Tag der Krebsüberlebenden

  • Hallo liebe Foris,


    ich bin auch schon seit Oktober 2015 Mitglied im BK-Verein. Auch wenn die Mitgliedschaft nicht freiwillig war, so habe ich in den letzten Jahren viele tolle Frauen kennengelernt und Freundinnen gefunden, die ich nicht mehr missen möchte.

    Die Mammographie und Stanzbiopsie war am 28.10.2015.Ergebnis mäßig differenziertes invasiv-duktales Mammakarzinom (NST) mit geringer intraduktaler Komponente. pT2, pNO, cM0, G2,L1,Vo, Ki67 8%, Her2neu negativ,hormonpositiv (schwach).

    Die Ablatio der linken Brust war am 14.12.15 . Die Chemo habe ich dann vom 13.01.16 bis 29.06.16 durchgezogen. Ich bekam den Standardcocktail 4*EC und 12 *Taxol/Pacli. Dann noch Bestrahlung. Und nun nehme ich Tam. Und im Oktober 2016 ging es dann in die AHB nach Badenweiler (Eine Rheinländerin im Schwarzwald). Am 06.02.2017 begann ich mit der stufenweisen Wiedereingliederung. Seit 24.04.17 bin ich wieder Vollzeit unterwegs. Ja, Nebenwirkungen sind da, aber erträglich. Ich schlage mich mit Muskelkrämpfen und Gelenkschmerzen rum. Nachts schlafe ich nicht mehr durch, aber dafür gibt es ja Hörbücher.

    Was habe ich aus dem Jahr Therapie mitgenommen? Das ich es schaffen kann und das ich nicht immer zu viel überlegen sollte, sondern einfach machen. So kam es, das ich im Juli 2017 mit meinem Freund zusammengezogen bin, ihm einen Heiratsantrag gemacht habe und wir am 28.10.2018 (man beachte das Datum) geheiratet haben. Meine Nachsorge verlief bisher sehr erfreulich: ein fettes o.B.

    Ich bin zwar nicht mehr so aktiv im Forum, aber ich lese mit und drücke Euch allen die Daumen, für Eure Therapie, die Nachsorge, die Vorsorge und immer ein: "Alles in Ordnung, kein neuer Befund."

    Ich bin im Club 99 und freue mich schon auf das nächste Forumstreffen 2019 und der 03.06. wird auch dick im Kalender eingetragen.

    Ich wünsche Euch einen guten Start in die Woche.

    Liebe Grüße,

    die Brühlerin

  • TOLLE IDEE liebe Kirsche:hug:,


    ich kann leider ebenfalls einiges an "Erfahrung" beisteuern, ABER ich lebe, es geht mir derzeit gut und ich habe Spaß am Leben.:)


    Meine Ersterkrankung war im April 2005: Hormonpositiv, G1, Ki67 20% - Brusterhaltende OP, Chemo, Bestrahlung und für 5 Jahre Tamoxifen.

    Rezidiv im Juli 2015: Hormonpositiv, G1, Ki67 25% - Skinsparing Mastektomie mit Silikoneinlage, Entfernung der Eierstöcke, Anastrozol (geplant für 5 Jahre) Wegen Wundheilungsstörung wurde das Silikon wieder entfernt.

    Erneutes Rezidiv an der Thoraxwand (Haut) im Juli 2017: Hormonpositiv, G1, Ki67 5% - erneute OP, Bestrahlung und Umstellung der AHT auf Exemestan.


    Durch die AHT habe ich natürlich mit diversen Nebenwirkungen zu kämpfen, welche aber alle erträglich sind. Vieles kann ich mit Sport ganz gut ausgleichen. Ich bin nun seit einem halben Jahr wieder berufstätig (teilzeit) und lebe bzw. genieße mein Leben.


    Ich wünsche uns allen noch viele 3. Junis;)

    LG LEO

  • Hallo Ihr Lieben,

    ich finde es super liebe Kirsche, dass du diesen Thread ins Leben gerufen hast.

    Ich schreibe nicht so sehr viel, dafür lese ich sehr viel im Forum .

    Gehöre allerdings hier allerdings zeitlich gesehen wohl noch zu den mit am kürzesten Betroffenen.

    Ich habe meine Diagnose erst im vergangenen August 2017 erhalten :

    Mammacarcinom rechts, CT2, cN2 (mind. 3 suspekte LK), M1 (ossär), G2, ER 12/12, PR 9/12

    Her2-Neu 2+, negativ, KI 67 20 %. Dafür allerdings gleich mit unliebsamen Untermietern:

    Knochenmetastasen in Brust- und Lendenwirbelbereich.

    Ich erhielt keine Chemo, keine Bestrahlung und keine OP - lebe somit mit Tumor in der Brust, befallenen Lymphknoten und den Knochenmetas.

    Als Behandlung bekomme ich Palbociclib (Ibrance), Letrozol, Zometa und Zoladex.

    Es geht mir bis auf trockene Schleimhäute, trockene Augen, trockene Haut und unglaubliche Erschöpfung und Müdigkeit ganz ok.

    Erstes Staging im Januar/Februar war gut und das zweite steht in 1 Woche an.

    Hoffe, dass ich so noch lange überleben kann.

    Habe allerdings mal eine Frage an dich, liebe Hannah, die du schon seit 4 Jahren mit Metas in Knochen und Leber geschafft hast.

    Welche Therapie bekommst du? Freue mich, dass es dir gut geht und du schon so lange damit wohl recht gut leben konntest.

    Vielleicht schreibst du mir mal. Du kannst gern einen anderen Thread dafür nehmen.


    liebe Grüße an alle und weiter so.

    Die Hoffnung stirbt bekanntermaßen zuletzt. :)


    Stinekind<3

  • ED Februar 2016, pT1b, N0,M0, triple negativ

    BET Februar 16

    Chemo 4xEC + 12x Pacli bis August 16

    palb2 Mutationsträgerin

    beidseitige subkutane Mastektomie September 16


    2,5 Jahre sind bald geschafft!!

    Life's journey is not to arrive at the grave safely in a well preserved
    body, but rather to skid in sideways,
    totally worn out shouting "holy
    crap....what a ride".

  • ja, das ist wirklich eine gute Idee diesen Thread zu eröffnen

    Ich habe diesen Mistkerl Krebs auch überlebt

    Seit 45 Jahren (Teratom Eierstock)

    Seit drei Jahren (Rektumkarzinom T3 N0 M0 R0)

    Seit fast einem Jahr (singuläre Lungenmetastase)

    Und es sollen noch viele Jahre mehr werden

    Liebe Grüße

    Annabelle

  • Liebe Kirsche,

    Eine tolle Idee!!!


    Also liebe Foris,

    im November 2014 bin ich an triple negativen Brustkrebs erkrankt.Von Dezember 2014 bis Mai 2015 erhielt ich Chemo.Im Juni 2015 wurde ich brusterhaltend operiert.Gleichzeitig wurden Gebärmutter und Eierstöcke entfernt,da ich PTEN Mutationsträgerin bin.Anschliessend erfolgte Bestrahlung und am 7.8.2015 war ich durch mit allem.Nach einer schönen AHB an der Ostsee habe ich dann im November,nach Wiedereingliederung,wieder angefangen,Vollzeit zu arbeiten.Ich bin glücklich und dankbar,dass es mir so gut geht!Klar gibt es ein paar Sachen,die nachgeblieben sind,da kann ich aber gut mit leben.Und die Angst einer Wiedererkrankung rückt immer etwas weiter in den Hintergrund.Und manchmal holt einen das Erlebte auch wieder ein.Ich habe jemanden im Krankenhaus besucht,wo auch ich behandelt und operiert wurde.Da musste ich weinen.Aber sonst?Ich genieße mein Leben,mache schöne Reisen mit lieben Freunden und freue mich,dass ich bald drei Jahre nach Behandlungsende geschafft habe.Das Forum hier hat mir in der Akutzeit sehr geholfen.Diese positiven,liebevollen Worte sind sehr hilfreich.Vielen Dank!

    Ich wünsche allen hier das Allerbeste!!!

    Liebe Grüße von der Meeresperle

  • Liebe Stinekind,

    ich antworte dir einfach hier im Thread. Die anderen schreiben ja teilweise auch über ihre Therapien. Und vielleicht interessiert es ja auch andere.

    Ich wurde auch nicht operiert, bekam aber vor vier Jahren 12x Paclitaxel und Avastin, dazu Xgeva für die Knochen. Die Chemo hat gute Arbeit geleistet. Die Lebermetastasen sind geschrumpft bzw. teilweise verschwunden, auch der Tumor in der Brust ist deutlich kleiner geworden. Die Knochenmetas sind sklerosiert, wohl eher aber durch das Xgeva. Seit Beendigung der Chemo (Ende August 2014) nehme ich Letrozol, Xgeva und Avastin laufen weiter. Die Tumormarker steigen zwar seit anderthalb Jahren allmählich, aber alle Kontrollen sind unauffällig und so ist mein Onkologe ganz entspannt.


    Für dein Staging in einer Woche drücke ich dir ganz fest die Daumen. Vielleicht schreibst du ja, was es ergeben hat.


    Ansonsten ist es schön, so viele positive Berichte zu lesen!


    Weiterhin euch allen und uns allen alles Gute!


    LG Hannah

  • Dann reihe ich mich auch hier ein. Bin zwar noch keine Langzeitüberlebende, aber 3 Jahre habe ich bereits geschafft.:)


    Erstdiagnose: April 2015

    Lymphogen metastasiertes Mammacarcinom (axillaer, supraclaviculär, paracervikal) pN3c cM1 (lymphogen) G3, ER 2, PR 0, Her2neu 1+ (negativ), Ki-67: 50%

    05/15-11/15 palliative Chemo EC (9 Zyklen)

    11/15- 1/17 Anastrozol

    7/16 Ablatio linke Brust mit axillaerer Lymphonodektomie ypT2 ypN1a (1/11) L1 V1 Pn0 R0, Regressionsgrad nach Sinn: 1 (85%ige Tumorregression)

    1/17 Progressiv neu aufgetretene Lymphknotenbildungen

    (supra- und infraklavikulaer, äußerer Axillenbereich

    links und im oberen Mediastinum am Aortenbogen)

    2/17 - 4/17 Ibrance und Faslodex (3 Zyklen)

    4/17 Erneuter Progress

    5/17 - 7/17 Xeloda (3 Zyklen)

    7/17 Wieder Progress (nun auch Lungenmetastasen)

    7/17 - 11/17 Paclitaxel Weekly (15 Chemos) + Docetaxel (2 Chemos)

    seit 12/17 kein Progress und keine Therapie


    Mir geht es bis auf kleine Zipperlein (Müdigkeit, Erschöpfung und manchmal etwas Kopfkino) recht gut.

    Ich hoffe, mich am 3. Juni 2019 wieder hier melden zu können.


    LG Kylie :hug:

  • Sehr gute Idee, liebe Kirsche,

    Bei mir jährt sich die ganze Geschichte zum zweiten Mal. Im Mai 2016 wurde ich operiert, Tumor in der linken Brust, hormonpositiv, G2, im Gesunden entfernt. Nach Endopredict Test Chemotherapie, die am 1.7.16 losging, Jan und Feb 17 dann Bestrahlung, danach AHB. 7 Wochen Urlaub und dann back to work im Juni 17.

    Es geht mir sehr gut, ich habe gerade meine 2. Reha hinter mir, die Auszeit nach einem Jahr wieder auf der Arbeit hat mir echt gut getan. Habe noch immer Neuropathie in den Zehen und oft Konzentrationsschwierigkeiten. TAM Verträge ich ganz gut, geschwitzt hätte ich bei normalen Wechseljahren vielleicht auch.

    Habe einige Dinge im Leben verändert und werde auch noch einiges verändern.

    Bin absolut dankbar über meine Gesundheit und lebe sehr bewusst, genieße die schönen Momente viel intensiver als früher.

    Alles Liebe 💖 für euch alle

    Sabi 66

  • Ich glaube dann reihe ich mich hier auch mal ein.

    2007 DCIS re 2x OP und Bestrahlung

    2012 dasselbe links

    2017 lobuläres Mamma Ca mit Ablatio li und 2 befallenen Lymphknoten

    Bestrahlung der Lymphabflusswege und seit 7 Monaten Letrozol

    BRCA 2 Trägerin

    Im Juli werden die Eierstöcke entfernt

    Und wenn es die KK bezahlt im Winter die Ablatio rechts

    Mir geht es soweit gut, bisschen Knochen und Gelenkschmerzen

    Und immer noch viel Angst vor Metas


    Ich finde in diesem Forum steckt eine geballte Kraft Frauenpower !!!

    Alles erdenklich Gute für euch.

    Wir können ganz schön stolz auf uns sein, dass wir immer wieder aufstehen und unsere Kräfte mobilisieren.

  • Liebe Kirsche, finde ich prima, das war eine super Idee. Auch ich bin im Februar 2016 brusterhaltend operiert worden. Habe auch das volle Programm mit Chemo, Bestrahlungen, Herceptin und Tamoxifen erhalten. Mir geht es sehr gut. Habe alles gut überstanden. Ich spiele wieder Tennis, walke fast jeden Tag und fahre viel mit dem Fahrrad.

    Und Desiree, schön auch von dir zu hören. Ich wünsche allen Foris alles Liebe und Gute..🙋.das Leben kann so schön sein.. .Liebe Grüße Renate😎

  • Oh, die Idee ist klasse.

    Und die ganzen Geschichten hier machen viel Mut. Wahnsinn, was da alles für Verläufe dabei sind. Da wird so mancher Statistik getrotzt und einfach immer weiter gemacht. Ihr seid der Knaller, liebe Damen. Macht weiter so ♡


    Ich kann leider so direkt nach Behandlungsende noch nicht wirklich viel mutmachendes beitragen. Zudem bin ich bei sowas einfach vorsichtig, schlechtes Karma, Hochmut kommt vor dem Fall usw. Mein Herz und mein Bauch sagen mir, dass der Krebs nicht wieder kommt. Wenn ich in mich reinhöre, bin ich da absolut tiefenentspannt. Aber mein Kopf schlackert manchmal mit den Öhrchen, sobald es um Rezidivraten und Prognosen in meinem Fall geht.


    Aber es wird der Tag kommen, da schreib ich hier voller Freude und Stolz. Versprochen. Und bis dahin erfreue ich mich an euren super Erfolgsgeschichten. Ich gönne es jeder einzelnen von euch ♡

  • ...auch ich reihe mich in die Liste hier ein.


    Meine Diagnose ist schon etwas her. 02/13, also tatsächlich schon eine Langzeitüberlebende.:)

    Obwohl meine Prognose damals nicht berauschend war - der Tumor war schon 3,7 cm groß und der Sentinel befallen - geht es mir gut. Kein Redziv und keine Metastasen.

    Ich habe noch viele Jahre mit den Nebenwirkungen gekämpft. Gerade mit den Füssen hatte ich wegen Paclitaxel große Probleme. Aktuell ist es jetzt besser geworden. Nach 5 Jahren! Ich hatte ehrlich gesagt nicht mehr darauf gehofft.

    Ihr seht also, es geht immer noch aufwärts, wenn auch langsam;)


    Liebe Grüße an alle

    Paula

  • Bei mir wurde 10/16 bei Screening im Vorsorgeprogramm ein Mamma-CA links gefunden.CT1,PN0,M0,G3,Her2neu3+,PR40,ÖR60,ki67:20-30. Als Therapie 4xEC, 12Pacli, BET, 36 Bestrahlungen, Herceptin, 10 Jahre Tamoxifen. Ein Jahr war ich krank geschrieben. Habe mein halbtags Job um 10% reduziert, dadurch nur noch an drei Tagen im Geschäft. So langsam merke ich, dass es aufwärts geht. Nicht mehr so müde. Hab noch Anlaufschwierigkeiten nach längerem Sitzen. Neuropathien sind so gut wie weg. Zweimal die Woche Rehasport im Wasser. Mache jetzt bei Heilpraktikerin eine Grundsanierung. Im August gehts zur zweiten Reha. Lese sehr gerne in der Gruppe. Wünsche uns allen viel Gesundheit

  • ich bin auch noch ganz frisch "geheilt"..bei mir wurde in Dez 17 ein aggressives 8x5 cm grosses Lymphom

    ( Non Hodgekin) an der linken Halsseite entdeckt. Daraufhin folgten im 3 Wochenrythmus 3 Tage Chemo mit Choep..Nach jedem Zyklus Neulasta Spritze..mir bekam die Chemo gott sei dank "sehr" gut.

    Seit 06.04.18 ( letzte Chemo) laut Mrt/Ct Lymphom frei.

    Portentfernung am 04.06.18. weil er schadhaft war.

    Auf Empfehlung meines Onkologen und behandelnder Ärzte im damaligem Krankenhaus folgt ab 25.06.18 eine Stammzellentransplantation..

    Die Lebenserwartung ist/soll dadurch deutlich besser sein und die Rückfallrate geringer als wenn ich mich "nur" einer Verlaufskontrolle unterziehe..(Erfahrungswerte der Ärzte)..

    Dann werde ich das mal durchziehen in der Hoffnung das ich keinen Rückfall bekomme..aber eine 100% Chance ist es auch nicht..war deshalb auch unsicher ob ich es überhaupt machen soll..es kann auch sein das ich mit einer Verlaufskontrolle erst nach 10 Jahren nen Rückfall bekomme..aber eventuell auch früher..wenn überhaupt..habe aber von 5 verschiedenen Ärzten unabhängig voneinander gesagt bekommen das es ratsam ist die Stamnzellentransplantation zu machen..sind auch meine eigenen und nicht von einem Spender..

    lange Rede kurzer Sinn..

    Ich drücke euch allen die Daumen das ihr diese böse Krankheit und auch die schwierige Zeit übersteht...

  • .... ich mache auch mit.....

    Liebe Kirsche tolle Idee :*

    Meine Diagnose erhielt ich Anfang

    2/2017 (den Knoten hatte ich aber schon 12/16 ertastet) Triple Negativ, Wächter mit einer Micrometa, jedoch noch nicht kapselüberschreitend. Es folgten 6xCarbo und 18 Taxol. Brusterhaltende OP Anfang 8/17 mit pcr. Bestrahlung bis 10/17

    Mir geht es sehr gut und habe keine Folgeschäden von der Chemo. Natürlich sitzt auch bei mir immer wieder mal die Angst im Nacken.

    Die Nachsorgen mit Blut, Sono Brust u. Bauchraum waren bisher o. B. und ich hoffe natürlich das das so bleibt.

    LG

    Johanna Maria

  • Hallo hatte am 17. Mai meinen 1. Jahrestag nach ED. Ductales Mammacarcinom 2,8 cm ,Er 12, Pr 12,

    Her2 negativ, Ki67 25% . Zuerst BET OP wobei man bei der Entfernung eines Fibroadenoms in der gleichen Brust ein zweiten Knoten von 1cm entdeckt hat der aber nicht im gesunden entfernt wurde. In der Nach OP wurde eine Mastektomie mit Silikonaufbau gemacht. Wegen Wundheilungsstörung wurde das Silikon nach 10 Tagen entfernt.

    Weil überaschenderweise der Wächterlymphknoten befallen war habe ich ab August Chemo 4x EC und 12x Pacl bekommen.

    Ab Februar 33 Bestrahlungen und im April in der AHB. Seit 17.Januar nehme ich TAM und ich vertrage es gut.

    Seit 21. Mai bin ich in der Wiedereingliederung und werde danach meine Arbeitszeit reduzieren auf 50%.

    Mir gehts sehr gut, geniesse das Leben,mache viel Sport und viel auf Reisen.

    Erstes Ziel habe ich auch bald erreicht :

    Abi Ball meiner Tochter ☺☺

    LG

    Monika

  • Tolle Idee, liebe Kirsche ;)

    Wie alle Deine Ideen :*

    Ich bin März 2015 mit G3 Rechte Brust erkrankt. Hormon negativ, Her2neu 3+,Ki67 70%.

    Standarttherapie 4 Ec 12 pacli, 1 Jahr herceptin. Brusterhaltende OP, Bestrahlung. Seit Mai 2016 wieder voll arbeiten im Büro. Durch 3 Tage je Woche Homeoffice ist es erträglich, da mein Weg zur Arbeit 80 km ist.

    In den Fingern habe ich noch Nervenausfälle und im rechten Fuß, morgens brauche ich 5 Sonnengrüsse um beweglich zu werden ;) und die bleibende Müdigkeit bekämpfe ich mit Terminen, Kaffee und manchmal leg ich mich auch einfach hin;);)

    Ich renne nicht mehr. Das ist mir sehr schwer gefallen. Aber jetzt geh ich viel walken, wandern und in 3 Wochen geht es zu Fuß über die Alpen. Immer an meiner Seite mein wunderbarer Mann, der mir mitten in der Chemotherapie einen Heiratsantrag gemacht hat

    :love::love:

    Ich genieße die Zeit mit unseren 6 Enkelkindern. Es ist so schön, die unterschiedlichen Charaktere und ihre Entwicklung zu sehen.

    Im nächsten Jahr bin ich wieder hier. Eure Tanne :*