Sandy - Bin auch neu hier mit Her2neu

  • Hallo in die Runde,

    möchte mich auch vorstellen. Bin 45 Jahre und bekam am 03.07.die Nachricht, dass ich Brustkrebs habe. Erstmal natürlich ein riesen Schock, ich konnte es nicht fassen. Ich habe auf meine Ernährung geachtet, ich machte Sport, rauche nicht und dann tut mir das mein Körper an. Dann folgten sämtliche Untersuchungen ob der Krebs gesträut hat, es konnte Gott sei Dank nichts festgestellt werden. Dann auf der Suche nach der richtigen Klinik. Wo fühle ich mich aufgehoben? Ich wollte einfach nur noch das der Albtraum ein Ende hat.

    Mein Therapeplan sieht jetzt so aus 4* EC dann 12*Taxol. Erst Chemo und dann OP. Meine erste Reaktion darauf, ich schaffe das nie und nimmer, ich mache gar nichts. Wie habt ihr das geschafft? Ich bin nervlich am Ende. Meine genaue Diagnose ich habe zwei Herde in einer Brust mit 3,3 und 4,2 cm. Her2neu+3 und hormonellabhängig. So wie das aussieht muss auch die Brust weg.

    Meine Chemo beginnt am Donnerstag, bin auch etwas verwirrt weil vorher keine Lymhknoten entfernt werden vor der OP. Kann man das überhaupt noch feststellen nach der Chemo welche Lymphknoten befallen sind?

    Ich habe einfach eine riesen Angst vor den langen Weg.

  • Liebe Sandy,

    ein ganz herzliches willkommen von mir in unserem guten und sehr hilfreichen Forum.

    Ich kann deine Ängste, die du jetzt hast, sehr gut nachempfinden. Ich denke, alle hier im Forum haben ähnliche Erfahrungen nach Diagnosestellung gemacht. Um so besser, dass du uns gefunden hast.

    Meine Tumore wurden im Dezember gesichtet. Links 1,4 cm, rechts über 8 cm und auch hormonabhängig. Ich bekam zunächst Chemo, dann OP bei der die rechte Brust abgenommen werden musste. Mitte Juli war ich auch mit den Bestrahlungen durch und jetzt läuft die Antihormontherapie für 5 Jahre.

    Auch bei mir wurden im Vorfeld keine Lymphknoten entnommen. Am Tag vor der OP wurde auf der linken Seite (kleiner Tumor), der Wächter markiert und während der OP dann, zusammen mit noch zwei Lymphknoten entfernt - sie waren unauffällig. Auf der Seite wo die Brust abgenommen wurde, wurden während der OP 19 Lymphknoten entfernt, davon drei befallene. Es war vorher der Meinung meiner Ärzte nach nicht notwendig. Während der OP wurden Schnellschnitte gemacht und so war es alles in einer OP zu erledigen. Mach dir deswegen keine Sorgen.

    Die Chemo wird nicht ganz leicht werden, aber wir können dich, wenn du es willst, auf deinem weg begleiten und dir mit unserem Rat zur Seite stehen. Sieh dich mal um in den Themen und Beiträgen, da wirst du schon viel interessantes finden.

    LG Christina

    Wenn es ein Löwenzahl durch den Asphalt schafft, dann wirst du doch sicher auch einen Weg finden.

  • Danke für deine Antwort. Ich bin ziemlich am Ende. Ich habe jetzt noch gelesen nach all den Ganzen bekomm ich noch Herzeptin für 1 Jahr. Ich kann mir nicht vorstellen das alles zu schaffen ist. Ich heule nur noch. Reicht nicht die Chemos nein herzeptin und antihormontabletten.

    Hattest du auch Her2neu zusätzlich?

    LG

  • Nach den Stanzbiopsien ja sind die Ärzte von Her2neu ausgegangen, nach der OP nicht mehr. Offensichtlich hat sich die Chemie in meinen Tumoren während der Chemo verändert. Warum ist mir bis heute ein Rätsel.

    Von Herzeptin hat bei mir keiner gesprochen, aber es gibt hier viele Mädels, die das bekommen. Wenn du mal die Suchfunktion benutzt, findest du da einiges drüber.

    Ich muss bekomme nach allen Therapien jetzt "nur" noch 5 Jahre Letrozol.

    Lass uns wissen, wenn es dir schlecht geht und stell deine Fragen, eine von uns ist fast immer online und kann dich auffangen oder dir raten. Wir verstehen auch, wenn es dir nicht so gut geht und wir drücken dir zu deinen Therapien die Daumen und hoffen und bangen mit dir.

    LG Christina

    Wenn es ein Löwenzahl durch den Asphalt schafft, dann wirst du doch sicher auch einen Weg finden.

    Einmal editiert, zuletzt von Christina ()

  • Liebe Sandy,

    ich habe schon auch Chemo, Op und 1 Jahr Herceptin hinter mir, vor 2 Wochen hatte ich letzte Infusion.

    Vor 1,5 Jahren war ich genauso wie du am Ende und dachte, das schaffe ich nie.


    Aber die Zeit ist so schnell vergangen, obwohl ich dachte, die vergeht nicht!


    Und alles ist nicht so schlimm, glaube mir!


    LG

  • Liebe Sandy, es tut mir leid, dass es Dich auch erwischt hat. Ich wollte Dir nur schreiben, dass dieses 1 Jahr Herceptin zusammen mit der OP für mich das "Leichteste" war. Das Herceptin ist für uns wirklich ein super wirksames Mittel. Irgendwie war ich froh, daß ich es bekomnen konnte. Es wirkt gezielter und offenbar sehr gut. Zumindest habe ich das den letzten Studien entnommen. Es verbessert unsere Chancen!

    Was mir geholfen hat: alles Schritt für Schritt. Keiner zwingt einen. Man kann die Dosis der Chemo auch verringern, wenn sie zu starke Nebenwirkungen hat. Man kann auch abbrechen. Schau Stück für Stück. Es ist unglaublich, was man schafft, was man aushält. Und der Körper reguliert so einiges. Auch wenn ich Deine Gedankengänge verstehen kann. Immer gesund gelebt und nun das. Mir hat die Sichtweise geholfen, dass es einfach Pech ist. Es hat nichts mit Schuld o.ä. zu tun.

    Und Tränen helfen. Stell Dir vor, Dein Leid wird mit rausgespült. Wir dürfen weinen!

    Mir hat dieses Forum sehr geholfen.

    Ich wünsche Dir alles Gute, viel Kraft und Erfolg bei der Therapie!

  • Liebe Sandy

    Auch ich möchte dich herzlich willkommen heißen.ich hatte auch het2 neu +++ und bekomme in Moment noch herceptin Meine Diagnose bekam ich im April 2016 ,auch ich dachte das schaffe ich nicht ....nein wir schaffen das und es ist zu schaffen glaube mir wenn die Therapie los geht wirst du sehen ist man schon etwas stabiler .es wird immer besser .Dieses Forum ist eine große Hilfe Fragen kannst du hier immer stellen und es ist irgendwie immer jemand da

    LG Angela

  • Ich danke euch ganz herzlich für eure netten und aufbauenden Worte. Ich habe halt soviel Angst auch vor der 1. Chemo und alles was noch auf mich zukommt. Ich denke mir schon einfach nichts zu machen, aber das ist ja auch keine Lösung.

    Christina wie kann bei Stanzbiopsie Her2neu festgestellt werden und dann nicht mehr?

    Wollte noch fragen, ich bekomme erst Chemo und dann OP. Wie können da noch festgestellt werden welche lymphknoten befallen sind?. Ich habe noch den Mistkerl bei mir und ich frage mich, kann er nicht streuen? Ich bin total durcheinander, sorry.

    LG

    Sandy

  • Das man vor der 1. Chemo Angst, ist normal, würde ich sagen. Man weiss ja noch nicht, wie das abläuft. Vielleicht kannst Du Dir das vorher angucken und erklären lassen (so habe ich das gemacht und die wirklich netten Schwestern der Tagesklinik konnten mir schon einiges an Angst vorab nehmen).

    Mit den Lymphknoten, tja ich hatte mich entschieden, sie nicht vorher entfernen zu lassen. Ähnliche Gedanken wie Dir sind mir auch durch den Kopf gegangen, ich habe recherchiert und verschiedene Ärzte gefragt. In der Pathologie kann man nach der Chemo eventuell noch feststellen, ob Lymphknoten befallen waren. Bei mir hatte die Chemo so gut aufgeräumt, dass man gar nicht mehr feststellen konnte, wo der Tumor gewesen ist. Wahrscheinlich hätte man dann in den Lymphknoten auch nichts mehr feststellen können. Mir wurde gesagt, dass die Wahrscheinlichkeit dafür hoch wäre, die Lymphknoten waren unauffällig. Da es für das weitere Vorgehen unerheblich war, ob Lymphknoten befallen waren oder nicht, habe ich mich gegen eine Entfernung entschieden. Der Chefarzt hat im Nachhinein gesagt, es wäre die richtige Entscheidung gewesen. Aber das muss man selbst wissen, ob man mit solch einer Entscheidung leben kann. Es gibt derzeit Diskussionen über die Aussagekraft der Lymphknoten. Ebenso gibt es immer wieder neue und andere Erkenntnisse darüber, wann Tumore streuen. Man weiss es noch nicht. Hat nur Theorien. Der Vorteil bei der neoadjuvanten Chemo war für mich, dass man sehen kann, ob eine Chemo überhaupt gegen den Tumor wirkt. Bei einer Chemo nach OP ist das ja eigentlich ein Blindflug. Es war für mich motivierend zu sehen, dass der Mistkerl unter der Chemo schrumpft.

    Ein Onkologe hatte mir geraten, bei Entscheidungen auf mein Bauchgefühl zu hören. Immerhin muss man mit den Folgen der Entscheidungen leben können, sie aushalten.

  • Liebe Sandy,


    auch ich bekomme eine neoadjuvante Chemo - also Chemo vor der OP. Mir wurde das so erklärt, dass man dann sieht, ob die Chemo gut wirkt, weil man bei den Ultraschalluntersuchungen ja sieht, wie sich der Mistkerl verkleinert. Bei mir hat er sich schon tüchtig verkleinert, und das gibt mir auch viel Kraft, wenn man das mit eigenen Augen sehen kann. Ich kann es auch fühlen, wenn ich meine Brust betaste. Mein Tumor war recht groß - in der größten Ausdehnung 3,6 cm, nach 2 ECs war er nur noch 2,7 cm. Je kleiner er wird, desto weniger wird mir von der Brust weggeschnippelt. Da meine Brust eh schon sehr klein ist, bin ich sehr dankbar über diese Art der Therapie.

    Des Weiteren wurde mir gesagt, dass es sehr unwahrscheinlich ist, dass eine Streuung während der Chemo stattfindet.


    Ich verstehe, dass du durcheinander und sehr traurig bist, diese Diagnose ist auch nicht leicht zu verarbeiten. Aber du wirst sehen, wenn es erstmal mit der Therapie losgeht und du einen klaren "Fahrplan" an der Hand hast, wird es leichter werden.


    Fühl dich hier bei uns gut aufgenommen.


    LG

    Pschureika

  • Ja ich hoffe sehr das die Chemo bei mir auch bzw den Mistkerl vertreibt. Ich danke dir sehr für deine ausführliche Beschreibung. Ganz lieben Dank

  • Hallo Sandy,

    erstmal möchte ich dich ganz herzlich in diesem Forum begrüßen und willkommen heißen !

    Ich habe den gleichen Tumortyp wie du und bekam die gleiche Therapie. Chemo 4×EC, 12× Pacli, dann Brustentfernung, danach neben Hercetin allerdings auch noch Bestrahlung und danach Antihormontabletten.

    Die Chemo ist kein Spaziergang, aber durchaus machbar! Da brauchst du nicht besonders tapfer oder mutig zu sein, wir hier haben es alle mitgemacht und geschafft. Es gibt wirksame Mittel gegen die Nebenwirkungen, die aber gar nicht immer auftreten müssen.

    Vorteil bei der Chemo vor Op (neoadjuvante Chemo) :

    In Ultraschall Untersuchungen ist oftmals schnell das Schrumpfen des Tumors zu verzeichnen. Oft ist der Tumorrückgang sogar schon nach 2 Therapiezyklen tastbar.

    Die Op selbst ist kaum bis überhaupt nicht schmerzhaft, weil es eine reine Weichteil - Op ist. Habe nicht ein Schmerzmittel gebraucht. Die meisten Frauen sind innerhalb von 4 Tagen wieder zuhause, mit wenig

    Bewegunseinschränkungen.

    Bei mir wurden auch die Wächter Lymphknoten am Tag der Op markiert, dann wurden sie am Op Beginn entfernt, der Pathologe hat sie dann gleich während der Op im Schnellschnitt beurteilt. Das geht auch nach einer Chemo. Dann sieht der Pathologe günstigstenfalls nur nekrotische (abgestorbene) Zelle unterm Mikroskop. Wenn er lebendige Tumorzellen sieht, müssen weitere Lymphknoten raus, bei mir mussten 12 weitere Lk entfernt werden.

    Mach dir nicht zu viele Gedanken und Sorgen, sondern verwöhn deinen Körper und deine Seele , die braucht du in gutem Zustand für die anstehenden Therapien.

    Ich wünsche dir ganz viel Kraft für die kommenden Behandlungen!

    LG Katzi64

  • Liebe Sandy,


    herzlich willkommen in unserem Forum. An den Antworten siehst Du, dass es gut ist, hier gelandet zu sein. Dein Weg ist nicht einfach, aber hier hast Du eine Anlaufstelle, bei der Du Dich geborgen und verstanden fühlen kannst. Ich wünsche Dir weiterhin einen guten Austausch und viel Kraft auf dem Weg durch die Therapie.

    Liebe Grüße, Alice


    Mitglied des

    Moderatoren-Teams


    Statt über die Dunkelheit zu klagen, zünde ich lieber ein Licht an.

  • Ja ich danke euch wirklich von ganzen Herzen. Ich bin wirklich sehr froh in diesen Forum gelandet zu sein. Ich bin halt nur die letzten Wochen Amok gelaufen und habe alle in meinen Umkreis mitreingezogen, weil ich mich so hillos fühle. Es tut gut das man erfährt das der lange Weg machbar ist, denn mein erster Gedanke war das überstehe ich nicht.

    Jetzt suche ich noch eine Mitkämpferin die in diesen Zeitraum die gleiche Therapie hat.

    LG

    Sandy

  • Liebe Sandy,

    mit der gleichen Therapie im gleichen Zeitraum kann ich zwar nicht weiter helfen, aber ich hab nach deiner Frage nochmal in meinen Unterlagen nachgesehen wg. der Tumorklassifikation. Manches verschwimmt im Laufe der Zeit oder man will sich nicht richtig erinnern. Keine Ahnung - vielleicht ist es auch die Chemomatschbirne;(.

    Der Tumor hat sich nicht geändert, er war und ist nicht Her2. Habe positiv und negativ verwechselt<X.

    Du wirst es auch packen. Gerade in den letzten paar Tagen haben sich, wie ich gesehen habe, viele Frauen neu angemeldet. Da ist bestimmt jemand dabei, der mit der gemeinsam den Weg geht. Aber wir sind auch alle an deiner Seite.

    LG Christina

    Wenn es ein Löwenzahl durch den Asphalt schafft, dann wirst du doch sicher auch einen Weg finden.

  • Hallo liebe Sandy,


    in herzliches Willkommen hier in unserem Forum, schön dass du uns gefunden hast.

    Du hast ja schon viele antworten und Hinweise bekommen und kann meinen vorschreiberinnen nur zustimmen.


    Uns ja….wir dürfen weinen…:hug:


    Liebe Sandy, in deinem BZ gibt es Ansprechpartner (Psychoonkologie) an die du dich jederzeit wenden kannst, wie auch Selbsthilfegruppe, Krebsberatungsstellen und natürlich W I R :thumbup::):thumbup:


    Hier bei uns kannst du alles Fragen und all deine Sorgen und Ängste ein stückweit hierlassen, es sind immer Foris hier online.....

    Ich möchte dir noch eine gute Andresse einfügen vom KID (Krebsinformationsdienst) http://www.krebsinformationsdienst.de

    hie kannst du dir gute INFO einholen auch per Mail und telefonisch.


    Grüßle :) ika :)

    Lachen ist die beste Medizin,

    also verschenke jeden Tag ein Lächeln,
    es tut nicht we
    h
    :thumbsup:

  • Liebe Sand,

    auch ich heiße dich hier herzlich Willkommen.

    Ich hatte auch die neoadjuvante Therapie und schon nach der 2. EC war mein A....Loch soweit geschrumpft, dass er kaum noch zu sehen war (war 6 cm groß). Zuerst hieß es auch, dass die gesamte Brust weg muss bei der OP hat dann der Schnellschnitt ergeben, dass Haut und Brustwarze erhalten werden. War ich froh, jetzt habe ich ein Silikonimplantat als Platzhalter und nach der Herceptin - Therapie lasse ich dann den Wideraufbau mit Eigengewebe machen.

    Im Großen und Ganzen war es keine leichte Zeit, ich habe es genauso geschafft wie viele andere Foris und auch du kommst da gut durch. Versuche immer positiv zu denken, erkenne die Chemo als deinen Verbündeten.

    Liebe Grüße von

    Stupsi


    Das Leben ist zu kurz um sich zu ärgern, also kämpfe und lache wieder:)

  • Hallo,

    hatte am Donnerstag meine 1. Chemo. Jetzt am 3. Tag geht es mir phsychisch total schlecht, könnte nur heulen. Jetzt kommen die ganzen Ängste durch, was wenn der Krebs doch gestreut hat ( habe angst vor Knochenkrebs weil ich ab und zu am Becken eine Stelle hab die schmerzempfindlich ist), was wenn ich das alles nicht durchstehe. Was ist mit mir los? Kenne mich so nicht? Wem ist es auch so ergangen?

    Liebe Grüße

    Sandy

  • Liebe Sandy,


    lass dich mal ganz vorsichtig umarmen :hug:, wenn du das möchtest.

    Deine derzeitige Gefühlslage kann glaub ich jede hier nachvollziehen. Auch ich habe meine schlechten Tage, wo das Gedankenkarussell zu kreisen beginnt; die ganzen Ängste und Sorgen kommen hoch und mir gehts dann einfach nur bescheiden. Es ist gut, dass du weinen kannst, lass es raus - das ist befreiend! Auch die Seele braucht ein Ventil zum Dampfablassen. Dein Ventil ist jetzt geöffnet, lass den Dampf raus - und das Ventil wird sich auch wieder schließen.

    Noch dazu hattest du erst am Donnerstag deine erste Chemo, das muss auch körperlich erst noch verkraftet werden - aber es wird wieder besser, sowohl psychisch als auch physisch, zumindest ist es bei mir so.

    Vielleicht kannst du ja ein klein wenig spazieren gehen, und sei es nur eine Mini-Runde um den Block? Frische Luft und Natur bewirken bei meiner Psyche immer wahre Wunder.


    LG

    Pschureika