Belastung in der Partnerschaft nach Diagnose

  • Da bin ich auch parallel dran.

    Hoffe du besorgst deinem Mann nicht den Minijob :) Sondern dass er eventuell auch Interesse daran hat und sich aktiv bemüht, oder mindestens mit Dir zusammen :)


    Er sagt, er wird es machen und alles wird gut, wir schaffen das. Ich hoffe es sehr...

    Je nachdem was du von ihm verlangst, musst du ihm aber die Zeichen geben, zu dem was du gerade brauchst. Zwar nicht der beste Vergleich aber doch ähnlich einem Hund. Wenn du schmusen möchtest, dann setzt du dich auch auf die Couch und rufst den Hund. Wenn du spielen möchtest nimmst du den Ball in die Hand. Wenn du traurig bist und einfach nur gehalten werden willst, dann geh zu ihm (dem Mann :p) hin und halt dich an ihm fest , auch wenn er in der Garage werkelt, an der X Box spielt oder sonstiges. Wenn er meckert, dann sag du brauchst ihn jetzt. Wenn du dich dann gefangen hast, gib ihm ein Küsschen und sag Danke und geh wieder.


    Versuch das 30 Mal und schau ob das funktioniert :)

  • Hallo ihr lieben Stine86 und Blume 59 , ja diese Krankheit zeigt wie stabil oder instabil eine Beziehung ist. Bei mir war es nicht meine, sondern die von unserem großen Jungen, die zu einer Scheidung geführt hat. Ich habe dadurch erkennen können, dass ich den Vater meiner Kinder gar nicht mehr brauche, ich liebte ihn lange nicht mehr. Wollte nur für die Kinder eine normale Familie haben, die jedoch keine war, weil wir uns nur gestritten haben. Jetzt bin ich wirklich froh im Augenblick keinen Partner zu haben. Ich habe voriges Jahr einen neue Beziehung auch vermasselt, aber wenn ich die posts hier lese, ist es gut so. Bitte denkt zu Zeit mehr an euch selbst da kann ich meinen Vorschreiberin nur anschließen.

    Mili

    "Wenn Du das schon so denkst, dann frage Dich doch mal, ob es für Dich nicht genauso kraftzehrend ist, wenn Du in der Beziehung verbleibst.

    Und vielleicht stellst Du dann fest, dass Dir diese Beziehung und dieser doch eine Menge bedeuten, oder aber was ganz anderes."


    und Vael

    "Je nachdem was du von ihm verlangst, musst du ihm aber die Zeichen geben, zu dem was du gerade brauchst"

    schreiben es sehr passend, die Männer sind eben anders, sie brauchen konkrete Hinweise und wir Frauen sollten uns im klaren sein, was wir möchten, im Moment und auf lange Sicht auch. Ich könnte nur noch sagen, selbst bei den Kindern sollte Frau nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen einerseits und konsequent bleiben anderseits.

    Noch habe ich erst jetzt verstanden, dass ich nicht im aufgebrachten Zustand etwas sagen oder schreiben sollte, erst wenn ich wieder ruhig bin meiner Meinung, wünsche, Angelegenheit und so weiter mitteilen sollte.

    Ich drücke euch die Daumen, dass die Beziehungen keine Kräfte rauben, die für die Bewältigung der Therapie und der damit verbundenen Umstände notwendig sind.

    Ich wünsche allen Foris viel Kraft

    Liebe Grüße

    Nati




  • Versuch das 30 Mal und schau ob das funktioniert :)

    Den Satz finde ich köstlich ;).
    Ich glaub, das ist genau mein Problem. Ich denke immer schon spätestens beim 10. Mal, jetzt müsste er aber von alleine drauf kommen. Nun ihr werdet es ahnen, tut er natürlich nicht :rolleyes:.

  • Hallo an alle,


    ich habe nach langer Überlegung und viel Grübelei entschieden, mich von meinem Partner zu trennen...

    Das war nicht einfach, während der Chemozeit ist es schon sehr hilfreich, jemanden an seiner Seite zu haben. Jedoch musste ich durch meine Krankheit einfach feststellen, dass er häufig nicht in der Lage ist, vernünftige und reife Entscheidungen zu treffen und ihm sein zu großer Stolz permanent im Weg steht. Hinzu kommen teilweise tagelange, unglaublich anstrengende Streitereien mit vielen bösen Worten, Tränen und Geschrei wegen unnötigen Kleinigkeiten, in denen ich ständig versuche zu schlichten und eine Lösung zu finden und er im Gegenzug nur noch mehr Gründe sucht, den Streit weiter hochzukochen.

    Das Schlimmste war dann, dass ich ihn dabei "erwischt" habe, wie er mich angelogen hat (dabei ging es um Geld für meine / unsere Kinderwunschbehandlung), das war dann der entscheidende Moment, der mich wie eine Ohrfeige erwischt hat.


    Ich muss jetzt wirklich an mich denken, ich kann meine Kraft nicht in sinnlose Streitigkeiten stecken. Hinterher sagt er, er hat Mist gebaut, er sagt Dinge, die mich verletzen und die er nicht so meint und er arbeitet daran. Aber es ändert sich rein gar nichts bis wir dann wieder streiten, wegen Schokolade oder einem Spüllappen...


    Mir ist einfach klar geworden, dass es neben den Streitigkeiten wegen Kleinkram um viele Dinge geht, die ich mir in einer gemeinsamen Zukunft (Hauskauf, Familienplanung, Kindererziehung) einfach nicht vorstellen kann. Und wenn man sich keine gemeinsame Zukunft mehr vorstellen kann, was bringt dann diese Beziehung...


    Das Schwierige für mich ist die Tatsache, dass mein Herz etwas anderes verlangt als mein Verstand. Doch jedes Mal, wenn ich kurz davor bin, auf mein Herz zu hören und ihm all die Versprechungen zu glauben, die er mir jeden Tag macht, damit ich zurückkomme, denke ich nochmal über alles nach und ich komme einfach immer wieder zum selben Ergebnis. Es macht einfach keinen Sinn und es war wirklich die richtige Entscheidung.


    Durch die Chemozeit muss ich nun leider ohne Partner an meiner Seite, noch dazu einen Umzug organisieren und ein paar Möbel hierher zu meiner Freundin schaffen (sie hat zum Glück ein 3. Zimmer, so dass wir während unsere gemeinsamen Studenten-Zeit die nächsten 1,5 Jahre eine WG gründen werden). Trotz verlorenem Partner bin ich ich optimistisch, denn ich spüre immer stärker den Beistand meiner Freunde und meiner Mutti, die wirklich immer für mich da sind. Das tut sehr gut und baut mich unheimlich auf.


    Ich wünsche allen, die etwas ähnliches während dieser schweren Krankheitsphase durchmachen müssen, dass die Beziehung es durchsteht und am besten noch daran wachsen kann. Doch das wichtigste ist wirklich die Weisheit, die richtige Entscheidung zu treffen. Denn das ist das Schwierigste an allem...


    Vor allem dir, Blume 59 wünsche ich, dass es sich wieder eingerenkt hat. Vielleicht magst du ja mal berichten, wie es dir die letzten Wochen ergangen ist.


    Einen ganz lieben Gruß in die Runde

  • Liebe Stine86 ,


    vielleicht ist es manchmal einfach notwendig. Ich finde es sehr tapfer von Dir diesen Schritt zu gehen, und bei deiner Freundin bist du sicher gut aufgehoben.


    Wenngleich ich viele Weisheiten habe, wie man / frau am Besten mit den Männern umgeht, so bin ich selbst auch single, eben weil ich es zwar weiß, aber gar nicht kann.


    Man/frau lebt auch single sehr gut, ohne sich dann auf die Bedürfnisse eines anderen einzustellen, und sich selbst quasi zu vergessen.

    Irgendwann bist du dann mal sehr stolz, diese Zeit so hinter dich gebracht zu haben. :)

  • Auch ich weiß wie belastend eine Partnerschaft sein kann.

    Habe ich mich doch vor zwei Jahren von meinem Mann getrennt. Nur um mich gleich in die nächste Beziehung zu stürzen^^.

    Diesmal hatte ich allerdings Glück, mein neuer Partner ist ein echter Schatz ohne ihn hätte ich so manches nicht geschafft.

    Ich bin stolz auf mich das ich nach 20 jahren den richtigen Weg für mich gefunden habe. Es war wirklich schwer mit vier Kindern und einer großen Verantwortung aber es war jede Anstrengung u d jede Träne wert. Das Leben kann verdammt kurz sein, wie wir alle wissen, machen wir das beste daraus.

    LG

  • Ach ja, es ist zwar schon lange her, aber auch ich habe mich von meinem Partner getrennt, obwohl ich ihn sehr lieb hatte.

    Aber bevor das eigene Leben kein EIGENES mehr ist und droht, den Bach runter zu gehen, ist eine Trennung wohl doch das Beste.


    War eine harte Zeit mit vielen Tränen, aber als es überstanden war, konnte ich wieder aufatmen und die Zukunft war auf einmal wieder hell.


    Ich wünsche Dir sehr, dass es Dir mit Deiner Entscheidung auch so geht und Du ein glücklicher und zufriedener Mensch wirst/bleibst.

    Die Krebsbehandlung wird Dich natürlich noch ordentlich fordern, aber sie wird Dich nicht kaputt machen können :!::!::!:


    Ich wünsche Dir glückliche Zeiten (trotz Krebs)


    LG

    Wally

  • Liebe Stine86 , lass dich ganz vorsichtig drücken :hug:, so wie du es beschrieben hast, ist das im Moment das beste für dich. Wir haben aller Rechte und sogar Pflichten in der Therapie- zeit nur an uns zu denken und sich von allem befreien was uns die Energie raubt. Zugegeben wenn es um die kleine Kinder geht ist nicht so einfach. Ich wünsche dir viel Kraft.

  • Liebe Dorchen, liebe Zweisein,

    auch ich merke, wie meine Erkrankung unser gemeinsames Leben beeinflusst. Ich bin mit meinem Mann nun fast 30 Jahre verheiratet und in den vergangenen Jahren hat sich vieles um die psychische Erkrankung meines Mannes gedreht. Ich habe so gut wie möglich versucht, ihn im Umgang mit seiner Erkrankung zu unterstützen.

    Nun bin ich auf einmal krank. Er zieht sich darauf zurück, dass die Erkrankung gut behandelbar sei. Manchmal habe ich den Eindruck, als betrachtet er den Brustkrebs ähnlich wie eine Erkältung, es geht wieder vorbei. Ich verstehe ihn nicht mehr und fühle mich gleichermaßen unverstanden. Vor allem sieht er überhaupt nicht, dass ich mich mit Ängsten konfrontiert sehe, die ich nie zuvor empfunden habe. Ich würde mir so sehr Unterstützung und Verständnis von ihm wünschen.

    Ich habe nun für das kommende Wochenende (die Sonne soll ja scheinen) ein Hotel an der Nordsee gebucht. Vielleicht hilft es mir mich vor der am Dienstag anstehenden Operation abzulenken und gibt uns auch die Möglichkeit miteinander zu reden. Gleichwohl habe ich auch Angst vor einer Gleichgültigkeit, vor einer Enttäuschung.

    Ich habe das Gefühl bei mir bricht ein Teil meines Lebens weg und er merkt es nicht einmal!


    Gruß

    Pfadi

  • Pfadi

    Ich wünsche dir von Herzen, daß du mit deinem Mann einen guten und gemeinsamen Weg am Wochenende findest.

    Vielleicht hilft ja ein Tapetenwechsel. Die großen Zukunftsängste kenne ich auch. Mir hat die Diagnose auch den Boden unter den Füßen weggezogen. Es ist sehr anstregend immer wieder aus dem Loch herauszukommen. Du bist aber nicht allein. Alle Frauen im Forum kennen deine Situation und stehen dir bei.

    Hier kannst du dich mal ausweinen und auch mal wütend sein.


    LG

    Elfriede

  • Liebe Alle, liebe Pfadi


    Hoffentlich war das gemeinsame Wochenende für euch hilfreich und ihr konntet etwas klären ?


    Ich fühle mich gerade sehr angesprochen von der Formulierung ...Brustkrebs wie eine Erkältung...


    Auch bei mir und meinem Mann ist es gerade so, dass er sich hinter guter Prognose und geringem Rückfall Risiko „unsichtbar „ macht.

    Mir erscheint es etwas unter dem Motto ...kann man schnell reparieren, wie ein Auto 🚗!


    Mich schmerzt diese Sichtweise. Die gesamte Tragweite der Diagnose Krebs mit den Therapien den Untersuchungen, spüre ich erst jetzt.

    Nichts ist wie vorher, ich verliere Gewicht, Muskelmasse, war Anfang des Jahres gut sportlich gab Kurse an der VHS.

    In der Familie habe ich viel „gewuppt“ war immer der Organisator .


    Die 12. Bestrahlung ist vorbei, meine kleine Enkelin war hier, hat mich noch mal schnell mit Kita Viren versorgt.

    Schnupfen und Magenschmerzen machen mir zu schaffen.


    Seit 2 Monaten bin ich nun zuhause und hielt mich recht gut durch die Unterstützung von Familie und Freunden. Doch in den letzten 3 Wochen kam eine anstehende Op meiner 88 j. Mutter mit Fahrdiensten hinzu und eine Erkrankung meines Vaters 86j. der nun bettlägerig ist.

    Meine Schwester wird morgen an einem , so hoffen alle, gutartigen Hirntumor operiert.


    Lange Rede .....


    Nun hat mein Mann eine Radtour über 4 Wochen allein geplant auf einem Pilgerweg. Die Ausrüstung trudelt hier täglich ein in Form von Zelt , Taschen etc. und ich kann es gerade nicht fassen.

    Er sagte zwar, wir machen auch noch einen Wanderurlaub im Herbst , doch wer weiß, ob ich für Etappen von 18 km fit genug sein werde.


    Ich fühle mich gerade ganz schrecklich, obwohl ich mit meinem Mann schon besprochen hatte, dass es schon geht, wenn er mal 2 Wochen weg möchte.

    Dass daraus 4 Wochen mit Zelt und vielen Kilometern wird und ich in der Zeit versetzt in Reha gehen werde, frustriert mich sehr.

    Wir sehen uns damit 7 Wochen nicht.


    Ich schwanke zwischen Riesenwut und todtrauriger Stimmung 😌😩


    Habt ihr ähnliche Erfahrungen mit Männer Gewalttouren ?


    Liebe Grüsse an alle

  • Liebe Lila Clematis ,

    Ich nehme dich mal vorsichtig in den Arm. :hug::hug::hug:

    Da ist ja eine Menge bei dir am Laufen. Ich wünsche deiner Familie viel Erfolg bei den anstehenden Operationen und Behandlungen.

    Vielleicht ist es ja von deinem Mann die totale Hilflosigkeit, die er mit seiner Tour verarbeiten will.


    Es ist sicher nicht so leicht zu verstehen für dich. Ich würde mich da auch sehr hilflos fühlen. Kannst du psychologische Hilfe in Anspruch nehmen?

    Ich schicke dir ein riesiges Paket voll Kraft :hug::hug::hug:

    Sei lieb umarmt von Tanne

  • Liebe Lila Clematis,

    ich kann verstehen, dass Du traurig bist. Ich weiß gar nicht was ich schreiben soll, um Dich zu trösten.

    Vielleicht ist das der Weg Deines Mannes mit Deiner Erkrankung umzugehen. Dass ich das verletzt ist vollkommen klar. Gönne Dir was Schönes, was Dich aufbaut.

    LG Nani

  • Lila Clematis


    Ja, das klingt problematisch, aber es ist so, dass Männer oft sehr schwer mit Frauenkrebserkrankungen umgehen können. Denk dran, dein Mann ist auch in einem kleinen Schockzustand und das ist seine Art damit umzugehen....

    Klingt dumm, aberber braucht vielleicht auch Abstand und das ist für dich schwer verständlich. Ganz ehrlich, ich versteh ihn nicht...


    Du bist enttäuscht und ich wäre es auch...


    Männer reagieren da oft total eigenartig. Mein Mann war 35 Jahre lang ein Egoist und alles hat sich immer um ihn drehen müssen. Ich dacht mir immer, dass ich mal nicht krank sein darf, weil das geht dann nicht gut. Was soll ich sagen? Ich wurde krank und ich erkenne meinen Mann nicht mehr wieder. Er ist total besorgt, würde mich am liebsten in Watte packen und seine oberste Priorität ist meine Gesundheit. Er nimmt sich total zurück.....und ich persönlich glaube, dass es ihm sehr leid tut, dass er früher immer seinen Willen durchgesetzt hat. Urlaub war früher für ihn eine Qual und er wollte immer nur zu Hause sein. 1 Woche wegfahren im Jahr war nur mit Problemen bei ihm durchzusetzen. Und jetzt? Jetzt wo ich nicht mehr in der Lage bin viel unterwegs zu sein, ja jetzt wäre alles möglich...... zu spät für mich...


    So hat jeder Mann seine eigene Art damit umzugehen, aber WIR sind krank und nicht unsere PARTNER. Es ist für unsere Partner auch nicht einfach, aber ein bisschen Verständnis solltest auch du erwarten können.


    Ich umarme dich und hoffe, dass sich die Lage bei euch wieder etwas stabilisiert und er auch verstehr, dass er die mit seinem Handeln weh tut.

  • Hallo Tanne, Nani und pupi,


    Vielen lieben Dank für eure tröstenden Worte. Es tut so gut, sich mitteilen zu können.


    Nun ist es doch ganz anders.


    Mein Mann kam gestern Abend nach Hause und sagte mir, er kann nicht unterwegs sein wenn es mir nicht gut geht.


    Plötzlich ist er wie umgewandelt, fürsorglich, nicht mehr so überkritisch mit den Alltagsunpässlichkeiten.


    Bis jetzt, die ersten Bestrahlungen , merkte ich sehr wenig. Vor 2 Tagen konnte man es wohl deutlicher sehen, dass es mir wirklich richtig schlecht geht mit Erkältung plus „grillen“.


    Mein Mann ist die letzten Jahre sehr in seinen Kampfsport eingestiegen, fährt viel Fahrrad und ist am Wochende schon unruhig , möchte sich draußen bewegen.

    Ich bin halbwegs sportlich gewesen, jedoch hechelte ich beim Radfahren natürlich schon konditionell hinterher.

    Bis jetzt war das kein Problem, wir sind oft mit Freunden unterwegs , Männer vorne ....Frauen weiter hinten.


    Zusammen fuhren wir vor 2 Jahren den portugiesischen Camino nach Santiago de Campostela.


    Ich sehe schon, dass mein Mann zur Stress Bewältigung seine Bewegung braucht und er ist ja gesund.


    Mal sehen, wie es bei mir weitergeht. Werde ich wieder etwas zunehmen. Ich gefalle mir so gar nicht mit meinen dünnen Oberarmen.


    Habt ihr denn vorsichtig weiter Sport gemacht ?


    Momentan gehe ich einfach sehr gerne nur spazieren vor der Bestrahlung , danach ins Bett.


    Viele Grüße

    Lila