen habt ihr mit Chemotherapie gemacht? Und wie ist es euch mit den Nebenwirkungen gegangen? LG aus dem momentan regnerischen Tirol

  • Liebe Phia,

    auch ich will Dich herzlich willkommen heißen in unserem Forum. Mir hat es von Anfang an geholfen mich mit anderen die das gleiche Schiksal haben auszutauschen.

    Meine Tumore wurden im Dezember festgestellt. Links 1,2 cm, rechts über 8 cm! Rechts drei betroffene Lymphknoten. Ich bekam zunächst eine Chemotherapie, dann OP, die rechte Brust wurde mir abgenommen, die linke wurde brusterhaltend operiert, das war am 21. April. Mir wurden rechts auch noch 19 Lymphknoten entnommen. Ich habe mit einer Antihormontherapie angefangen und ab Freitag bekomme ich noch Bestrahlungen.

    Ich denke gar nicht daran zu sterben, und das solltest Du auch nicht. Die Ärzte haben für jeden von uns eine Therapie der wir uns stellen müssen. Und wir sollten sie positiv angehen und die Hoffnung auf Heilung nie aufgeben.


    Wenn Du Fragen hast, frage ungeniert, es wird sich immer eine von uns finden die Dir zur Seite steht.


    Kopf hoch.


    Liebe Grüße

    Christina


    Wenn es ein Löwenzahl durch den Asphalt schafft, dann wirst du doch sicher auch einen Weg finden.

  • Liebe Phia,


    Ich hatte auch Lymphknotenbefall (2 von 5). Während der Chemo hat der Tumor sich von 1,5 cm auf 0,6 cm verkleinert. Meine Onko sagte das wäre richtig gut. Meine Heilungschancen hat man auf ungefähr 95Prozent geschätzt. Du siehst, wir werden wieder gesund!!


    Die Chemo war für mich kein Problem, ich hatte ein paar Tage Probleme mit dem Geschmack und konnte einige Sachen nicht mehr essen bzw. trinken und am 2 Tag nach der Chemo war ich immer so müde, dass ich den ganzen Tag verschlafen habe.. dann bräuchte ich wieder einen Tag um auf die Beine zu kommen-wo ich allerdings schon wieder 1Stunde spazieren war- und danach war ich wieder fit. Ich habe weiterhin Sport getrieben und bin stundenweise arbeiten gegangen.


    Ich habe mich nie richtig krank gefühlt - lediglich die Kraft fehlte ein wenig.


    Jetzt bin ich in der Bestrahlung und auch hier habe ich null Nebenwirkungen 😀👍? Mir geht es Right und ich genieße die viele freie Zeit.


    Heute habe ich zudem noch die Zusage für meine Wunschklinik in Scheidegg bekommen.


    Du siehst, es kann alles auch ganz gut werden. Kämpfe und zeig dem K... die Stirn!,


    Liebe Grüße

    Petra

  • Hallo Phia36,

    erstmal möchte ich dich ganz herzlich in diesem Forum begrüßen und willkommen heißen!

    Ich hatte auch mindestens 4 befallene und vergrößerte Lymphknoten in der Achsel, die sich während der neoadjuvanten Chemo vollständig zurückgebildet haben. Bei der anschließenden Op waren diese dann vollständig nekrotisch (Gewebe war abgestorben ) und tumorfrei.

    Mittlerweile hat mich leider der Krebs nochmals erwischt, aber an einer ganz anderen Stelle (Hirn), das hat mit den Lymphknoten nichts zu tun.

    Mit der Chemotherapie bin ich relativ gut zurecht gekommen bis auf Neuropathien an den Beinen/Füßen (Kribbeln, taube Stellen und teilweise auch Schmerzen), aber das ist, finde ich, ein akzeptabler Preis fürs Weiterleben. Außerdem gilt für alle NW: alles kann, nichts muss!

    Wenn mindestens eines deiner Kinder unter 12 Jahre alt ist, steht dir von Seiten der Krankenkasse eine Haushaltshilfe für die Zeit der Chemo zu, die kann der behandelnde Arzt/ Onkologe verordnen. Nimm das rechtzeitig in Anspruch, denn das braucht oft eine gehörige Anlaufzeit und im Laufe der Chemo lassen die Kräfte irgendwann meist doch nach und dann ist es gut, wenn eine Hilfe da und eingearbeitet ist.

    Ich wünsche dir ganz viel Kraft und positive Energie für die kommende Therapie!

    Lg Katzi64

  • Ich danke euch. Ich wäre so froh wenn sie mir gleich den Tumor entfernen könnten. Ich hab das Gefühl einen Alien in mir zu haben. Die erste Chemo hab ich eigentlich gut überstanden. Ich bin generell ein sehr skeptischer Mensch vor allem der Schulmedizin gegenüber. Hab fast nie Tabletten genommen und jetzt ausgerechnet ich Chemotherapie...ein Alptraum für mich. Ich war einfach schockiert weil mein Tumor 4 cm groß ist und ich mir dachte da wäre alles zu spät. Jetzt muss ich 6 Zyklen Chemotherapie machen und hab Angst dass mich die Chemo kaputt macht.

  • Liebe Phia,


    auch von mir ein Herzliches Willkommen hier.

    Ich kann dich so gut verstehen! Auch ich stehe noch ganz am Anfang, meine neoadjuvante Chemo beginnt am Dienstag - und ja, auch ich mache mir Gedanken, wie ich sie denn vertragen werde.

    Es wird der Zeitpunkt kommen, an dem du weinen kannst, das kann sehr erlösend sein. Und du darfst auch weinen!

    Allerdings ist es WIRKLICH ein gutes Zeichen, dass bei dir keine Metastasen gefunden wurden, genauso wenig wie bei mir.

    Mein Tumor ist 3,5 cm groß und ich auch ich will ihn lieber gestern als heute loshaben. Doch mir wurde geduldig erklärt, dass man ihn erstmal drinlässt, um zu sehen, wie er auf die Chemo reagiert. Bei mir dann 6 Wochen nach Chemobeiginn geultraschallt, ob sich der Untermieter verkleinert.

    Ich fühle mich gut aufgehoben bei meinen Ärzten und habe Vertrauen und ich bin optimistisch, noch ein langes, gesundes, glückliches Leben zu haben. Die nächsten Monate werden anstrengend, keine Frage, aber wenn ich hier so lese, wie die Mädels das alles gemeistert haben, dann denke ich, ja, das schaffe ich auch!

    Schreib uns gerne, wenn du Kummer hast oder Zuspruch brauchst, wir sind gerne für dich da, und jeder hier versteht genau, wie es dir gerade geht.


    Ich wünsche dir ganz viel Kraft - du packst das - deine Kinder werden dir die nötige Kraft geben!


    LG

    Pschureika

  • Liebe Sophia,

    auch von mir ein herzliches Willkommen in diesem schönen Forum!

    Deine Diagnose ist natürlich nicht schön und selbstverständlich bist Du total schockiert - aber: es gibt Schlimmeres!!!
    Auch ich hatte eine neoadjuvante Chemo aufgrund auffälliger Lymphknoten und 4 Herden in der Brust. Der Vorteil an dieser Behandlungsreihenfolge ist, dass Du die Verkleinerung nach 2-3 Zyklen bei der nächsten Sono sehen kannst.
    Bei mir waren am Ende der Chemo alle Herde in der Brust nekrotisch und nur noch 2 Lymphen befallen. Insgesamt wurden dann 12 Lymphen entnommen.

    An befallenen Lymphen wird nicht gestorben! Ich habe das nicht vor und Du wirst es auch nicht tun!
    Ich habe die Chemo nach anfänglichen Startschwierigkeiten ganz gut vertragen, war durchgehend arbeiten. Wenn Du die erste Dosis gut verkraftet kast, wirst Du den Rest sicher auch gut überstehen! Kleine Nebenwirkungen gibt es immer, aber z.B. Knochenschmerzen hat frau auch bei einer Grippe. Und: Deine Ärzte haben immer ein Gegenmittel für alles parat - Du darfst nur nicht stillhalten und denken, dass Du da durch musst!

    In diesem Forum ist schon viel über Nebenwirkungen und deren Bekämpfung geschrieben worden - stöbere einfach ein wenig herum. Wenn Du weitere Fragen hast, melde Dich gern - hier ist immer jemand online für Dich!

    LG Kirsche

    1-2-3-4 diesen Kampf gewinnen wir.
    5-6-7-8 das Schalentier wird platt gemacht!


    Alles wird gut - eine andere Option gibt es nicht!

  • Liebe phia ,


    Auch ich möchte dich herzlich hier im Forum begrüßen .

    Ich kann mir sehr gut vorstellen , was du jetzt durchmachst .Mir ging es vor einem Jahr ebenso : Tumor bei ca.4 cm , Wächterlymphknoten befallen ...ich dachte , mein Leben ist vorbei .

    Der Arzt hat mir sehr viel meiner Angst genommen und das Forum hat mich sehr unterstützt .

    Ich bekam auch neoadjuvante Chemo und ich persönlich fand es gut !!! Ich fand es gut zu wissen ob und wie die Chemo anschlägt ...nach der ersten Kontrolle hatte er sich schon ein wenig verkleinert und nach Ende der Chemo in Wohlgefallen aufgelöst :thumbup:


    Komme erstmal in Ruhe hier an .Du kannst alles fragen , was dir so im Kopf rumschwirrt und das ist zur Zeit bestimmt eine Menge.

    Liebe Grüße von Mosicha

    Sollte das Leben Dir in den Hintern treten , dann nutze den Schwung um vorwärts zu kommen.

  • Liebe Sophia,

    erst einmal heiße auch Dich herzlich Willkommen bei uns.

    Deine aktuelle Gemütslage ist völlig normal. Du bist vor 3 Wochen ziemlich unvorbereitet mit einer Diagnose konfrontiert worden, die Du erst einmal verarbeiten musst. Auch ich habe lange Zeit mit meiner Brust gehadert. Mochte sie irgendwie nicht mehr anfassen. Duschen und Eincremen war irgendwie komisch. Mittlerweile haben wir uns wieder etwas "angenähert". Auch bei befallenen Lymphknoten wirst Du nicht so bald sterben. Ist doch schon mal gut, dass keine Metas gefunden wurden und Deine Ärzte der Meinung sind, dass Dein Tumor gut behandelbar ist. Und Du hast nun wirklich 3 Gründe, zu kämpfen und den Mistkerl in Dir zu besiegen.

    Wenn Du die erste Chemo so gut vertragen hast, wird es vermutlich bei den weiteren auch so sein. Klar ist die Chemo eine Belastung für den Körper und die Kräfte werden im Laufe der Zeit etwas weniger aber es ist zu schaffen.

    Wichtig ist, dass Du jemanden hast, mit dem du offen sprechen kannst und den Du auch zu Besprechungsterminen bei den Ärzten mitnehmen kannst.

    Drücke Dir die Daumen, dass Deine nächsten Chemos auch wenig Nebenwirkungen mit sich bringen und sie erfolgreich ist.

    Liebe Grüße

    Heideblüte

  • Hey Sophia, ich bin ja auch neu hier und möchte Dir auch noch gerne antworten. Du musst daran denken, das Brustkrebs sehr gut behandelbar ist.

    Nein, man kann nicht fühlen wie der Tumor unter der Chemo schmilzt. Meinen konnte man auch irgendwann nicht mehr "finden". Ich habe zwar keine Neoadjuvante Chemo bekommen, aber auch das Epirupicin 4x bekommen im 3 Wochen Abstand. Die erste Woche hab ich mich immer nicht so gut gefühlt, aber ich wollte nie das es mir schlecht geht. Also, hab ich trotz Mann, meinen Haushalt gemacht und so gut wie jeden Tag gekocht. Mir war immer "eklig" kann es nicht anders beschreiben und mir war eine Woche lang schwummrig. Leider war es auch schwer alles zu koordinieren und ich bin unheimlich vergesslich geworden. Viele sagen auch Chemodemenz dazu...Plane alles mit DeinemTerminkalender! Bin immer spazieren gegangen und und habe immer "leichteren" Sport gemacht, als vorher. Da man leider nicht mehr so belastbar ist. So war es bei mir...Bei mir waren die Lymphknoten zwar nicht befallen ich war zudem, aber auch einfach nur dankbar das ich keine Metastasen hatte. Somit darf man weiter leben. 🙏🏻 Zudem wird die Haut sehr trocken. Kann Dir nur empfehlen eine Creme für sehr trockene Haut (Körper und Gesicht) zu besorgen, plus Serum.

    Du hast wenigstens schon 3 Kinder. Ich wollte eigentlich auch dieses Jahr "welche planen". Darf unter Herceptin, welches ich ein Jahr bekomme und 7 Monate danach nicht schwanger werden.

    Dann bin ich schon fast 37... 😔

    Mach Dich nicht verrückt und wenn Du merkst Du kommst nicht klar, nimm Psychonkologische Hilfe in Anspruch. Mach das auf jeden Fall!!

    Alles Liebe und Du kannst immer fragen, wenn Du magst. Auch gerne per PN.

    Liebe Grüsse

  • Danke euch allen. Es tut einfach gut zu wissen dass viele Frauen mit brustkrebs Leben

    Ich fühl mich einfach momentan so allein mit dem Wissen über die Krankheit. Die Ärzte sagen dass ich mit dem Ausfall meiner Haare rechnen muss kurz bevor die zweite Chemo anfängt und das ist noch dazu genau Anfang Juni wenn mein Geburtstag ist. Ich hab auch sehr Angst davor dass meine Wimpern ausfallen...habt ihr die Zeit der Chemo mit perücke verbracht?

  • Hallo Phia

    Sei herzlich willkommen hier in unserem familiären Forum. Hier bist Du nicht allein mit Deinen Sorgen und Ängsten . Es liest immer jemand mit und eine Antwort lässt nicht lange auf sich warten. Schließlich haben wir das alle durchgemacht und wissen wie das so ist.

    Die Chemo ist zwar nicht einfach aber es ist zu schaffen. Man kann ja unterstützend was tun . Spazieren gehen und viel Gemüse und Obst zu sich nehmen , Nordic Walking wenn möglich. Gegen Übelkeit hilft Ingwer

    ganz gut .

    Ich habe durch meine Wiedeerkrankung

    schon einige Chemos hinter mir und ich habe sie bisher gut vertragen. Vor 11 Jahren bin ich das erste mal an doppelseitigem Brustkrebs mit Lymphknotenbefall erkrankt und vor über einem Jahr erwischte es mich nochmal. Nun bekomme ich eine Chemo in Tablettenform, die ich gut vertrage. Alles Gute für Deine Therapien , möglichst wenig Nebenwirkungen, und trotzdem freudige Momente mit Deiner Familie.

    alesigmai52

    Die Zeit heilt nicht alle Wunden,sie lehrt nur
    mit dem Unbegreiflichen zu leben
    Rainer Maria Rilke