Gelenkschmerzen nach Abschluss der Chemo

  • Liebe Ricci82 ,


    die Aussage aus dem Vortrag ist auch einfach zu dünn. Sie beruht möglicherweise auf einer Untersuchung in den USA aus den 60er Jahren. Man muss dazu aber wissen, dass zum einen Menschen in den USA und bspw. auch Japan einen deutlich höheren, oft zu hohen Selenspiegel haben und dann eine Zufuhr von Selen auch das Gegenteil bewirken kann. Anders ist das bei Europäern. Eine Frau in Deutschland nimmt im Schnitt nur ein viertel der Selenmenge über die Nahrung zu sich im Vergleich zu Menschen in den USA oder Japan.


    Zum Anderen gibt es verschiedene Selenverbindungen, die in Equi* enthaltene ist entsprechend „passend“.


    Inzwischen zeigen Studien, dass Europäer von bestimmten Selenverbindungen profitieren und sich das Krebsrisiko reduziert. Das alles natürlich nur, wenn der Spiegel nicht übermäßig hoch ist. Viel hilft viel stimmt nicht immer. Ein Präparat, dass aber genau abgestimmt ist als unterstützende Therapie und das in der empfohlenen Menge eingenommen wird, dürfte da nichts anrichten, sondern unterstützen oder im schlechten Fall nichts bewirken.


    Wenn Du Dir unsicher bist und auch sonst, lass Deinen Selenspiegel bestimmen.


    :)

  • Liebe Caro1710


    Ich war auch überrascht bezüglich des Cortison. Aber wenn man Mal schaut welche NW nur das Cortison machen kann, schlackert man auch mit den Ohren. Mein Arzt meinte eben, jetzt wo das Cortison aus dem Körper ausschleicht kommen eben die schmerzen die es unter Chemo unterdrückt hat. Bin daher fand ich seine Argumentation nur logisch.

    Ich weiß ja nicht ob du schon postmenopausal warst vor Chemo, aber ich vermute jetzt Mal vielleicht nicht. Die Chemo selber schickt uns ja auch in die Wechseljahre. Und Östrogen hat im Körper auch sehr wichtige Aufgaben. Wenn es fehlt können u.U. auch rheuma- oder arthroseartige Beschwerden auftreten. Außerdem schützt es vor Entzündungen in Gelenken und knorpeln. Wie du siehst kann es sehr viele Ursachen für diese schmerzen nach Chemo geben. Und das Cortison hat bis jetzt halt die schmerzen unterdrückt.

  • Hallo Zusammen,


    habe jetzt alles erst einmal gelesen und reihe mich nun hier mit ein. Meine letzte Chemo war am 22.06.20 bis dahin war alles gut. Also ich habe schon genügend Nebenwirkungen mitgenommen, nur Gelenkschmerzen waren da nicht drunter. Ich kam und komme zwar schlecht aus der Hocke wieder hoch, aber damit kann ich ja noch leben. stehe ich halt wie ein Kleinkind auf. Nun habe ich seit einigen Tagen nachts Schmerzen in meinen Händen und bekomme die Finger nicht mehr krumm. Am Morgen zum aufstehen bin ich auch etwas steif, das geht aber mit der Zeit wieder weg. Nun habe ich angefangen am Tag 7 km wieder zu gehen und auch mal kurz zu laufen, logisch tun da die Gelenke weh, allerdings geht es mir danach deutlich besser. Ich suche nun bei Meister Google etwas dazu zu finden, es gestaltet sich allerdings schwierig. Ja, und dann kamt ihr und was soll ich sagen, ich bin jetzt etwas geerdet 😏 denn es sind ja nicht die besten Aussichten. Nehme jetzt erst mal Magnesium, ist aber zu kurz um da schon ne Aussage machen zu können.

    So habe ich beschlossen es mal abklären zu lassen. Bin gespannt was dabei raus kommt 🤔

    Die ganze Zeit habe ich mich nicht unterkriegen lassen, bin immer gut drauf. Aber Schmerzen sind auf Dauer nicht gerade aufbauend und ich bin keine die gleich klagt.
    Bleibt stark Mädels, ich bleibe es auch.😉☺️


    LG Britny

  • Hallo Britny,

    Krämpfe in den Händen kenne ich auch. Mir hilft es dann, warmes Wasser drüber laufen zu lassen. Meistens kommen die Schmerzen bei mir, wenn die Hände zu kalt werden, obwohl es mir gar nicht kalt ist.

    Das Du es abklären lässt, ist bestimmt nicht verkehrt. Ich drücke dir die Daumen, dass man Dir genau sagen kann, was los ist.

    Ich wünsche dir einen schönen Abend und einen guten Start ins Wochenende.

    Liebe Grüße, die Brühlerin

  • Hallo Britny,

    auf der Suche nach Gelenkschmerzen las ich deinen Beitrag ... identisch wie bei mir , selben Symptome! Meine letzte Chemo war am 1.7. , die Schmerzen fingen ca vor 14 Tagen/3 Wochen an. Ich konnte nichts mehr ! Selbst auf allen vieren krabbeln war Horror . Kortison hat etwas gebracht ...jetzt dann jetzt ein Arzt Gespräch - das geht auf die Chemo zurück, fehlenden Hormone - da wir zack in die Wechseljahre geschickt wurden ... geht’s aus die Knochen/ Gelenke ! Hoffe , ich konnte dir weiterhelfen. Sport ist angesagt ... :-)

  • Hallo liebe Britny,

    Ich bekam von Juni18- November 18 12x nab Paclitaxol + Carboplatin,4 EC ,OP,28 Bestrahlungen und danach nochmal 8 Zyklen Xeloda Tablettenchemo bis August 19 .Ich wurde durch die Chemo in die Wechseljahre geschickt.Trotz meines Alters,war das vorher noch nicht soweit. Anfangs freute man sich über jede Verbesserung des Körpers,als man alles hinter sich hatte .Ich war vor der Diagnose sehr sportlich unterwegs und hatte während der Therapie weitergemacht.Sprich bin gelaufen. Das tat sehr gut. Anfang dieses Jahres ,kam ich mir vor wie eine 85 jährige Oma.Wenn ich aufstand vom Stuhl,bin ich in Zeitlupe gewatschelt und getippelt.Ganz furchtbar Nach paar Minuten war das wieder weg. Als ich mich an die Gartenarbelt machte und in die Hocke ging,bin ich ohne hochzuhangeln nicht mehr hochgekommen.Ich war so erschrocken .Das auf einmal??=O=O Ich erklärte es meinem Gyn und meiner Onkologin.Beide meinten,dass es an den Wechseljahren liegt.

    Man schaute,ob ich genug Vitamin hatte.Das war in Ordnung.Trotzdem soll ich in der dunklen Jahreszeit einmal am Tag eine 1000er Einheit nehmen. Ich begann viel schwimnen zu gehen.Was soll ich sagen Heute geht es mir wieder gut. Körperlich ist alles top.Knochendichtemessung wurde auch gemacht.Alles bestens. Und zwickt mal was,dann ist auch manches dem Alter bzw. der Abnutzung zu schulden. Ich bin echt fit,wie ein Turnschuh. Wahrscheinlich braucht man viel Geduld,bis der Körper wieder auf seiner Höhe ist. Ich merke sogar heute noch,wie sehr sich doch das eine und andere noch mehr verbessert.

    Dir alles Gute

    LG 😃

  • Liebe Erdnus,

    entschuldige bitte, das ich erst jetzt antworte. Ja bei mir kam es auch plötzlich, erst mit den Schmerzen in meinen Fingern und das in der Nacht 😏 und ein wenig später, wie du es schon beschrieben hast, die alte Oma beim aufstehen 🙄 alles geht kurz danach wieder weg. Die Wechseljahre spielen mit Sicherheit eine Rolle, da mir auch die Gebärmutter gleich mit entfernt wurde bei der Darm-OP. Nun geh ich viel raus und habe auch schon versucht wieder anzufangen zu laufen (joggen), geht jedoch sehr schwer 😔 naja mit Geduld wird das alles schon werden, bin guter Dinge. Im November geht’s erst mal zur Reha und dann sehen wir weiter. Eben alles Schritt für Schritt. Ich danke dir für deine Antwort und wünsche dir weiterhin alles Gute, bleib gesund.

    Liebe Grüße Britny

  • Hallo Bruehlerin, hallo Julloewe,

    ich danke euch für eure Antworten und entschuldige mich für die späte Rückmeldung. Habe es bei meiner Ärztin abklären lassen, sie sagte mir gleich das es von der Chemo kommt. Sie hat allerdings noch nen Reuma-Test gemacht, der war natürlich negativ. Also alles gut. Ich versuche nun mit viel Bewegung dem entgegen zu treten. Im November geht’s zur Reha, bin schon sehr gespannt bei diesen unsicheren Verhältnissen wie das dann so ist. Ja und ich hoffe, das ich dort wieder etwas mitnehmen kann was mich noch ein Stück weiter bringt. Bin guten Mutes und mache Schritt für Schritt in meine Gesundheit zurück. 😊

    Euch wünsch ich weiterhin alles Gute und bleibt gesund in diesen Zeiten.

    LG Britny 🤗

  • Hallo Erdnuss,

    habe soeben gelesen, dass Du auch die Tabletten noch bekommen hast - Xeloda -

    Ich bin jetzt im ersten Zyklus auch von 8 🥴

    Hattest du Nebenwirkungen? Man hatte mir nur was von Hand /Fuß Syndrom erwähnt ...

    Nun ja , kann es wenn ja auch nicht ändern , muss ich durch.

    Hattest du noch Untersuchungen während der Einnahme ? Nach 3 Monaten Einnahme soll wohl Röntgen/Ultraschall etc sein .
    LG !


    Britny

    Ja Rheuma hat man bei mir auch getestet - war es nicht . Mit Kortison ging s besser ( wieder abgesetzt ) , aber seit paar Tagen komme ich kaum auf - die Hände und Knie 😱so steif - nachts besonders

  • Hallo Julloewe, Erdnuss und Britny


    Ich habe exakt dieselben Probleme, die ihr beschreibt:

    - Finger kann ich morgens nicht krümmen,

    - komme nicht aus der Hocke hoch

    - Anlaufschwierigkeiten

    - nach dem Laufen oder gehen auch steif, wird zeitverzögert besser-

    - Schmerzen in Gelenken, Schulter und Nackenbereich, Muskelansätze

    - morgens ist es am schlimmsten, dann wird es besser


    Jetzt bin ich nach der Reha und es ist noch immer nicht besser geworden.

    Wie lange muss ich dennnoch Geduld haben? Ich find das zermürbend. Angeangen hat der Mist im Mitte Januar, das war ca. 2 Monate nach der letzten Chemo.

    LG

  • Hallo liebe Foris


    ich hatte am 31.3. meine letzte Chemo und habe bereits jetzt schon mit diesen Knochen- und Gelenkschmerzen zu kämpfen;(

    Wenn ich gesessen oder gelegen habe und aufstehe, muss ich erstmal kurz auf der Stelle stehen bleiben und meine Knochen sortieren||

    Es ist echt kein schönes und angenehmes Gefühl..wie lange habt ihr damit zutun gehabt?ich versuche täglich einen ausgiebigen Spaziergang zu machen und wen ich mich fühle auch kleine Strecken mit Fahrrad zu fahren (Omi mäßig vom Tempo her:D)

    alles Gute für Euch

    liebste Grüße

    <3"Kopf hoch, auch wenn der Hals dreckig ist"<3

  • Sonnenblume86

    Ich hatte Chemo bis 5.4. und habe auch zunehmend Gelenk- und Nackenschmerzen, vor allem in den Schultern. Nachts empfinde ich es am schlimmsten, ich weiß oft gar nicht mehr wie ich liegen soll.

  • Hallo petra60

    oh das tut mir echt leid für dich..da es mir ähnlich geht, kann ich nur zugut nachempfinden, wie es Dir geht..

    Ich hatte bis eben nicht damit gerechnet, dass es noch anderen so geht wie mir..Nachts habe ich bisher Ruhe*auf Holz klopf*Hoffentlich wird es nicht noch schlimmer?!:/

    Du kommst aus Berlin?Ich wohne im Umland;)

    LG:hug:

    <3"Kopf hoch, auch wenn der Hals dreckig ist"<3

  • Zum Glück bin ich heute über diesen Thread gestolpert!

    Sonnenblume86 petra.60 da reihe ich mich mal bei euch ein. Ich habe auch starke Beschwerden, hauptsächlich die Fingergelenke und die Oberarmmuskeln schmerzen nachts so sehr, dass ich fast nicht schlafen kann. Dazu kommt seit einiger Zeit noch ein "Schnappfinger". Ich fühle mich nachts wie Ritter Rost, jede Bewegung der Fingergelenke ist extrem schmerzhaft und anstrengend.

    Wenn ich morgens aufstehe, habe ich solche Gelenkschmerzen in den Füßen und in den Beinen, dass ich fast nicht die Treppe runterlaufen kann.

    Tagsüber und in Bewegung geht es einigermaßen...

    ich dachte schon, ich bin die Einzige, die so extreme Beschwerden hat. Bisher habe ich nur von den anderen Frauen im Forum gelesen, dass das von den Antihormonen kommen kann, die krieg ich momentan noch gar nicht ;(

    Ich werde es jetzt mal mit Magnesium und Sport versuchen und das Equ..o reduzieren. Selenüberdosierung kann auch Gelenkschmerzen verursachen =O hab ich gerade gegoogelt...

    LG :hug:

  • Juhu smilla


    Willkommen im Club:) (auch wenn`s schönere Dinge gibt)

    seid wann bist Du mit der Chemo fertig?

    also ich habe keine Antihormontherapie bekommen und nehme seid Beginn an der Chemo Vitamin D3+K2 in Kombi mit Magnesium, da mein Vitamin D im Keller war..zum anderen habe ich mir in regelmäßigen Abständen auch sog. "Vitalstoffinfusion" geben lassen mit u.a. Vitamin C, Selen, Zink..nehme zusätzlich noch Vitamin E..das Vitamin B-Komplex sollte ich jetzt pausieren, da mein Wert so hoch war..ob es davon kommt?ich habe keine Ahnung..

    ich muss mich auch echt aufraffen etwas zu machen, damit man nicht ganz so steif wird||

    Das mit der Treppe runter laufen kenne ich nur zugut..am Tage geht es mir teilweise auch so, wenn ich länger gesessen habe...echt schlimm..

    alles Gute:hug:

    <3"Kopf hoch, auch wenn der Hals dreckig ist"<3

  • smilla, die Probleme habe ich auch, sprich Gelenkschmerzen (bei Wetterumschwung noch stärker); wenn ich länger sitze dauert es dann schon mal bis ich "in die Pötte" komme und wenn ich z.B. von jetzt auf gleich aufs Klo muss, ist das oftmals auch nicht lustig, weil ich die Treppe hoch muss. Nachts habe ich auch Schmerzen im Oberarm, auch die Finger sind jetzt öfter steif. Als die Strahlenpraxis nach 2 Monaten angerufen hat um sich zu erkundigen wie's mir geht, haben sie nachgefragt ob ich evtl. Schmerzen im Oberarm habe. Daher dachte ich, dass das eine NW der Strahlentherapie ist. Ich nehme ja seit Anfang Februar Hormontabletten und da steht bei NW, dass es u.a. zu Gelenkschmerzen und Schlafstörungen kommen kann. Meine FÄ meinte, dass würde sich nach einigen Monaten geben. Ich hoffe wirklich, dass dem so ist. Es gibt aber auch Tage wo alles gut ist und dann bin ich echt happy.

    Der Wunsch nach Heilung ist immer schon der erste Schritt zur Genesung!

    Mein Motto: Ich bin nicht auf die Welt gekommen um so zu sein wie andere mich gerne hätten! 😊😍


  • Hallo ihr Lieben. Ich bin seid letztes Jahr August mit allem durch. Hatte auch extreme Schmerzen in allen Gliedern. Meine Onkologin hat dann zu mir gesagt ich muss mein S chmerzgedächnis mithilfe von ibu auschalten.... und was soll ich sagen .... nach einer woche konsequente Einnahme war es tausendmal besser als vorab. Na klar ... ganz geht es nicht weg ... das brauch bestimmt noch ein zwei Jahre. Aber mit den kleinen wehwehchen kann ich super leben.

  • Hallo ihr Mitleidenden Frauenmantel, @Sonnenblume68, petra60, smilla, Wipa, Caro1710


    ich bin so froh, dass ich gerade eure Einträge lese, auch wenn es nicht schön ist, dass ihr Schmerzen habt. Aber mir geht es ganz genauso. Meine Chemo (Carbo/Pacli) ist jetzt 4 Wochen her und ich ich habe das Gefühl meine Gelenke und Sehnenansätze schmerzen jeden Tag mehr. Wenn ich nachts aufwache, wälze ich mich hin und her, weil jede Position irgendwie unangenehm ist. Ich schmiere mir morgens und abends Traumeel auf die Gelenke, aber das nützt nix. Wenn ich erst mal in Bewegung bin geht es einigermaßen. aber es ist schon echt zermürbend.

    Da ich eine Total-OP hatte, weiß ich jetzt auch nicht, ob ich es den Wechseljahren oder den Chemonachwirkungen zuschreiben soll. Dazu noch die nächtlichen Hitzewallungen und Schlafstörungen.... ein Traum..., also ein Albtraum natürlich ;). Ich hoffe jetzt ein wenig auf die AHB.

  • Wow, echt interessant dass ich gerade jetzt über diesen Thread stolpere..... ich reihe mich ein. Mit allem sozusagen. Bin seit 4 Wochen mit der Chemo fertig und habe das Gefühl, es wird von Tag zu Tag schlimmer. Mir tun sogar die Ellbogen weh, von was auch immer. Und heute dachte ich mir noch, ich kann mir kaum noch die Schuhe an- oder ausziehen ohne mich hinzusetzen. Hilfe. Beide Hüften, in der Leiste, überall tut es weh. Wenn das alles knirschen würde, würde man mich schon von weitem anschlurfen hören :( Wenn ich länger sitze, stehe ich so richtig hölzern auf und schwanke dann halbgebückt von dannen. Das ist ein Alptraum. Ich hoffe wirklich das wird schnell besser.


    Ich nehme von Anfang an Selen, ob es echt daran liegt?

    Ich glaube, ich werde es mit Caro1710 s Tipp probieren, Schmerzgedächtnis ist schon so eine Sache, die ich von meinen Bandscheiben her kenne, nur nix dauerhaft aufkommen lassen.... Danke dafür!


    Ach so: ich nehme weder Antikörper noch Hormone, das ist es zumindest bei mir nicht.

  • Urlauberin

    Das mit den Ellenbogen hab ich auch....🙄

    Nehme auch keine Hormone oder Antikörper - würde am Liebsten mal alle Gelenke schmieren.

    Ich glaube ich nehme heute Abend und die nächsten Tage auch mal eine Tablette, obwohl ich meinem Magen eigentlich mal Erholung gönnen wollte.