Tag der Krebsüberlebenden

  • Liebe Kirsche,


    super Idee, vor allem für diejenigen, die gerade am Anfang der Erkrankung stehen!!!


    2004: inv. duct. Maammakarzinom re., Östrogen und Progesteron positiv, Her2/neu negativ,10 Lymphknoten wurden entfernt, 2 davon waren befallen, brusterhaltend operiert, 6 FEC, 36 Bestrahlungen, Tamoxifen nur 2 Monate, keine weitere Therapie


    2005: Gebärmutterentfernung sowie re. Eiersock (Multiple Myomen + Zysten nach Tamoxifen-Gabe / Gutartig)


    2016: Rezidiv Mamma Ca. lokal - keine Therapie


    2018: Multiple Knochenmetastasen, Pleurakarzinose, Verdacht auf Lungen- und Lebermetastasen


    Aktuell: Faslodex, Zoladex, Ibrance, XGEVA


    Ich habe vor noch eine lange Weile weiter zu leben:)


    Liebe Grüße an alle

  • Liebe Kirsche, das ist wirklich ein toller Thread. Ich werde ihn hoffentlich auch nocz nutzen, wenn ich endlich mal erfahre, wie es mit mir weiter geht. Ich habe gerade alles gelesen und war erstaunt, dass einige anscheinend weder eine Op hatten noch Chemo. Wie geht das? Haben das die Ärzte so entschieden? Das würde mich wirklich interessieren. Lg von mecki63.

  • Hallo ich bin auch schon sehr lange dabei-meine Diagnose war 2000

    Ich wurde brusterhaltend operiert dann Chemo /Bestrahlung/chemo

    Dann Tamoxifen und zoladex -habe soweit bis auf ein lymphödem alles soweit gut weggesteckt ... wieder gearbeitet mit weniger Stunden soweit alles wieder am laufen...

    Leider nun nach 18 Jahren!!! Bisher eine Knochenmetastase (HWS)und habe derzeit Strahlentherapie und kämpfe wieder.

    Krebs ist ein Arschloch 💪🏼

  • Liebe Mecki

    Ich wollte es kurz und knapp halten und nicht zu viel auflisten, was ich schon woanders geschrieben habe.

    Meine Tumore bzw. die Metastase sind natürlich operativ entfernt worden. Nach dem Eierstocktumor habe ich damals noch Bestrahlungen erhalten.

    Eine erfolgreiche R0-OP ist die beste Vorraussetzung für ein langes Überleben, sagen zumindestens die Statistiken für Darmkrebs. Chemo wurde mir weder 2015 noch letzten Herbst empfohlen.

    Also, wie du siehst, bei mir kam schon auch die klassische Medizin zum Einsatz, um dem Krebs die Stirn zu bieten

    LG Annabelle

  • ....ja, kann mich nur anschließen....tolle Idee.

    Auch meine Therapie ist beendet und ich fühle mich super, hätte ich nicht erwartet, so schlecht, wie es mir unter der Chemo ging.

    Kein Lymphom mehr... .

    Ich genieße die Zeit und freue mich auf die Arbeit und hoffe und wünsche, dass alles gut geht.

    Allen ganz liebe Grüße und beste Wünsche für die Zukunft, viele, viele glückliche und zufriedene Jahre....!

  • Super Idee.

    Meine Diagnose Sep. 2017 triple negativ

    wurde brusterhaltend operiert bin jetzt mit der Therapie durch. Jetzt geht es erstmal nächste Woche in die Kur.

    Alles Gute wünsche ich euch allen.

  • Hallo ihr Lieben und ganz besonders liebe Kirsche!

    Morgen ist der Tag der Krebsüberlebenden und ich habe mir das extra in meinem Kalender eingetragen um Euch allen Mut machen zu können!!

    Da bei uns dieses Wochenende aber Schützenfest ist und ich morgen evtl vergesse zu schreiben kommt meine Nachricht also heute Abend schon.

    Ich habe meine Diagnose Brustkrebs im Juli 2017 bekommen und hatte Chemo, Antikörper, OP, Bestrahlung und nehme immer noch Tamoxifen.

    Die Chemo habe ich nicht gut vertragen und musste vorzeitig nach 4 EC und 8 Pacli abbrechen weil es mir körperlich schlecht ging und ich starke Neuropathien hatte und diese sind etwas besser geworden, aber immer noch nicht ganz weg. Seid 3-4 Monaten habe ich Fersen Schmerzen die immer schlimmer werden. Woher diese kommen muss ich noch abklären. Ansonsten geht es mir aber wieder richtig gut. Manchmal etwas kaputt und müde, aber vllt liegt das ja doch eher am Alter, wer weiß 😂😂

    Mit Abstand gesehen, war es eine sehr harte aber dennoch machbar Zeit. (Hätte mir das damals jemand gesagt, dass ich das irgendwann al so sehe, hätte ich ihm einen Vogel gezeigt!)

    Also ihr Lieben, auch wenn ihr im Moment meint, es geht nicht mehr, es kommen auch bessere Zeiten und das kämpfen lohnt sich ganz bestimmt! 😘😘

    LG Unicorn

  • Hallo Unicorn, ich hatte ca. 1 Jahr nach der Chemo einen fiesen Fersensporn. Der Orthopäde meinte, das bleibt, aber durch Einlagen und konsequent flache Schuhe ist der Fersensporn tatsächlich nach 3-4 Monaten wieder weggegangen. Wir geben nie auf!

    Weiter viel Erfolg und Glück für alle!

  • Liebe Kirsche, :hug:


    mir hat deine Idee letztes Jahr schon so gefallen, dass ich mir extra einen Vermerk im Kalender gemacht habe, um diesen Tag nicht zu verpassen. Trotzdem herzlichen Dank für deine kurze Erinnerung an diesen besonderen Tag heute und diesen Thread hier im Forum.



    Hallo liebe Foris, :hug:


    ich möchte mich heute hier gerne melden, um die Liste der Krebsüberlebenden zu erweitern. Wir sind wirklich VIELE! Aber leider melden sich nur mehr wenige im Forum, wenn das meiste überstanden ist und sie wieder im alltäglichen Leben angekommen sind, sondern sind nur noch stille Mitleser. Vieles ist anders geworden, vieles wird anders werden und einiges bleibt.


    Anfang März 2017 bekam ich die Diagnose multifokales, invasiv duktulo-lobuläres Mammakarzinom, G2 (2,5 und 0,4 cm), sehr geringe Zellteilung, stark hormonsensitiv ER und PR 12/12. Jedes Ergebnis war anders als von den Ärzten prognostiziert. Das ewige Warten auf weitere Ergebnisse war psychischer Horror! Ich wurde brusterhaltend operiert und hatte wegen Komplikationen 3 OPs innerhalb eines Monats. 3 von 21 Lymphknoten waren wider Erwarten befallen. Weitere Untersuchungen folgten. Wieder hieß es „Warten auf Ergebnisse”. Mein Therapieplan nach den OPs: keine Chemo, Bestrahlung und AHT. Im Juli 2017 habe ich wieder begonnen zu arbeiten. Eine AHB habe ich nicht gemacht.


    Heute geht es mir wieder gut. Ich habe bis jetzt kein Rezidiv und alle Nachsorgen waren ohne Befund. Arbeitstechnisch und auch privat sage ich jetzt viel öfter mal NEIN. Und siehe da, es geht auch. Ich genieße noch mehr die kleinen aber feinen Glücksmomente im Leben und … ich plane wieder länger im Voraus.

    Meine Narben erinnern mich noch an die schlimme Zeit, v.a. die Achselnarbe, weil sie mir etwas Probleme macht, mal mehr, mal weniger. Und die Nachsorgetermine versetzen mich immer noch etwas in Panik. Aber es wird mit der Zeit besser.


    2 Jahre ist es nun her! Ich werde mir heute „am Tag der Krebsüberlebenden” ein kleines Gläschen Sekt genehmigen und es bewusst genießen.

    Allen Foris, die neu hier im Forum sind und ihren steinigen, aber bezwingbaren Weg noch vor sich haben, wünsche ich viel Kraft, Mut, Energie und Sonne für die nächste Zeit.

    Allen Krebsüberlebenden und mir selber wünsche ich viele weitere Jahre ohne Krebs! :*


    Liebe Grüße, :hug:

    Viva

  • Liebe Foris,


    meine Diagnose Brustkrebs bekam ich am 21. Juni 2016. Habe also bald meinen 3. Jahrestag.


    Mit meinem KIwert von 5% kam ich um eine Chemo drumherum und hatte nach der BET Bestrahlung und nehme seit Oktober'16 Tamoxifen. Im Großen und Ganzen geht es mir gut und die kleinen Wehwehchen kommen vielleicht auch vom Alter. Diese Meinung vertritt jedenfalls mein Frauenarzt, der zu den emphatielosen Ärzten gehört.


    Meine größte Baustelle ist meine Antriebslosigkeit, aber auch da kann man nicht 100% wissen, ob dies von der Erkrankung und der Behandlung kommt oder ob dies mein ureigenes Problem ist.


    Allen, die in der Akutphase der Erkrankung sind, möchte ich Mut zu sprechen. Das Kämpfen lohnt sich.


    LG

    Kalinchen

  • Meine Diagnose war 08/2016 hatte volles Programm und ein relativ hohes Rückfall Risiko Aufgrund Dessert hatte ich nach Abschluss der Therapie noch bis letztes Jahr Oktober das Studien Medikament Ibrance erhalten. Seit 18 Monaten arbeite ich wieder wobei ich mir anfänglich zu viel zugemutet habe und ich ganz schön fertig war.

    Ich nehme Tamoxifen und Zoladex und seit einem halben Jahr Citalopram ein Antidepressiva, da ich bei jeder Gelegenheit das Heulen anfing. Meine Haare sind auch wieder gewachsen und fülliger als sie je waren und so schnell das sie genau so lang sind wie vor der Erkrankung.

    Ich Mache, viel Sport gegen die Nebenwirkungen und finde das Leben richtig Lebenswert, mehr noch als vor der Erkrankung.

    Es lohnt sich zu kämpfen niemals aufzugeben, und Hoffnung zuhaben.

  • Guten Morgen!

    Hier noch eine, die den Krebs bisher überlebt hat 😊

    Am 30.11.2017 habe ich die Diagnose erhalten, dass sich zwei Tumore in meiner linken Brust breit gemacht hatten.

    Beide G3, Her2 -, KI67 bis 30% und komplett Hormonrezeptor positiv.

    Keine befallenen Lymphknoten.


    Ich habe die Chemo gemachtt und dann die Brust abnehmen und mit Silikon aufbauen lassen.

    Dadurch entfiel die Bestrahlung.

    Nach AHB und Tagesklinik bin ich nach 14 Monaten wieder arbeiten gegangen.

    Tamoxifen hat mir die ersten 6 Monate zugesetzt, da ich heftige Gelenksteifheit hatte, aber plötzlich war es weg. 😊

    Geblieben sind mir Hitzewallungen und ein hartnäckiges Plus von 10 Kilo. 🤷‍♀️

    Mir geht's wieder fast wie vorher, nur der Kopf hat manchmal blöde Gedanken.

    Aber das krieg ich auch noch hin


    Die Therapie gleicht einem Marathon, sie ist anstrengend.

    Aber Schritt für Schritt wartet ein gutes Gefühl auf einen.

    Nämlich, dass man es geschafft hat 💪


    Liebe Grüße

    Cookie 🍀 🍀 🍀

  • Ihr lieben Menschen,


    im Sommer 2017 habe ich mit 26 die Diagnose "Triple negatives MammaCa" bekommen. Ohne familiäre Vorgeschichte, ohne genetische Belastung.


    Da meine Frauenärztin über Monate meinen Knubbel mit den Worten "Junge Frauen haben sowas öfters, Sie sind noch viel zu jung für Krebs" abgetan hat, war dieser am Ende stolze 5x3x3,5 cm groß. Lymphknoten waren auch bereits befallen.


    Es folgten 2 OPs, 22 Zyklen Chemotherapie, 36 Bestrahlungen. Und auch, wenn die Zeit nicht einfach war, würde ich jeden einzelnen Behandlungsschritt wieder mitmachen, wenn es nochmal notwendig wäre.


    Natürlich hoffe ich, so wie wir alle hier, dass ich gesund bleibe und nie nie wieder zurück in die Krebshölle muss. Es ist, das gebe ich offen zu, mein aller größter Herzenswunsch noch einige Jahre und Jahrzehnte leben zu dürfen. Aber man weiß am Ende ja leider nie, was das Leben letztlich so für einen bereit hält.


    Ich empfehle jeder von euch, trotz allem, so gut es geht das Leben zu genießen. Schlechte Tage hat jeder und sind ausdrücklich erlaubt. Aber ich war immer lieber ein fröhlicher, hoffnungsvoller Krebspatient, als ein trauriger.

    Krebs kann man nicht weg lachen, das ist mir sehr bewusst. Aber eben auch nicht weg weinen. Also tut euch und eurer Seele viel Gutes. Macht tolle Dinge in den Therapiepausen, umgebt euch mit netten Menschen. Lebt und liebt und lacht. Nutzt eure Zeit intensiv für all die schönen Dinge auf dieser Welt.


    Das Leben kann manchmal ganz schön beschissen sein. Aber wenn wir genau hinsehen, dann erkennen wir, dass es trotz allem oft auch einfach nur beschissen schön ist.


    Ich wünsche allen Therapieeinsteigern viel Durchhaltekraft und Zuversicht. Ihr schafft das. Und allen alten Hasen hier wünsche ich eine große Portion Gesundheit.


    Macht es gut,

    Kajuscha

  • Liebe Foris, liebe Kirsche


    Anfang März 17 habe ich «meinen» Brustkrebs selbst. Der medizinische Name: Invasives duktales Mammakarzinom, mit 30% Östrogen, 0% Progresteron, nach Fishtest galt er als Her2+ negativ.


    Therapie: BET OP, dann 4x EC & 12x Taxol, 19 Bestrahlungen davon 4 Booster, jetzt nehme ich noch weitere 3 1/2 (5) Jahre Letrozol. Ich habe während der ganzen Therapie (ausser direkt am Chemo Tag) gearbeitet, was für mich echt hilfreich war.


    Heute geht es mir wieder gut ^^! IAlle meine Nachsorgen waren (Gott sei Dank) bis heute ohne Befund.
    Leider plagt mich seit Chemo eine Neuropathie (vor allem an den Füsse, Fusssohle und am linken Unterschenkel) ||,in Form von Überempfindlichkeit, sprich Fussbrennen, Kribbeln . Das ist sehr unterschiedlich und nicht alle Tage gleich...


    Jetzt nehme ich mir im Herbst eine 2-monatige Auszeit und werde in Sri Lanka eine Ayurvedische Intensivkur machen- nur ich ganz alleine! Hätte ich vor 2 Jahren sicherlich NIE gemacht :D. Ich erhoffe mir davon aber doch noch etwas mehr «Gesundheit» zurück, für meine oft schmerzenden Knochen und den ganzen Körper 😉… Ich freue mich schon sehr darauf!


    Sicher gibt es immer wieder mal Momente wo die Angst vor einem Rezidiv oder den Metas hochkommt…

    Aber alles in allem liebe Frauen geht es mir echt gut :saint:. Ich genieße das Leben in vollen Zügen. Reise viel und oft, bin seeehr oft draussen in der Natur, mache Sport und gönne mir auch immer mal wieder ein gutes Glas Rotwein und ein feines Essen. Sei dies mit meinem Schatz oder lieben FreunInnen und Freunden. Mein Motto (war allerdings auch schon vor der Erkrankung da ;)) - Genies das Leben! Du hast ja nur das Eine und das soll gelebt, genossen und geliebt werden<3:!:


    Seid alle lieb umarmt da draußen und – bleibt gesund!


    Shiva63


  • Liebe Foris,

    ich habe den Krebs schon recht lange überlebt .

    Erste Diagnose rechts 28.6.13, vor also fast 6 Jahren, 2. Diagnose links 12.12.13 als Zufallsbefund bei Rekonstruktions-OP, auch schon 5,5 Jahre her :thumbup:

  • Das freut mich sehr, liebe @Sonnenblümchen.:)

    Ich wünsche Dir noch ganz viele krebsfreie Jahre.:*

    Ganz liebe Grüße Kylie 💙

  • Halli :) Hallo Ihr lieben :)


    da möchte ich mich doch auch zu Wort melden...…..


    Mein Primär-Tumor war 1987, ich war gerade 28 Jahre unsere Kids 7 Mon. und 3 Jahre alt!

    Also sind dass jetzt 32 Jahre Ü B E R L E B EN :thumbup::):thumbup: auch wenn mal wieder dieser und jener Befund

    aufgetaucht ist, lebe ich und bin absolut dankbar und freu mich jetzt auch unseren Enkel genießen zu dürfen :hug:


    Ich wünsche euch allen eine Gute Zeit und genießt das Leben, wir haben nur das E I N E :thumbup::):thumbup:


    Grüßle :) ika :)

    Lachen ist die beste Medizin,

    also verschenke jeden Tag ein Lächeln,
    es tut nicht we
    h
    :thumbsup:

  • Die liebe Kirsche hat mich an diesen Thread erinnert;)<3

    Als dieses Thema letztes Jahr eröffnet wurde, war ich schon arg neidisch auf alle die hier posten konnten. Die hatten ihre Therapie schon hinter sich...das einzige was ich da gerade mal hinter mir hatte, war meine erste Chemo:rolleyes::rolleyes: ( Diagnose war am 24.04.2019, Details könnt ihr in meinem Profil nachlesen)... 3 Paclis und 4 ECs folgten also noch:rolleyes:...und die Brusterhaltende OP, plus Entfernung der Eierstöcke...naja und am Ende noch Bestrahlung:rolleyes:.

    Die Haare fielen aus und leider gehöre ich nicht zu denen, die ein tolles Glatzengesicht haben. Also neben der ganzen Angst und Unsicherheit sah ich auch noch aus wie Gollum:P:P

    Aber die Zeit ging vorbei, ich hab das Leben trotz Chemo einfach genossen, hab mich viel bewegt, hatte relativ wenig Nebenwirkungen.

    Irgendwann war tatsächlich alles geschafft und auch wenn man es nicht glauben will, nach Chemoende gehts dann eigentlich schnell wieder bergauf:thumbup::thumbup:

    Das Leben danach ist super, ich geniesse es...ich sehe wieder aus wie eine Frau<3<3

    Gestern war ich mit meinem Schatzi essen und beim Blick in den Spiegel dachte ich mir, das mir keiner mehr die Chemo ansieht, die vor 8 Monaten endete.

    Ja, die Zeit ist Mist, aber sie geht vorbei und danach ist man stärker als vorher<3


    Alles Gute für alle die noch am Anfang stehen, Ihr schafft das auch:hug::hug:


    ika-ulm , wirklich der Wahnsinn, 32 Jahre<3<3<3<3<3