Brustkrebs mit 26

  • Hallo ihr Lieben,


    ich wollte mich hier ein wenig nach euren Lebensgeschichten erkundigen. Sehr viele Beiträge sind von Frauen die schon älter sind als ich. Gibt es hier Frauen die Brustkrebs in jungen Jahren hatten? Oder die jetzt wie ich mit 26 erkrankt sind? Leider kann ich noch keine entscheidung treffen ob Chemo oder nicht, da mir der Bezug zu den Geichgesinnten fehlt.. Ich habe so viele Fragen...-Der Tumor wurde entfernt und die 'Lyphknoten waren nicht befallen, die Ärzte raten mir Chemo, Bestrahlung und Hormontherapie- ;(


    Ich würde mich sehr freuen wenn die ein oder andere sich mit mir austauschen würde


    Ganz liebe Grüsse und wir bekämpfen diesen Mistkerl :evil:
    Sophie

  • Hallo Sophie,


    herzlich Willkommen hier im Forum. Dich hat es wirklich sehr früh getroffen :( Ich dachte immer schon ich bin hier mit die Jüngste, ich bin 37. Ich hoffe und wünsche dir, dass du hier im Forum Antworten auf einiger deiner Fragen findest. Ich denke du bist hier bei uns sehr gut aufgehoben.
    Ich bin Anfang Mai operiert worden, die Lymphknoten waren nicht befallen. Auch mir riet man zur Chemo, Bestrahlung und dann Hormontherapie. Da ich meinen Ärzten sehr vertraue habe ich nicht lange überlegt und gehe jetzt den Weg der mir vorgeschlagen wurde. Letzten Donnerstag hatte ich meine erste Chemo...es geht mir gut, ich spüre bis jetzt kaum Nebenwirkungen. :)


    Wenn du Fragen hast, stelle sie! Hier versucht wirklich jeder jedem mit seinem Wissen und seinen Erfahrungen zu helfen, ich empfinde das als sehr, sehr hilfreich...


    Liebe Grüsse von Helly....

  • Hallo Du Liebe,
    blöder Anlass - aber dennoch: ein herzliches Wilkommen von mir an Dich hier in unserrer Forumsrunde. Schau Dich um, tausch Dich aus, fühl Dich aufgefangen, wir helfen gerne wo wir können ^^ .


    Ich weiss, dass klingt erstmal unheimlich viel, was einem nach so einer Diagnose erzählt wird: "machen sie dies, tun sie
    das gehen sie nicht über los, sondern direkt in die Chemoambulanz ;) ." Und da kann einem schon mal der Kopf rauchen. Du
    schreibst, dass Du die Entscheidung für oder gegen Chemo noch nicht
    treffen kannst. Welche Informationen würden Dir denn helfen? Und was wäre denn die Alternative? Vielleicht kannst Du es so sehen, ein Glück, dass es doch einige Optionen gibt, dem "Mistkrel" zu bekämpfen.


    Ich selbst bin auch "relativ" jung an Brustkrebs erkrankt mit 33. Habe auch chemo bekommen 4 Ec und zwei Doc, dann, Herceptin und befinde mich zur Zeit in der Antihormonbehandlung. Bin allerdings nicht bestrahlt, da die Brüste entfern und wieder aufgebaut wurden. Am Anfang dachte ich auch, oh ne Chemo - will ich nicht brauch ich nicht, weil kein Lymphknoten befallen. Aber jetzt denke ich: "so kannst Du Dir immer sagen, Du hast alles getan was für Dich ging". Und ehrlich gesagt hätte ich auch nie gedacht, das man die Chemo so verhältnismäßig gut durchstehen kann. Auch wenn es nicht wirklich ein Spaziergang war.


    Wenn Du magst kannst Du ruhig alle Deine Fragen stellen.


    liebe Grüße
    madita

    „Tu erst das Notwendige, dann das Mögliche, und plötzlich schaffst du das Unmögliche.“ Franz von Assisi

  • Hallo


    ich habe meine Diagnose Brustkrebs (schnellwachsener Tumor) im März 2013 bekommen, da war ich 33 Jahre alt. Im April würden 3 Lympfknoten entfernt, keine waren befallen. Ich bekomme jetzt Chemo, 4x EC und 4x Docetaxol, dann im September die Brusterhaltene Op, Bestrahlung und dann Reha.Bei Fragen piep uns gerne an.


    Liebe Grüße


    Sally

    Aus der Liebe wächst die größte Kraft :love:

  • Hallo Sophie!


    Auch ich mit gerade 38 habe immer das Gefühl einer der jüngeren zu sein.Im Schnitt sind die Mitpatientinnen um die 20 Jahre älter,die ich bei der Chemo treffe.
    Habe jetzt 9 Chemos hinter mir und hatte,so wie du du auch Bedenken.Bei mir wurde im März Brustkrebs mit Befall der Lymphknoten diagnostiziert.Entfernung der Lymphknoten im April.Jetzt Chemo bis September
    und ich muss sagen es geht mir richtig gut.Wirklich.Ich habe von der Chemo kaum Nebenwirkungen,habe sogar noch Haare und das nach 9 Wochen Chemo,kann alles essen und hatte noch nie Übelkeit!Und das sch.. Ding ist um die Hälfte geschrumpft nach 6 Chemos!!!
    Ich bin der Meinung,man sollte alles dafür tun um ganz gesund zu werden.Und du mit gerade 26 Jahren hast ja noch viele Jahrzehnte zu leben.
    Du schreibst ja,daß du den Kampf aufnehmen wirst,das ist schon mal eine positive Einstellung!
    Du wirst sehen,es ist alles halb so schlimm,mit jeder Chemositzung und jedem Arztbesuch ist man einen
    Schritt weiter,du schaffst das!Also auf in den Kampf!!
    Alles Liebe und Gute


    danker27

  • Hallo Sophie,


    erstmal herzlich Willkommen hier, auch wenn der Anlass dafür weniger schön ist.


    Ich bin zwar nicht von Brustkrebs betroffen, kenne aber Frauen die Brustkrebs hatten und was die Chemo angeht kann ich mich nur meinen Vorschreiberinnen anschließen: sie ist weniger schlimm als man denkt und es gibt gute Medikamente um die Nebenwirkungen in Grenzen zu halten. Ich selbst habe damals bei meiner Erkrankung (Gebärmutterhalskrebs) ebenfalls Chemo gemacht und habe davon so gut wie nichts gemerkt, lediglich einen Tag danach ein wenig Übelkeit gegen die ich aber ein Medikament bekam was sehr gut geholfen hat.


    Und bei der Frage: "Chemo ja oder nein" würde ich auf Nummer Sicher gehen, d.h. ich würde die Chemo machen wenn sie von den Ärzten vorgeschlagen ist denn dann kannst Du Dir wirklich sagen dass Du alles getan hast was ging und diese Sicherheit ist viel wert.


    Liebe Grüße von der Branwen

  • Hallo Sophie,


    auch von mir ein herzliches Willkommen. Ich bin 39 und reihe mich hier unter die u40-Jährigen ein. Wie alle hier dachte ich: Was, ich bin doch zu jung für so etwas! Und allein bin ich mit dem Problem auch. Bis ich in der Chemoambulanz das erste Mal war. Sogar ziemlich viele sind um die 40 und einige um die 30. Du bist also keineswegs allein.Ich selbst bin kein gutes Beispiel für Nebenwirkungen, aber die meisten Kolleginnen in meiner Ambulanz vertragen das gut. Ich habe sogar den Eindruck, dass die Mädels um die 30 das am besten wuppen. Ich hatte schon vor der Chemo immer Magen/Darmgeschichten, wenn ich nervös war oder Probleme hatte. Eine Achillesferse hat jeder Mensch.Die EC Chemo wirkt sich deshalb dementsprechend bei mir aus. Andere Frauen haken die in 3 bis 4 Tagen ab. Und die erste Chemo vertragen die meisten gut. Also, keine Bange. Auch ich hab Op, Chemo, Bestrahlung und Antihormontherapie zu absolvieren. Wir sitzen alle im selben Boot!!!


    Hallo Sally,


    wir zwei dürften zeitlich fast gleich auf sein. Wie weit bist Du mit EC? Auch ich bin im September fertig mit den Chemos.


    Liebe Grüße, Camino

  • Hallo 26-jährige,


    ich bin mit 27 Jahren erkrankt, also genau genommen letztes Jahr im Februar.
    Ich bin mit allen Therapien nun fertig, mir geht es gut und im Großen und Ganzen ist alles glimpflich ausgegangen. Ich bin zuversichtlich, dass es so bleibt.
    Ich hatte auch das Gefühl ein Exot unter den Patientinnen zu sein. Ich wünsche keiner Frau Brustkrebs, trotzdem habe ich mich immer nach einer jungen Patientin umgesehen zum reden. Wenn ich dir irgendwie helfen kann, sehr gerne.



    Liebe Grüße

  • Hallo Sophie,


    Eben ist mir aufgefallen, dass Du noch nicht offziell begrüsst worden bist, was ich hiermit ganz schnell nachholen möchte: Sei herzlich willkommen bei uns!
    Ich finde es gut, dass die jungen Frauen sich hier austauschen können. Ich habe gehört, dass unter dem Dach der FSH ein Netzwerk für junge Frauen entstehen soll. Wir drücken die Daumen, dass es klappt. Hier könnt Ihr Euch schon vorher kennen lernen und austauschen.
    (Auweia, ich könnte ohne Probleme Deine Mutter sein, wo ist die Zeit hin??? Gibt es eigentlich einen Smiley mit grauen Haaren?)

    Liebe Grüße, Alice


    Mitglied des

    Moderatoren-Teams


    Statt über die Dunkelheit zu klagen, zünde ich lieber ein Licht an.

  • Es sind erschreckend viele junge Frauen, die vom Brustkrebs betroffen sind.


    Alice, das frage ich mich auch so manchesmal wo die Zeit geblieben ist und bezüglich der grauen Haare glaube ich, daß ich die nun mittlerweile auch ohne Chemo hätte. Habe mich aber daran gewöhnt und würde sie nie wieder färben.

  • Hallo allerseits,



    bin letzten Monat erst 39 geworden und habe seit heute nun schwarz auf weiß, dass ich jetzt auch in den Club der jungen Brustkrebsler gehöre...
    Als ich meinem Arzt gegenüber sagte, dass ich damit nie gerechnet hätte, weil ich doch so Jung bin und die Wahrscheinlichkeit da doch sehr gering sei,informierte er mich, dass das Durchschnittsalter für neue Brustkrebserkrankungen von 68 auf 63 gesunken sei, also der Anteil junger Patient_innen stark gestiegen sei.
    Na bitte, da bin ich also voll im Trend, wie?
    Ich gebe zu, dass ich darauf gern verzichtet hätte, aber so ist es nun mal.
    Bin froh, hier auf Eure Gruppe gestoßen zu sein, dann komm ich mir nicht ganz so allein vor!


    Wie kommt es, dass hier schon viele Chemotherapie und Lymphknotenentfernung vor der brusterhaltenden OP zur Tumorentfernung bekommen?
    Für mich ist die brusterhaltende OP samt LK-Entfernung für übernächste Woche vorgesehen und erst dabei soll sich wohl zeigen, ob die LKs befallen sind und Chemotherapie notwendig wäre. Wie kommt es, dass bei der Mehrheit hier die Dinge nicht zusammen operiert werden? Wonach richtet sich das?


    Bin noch sehr verunsichert und "unwissend".
    Auf jeden Fall ist es gut zu hören, dass hier die meisten die Chemotherapie gut vertragen. Das macht mir Mut, falls das bei mir doch noch notwendig wird.
    Hat hier jemand Erfahrung mit Brustzentren in Hamburg? Wie zufrieden wäre ihr mit OP und Betreuung jeweils?
    Hab von einem Krankenhaus in HH im Internet bisher überwiegend schlechte Kritiken gelesen, während ich über andere nichts in Erfahrung bringen konnte.

  • Hallo Kelly,


    Ich begrüße Dich recht herzlich hier in unserem Forum.


    Bei Dir ist jetzt ja alles noch ganz neu, wenn Du heute erst endgültig die Diagnose bekommen hast. Da ist es doch ganz klar, dass Du verunsichert und "unwissend" bist. So ging es uns allen, als wir die Diagnose bekommen haben.


    Gerne kannst Du hier Deine Fragen stellen - und wir werden mit unseren Erfahrungen als Betroffene versuchen, Dir gute Infos zu geben.


    Denke aber immer auch daran: Brustkrebs ist nicht gleich Brustkrebs. Deshalb gibt es wegen der unterschiedlichen Tumorarten auch unterschiedliche Behandlungen. Vieles können Dir sicher Deine Ärzte am besten erklären. Ein Tipp dazu: schreibe Deine Fragen auf und besprich sie dann mit Deinem behandelnden Arzt. Denn es ist ganz wichtig, dass Du verstehst, warum die vorgeschlagene Therapie für Dich sinnvoller ist als eine andere, über die Du hier gelesen hast.


    Schaue Dich in Ruhe hier um, lass Dich von uns auf Deinem Weg durch die Therapien begleiten, fühle Dich verstanden und aufgefangen.


    Liebe Grüssles


    Saphira

  • Liebe Sophie,


    Deine Diagnose hat mich getroffen, weil ich diesen Weg seit Januar dieses Jahres beschreite. Ich kann mich gut in Dich hineinfühlen. Im Januar bekam ich mit 29 Jahren die Diagnose, das Leben dreht sich innerhalb von Sekunden von rechts auf links - ein Schleudergang mit einem Ärztemarathon begonn.


    Aber auch Du hast ihm den Kampf angesagt. Sehr richtige und wichtige Einstellung. Das ist die halbe Miete. Ich nenne den Wicht "Macho", weil Machogehabe hat doch keiner gern und deshalb wollen wir ihn loswerden.


    Am Donnerstag bekomme ich die viertletzte Chemotherapie. Bin mittlerweile bei der wöchentlichen Taxolgabe angelangt. Auch das Haar wächst endlich wieder - ich bin ungeduldig, aber auch glücklich.


    Melde Dich gern, wenn Du Fragen hast. Ich kann Dir sicher mit Rat zur Seite stehen - ich wohne ja auch in München. :thumbsup:


    Viele Grüße


    Andria

  • Hallo Andria,


    ein herzliches Willkommen in unserer Runde. Ich finde Deinen Einstieg hier toll. Du machst gleich Mut und diesen brauchen wir. Den "Macho" wollen wir wirklich nicht haben. :thumbup: :thumbup: also weg damit. Deine Einstellung ist gut, denn die halbe Miete ist auch schon ein halber Gewinn. Ich wünsche Dir alles Gute.

  • Vielen Dank, dasss ich hier so viele Nachrichten bekommen habe und so liebevoll aufgenommen wurde. Erschreckend wie viele es getroffen hat.
    Ich habe mich jetzt für die Chemo entschieden und bin gerade noch am Anfang ;(
    Ich wünsch euch allen ganz viel Kraft da ich annehme ihr könnt die am Besten von allem gebrauchen ;)

  • Hallo Sophie,


    ich bin selbst mit 26 an Eierstockkrebs erkrankt. Nach zwei Ops war ich eigentlich Tumor frei, mir wurde aber trotzdem zur Chemo geraten, die ich auch gemacht habe.


    Mittlerweile ist die letzte Chemo schon über ein Jahr her und mir geht es ganz gut. Wünsche dir alles Gute und viel Kraft für die bevorstehende Zeit.


    Liebe Grüße



    Klara

  • Hallo Klara,


    herzlich willkommen hier im Forum. Vielen Dank für Deinen Beitrag. Es ist immer gut, wenn sich Betroffene melden, denen es wieder gut geht. Die Zeit die Du hinter Dir hast war bestimmt nicht immer leicht, aber Du hast es geschafft. Danke für Deinen Mutmacher. Bin selber an Brustkrebs erkrankt und freue mich über so eine positive Nachricht. Bei mir ist es heute, auf den Tag genau, drei Jahre nach OP. Ich wünsche Dir noch alles Gute. Bis dann

  • Hallo liebe Forenmitglieder,


    ich reihe mich hiermit ein, zu denn "jungen" betroffenen. Habe die Diagnose im Feb. mit 29 bekommen. Ich wurde Brusterhaltend operiert samt 11 Lymphknoten von denen leider 3 Tumorzellen hatten. Hatte 9 Chemos ETC und bin nun am Ende meiner Bestrahlungen und muss Tamoxifen nehmen.


    Hat auch jemand von euch Lymphknoten befallen? Wie geht man mit der Angst vor Metastasen um? Ich hab irgendwie bei jedem ziehen schon Angst davor :S .


    Ich frage mich oft, ob man dem eigenen Körper vertrauen kann. Ob man sich wieder fit fühlen wird irgendwann. Ich versuche viel Sport zu treiben, aber ich habe dass Gefühl, dass ich nicht wirklich fortschritte mache. Tut mir leid, dass ich so jammer, aber ich musste dass mal los werden.


    Ich wünsche Euch einen wunderschönen Tag.



    Lieben Gruss

  • Hallo,


    tja, ich bin jetzt auch dabei. 27, voller Pläne, enormen Kinderwunsch und jetzt Trillionen Ängste.
    Ich fühle mich überrolt davon, dass man nichts mitentscheiden kann und einfach alles so machen muss, wie es kommt.
    Auch ich habe keine Angst um mich. Ich bin ein Kämpfer und eigentlich sonniger Natur - okay, gerade herrscht Gewittersturm - und ich weiß jetzt schon, um wundervolle Unterstützung durch Familie, Freunde und nicht zuletzt meinen Verlobten.


    Morgen wird mir der Wächterlymphlnoten entfernt, sowie ein Teil eines Eierstocks zum einfrieren. Hat letzteres jemand von euch schon gemacht? Mein größter Horror ist es Kinderlos zu bleiben... Ich bin Kinderkrankenschwester und mein Herz dreht sich schon immer um die Kleinsten der Kleinen...


    Und übrigens: Mich zeckt der Scherbenhaufen vor mir so richtig an. Pfff. Darf man hier fluchen? ;)


    Liebe Grüße!


    PS: Sophie, wie geht es dir derzeit? Wie weit bist du? Und wie ists bei dir, Andria?

  • Liebe Sonja,


    ich war zwar deutlich älter als Du, als ich meine Brustkrebsdiagnose bekommen habe. Aber das Gefühl, dass plötzlich die ganze Lebensplanung in Scherben vor einem liegt, das kenne ich nur allzu gut. Und auch ich habe mich "ausgeliefert" gefühlt.


    Gegen das Ausgeliefert-Sein hat es mir geholfen, mich zu informieren. Ich hab den Ärzten Löcher in den Bauch gefragt. Denn so konnte ich ihre Entscheidungen über anstehende Therapien besser nachvollziehen und damit auch besser mittragen.


    Und noch was: wenn Dir danach ist, dann fluche auch mal. Muss ja nicht schriftlich sein - aber es tut gut, Dampf abzulassen, wenns nötig ist :) .


    Für morgen sind meine Daumen ganz fest gedrückt. Du wirst sehen, Du schaffst Deinen Weg durch die Erkrankung - Schritt für Schritt!


    Viele Grüße von Flora

    Habe Augen für die schönen Dinge, die Du jeden Tag erlebst. - Genieße sie und freue Dich darüber, auch wenn es nur Kleinigkeiten sind.