Bestrahlung

  • liebe Taima, ich verstehe das, gerade wenn man wo neu angefangen hat...

    wo gehst du bestrahlen? rud.... ung?

    im kh hiet.... hatten die sehr wohl auch termine am abend für berufstätige. schätze mal die r... hat das auch.

    und dann bist du nach hinten flexibel, wenn du mal warten musst oder danach müde bist.


    wegen dem status „begünstigt behindert „ kannst du bei der wiener krebshilfe anrufen, die sind sehr nett.

    das formular gibt es auf der seite des sozialministeriums und du kannst alles scannen und per email hinsenden.


    ich habe mir außerdem einen behinderten ausweis bestellt, da kriegst du diverse vergünstigungen, theater, museen etc.


    ich weiß, es kommt einem komisch vor, behindert zu gelten. wo wir doch alles selber machen können und uns eigentlich nicht behindert fühlen.


    aber warum sollte man nicht auch die vorteile in anspruch nehmen, wenn man schon mit der doofen erkrankung die mühe hat.


    alles liebe!!

  • charlotte2020  Perlentaucherin  -sternle-


    vielen lieben Dank!!

    Ich bin ein bisschen ermutigt zu hören, dass es Sternle arbeiten konnte und ich werde gleich kommende Woche mit meinem BZ sprechen.

    Leider bin ich nicht im KH Hietz..g sondern im 3. Bezirk im KH Rudolfs.....g, aber ich hoffe sie sind dort halbwegs flexibel.


    Ein Behindertenausweis kommt für mich nicht in Frage. Ich habe fast 8 Jahre lang in einem Partnerunternehmen vom österreichischen Arbeitsamt gearbeitet und war in dem Unternehmen auch Betriebsrätin. Da kann ich Stories erzählen, die einem den Boden unter den Füßen wegzeihen.

    Zum einen besteht aus arbeitsrechtlicher Sicht zwar ein Kündigungsschutz, aber der ist so ausgestaltet, dass er Lücken aufweist und man so oder so gekündigt werden kann. Das hab ich nicht nur einmal erlebt. Wenn eine Firma dich loswerden will, schafft sie das ohne größere Probleme.


    Der zweite Grund, der für mich dagegen spricht, ist dass es fast unmöglich ist mit einem Behindertenausweis und meinem Alter einen neuen Job zu finden. Ich bin zwar nicht auf der Suche, aber falls Corona meiner Firma einen Strich durch die Rechnung macht oder irgendwas anderes passiert (Fusion..) und die Angestellten gehen müssen, hätte ich ein großes Problem.

    Ich kenne das live aus der Stellenvermittlung. Da war man schon ab 40 Jahren und ohne Behindertenausweis so gut wie nicht vermittelbar.


    Wahrscheinlich bin ich da ein gebranntes Kind..

    Jedenfalls hab ich jetzt eine halbe Stunde trainiert. Ich hab mich wieder beruhigt


    Danke ihr Lieben :-)

  • liebe Taima,

    ich denke das muss man eben aus der individuellen ausgangslage begutachten und sich beraten lassen.


    klar, ein absoluter kündigungsschutz ist es nicht, wenn die firma verkauft wird und oder kündigungen nötig sind, wird es letztendlich darauf hinauslaufen.

    die frage ist nur, und da hilft der beg. behinderte, unter welchen konditionen.


    weder den behinderten ausweis noch den bescheid muss man dem arbeitgeber vorlegen, wenn man nicht will. dann gibts es halt auch die vorteile daraus nicht.


    was ich sagen möchte, niemand sollte sich aus angst , schwierigkeiten zu bekommen, abhalten lassen das mal wenigstens individuell, nach dem eigenen arbeitsrechtlichen sachverhalt, prüfen zu lassen.

    vielleicht hatte ich nur glück, aber die dame bei der krebshilfe mit der ich gesprochen habe, war juristisch sehr kompetent.


    und fragen kostet nix 😉

  • Liebe Mädels, die mir für meine heutige Erstbestrahlung die Daumen gedrückt haben und mir ihre besten Wünsche schickten.

    Ich hab die ganze Nacht vor Anspannung kaum schlafen können und bin dann so früh in die Klinik gefahren, dass ich glatt 1 Stunde früher da war. Bei der Anmeldung habe ich dann Gleich nachgefragt, ob der Arzt anwesend sein wird. Das wurde mir bestätigt. Ich wurde dann in eine Kabine aufgerufen. Der Arzt öffnete die Tür von der anderen Seite, forderte mich auf, mich auszuziehen, schloss die Tür und war verschwunden. Also kein Gespräch möglich. Die Mitarbeiterinnen waren ziemlich genervt und gestresst, obwohl der Laden ja gerade erst geöffnet war. Rein in den Raum, hinlegen, Erklärung zur Atemtechnik und schon war ich mit dem Gerät allein. Sie hatten mir gesagt, dass ich das Atmen erst einige Male ausprobieren soll. Wenn das Licht grün ist, habe ich die richtige Atemtiefe. Rotes Licht, grünes Licht, weißes Licht, Ansagen einatmen, ausatmen. Bewegung im Stahlungskopf, auf Nachfragen gab es keine Antwort. Plötzlich hieß es, ich sei fertig! Was? Ich dachte ich übe noch. Mein rechter Arm war falsch gelagert, auf diesen Hinweis meinte die Schwester nur, dann müssen sie sich eben richtig hinlegen. Auf meine bewusst freundliche Nachfrage, ob es nicht ihre Aufgabe sei, vor Beginn der Bestrahlung auf die richtige Lage zu achten, gab es nur einen abschätzigen Blick.

    Dann einen Zettel mit den Folgeterminen. An der Klinik gibt es nur Termine bis 16.00 Uhr. Das ist die Termin „vereinbarung“. Auf Nachfrage nur Termine am Morgen möglich. Andere sind keine mehr frei. Klasse! Also keine Möglichkeit, dass mein Mann mich nach der Arbeit fahren kann. Taxi kommt für mich nicht in Frage, also immer zu 45 Minuten Fahrzeit noch eine halbe Stunde Parkplatzsuche einplanen.

    Ich hoffe nun, dass ich die vier Wochen durchhalte und ich allein fahren kann.

    Der Start war so bescheiden, das es nur noch besser werden kann.

  • Liebe Estelle


    ich bin entsetzt!!!!

    Bei mir hat es sicherlich immer mindestens 2 Minuten gedauert, bis die Schwestern meinen Körper in der richtigen Lage hatten (Unterschied in der Technik?). Es gab sogar ein Foto von mir, wo ich im Vermessungs CT liege. Das konnte ich vor jeder Bestrahlung sehen und so wusste ich eigentlich immer, wie meine Arme liegen mussten.


    Du hast mehr als einen Folgetermin bekommen? Davon habe ich geträumt.

    Wer nicht kämpft, hat schon verloren.

    Mein Mantra:

    "Es geht mir von Tag zu Tag in jeder Hinsicht besser und besser. Es geht mir von Tag ... besser und besser, besser und besser"

  • Liebe Estelle

    das klingt ja wirklich fürchterlich. 😐

    Bei uns musste ich immer konkret um Arztgespräche bitten. Zur normalen Bestrahlung war nie ein Arzt da und es ging ebenfalls husch husch. Allerdings in freundlichem Ton. 🙄


    Und zu den Terminen: Ich durfte nur sagen, ob lieber früh oder spät. Die haben sich sogar zwischenzeitlich geändert. Sehr nervig und anstrengend.

    Zum Autofahren: Ich bin auch selbst gefahren. Es gibt bei meinem KH einen extra Parkplatz mit Schranke. Hierfür habe ich einen speziellen Ausweis bekommen und konnte gratis parken. Noch dazu war fast immer was frei. Gibt’s sowas bei dir vielleicht auch?


    Bald ist es wieder vorbei! Die Zeit geht schnell um. 🥰

    <3 Wenn dich das Leben umhaut, bleib kurz liegen und beobachte die Sterne! <3

  • liebe Estelle, wieder mal bin ich entsetzt wie unterschiedlich die vorgehensweise in den kliniken sind. unfassbar.

    bei mir haben die mtas mich eingerichtet. im gegenteil, sie haben immer gesagt „nicht mithelfen“ sie platzieren mich genau so, wie sie es brauchen.

    lichter gab es bei mit nicht, das ein und ausatmen ging mit ansage..

    traurig, eigentlich sollten all diese vorgänge doch erprobt und standardisiert sein.

    auch die unterschiedlichen pflegeempfehlungen finde ich immer wieder komisch.


    wie wenn wir nicht genug mit der erkrankung zu tun hätten, dann auch noch doofe mtas.


    trotzdem: ohren steif halten, auf arztgespräch bestehen und weiter. es geht um dich und nicht um den frust der schwestern dort.

    alles liebe!

  • Liebe Estelle , das klingt ja schaurig.

    Bei mir waren immer 2 MTAs dabei, haben geschaut, ob ich richtig liege, und nie waren sie stressig.

    Das tut mir echt so leid für Dich.

    Warum kommt Taxi für Dich denn nicht infrage? Ich fand das sehr angenehm.

    Ich hatte übrigens auch einen Terminplan über mehrere Tage, konnte aber auch immer sagen, ob es mir passt oder nicht.

    Naja, manchmal musste ich die Termine nehmen, wie sie kamen, aber es lief alles ganz easy.

    Ich würde an Deiner Stelle auch um ein Arztgespräch bitten.

  • Mann, wenn ich das hier so alles lese, hatte ich ja echt Glück mit meiner Strahlenpraxis! Ich hatte jeden Tag zur selben Zeit meine Bestrahlung, die Termine standen von Anfang an. Das Personal war total nett und es wurde viel gelacht! Die haben einen auf dem mitgebrachten Handtuch in Position geruckelt, ich musste mich einfach bequem auf den Rücken legen. Bevor ich nicht all meine Fragen gestellt hatte, ging es nicht los, die haben sich wirklich immer Zeit genommen. Wartezeiten gab es selten, die hatten das alles wirklich gut geplant.


    Es gab wöchentlich einen festen Termin zum Arztgespräch, und der fand NICHT in der Umkleidekabine statt. Und wenn man mal zwischendurch mit dem Arzt sprechen wollte, musste man das nur kurz am Empfang sagen und dann konnte man nach der Bestrahlung ins Sprechzimmer. Auch da kaum Wartezeit...


    Ja, das lief wirklich gut alles. Und ich hatte wegen einer Pflasterallergie meine Kriegsbemalung ohne diese ganze Abkleberei, ich bekam einen Edding in die Hand gedrückt und sollte einfach selber nachmalen, wenn die Striche zu blass werden sollten. Und der Edding war kein Fineliner, es kam also auch nicht darauf an, zu 100% die alte Linie zu treffen. Duschen war erlaubt, halt ohne Duschgel und ohne eincremen danach. Man sollte möglichst gar nichts machen mit der Haut, bei Problemen hätte ich eine spezielle Salbe verschrieben bekommen. Brauchte ich aber nicht, ich hatte keinerlei Verbrennungen oder so... es hat nach Abschluss der Behandlung nur manchmal fürchterlich gejuckt!^^Aber da durfte ich ja dann wieder cremen...

    Alles, was keine Miete zahlt, muss raus! 🦀🥊

  • Hallo Gonzi - bei mir lief es exakt genauso ab, nur durfte ich nicht duschen, sondern nur pudern. Vorher habe ich umfangreiche Tipps und Hinweise bekommen, was bei eventuellen Nebenwirkungen zu tun sei und wann unbedingt die Ärztin zu informieren sei.


    (Bei mir wurde die Lunge bestrahlt und die einzigen Nebenwirkungen waren ganz leichte Schluckbeschwerden durch Beeinträchtigung der Speiseröhre.)

  • Liebe Tinki,

    leider keine Chance auf günstiges Parken.

    Um die Klinik herum nur Anwohner oder Kurzparker. In der Klinik gibt es ein Parkhaus, gebührenpflichtig. Wenn man so früh da ist, wie ich heute, dann klappt es mit dem Parkplatz. Später muss man warten, bis jemand rausfährt. Vor zwei Wochen stand ich über 30 Minuten vor der Ampel. Zum Glück hatte ich genug Zeit eingeplant.

  • Ich bekomme den Termin für den nächsten Tag auf einer Karte in die Umkleide gelegt, während ich bestrahlt werde. Man hat aber Rücksicht genommen, dass ich wegen der langen Fahrt nicht nach 14 Uhr kann. Sonsz kommen wir im Dunkeln an und der Marder hat meine Hühner gefressen.;)

    Was Estelle da schildert findet ich nicht gut. Egal wie überlastet sie sind, sie sollten wissen das die Krankheit ganz schön die Seele anknabbern kann und sich auch so verhalten.

    Es lebt nur der, der lebend sich am Leben freut. -Menander der Athener


  • Liebe charlotte2020

    Ich werde das morgen ansprechen und hoffe, dass ich alles geregelt kriege.

    Beim Planungs CT hatte ich super Mitarbeiterinnen, sie waren total freundlich, haben mir alles erklärt und die Einzeichnungen vorgenommen. Ich habe die Markierungen soweit möglich erhalten können. Und heute? Wurden neue Zeichnungen an anderen Stellen gemacht. Hab’s Zuhause erst gesehen. Das verwirrt mich. Wofür war das Planungs CT? Alles echt nicht unbedingt beruhigend.

  • liebe Estelle , ja, das mit den neuen markierungen hatte ich auch! das muss dich nicht beunruhigen, das passt schon.


    in der zukunft werden nur mehr die neuen markierungen nachgezeichnet.


    beim planungsct waren sie bei mir am brustbein und am brustkorb unter der achsel richtung hüfte.


    du schaffst das!

  • @Milli, ich werde das morgen auf jeden Fall ansprechen

    und Aenneken, du hast sicher recht. Bisher habe ich eigentlich auch immer emphatische MitarbeiterInnen. Aber in jedem Bereich findet man eben auch Mitarbeiter, die das nötige Feingefühl vermissen lassen. Vielleicht treffe ich morgen andere Kollegen, ansonsten werde ich sie drauf ansprechen.

    Du hast Hühner? Das ist ja toll. Deine Angst bezüglich Marder kann ich verstehen. Uns hatte mal ein Marder zwei Meerschweinchen aus dem Gehege „geholt“. Das war schrecklich. Die Kinder waren verzweifelt 😫. Das möchte man nicht erleben

  • Hallo Ihr Lieben,


    Estelle, nun hast Du auch Deine erste Bestrahlung geschafft. Begeistert von Deiner Strahlenklinik scheinst Du auch nicht zu sein.


    Ich hatte mich auf das Gespräch mit der Ärztin heute gefreut und musste leider enttäuscht sein, da eine ganz andere Ärztin mich aufgerufen hat. Ich wäre gar nicht auf die Idee gekommen. Ich war darauf eingestellt, dass die Ärztin, die mit mir das Gespräch am Anfang gemacht hat, für mich zuständig ist.

    Die andere Ärztin hat nur gesagt, es ist alles gut... Ich habe nur geweint und sie verwies mich auf einen Psychologen. Woher nehmen? Es ist mir noch nicht gelungen, psychoonklogische Hilfe in Anspruch nehmen zu können.


    Ich habe die Karte von der ersten Ärztin mitgenommen und hab ihr eine Mail geschrieben, dass ich sie gern diese Woche noch sprechen möchte.


    Meine Fragen, ob Schmerzen in der Brust normal sind, habe ich mittlerweile auf FB diskutiert.... und denke mir immer noch.... das kann es nicht sein. Ich werde morgen auch vor Ort noch einmal nach den gewünschten Ärztin fragen.


    Die reibungslose Organiation der Termine ist die eine Sache (ich muss nie warten). Aber ich würde lieber das eine oder andere mal warten und dafür eine persönliche Behandlung erfahren.


    Euch alles Liebe

    Perlentaucherin

  • Liebe Sommerliebe-87


    ich hatte 28 Bestrahlungen, und es ist bei mir abgelaufen wie bei Gonzi. Zuallererst hatte ich eine Beratung, warum und wieso bei mir Bestrahlungen gemacht werden sollten oder nicht doch lieber eine komplette Axilladissektion. Ich hatte gefühlte 100 Fragen, der Arzt nahm sich ewig Zeit, ich war 1,5 Stunden bei ihm drin.

    Am Tag des Planungs-CTs bekam ich sofort alle Termine auf einmal, alle morgens zur gleichen Zeit. Ich entschied mich für eine Tattoo-Markierung, da brauchte ich nicht aufpassen, dass die Farbe runterläuft. Drei kleine Pünktchen mit einer Tattoo-Pistole. Die haben alles voll durchgeplant, ich musste nur einmal etwas warten, weil eine stationäre Bettpatientin dazwischen gerutscht war. Man konnte die Schwestern alles fragen, und wenn man einen Arzt sprechen wollte, dann ging das SOFORT. Ansonsten war Freitag immer der offizielle Arzttermin.

    Die Schwestern versorgten einen mit Creme Lino.. RadioDer., und wenn man eine neue Tube brauchte, bitteschön.


    Das mit dem Atmen bzw. Luft anhalten, das war schon ziemlich schwierig, wenn man völlig unfit ist. Zu Anfang habe ich immer bis 33 zählen müssen, ungefähr Tempo von meinem Herzschlag. Dann hatten die Schwestern herausgefunden, wie man die lange Zeit umgehen kann ... und es waren maximal nur noch 17 Sekunden. Das ist zu schaffen. Nennt sich übrigens Atem-Gating.


    Nebenwirkungen so gut wie gar nichts. Die Haut ist an einer Stelle etwas brauner geworden. Jetzt eine Woche nach dem Ende der Bestrahlungen sehe ich ein paar größere Poren auf der Haut. Keine Übelkeit, keine Kopfschmerzen, keine Verbrennungen, keine Erschöpfung - ich bin sooooo froh, dass ich da so "durchgewandert" bin. Ich hatte auch mit dem Schlimmsten gerechnet.

    LG Snowflower

  • Guten Abend, bei diesem Atemgating, gab es bei mir auch Probleme die Schwester war genervt, u. Als es nicht sofort so klappte, sagte sie etwas von zuwenig Lungen Volumen, und wir haben sonst auch ohne bestrahlt u. fertig ist. 😩

  • Ganz ehrlich, die Leute würden mir auch nicht zusagen. Ich kenne von der Gyn Onko folgendes: Wenn jemand weinte, dann waren Ärzte schnell damit überfordert. Schwestern nicht, die wurden aber auch gesondert geschult was Krebspatienten angeht. Die Ärzte haben nicht lange gefackelt und eine der 3 für die Klinik zuständigen Psychoonkologen angerufen und meist standen sie dann 15 Minuten später im Raum. Bei den Bestrahlungen werde ich einmal die Woche gefragt ( immer zum Wochenende) ob ich in der kommenden Woche einen Arzt bezüglich Fragen nach der Bestrahlung sprechen möchte. Den kann ich mir dann nicht immer aussuchen, aber es würde nur wenige Tage dauern. Man sollte den Leuten deutlich machen, dass man unter Angst aus Mangelinformationen nicht besonders gut heilen kann.

    Es lebt nur der, der lebend sich am Leben freut. -Menander der Athener