Brustaufbau mit Eigengewebe: DIEP-Flap (Bauch)

  • Liebe Stupsi,

    es freut mich sehr, daß Du zufrieden mit Deiner neuen Brust bist.:*

    Ich drücke Dir ganz fest die Daumen, daß die zwei offenen Stellen an der Bauchnarbe sich ganz schnell schließen.:thumbup::thumbup:

    Ganz liebe Grüße Kylie :hug:

  • Liebe Stupsi, ich freue mich riesig, dass es soweit geklappt hat und du zufrieden bist die kleinen Baustellen am Bauch bekommst du auch noch in den Griff.

    Liebe Grüße und gute Besserung von Tanne :thumbup::hug:

    Gib jedem Tag die Chance, der Schönste deines Lebens zu sein ( Mark Twain)

  • Liebe Kirsche,


    vielen Dank für den Tip mit der Martin-Therapie.

    Ich hatte auch schon an "Massagen" gedacht, weiß aber, wie ungern Ärzte so was verordnen.

    Und im Krankenhaus bin ich leider auch nicht auf offene Ohren gestoßen.


    Es war schon witzig, weil ich alle Sportler rundum eingespannt hatte: Frage: welche Übungen kann ich denn machen, die die Rückenmuskulatur stärken, aber nicht die Bauchmuskulatur beanspruchen? Als alte Turnerin kenne ich gefühlt 5 Millionen Übungen für Rückenmuskeln, aber ohne Bauchmuskeln geht nix.

    Und alle Supersportler haben dann entweder selbst ausprobiert, oder Tips weitergegeben... Leider merkst Du mit einer so großen Bauchnarbe sofort, wenn Du die Bauchmuskeln beanspruchst... und es blieb nix übrig. Zumal ja "Sport" in den ersten 6 Wochen verboten war.


    Dann werde ich mal schauen, was mein Arzt so von Massagen hält.

    Ansonsten bleiben noch 2 Wochen... und dann kann ich alle Übungen peu á peu durchführen. Das hilft sicher auch.


    Ich wünsche einen tollen Kuraufenthalt.

    Birgit

  • Liebe Birgitmaus,

    die Marnitz-Therapie ist eher Akkupressur als Massage. Macht nicht jede Physiotherapie.

    Meine Ärztin hatte davon noch nie gehört, als ich das Rezept wollte.

    Übungen sind natürlich auch gut :hug:

  • Hallo liebe Foris ich habe diese OP im Oktober vor mir und bin immer noch nicht sicher ob ich das durchziehe :rolleyes: bei mir wurde ein Expander implantiert und der wird nächste Woche wieder nachgefüllt 😷

    Wie ich hier lese ist es eine ziemlich groooosse OP ...... und lt. meinem Gyn sind das Ärzte die nichts anderes machen in Dü......... habe ja noch etwas Bedenkzeit

    Ich schlafe auch sehr schlecht und kann meine Gedanken schlecht ausschalten ....versuche es aber jetzt und wünsche allen eine gute Nacht 😊

  • Guten morgen liebe Foris vielleicht kann mir jemand aus Erfahrung sagen. .....wie ist es ohne Brüste zu leben ...diese Entscheidung treffen ja auch einige

    Ich habe zur Zeit ein Implantat und eine Prothese

    Das Implantat muss sowieso raus da es .......wie schon das andere ganz knotig

    geworden ist aber das habe ich ja alles schon berichtet


    LG

    Rebrose

  • Liebe Birgitmaus,

    vielen Dank für deine Antwort und lieben Worte.

    Die Operationsmethoden verbessern sich ja auch weiterhin und wir können davon profitieren. Schön wäre es sich 1x operieren zu lassen und dann alles gut und schick😉 Irgendwann wird das möglich sein, wenn Implantatbeschichtungen entwickelt werden, die mit dem eigenen Gewebe gezüchtet werden.

    Liebe Grüße Pünktchen 🐞

  • ach, liebes Pünktchen


    diese Idee: einmal operieren, und dann ist alles wie vorher... hatte mir mein erster Arzt direkt "ausgeredet"".


    Aber, Du hast recht: aufgrund der Weiterentwicklung kommen wir ja wirklich in den Genuss einer tollen Behandlung.

    Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie die Krebsbehandlung vor 30 Jahren war.

    Und ich finde grundsätzlich, dass alle tollen Entwicklungen unter dem Gesichtspunkt stehen sollten: was nutzt es dem Menschen (und nicht, wieviel Geld kann ich damit verdienen.

    Ich hoffe ja immer noch, dass ich irgendwann mal als Versuchskaninchen das BEAMEN aus Raumschiff Enterprise ausprobieren kann

  • Hallo zusammen -


    ich bin seit geraumer Mai 2018 aus gegebenem Anlass "stille Mitleserin" hier ... ich kam hierher, weil ich im Internet Infos zum Thema Diep-Flap gesucht habe.


    Warum - weil ich im August 2006 an Brustkrebs erkrankt bin und mein damals eingesetzter "Platzhalter" nun mittlerweile undicht und ist und eine Kapselfibrose 2. Grades (schmerzlos) hat! ...wen wundert´s - ist ja auch schon 12 Jahre alt das Teil... hat mich aber immer treu und zuverlässig begleitet. Das kam (mehr zufällig bei einer CT-Untersuchung vom Unterbauch wegen dauerhafter Blasenentzündungen) heraus.


    Nach einem Termin bei einem plastischen Chirurgen in FFM wurde mir die Möglichkeit der Diep-Flap-Operation vorgestellt (O-Ton des Arztes: Sie haben einen optimalen Bauch dafür:P). Und was tut Frau dann, nachdem der Arzt die wichtigsten Infos gegeben hat - weitere Infos sammeln ... und so bin ich hier gelandet.


    Kurzfassung der bisherigen Krankengeschichte zur Info: Mamma-CA als Karzinom "in situ" wurde zufällig im Alter von gerade 30 im Jahr 2006 diagniostiziert - ich hatte zufällig gleichzeitig ein "Papillom in situ", das geblutet hat - somit hat mich mein Gyn zur Diagnostik in die Uni FFM geschickt - nach mehreren Untersuchungen und Probe-Entnahme hatte ich 2 Wochen später die Diagnose: Brustkrebs.

    Da das Karzinom in der kompletten rechten Brust war, musste diese Entfernt (mit Mamille und Sentinel) werden - ich bekam die Möglichkeiten des Wiederaufbaus erörtert und zum damaligen Zeitpunkt kam für mich nur ein Silikonimplantat (genauer gesagt ein Platzhalter aus Silikon und Kochsalzlösung zum Auffüllen) in Frage. War damals auch die richtige Entscheidung, da die heute übliche OP-Methode eine ganz andere ist (damals wären tatsächlich noch die Bauchmuskeln in Mitleidenschaft gezogen bzw. "umgelegt" worden)!


    Also wurde die Aplation der rechten Brust durchgeführt und ich war sehr dankbar, dass ich nicht ohne aus der Narkose erwachen musste! Der Sentinel war frei und somit wurde erstmal keine Chemo oder ähnliches angedacht.


    In der Reha im November 2006 wurde diese Meinung revidiert - Anruf der Ärztin an meine behandelnde Ärztin in FFM - bei meinen Werten (hormonpositiv & her2neu-Faktor-positiv) und meinem damaligen Alter von gerade 30 wäre es hochgradig unverantwortlich gewesen, keine Chemotherapie oder Anti-Hormon-Therapie zu machen. Das alles folgte dann im Februar 2007 - 6 Zyklen "FEC" und gleichzeitige Einleitung der Anti-Hormon-Therapie (Zoladex-Spritzen und Tamoxifen-Tabletten für 5 Jahre) und nach der Chemo Herceptin (2 Jahre, einmal monatlich). Letzteres war damals noch in der Studien-Phase und vielleicht war es ja mein Glück, in diese Studie aufgenommen worden zu sein. Habe also fast das volle Programm "mitgemacht" und jede hier kann aufgrund eigener Erfahrungen wahrscheinlich ganz gut nachfühlen und nach eigenem Maßstab beurteilen, welchen Weg ich da gegangen bin... es war nicht weit weg von der "sprichwörtlichen Hölle" ... aber das ist rum - durchgestanden und verdrängt. Heute geht´s mir wieder gut - meine beiden Jungs (damals 2 und 5) haben mir den nötigen Antrieb gegeben! Der Mensch steckt unglaublich viel weg. Heute geht es mir wirklich gut - ich habe wirklich keinerlei Einschränkungen mehr, auch an die Optik des Implantats im Gegensatz zur gesunden Seite stört mich nicht mehr. Kleine Anmerkung noch - von 2 Jahren habe ich dann auf Anraten meiner Gyn einen Gen-Test gemacht, dieser war negativ - wenigstens mal was... nach der Aussage einiger Ärzte habe ich ja ansonsten bei allem anderen "in die vollen" gegriffen...


    Nun ist es aber soweit, dass ich eine Entscheidung treffen muss und diese wird wohl in Richtung Diep-Flap-OP gehen! ...noch bin ich in der "Entscheidungs-Findung", und natürlich habe ich richtig Angst. Trotzdem wird es wohl nur diesen einen Weg geben - ohne will ich nicht und Silikon ist keine Lösung auf Dauer.


    Vielen lieben Dank an alle hier - für die vielen Infos und die umfangreich geschilderten, persönlichen Berichte von Euch - diese haben mir gezeigt, dass es ein sehr schwerer, aber durchaus zu bewältigender Weg ist!


    Ich werde für September einen neuen Termin ausmachen und berichten.


    Ich würde mich sehr freuen über eine kurze persönliche Nachricht von denjenigen, die ebenfalls in FFM in Behandlung sind/waren, zwecks Erfahrungsaustausch über die Klinik/Ärzte :) ... Nennungen sind hier verständlicherweise nicht gewünscht... ich hoffe in diesem Sinne auch, sonst keine Bestimmungen diesbezüglich verletzt zu haben.

  • Hallo Saphira ich danke dir für deinen Tip

    bezüglich Brustrekonstruktion ja oder nein .Die Erfahrungsberichte der Foris waren sehr aufschlussreich.


    LG

    rebrose

  • Hallo ihr Lieben.

    Ich habe gerade mein Gentest Ergebnis erhalten. Ich bin Chek2 positiv. Da ich bei positivem Test gerne beide Brüste machen lassen möchte und mich auch ein wenig mit den verschiedenen Methoden beschäftigt habe, hatte ich mich für die Diep Flap Op entschieden.

    Allerdings hab ich mir keine Gedanken gemacht, wie das bei 2 Brüsten wäre.

    Jetzt hat mir die Ärztin gesagt, dass das bei 2 Brüsten nicht möglich wäre, da ja dann zweimal ein Muskel entnommen werden müsste. Ich hab das aber so verstanden, dass dabei gar kein Muskel mehr entnommen wird oder versteh ich das falsch.

    Deshalb wollte ich jetzt hier bei euch nochmal nachhorchen, wie das ist und ob das auch schonmal jemand bei 2 Brüsten gemacht hat.

    Wenn die Angst anklopft, schick die Hoffnung an die Tür. 🌻

  • Liebe Angel,


    genau so ist das.

    Ich wurde in Düsseldorf operiert. Zwar nur an einer Brust, aber bei meiner Bettnachbarin (selbst Ärztin) wurden beide Brüste aufgebaut.

    Es wurde kein Muskel "verpflanzt", sondern nur Fettgewebe und Haut. Es ging ihr genau so gut wie mir. Sie wurde nach 10 Tagen aus dem Krankenhaus entlassen und alles lief gut. Ätzend sind nur die ersten beiden Tage (Bettruhe).

    Ich wurde nachoperiert, weil an der Naht ca 1cm Gewebe nicht gut durchblutet war. Bei ihr lief alles glatt und sie wurde sogar einen Tag vor mir entlassen.

    Ich glaube, es ist sehr wichtig, ein Krankenhaus/einen Arzt zu finden, für den dies "Routine" ist.

    Die Diep-Flap ist wirklich nicht ohne. Meine OP dauerte 5 Stunden, ich musste 2 Tage im Bett verbringen (und hatte davon heftige Rückenschmerzen). Und ich hatte vorher mächtigen Respekt.

    Aber: ich bin jetzt, vier Wochen nach der OP, froh, dass ich mich getraut habe. Meine Narben sind immer noch vernarbt, ich darf immer noch keinen Sport treiben: aber ich habe keine Schmerzen, sondern bin nur ungeduldig. Und meine "versetzter" Bauch fühlt sich "richtig" an.


    Wenn Du mehr wissen willst, schreib mich einfach an.

    LG

    Birgit

  • hi Angel, wenn ein Muskel verpflanzt werden soll, ist es kein diep flap. Hake da bitte noch rechzeitig nach und such dir ansonsten eine Klinik die öfter diep flap macht, da können dir sicherlich ein paar Foris Tipps geben. Das ist ja gerade das "tolle" an dieser op, dass deine bauchmuskeln bleiben wo sie sind, nix "gedreht" wird, sondern das fett frei transplantiert wird. Ich hab letztes Jahr auch überlegt. Bei einseitiger op wird der halbe Bauch (also das fettgewebe) eingebaut und die andere Hälfte weggeworfen. Bei beidseitig werden beide Seite "hochgesetzt". Das einzige Problem bei mir war, dass ich zwar dank chemo überall reichlich Speck hatte, nur nicht dort, wo das fett für den diep flap hergenommen wird. Ich bin mit meinen sillis aber sehr zufrieden und habe die Idee diep flap gaaanz weit hinten angestellt. Vielleicht irgendwann wenn die beiden doch mal Probleme machen.

  • Heideblüte

    Wir haben keine Begriffe genannt. Nur das Eigenfett verpflanzt werden soll. Ich hab mir keine Gedanken gemacht, dass es da Unterschiede gibt.

    Ok. Fett hab ich auch genug. Wobei ja auch eh die Frage ist, ob ich erst einen Platzhalter bekomme und das später machen lasse. Mir wurde abgeraten jetzt beide Brüste machen zu lassen. Zum einen weil es jetzt so extrem heiß ist und zum anderen wegen der Chemo.

    Echt blöd. Durch den Chemoabbruch gehen mir 3 Wochen Zeit zum Überlegen flöten.

    Wenn die Angst anklopft, schick die Hoffnung an die Tür. 🌻

    Einmal editiert, zuletzt von Saphira () aus folgendem Grund: Privater Austausch muss nicht öffentlich angekündigt werden!

  • Liebe Angel,

    ich rate Dir dringend zu einer Zweitmeinung. Am besten in einer hier aus dem Forum kommenden Empfehlungsklinik.

    Wer heutzutage noch denkt oder vorschlägt, Muskeln zu versetzen oder zu durchtrennen, ist für uns hier eindeutig der falsche Ansprechpartner. Meine Diep Flap hatte ich bei 30 Grad und mit vorherigen Wundheilungsstörungen durch Chemo.

    Lieber für diese OP einen weiteren Weg in Kauf nehmen!

  • Hallo alle zusammen, Birgit, Angel12, Kirsche, rebrose, Lexi ....


    auch wenn der Aufbau per DIEP-Flap kein Spaziergang ist, so höre ich hier überwiegend zufriedene Stimmen heraus. Habe Hochachtung vor Eurem Mut!


    Nach mehrmonatigen Sammeln der Informationen bei mehreren Spezialisten, Vorträgen des BRCA-Netzwerkes, gut bebilderter Spezial-Ausgabe des Brustmagazins MM! und in diesem hilfreichen Forum - über verschiedene Methoden der Rekonstruktion ... zu den bei mir möglichen OP-Techiken DIEP-Flap/ohne Muskel - fraglich ob für beidseits reicht - (freier TRAM-Flap - mit Bauchmuskel wird immer seltener verwendet, möchte ich gar nicht; ebensowenig den LD), bei mir evtl. auch Gracilis-perforator-flap/Oberschenkelinnenseite machbar.


    Nach zwei Brustkrebserkrankungen rechts in 2011/Rezidiv 2015 mit allen begleitenden OP's sowie Therapien u nun doch BRCA1 mit kontralateralem Risiko links hatte ich mich für meinen Weg entschieden:

    Mit der ersten OP wurde am 20.6. begonnen. Linke Seite Risiko minimiert = Implantat vor Brustmuskel als Platzhalter; rechts nach Mastektomie 2016 (versorgt mit Epithese u ProthesenBH auf Rezept) = nun Expander vor Brustmuskel zur Dehnung (step by step) eingesetzt. Alles ohne Komplikationen oder Schmerzen. Nach fünf Tagen aus der Klinik entlassen, Drainagen wurden einige Tage später gezogen. Bewegungseingeschränkt schon, aber alles im Normbereich. Je mit Erstversorgungs-BH gl im KHS/Klinik ausgestattet. Nun auch vom dortigen Sanitätshaus sofort Kompressions BH angepasst. Ebenfalls auf Rezept. Dieser zunächst gewöhnungsbedürftig - doch nun eine Wohltat. Bald sind sechs Wochen vorbei und nur noch nachts für ca. sechs Monate. Kein Problem. Pflege die Narben mit Salben und praktiziere Mobilisierungsübungen. Es geht aufwärts - das wird schon!


    In ca. einem halben Jahr ist meine erste Wahl nach wie vor der beidseitige DIEP-Aufbau.

    Die Option Expander gegen Implatat tauschen besteht natürlich. Somit auf beiden Seiten Implantate. Auch wenn die Fach-Meinungen über bestrahlte Haut/Implantat/Kapselfribrose nicht mehr so kritisch sind (laufen z. Z. wohl Studien) ... bin ich doch skeptisch. Ist es den Versuch wert, vielleicht einige Jahre ohne Fibrose etc. weiter zu kommen - wenn nicht - dann doch einen DIEP-Aufbau ... Eigentlich möchte ich irgendwann ja bitte mal Ruhe haben!


    Bin überzeugt, wir schaffen das - wir sind starke Frauen

    liebe Grüße

    Cypresse


    PS: Die Marnitz-Therapie erhielt ich im vergangen Jahr während meiner letzten Reha, sehr wohltuend und hilfreich.

  • Hallo,

    habe bis jetzt seit über einem Jahr hier alles verfolgt und bis jetzt nie selbst was geschrieben.

    Meine Krebs wurde im letzten März erkannt und es folgte bis zum November das volle Program. Meine erst OP hatte ich letztes Jahr im Mai Brusterhaltend. Da sich aber noch am Rand ein DCIS gefunden wurde fing dann im November nach meiner hautsparenden Mastktomie mit einer Expander Einlage der Stress erst richtig an. Meine Brustwarze konnte auch gerettet werden.

    Es folgten fast sieben Monate mit erheblichen Beschwerden. Es hatte sich eine massive Kapselfibrose gebildet. War fest wie eine Stein.

    Vor 4 Wochen hatte ich dann eine erneute Einlage eines Silikon Implantates, das der DCIS noch nicht im gesunden entfernt war. Dieses ist aber jetzt der Fall.

    In vier Wochen werde ich dann endlich meine Deep flap OP haben.

    Ich wollte den Brustaufbau mit Eigengewebe schon von Anfang an.

    Das ist auch gut so, das mir keine andere Möglichkeit bleibt. Wir gehen von aus, dass die Brust sich wieder massiv verhärtet.

    Jetzt bin sehr froh, wenn es endlich soweit ist. Habe zwar die Therapien mit fast ohne Nebenwirkungen sehr gut überstanden, aber das nervt jetzt schon gewaltig.

    Ich habe in den letzten Wochen sehr viele Informationen über die OP gesammelt.

    Dabei war ich hier immer froh, wenn ich wieder einen positiven Beitrag von Euch gelesen habe.

    LG:)

  • Hallo an Alle,


    Meine DiepFlap war am 15.05.18


    Ich weiß dass ich es immer wieder machen würde. Die Narbe heilt gut und mittlerweile bin ich auch wieder im Alltag angekommen. Das mit dem arbeiten klappt ganz gut. Ich muss mir hin und wieder ein Päuschen gönnen aber das sehen im Geschäft alle locker.


    Ich bin nun noch am restlichen Fett abtrainieren ( nach 6 Wochen ) dass mein PC einfach nicht haben wollte...


    Ich wünsche jeder Betroffenen den Mut für die OP und das Glück einen PC zu haben der weiß was er tut...


    Einen sonnigen Abend für euch

    :)Lebe jeden Tag als wäre es dein letzter :)


  • Hallo ihr Lieben,

    heute ist Tag 24 nach meinem Diep Flap. Körperlich geht es mir gut, bin kaum eingeschränkt. Versetzter Bauchnabel und Bauchnarbe machen noch etwas Probleme beim heilen (muss morgen wieder zur Nachkontrolle ). Die Narbe an der Brust ist zu, fühlt sich gut an, bin mit der Brust sehr zufrieden, gehört zu mir, ist meine.

    Ich würde mich wieder so entscheiden.

    Liebe Grüße von

    Stupsi


    Das Leben ist zu kurz um sich zu ärgern, also kämpfe und lache wieder:)