Am Anfang stehen 3x EC , 3x Taxotere

  • Hallo ihr Lieben,


    am 10.10 geht es los, alle 3 Wochen ein Zyklus.

    Über die Nebenwirkungen wurde ich mehrmals aufgeklärt, was frau dagegen tun kann wurde mir ebenfalls erklärt, habs aber grad nicht mehr am Schirm. Mein Kopf ist seit gestern nicht mehr 100%ig arbeitsfähig.

    Ich hoffe zwar, wie alle anderen, dass es mich nicht all zu heftig erwischt, versuche mich aber mental darauf vorzubereiten. Abwarten ob es nötig war ;). Leider bin ich ja sowas wie ein "pessimistischer Optimist", ich befürchte immer das schlimmste anzunehmende Szenario, und freue mich wenn es dann doch nicht so kommt. Wäre gestern fast schiefgegangen, weil ich vor der Punktion und dem Einsetzen des Ports solche Angst hatte, dass mir heute noch schlecht ist und meine Knie schwammig sind. Das sollte mir am Dienstag vielleicht nicht passieren.


    Mir wird immer wieder nahe gelegt, dass ich SOFORT Meldung mache, wenn es mir nicht gut geht, sie haben genug Möglichkeiten alles erträglicher zu machen. Wenn die NW zu stark werden, kommt auch eine Reduzierung der Chemo-Dosis in Frage, das ist absolut keine Problem. Frau müsse auf keinen Fall mehr leiden als unbedingt nötig. Gepaart mit der üblichen herzlichen Freundlichkeit macht das schon Mut, ich fühle mich dort nicht allein gelassen.


    Nach den 6 Zyklen kommen 5 - 6 Wochen Bestrahlungen dazu. Anschließend Aromatasehemmer und Screening für eine Studie.

    Morgen muss ich mir die Thrombose-Pens besorgen, dann darf ich mich jeden Tag selber pieksen.


    Ich versuche hier weiter zu schreiben, könnte natürlich nach der Chemo mal etwas länger dauern bis was kommt ^^. Für heute mache ich Schluss, komme sonst vom Hundertsten ins Tausendste und das ist der Faden für die Behandlungen ;).

  • Liebe Kex,

    diese Angst kenne ich zur Genüge. Mir hat geholfen, irgendetwas mitzunehmen, auf das ich mich stark konzentrieren muss. (Bei mir ist es ein Sudoko-Heft). Ich neige dazu, mich noch mehr als sonst genauestens zu beobachten und das kann bewirken, dass mir meine Nerven einen Streich spielen und mir vorgaukeln, etwas "Bedenkliches" zu spüren. Vielleicht kennst du dich ja auch ein wenig mit Entspannungsübungen aus, was dir helfen könnte "nicht zu lauern". Wenn du es schaffst dich richtig abzulenken, wirst du nur das merken, was wirklich da ist und nicht was sein könnte. In den allermeisten Fällen gehen die Paclis ja ohne Komplikationen.

    Ich drücke dir auf jeden Fall die Daumen.

    LG

    Ute

    Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun. (Laotse)

  • Dankeschön Stupsi , deine Worte in Gottes Gehörgängen ^^.


    Ute63

    Au ja, "hineinhören" kann ich leider auch gut, das habe ich mit meinem jahrelang unbehandelten Rheuma gelernt :/. Mittlerweile bereue ich es, dass ich nie autogenes Training gelernt habe, es muss also auch so gehen.

    Hörbücher wären jetzt tatsächlich interessant, ich werde mich nach spannenden Büchern umsehen. Hab ja noch Zeit bis Dienstag^^. Danke für den Tipp und fürs Daumen drücken :).

  • Hey Kex, Gratuliere dir zur ersten Chemo...... , die du hinter dich gebracht hast. Jetzt weiß man einfach, was einen erwartet. Ich war damals (ach Gott, ist ja schon soooo lange her, gerade mal ein paar Wochen und ich red wie ne Alte !) auch sehr müde. Bin dann am Sofa eingeschlafen wie ein Stein. Schau was du brauchst und das gönnst du dir.

    Hörbücher kann ich echt empfehlen! Man beamt sich weg.


    Ich wünsche dir möglichst wenig Nebenwirkungen.


    Grüße,


    Zebralilly

  • Hallo Zebralilly,


    vielen Dank :)!

    Ja, den Ablauf zu wissen hilft ungemein. Und dass Port anstechen ABSOLUT nicht weh tut, hilft noch mehr ^^.

    Die ersten NW hab ich allerdings noch in dieser Nacht zu spüren bekommen: Ich hab um halb zwölf mein Abendessen rausgeschmissen. Danach ging es mir aber sofort wieder gut, bekam trotzdem eine Infusion gegen Übelkeit mit einem Stamperl Baldriansaft und hab dann gut geschlafen.

    Heute bin ich sehr schnell müde, hab Kopfschmerzen, Schwindel, etwas Übelkeit (durch Tabletten im Rahmen gehalten). Aber es ist alles (noch) überhaupt kein Problem.

    Ich hoffe nur, nachdem gleich von Anfang an NW zu spüren sind, dass die sich nicht im Lauf der nächsten Zeit horrormäßig verstärken :hot:.

  • hey Kex,


    Gell, das erste Mal Port ist ne Erfahrung. Beim ersten Anstich (warum denke ich jetzt an „Oapft is“?) war ich auch gespannt. Hat ein bisschen gezwickt, beim letzten Mal hab ich den Anstich auch nicht gemerkt. Geniales Teil!

    Es werden vermutlich noch Nebenwirkungen kommen Kex, aber hey, es ist auch eine Frage, wie man damit umgeht. Und du wirst sehen, bei der nächsten Chemo weißt du schon, was kommen kann und reagierst unter Umständen schneller. Bei der ersten habe ich enorme Kieferschmerzen gehabt, nach zwei Tagen waren sie dann weg. Als sich mein Kiefer anschickte, das selbe bei der 2. EC abzuziehen, hab ich gleich eine Paracetamol eingeworfen und beim Aufmucken blieb es dann. Wir schaffen das Kex und schneller, als wir gucken können, ich bin zuversichtlich!


    Zebralilly

  • Hallo Zebralilly,


    das "Ozapft is!" war vorher auch mal kurz mein Gedanke, ich lebe direkt an der deutschen Grenze und die Zeit ist ja auch grade danach :D! Am Tag des Anzapfens war aber dann die Angst wieder da, und der Humor etwas abhanden gekommen ^^.

    Ich hatte etwas Muffensausen, weil die Narbe quer über den Port läuft, und erst die Fäden gezogen werden mussten um überhaupt anstechen zu können. Aber mein (total netter) Arzt hat ein gutes Händchen.

    Ich merke jetzt, dass mein Schwindel zunimmt und der Bauch grummelt. Das Grummeln kann aber auch von den Übelkeitstabletten kommen, da ist leider Laktose drin. Aber es ist immer noch alles im grünen Bereich für mich.


    Etwas Angst macht mir diese Blutbildungsinjektion morgen. Nach meinen schlimmen Erfahrungen mit meinem Rheuma "freue" ich mich schon auf die Knochenschmerzen :hot:. Aber ich warte erst mal ab. Vielleicht ist es auch nur halb so wild wie ich befürchte. Allerdings werde ich mich auch nicht unnötig quälen lassen.

    Ich vertrage ausschließlich Mefenaminsäure-Tabletten, sonst hilft mir nix und ich hab nur Nebenwirkungen. Bei euch sind die verboten, hier zum Glück nicht. Die kann ich sehr gut einschätzen und nach Bedarf nehmen.


    Dass noch was nachkommt hab ich auch im Hinterkopf, aber hallo. Alles kann, nix muss. Ich werde morgen wegen dem Schwindel meinen Hausarzt fragen, vielleicht kann er mir dagegen was verschreiben. Ich möchte auch weiterhin zumindest morgens mit meinem Hund alleine raus gehen können (die ist auf 5 Uhr 30 geeicht), meine Tochter hat drei Kinder unter 10 Jahre, die in die Schule müssen und eine knapp 1jährige, die auch versorgt werden muss. Da will ich nicht auch noch, dass sie meinen Hund ausführt. Das möchte ich noch selber hinbekommen. Sie zerreißt sich eh grad für mich, muss mich ins KH fahren und wieder abholen (sind 35 km pro Fahrt), einkaufen, bis jetzt daheim helfen weil meine Lymphknoten-OP mich fast zur Untätigkeit verdammt hat.

    Und einen kleinen Rest Selbständigkeit erhalten ist mir auch wichtig ^^.

  • Hallo Heideblüte,


    darf ich denn Namen nennen? Meine Tabletten haben den Wirkstoff Ondansetron, also nein.

    Im Moment grummelt es nur in meinem Bauch, hab noch keinen Durchfall. Hoffentlich bleibt das bis morgen so, dann wird sich auch nichts mehr daran ändern, bei mir muss sich das nicht immer bemerkbar machen. Ansonsten kann ich morgen früh meinen Hausarzt fragen wenn ich mir diese Blutbildungsspritze geben lasse. Oh man. Die macht mir noch Kopfzerbrechen, da ich nach so vielen Jahren Polymyalgia rheumtica endlich keine Knochenschmerzen mehr habe, und jetzt steht es mir wieder bevor. Hilft aber nicht, ich hoffe trotzdem, dass dieser Kelch mit geringen NW an mir vorbeigeht ;(.

  • Bei uns/mir wird die Spritze automatisch gegeben, um schlechte Blutwerte von vornherein zu verhindern/abzumildern. Vielleicht auch angesichts meiner rheumatischen Erkrankung? Keine Ahnung ...

    Ja, ich hatte am Dienstag die 1. Chemo. Da wurde mir erst gesagt, die Spritze zwischen 24 und 48 Stunden nach der Chemo. Im Arztbrief steht 48 bis 72 Stunden nach der Chemo. Da hab ich mich nach Nachfrage für 72 Stunden entschieden. Soviel ich hier mitbekommen habe, soll das Mittel ja nicht zu früh verabreicht werden?

  • Hey Kex,


    ich habe diese Spritze zur Anregung der Leukozytenbildung 24 h nach der Chemo bekommen. Ich lasse mir die von einer ganz lieben Krankenschwester a. D. geben, die das gerne macht und immer mal nach mir schaut. Sie wohnt in unserer weiteren Nachbarschaft und kommt dann einfach runter zu mir. Neben der Spritze gibt es dann auch ein paar seelische Streicheleinheiten. :-) Prophylaktisch musste ich 1 h vor der Spritze eine Paracetamol nehmen. Ich habe von Knochenschmerzen tatsächlich nix gemerkt! Und mir hatte ein Bekannter noch gesagt, dass ich mich brav an das Schmerzmittel halten soll, falls.... Aber das war viel harmloser, als ich dachte. Von daher bleib mal deinem Spruch treu „Alles kann, nix muss!“ Gute Einstellung!


    Die Spritze hab ich erst nach meiner zweiten Chemo bekommen, bei der ersten wollte man sehen, wie mein Körper reagiert. 1. EC, erste Blutentnahme nach einer Woche: 1000 Leukos und mein Gyn hat am Abend trotz Urlaubs nochmal angerufen und gab sich erst zufrieden, als ich mit der Onkopraxis Rücksprache gehalten und ihn danach nochmal informiert habe, dass er sich trotz des niedrigen Wertes keine Sorgen machen muss, solange eben kein Fieber auftritt. Fand ich total süß von ihm. Andere sagen.... ich hab Urlaub und da is die Onkopraxis für zuständig. 4 Tage später die nächste Untersuchung und die war dann bei meiner Hausärztin. Ebenfalls 1000 Leukos, es hatte sich also nichts getan. Gleiches Spiel :-)....Anruf, was sagt denn die Onkopraxis dazu??? ....solange ich kein Fieber habe.....

    Bis zur Chemo hatten sich dann meine Leukos von 1000 auf 4900 aufgeschwungen und das ohne Spritze. Wow, was der Körper doch zu leisten im Stande ist.

    Bei der 2. Chemo habe ich dann die Spritze bekommen und meine Leukos fahren alle Geschütze auf! Nach einer Woche 6500, nach der zweiten Entnahme 7900. Kann sich sehen lassen und dann fühle ich mich auch nicht so matschig.


    Und genau das wünsche ich dir auch: wenig Knochenschmerz und eine Armada an Leukos :-)


    Zebralilly

    🌻 It doesn't matter where you go in life, it's who you have beside you! :hug:


    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von Zebralilly ()

  • Guten Morgen!


    Heideblüte

    Ich werde meinen Arzt dann danach fragen, dann fragen, danke. Aber offenbar neige ich eher zur Verstopfung als Chemo-NW, bis jetzt ist noch alles gut. War noch gar nicht am Klo seit ich daheim bin ... :/.

    Besser als Durchmarsch ^^.


    Zebralilly

    Danke, das hilft mir schon mal, mich an meine Grundhaltung halten zu können ^^. Ich werde gleich noch eine Schmerztablette nehmen, sicherheitshalber, und positiv denken ^^.

    Meine Ärzte sind auch total nett, dass ich sie im Urlaub anrufen könnte, glaub ich aber trotzdem nicht :D. Aber es gibt in meiner Onkostation auch andere gute Ärzte ^^.

    Es tut gut, dass ich alles auf meiner Gyn-Station beisammen habe, wo ich schon die Voruntersuchungen hatte und die OP, da bin ich immer von den selben Leuten umgeben, die freuen sich jedesmal wenn ich komme und grüßen schon freundlich von Weitem :love:.

    Ich darf jederzeit läuten, es wird mir der Aufenthalt so angenehm wie möglich gemacht, Da sind alle sehr sehr bemüht.


    So. Jetzt Spritze holen <X. Ich hab Angst vor Spritzen ;(. Aber der Doc kann das (Mantra aufsag) ...


    Schönen Tag euch allen, mit möglichst wenig Beschwerden und vielen guten Nachrichten :).

  • und Kex, wie war es? Harmlos oder? Man spürt den Einstich ja schon nicht.


    Sich aufgehoben zu wissen ist ein unbedingtes Muss bei solch einer Krankheit, die massiv auch in die Psyche eingreift! Sonst schon auch, aber hier empfinde ich es als nochmal wichtiger. Bei einem gebrochenen Fuß ertrage ich schon auch mal ne ungehaltene Krankenschwester.


    Ich habe aus genau diesem Grund die Klinik gewechselt, weil ich mir total verloren vorkam, weil ich das Gefühl hatte, ich muss aufpassen wie ein Schießhund, damit ich nix verpasse, was wichtig ist und weil ich nicht noch meine eigenen Termine koordinieren wollte. Ich hatte z.B. den Termin für die Markierung des Sentinells OHNE einen darauffolgenden OP Termin. Hä? Macht so gar keinen Sinn! Beim Anruf in der Klinik hat man mir nicht mal sagen können (eher wollen!), wer diesen Termin vereinbart hat!

    Abgesehen davon, dass der eine nicht wusste, was der andere gerade gemacht hat oder ich widersprüchliche Infos bekommen habe. Ich bin heilfroh um den Wechsel, man muss einfach nicht alles akzeptieren!


    Schönen Tag euch,


    Zebralilly

  • Hallo Zebralilly,


    ja, ich hab auch DAS überlebt ^^.

    Hat zwar einigermaßen gepiekst, ich hab die Spritze in den Oberschenkel bekommen weil mein Bauch schon einen schönen Dalmatiner-Punkte-Gürtel von den Heparinspritzen hat ^^. Das Einspritzen hat auch etwas weh getan. Aber das war sofort wieder vorbei.

    Die Spritzen bleiben also weiterhin dem Arzt überlassen, das mach ich garantiert nicht selber ;).

    Das mit den verschiedenen Auskünften kenne ich trotzdem, mir wurde z. B. bei einer Besprechung gesagt, dass ich nach der OP duschen darf, ab dem 2. Tag, stand auch auf einem Infoblatt.

    Bei der nächsten Besprechung wurde mir wiederum gesagt, ich dürfe auf keinen Fall Wasser auf die Wunde laufen lassen.

    Bei der dritten Besprechung habe ich das angesprochen, und ich habe wieder das OK fürs Duschen bekommen. Jetzt darfst es dir aussuchen ^^.

    Ich hab dann beim Duschen rundherum geduscht und die Narben ausgelassen. Aber trotzdem fühl ich mich wohl.

    Bei Medikationen hinterfrage ich sehr wohl, da erzähle ich auch JEDESMAL welche Probleme ich nebenbei habe, da ist es mir egal ob ich nerve oder nicht. Das Recht nehme ich mir auf Grund meiner unfassbar bösen Erfahrungen der letzten acht Jahre, wo mir die Existenz meines Rheumas nicht geglaubt wurde und ich als Lügnerin, arbeitsscheu, psychisch krank und/oder pensionsgeil betitelt und mit meinen horrormäßigen Schmerzen allein gelassen wurde. Von mindestens 15 Ärzten.

    Meine Meinung von Ärzten hat sich erst letztes Jahr mit meinem neuen Hausarzt geändert, der endlich belegen konnte, dass ich Rheuma habe. Und die Ärzte im KH haben mir auch wieder einen Teil Vertrauen zurückgewinnen lassen. Voll ist es aber beileibe noch nicht.

    Der Arzt, der mir die Chemo verabreicht hat, der hat einige Fragen über sich ergehen lassen müssen, was den Ablauf und die Sicherheit anbelangt, ich hab ihn glaub ich ziemlich genervt ^^. Er tat mir leid, weil er ja eigentlich ein sehr netter und liebenswerter Mensch ist. Und er hat jede Flasche dreimal kontrolliert, mich jedesmal nach dem Geburtsdatum gefragt usw. Also mehrmals überprüft dass es auch ja das richtige Medikament ist <3.

    Das nächste Mal weiß ich aber wie es geht, da werde ich dann brav sein ^^.



    Peppe

    Ich finde es immer wieder sehr interessant, wie verschieden manche Dinge gehandhabt werden. Mir wurde gesagt, allerspätestens 72 Stunden nach der Chemo, das sind 3 Tage. Es gibt also trotz aller Vorgaben trotzdem immer mehrere Wege, die zum Ziel führen.

  • Hi Kex,


    na also, geht doch :-). Ich mag mir die aber auch nicht selbst spritzen :-), muss ich aber auch nicht.


    Fragen, Fragen, Fragen.... mach ich auch. Und das ist auch unser gutes Recht. Ich merke immer, je mehr ich informiert bin, desto einfacher fällt es mir mit den Gegebenheiten umzugehen.

    Was mich in meiner ersten Klinik genervt hat war z.B., dass man mich untersucht, aber mir keine Ergebnisse mitgeteilt hat. Das ging mir so bei der Thoraxaufnahme und beim MRT, sowie beim Szinti. Ich habe dann echt nachgebohrt und mir notfalls den Arzt nochmal kommen lassen, der sich die Bilder angeschaut hat. Ich bin da echt auch mutiger geworden. Und so muss es sein.


    Schön, kex, dass du so langsam zum Vertrauen in die Ärzte zurückfindest. Es ist sicher schwierig, wenn man erstmal negative Erfahrungen gemacht hat, aber das hat jeder schon. Für mich ist dann immer die Frage, bleibt man da stehen und wettert nur rum, oder gibt man anderen eine neue Chance. Bei meinen Ärzten ist es rundum auch so, dass die sich eher zuviel Sorgen machen, als zuwenig. Das ist spürbar und das rechne ich ihnen auch hoch an.


    Zebralilly