Befallene Lymphknoten

  • ich hatte bereits Chemo und OP. Die Lymphangiose würde bei der OP diagnostiziert. Wenn nur in 4 von 16 Lymphknoten was drin war, dann müsste doch alles nun gut sein, oder? Bin gerade noch in der Bestrahlung.

    In die Lymphbahnen müssen die Tumorzellen ja immer wandern, sonst kommen sie nicht zu den Lymphknoten, oder lieg ich da falsch?

    Einmal editiert, zuletzt von Alice () aus folgendem Grund: Zitatfunktion zur besseren Lesbarkeit entnommen, weil der Beitrag, auf den geantwortet wird, direkt darüber steht.

  • Malese

    Wenn du in der Pathologischen Untersuchung noch 4 tumoröse Lymphknoten hast,bekommst du bestimmt noch Bestrahlungen,des betr. Gebietes .

    Die Tumorzellen können auch über die Blutgefäße wandern.

    Am besten du besprichst das mit deinem zuständigen Onkologen.

    LG Karin❤

  • Pulsatilla  Fraubaer Ich habe heute gefragt, ob sich feststellen lässt, ob die Lymphknoten vor der Chemo befallen waren. Mein Arzt meinte, dass dann meistens auch dort, in den Lymphknoten narbiges Gewebe gefunden wird, wenn der Befall sehr klein war könnte es sein, dass man danach nichts feststellen kann, meistens aber schon.

  • Hallo liebe Anne1310,


    ich habe vor genau einem Jahr die Diagnose meines Rezidivs in den LK erhalten.


    Im CT Thorax war ein hochsuspekter LK mit Kontrastmittelaufnahme zu erkennen.


    Die LK-Meta (zählt als Rezidiv) wurde durch eine Biopsie und die Pathologie bestätigt.


    Ich wünsche dir alles Gute :) für die kommende Zeit.


    Liebe Grüße

    Grisu

  • Ricci82 weil ich mich frage, ob auffällige Lymphknoten im CT auch tatsächlich"befallen" sind. Wurde deiner denn auch im CT gesehen?


    Diese ganzen Gedankengänge machen mich verrückt! Ich bin noch ganz am Anfang meiner TN-Geschichte und hab tausend Fragen.

  • Hallo Anne1310,

    ich hatte mal einen auffälligen Lymphknoten im Ultraschall, der war dann bei einer Kontrolle 3 Wochen später wieder völlig normal.

    "Auffällig" bedeutet erstmal noch gar nichts, kann verschiedene Gründe haben, auch völlig harmlose.

    Wenn Du Fragen hast bist Du hier ja genau richtig 😊😉

    Lieben Gruß,

    Rike

  • Anne1310 der lk wurde biopsiert, weil er im Ultraschall verdächtig aussah. War also nicht ganz klar. Im ct übrigens nicht auffällig.

    die Therapie war aber die selbe, wie wenn er nicht befallen gewesen wäre. Nur halt relevant für die op.

    Es ändert also wahrscheinlich auch bei dir erst einmal nichts, wenn dein lk befallen sein sollte.

  • Hallo Anne1310 ,

    Bei mir waren 2 LK im US auffällig, die zwei und noch einer dann im CT. Einer wurde biopsiert und war befallen. Nach der Chemo und OP wurden sie bzw. die entnommenen LK dann aber alle als "gesund" eingestuft.


    Liebe Grüße

  • Guten Morgen! Anne1310 , ich komme zwar aus der Magenkrebs Ecke, aber da werden auch die axillären LK kontrolliert, ab einer Größe von über 8 mm, werden sie als etwas auffällig beschrieben, ab 1 cm sind sie deutlich vergrößert und sehr auffällig. 6 mm sind eine normale Größe für die kleinen bohnenförmigen LK. Auch wenn sie sich verformen sind sie auffällig, zum Beispiel, wenn sie nicht mehr wie ne Bohne aussehen, sondern eher rundlich.


    Ich glaube du fragtest auch nach der pathologischen Einstufung, ob noch sichtbar wäre, wenn sie vor Chemo befallen waren. Ja, man kann dies mit einer Sonderreaktion/Einfärbung sichtbar machen, gerade auch wenn sie nur im Randsinus befallen waren, und ansonsten eigentlich nicht auffällig waren. So hat es mir ein Pathologe erklärt, bitte verbessert mich wenn ich falsch liege.

    Eine CT eignet sich eigentlich nicht so gut für die Beurteilung der LK, besser Sonographie.


    LG und einen schönen Tag wünsche ich Euch allen!

    Butterkeks

    Welch ein Triumph wäre es, den ganzen Magen auszuschalten, und doch die Verdauung vor sich gehen zu sehen.

    Zitat: Kaiser u. Czerny 1876

    Einmal editiert, zuletzt von Butterkeks ()