• Liebe FrauSockenbart , Euer Berner Sennen-Fratz ist ja auch herrlich. đŸ„°


    Und auch all die anderen tierischen Mitbewohner / Familienmitglieder in dieser Runde hier. 💞

    Ich finde , dass uns die Tiere trotz unserer Erkrankungen nicht belasten, sondern bereichern. Ich finde tierische Gesellschaft einfach nur schön! đŸ„° Es bleibt nicht mehr so viel Zeit und Raum fĂŒr blöde Gedanken.

  • Hi

    Ohne meinen Boxer Willy hĂ€tte ich das alles nicht durchgestanden-ganz oft wĂ€re ich nicht vor die TĂŒre gegangen aber wenigsten eine kleine Runde mit dem Hund đŸ¶ Und er dankt es mir jeden Tag


    .


  • Naticatt , wir hatten auch eine Tequila, ein TigerkĂ€tzin, weil sie das Essen sehr liebte (frass es auch den anderen weg, da war nix mit DiĂ€t) und immer dicker wurde, nannten wir sie scherzhaft „Tekilo“.

    Sie ging im Mai 2018 in den Katzenhimmel, zu Baby, Pepper und Princess (die 19 wurde), jetzt haben wir noch unseren schwarzen Kater Merlin und seine getigerte Schwester MiniMe.

  • gistela , du schreibst so schön! Die Geschichte deines LaufkĂ€fers, einfach klasse.


    Ich freu mich mit euch ĂŒber eure schönen Haustiere. Nachdem im FrĂŒhjahr unsere letzte Katze von 3en mit 19 Jahren gestorben ist habe ich keinen Mut mehr die Verantwortung fĂŒr ein Tier zu ĂŒbernehmen. Davon ausgenommen sind viele Vögel, die hier gut gefĂŒttert werden, sowie ein Frosch im Teich. Da gibt es immer etwas zu beobachten.

    Leider beobachte ich auch, dass es kaum Insekten gibt. Jetzt blĂŒht die Fetthenne, frĂŒher ein Schmetterlingsmagnet. Und jetzt sieht man keine mehr. Es ist wirklich traurig.

  • Mein schönes Tagpfauenauge gestern draußen an der Hauswand, das muss doch unser "Haustier"-Schmetterling unten am Kellerfenster gewesen sein. Da war immer ein "ĂŒberwinterndes" Tagpfauenauge mit geschlossenen FlĂŒgeln, dass sich auch vom Fenster auf-zu-LĂŒften nicht irritieren ließ. Aber die warme Luft hatte ihn offenbar wieder aufgeweckt, und er musste wohl erst mal ordentlich "Sonne tanken", bevor es weiter ging.


    Heute im Garten war es toll! Ich gieße immer eine Fichte und eine Kiefer mit dem GemĂŒse- und Salat-Wasch-Wasser.

    Als ich gerade den Eimer bei der Kiefer leeren wollte, fiel mein Blick auf... ich dachte erst, es sei eine Tigerschnecke. Doch bei genauerem Hinsehen entpuppte es sich als die schon sehr "reife" Raupe eines "Mittlerer WeinschwÀrmer".

    Die Dinger werden bis zu 9 cm lang, meine war 7 cm lang, und schon sehr dunkel, dh sie wird sich bald verpuppen.

    Habe sie noch Nachbarn, Nachbarskindern und Sohn gezeigt, und dann wieder abgesetzt. Hoffentlich geht alles gut und keiner verspeist sie, und nĂ€chstes Jahr schlĂŒpft der Schmetterling!

    Die Raupe war sehr lustig auf der Hand, "pappte" etwas. War auch von unten sehr interessant anzusehen Bin gespannt, ob ich sie morgen noch entdecken kann.

    So bin ich - wieder mal - viel zu spĂ€t auf die Wiese gekommen. Aber wurde - natĂŒrlich - doch noch fĂŒndig, sowohl einiges blĂŒhendes Jakobskreuzkraut, als auch jede Menge JKK-Blattrosetten. Die "ergiebigsten" Stellen markiere ich inzwischen, um dann spĂ€ter so gut es geht die Rosetten zu entfernen. Die blĂŒhenden Pflanzen mĂŒssen natĂŒrlich gleich weg, damit sie nicht aussamen.

    Am schönsten ist es fĂŒr mich zwischen den Wurzeln meines "Wunderbaums", mit Blick in die Krone.

    Auch der Baum ist nicht mehr ganz gesund, so passen wir gut zusammen.

  • gistela , ich musste gestern Nachmittag an Dich denken, wir waren bei den “Schwipp Schwiegereltern” weil unser Sohn & Frau & Tochter (unsere Enkelin) grad dort sind, saßen im Garten bei schönem Wetter neben einem noch blĂŒhenden „Schmetterlingsflieder“ mit an die 5 oder 6 entweder Kleinen FĂŒchsen oder Admiralen - wir konnten uns nicht einigen und kamen nicht nah genug ran (Du hĂ€ttest es sicher sagen können) ein ganz kleines TaubenschwĂ€nzchen war auch mit von der Partie. In einem Schoss lag eine der Katzen und die 2 Hunde der Familie brachten uns BĂ€lle zum werfen ... ein schöner, friedlicher Nachmittag auf der SchwĂ€bischen Alb, die Welt war in Ordnung.

  • Das klingt sehr schön, KatzenMom 64 !

    Ach, ich kann es auch nicht unbedingt sagen. Und habe inzwischen ein Fernglas, denn wenn man nicht genau sehen kann, geht gar nichts.

    Das Tagpfauenauge war ja ganz nah.

    Auf der Wiese fand ich neulich eine relativ dicke hellgrĂŒne Raupe mit 4 Punkten an einem Ende. Wurde aber beim Googeln nicht fĂŒndig.

    Und hatte auch eine recht große Puppe auf dem Wiesenboden gefunden, einmal.

    Beim googeln gestern wg dem "Mittlerer WeinschwĂ€rmer" kam mir, die hellgrĂŒne Raupe und die Puppe, das könnte auch diese Nachtfalterart gewesen sein.

    Genieße weiterhin Dein Rentnerleben, "die Welt in Ordnung", so soll es immer bleiben!

    Am schönsten ist es fĂŒr mich zwischen den Wurzeln meines "Wunderbaums", mit Blick in die Krone.

    Auch der Baum ist nicht mehr ganz gesund, so passen wir gut zusammen.

  • Rosco1 , da hast du aber zwei nette Haustiere. Schön das dein Meerschweinchen auf zu Ruf kommt.


    Tolea , dein Willy sieht aber auch sĂŒĂŸ aus. Ist es ein Boxer Mischling ?


    LG Petra

    Hallo Pepe

    Nein Willy kommt aus Spanien da sind die Nasen lĂ€nger auch wenn immer noch kapiert wird. Ich arbeite ehrenamtlich fĂŒr die Boxernothilfe.

  • Hallo Ihr Lieben,

    hallo Susannah,

    bin auch bereits seit meiner Scheidung allein und als Fahrlehrerin und Seminarleiterin nicht wirklich einsam gewesen. 12-14 Std/Tg. mit jungen Erwachsenen arbeiten.... das war mein Leben..... bis:

    Mai 2017 meine Diagnose BK. Die ersten Monate waren fĂŒrchterlich einsam, und dann bekam ich den Anruf von der Tierrettung Belgien. Die arbeiten mit dem deutschen Tierschutz zusammen. Zu der Zeit haben sie gemeinsam eine böse Zucht aufgelöst und von den geretteten Hundis blieb meiner ĂŒbrig. Er hĂ€tte "gĂŒnstig" vom ZĂŒchter entsorgt werden sollen. Also:


    FĂŒr mich keine Frage! Trotzdem ich noch in der Chemo steckte habe ich mich von einem guten Bekannten in die NĂ€he Kölns fahren lassen. Kurzer Hand habe wir den kleinen abgeholt. Dieser Bekannte, selber auch schon lange Hundepapa, sicherte mir auch die Patenschaft fĂŒr meinen Kleinen zu.


    Es war echt Schicksal und Liebe auf dem ersten Blick .....

    Nachdem er als Vermehrerhund zwei Jahre nur in einem Verschlag verbrachte lebte er sich doch recht schnell ein. Wurde Stubenrein, lernte "ordentlich" essen, und fing langsam an seine Gassiwege zu genießen.


    Im nach hinein bin ich mir sicher, dass ich ohne meinem kleinen Mann heute im Rollstuhl sitzen wĂŒrde oder es mich schon nicht mehr gĂ€be.

    Er tröstete mich in schweren zeigen, schleckert mir die FĂŒĂŸe, als wĂŒrde er spĂŒren wann sie gerade wieder plagen. Er lĂ€uft in meinem Tempo usw. Das er mich in die Reha begleitete ist wohl keine Frage.

    Auch als ich spÀter wieder arbeiten ging, war er immer dabei. Ob zum Unterricht oder bei den Fahrstunden;Er wurde schlicht zum Fahrschulmaskotchen ernannt. Ohne Pumi geht nix mehr ...:)

    BehördengÀnge, Friseur, Hausarzt usw.... er findet alles spannend. Mein "Therapie-Hund" wurde auch im betreuten Wohnheim freudig aufgenommen und brachte den Mitbewohnern sehr viel Freude.


    Deshalb Susannah denke nicht zu viel nach, ein Tierherzchen wird Dir immer treu bleiben und ich bin mir sicher, daß es auch Menschenleben erhalten kann, denn zum sterben habe ich nun keine Zeit mehr .... f.g.


    LG Manu

  • Tolea


    Ja, diese Verpflichtung fĂŒr den Hund da zu sein, ist mit der Erkrnakung auch als sehr positiv zu sehen. Manches Mal dachte ich, ach lass es doch die Familie machen...............aber ich wollte meine Tiere, also musste ich mich aufrappeln und es hat mir geholfen, nicht alle Muskeln zu verlieren. Die Tiere geben einme sooooo viel.

    Ein schönes Tier..................und dazu noch aus dem Tierschutz, ganz mein Fall.:):)

  • Jetzt gibt es doch noch eine Fortsetzung zu meinem Post #1131 vom 30.8. :)


    Manchmal sind Mensch und Tier nicht ganz einer Meinung, was das "artgerechte Habitat", also den geeigneten Lebensraum fĂŒr ein Tier, anbelangt.

    Den großen Kellerspinnen gefĂ€llt es in unserem Keller gut, sie finden, das sei durchaus ein "artgerechtes Habitat".

    Nur gibt es da einen gewissen Konflikt mit dem "artgerechten Habitat" der das Haus bewohnenden Zweibeiner.

    Im Garten haben wir eine schöne Wildnis-Ecke, da trage ich die großen Kellerspinnen hin, die aber postwendend wieder zurĂŒckkommen.


    Neulich habe ich unseren Heizungskeller richtig gut geputzt.

    Gestern Abend sah ich im Heizungskeller ein sonderbares schwarz-glÀnzendes "Etwas" in einer Ecke, auf das ich mir keinen Reim machen konnte - das war doch vor kurzem noch nicht da gewesen?

    Es entpuppte sich als ein Prachtexemplar eines LederlaufkĂ€fers, der sich in die Ecke gedrĂŒckt hatte, in der Hoffnung, von dort aus wieder in seinen artgerechten Waldboden-Lebensraum zurĂŒckkehren zu können - der Heizungskeller ist zwar fĂŒr Kellerspinnen als Habitat gut geeignet, aber nicht fĂŒr so einen Laubwald-LaufkĂ€fer.

    Das war nun schon der zweite große LederlaufkĂ€fer in unserem Keller in relativ kurzer Zeit, dabei ist vor unserer HaustĂŒr gar kein Wald. Aber zugegeben auch nicht ganz weit entfernt. Trotzdem sonderbar. Wie auch immer, habe den KĂ€fer eingesammelt und in einen BehĂ€lter gesetzt, etwas Wasser, Obst und BlĂ€tter dazu und zugedeckt. Gestern Abend war es schon zu dunkel, aber heute habe ich ihn wie damals Ende August den VorgĂ€nger zu meinem "Wunderbaum" gebracht, wo er sich gleich pudelwohl fĂŒhlte und schnell und ĂŒberglĂŒcklich in die Laubschicht eintauchte.

    Den Rest kennt Ihr ja schon:

    Dort findet er (oder ist es womöglich eine gesunde, krĂ€ftige "sie"?) auch sicher eine MĂ€rchenprinzessin / einen MĂ€rchenprinzen, und sorgt fĂŒr viel LederlaufkĂ€fernachwuchs, und wenn sie nicht aufgefressen werden, dann vermehren sie sich dort noch morgen ;)

    Am schönsten ist es fĂŒr mich zwischen den Wurzeln meines "Wunderbaums", mit Blick in die Krone.

    Auch der Baum ist nicht mehr ganz gesund, so passen wir gut zusammen.

  • Hallo in die Runde,

    bei der 2. Freilassungsaktion (s. vorangegangenen Post) hatte ich sogar Fotos vom LederlaufkÀfer-Prachtexemplar gemacht, ganz vergessen.

    Nr 1 sah auch nicht viel anders aus.

    Seitdem kein IrrlÀufer-"Haustier" mehr in unserem Keller gesichtet.

    Woher auch immer die beiden kamen, nun sind sie in einem idealen artgerechten Lebensraum gelandet am Fuß "meines" "Wunder-Baums", etc pp ;)


    Viele GrĂŒĂŸe, gistela

    Am schönsten ist es fĂŒr mich zwischen den Wurzeln meines "Wunderbaums", mit Blick in die Krone.

    Auch der Baum ist nicht mehr ganz gesund, so passen wir gut zusammen.

  • Wie gut, dass sie nun draußen ihr Leben leben können.


    Wir haben seit ein paar Tagen auch wieder einen noch nicht sichtbaren Gast. Vermutlich eine ( oder mehrere?) Maus. Jedes Jahr um diese Zeit versuchen einige ins Haus zu gelangen.

    Dann fÀhrt mein Mann sie wieder morgens in den Wald unter einen Baum.