Chek2 und prophylaktische Entfernung der Eierstöcke und Eileiter

  • Hallo, liebe Forumsmitglieder,


    gerne möchte ich mich kurz vorstellen. Ich bin 44 Jahre alt und blicke auf eine leider recht umfangreiche Familienhistorie mit vielfältigen Krebserkrankungen:

    Eierstockkrebs - Urgroßmutter (mit 45), Großmutter (56) und Mutter (74)

    Pankreaskarzinom - Vater (75)

    Brustkrebs - Tante (70)

    Darmkrebs - Großvater (60)


    Um das Risiko der Erkrankung an Eierstockkrebs zu mindern, empfahl man mir vor 5 Jahren die Pille durchgehend einzunehmen, um jegliche Aktivität der Eierstöcke zu unterbinden.

    Ferner nahm ich auf Empfehlung der Ärzte 2014 an einem ersten Gentest teil: BRAC1/2 - negativ (die Testung meiner Mutter 2012 ergab selbiges Ergebnis).

    Nach einer Verdachtsdiagnose auf Brustkrebs im Mai 2018 (die sich erst mal nicht bestätigte), wurde mir die Teilnahme an einem erneuten Gentest angeraten, da sich in den letzten vier Jahren forschungstechnisch einiges getan hatte.

    Das Ergebnis habe ich vor zwei Tagen erhalten: Chek2 positiv - trotz Vorahnung hat mich das Ganze schon erschrocken.



    Vor dem Hintergrund meiner Familienhistorie rät man mir nun dazu, zeitnah die Eierstöcke und Eileiter entfernen zu lassen.

    Ebenso eine sofortige Absetzung der Pille, da diese - so ja oftmals auch im Beipackzettel benannt - das Brustkrebsrisiko beeinflussen kann.


    Meine Frage nun:

    Dass die Entnahme von Eierstöcken und Eileitern ein Standardeingriff ist, weiß ich und kann mich damit einigermaßen arrangieren. Vielmehr habe ich Angst, wie es mir danach geht. Nicht zuletzt wird man innerhalb von wenigen Stunden in die Wechseljahre versetzt.

    Hat jemand von Euch Erfahrungen damit?


    Wir haben drei Jungs im Altern von 5, 10 und 13 Jahren, die mich intensiv fordern. Darüber hinaus bin ich selbständig tätig und kann nur bedingt lange ausfallen.



    Leider begünstigt Chek2 auch das Pankreaskarzinom, an dem mein Vater innerhalb von drei Wochen verstorben ist.

    Hat jemand eine ähnliche Situation und kennt Möglichkeiten der Früherkennung? Bei Pankreaskarzinom gibt es wohl kaum etwas, oder?



    Freue mich auf Nachricht von Euch.

    Liebe Grüße

    Elouis

  • Hallo Elouis,


    Herzlich willkommen im forum in dem dir viele Frauen bestimmt helfen können.


    Ich habe ein cervix-ca (gebärmutterhalskrebs) und habe durch die Behandlung das von dir beschriebene Wechseljahreproblem.


    So kämpfe ich mit hitzewallungen, Schlafstörungen und Stimmungsschwankungen. Durch die Frauenärztin wurde mir remif... mit traubensilberkerze aufgeschrieben. Pflanzlich und nicht hormonell. Da ich aber nichts zu deinem Krebs weiß, frag lieber deine Frauenärztin ob du das nehmen darfst.


    Meine Familie hat väterlicher Seite auch die Krebsseuche. Mein Vater ist 1973 an einem streukrebs (Schilddrüse, Lunge etc.) verstorben und alle Frauen aus seiner Familie (meine Ur Oma, Oma und Tante) hatten Gebärmutter-und Gebärmutterhalskrebs.


    Im übrigen habe ich über dein Profil kurz lachen müssen 😉 männlich? Eierstock? Bestimmt vertippt, oder?


    Ich bin sicher das du morgen mehr antworten auf deinen Beitrag bekommst, denn hier gibt es viele die bestimmt ähnliches durchgemacht haben und dir weiterhelfen.


    Liebe Grüße

    Biggi

    Liebe Grüße

    Biggi

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    Das Wesentliche ist für manche Augen unsichtbar!

  • Liebe Elouis,

    die Wechseljahrsbeschwerden mit dem fordernden Leben mit 3 Kindern (8,6 und 2) in Einklang zu bringen war auch meine gigantische Angst. Ich mache jetzt nach der OP eine Hormonersatztherapie mit naturidentischem Östrogen und Progestosteron und das läuft sehr gut. Ich habe kaum Beschwerden. Da du noch nicht erkrankt bist kannst du bestimmt auch eine HET machen. Ganz liebe Grüße Barbara

  • ach kurzer Nachtrag, naturidentische Hormone steigern das Risiko an Brustkrebs zu erkranken längst nicht in dem Maß, wie mal angenommen wurde. Bei Hormonen in der Pille ist das etwas anderes. Da gibt es schon einen Unterschied. Von der HET mit naturidentischen Hormonen wird nur bei schon an Brustkrebs erkrankten Frauen strikt abgeraten.

  • Liebe Elouis, nach meiner Brustkrebs Diagnose im April und der OP im Mai hat man noch besorgter auf meine Eierstöcke geschaut, die voll mit suspekter Zysten waren. Mein Gyn hat versucht, sie mir so lange es geht zu erhalten, ohne ein Risuko einzugehen. Im August war dann die OP. Ich hatte so Panik, dass ich die nur raus haben wollte. Im Nachhinein war der Befund zum Glück noch in Ordnung und ich bereue es gar nicht. Mein Brustkrebs ist hormonsensibel daher nehme ich Letrozol ein. Ich habe nachts Schwitzattacken und muss mich dann umziehen, die ich aber recht eindeutig auf das Letrozol schiebe. Eierstockkrebs ist keine Option, raus mit dem Mist kann ich dir nur raten. Ich hab auch 2 Kids die mich fordern und arbeite auch schon wieder. Ist kein Problem, nur durch die Nächte bin ich abends ab 8 Uhr halt platt. Aber ich finde, das sind Peanuts. Ich bin einfach nur froh, dass sich der Verdacht nicht bestätigt hat, mit allem anderen kann man sich arrangieren. Liebe Grüße Anne

  • Liebe Elouis,


    das Ergebnis haut einen erstmal von den Socken, egal wie sehr man damit gerechnet hat, ich kenne das.


    Ich hatte im Juni 2016 die prophylaktische Mastektomie und dann im Dezember die prophlaktische Entfernung der Eierstöcke. Wie du schon schreibst war die Entfernung der Eierstöcke eine reativ kleine OP und alles ging gut und schnell vorbei.

    Ich habe dann ein paar Wochen abgewartet was passiert und dann Mitte Januar 2017 mit der HET mit Östrogen und Progesteron begonnen. Ich dachte erst ich versuche es ohne, hatte dann aber schon Knochenschmerzen, Hitzewallungen, Schwindel, aushaltbar aber unschön. Da wohl auch das Oseoporoserisiko ohne HET recht hoch ist, habe ich mich dann für die HET entschieden.

    Ich habe immer wieder Phasen in denen es mir nicht sooo gut geht (Schwindel, Kopfschmerzen, Müdigkeit) aber das ist im erträglichen Bereich und ich kann meinen (Arbeits-)alltag ganz normal meistern.


    Für mich stehen diese Wehwehchen in keinem Verhältnis zum Krebsrisiko und ich würde mich jeder Zeit wieder so entscheiden.


    Viele liebe Grüße


    Eirene

  • Liebe Elouis

    Herzlich willkommen! Aso ich wurde mit 46 von einem Tag auf den anderen in die Wechseljahre katapultiert, plus zusätzlich mit den Nebenwirkungen der Aromatasehemmern. Für mich war es nicht schlimm! Mir wurde täglich mehrmals warm, hatte davor ohnehin immer gefroren, keine Schweissausbrüche, keine Depressionen, keine Stimmungsschwankungen, lediglich 10kg Gewichtszunahme in den ersten 6 Monaten, die habe ich aber wieder abtrainiert.


    Die Aromatasehemmer haben Muskelschmerzen verursacht, aber das wäre bei dir nicht der Fall! Alles ins Summe erträglich und nach 1 Jahr war der ganze Spuk vorbei. ich traue mich zu behaupten, dass viele meiner Kolleginnen in der Sportgruppe ohne Krebs (da sind viele ältere dabei und somit bereits in der Menopause) deutlich mehr Probleme hatten als ich! Unsere Kinder waren damals auch noch jung und ich arbeitete, ausgefallen in der Arbeit bin ich nach der OP genau 2 Tage.


    Also keine Panik. Hier wird auch NIE von den vielen Vorteilen der Menopause geschrieben, obwohl es unzählige gibt! Keine Regelblutungen mehr, immer alles stabil, keine Verhütungsprobleme mehr, keine schmerzenden Eisprünge, alles supi.


    Alles Gute und Ohren steifhalten!

    LG, Viviane

  • Ganz lieben Dank für die vielen hilfreichen Antworten.

    Ich bin kommenden Freitag zur Besprechung bei der Frauenärztin und eine Woche später im KH zur Vorstellung und hoffentlich Festlegung eines zeitnahen OP-Termins.


    Wie ihr alle schreibt, mit der Unsicherheit (es könnte sich ein Brust- oder Eierstockkrebs entwickeln) zu leben, ist schwer erträglich, daher werde ich diesen Eingriff auch durchführen lassen.


    Zwei Fragen noch:

    Das Thema Gewichtszunahme habe ich auch schon als eine der Nebenwirkungen gehört.
    Was ist der Grund hierfür? Die fehlenden Hormone? Oder hat man plötzlich ganz viel Appetit?


    Was kann man gegen das Osteoporoserisiko tun?


    Liebe Grüsse

    Elouis

  • Liebe Elouis


    Sehen wir es mal so: In 5-6 Jahren wärst du ohnehin in der natürlichen Menopause. Diese 5 Jahre kratzen deshalb nicht gross an deinem Osteoporoserisiko, wenn du dich nicht künstlich mager hältst (wie so viele Frauen), indem du dich nicht ausreichend ernährst. Zusätzlich ist gegen Osteoporose eine Sportart wie Nordic Walking oder Joggen sehr gut.


    Du musst ja keine Aromatasehemmer nehmen, d.h. deine Nebennierenrinden produzieren ja weiterhin Östrogen, sodass du das gleiche Risiko hast für Osteoporose wie in der natürlichen Menopause. Dito mit der Gewichtszunahme. Viele gesunde Frauen nehmen in der Menopause zu, weil der Eisprung wegfällt, der ordentlich Kalorien verbraucht. Bei vielen ändert sich aber auch rein gar nichts am Gewicht. Bei mir kam die Gewichtszunahme vom Aromatasehemmer, habe es aber wieder abtrainiert mit Sport. Hatte nicht mehr Hunger oder anders gegessen oder weniger Sport betrieben, es war das Medikament bei mir.


    In Summe überwiegen sämtliche Vorteile aus meiner Sicht!


    Alles Liebe und Ohren steifhalten!

    LG, Vivi

  • Liebe Elouis,


    das mit dem Osteoporoserisiko ist, soweit ich weiß, vor allem ein Problem, wenn man sich die Eierstöcke in einem Alter deutlich vor der Menopause entnehmen lässt, weil die Zeit ohne Hormone dann einfach länger ist. Mit 46 ist das vermutlich kein so großes Problem mehr. Und du kannst gut mit Ernährung und Sport entgegenwirken.


    Ich habe nach der OP weitergegessen wie davor und erstmal 2 oder 3 Kilo zugenommen. Das hat sich dann aber wieder eingependelt, Ich wiege heute nicht mehr als zuvor, was auch von der HET kommen mag. Insgesamt finde ich das Gewicht als gar nicht problematisch, ich habe heut nicht mehr Lust auf Essen als früher - von meinen früheren PMS-Schokolade-Fressattacken mal gar nicht gesprochen :)


    Viele Grüße


    Eirene

  • Liebe Elouis


    ich habe letztes Jahr im Juli meine Eierstöcke (und Gebärmutter) entfernen lassen (prophylaktisch wegen BRCA1). Ich hatte trotz meiner 47 Jahre noch ziemlich viele reife Eizellen, also Wechseljahre waren noch nicht wirklich da. Bei mir setzte wenige Tage nach OP eine heftige Migräne über mehrere Tage ein. Die hatte ich aber früher schon während der Pillenpause, also hab ich in Absprache mit meinem Gyn in den letzten Jahren die Pille durchgängig genommen. Insofern war im Nachhinein damit zu rechnen. In den ersten Wochen habe ich auch gefroren ohne Ende. Nach ca. 3 Wochen fingen bei mir grundlose Heulattacken und eine vorübergehende Depriphase ein. Das ging dann allerdings auch irgendwann wieder weg. Den Klassiker der "Schweißausbrüche" hab ich mittlerweile auch dann und wann, hält sich bei mir aber in den Grenzen. Ich wusste bis dato auch nicht, dass man an den Beinen schwitzen kann :D.


    Geblieben sind derzeit 3-4kg Übergepäck, bin in die erste OP mit 56kg rein, im November mit 58kg in die Mastektomie und derzeit mit ganz viel Augenzudrücken bei 59 (naja, ehrlicherweise 59,8 oder so ^^). Bin aber auch ein Zwerg mit 1,59 Körpergröße.


    Ich hab schon ein wenig mit Schlafproblemen zu tun, die Haut ist irgendwie trockener geworden und die Haare auch. Knochen und Co. tun auch schon etwas weh, aber ich hatte eh schon anlagebedingt mit vorzeitiger Arthrose zu tun. Insofern hat sich das eventuell nur etwas verstärkt. Da ich ja noch nicht erkrankt war, darf ich ein Östrogengel in leichter Dosierung nehmen. Gestagene etc. nehme ich nicht, da ich mir ja auch die Gebärmutter entfernen lassen habe.


    Alles in allem ist es (für mich) definitiv die richtige Entscheidung, wenn man eben in der Familienhistorie eine Häufung derartiger Erkrankungen vorzuweisen hat.


    Also, keine Angst, Du schaffst das :thumbup:. Ich drücke Dir ganz doll die :thumbup::thumbup: und wünsche Dir eine erfolgreiche OP.


    Liebe Grüße Claudia

  • Ganz, ganz lieben Dank für die vielen ehrlichen, aber auch ermutigenden Kommentare.

    Nun bin ich gewappnet und bringe das Ganze hinter mich!


    Ich melde mich wieder, wenn es geschafft ist. (Zunächst muß die Krankenkasse wohl noch die Kostenübernahme der OP bewilligen, wenn ich alles richtig verstanden habe, da es sich hierbei ja "nur" um einen prophylaktischen Eingriff handelt. Hoffe, das dauert nicht allzu lange.)

  • Guten Abend,


    zunächst nochmals kurz das Wichtigste: ich bin 46 Jahre alt und habe mir aufgrund einer umfangreichen Familienanamnese (dreimal Ovarialkarzinom in der Linie meiner Mutter) letzte Woche prophylaktisch die Eierstöcke und Eileiter entfernen lassen. Eine vorhergehende genetische Testung bei mir ergab Chek2 positiv.


    Aktuell habe ich noch keine Wechseljahrsbeschwerden (außer plötzlich Hautirritationen (Akne) im Gesicht), bin aber sicher, dass das in den nächsten Tagen (Wochen?) noch kommen wird. Zumindest wurde mir das von allen Ärzten gesagt.

    Um das Osteoporose- und Herz-Kreislauf-Erkrankungsrisiko (neben den Wechseljahrsbeschwerden) zu mindern, denn das ist durch den operativen Eingriff ja erhöht worden, empfahl man mir eine Hormontherapie mit dem Präperat Lafamme (niedrige Dosierung).

    (Da Lafamme sich wohl positiv auf die Haut auswirkt, wählte meine Frauenärztin dieses Präparat)



    Wg. des damit verbundenen Brustkrebsrisikos bin ich etwas zögerlich. (Von naturidentische Hormone wurden mir vielfach abgeraten.)

    Hat jemand Erfahrung


    - mit o.g. OP und wie lange es dauert, bis die Wechseljahrsbeschwerden eintreten?

    - mit o.g. Hormonpräparat?

    - mit einer Alternative?

    - mit Yamswurzel?


    Freue mich auf Nachricht von Euch.


    Viele Grüße

    Elouis

  • Da es hier noch keine wissenschaftlich fundierten Studien über die tatsächliche Wirkweise gibt. Auch pflanzliche Extrakte können "gefährlich" sein. Ein Freund von uns ist Endokrinologe mit großer Praxis in Bayern. Er hatte zwei Patientiennen, die möglicherweise unter der Einnahme von naturidentischen Hormonen schwer erkrankt sind.

    Nicht zuletzt wies er auch auf das Kostenthema hin.


    Letztlich ist das aber eine persönliche Angelegenheit, die jeder für sich selbst entscheiden muß.


    LG

  • Hallo liebe Elouis


    ich nehme ein anderes Präparat mit dem selben Wirkstoff (Estardiol) nun seit zwei Jahren und habe keine Probleme damit. Die richtige Dosierung war Anfangs schwierig, aber inzwischen komme ich gut klar. Aber ich habe auch kein Brustdrüsengewebe mehr, da fällt das Brustkrebsrisiko weg. Ansonsten fände ich das ein schlagendes Argument dagegen. Wenn du die Gebärmutter noch hast, solltest du zuätzlich zum Östrogen noch Progesteron nehmen und eine Verdickung der Gebärmutterschleimhaut zu verhindern.


    Ich habe nach der Eierstockentfernung versucht, ob ich ohne HET klar komme. Hatte dann aber nach ca. 4 Wochen Knochenschmerzen, Hitzewallungen, Schwindel und hab mich deshalb doch für die HET entschieden.


    Viele Grüße


    Eirene

  • Liebe Elouis

    ich habe auch etwas zeitverzögert ein leichtes Östrogengel bekommen, welches man einfach auf der Haut aufträgt. Progesteron brauche ich nicht, da ich auch keine Gebärmutter hab. So wie ich das verstanden hab, ist es bei Nichterkrankten!!! gar nicht mal das Östrogen, was das Risiko etwas erhöht, sondern das Progesteron. Aber auch das nur in geringem Maße. Mein Prof. hat sich klar für eine geringe Hormongabe ausgesprochen aufgrund des Osteoporoserisikos. Und explizit in meinem Fall hat er gemeint, ich solle das ruhig bis 55 machen. Aber wie gesagt, in meinem Fall !!! und da ich nur Östrogen nehme und noch nicht erkrankt war.


    Auf jeden Fall lass Dich da gut beraten, sicherlich hat beides Vor- und Nachteile. Die gilt es abzuwägen. Ich meine irgendwann Bruchgefahr wegen Osteoporose zu haben, ist auch nicht gerade prickelnd.


    Diese „pubertäre“ Aknegeschichte hatte ich auch vorübergehend, außerdem heftige Migräne ca. 7 Tage nach OP, die fast ne Woche anhielt, später partiellen Haarausfall und Haarbruch, Knochenschmerzen, Schwindel und 3 Wochen nach OP ne ordentliche Depriphase kann ich auch noch liefern.


    Mittlerweile ist bis auf die Knochen- und Gelenkschmerzen (aber stark abgemildert) eigentlich nichts mehr zurückgeblieben. Haare hatten einen Kurzhaarschnitt verpasst bekommen und sind jetzt wieder am Wachsen. Ach doch, meine Augen sind wesentlich trockener. Ich musste vorher schon Tropfen nehmen, jetzt sind es noch wesentlich mehr.


    Ansonsten geht’s mir gut ;).


    Liebe Grüße Claudia