Nobelpreisträger warnt..Ernährung..

  • Ich habe als Hafermilch trinkender Vegetarierer Brustkrebs bekommen:P


    Fakt ist mal, in meiner Kindheit ( bin 1972 geboren) gabs mal so gut wie niemanden mit Krebs. Ja, meine Grosstante, aber das ist die einzige.

    Niemand sonst in der Familie, niemand in der Nachbarschaft, keine Eltern von Klassenkameraden, keine Freunde von den Eltern, eigentlich wirklich niemand.

    Und heute sagt man jemandem, das man Brustkrebs hat und in 9 von 10 Fällen kriegt man zur Antwort "ohh, da kenne ich auch wen"

    Irgendwas hat sich in den letzten 30-40 Jahren also verändert...

  • Liebe Elenear ,

    ja, das ist schwierig. Das Gedankenkarussell ist übel, kennen wir alle, und wir alle haben mal gefestigte und mal verzweifelte Phasen.

    Ich persönlich werde bzgl. dem Essen danach entscheiden "was mir mehr gut tut".

    So lange ich mich sicherer fühle durch den Verzicht (so wie im Moment), tut mir der Verzicht in der Summe gut. Aber: Ich weiss jetzt schon, wenn ich spüre, dass ich den Glauben daran verliere, dass ich dann Sacher Torte mit Schlagsahne und leckeren Ziegenkäse essen werde. Im Moment ordne ich diese Freuden noch meiner Hoffnung/ Erwartung unter, dass mein Verzicht (und meine Medikamente und mein Sport und etwas Glück) mir dabei nutzen meinen Krebs unter Kontrolle zu halten. Aber das gilt eben für die Zeit so lange ich das so empfinde.

    Ich wünsche Dir gute Ablenkung, und wenig Gedankenkarussell. Diese Angst ist übel, und danach gibt's doch auch wieder hoffnungsvollere Zeiten.

    Liebe Grüße, Schneeglöckchen

  • Man versucht ja schon einen Grund zu finden woran es liegt, auch wenn es vielleicht nichts bringt. Es gibt natürlich auch niemanden der Schuld an seiner Krebserkrankung hat. Es ist eine aneinander Reihung von Zufällen. Es wäre halt zu einfach zu wissen woher es kommt.

    Die Umwelt und die Lebensmittelindustrie wird schon ein Teil dazu beitragen.


    Ich habe vor einigen Jahren aufgrund durch Zufall entdeckten Nierneinsuffizienz 2. Stadium meine Ernährung umgestellt. Obwohl der Arzt gesagt hat, das man es zwar durch Ernährung etwas aufhalten kann, aber es nicht heilen kann. Habe ich es trotzdem geschafft sie zu heilen.

    Meine Werte sind jetzt wieder normal. Zusammen mit Akupunktur, homoöpathischen Mitteln und Kräutern.

    Meine Ernährung besteht überwiegend aus basischen Lebensmitteln. Koche selber, benutze nie Fertigprodukte. Ich verwende wenig Salz, esse wenig Fleisch und zuckerhaltige Speisen . Auf Milch verzichte ich. Es heißt doch immer in einem basischen Haushalt können keine Krebszellen ausbrechen. Das ist doch das beste Beispiel, das es auch nicht ganz stimmen kann.


    Davon mal abgesehen unabhängig von der Diagnose geht es mir gut. Ich habe eigentlich keine Beschwerden und trotzdem ist da was.

  • Bei 30 - 40 Jahren wären wir wieder bei Tschernobyl?


    Bei uns in der Familie gab es TBC (nach dem Krieg nicht zu knapp), Steinstaublunge (Pottblag), und auch Krebs. Da hat es manchen vorher an was anderem hinweg gerafft. Es wurde auch nicht so drüber gesprochen und vieles gar nicht erkannt. OK, ich bin ein bisschen älter.


    Die Franzosen trinken mehr Alkohol, vor allem Rotwein, werden älter als wir Deutschen, haben weniger Krebs aber mehr Leberprobleme - sagt mein behandelnder Arzt. Ich esse relativ gesund (wenig Fleisch, relativ wenig Milch) , treibe relativ viel Sport... Habe nie geraucht. Und trotzdem...


    Klar hilft eine gesunde Ernährung und es gibt viel anderes, aber der eine kriegt es trotz aller möglichen Vorsichtsmaßnahmen, der andre treibt Raubbau und bleibt gesund.


    Ich weiß eigentlich nicht, woran ich noch drehen soll. Ich habe jetzt den Alk fast komplett gestrichen und die Nudeln auf Linsennudeln umgestellt. Zucker in Form von Süßigkeiten habe ich sehr reduziert. Ich glaube nicht, dass es der entscheidende Faktor sein wird.


    Ich wünsche mir, dass ich egal was ich mache, dabei fröhlich sein kann und genießen kann. Ich schaff es zwar, aber gerade bricht mir mal wieder der Schweiß aus und ich werde mich trotzdem zwingen, noch spazieren zu gehen. Hoffentlich kommt da noch etwas Freude bei rum.


    LG


    Sonnenglanz

  • Auch bin Jahrgang 72.

    Obwohl ich selber nie geraucht habe, „dürfte“ ich bei meinen Eltern fleißig mitrauchen. Immer und überall. Das erklärt aber vielleicht meinen alleinwinterlichen üblen Dauerhusten, aber eher nicht den Brustkrebs.


    Dazu das häufig sehr stark gebratene bis schwarze Fleisch vom Grill, überall Plastik (wobei niemand von Weichmachern, BPA usw. sprach).

    Komisch, dass gerade in unserem Alter viele Schwierigkeiten hatten schwanger zu werden...


    Ich will meinen lieben Eltern keinen Vorwurf machen, so war die Zeit einfach. Die Gesellschaft wusste es einfach nicht besser.


    Und ich bleibe bei meinen Gedanken immer wieder bei Tschernobyl hängen. Das hat garantiert eine Rolle gespielt, dass die Krebserkrankungen so angestiegen sind. Da bringt mich auch keiner von ab.


    Ich weiß auch, dass es Krebs schon viel länger gibt. Bei einem Barockfest hier in der Nähe wurden auch Utensilien eines damaligen Feldschers (Militärarzt) ausgestellt. Die im Buch aufgeschlagene Seite beschäftigte sich mit Krebs. Der ist also wahrlich lange bekannt...


    Ich vermute allerdings auch, dass die verbesserte Medizin und vor allem Diagnostik Krebs heutzutage einfach viel eher erkennt als früher.


    Mein Vater zum Beispiel hatte Darmkrebs mit Lebermetastasen, als die Scheißkrankheit bei ihm erkannt wurde. Nach 3 1/2 Jahren mit OP und Chemos starb er letztlich an einem Herzinfarkt! Ansonsten wäre es ein paar Tage später Leberveragen gewesen. Wenn man jetzt mal nicht 2016 zugrunde legt, sondern 1916, dann wäre eben vermutlich diese Todesursache rausgekommen und der Krebs unbemerkt geblieben.


    Also seien wir froh, dass die Medizin so große Fortschritte gemacht hat und noch immer macht. Und was auch immer jedem Einzelnen ein gutes Gefühl gibt, was Ernährung, Sport und alles andere angeht, ist wichtig und richtig!! 🤗


    Puh, ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt in meinem verwirrten AC-Kopf.

  • Woher kommt Krebs ? Wieso bekommt einer Krebs, ..... ein anderer nicht ?

    Im Grunde bringt einem diese Grübelei nichts, denn alle Mutmaßungen und angeblichen Forschungsergebnisse sind nicht nachweisbar.

    Ich habe während meines Berufslebens mehrere (sterbenskranke) Krebs-Patienten kennengelernt, die Vegetarier, Veganer oder "Bio" waren --- andererseits auch "Fleischesser", Raucher & Alkohol-Genießer die steinalt wurden. Krebs gibt es wahrscheinlich schon solange es den Menschen gibt, ...... nur fehlen da die Aufzeichnungen. In früheren Tagen sind die Menschen auch nicht immer gleich zum Arzt (vor Einführung der Krankenkasse für manche unerschwinglich), ...... wenn sie mit einem gewissen Alter verstorben sind, wurde auch nicht groß nachgeforscht 'an was'. Das hat sich ja erst in den letzten Jahrzehnten aufgrund der fortschrittlichen Medizin geändert. Wenn ich zurückdenke, ...... meine Großmutter, .... Bauersfrau von Früh bis Abend, ..... 4 Kinder, 1970 das erste Mal 'wirklich krank', .... im Krankenhaus OP, ..... wurde aber gleich wieder abgebrochen. ...... Im ganzen Bauchraum waren schon Metastasen, ...... zu der damaligen Zeit wurde nicht einmal mehr mit einer Chemo begonnen (die zu der Zeit auch noch sehr 'heftig' war), Schmerztherapie gab es so gut wie nicht, .... sie starb dann nach 2 Monaten.

    Man könnte sich jetzt fragen, wieso hat diese Frau (Bauernhof -- Selbstversorger -- damals ohne chem. Düngemittel) Krebs bekommen ! .... Darauf kann keiner 'ne Antwort geben. ..... Vielleicht waren es die Atombombenversuche der Amerikaner in der Südsee & den amerikanischen Wüsten ?

    ..... Im Nachhinein darüber zu sinnieren, macht nur Kopfweh. Auch wenn wir, nach Krebsdiagnose, auf einmal "gesund leben" (manches ist auch vom Einzelnen nicht beeinflussbar, z.B. Luftverschmutzung), ....... ist "das Kind schon in den Brunnen gefallen", ... die Zeit, mit den gemachten Fehlern (.... welche es auch immer sein mögen) lässt sich nicht mehr zurückdrehen. Ich fand es übrigens in der AHB immer recht amüsant, wenn sich die Meisten Riesenteller mit Salat vom Buffet holten, ....... ist ja so gesund. Wahrscheinlich hatte aber keiner in seinem bisherigen Leben soviel Salat gegessen, wie in den 3 Wochen ! ....... nach der Reha wird diese "gesunde Lebensweise" wahrscheinlich wieder flach fallen. Effektiver ist es dann doch, über seine bisherigen Essgewohnheiten nachzudenken, um sich vielleicht etwas gesünder zu ernähren (Ausgewogenheit, keine Massentierhaltung, ökologischer Anbau, ....). Und wie gesagt, .... Vieles kann ein Einzelner von uns auch nicht ändern, ..... aufgrund der Industrialisierung & anderen "Fortschritten". Der Mensch gräbt sich sein eigenes Grab !

    Tröstlich ist eigentlich nur, .... man kann heute Krebserkrankungen recht gut behandeln, ...... und auch "die Unheilbaren" können durch die sich weiterentwickelnde Medizin Linderung und eine akzeptable Lebensqualität erfahren.

  • Das nachgrübeln woher und warum ist ein Teil der Verarbeitung glaube ich. Man versucht das normal Menschliche, darüber nachzudenken was man falsch gemacht hat, wie man ab jetzt gesund bleiben kann oder was man seinen Lieben mitgeben kann um den gleichen Fehler nicht zu machen. Irgendwann wird man dann vielleicht einsehen, dass es Krebs einfach gibt, mit möglichen tausend Ursachen.


    Wenn man an dem Punkt angekommen ist, dann lebt es sich ein klein bisschen leichter. Die 'Schuld' fällt ab, das Stückchen Torte schmeckt wieder und das Bier in guter Gesellschaft ist es allemal wert.

  • cancer-capricornus , Danke für deinen Beitrag. Er spricht mir so aus der Seele. Bei meiner Ersterkrankung habe ich auf alles Mögliche gehört, gab im KKH sogar Vorträge, wie man sich ernähren soll ect., blanke Kathatsrophe. Ich wollte alles richtig machen um den blöden Krebs loszuwerden. Was hat es gebracht? Ich gelte heute als unheilbar. Erst als ich mich von all den Ratschlägen befreit hatte ging es mir besser. Wenn heute einer kommt mit Ernährungsumstellung, so bekommt er/sie zu hören , dass ich ja auf McDonalds&co umsteigen könnte. Wenn ich etwas mache, was andere für schädlich halten: Bei mir ist alles zu spät, ich kann machen, was ich will. Und schon ist betretene Ruhe. Nur mit dieser Einstellung kann ich noch leben, was natürlich nicht heißt, dass ich völlig beratungsresistent bin.

    Wenn wir wüßten, woher der Mist kommt, könnten wir uns schützen. Du schreibst, dass deine Oma schon daran gestorben ist. Ist bei mir genau so, Oma, Mutter. Da ist wohl was in der genetischen Entwicklung schief gelaufen. Man hat nur das Gen noch nicht gefunden. Ich habe mich auf familiär testen lassen, habe ich nicht. Und was bringt mir das?

  • liebe lilibe ich bin deiner Meinung jeder sollte an das glauben was ihm richtig erscheint ich kann aber auch für mich selbst nicht nachvollziehen warum kleine Kinder oder junge Menschen an dieser Krankheit oder anderen sterben müssen für mich ist das ungerecht ich denke die Menschen im Altersheim haben ihr leben gelebt mit hohen Alter aber ein kleines Kind lg Lissy

  • Ich gehe auch davon aus aus daß für eine Krebserkrankung die Gene Schuld sind, bei meinem Stammbaum gibt es sehr viel Brustkrebs unter 50 Jahren, Bauchspeicheldrüsen- u. Darmkrebs, so wurden also bei der Genetikerin Tests durchgeführt und siehe da, wir haben in der väterlichen Linie den MSH6Gen, der für den Krebs verantwortlich ist, leider nur nicht für Brustkrebs! Also ein Jahr warten und nächstes Jahr, wenn neue Gene gefunden wurden weiter testen. Diese Krebsgene sind ganz gemeine Gene, unser Immunsystem ist ausser Kraft gesetzt und somit steht einer Erkrankung nichts im Weg! Es erklärt mir auch warum manche bei einem schlechten Lebensstil (Drogen, Alkohol,...) trotzdem nicht erkranken und Andere, die gesund Leben dennoch Krebs kriegen. Am Ende müssen wir auf die Forschung warten und hoffen das sie diese Krebsgene alle finden.

  • Hallo Ihr Lieben / Alle,


    ist es nicht normal / verständlich, dass wie versuchen eine Ursache für den Krebs zu finden???

    Und dann daraus auch eine "Lösung", wie können wir verhindern, dass er wieder kommt???


    Ich habe sicher nicht immer gesund gelebt: Auch Fleisch gegessen, auch Alkohol genossen, nie geraucht, immer Sport getrieben, Milch mag ich nicht !


    Wie schön wäre es, wenn es eine Erklärung für den Krebs gäbe !!!


    Inzwischen glaube ich einer Ärztin, dass es keine wissenschaftlich belegte Erklärung gibt.

    Und ich versuche, auf meinen Körper zu vertrauen:

    Ich esse gerne immer mal Fleisch (beim Rinderwahnsinn aßen viele kein Rindfleisch)

    es gab Zeiten, da aß "niemand" Fisch (Würmer)

    Tschernobyl verseuchte unsere Gärten... (Obst und Gemüse)

    meine Aussage war immer: ich esse und trinke "quer durch den Garten", dann konsumiere ich von allem Ungesunden "ein bisschen".


    Ich halte ich nicht verantwortlich für meine Krebserkrankung und versuche jeden Tag zu genießen:

    mit Sport

    mit Freunden

    mit gutem Essen

    und auch mit einem guten Glas Wein !!!


    Aufhörenzu Essen (wally) ist nu mal keine Alternative, Ich kenne auch den eigenen Garten. Da weiß ich natürlich, dass ich nichts spritze; aber: was heute aus unsere Umwelt "herunterkommt"... vielleicht weiß das jemand in hundert Jahren ?

    Also hilft doch nur: genießt jeden Tag !

    Tut was ihr könnt, macht nicht Euch nicht zu verrückt und vertraut auf Euer "Bauchgefühl"


    Alles Liebe

    Birgit

  • Meine 6jährige Tochter fragte mich letzte Woche am Mittagstisch: "Mama, warum wächst der Knoten eigentlich in deiner Brust?"

    Darauf konnte ich nur sagen: "Das weiß ich auch nicht genau. Das passiert manchmal einfach."

    Sie dann mit entsetztem Blick: "Kann das bei mir auch passieren?"

    Nachdem ich einmal innerlich schluckte, war ich erneut ehrlich zu ihr: "Ja, das kann passieren. Aber erst wenn du groß bist. Dann wird es wichtig sein, dass du regelmäßig zum Arzt gehst und dich vorsorglich untersuchen lässt."


    Das war für sich in Ordnung.


    Aber dabei ist mir auch klar geworden: Wir wissen es wirklich nicht, wie meine Vorredner-Birgit schrieb.

    Vielleicht haben wir durch unser Vorleben einen Anteil daran, vielleicht auch nicht. Irgendwas wird die Umwelt dran getan haben. Und sicherlich auch ganz viel Schicksal.


    Wichtig ist: Wir leben in einer Zeit, da uns viele Mittel zum Kämpfen gegeben werden. Diese müssen wir einfach annehmen und von dem besten Ergebnis ausgehen.


    Viele Grüße

    Birgit

  • BirgitDoT , so sehe ich das auch. Ich beschäftige mich nicht mit dem Warum. Nützt mir jetzt auch nichts. Genetisch wird nichts untersucht bei mir. Sollte ich danach fragen, auch wenn mir keine Brustkrebserkrankungen in meiner Familie bekannt sind? Und auch sonstige Krebserkrankungen sehr rar waren. Ich habe aber auch keine Kinder, die ich durch Ernährung vor so etwas bewahren möchte.

    Stecke Mitten in der Chemophase und mein Onkologe hat mich bestärkt, mich einfach ausgewogen zu ernähren und auch Zucker nicht zu verteufeln. Das wäre für die Chemozeit nicht das richtige. Von TK-Pizza bis viel Gemüse und Obst, versuche ich alles da zu haben. Je nachdem, was geht. Vielleicht habe ich demnächst mehr Kraft und Energie, mich damit auseinanderzusetzen. Milchprodukte etc...wenn ich später die Hormontherapie starte, sollte ich dann vielleicht weniger Milch nutzen. Vielleicht. Mal sehen. Aber Essen, worauf man wirklich Appetit hat, ist ja auch gut für die Seele und damit fürs Durchhalten. Wenn dann noch OP und Bestrahlung folgt, dann muss auch mal das Essen drin sein, auf das ich ich mich freue.

    Vielleicht haben wir durch unser Vorleben einen Anteil daran, vielleicht auch nicht. Irgendwas wird die Umwelt dran getan haben. Und sicherlich auch ganz viel Schicksal

  • SanniKa


    Genetisch untersuchen wenn dir kein Krebs in der Familie bekannt ist? Ich bin gerade dabei das untersuchen zu lassen. Bei mir kommt es leider sehr häufig vor. Mutter, beide Großmütter, Großvater.

    Musste meinen ganzen Stammbaum aufzeichnen bis zu den Großeltern und deren Geschwister. Du kannst das ja mal zusammenstellen, aber wo soll das Gen denn herkommen wenn keiner in deiner Familie erkrankt ist?

    Du kannst ja mal nachfragen, glaube aber kaum, dass in Deinem Fall die Untersuchung von der Krankenkasse übernommen wird.

  • MWtinchen nee, das war eher ein in Frage stellen, als meine echte Überlegung. Ich bin 45 und werde auch keine Kinder mehr haben. Ich wollte damit nur unterstreichen, dass die Frage nach dem Warum für mich nicht so wichtig ist. Aber das hat ja auch nicht so viel mit der Ernährung zu tun. War so ein Gedanke zwischendurch. LG Sandra :)

  • SanniKa

    Da hab ich dich falsch verstanden, Sorry.

    Also wenn es nach der Ernährung geht müsste ich 100 Jahre alt werden. Hauptsächlich Obst und Gemüse, etwas Fisch, wenig Fleisch. Ab und an mal ein Glas Wein und nie geraucht.

    Ich denke wenn sich deine Zellen verändern, tun sie das halt. Wir haben halt leider die A.... Karte gezogen.

    Wichtig ist doch dass wir im jetzt leben und jeden Tag an dem es uns gut geht genießen. Hadern was wäre wenn, bringt doch nichts. Vergangenes kann keiner mehr ändern.

    Leute geht raus und genießt das wunderschöne Herbstlaub. 🍁🍂