Tamoxifen

  • charlotte2020

    Ich hatte meine letzte Chemo am 4. Januar und sollte eigentlich danach direkt mit dem Tamoxifen beginnen. Ich habe mir erst einmal drei Wochen Pause gegönnt und die haben mir wirklich gut getan. Du hast vielleicht recht, ich werde mit meinem Onkologen morgen telefonieren, ob ich das Tamoxifen auf die Zeit nach der Bestrahlung schieben kann.

    Guten Morgen 😉

    Ich hatte bzw habe auch Sorgen bezüglich Tamox......:und habe es auch kurz nach der Bestrahlung verschrieben bekommen......also besser gesagt,meine BZ Ärztin sagte....ab heute nehmen!.....mehr nicht!🙈Kein Blutbild oder sonst was.....und da ich ja nun auch einiges hier im Forum darüber lese ,dachte ich mir auch....nee ich hab darauf keine Lust!Also ließ ich meinem Kopf und meinem Körper erstmal 4 Wochen lang Zeit,sich damit irgendwie anfreunden zu können........ich hatte einen richtigen Hass auf die nächsten 5 Jahre Tabletten mit solchen Nebenwirkungen zu nehmen........jaaaaa ich weiß,sie (sollen) mir aber in meiner Therapie helfen!Nur manchmal ist eben alles zu viel......Jedenfalls war meine BZ Ärztin nicht arg „böse“ mit mir,als ich ihr 4 Wochen später erzählte,dass ich noch nicht damit angefangen hab......es aber nun machen werde😹.....

    Auch hab ich für mich erstmal nur mit einer halben Tablette angefangen (ich kann mich an einen Bericht hier erinnern,wo geschrieben wurde....der Arzt sagte,egal ob nur ne halbe Tablette,Hauptsache man nimmt sie🤔hm........

    Ich denke auch,man sollte schon auf die Ärzte hören,aber manchmal ist es auch sinnvoll,etwas auf seinen eigenen Körper zu hören😌......

  • liebe Grinsekatze , ja so ist das, ich habe mit tam auch gar keine freude.

    du kannst auch nach 3 monaten der einnahme den endoxifenspiegel im blut testen lassen, dann weißt du ob es wirkt.... ist halt die gefahr, wenn du jetzt weniger nimmst, dass es sich im test niederschlägt.

  • Liebe Grinsekatze,

    egal ist es nicht, wieviel Tamoxifen man nimmt, aber eine Dosisreduktion ist besser als die Therapie ganz abzubrechen.

    Ich nehme jetzt seit 3 Monaten die volle Dosis und bin jeder Einnahme stolz auf mich 😉

    Meine Empfehlung wäre, mit der vollen Dosis zu starten und zu schauen, wie man es verträgt.

    Am schwierigsten ist immer die Phase der Hormonumstellung, es wurde schon öfter hier im Forum berichtet, dass unerwünschte Wirkungen mit der Zeit verschwinden wenn der Körper sich an den veränderten Hormonstatus gewöhnt hat.

    Lieben Gruß von Rike

  • Liebe Kalinchen

    Liebe Kalinchen,


    das habe ich gleich mal gemacht.

    ACHTUNG hier steht: Entzündliche Veränderungen der angrenzenden Lungenabschnitte, der Luftröhre, der Speiseröhre und der Bronchien kommen gelegentlich vor, sind aber meist beschwerdefrei. Vorübergehend können ATEMNOT, SCHLEIMBILDUNG, HUSTEN und FIEBER auftreten, die auch einige Monate bestehen bleiben können.

    Da macht mich die Aussage der Ärztin fassungslos. Ich komme mir regelrecht vera...... vor.

    Leider bestätigt sich hier mal wieder meine Erfahrung, Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.

    Ich bin mal gespannt, was sie mir morgen antwortet, wenn ich sie darauf anspreche.

    Warum bin ich nicht früher drauf gekommen, mal nachzulesen.

    AH! Chemobrain, Tunnelblick.

    Da hat es sich wieder mal gelohnt, sich hier auszuquatschen.

    Manchmal braucht es einen Schubs in die richtige Richtung, Danke Kalinchen

  • Guten Morgen 😉

    Ich hatte bzw habe auch Sorgen bezüglich Tamox......:und habe es auch kurz nach der Bestrahlung verschrieben bekommen......also besser gesagt,meine BZ Ärztin sagte....ab heute nehmen!.....mehr nicht!🙈Kein Blutbild oder sonst was.....und da ich ja nun auch einiges hier im Forum darüber lese ,dachte ich mir auch....nee ich hab darauf keine Lust!Also ließ ich meinem Kopf und meinem Körper erstmal 4 Wochen lang Zeit,sich damit irgendwie anfreunden zu können........ich hatte einen richtigen Hass auf die nächsten 5 Jahre Tabletten mit solchen Nebenwirkungen zu nehmen........jaaaaa ich weiß,sie (sollen) mir aber in meiner Therapie helfen!Nur manchmal ist eben alles zu viel......Jedenfalls war meine BZ Ärztin nicht arg „böse“ mit mir,als ich ihr 4 Wochen später erzählte,dass ich noch nicht damit angefangen hab......es aber nun machen werde😹.....

    Auch hab ich für mich erstmal nur mit einer halben Tablette angefangen (ich kann mich an einen Bericht hier erinnern,wo geschrieben wurde....der Arzt sagte,egal ob nur ne halbe Tablette,Hauptsache man nimmt sie🤔hm........

    Ich denke auch,man sollte schon auf die Ärzte hören,aber manchmal ist es auch sinnvoll,etwas auf seinen eigenen Körper zu hören😌......

    Liebe Grinsekatze,


    sicher hast du recht, dass man auf die behandelnden Ärzte hören soll. Das setzt aber Vertrauen voraus und nicht alle Ärzte vermitteln ein Gefühl von Kompetenz und so bleibt leider das Vertrauen manchmal auf der Strecke.

    Ich habe diese Erfahrung in meinem Leben immer wieder machen müssen, leider. Meinen Sohn und meinen Mann habe ich über viele Jahre bei ihren Krebserkrankungen begleitet und habe immer wieder tolle und kompetente, empathische Ärzte kennengelernt, die alles für die Patienten gegeben haben. Aber eben leider auch das genaue Gegenteil. Fehldiagnosen, Fehlbehandlungen, teilweise mit schrecklichen Folgen. Ich könnte ein Buch darüber schreiben, mag ich aber nicht. Ich möchte versuchen, weiter positiv an meine eigene Erkrankung ranzugehen. Aber man wird auch misstrauisch, gerade wenn sich herausstellt, dass etwas falsch läuft.

    Ich habe hier im Forum gelesen, dass man nach 3 Monaten der TAM Einnahme einen Test auf die Wirksamkeit machen kann. Ich werde das in jedem Fall machen. Ich werde meinen Onkologen auf die Studie ansprechen und ggf. mitmachen, wenn möglich.

    In ihm habe ich einen Vertrauten an meiner Seite und zukünftig werde ich ihn zu Rate ziehen. Er hat mir in jedem Fall zu Tam geraten. Meine Schwester hatte vor 20 Jahren Brustkrebs, der Gleiche wie bei mir, leider auch G3, sie hatte 3 x EC und 3 Wochen Bestrahlung, fertig. Tam hat sie abgelehnt. Sie lebt bis heute krebsfrei. Ich werde es also davon abhängig machen, ob TAM bei mir Wirkung zeigt und mich danach mit meinem Onko entscheiden, ob es Sinn macht, die Therapie durchzuziehen oder anschließend zu wechslen.

    Bis dahin werde ich brav mein TAM schlucken.

  • Tabletten mit solchen Nebenwirkungen

    Ich habe fast keine Nebenwirkungen, bzw die kamen und gingen. Viele die keine Nebenwirkungen haben, schreiben hier gar nicht mehr. Das solltest du auch bedenken. Und dass der Körper einen Wirkstoffspiegel aufbauen soll, was mit einer halben Tablette vielleicht gar nicht passiert. Was du, wie hier schon mehrfach geschrieben überprüfen lassen kannst. Halbe Dosis einfach so ausprobieren bringt nichts. Es gab hier mal einen Post, wo das unter ärztlicher Kontolle geschah.

    Ganz oder gar nicht, aber nicht halbherzig!

    Ich schulde meinen Träumen noch Leben und meinem Leben Träume!

    Wer hat behauptet, dass alte Frauen nicht auf Bäume klettern dürfen? (freie Interpretation von Astrid Lindgrens Ausspruch)

  • Hallo nochmal, ich hatte ja vor ein Tagen geschrieben, wie sehr ich unter Zoladex leide. Ich hab beim Krebsinfodienst angerufen und nochmal bestätigt bekommen, dass Tamoxifen ohne Gnrh Analoga Leitlinie ist in meinem Alter. Ich hab also keine weitere Spritze genommen und es wird langsam besser. Irgendwie war es ein wirklich leeres Gefühl in mir psychisch. Nun schau ich, ob ich mich nach dieser Erfahrung ans Tamoxifen wage. Probieren werd ich es.

    Ich interessiere mich auch sehr fuer die Ernaehrungstipps. Da gab es schonmal Beiträge, in denen es um Antihormon Ernaehrung ging. Kann mir da eine von euch weiterhelfen?

    Kennt ihr die neuen Erkenntnisse zum Thema Milch? Da kam kürzlich auch eine Studie raus, wie sehr Milch das Risiko steigert.

    Ich gruesse alle herzlich im verschneiten Land🌟

  • Amie: Ich bekomme auch monatlich Zola und nehme Tamox. Habe auch das Gefühl, die NW kommen vermehrt von den Spritzen, aber ich möchte sie dennoch nehmen, ich fühle mich einfach sicherer damit, ich habe nämlich auch mehr Angst vor einem Rückfall als vor den NW.

    Außerdem habe ich festgestellt, dass die NW viel geringer geworden sind, seit ich täglich Sport mache, also neben meiner körperlichen Arbeit durch den Reitstall einfach noch mindestens 20 Minuten pro Tag Rückensport, Dehnungsübungen, Poweryoga, Kräftigungsübungen - alles, was mir gerade so einfällt.
    Seitdem bin ich etwas wacher und habe weniger kribbeln in den Händen und weniger Taubheitsgefühle.
    Allerdings bin ich auch immer noch ziemlich wackelig in meiner Stimmung, denke aber, das werde ich einfach so hinnehmen müssen.

    Ich hoffe, du kommst so gut klar.

    Mit dem Thema Ernährung möchte ich mich persönlich nicht so befassen, da gibt es mir einfach zu viele Meinungen und zu wenig wirklich aussagekräftige Studien.
    Fakt ist, gesunde, ausgewogene Ernährung schadet nie.

    Ich ernähre mich jetzt also ausgewogen, führe Vit D und etwas Selen zu, esse kaum Fleisch, wenig Wurst, viel Gemüse und Obst, trinke viel Tee und mache viel Sport, damit fahre ich ganz gut hoffentlich.

  • Ich bekomme auch monatlich Zola

    Irgendwo... habe ich gelesen, dass Zoladex dem Schleimhautaufbau der Gebährmutter entgegenwirkt. Klingt für mich logisch, da die Östrogenproduktion unterbunden und die damit verbundenen Abläufe verhindert werden. Eine Nebenwirkung weniger. :thumbup:;)


    Auf der KID Seite von 2018 spricht sich dieser für den Zusatz von GnrH Analogika bei jungen Frauen mit erhöhtem Risiko aus. (kann sinnnvoll sein)
    https://www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/brustkrebs/hormontherapie.php

    Unter

    Ergänzende, adjuvante Hormontherapie: Rückfälle verhindern
    DIe Sorge dabei ist immer, dass wegen zu starker Nebenwirkungen die komplette Antihormontherapie abgebrochen wird.

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    3 Mal editiert, zuletzt von IBru ()

  • Schmetterling183

    Das ist die Hauptwirkung. Und als Folge davon findet nach einiger Zeit kein Zyklus mehr statt.

    Ich finde leider den Artikel nicht mehr, in dem ich gelesen habe, das diese Nebenwirkung von Tam (Schleimhautaufbau) unter Zoladex seltener vorkommt.

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  • Hallo an alle,


    ich würde auch gerne was zum Thema Tamox loswerden, bzw. meine Erfahrung damit.

    Ich nehme das kleine Ding seit ca. 9 Monaten (verrückt, wie die Zeit vergeht) und habe die ersten 7 Monaten gar keine Nebenwirkungen und auch meinen Zyklus recht normal. Ich bin übrigens 35 Jahre alt:)


    Nun hat sich alles gedreht und seit gut 2 Monaten ist mir relativ oft leicht übel (hab eigentlich nie Probleme mit dem Magen), die Gelenkschmerzen machen sich im Bereich Schulter, Hände und Knie bemerkbar und der Zyklus ist auch sehr "gestört" und aus der Bahn. An manchen Tagen ist mir nach Heulen zumute und ab u an bin ich antriebslos und zieh mich als eigentlich sehr geselliger Mensch zurück. Klar, das Heulen an sich, bringt die Krankheit sich.. Jede hat wohl ab und an einen Tag, an dem man sich im Mitleid wälzt und das Leben ungerecht findet... An manchen Nächten war ich plötzlich zw. 1 und 3 Uhr wach und schlafen ging nicht mehr.. Das haben wohl auch andere..


    Manchmal tu ich mich auch schwer damit jedes Körperzwicken auf das Tamox zu schieben.. Kennt ihr das? Die Gedanken "zum Arzt rennen" oder ist es das Tamox..


    Ich arbeite seit knapp einem halben Jahr wieder und das lenkt auch etwas ab u tut sogar gut. Einfach Normalität.


    Würde mich über Rückmeldungen zwecks Austausch freuen.



    Grüsse Gina

  • Hallo Gina,



    so wie Du das beschreibst kenne ich auch. Bin fast 39 und bekomme noch zusätzlich Zoladex bis September, da noch meine Eierstöcke Anfang nächstes Jahr gehen müssen. Allerdings werde ich im April aufgrund einer Brca2 Mutation noch prophylaktisch an der gesunden Brust operiert.

    Und ja, ich kenne das alles was Du beschreibst. Heute ist wieder so ein Tag, da habe ich durchgehend schlechte Laune und mag mich selbst nicht. Lag dran, dass ich mal wieder gar nicht geschlafen habe in der letzten Nacht. Das ist die Steigerung zu nachts ab 2 Uhr wach liegen, dass ich sonst habe.


    Ich gehe auch seit 7 Monaten wieder arbeiten. 3 Monate nach Therapieende war dann doch recht schnell und es wurmt mich schon, dass ich nicht mehr so fit und belastbar bin und morgens alles schmerzt wie bei einer alten Frau

  • Gina-Ho

    Es ist glaube ich so: Die Nebenwirkungen kommen 2,5 Jahre und dann brauchen sie 2,5 Jahre um wieder zu verschwinden!

    Nein im Ernst - das hört sich schon sehr nach NW an. In der Regel werden die aber besser, wenn der Körper sich daran gewöhnt hat weniger Östrogen zur Verfügung zu haben.

    Ich bin (glaube ich) eine der wenigen hier, die die Tabelette vor dem Mittagessen nimmt.

    Damit komme ich sehr gut zurecht und bis jetzt stimmte auch der Wirkstoffspiegel.

    Vielleicht machst du einen Termin bei deiner Gyn aus, damit sie auch mal nach der Gebährmutterschleimhaut schaut.

    Ich schulde meinen Träumen noch Leben und meinem Leben Träume!

    Wer hat behauptet, dass alte Frauen nicht auf Bäume klettern dürfen? (freie Interpretation von Astrid Lindgrens Ausspruch)

  • IBru , Brianna


    Danke für euren Beitrag.

    Die Uhrzeit ist auch so eine Sache, ich nehme Tamox am Abend nach dem Zähneputzen. Dadurch hab ich das Ding auch noch nie vergessen. Ich stell die Einnahme gerade jeden Tag um 2 Stunden vor, sodass ich das Ganze am Morgen nach dem Aufstehen einnehme. Und dann mal sehen, was mit dem NW passiert..


    Es tut immer gut zu hören, dass es anderen ähnlich geht. Dann ist man weniger alleine.. Ich will auch nicht ständig jedem ein Gespräch darüber drücken, der das Ganze nicht verstehen kann. Da wird man ziemlich schnell in eine Ecke gestellt;) Aber mal im Ernst, irgendwie muss man die Situation doch viel mit sich selbst ausmachen, weil man nun mal selbst damit klar kommen muss.


    Hab in 4 Wochen den nächsten Gyn-Termin, dann frag ich einfach nochmal nach.

  • Gina-Ho, da würd ich mich freuen, wenn Du berichtest, ob sich durch die Einnahme am Morgen dann die NWs verändert haben (oder im besten Fall weg sind). Ich nehme Tam erst seit Mitte November 2020 immer um 21 Uhr.

    Anfangs hatte ich einen super unruhigen Schlaf und Schweißausbrüche...ganz selten auch mal tagsüber. Und ich hatte einen fahlen Geschmack im Mund.

    Seit ca. 4 Wochen schlaf ich wieder besser, schwitz nicht mehr, muss aber manchmal nachts raus zur Toilette. Das ist neu und nervig. Wie bei Brianna tun mir die Knochen morgens richtig dolle weh bei den ersten Schritten...das legt sich zum Glück, wenn ich länger in Bewegung bin. Trotzdem ist es gruselig, sich so zu fühlen und so in den Tag zu starten.


    Ich geb Dir Recht, Gina-Ho.... der Austausch mit nicht Betroffenen ist einfach begrenzt. Auch wenn die Gesprächspartner noch so interessiert und emphatisch sind. Ich schreibe hier eher selten, bin aber unheimlich dankbar für den Austausch und die ganzen Infos hier.

  • Ich muss zweimal in der Nacht raus. Seufz.


    Ich bin allerdings ab nächster Woche bei einer Studie vom NCT in Heidelberg dabei ob mit gezieltem Sport das Fatigue und die Nebenwirkungen vom Tamoxifen reduziert werden können. Ich werde berichten 🙃

  • Ist zwar schon etwas länger her, dass sich hier jemand mit Blutungsneigung unter der Haut gemeldet hat, aber ich wollte mich da auch mal einreihen:

    Ich habe unter Letrozol und Zoladex (etwa 6 Monate nach Berginn) Petechien unter der Haut, vermehrt blaue Flecken und beim Zähneputzen leichtes Zahnfleischbluten und beim Naseschnauben, auch wenns vorsichtig ist, ein bißchen und ganz leicht Nasenbluten bekommen.


    Puffin du schriebst da mal was dazu, wenn du es hier liest, dann sag doch bitte, ob das bei dir immer noch so ist.


    Meine Onkologin ist ratlos, da alle Blutwerte der Gerinnung ok sind. Auch meine Thrombozyten sind ok.


    Weiß vielleicht noch wer etwas zu dieser eventuellen Nebenwirkung, die im Beipackzettel nicht erwähnt ist, wenns denn tatsächlich daher kommt...