Tamoxifen

  • Hallo in die Runde,
    Ich beginne nun auch mit der AHT. Tam für fünf Jahre und GRNH Analoga für zwei Jahre.
    Die Beschwerden die hier oft beschrieben werden wie: Hitzewallungen,Kältewellen, Schlafstörungen, gelenkschmerzen, Anlaufschwierigkeiten habe ich bereits.
    Meine Ärztin sagte,dass es die typischen Wechseljahrsbeschwerden seien.
    Nun werde ich heute Abend mit Tam beginnen und bin gespannt was dann folgen wird ;(
    Habe mir überlegt die Tablette abends zu nehmen. Habe irgendwo gelesen, dass Tam dann besser wirken soll.
    Wie handhabt ihr das?
    Liebe Grüße
    Alena

  • Hallo Sylvi,


    bei mir sind es nicht die Knochen/Gelenke. Ich habe fast immer das Gefühl im rechten Unterschenkel als ob da jemand zu drückt. mal mehr mal weniger, aber nie vollständig weg. Der Arzt konnte nichts gravierendes finden, wenns schlimmer wird, soll ich vor den 3 Monaten wieder kommen.


    Hallo Alena,


    ich nehme die Tamoxifentablette am Abend zum Abendbrot. Und habe nur geringe Nebenwirkungen und eigentlich nur Wechseljahresbeschwerden die ich auch schon vorher hatte - nur ein bißchen nerviger. Aber wenn es so bleibt, kann ich damit leben. Ob für dich eine andere Tageszeit angenehmer ist, kann du ja ausprobieren. besser wirken, wenn man sie abend nimmt, dazu kann ich nichts sagen. Vielleicht weil die Tabletten Melantonin benötigen zum umwandeln und die sind ja mehr zum abend und in der Nacht im Körper.


    LG
    Kalinchen

  • Liebe Alena,
    keine Angst, alles kann aber nix muss :) .
    Ich tendiere auch zur Einnahme abends, wie Kalinchen gesagt hat hångt das mit dem Melatonin zusammen. Melatoninproduktion wird durch Licht unterbunden und somit kann Tam dann nicht wirken, weil es eben einen erhõhten Melatoninspiegel braucht. Heißt man soll auch mõglichst im dunkeln schlafen und jegliche Lichtquelle ausschließen.
    Anfangs fand ich die Aussagen sehr fraglich, habe aber mit meinem FA darūber gesprochen und der beståtigte mir, das es zumindest darūber schon eine Studie gibt.


    Liebe Kalinchen, meine Hoffnung ist das es vielleicht irgendwann besser wird weil unser Körper sich dran gewöhnt, ans Tam :cursing: . Wir sind ja zeitlich irgendwie im gleichen Rhythmus bei der Einnahme.
    Mit den Gewürzen arbeite ich und dann hoffe ich vielleicht noch wenn es wieder wårmer wird, die Sonne lacht. ?...vielleicht hat das auch Auswirkungen auf die Knochen.

  • Hallo Sylvi,


    Sonneschein bringt Vitamin D, glaube schon, dass das hilft. Füe die Seele auf alle Fälle :)Mein Körper hat sich schon ans TAM gewöhnt(nehme es seit Oktober). Am Anfang hatte ich ja durch die trockene Haut eine juckende Kopfhaut. Die ist Gott sei Dank weg. War echt nervig mit dem Juckreiz und den vielen Schuppen. Da hat mir ein Ureashampoo geholfen. Jetzt kann ich aber auch normale Shampoos wieder nutzen.

  • Hallo,
    zuerst möchte ich mich entschuldigen das ich mich nach meinem ersten und letzten post nicht mehr gemeldet habe....
    erst kam ich nicht dazu und dann hab ich es schlicht vergessen weil mir die Zugangsdaten und Info von der Hirnfestplatte verschwunden waren.


    Viel lesen tu ich auf FB und biokrebs.de und jetzt hab ich hier nochmal alles zu TAM nachgelesen.
    Ich kann vieles so nachempfinden! Und Sylvi kommt erstmal in mein Alter *G* dann fühlt ihr euch jung :love: ich fühl mich nämlich in der Früh eher wie 150 *G*
    Zu TAM... ich nehme es ja nun seit August, habe noch vor der Strahlentherapie damit angefangen. Altersbedingt (59) war ich durch die Wechseljahre eher durch - hatte nie Probleme damit. Tam sorgt dafür das ich wenigstens ein bisserl davon kennen lerne.
    Hitzewallungen ( aber eher harmlos), zeitweise Haarausfall und Gelenkschmerzen.
    Ich habe eine 4 wöchige Reha hinter mir und einiges gelernt . Auf Grund der Kurse dort ging es mir zeitweilig auch echt besser. Anfang der 4. Woche traten Schmerzen im Knie links auf -wir dachten an Überanstrengung (wenn ungeübte Sport machen ;) doch inzwischen ist auch das rechte Knie auffällig,dazu HWS und LWS , Fingergelenke, Krämpfe in Armen, Beinen und Rücken...


    Meine Gyn hat mich nun zum Orthopäden geschickt, sie geht aber davon aus das das TAM Nebenwirkungen sind , die meine Grunderkrankungen verstärken.


    Die Psyche scheint mir auch ein entscheidender Faktor zu sein. Seit ein paar Tagen habe ich einiges an zusätzlichem Stress (Familienproblematik) und da spüre ich die Beschwerden noch stärker und habe auch wieder Schlafprobleme.
    Liebe Grüße und diesmal hab ich mir nen Zettel gemacht damit ich wieder herfinde.

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 Mal editiert, zuletzt von Rose () aus folgendem Grund: size entfernt

  • Liebe DLG,
    Ich habe nicht geantwortet weil ich eigentlich keine Ahnung davon habe ;)
    Dennoch kann ich dir meine Gedanken dazu mitteilen. Ich bin 36 und bekomme Tam und dazu GRNH Analoga.
    Ich dachte eigentlich, dass sich der Östrogenwert gar nicht durch das Tamoxifen ändert. Sondern sich die Andockstellen ändern, dass das Östrogen den Krebs nicht mehr ernähren kann.
    Wenn ich es richtig verstanden habe bekomme ich aus diesem Grunde die GRNH Analoga Spritzen. Diese schalten meine Eierstöcke aus um das Östrogen, dass ja größtenteils in den Eierstöcken produziert wird, auszuschalten.
    Da der Körper aber beispielsweise auch im Unterhautfettgewebe Hormone produziert kommt das Tam dazu, damit auch diese Resthormone ihre Wirkung nicht in meinem Körper entfalten können.


    Wie ich oben schon geschrieben habe. So habe ich es verstanden. Korrigiert mich gern, falls ich auf der falschen Fährte bin :whistling:


    Liebe Grüße
    Alena

  • Hallo,
    ich bekomme zwar noch kein Tam und GRNH, aber das soll bald auch bei mir losgehen!!! 8)
    Auch mein Arzt hat es mir so erklärt wie Du Alena...daher denke ich, dass das Tam nicht den Östrogenwert ändern kann,
    aber im Zweifelsfall, liebe DLG, fragst Du nochmal bei Deinen Ärzten nach- oder beim KID (Krebsinformationsdienst)- da bekommst Du dann definitiv
    fachlich fundierte Antworten... :thumbup:
    Wir sind auch "nur" Betroffene und somit Laien...mit notwendigerweise erworbenem Halb-/Fachwissen ;)


    Liebe Grüße :hug:
    Trinchen

  • Danke für eure Antworten!
    Ich nehme nur Tamoxifen und sonst nichts!
    Mein Arzt meinte das mein Östrogenwert zu hoch wäre und deshalb die Dosierung vom Tamoxifen erhöht werden sollte!
    Deshalb dachte ich das Tamoxifen den Wert beeinflusst.
    Vielleicht hätte ja jemand den Wert gewusst!

  • habe aber beschlossen, mit dem Start der Einnahme bis nach der Bestrahlung zu warten. Hab bei vielen hier gelesen, dass
    sie das Tam erstmal nur zuhause liegen haben, weil der Widerstand es zu nehmen zu groß ist.


    Einerseits weiß ich ja, das es bei meinem 98% hormonsensitivem Tumor das Mittel der Wahl ist,
    aber andererseits ich hab die Pille damals schon nicht genommen, weil ich doof fand, dem Körper Hormone zuzuführen.... ein Dilemma ist das.


    Habt ihr eigentlich schon mal gehört, dass man weniger Milch trinken soll bei hormonpositiven Diagnosen? Wegen des
    Östrogengehalts? Leuchtet mir irgendwie ein.


    Ich brauch noch ein bisschen bis ich mir das Tam positiv geredet habe.
    Liebe Grüße
    Sabi

  • Sabi 66 :) ,
    musste gleich schmunzeln, ja bei mir war es auch so, fand Tam ganz doof als ich es mit nach Hause bekam und habe erst einmal alles negative im Netz dazu recherchiert :S .
    Seit der Einnahme denke ich dann auch anders, der Widerstand ist gebrochen und wie du schön sagst, ich habe es mir positiv geredet :D :thumbup: .


    Das mit der Milch ist echt ein Thema, auf Biomilch umzuschwenken ( war mein erster Gedanke) bringt auch nix, denn auch diese Kühe sind ja nicht östrogenfrei. Und ich habe viel darüber gelesen, die Werte sind eben nicht ohne, wobei es keine wissenschaftlichen Beweise gibt, ein paar Studien schon. Wohl durch die industriellen Melkprozesse soll der Hormongehalt extrem steigen, mein Problem ist dann, soll ich auch auf Käse und Quark verzichten? Eine blöde Vorstellung. Bei der Biomilch fallen die industriellen Melkprozesse eventuell weg, aber hochschwangerer Kühe haben einen bis zu 33-mal höheren Estronsulfat-Gehalt als Milch von Kühen, die gerade gekalbt haben. Und ich weiß nicht ob die Biomilch nicht auch von schwangeren Kühen kommt.
    Somit ist meine Lösung Reis- und Sojamilch geworden. Aber den Käse und Quark esse ich eben weiterhin ?(

  • Guten Abend,


    also der "Ernährungsdoc" in der Sendung vom 23.1. im NDR hatte seiner Patientin geraten, auf Biomilch umzusteigen. Er hat es damit begründet, dass die konventionellen Kühe länger (also auch in der späteren Phase ihrer Schwangerschaft) gemolken werden als die Biokühe.
    Ich habe selbst schon bisschen in der ökologischen Milchproduktion gearbeitet, aber von einer gesetzlichen Regelung dazu habe ich noch nichts gehört. Nunja, das will nichts heißen. Also wenn jemand verlässliche Quellen zu diesem Thema und zum Effekt des industriellen Melkens zu bieten hat - das würde mich sehr interessieren!
    Ich werde die Kleinbauern meines Vertrauens mal darauf ansprechen.
    Ich trinke Pflanzenmilch (aber nicht Soja) und esse vorzugsweise Schafskäse von Schafen, die ich kenne. Die Schafe haben eine Tragzeit von nur 5 Monaten und werden, wenn überhaupt, nur in der Anfangszeit ihrer Schwangerschaft per Hand gemolken. Ausserdem fressen sie (fast) nur Gras und Heu, was sich auch sehr positiv auf die Milchqualität auswirkt (z.B. mehr Omega-3 Fettsäuren). Zudem bekommen Schafe keinen Krebs und es gab mal (ich weiß nicht, ob sie noch besteht) die Vermutung, dass Schafsmilch gegen Krebs wirken könne.


    Liebe Sabi,
    für mich klingt es so, als ob Du Deine Tablette erst einmal liegen lassen möchtest, weil es Dir so widerstrebt, sie zu nehmen. Es klingt aber auch so, dass Du sie letztlich dann doch nehmen möchtest. Ich kann Deine Ablehnung gegen die Pille gut verstehen, aber ich finde hier gibt es doch ein ganz anderes Verhältnis zwischen den Vor- und Nachteilen der Einnahme und Nichteinahme.
    Ich hätte damals auch gerne meinem inneren Widerstand gegen Tam nachgegeben und bis nach der Bestrahlung gewartet, schliesslich hatte ich auch von einigen Frauen gehört, die das so gemacht haben. Aber das Brustzentrum (auf das ich viel gebe) hat mir schon kurz nach der OP die Tabletten in die Hand gedrückt und dann habe ich sie eben gleich genommen. Ich würde das auf jeden Fall wieder so machen. Ich bin auch unter Tam gut durch die Bestrahlungen gekommen. Und warum so lange warten? Das Rezidivrisiko ist doch am Anfang am größten, oder?


    Liebe Grüße
    Olivia

  • Ihr Lieben,
    was habt Ihr evtl. für Erfahrungen mit Nebenwirkungen von Tamoxifen?
    Ich weiß nicht, ob meine starken Schmerzen in den Beinen und teilweise Kribbeln und Steifheit Nebenwirkungen sind oder mit den Bandscheiben (hatte mehrere Vorfälle) zusammenhängen.
    Auch meine unüberwindliche Müdigkeit (schlafe oft ein, wenn ich ruhig dasitze, auch am hellen Tag), bin irgendwie ratlos und etwas depressiv.
    Schmerztabletten helfen kaum und ich will die auch nicht jeden Tag nehmen.
    Noch was: die Schmerzen hören manchmal ohne Grund plötzlich auf. Auch am Abend, so gegen 22 Uhr, wird es besser.


    Ich bin dankbar für jede Antwort, allein schon der Austausch beruhigt mich.

  • Hallo Morgana,
    bin mir jetzt nicht sicher ob ich Dich begrüßt habe. Das möchte ich schnell nachholen. Herzlich willkommen hier im Forum.
    Wenn Du oben rechts bei "Thema durchsuchen" Tamoxifen" eingibst wirst Du viele Beiträge finden. Es gibt auch einen eigenen Thread dazu.
    All Deine beschriebenen NWs kenne ich gut, obwohl ich nicht Tam sondern Anastrozol nehme.
    Ich hoffe Du bekommst noch mehr Antworten.
    Liebe Grüße
    Lisa

  • Hallo Morgana,


    ich hatte große Schmerzen im rechten Bein, als ich mit TAM im Oktober angefangen habe. Zum Glück ist das besser geworden, aber ganz weg ist es immer noch nicht. Es ist ein Gefühl als ob etwas das Bein zusammendrückt. Aber es ist besser.


    Zu deiner Müdigkeit, das kenne ich auch. da ich nachts nur ca. 5h schlafe ist es ja eigentlich klar, dass man nicht ausgeschlafen sein kann. Auf dem Sofa liegend TV sehen habe ich mir abgewöhnt, da ich dann eigentlich sofort einschlafe.
    ich muss aber gestehen, dass ich mich Mittags hinlegen - eigentlich zum Lesen, aber oft schlafe ich ein bißchen :)


    LG
    Kalinchen

  • Liebe Morgana,


    ich nehme Tamoxifen nun seit Ende Juli 2016. Die Nebenwirkungen, die ich auf die Tablette zurückführe, sind neben gelegentlichen Hitzewallungen - meist ca. 2-3 Stunden nach der Einnahme - schwere, lahme Glieder und irgendwie Schmerzen überall. An manchen Tagen helfen mir auch nur IBU, sonst kann ich gar nicht richtig in die Gänge kommen.


    Bewegung hilft, ist aber durch die schweren Glieder sehr anstrengend1 Da braucht es viel Überwindung gegen den inneren Schw...hund. :cursing:


    Das Kribbeln in den Beinen kenne ich auch. Ich denke aber, das sind die Nebenwirkungen der Paclitaxel!! Wenn ich längere Zeit stehe, dann hab ich auch das Gefühl, mir schläft der rechte Oberschenkel ein. Wird dann so taub. Ich habe ja ausgeprägte Polyneuropatie durch die Chemo und es wird nicht wirklich besser, dass mit dem Bein ist sogar dazu gekommen.


    Ich habe mir angewöhnt, mir keine großen Gedanken über die Schmerzmittel zu machen. Ich will ja schließlich auch noch ein bisschen Lebensquaität. Und irgendwann wird es schon besser werden. Glaub ich fest dran. :rolleyes:


    Da Du mit den Bandscheiben aber schon mal Probleme hattest, solltest Du das vielleicht doch mal beim Arzt ansprechen. Nicht, dass was abgeklemmt ist und ein einfaches Einrenken kann es beheben!!


    Wünsche Dir alles Gute weiterhin.


    Hoffnungschimmer

  • Ihr Lieben, ich nehme jetzt seit 11/13 Tam. Zu dem Zeitpunkt war ich 53, Menopause setzte ca. 3 Jahre vorher ein, Regel setzte aus, Hitzewallungen - die ließen aber nach gut einem Jahr deutlich nach, nach 2 Jahren waren sie total vorbei, Dann kam Tam... und ich drehte am Rad - solche Hitzewallungen kannte ich nicht, ich stand während der Wallung völlig neben mir und konnte nicht mehr klar denken (super, wenn man vor Klasse steht ;( ) ... ich fand mein ¨Mittelchen¨, half auch sehr gut.
    Irgendwann setzte ich es ab - alles gut, Wallungen selten und erträglich. Aber nun ging Gewichtszunahme los und Gelenkbeschwerden begannen. Mal hie, mal dort, aber allgegenwärtig... wenns zu viel wurde, Griff zu Ibu - aber selten . Volles Programm, Schappfinger, Daumensattel, Knie...
    Probleme mit Daumensattel gingen dann wieder deutlich zurück, Schnappfinger wieder völlig normal - und selbst Knie gaben Ruhe... super!! ABER dann setzten Wallungen wieder ein, tags wie nachts, heftig... auch wenn ich gelernt habe, damit umzugehen, belasten sie einfach.
    Ich verstehe es nicht, warum es so ist - ich habe das Gefühl, ich tausche eines gegen das andere - nichts davon will ich, beides davon nervt und belastet... da muss ich aber wohl durch (HURRA - nur noch 6,5 Jahre!) Aber mich würde interesssieren, ob andere Betroffene auch so einen Wechsel der Beschwerden beobachten. Mal hier, mal dort, mal dieses, mal jenes. Manchmal denke ich, ich spinne.... das kann doch nicht sein.

    ***********************************************************************************

    Lebe dein Leben hier und jetzt - und verschiebe nichts auf irgendwann und irgendwo.

  • Liebes Sonnenblümchen,


    ich nehme TAM erst seit 4 Monaten und ich kann nur bestätigen, dass manche Beschwerden immer da sind und manche kommen und gehen wie sie lustig sind :). Zum Glück bisjetzt nichts dramatisches(3x auf Holz klopfen, dass das so bleibt).


    Zur Zeit kann ich ganz schlecht schlafen. Durchschlafprobleme hatte ich schon vor TAM und das ist nicht besser geworden.


    Fazit: Sonnenblümchen, du spinnst nicht, alles kann, nichts muss :)