Nun bin ich offiziell eine "Überlebende"

  • Hallo ihr Lieben,


    ich hoffe, die eine oder andere kann sich noch an mich erinnern. Ich bin am 25.11. genau drei Jahre transplantiert und nun offiziell "überlebend". Mir geht es bis auf ein paar Folgen gut (Hörverlust, Herzinsuffizenz, fehlende Zehen und das eine nicht mehr sehende Auge). Da ich arbeitstechnisch Probleme hatte, war ich nun noch auf einer psychosomatischen Reha, was mir gut getan hat, auch wenn alle dort ganz andere Sachen haben. Ich wollte euch allen ganz arg Mut machen. Ich denke so oft an Euch und wie mir dieses Forum durch eine schwierige Zeit geholfen hat und wie viele starke, wundervolle Frauen es hier gibt... DANKE


    Nun da mich das Leben wieder hat, habe ich wieder genug andere Probleme. Die neue Lehrerin meines Sohnes (er ist auf einer freien Schule) hat mich im Cafe angesprochen und mir dann erzählt, dass mein Sohn schlimme Aggressionsprobleme hätte (was noch nie irgendwer über ihn gesagt hat). Er hätte psychische Probleme vermutlich weil ihm der Vater fehlt (ich bin ja alleinerziehend). Ich meinte dass das eher an meiner Erkrankung liegt, wenn dann, weil er eben dreimal mitbekommen hat, dass ich beinahe gestorben wäre - ich rede nicht gerne darüber, weil ich oft so blöde Kommentare bekomme - ich habe nur gesagt, dass wir so lange auf Reha gehen (meine Kinder waren mit), wegen der Krankheitsverarbeitung, weil ich eine Leukämie hatte - so weiß es die Schule). Sie meinte daraufhin, dass sie das kennt. Sie wäre auch beinahe gestorben und hätte Krebs gehabt. Ich fragte wo. Sie meinte zuerst Brust und zeigte dann wie groß ihr Karzinom war (gezeigt hat sie ungefähr die Größe von zwei Hühnereiern hintereinandergelegt.) Sie hat aber kleine Brüste, allerhöchstens B-Cup. Hm, sagte ich oder was in der Art, dann meinte sie sie hätte Gebärmutterhalskrebs und dann war von Gebärmutter die Rede, dreimal und beim ersten Mal durch den Heilpraktiker mit positiven Affirmationen zur Selbstliebe geheilt, beim zweiten Mal ging das nicht (was da war, weiß ich nicht, die Dame hat aber Haare, die fast bis zum Po reichen), und jetzt wäre sie wieder beim Heilpraktiker. DAbei drehte sie sich eine Zigarette und wirkte völlig entspannt. Die Geschichte hat mich extrem verwirrt. Da wir sie bei kleineren Lügen schon ertappt haben, wäre jetzt meine Frage an Euch. Kennt jemand, dass jemand anders auf die Krebsgeschichte mit einer eigenen (sehr heftigen) aber völlig ohne Gefühle zu zeigen reagiert?

    Und medizinisch an die Betroffenen hier: Kann das sein? Medizinisch gesehen? Und sie ist völlig fit?


    Ganz herzliche Grüße von Wolke

  • Liebe Wolke, :hug:


    schön dass Du hier wieder schreibst und ich freu mich dass Du "eine Überlebende" bist. Diese positiven nachrichten tun uns immer gut :)


    Was Du von der Lehrerin erzählst klingt mir etwas merkwürdig. Nicht alles was die Leute von sich gben ist immer auch wahr. Es gibt Menschene die angeblich alles wissen und auch alles haben... da kenne ich selbst einige die so sind wie die Lehrerin.

    Mach Dir am besten keine Gedanken darüber. Denn egal ob ihre Geschichte nun stimmt oder nicht - Dir hilft das nicht. Sie soll Verständnis zeigen, ihre Arbeit machen und Dir helfen so gut es geht. Und wenn Dein Sohn wirklich Problem hat, damnnn kann ihm sicher mit einer Therapiegeholfen werdn. Aber damit würde ich warten bis Dir das noch jemand anders auch bestätigt.

    Damit der Junge nicht Therapien machen muss nur weil die Lehrerin geltungsbedürftig ist.


    GLG Blume:)

    :) Leben ist Zeichnen ohne Radiergummi. ;)

  • Liebe Wolke,

    es ist wunderbar das du dich hier meldest als " Ūberlebende"und uns teilhaben lässt. Solche positiven Meldungen brauchen wir hier und sie bauen so unendlich auf.


    Die andere Geschichte ist doch sehr suspekt. Nicht nur was sie angeblich alles hatte auch ihr Verhalten und die Reaktionen :/. Gut das mit den Haaren und Brüsten könnte alles gemacht sein, wenn man mal unvoreingenommen an die Sache ran geht.

    ABER wenn ich solche Erfahrungen gemacht habe, gehe ich anders mit Betroffenen um, noch dazu mit Kindern von Betroffenen. Dann habe ich Wissen und Verständnis und suche nach Wegen zu helfen und nicht zu kritisieren. Das ist schon mal fakt. Und selbst als nicht betroffene Person aber als Pädagogin sollte sie Verständnis aufbringen können und gemeinsam nach Lõsungen mit dir suchen.


    Egal, wichtig ist wie es deinem Sohn ( Kindern) wirklich geht. Sie haben viel erlebt und mitgemacht.Ob die Zeit der Reha zur Verarbeitung gereicht hat, kann ich nicht beurteilen, aber du bestimmt. Ansonsten kannst du dir und deinen Kindern ja vielleicht daheim nochmal irgendwie Hilfe suchen. Nicht falsch verstehen, ich will um Gottes Willen nicht sagen die Lehrerin hat recht oder so, das ist mir egal, die scheint eh inkompetent zu sein. Ich meine das nur deinen Kindern zu liebe <3.

  • Vielen Dank Ihr Lieben, da habt Ihr sicher recht. Ich glaube Ihre "Krebsgeschichte" hat mich ganz schön getriggert. Natürlich habt Ihr Recht - grübeln darüber hilft mir nicht - und weitergehende Hilfe für uns als Familie wäre sicher gut - ich dachte nur, dass meine Kinder in einer guten Umgebung dafür einfach mehr Zeit haben. (Mein Sohn hat kein "Aggressionsproblem" sonder anscheinend ADS, was bei ihm Probleme der Affektkontrolle verursacht und gleichzeitig ist er so sensibel, dass er nichts leisten kann, wenn er sich nicht anerkannt fühlt - da sind wir aber dran).

    Ganz liebe Grüße von Wolke

  • Hallo Wolke,


    ich nehme fast an dein Sohn geht auf die Grundschule, wenn dem so ist, lass ihn doch mal testen auf Legastenie, falls das irgendwo ein Thema sien könnte. Auch hier ist ein Kind sensibel, kann mit Aggressionen reagieren, und hampelt rum, aber auch sichtbar in Lesen/Schreiben. Hier gibt es sehr gute Therapien. ( Habe das mit meinen durch, daher kenn ich mich da etwas aus)


    Eine andere Möglichkeit wäre mit den anderen Lehrern zu reden, vielleicht sollte dein Kind die Klasse wechseln, das würde dann nämlich auch diese Lehrerin verschwinden lassen.


    Falls sie nämlich solche Unwahrheiten erzählt, könnte es jetzt sein, dass sie deinen Sohn anders behandelt, aber nicht im Guten. Also horch da gut auf deinen Sohn, was er so erzählt. Nicht alle Lehrer sind wirklich qualifiziert genug um sensible, und traumatisierte Kinder zu unterrichten, vorallem im Grundschulalter.


    Allerdings ist nicht jeder Krebs mit Chemo behandelt, daher muss man einem das nicht unbedingt ansehen.


    ich würde allerdings mit anderen Lehrern Termine machen um herauszufinden ob dein Sohn sich wirklich aggressiv verhält, weil du das sicher nicht einfach so abtust, und eventuell deinem Sohn Unrecht tust, dieser Lehrerin Glauben zu schenken. Eigentlich ist das nämlich nicht so ganz ok, dass sie dich im cafe darauf anspricht, besser ist offiziell einen termin machen, wenn es wirklich Probleme gibt.

  • Liebe Wolke, Blume und Sylvi haben es schon auf den Punkt getroffen. Ignoriere die Geschichten der Lehrerin, zumal du sagst, sie hätte nachweislich schon gelogen (wau!).

    Es gibt solche Wichtigtuer tatsächlich. Es scheint dass du dich auf ihr Urteil nicht verlassen kannst. Schade, wirklich bei einer Lehrerin....

  • Hallo Wolke,

    sollte dein Sohn wirklich Probleme solcher Art haben,ist es unprofessionell von der Lehrerin,dich darauf in einem Café anzusprechen. So etwas gehört in einen offiziellen Rahmen. Gespräch in der Schule mit Termin! Hätte sie dich,wenn du sie nicht zufällig getroffen hättest,gar nicht informiert?? Hat sie Ansprechpartner genannt? Du könntest deinen Sohn auf ADHS testen lassen,wenn das zur Debatte steht. (Wegen Aggressionen meine ich)

    Ihre Vermutung, dass das vom "fehlenden Vater" kommt,finde ich anmaßend!

    Lass dich nicht 'runterziehen! Ich beneide dich,dass du wieder gesund bist!

    Liebe Grüße von Blumenstrauß

  • Liebe WOLKE,

    du weißt gar nicht, wie ich mich freue, von dir hier etwas zu lesen. Ich habe mich so oft gefragt, wie, und gehofft, dass es dir so weit gut geht :hug:

    Liebe, mache dir keinen Kopf über die Dame, die deinen Sohn unterrichtet, und das, was sie sagt. Ich schreibe das bewusst so, auch wenn ich die Dame auch als Kollegin bezeichnen könnte - wenn ich denn ihre Aussagen nachvollziehen und ihre Art der Besprechung in irgendeiner Weise nachvollziehen könnte.... Ich kann es nicht. Mit Sicherheit braucht dein Sohn Unterstützung, sowohl um das Durchlebte zu bearbeiten als auch wegen des ADS. Aber da bist du dran. Ich kann dir nur empfehlen, das, was läuft und anliegt, in engem Kontakt mit der Klassenleitung zu tun . Hoffe, die Dame gehört nicht dazu....

    Lieben Gruß - habe dich vermisst :hug:

  • Danke für Eure Antworten. Also mein Sohn hat eine Legasthenie und ADS (zweiteres ist nicht wirklich diagnostiziert, da der Kindertherapeut das aufgrund meiner Krankheit nicht diagnostizieren wollte, bei mir wurde das in der letzten Reha vor ein paar Wochen aber gemacht - wobei ich nicht die ICD-Kriterien dafür erfülle aber andere Dinge wohl eindeutig dafür sprechen - also liegt es auch für meinen Sohn nahe). Er hat keine gesteigerte Aggresivität - was er hat ist dass ihm die Impulskontrolle manchmal flöten geht, wenn er sehr stark gereizt wird, dann haut er zu - er schlägert jedoch nicht - sondern verpasst dem anderen dann eine, was ihm extrem leid tut - also sehr ADS-Typisch. Deswegen sind wir auch mit dem Kinderpsychologen im Gespräch und es gibt Massnahmen um ihn besser damit umgehen zu lassen. Er hat aber bisher erst zweimal in seiner Schullaufbahn einem Kind eine geschmiert... sonst äußert sich das eher in Brüllen und Türenschlagen (zuhause). Also die Lehrerin lügt in dieser Sache, auch sagen die anderen Kinder das. Die Klassenleitung hat leider ihrer Kollegin geglaubt. Allerdings hat diese - nachdem mein Sohn den anderen angeblich brutalst zusammengeschlagen hat die beiden Jungs allein im Klassenzimmer gelassen und ist auf den Pausenhof gegangen. Wenn das wirklich so gewesen wäre, wäre das fatal von ihr gewesen und eine eindeutige Aufsichtspflichtverletzung. Ich bin ehrlich gesagt ratlos und traurig, mein Sohn heute wegen psychosomatischen Beschwerden zuhause (er hat auch das Vertrauen in seine Klassenlehrerin, der er sehr vertraut hat bisher und viel anvertraut) verloren. Gestern abend hat er gespukt... LG Wolke

  • Liebe Wolke, würde für euch ein Schulwechsel möglich sein? Denn es hört sich ganz schön verfahren an. Oder zumindest ein Klassenwechsel mit einer vertrauenswürdigen Lehrerin? Versuch einfach das Beste für deinen Sohn raus zu holen. Gerne mehr per PN. Liebe Grüße Carbol

  • Wenn es wirklich bewiesen ist, dass die Lehrerin lügt, zur Obersicht gehen, Direktor und wenn der nix macht zur Schulaufsichtsbehörde, dem zuständigen Schulamt. Eine solche Lehrerin ist nicht nur für deinen Sohn eine Gefahr, sondern noch etliche andere, die in Ihrer Laufbahn als Lehrer kommen.


    Es kann auch vorkommen, dass dein Sohn gehänselt wird, wegen der Legasthenie, hier hilft auch nur Aufklärung der Lehrer, oder aber Aufklärung deines Sohnes, da Legasthenie hauptsächlich Schülern anerkannt wird die sehr schlau sind, aber dennoch Schreib/Lese Probleme haben.


    Ich würde versuchen hier aktiv zu werden.

  • Liebe Wolke,


    ich habe einige deiner Texte gelesen und sie berühren mich, da ich mir als Pädagogin nie vorstellen könnte, so mit einem Kind umzugehen.

    Wenn du es mir gestattest, hier einige Nachfragen:


    Die Lese-Rechtschreibstörung wurde diagnostiziert? Und wenn ja, wer hat es diagnostiziert und mit welchen Tests, würde mich interessieren. Ist die durch mit allem Procedere und hat dein Sohn einen Nachteilsausgleich?


    Das ADS wurde nicht diagnostiziert, sagst du. Könnte es sich auch um ein ADHS handeln? ADS Schüler erlebe ich immer als sehr zurückgezogen und eigentlich nicht so aggressiv.


    Du wohnst in Bayern, wenn ich das richtig aus deinen Daten hier beim Avatar rauslese. Du könntest mit dem Beratungslehrer der Schule (gibt in Bayern an jeder Schule einen zugeteilten) Kontakt aufnehmen und das Problem der emotionalen Ausbrüche deines Sohnes mit ihm angehen. Dein Kind befindet sich aufgrund deiner Krankheit in einer Ausnahmesituation, da gäbe es mehrere Gründe, weshalb er so reagiert, nicht nur ein ADS oder ein ADHS.


    Sollte der Beratungslehrer keine Zeit haben, dann gäbe es den Weg zum Schulpsychologen oder in die Schulpsychologische Beratungsstelle. Wenn du Adressen brauchst, melde dich per PN bei mir.


    Vael für die Anerkennung einer Lese-Rechtschreibstörung gibt es ganz gewisse Kriterien. Eines davon ist, dass die Leistungen in den anderen Fächern als Deutsch signifikant besser sein müssen. Deswegen mag es einem vorkommen, als seien da besonders schlaue Kinder am ehesten betroffen, aber es ist auch eine normale Intelligenz ausreichend :-).


    Zur Lehrerin: ohne Worte!!!! Es gibt Kollegen, die sollten besser nicht im Schuldienst arbeiten!

    Ein Schulwechsel ist nicht immer das Leichteste, weil du da einen Gastschulantrag stellen musst und für den muss es gute Gründe geben.


    Also, wenn du weiterdenkst und Fragen hast, dann meld dich einfach.


    Zebralilly

    🌻 It doesn't matter where you go in life, it's who you have beside you! :hug:


  • Liebe, liebe Wolke,

    wie freu ich mich, mal wieder von dir zu hören!:love:

    Ich kann mich noch gut an dich erinnern und wie wir mit dir gebangt und uns mit dir gefreut haben!
    Ja, und wie wir beim Münchner Treffen auf dich gewartet haben und du dann leider doch nicht kommen konntest!

    Liebe Wolke, zu deiner eigentlichen Frage kann ich leider oder GSD nichts beitragen!

    Ich wünsche dir nur alles Gute auf deinem Weg für dich und deine Kinder!:thumbup::thumbup:

    Ganz lieben Gruß
    von Mohnblume!




    Eine Tür ist selten ganz verschlossen.
    Manchmal muss man nur den passenden Zeitpunkt zum Anklopfen finden!

  • Liebe Wolke,

    ich freue mich sehr von dir zu hören und vorallem, dass es dir gut geht:thumbup:! Auch ich kann mich gut erinnern, wie wir mit dir durch dick und dünn gegangen sind und ich wünsche dir, dass es dir weiterhin so gut geht!


    Dass du Probleme rund um deinen Sohn hast, tut mir leid, aber ich kann dir dazu keinen Rat geben. Denn dafür einen Rat aus der Ferne zu geben, finde ich schwierig und die Probleme zu komplex.


    Ganz liebe Grüße sendet dir,

    Wölfin:hug:

    Das Leben ist kein Problem, das es zu lösen, sondern eine Wirklichkeit, die es zu erfahren gilt.

    (Buddha, Siddhartha Gautama, ca. 563-483 v.Chr.)

  • Danke Ihr Lieben,

    ich freue mich so arg über Eure Anteilnahme...

    Manchmal habe ich das Gefühl, endlich die meisten Dinge überstanden zu haben, dann knüppelt mir ständig so ein Kram dazwischen ;-). Erst hatte ich echt Probleme mit den Folgebehinderungen meiner Erkankung umzugehen wie vermindertes Hören, Sehen, Gleichgewicht... Da ich selbst wohl auch eine Reizfilterschwäche habe, trifft mich die Unmöglichkeit Dinge parallel wahrzunehmen (aufgrund von diesen Behinderungen) extem.

    Aber letztendlich bin ich da wirklich über das Schlimmste hinaus auch wenn die Angst immer noch da ist und sich bei jeder Erkältung extra bemerkbar macht.

    Ich denke viel an Euch - und die gute Sache an meiner Erkankung waren die vielen starken, tapferen, empathischen Frauen, die ich live und auch hier kennen lernen durfte.

    Ganz liebe Grüße von Wolke und genießt diesen verregneten Sonntag

  • Hallo liebe Wolke,

    sehr schön, dass du hier bei uns bist und denn Kampf gewonnen hast.

    Ich denke auch dass die Probleme, bei deinem Sohn auch durch deine Krankheit kommen, selbst bei meiner Tochter 3, die ja weniger mitbekommt, und ich habe nur Brustkrebs, und einen Mann an meiner Seite. Aber ich merke dass sich Ihr Verhalten ändert und sie aggressiver und auffällig ist.....

    Ich wünsche Dir alles gute für deine Zukunft.

    Ganz liebe Grüße und :hug:

    Josephin

    Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang und bleibe für immer bei meinem Gott!

  • Hallo du liebe....


    Wollte mich mal als Erzieherin vorsichtig äussern...


    ihr habt ne Menge durchgemacht...das muss erstmal irgendwie verarbeitet werden...das tut jeder auf seine Weise...zum zweiten bekommt man von Ärzten was Kinder betrifft sehr schnell passende Diagnosen...ich halte mich da immer sehr distanziert von,da jeder Mensch wenn man ihn analysieren würde wahrscheinlich irgendeine Art von psychischer Dysbalance hat....erstmal würde ich an deiner Stelle auf dein Gefühl vertrauen...wenn es darum geht das sein faden schnell reißt und er quasi dann nicht weiter weiss,wäre evtl eine gut antrainierte Kampfsport etwas....gute Trainer ,am Besten mehrmals die Woche und man hat ein Ventil für genau die Situationen die einem zum "ausflippen* bringen...viele schreien bestimmt auf und sagen Jaaa klar einen Jungen der draufhat beim Boxen anmelden....aber och erlebe es wirklich oft anders...gerade zb beim Boxen in Vereinen etc word Disziplin ,impulskontrolle an erster Stelle gestellt...ich würde mal einen Verein aufsuchen und dein(sein) Problem mit einem Trainer besprechen....da ich deine Beiträge nur durchflogen habe ,fand ich sein Alter nicht.ich drücke euch gsnz doll die Daumen das ihr das schnell in den Griff bekommt...vertrau auf ihn...u d sei für ihn da....ich denke mit einer guten Verhaltenstherapie + Kampfsport wird das in die richtige bahn laufen