Cookie - Der erste Schritt ist gemacht...

  • Liebe Cookie,

    auch von mir ein herzliches Willkommen. Schön dass wir dich begleiten dürfen. Ich habe auch immer genauso gedacht. Das Schlimmste liegt schon hinter mir (Chemo, Mastektomie, Bestrahlun). Noch 2x Herceptin und dann gehe ich den Brustaufbau an. Es wird zwar nichts mehr , wie es vorher war, aber es wird gut.

    Das Leben ist schön :)

    Liebe Grüße von

    Stupsi


    Das Leben ist zu kurz um sich zu ärgern, also kämpfe und lache wieder:)

  • Vielen Dank, Wally. Es macht mir Mut, dass es rückblickend doch schnell ging.

    Nächstes Jahr zu Silvester war das Meiste nur ein böser Traum.

    Alles Liebe für dich!!!

    Einmal editiert, zuletzt von Saphira () aus folgendem Grund: Beitragszitat entnommen.

  • Liebe Cookie,

    auch von mir ein herzliches Willkommen. Schön dass wir dich begleiten dürfen. Ich habe auch immer genauso gedacht. Das Schlimmste liegt schon hinter mir (Chemo, Mastektomie, Bestrahlun). Noch 2x Herceptin und dann gehe ich den Brustaufbau an. Es wird zwar nichts mehr , wie es vorher war, aber es wird gut.

    Das Leben ist schön :)

    Super, das Allermeiste hast du hinter dir! Ich wünsche dir ein gutes Ergebnis!!!!!!

    Danke für deine Worte!!

  • Liebe Cookie2201, ich hatte meine erste Chemo genau vor einem Jahr und für mich ist damals eine Welt zusammen gebrochen. Schau und auch ich Angsthase habe es geschafft und das will was heißen. Du schaffst das und die Chemo löst den Krebstumor in nichts auf und nur das zählt. Du musst nur fest an Dich glauben und dich nicht zu sehr auf die Chemo konzentrieren. Liebe Grüße Gelixy.

  • Danke, liebe Gelixy!

    Die Ärzte rechnen mit einer deutlichen Verkleinerung, dass sie ganz weg gehen, ist nicht wahrscheinlich.

    Aber auch da scheint man eine Lösung für zu haben.

    Liebe Grüße,

    Cookie

    Einmal editiert, zuletzt von Ally () aus folgendem Grund: Unnötiges Zitat entfernt

  • Liebe Cookie,


    auch ich möchte dich herzlich hier begrüßen :).

    Ja, so eine Chemotherapie ist nichts wirklich Schönes, aber sie ist wirklich zu schaffen! Mein Tumor war bei Diagnose 3,6 cm - also riesig - und nach der Chemo war sonographisch nichts mehr darstellbar. Bei der OP wurden dann noch 2 mm gefunden; der Rest ist durch die Chemo dahingeschmolzen.

    Du siehst, die Mühen lohnen sich!! Auch du schaffst das, ganz bestimmt!


    LG

    Pschureika

  • Hallo Cookie2201,


    eine andere Option gibt es nicht, als dass wir wieder gesund werden :thumbup::):thumbup:

    Herzlich willkommen in unserem Forum. Schön, dass du uns gefunden hast!


    Grüßle :) ika :)

    Lachen ist die beste Medizin,

    also verschenke jeden Tag ein Lächeln,
    es tut nicht we
    h
    :thumbsup:

  • Wenn ich denen nicht vertrauen kann, wem dann? 😊

    Ich habe meinen beiden Kindern gesagt, dass ich wieder gesund werde, eine andere Option gibt es nicht. 🍀😊👍

    Liebe Grüße!!

    genau so ist es die richtige Einstellung, die Chemo ist zu schaffen und danach wirst du dich mit dem sch... Krebs hoffentlich nie wieder in deinem Leben auseinandersetzen müssen ! Das wünsche ich uns allen !

    Dir wünsche ich viel Kraft und Zuversicht, es gibt keine andere Option ,als geheilt aus der ganzen Geschichte herauszugehen, wir treten dem Mistkerl gehörig in den Hintern👊🏼!

    Liebe Grüße!

  • Fibrozystische Mastopathie und dichtes Brustgewebe

    Guten Morgen ihr Lieben,

    da ich wieder mal, vermutlich vom Kortison nicht schlafen kann (es könnte auch der Hubschrauber über dem Nachbar Haus schuld sein), habe ic mal nachgelesen, welche Faktoren den Brustkrebs begünstigen.

    Da ich mental zur Zeit stabil bin, war ich interessiert, was bei mir zuttraf.

    Unterm Strich scheint das Risiko für Brustkrebs bei dichtem Brustgewebe um das 5fache erhöht.

    Ich habe auf beiden Seiten Zysten, sowohl in der gesunden Brust immer mind 4, als auch in der erkranken Brust und zusätzlich die beiden Tumore.

    Bei der Diagnose hat die Ärztin die Bilder der Mammographie nicht mal auswerten können, weil sie nichts erkannte.

    Im Befund steht drin, dass aufgrund (vermutlich hormonellbedingt) das Drüsengewebe sehr dicht und schwer durchschaubar sei.

    Diese Ärztin hat mir die Diagnose auf echt emphatische Weise mitgeteilt, wofür ich ihr auch immer dankbar sein werde.


    Aber inzwischen...hmmm....sie sieht nicht ein, warum man aus dem Grund die andere Seite ebenfalls abnehmen und aufbauen sollte.

    Sie konnte mich verstehen, der Chefarzt ebenfalls, aber dennoch befürworten sie es nicht.

    Im Gegensatz zu meiner Gynäkologin, die das sofort bejahen würde und mich ins BZ geschickt hat.


    Ich frage mich nun...5fach erhöhtes Risiko, Brustkrebs zu bekommen, wie kann das nicht medizinisch notwendig sein?

    Der Chefarzt findet es ohne vorliegende Gen Mutation sehr problematisch, würde es wohl mschen, wenn die Kasse es zahlt, damit ich nicht bei Problemen die Folgekosten tragen muss.

    Welche Kasse zahlt es, wenn die Ärzte das nicht empfehlen?? Keine.

    Jetzt versuche ich in anderen Kliniken mein Glück.


    Ich bin wütend und enttäuscht und noch schlafloser als vorher. :hot:

    Ich frage mich manchmal, ob sie sich selbst in den Patienten hineinversetzen können oder das im. Laufe der Jahre verlernt haben.

    Ich möchte doch keine glatte Stirn (zumindest nicht per OP oder so) 😉 oder augespritze Lippen...ich möchte verhindern, mich in wenigen Jahren mit der anderen Seite im Wartezimmer einzufinden. Zumindest möchte ich, daß getan wird, worauf man Einfluss hat.


    Ein Gentest wurde übrigens nicht gemacht. Zu wenige Faktoren sprechen dafür. Alle eher dagegen.


    Am 23 April weiß ich mehr... Der Termin für die erste "Zweitmeinung"


    Drückt mir bitte die Daumen.

    Liebe Grüße

    Cookie, schlaflos im Ruhrgebiet.

    Einmal editiert, zuletzt von Alecto () aus folgendem Grund: Themen zusammenngeführt

  • Hallo Cookie

    Das ist wirklich unverständlich! Es geht ja in deinem Fall nicht um ein Luxusproblemchen, sondern eben darum, dass dir auf der gesunden Seite der ganze Kram erspart bleibt. Und warum ist ein Gentest denn nicht gemacht worden? Du bist doch auch noch relativ jung,oder??

    Sehr gut, dass du dir eine Zweiteilung einholst! Das mit der Kostenübernahme belastet mich auch noch. Ich wünsche mir psychisch einfach beidseitig Silikon (obwohl ich überhaupt kein dichtes Drüsengewebe habe und es immer hieß, dass man Tumore bei mir ja sooo gut erkennen würde, weil mein Drüsengewebe eben so locker und flockig ist... genutzt hat es mir auch nix!), aber ich vermute mal, dass die Krankenkasse da nicht mitmacht. Ich denke, dass ich dann die Kosten selber tragen möchte. Denn Brusterhaltend ist für mich keine Option. Ich wäre täglich panisch am Rumtasten, ob da ein Knoten ist....

    Ich wünsche dir eine sinnvolle Zweitmeinung.

  • Hallo Cookie,

    ich finde dass die Ärzte sich es echt zu leicht machen.Da kommt man sich wie eine Nummer vor.Man muß alles selber erfragen und hinterherlaufen.

    Ich mußte den Gentest ( habe noch kein Ergebnis) machen , da meine Mutter mit 59 Jahren und meine Cousine mütterlichseits mit 34 Jahren erkrankt sind.Ich war bei der Diagnose 45 Jahre.Auch ich habe sehr dichtes Brustgewebe und ich denke auch dass das Risiko Bruskrebs zu bekommen höher ist.


    Meine Situation ist momentan auch echt furchbar, da ich nach der Diagnose gleich die op hatte , Chemo , Bestrahlung , momentan Herceptin und Tamoxifen.

    Mir wurde am Anfang der Diagnose gesagt , dass ich nach der Therapie einen Gentest machen muß.Deshalb warte ich noch auf das Ergebnis.Der Witz daran ist, falls ich positiv bin, muß ich meine Brüste abnehmen lassen.Die Ärzte sagten mir aber nicht , dass man eine bestrahlte Brust nicht mehr aufbauen kann:cursing:


    Hab jetzt echt ein Problem:hot:


    Liebe Grüße sendet Giecher

  • Danke für euren Zuspruch 😘

    Ich bin nicht mehr jung, 47.

    Also eher der mittelalte Gouda 😉

    Ich habe mal eine Checkliste dafür eingesehen, da falle ich irgendwie raus.

    Aber auch ohne Mutation kann man ein Risiko mit sich bringen.

    Die Ärztin sagt, daß würde unter der Chemo und dann unter TAM besser mit der Unübersichtlichkeit.

    Warten wir doch also einfach mal 5-10 Jahre ab.

  • Hallo Cookie,

    wie sagte mein Arzt beim ersten Gespräch im Brustzentrum:

    Ich werde alles versuchen, bei einer so jungen Frau (er meinte mich) die Brust zu retten.

    - Also wenn Du der mittelalte Gouda bist, dann bin ich der alte Gouda.


    In diesem Sinne.


    LG Nani:)

  • Was ich erschreckend finde...warum sieht man im MRT einen Tumor nicht, der im Ultraschall zu sehen ist?

    Es muss doch eine Methode geben, die hundertprozentig eindeutig etwas nachweisen und erkennen kann.

    So kann man sich weder sicher sein, wenn der US negativ ist, noch wenn das MRT negativ ist.

    Nur aufmachen und nachsehen scheint sicher zu sein.

    Wie soll ich jemals denken, dass meine letztes MRT wirklich aussagekräftig war und die Tumore wirklich zurückgegangen sind?

    Hinterher machen die mich auf und es lachen sie zwei putzmuntere Knoten in unveränderter Größe an.

    Furchtbarer Gedanke.

  • Liebe Cookie,

    jaaaaa, solche Gedanken habe ich auch, da mein Tumor in der Mammographie nicht sichtbar war.<Xhabe ihn selber ertastet, danach beim Ultraschall wurde er auch gesehen.

    Aber ich hoffe dass die Ärzte schon wissen was sie tun.Ich würde beim MRT oder Mammographie zusätzlich auf Ultraschall bestehen, dann kann man sich schon relativ sicher fühlen.

    Alles Gute sendet Dir Giecher