Schmerzen in der operierten Brust nach Therapieende

  • hallo ihr Lieben

    Brauche mal wieder euren Rat bzw eure Erfahrungen Meine op Chemotherapie und Bestrahlung ist nun fast1,5 Jahre her,beimir wurde beidseitig noch eine Brustreduktion gemacht.auf der tumorseite hatte ich immer mehr Beschwerden wie auf der anderen habe lymphdrainage und da hielt essich in Grenzen. Doch seid ein paar Tagen habe ich stechende unregelmäßig schmerzen kennt das jemand ist das normal???? Habe Angst das da wieder was ist Ich hoffe es kann mir jemand antworten

    LG Angela

  • Liebe Angela :*


    ich habe auch hin und wieder stechende Beschwerden die meist daran liegen, das die Durchblutung nicht so gut ist wie auf der gesunden Seite. Grund ist z.B. die Bestrahlung wie auch der größere OP-Aufwand auf der betroffenen Seite…. Narbenbildung usw….


    Ich gehe mal davon aus, dass das ganz harmlos ist! Aber zu deiner Sicherheit frag deinen Arzt mit der Bitte um Abklärung und lass dir dafür eine Überweisung für Brust-Sono geben oder was dein Arzt empfiehlt!


    Ein Brust-Sono bekomme ich ohne Probleme, wenn ich meine es muss geschaut werden, vielleicht ein bisschen andere Voraussetzung bei mir, aber bei Beschwerden müssen die Ärzte abklären und ich denke das wäre auch zu deiner Beruhigung!


    Vielleicht sind die Beschwerden auch bald wieder verschwunden….:hug:


    Grüßle :) ika :)

  • Liebe ika

    Ich danke dir du hast mir sehr geholfen klar das ist eine Erklärung hatte sich mein Enkelkind da und das viele heben ist wahrscheinlich auch nicht förderlich Morgen habe ich einen Termin sowieso bei meiner Gynäkologin da werde ich um eine Sonographie bitten Dankeschön und einen schönen Abend

    LG Angela

  • Hallo Falco,

    auch ich hab gelegentlich Schmerzen in der operierten Brust und ein Gefühl als wäre es drinnen stramm und knubbelig. Bei mir ist die OP genau 3 Jahre her. War Anfang der Woche regulär bei meiner Gyn und sie sagte alles normal. In der Brust heilt es eh ziemlich schlecht und die Bestrahlung hat natürlich auch ihre Spuren hinterlassen und die Durchblutung ist auch gestört. Also alles normal, bestimmt auch bei Dir.

    Ich bin auch immer schnell panisch, aber ich denke, dass dürfen wir auch sein.


    LG von lexi

  • Liebe Angela,

    Schmerzen in der operierten Brust wird es wohl immer wieder mal geben. Meine Mutter hat die auch nach 13 Jahren noch gelegentlich, das ist aber normal. Natürlich sollte man das nicht grundsätzlich auf die leichte Schulter nehmen, aber ich würde immer ein paar Tage warten, ob die Schmerzen weggehen oder bleiben, und dann kann man das immer noch abklären lassen.


    LG Nordlicht

    Der Wein ist stark, der König stärker, die Weiber noch stärker, aber die Wahrheit am allerstärksten. (Martin Luther)

  • Hallo zusammen,


    ich bekam meine Diagnose im Oktober 2017. G3 triple negativ, Ki-Wert von 80%. 1-2 Lymphknoten befallen. Dann erfolgte der Marathon, den wahrscheinlich die meisten hier kennen. 4 mal EC, 12 mal Pacli & Carboplatin. Anschließend brusterhaltend operiert und 37 Bestrahlungen. Mein großes Ziel, die PCR habe ich erreicht und war super erleichtert, dass die ganzen Qualen sich gelohnt haben.


    Seit ca. 2 Monaten habe ich auch wieder meine Periode - noch nicht ganz regelmäßig, aber immerhin. Nun habe ich zwischendurch immer mal wieder ein Stechen, Ziehen, Drücken in der Brust. Nicht nur auf der betroffenen Seite, auch auf der anderen. Dort wurde mir während der BET eine Zyste entfernt.


    Nun meine Frage: habt ihr das auch, dass ihr zwischendurch echt noch Schmerzen in den Brüsten habt? Teilweise auch ein ganz unangenehmes Stechen an der Stelle, wo sich der Tumor befand. Dort ertaste ich auch entlang der Narbe seit der OP einen Knubbel, was wahrscheinlich einfach verkapseltes Gewebe ist. Ein unangenehmes Gefühl bleibt trotzdem.


    Ich war seit Ende der Bestrahlung (Juli) auch regelmäßig zur Nachsorge, meine Gyn ist da sehr engagiert und macht auch Ultraschall. Bisher sah alles immer gut aus.


    Ich freue mich auf eure Rückmeldungen!


    LG

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  • Hallo SarahVillipa ,

    Meine Op s waren am 10.4. und 19.4 BET und Nachresektion, Fettgewebsnekrose im ehemaligen

    OP Gebiet ca 2 cm harter Knoten duch MRT bestätigt dass es das auch ist, Ziehen und Stechen usw. habe ich auch noch häufig im Op Gebiet und an der Narbe , auch auf der Gegenseite manchmal Ziehen . Kann unter Anderem durch die Hormonumstellung kommen. VG SONNE

  • Hallo SarahVillipa , ich kenne das. Meine (zweite) BET war im Januar, die erste Kontroll-Mammo und US war im September diesen Jahres. Dort wurde an der Narbe ein Bluterguss (oder ähnliches) gesehen, von der OP stammend. Der Arzt war nett und hat mir das Bild erklärt und ich sollte nicht beunruhigt sein. Man sah eine schwarze Masse in der Aufnahme (Tumor stellt sich weiss dar, wenn ich mich nicht irre). Damals fragte mich der Röntgen-Arzt, ob ich dort keine Schmerzen habe. Und er sagte, der Bluterguss könnte länger bzw für immer dort bestehen. Schmerzen hatte ich damals ich nicht. Aber jetzt, seit ca 3 Wochen tut sich da was. Ich bin immer mal wieder am Tasten und bin leicht beunruhigt. Ich mag einfach nicht - mag nicht beunruhigt sein, mag nicht zu Ärzten gehen. Ich denke mir "Krebs tut nicht weh" und habe momentan beschlossen, das auszusitzen. Die Angst lässt einen halt nie los....

  • Hallo Ihr Lieben, ich hoffe jemand von Euch kann ähnliches berichten.... Seit fast 12 Tagen hab ich wieder Schmerzen in der operierten Brust. 😩 Sie traten unvermittelt in der Reha auf. War Mittwoch gleich bei der Frauenärztin. Sie meine es sind Flüssigkeitsansammlungen im Ultraschall sichtbar....Die Chemo war im Oktober beendet und die Bestrahlung im Januar. Habt ihr einen Tipp was man machen kann?

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  • Hallo Bettymaus,ich kenne das auch mit Ziepen und leichtes Stechen in der operieten Brust.War Oktober mit der Chemo fertig und Februar mit 28 Bestrahlungungen durch.Danach ging es los.Fahre am nächsten Montag in die Reha.Wünsche dir gute Besserung.LG Mausi🍀

  • Hallo liebe Foris!


    Ich benötige euren Rat!

    Ich war heute zur 3. Nachsorge nach triple negativem BK. Die Ärztin hat getastet und geschallt wie immer.

    Seit der OP (März 2019) habe ich 2 Zysten in der Brust.

    Nun schmerzt diese Brust seit einer Woche. Gestern Abend so sehr, dass ich nicht wusste, wie ich mich hinlegen sollte.

    Meine Ärztin hat mir nun 5 Vorschläge gemacht und ich weiß nicht, was ich machen soll.

    1. Gar nichts tun

    2. In 4 Wochen nochmal Ultraschall

    3. Zysten punktieren

    4. Überweisung ins BZ

    5. MRT vorziehen


    Gar nichts tun - unbefriedigend:rolleyes:

    Punktieren - grrrr8|

    Ultraschall - Warum? Was sollte sich ändern?

    BZ - was sollen die anderes machen?

    MRT vorziehen - ist eigentlich für Juli vorgesehen, weil dann 1 Jahr nach Bestrahlung.


    Vielleicht kann mir von euch ja jemand einen Tipp geben, hat vielleicht ähnliches erlebt.


    LG S.

    Gibt dir das Leben Zitronen, dann frag nach Salz und Tequila! 8)

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  • Hallo liebe Silly 75

    Ich würde an deiner Stelle das MRT richtig schnell vorziehen, das deine Gyn für die Tage einen Termin vereinbart auf dringend , und ich würde mir wo schnell wie möglich einen Termin im Brustzentrum holen . Lieber einmal zu viel genau geschaut als zu spät . Dann hast du Sicherheit was es ist . Meine Gyn fackelt nie lange rum , auch sie sagt es ist wichtig jede Ungereimtheit schnell und genau zu untersuchen und sich dann mitzufreuen wenn alles in Ordnung ist . Und um schnell wieder handeln zu können . Bitte warte nicht ab .

    Knuddels :hug:

    Gabi

    🙏🏽 Herr schmeiß Nerven vom Himmel 🙏🏽

    😉 Lieber eine Glatze am Kopf und Nebenwirkungen als einen Zettel am großen Zeh 😉

    👍🏽 Wer in den Krieg zieht muß auch Kratzer einstecken können 👍🏽

  • Hei Silly 75 .

    Ein gutes Beispiel für "Qual der Wahl". Du hast anscheinend eine sehr gute medizinische Betreuung, Kompliment.


    Ich hatte eine ähnliche Situation letztes Jahr. Option 1 habe ich damals für ca 3 Wochen versucht, bis mich die Nerven verlassen haben. Mein Onko hat dann erstmal US verordnet - kam eher unklar zurück, dann MRT und das war schön. Biopsie wäre erst nach MRT erfolgt. Bei mir waren es keine Zysten sondern schlicht Narben/Umbaugewebe.


    Wenn das ein MRT ohne KM ist - und du es problemlos verschrieben bekommst, wäre das meine Wahl da non-invasiv und aussagekräftig. Hast du ein Referenz-MRT, vom Anfangsbefund zum Vergleich? Wenn mit KM, das geht dann auf die Leber, musst du schauen.


    Ultraschall in 4 Wochen - warum? Weil sich bis dahin die Lage vielleicht beruhigt hat. Auch nicht schlecht- wenn du die Nerven dafür hast.

    Ich denke ja immer dass Schmerzen kein Grund zur Panik sind - weil der Krebs ja im Allgemeinen nicht weh tut.

  • Danke kruemelmotte , Busenwunder , Amy48 , Peppe und Elisa


    Ich denke schon, dass da nichts Böses ist. Brusttumore verursachen in der Regel keine Schmerzen. Ist halt nur unangenehm. Und lt. Ultraschall waren es ziemlich eindeutig Zysten.

    Hach...bin echt überfordert. :hot:

    Werde morgen nochmal mit meiner Ärztin (der ich absolut vertraue und die bisher immer lieber einmal zuviel als einmal zuwenig untersucht) wegen des Blutbildes telefonieren und fragen, was sie rät. Sie hatte heute schon gesagt, dass schon kleinste Zysten Beschwerden verursachen können. Die punktiert man dann (also keine Biopsie) und dann sind sie bestenfalls weg oder zumindest kleiner. Aber mir graut davor, wieder jemanden in der Brust herumstochern zu lassen. Dabei habe ich wirklich keine Spritzenphobie, muss mich ja wegen der MS schon seit einigen Jahren wöchentlich selbst i.m. spritzen.


    LG S.