Angst vor der Chemo

  • Liebe Biggi58



    Achso. Da habe ich mir keine großen Gedanken drum gemacht ehrlich gesagt. Mein Onkologe war recht zuversichtlich, dass es mir Tag 2 und 3 nach der Chemo durch die Begleitmedikation recht gut geht und hat auch nicht gesagt, daß ich an den Tagen danach nicht Auto fahren darf. Ich habe eine 9 jährige die versorgt werden muss und das weiß er auch. Ich glaube nicht, dass wir nichts machen können außer rum liegen. Im Gegenteil mir wurde geraten wieder mein Training im Fitness Studio aufzunehmen und jeden Tag mindestens 10000 Schritte zu machen und mich gesund zu ernähren, dass wäre das Beste um die Nebenwirkungen einzudämmen. Und viel Trinken! Bei mir werden es knapp 3 Stunden sein.

    Hast Du auch einen Therapieplan mitbekommen? Da steht auch alles nochmal drin welche Medis wann.


    Und ansonsten hoffe ich auch auf nette Mitpatienten

  • Liebe Brianna ,


    ja auch ich habe einen Therapieplan mitbekommen mit einigen Medis, die die Nebenwirkungen in Grenzen halten sollen. Auch mir hat der Chefarzt gesagt, dass ich weiterhin meinen Sport machen soll wie Fitneßstudio und Laufen. Allerdings weiß ich nicht wie das gehen soll, denn ich lese hier bei einigen Mädel´s dass sie total platt sind nach der Chemo, aber das scheint bei jedem anders zu sein. Wir müssen auch bedenken liebe Brianna, dass unser Immunsystem geschwächt ist und deshalb habe ich momentan Bedenken weiterhin mein Fitneßstudio zu besuchen, wo viele andere auch trainieren. Meine Hausärztin hat mir empfohlen nicht zu den Haupteinkaufszeiten einkaufen zu gehen und den Menschenansammlungen vorerst zu meiden wegen der erhöhten Ansteckungsgefahr. Bei Dir kommt noch hinzu dass Du noch eine kleine Maus zu versorgen hast liebe Brianna, also pass schön auf Dich auf und sei bitte vorsichtig zumindest am Anfang. Wir müssen einfach abwarten wie es läuft, hoffe jedenfalls dass es nicht so schlimm wird.

  • Liebe Biggi58 bekommst du die EC alle 2 oder 3 Wochen?

    Die Nebenwirkungen sind bei jedem echt anders. Also anders in der Stärke. Ich hatte mir vorgenommen, so entspannt wie möglich ranzugehen. Der Arzt meinte noch: "gehen Sie nicht nachhause und warten auf NWs"..das hatte ich mir auch fest vorgenommen. War dann aber doch echt platt am Tag der Chemo. Dann folgten etwa 3 Tage, an denen ich mich wie krank fühlte, meist nur auf dem Sofa lag. Ich habe immer essen können und abends auch etwas Appetit gehabt. So bald es ging, bin ich an die frische Luft. Manchmal ging nur ein kurzer Gang um den Block. Schnell aber mehr. Ich fühlte mich eine Woche recht schlapp, dann ging's bergauf. Die dritte Woche war dann echt gut und ich mochte viel unternehmen. So war es auch mit dem Autofahren. Wenn man matt und krank ist, fährt man ja auch nicht. Das merkst du dann schon. Ich hatte immer Phasen, in denen ich normal Auto fuhr. Oder das Rad nahm.

    Zu essen gab es bei uns nichts, nur Wasser. Auch überall unterschiedlich. Meine Infusion bei EC dauerte ca. 4 Stunden. Da war ich froh, einen Snack dabei zu haben.


    Ich wünsche dir alles Gute für morgen!


    Es wird nicht immer ein Spaziergang, aber Angst solltest du wirklich nicht haben. Wenn dich etwas beunruhigt, solltest du eine Nummer der Praxis haben, die du immer anrufen kannst.

    Ich habe mich übrigens in den 24 Wochen keinmal übergeben müssen. Beim 1. Mal war ich aber zögerlich, mehr Medikamente gegen die doch latente Übelkeit zu nehmen. Da sollte man aber wirklich nicht zurückhaltend sein, versicherten mir die Schwestern und der Arzt.

  • Liebe SanniKa ,


    vielen Dank für Deine liebe Mail. Ich bekomme die EC alle drei Wochen. Natürlich hast Du recht, man fährt auch ansonsten kein Auto wenn es einem nicht gut geht. Allerdings muss man ja jede Woche zur Blutkontrolle oder war das bei Dir anders und ich komme einfach nur mit dem Auto zu meiner Hausärztin, leider fahren hier kaum öffentliche Verkehrsmittel, aber ich werde sehen wie ich das regle. Auch ich werde soviel wie möglich an die frische Luft gehen, auch wenn es nur kurz mal um den Block geht, man muss einfach das tun was man kann.

    Schön zu hören, dass Du immer essen kannst, ich muss lachen, entschuldige bitte, aber ich habe seit vier Wochen seit dieser schrecklichen Diagnose so gut wie keinen Appetit und fühle mich schon voll in der Chemo, aber daran sieht man wohl, was der Kopf alles mit einem anstellen kann. Habe mir schon mal Trinknahrung aus der Apotheke geholt seitdem geht es mir auch etwas besser, war sowieso nie der große "Esser", eher der Genießer. Werde morgen mal nachfragen wo ich im Notfall anrufen kann, lieben Dank für den Tip und alles Weitere lasse ich mal auf mich zukommen liebe SanniKa nach dem Motto "Augen zu und durch".

    Alles Liebe und Gute zu Dir!!!!!

  • Juni2019 Es kann gut sein, dass jede Chemo anders verläuft. So ging es mir bei den AC bei der 1. und 4. 5-6 Tage nicht gut, bei der 2. und 3. war ich schon nach 2-3 Tagen wieder erholt.

    Wichtig ist an jedem Chemotag und auch die Tage danach viel zu trinken. Um so schneller ist das Zeug wieder draußen.

    Bei meiner ersten Chemo hab ich zudem den Fehler gemacht nichts an dem Tag zu essen. Seit ich nach der Chemo zu Hause gleich etwas esse, geht es mir besser.

    Wenn dein Leben kein Ponyhof ist, mach nen Zirkus draus!;)


    Eines Tages werde ich sagen: Es war nicht einfach, aber ich habe es GESCHAFFT!:thumbup:

  • Ihr Lieben,

    dass man Schiß vor der Chemo hat ist ganz normal, hatte ich ja auch. Aber wie bereits oben schon erwähnt, bekommt sie jedem anders. Alles kann, nichts muss. Trotzdem ist sie zu schaffen und schließlich soll ja diese Mietnomade, und seien es nur Ableger von ihm, vertrieben werden.


    Ich habe mich im Sportstudio mit Leinenhandschuhen und manchmal auch mit Mundschutz vor Ansteckung geschützt. Mir war es aber auch egal was andere davon hielten. Mindestens sollte man sich aber die Hände vorher desinfizieren. Der Sport hat mir gut durch die Chemo und Bestrahlung geholfen.


    Also ihr lieben Kämpferinnen, Rüstung an und Visier runter, ihr schafft das auch!

    Liebe Grüße von

    Stupsi


    Das Glück des Lebens besteht nicht darin, wenig oder keine Schwierigkeiten zu haben, sondern sie alle siegreich und glorreich zu überwinden (Carl Hilty ) :)

  • Liebe Stupsi ,


    Du hast recht, natürlich ist das zu schaffen, sieht man an den vielen anderen hier wie auch bei Dir. Und schön dass es hier so viele gibt, die einem Mut machen. Leider neige ich dazu alles im Internet nachzulesen, was es an Medis gibt und welche mögliche Nebenwirkungen entstehen können, diese sogenannten Leitlinien erschrecken einen schon. Und dann die Angst, dass das alles letztendlich nichts nützt, denn diese Chemo schlägt ja leider auch nicht bei jedem an. Und manchmal habe ich dann auch dieses komische Gefühl wenn die Ärzte und Schwestern einen mitleidig ansehen. Seit dieser schrecklichen Diagnose vor vier Wochen hat sich mein Leben total verändert. Da ich alleine lebe habe ich natürlich auch sehr viel Zeit nachzudenken. Mache mir schon Gedanken was ist wenn ich nicht mehr alleine zurecht komme. Schön zu lesen, dass hier auch Männer schreiben deren Frauen erkrankt sind und wie sie sich um sie kümmern und sie begleiten, mein Mann ist leider vor 14 Jahren verstorben. Aber ich möchte nicht jammern, hier sind soviele Mädel´s die noch Kinder haben um die sie sich kümmern müssen bzw. alleine da stehen mit Kindern.


    Liebe Grüße auch an Dich....Biggi58

  • Brianna   Biggi58 Ich wünsche euch für eure erste Chemo alles gute. Ich hab ja leider schon reichlich Erfahrungen damit und kann nur soviel sagen, Sobald ihr was merkt, was euch ungut ist, sofort sagen. Solang die Nebenwirkungen noch nicht ganz schlimm sind, kann man sie mit den passenden Medikamenten gut kontrollieren. Lasst euch auch für die Tage danach gut eindecken, und da gilt das Gleiche, nicht zu lange aushalten müssen/wollen. Nur wenn der Arzt weiß, wie es dir ergangen ist, kann er die nächste Gabe besser anpassen.


    Am Chemotag bin ich nicht Auto gefahren, die Tage danach schon, ausser ich habe erneut ein Medikament bekommen, dass es mir nicht möglich war. Mir ging es dazwischen immer recht gut, ich konnte mich auch immer gut erholen. Klar wird man irgendwann Leistungsschwächer aber nach Abschluss der Chemo wird auch das wieder gut.


    Zur Frage wegen Getränke. Ich hab mir immer eine Flasche Wasser mitgenommen, aber das gab es auch vor Ort, sowie Tee und Kaffee. Trinken ist wichtig


    Die Sache mit dem Port, es ist nun mal eine Wunde, also bisschen Aufpassen. Aber in der Regel wird man darüber auch aufgeklärt. Auch über das zukünftige regelmäßige Spühlen.


    Alles Gute

  • Liebe @Baybsie,


    lieben Dank für Deine guten Wünsche. Werde Deine guten Ratschläge beherzigen. Bewundere hier besonders die Mädel´s die noch arbeiten gehen, geht bei mir momentan nicht. Hat aber auch etwas mit meinem Arbeitsumfeld zu tun, wenn Du da bist, musst Du Leistung bringen und da fühle ich mich momentan sehr überfordert. Hatte schon Besuch von meinem Chef und die erste Frage von ihm war....wie lange? Der zweite Klopper folgte dann zugleich, ob mir spontan jemand einfallen würde, der temporär meine Vertretung übernehmen kann, tja das sind die Sorgen der Chef´s. Kümmere mich jetzt erst mal um mich und sonst nichts. Aber schön zu lesen, dass Du das einigermaßen gut weg steckst.

    Mit dem Port hatte ich keinerlei Probleme, merke ich jetzt gar nicht mehr, alles gut.


    Ganz liebe Grüße auch an Dich...Biggi58

  • Liebe Biggi58 und Brianna ,

    hier auch von mir nochmal ein "Mutmacher" zum Chemostart!


    Hatte letzte Woche die 3. EC "durch" (kaum zu glauben...), und letztlich ging es mir bis dato recht gut (mit Ausnahme einer stationären Phase gleich nach der ersten durch Blasenentzündung und nachfolgend Fieber). Müdigkeit und schnellere Erschöpfbarkeit, zumindest phasenweise, gehören nun mal in mehr oder weniger starkem Maß dazu, schließlich wird dem Gesamtorganismus ja auch einiges zugemutet.

    Aber ansonsten gilt wohl wirklich: dem Thema Chemo nicht übermäßig viel Raum in Kopf und Seele einräumen, den Körper in seinem Kampmodus "bestärken", einfach gut auf sich passen (und die anderen bitten, das zu respektieren) und sich über all das freuen, was geht und was man jetzt vielleicht sogar an neuen Freiräumen hat! Auch ich lebe allein, habe hinreichend meinen "Schaff", die Alltagsbewältigung auf die Reihe zu kriegen, versuche aber auch wacker täglich, mindestens einen Spaziergang auf die Reihe zu kriegen und mein soziales Leben nicht zu vernachlässigen. Arbeiten ginge bei mir auch nicht - wie Du geschrieben hast: wenn, wird volle Leistung verlangt! Und da ich die nicht bringen kann, lasse ich es. So merkwürdig auch für mich das Katapultiertsein in das "Nichtstun" ist (man hielt mich bisher für einen "Workoholic"...), und da bin ich auch noch lange nicht mit dem Aufarbeiten "fertig". Aber es gibt ja bekanntlich einen Unterschied zwischen "Sein" und "Leisten, nicht wahr :)


    Alles Gute für Euch!

    Tendresse

  • Liebe @Tendresse und liebe @Brianna,


    habe meine erste Chemo gestern hinter mich gebracht, dauerte ca. 4 Stunden. Es waren viele Frauen dort, Brustkrebs scheint mittlerweile eine Allgemeinkrankheit zu sein, wenn man das so sagen darf, wenn auch sehr makaber, da wir mit Sicherheit alle darauf verzichten könnten. Wir haben Wasser, Tee und Kaffee bekommen und die Schwestern holten uns mittags was aus der Cafeterria entweder Käseweck oder Wurstweck, fand ich echt super. War gestern ziemlich müde und habe auch den ganzen Mittag geschlafen und heute morgen hatte ich ein pelziges Gefühl im Mund und leichte Erkältungserscheinungen, aber nicht schlimm. Liebe Tendresse Du hast sowas von recht bei allem Schlechtem müssen wir uns jetzt einfach das Gute rausfiltern und ich bin froh dass ich momentan diesem alltäglichen Stress auf der Arbeit nicht ausgesetzt bin, ginge gar nicht. Was das soziale Leben anbelangt trennt sich bei mir mal wieder die Spreu vom Weizen, es gibt Menschen die bieten mir ihre Hilfe an z.B. für Einkaufen und Fahrten, von denen ich es nicht erwartet hätte und dann gibt es welche, die ich bisher für meine Freunde hielt, die zeigen nicht besonders viel Rücksicht, eine davon schrieb mir gestern über Whatsapp ich liege flach, mir geht es gar nicht gut, können wir mal telefonieren. Ich habe dann geschrieben ich liege auch flach hatte heute meine erste Chemo und bin momentan mit Telefonieren und Gejammere von Kinkerlitzchen überfordert und Ruhe war. Ich habe heute meinen Antrag für die Schwerbehinderung abgeschickt, falls ihr euch noch nicht darum gekümmert habt, macht das umgehend. Bringt zumindest mal steuerliche Vorteile und auch 5 Tage mehr Urlaub im Jahr bzw. zwei Jahre früher die Rente. Ansonsten mache ich einfach nur das wozu ich Lust habe und ich habe mich ganz schnell von dem "müssen" ins "können" gewöhnt und ich bin trotz Krankheit sehr viel entspannter als vorher. Und nun werde ich mich auch mal zu einem Spaziergang aufraffen, werde mich gut einmummeln und mal frische Luft genießen.

    Ganz liebe und herzliche Grüße von mir an alle hier und weiterhin viel Kraft und Energie für euch!!!!!


    Biggi58

  • Biggi58

    Dir alles Gute! Ich bin morgen dran mit der ersten Chemo!

    Meinen Schwebehindertenausweis habe ich schon. Der kam bei mir innerhalb einer Woche nach Beantragung. Der Entlassbericht aus dem Krankenhaus war sehr ausführlich 😉.


    Ich habe heute Vormittag den Port unter örtlicher Betäubung bekommen und nun ziept es doch ziemlich trotz Schmerzmittel.


    Schön, dass es Dir doch recht gut geht und Du ohne Übelkeit bist!


    Und ja, bei der Krankheit trennt sich die Spreu vom Weizen.

  • Hallo liebe @Brianna,


    lieben Dank für die guten Wünsche. Ich war leider die letzten zwei Tage nicht on, da ich vor dem Feiertag und dem Wochenende noch einiges zu besorgen hatte. Ich hoffe Du hast Deine erste Chemo gut überstanden und kommst ohne gravierende Nebenwirkungen aus.

    Das mit dem Port wird auch noch einige Zeit ziepen, denn es ist ja schon ein operativer Eingriff, aber das ist zu ertragen.

    War heute Morgen erst einmal beim Hausarzt zur Blutkontrolle und jetzt gerade wieder, weil ich leichte Halsschmerzen habe und meine Ärztin hat mir zur Vorsicht ein Antibiotikum verschrieben, hatte einfach Angst, dass ich am Wochenende zum Notdienst in die Klinik muss. So bin ich wenigstens mit allem versorgt, was ich unter Umständen brauche, falls es schlimmer wird (ich glaube ich werde bei dieser Krankheit zum Hypochonder, bin übervorsichtig, denn es ist Erkältungszeit).

    Zusätzlich hat sie mir ein Privatrezept mit Selen ausgestellt und Zink, soll das Immunsystem stärken. Diese Zusatzmittel muss man leider selbst bezahlen, die Krankenkasse übernimmt das nicht, aber egal, Hauptsache es hilft. Darf ich fragen wieviel Prozent Schwerbehinderung Du erhalten hast? Bei uns hier dauert es angeblich vier Monate bevor man den Ausweis erhält.

    Und mit der Trennung der Spreu vom Weizen dazu haben viele von uns hier mit Sicherheit ihre Erfahrungen gemacht und können das eine oder andere Liedchen davon singen, so ist das mal, ist jetzt unser Leben und nicht das der anderen.

    Sei lieb gegrüßt von mir und Kopf hoch @Brianna, ist nicht immer einfach, aber es kommen auch wieder bessere Tage!!!!!


    Biggi58

  • Biggi58

    Ich hänge noch ziemlich in den Seilen, ich melde mich morgen dann ausführlicher. Mir war gestern sterbensschlecht und ich musste Zusatzmedikamente daheim nehmen. Heute konnte ich wenigstens wieder was essen und auch Auto fahren und spazieren gehen.

    Ich habe auf Anhieb 50%bekommen. Hatte aber auch eine Masektomie ohne Aufbau. Wie gesagt, ich hatte mich ja auch gewundert, dass das so schnell ging und der Entlassbericht aus dem Krankenhaus ausgereicht hat. Aber da waren alle Befunde ausführlich mit drin

  • Liebe @Brianna,


    tut mir so leid, dass es Dir nicht gut geht, tue einfach nur das was Du kannst und was Dir einigermaßen gut tut, werde ich auch tun.

    Ich habe jetzt nach dem 4. Tag auch etwas zu kämpfen bin einfach müde und schlapp und hoffe, dass die Erkältungssymtome von gestern nicht schlimmer werden. Übel ist mir gottlob nicht, aber ich kann nichts essen, keinen Appetit. Meine Hausärztin hat mir geraten kurz zu lüften und die nächste Zeit mit dem Hintern zu Hause zu bleiben und auch keinen Besuch zu empfangen. Ich sehe aus meinem Fenster die Leute mit ihren Hunden draussen spazieren gehen, glaub mir ich beneide sie so sehr um diese Kleinigkeiten. Hoffen wir alle dass auch für uns mal wieder bessere Zeiten kommen.


    Drück Dich mal ganz lieb @Brianna:hug:



    Biggi58